DE8904141U1 - Kupplungseinrichtung - Google Patents
KupplungseinrichtungInfo
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- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
- F16L37/28—Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means
- F16L37/30—Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings
- F16L37/32—Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings at least one of two lift valves being opened automatically when the coupling is applied
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- Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
Description
Patentanwälte
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Lange SfraBe
51 · D-7000 Stuttgart 1
| "1SaJi |
| ^^1 |
| MfiiÜMi |
| &kgr;&iacgr;&EEgr;&egr;&pgr;&Igr; |
Reg.Nr. 127 283
28. Harz 1989
28. Harz 1989
RECTUS-Apparatebau Walter Klein GafeK
Daimlerstraße 7 7147 Eberdingen-Nussaorf
Die Erfindung betrifft eine Kupplungseinrichtung mit wenigstens einem manuell zu handhabenden Träger für mindestens ein Kupplungsteil
einer zweiteiligen Steckkupplung zum Verbinden und Trennen von zwei Abschnitten einer Fluidleitung, und mit einer
Arrotierungseinrichtung, welche die zusammengesteckten Kupplungs
teile zusammenhält und für eine Trennung der Kupplungsteile
gelöst werden muß.
Bei den bekannten Kupplungseinrichtungen dieser Art ist jede Steckkupplung mit einer kraftschlüssigen Arretierungseinrichtung
versehen, deren Haltekraft so groß ist, daß der Druck,
unter dem das Fluid steht, nicht auereicht, um die beiden Kupplungeteile
voneinander zu trennen.
Tetefon (0711) 221091 Telex 722318 (patwo d)
Telefax (0711) 22B78O
•Mit
Telefonlache Auskünfte und Auftrage sind
nur nach schriftlicher Bestätigung verbindlich.
Zwar kann eine Bedienungsperson in der Regel ohne größere Mühe auf den einen Kupplungsteil eine so große Zugkraft ausüben,
daß die Haltekraft der Arretierungseinrichtung überwunden wird. Bei sogenanntsn Vislfachkupplunger?» die aus einer größeren
Anzahl der in Rede stehenden Steckkupplungen bestehen und bei dsnen wegen des gemeinsamen Trägers alle Steckkupplungen gleichzeitig
getrennt werden müssen, kann jedoch die für eine solche Trennung erforderliche Zugkraft so große Werte annehmen, daß
eine Trennung nur noch mit Mühe möglich ist oder daß sogar die Zahl der Steckkupplungen im Hinblick auf die aufzubringende
Zugkraft begrenzt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kupplungseinrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, die trotz einer zuverlässigen Arretierung der Kupplungsteile im zusammengesteckten
Zustand leicht zu handhaben und insbesondere mühelos zu trennen ist, und zwar auch dann, wenn an dem zu handhabenden
Träger mehrere Kupplungsteile angeordnet sind, die gleichzeitig mit den zugeordneten Kupplungsteilen gekuppelt und von fieren
getrennt werden müssen. Diese Aufgabe löst eine Kupplungseinrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1.
Dank der separaten, formschlüssigen Arretierungseinricntung
können nicht nur sämtliche vorgesehenen Steckkupplungen verriegelungslos ausgebildet sein. Der Formschluß der Arretierungseinrichtung
ermöglicht es auch, die Lösekraft so gering zu halten, daü sie von der Bedienungsperson mühelos aufgebracht werden
kann. Besonders vorteilhaft ist ferner, daß die Arretierungseinrichtung ähnlich einer Steckkupplung ausgebildet ist und deshalb
in gleicher Weiss wie die Kupplungsteile der Steckkupplungen an dem zu handhabenden Träger bzw. an dem die anderen Kupplungsteile
tragenden Halter festgelegt werden können.
Besonders vorteilhaft ist eine Anordnung je eines Steckverbindungsteiles
von zwei Arretierungseinrichtungen gemäß den Ansprü- f/
chen 3 und 4. Zum einen läßt sich hierdurch die Haltekraft ■£
der beiden Arretierungseinrichtungen gleichmäßig auf alle Steck- %
kupplungen übertragen. Zum anderen ist eine gute Handhabung des Trägers und eine bequeme Bedienung der beiden Arretierungseinrichtunger»
gewährleistet.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausbildung jeder Arretierungseinrichtung gemäß den Ansprüchen 5 bis 7. Mit einer relativ
geringen Anzahl einzelner Bauelemente laßt sich hierbei nicht nur die Arretierungsfunktion realisiernn, sondern auch die
Positionierung der einzelnen Teile sowohl in der Stellung wirksamer
Arretierung als auch in derjenigen Stellung, in welcher die beiden Steckverbindungsteile voneinander getrennt sind.
Eine derartige Arretierungseinrichtung kann selbstverständlich auch mit Vorteil überall dort eingesetzt werden, wo zwei Teile
der Baugruppen lösbar aneinandergefügt werden müssen.
Im folgenden ist die Erfindung eines anhand in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele 3 im einzelnen erläutert.
Es zeigen
Fig. 2 eine Seitenansicht des nur mit den Handgriffen bestückten Trägers,
Fig. 3 eine unvollständig und teilweise im Längsschnitt dargestellte Ansicht des bestückten
Trägers und des ebenfalls bestückten Halters in einer Stellung des Trägers zu Beginn des ;v
Steckyorganges,
• · t ·
Fig. 4 eine unvollständig und teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht des bestückten Trägers
und des ebenfalls bestückten Halters am Ende des Kupplungsvorganges.
Eine Mehrfachkupplung mit im Ausführungsbeispiel acht gleichen
Stekkupplungen weist als Träger eine Platte 1 auf. die im Ausführungsbeispiel längs ihrer einen Längsseite einen hochgestellten
Rand I1 hat. Je ein L-förmiger Handgriff ? ist an den beiden
Schmalseiten der Platte 1 mit dem Ende seines parallel zur Platte 1 liegenden langen Schenkels am Rand I1 befestigt. Der
parallel zum Rand I1 von der Platte 1 abstehende kurze Schenkel
ist mit der Platte 1 verbunden.
In gleichem Abstand von den beiden Handgriffen 2 und parallel zu diesen weist die Platte 1 je eine Reihe von drei Durchgangsbohrungen
auf. Zwischen diesen beiden Reihen sind zwei weitere parallele Reihen vorgesehen, die aus je zwei Durchgangsbohrungen
bestehen. In diesen Durchgangsbohrungen, mit Ausnahme der mittleren Durchgangsbohrung der beiden äußeren Reihen, ist je ein
Steckerteil 3 oder ein Buchsenteil 8 der Steckkupplungen festgelegt,
an deren Gewindeteil 4 bzw. 9 je eine zu einem Verbraucher führende Fluidleitung anschließbar ist. Wie Fig. 3
zeigt, ist der Gewindeteil 4 auf den über die Platte 1 überstehenden Endabschnitt einer die Durchgangsbohrung durchdringenden
Steckerbuchse 5 aufgeschraubt. Im Ausführungsbeispiel ist in der Steckerbuchse 5 verschiebbar ein federbelasteter Ventilkörper
6 angeordnet, welcher in der in Fig. 3 dargestellten Schließstellung an dem durch den freien Endabschnitt 5* der
Steckerbuchse 5 gebildeten Ventilsitz anliegt.
In einer der Anordnung der Steckerteile 3 entsprechenden Anordnung
sind an einem Halter, der durch eine Platte 7 mit einem hochgestellten Rand 71 gebildet ist, die Buchsenteile 8 bzw.
die Steckerteile 3 der Steckkupplungen festgelegt.
Auch hisr ist, wie Fig. 3 zeigt, ein Gewindeteil 9 jedes Buchsenteiles
8 auf den über die Platte 3 überstehenden Endabschnitt
einer die Gewindebohrung der Platte 7 durchdringenden Buchsenhülse
10 aufgeschraubt, wodurch der Buchsenteil 8 an der Platte
7 festgeklemmt wird. In der Buchsenhülse 10 ist längsverschiebbar
ein federbelasteter, ringförmiger Ventilkörper 11 angeordnet,
der in seiner Schließstellung an der zylindrischen Außenmantelfläche
eines Ventilsitzkörpers 12 dicht anliegt. Dieser Ventilsitzkörper 12 ist über einen Schaftteil und einen konischen
Endabschnitt, der mit Durchtrittsöffnungen für das Fluid
versehen ist, zwischen die Buchsenhülse 10 und den Gewindeteil 9 eingespannt.
Wenn der Steckerteil 3 der verriegelungslosen Steckkupplung
in den Buchsenteil 8 eingeführt wird, wird zunächst eine dichte Anlage des freien Endabschnittes 5' der Steckerbuchse 5 an
einem O-Ring 13 hergestellt, welcher den Ventilkörper 11 gegenüber
der Buchsenhülse 10 abdichtet, ehe der Ventilkörper 6 vom Ventilsitzkörper 12 entgegen der Kraft der ihn belastenden
Schraubenfeder in seine Offenstellung geschoben wird, die in Fig. 4 dargestellt ist.
Da die Steckkupplungen keine Rastvorrichtung haben, welche den Steckerteil 3 im eingesteckten Zustand mit dem Buchsenteil
8 verrasten könnte, würde der Druck, unter dem das Fluid steht, die Steckerteile 3 aus den zugeordneten Buchsenteilen 8 herausdrücken.
Um dies zu verhindern, sind zwei gleich ausgebildete, zweiteilige Steckverbindungen vorgesehen, die je aus einem
Stecker ?,4 und einer Steckbuchse 15 bestehen.
Die beiden Steckbuchsen 15 sind in die jeweils mittlere Durchgangsbohrung
der beiden äußersten Reihen der Platte 1 eingesetzt. Die Steckbuchse 15 weist eine Buchse 16 auf, deren einer Endabschnitt
von der die Handgriffe 2 tragenden Seite der Platte i her die Durchgangsbohrung durchgreift und im Ausführungs-
beispiel mittels eines auf der anderen Plattenseite vorgesehenen Federringes gesichert ist. Dieses Ende der Buchse 16 bildet
die Einführungsöffnung für den Stecker 14.
In der Buchse 16 ist längsverschiebbar ein zylindrischer Sperrkörper
17 geführt, dessen Verschiebebereich gegen die Einführungsöffnunghin
durch eine etwa auf halber Länge der Buchse
16 vorgesehene Innenschulter begrenzt ist. Auf der Buchse 16 ist längs verschiebbar eine topfförmige Drucktaste 18 geführt.
Der Abstand der Steckbuchse 15 vom benachbarten Handgriff 2 ist so gewählt, daß mit dem Daumen der den Handgriff 2 festhaltenden
Hand bequem die Drucktaste 18 entgegen der Kraft einer vorgespannten Schraubenbfeder 19 gegen die Platte 1 gedrückt
werden kann. Die Schraubenfeder 19 ist einerseits am Sperrkörper
17 und andererseits an der Drucktaste 18 abgestützt.
In demjenigen Abschnitt der Buchse 16, in dem sich der Sperrkörper
17 befindet, wenn er an der Innenschulter anliegt, sind in axialer Richtung nebeneinander zwei die Buchse 16 durchdringende
Querbohrungen vorgesehen, in denen eine erste Rastkugel 20 bzw. eine zweite Rastkugel 21 geführt sind, deren Durchmesser
größer ist als die Wandstärke der Buchse 16. Die Drucktaste 18 ist in ihrer Innenmantelfläche mit einer Längsnut
22 versehen, deren Lage und Länge so gewält ist, daß sie die beiden Rastkugeln 20 und 21 aufzunehmen vermag; wenn die Drucktaste
18 entgegen der Kraft der Schraubenfeder 19 vollständig niedergedrückt ist, wie dies Fig. 3 zeigt.
Der Stecker 14 weist einen Steckerzapfen 23 auf, der wie der Buchsenteil 8 eine zentrale Durchgangsbohrung haben kann. Der
eine Endabschnitt des Steckerzapfens 23 ist in der der Buchse 16 entsprechenden Position in der Platte 7 festgelegt.
In einem Abstand von der Platte 7, der gleich dem Abstand der
freien Stirnfläche der Buchsenhülse 10 von der Platte 10 entspricht,
ist der Steckerzapfen 23 in seinem Druchmesser auf
einen Wert reduziert, welcher an den Innendurchmesser der Buchse
i6 angepaßt ist, damit, dieser Endabschnitt 23' in die Buchse
16 vollständig eingesteckt werden kann. |
zapfens 23 in die Buchse 16 eingeführt. Noch ehe die Steck- M
kupplungen vollständig zusammengesteckt sind, kommt der Endabschnitt
23' in Anlage an den Sperrkörper 17 und schiebt diesen so weit weg, daß er nur noch die zweite Rastf.ugel 21 sperrt.
Die erste Rastkugel 20 tritt hingegen, sobald die Steckkupplungen vollständig zusammengesteckt und der Steckerzapfen
23 seine Endposition in der Buchse 16 erreicht hat, in eine Ringnut 24 des Endabschnittes 23' ein. Die erste Rastkugel
20 gibt dadurch die Drucktaste 18 frei für eine Bewegung unter %
der Wirkung der Schraubenfeder 19 von der Platte 1, wie dies Figur 4 zeigt. Die zweite Rastkugel 21 ist jedoch nach wie
vor im Eingriff mit der Längsnut 22 der Drucktaste 18 und begrenzt
dadurch deren Verechiebeweg, wie ebenfalls Figur 4 zeigt.
Da der Steckerzapfen 23 formflüssig mit der Buchse 16 verriegelt ist, kann der Druck, unter dem des Fluid steht, die Steckerteile
3 und die Buchsenteile 8 der Steckkupplungen nicht voneinander trennen, das heißt, die Platte 1 und die Platte 7 sind in der
in Figur 4 dargestellten Stellung fixiert.
Zum Trennen der Steckkupplungen werden die Drucktesten 18 der beiden Arretierungseinrichtungen gegen die Platte 1 hin mit
den Daumen der beiden die Handgriffe 2 haltenden Hände niedergedrückt.
Dadurch kenn die erste Rastkugel 20 wieder in die Längsnut 21 eintreten. Men braucht deshalb nur bei gedrückter
Drucktaste 18 die Platte 1 von der Platte 7 wegbewegen. Der Steckerzapfen 23 drängt dabei die erste Restkugel 20
11 *
· ■ &igr; &igr;
tisch außen und kann nun aus der Buchse 16 herausgezogen werden. Dabei wer-der. auch die Steckkupplungen getrennt.
Im Ausführ-üngsbsispiel sind, wie die Figuren 3 und 4 zeigen,
an der Platte 1 sowohl Stsrkerteile 3, als such Buchsenteil©
8 festgelegt, um eine richtige Zuordnung der Steckerteste zu
den zugehörigen Achsenteilen zu gewährleisten. Dies ist möglich, weil sowohl die Steckerteile 3 als auch die Buchsenteile 8
je ein Ventil enthalten. Selbstverständlich wäre es aber auch möglich, en der Platte 1 alle Steckerteile oder alle Buchenteile
festzulegen.
Alle in der vorstehenden Beschreibung erwähnten sowie auch die nur allein aus der Zeichnung entnehmbaren Merkmale sind
als weitere Ausgestaltungen Bestandteile der Erfindung, auch wenn sie nicht besonders hervorgehoben und insbesondere nicht
in den Ansprüchen erwähnt sind.
Claims (7)
1. Kupplungseinrichtung mit wenigstens einem fcanuell zu handhabenden
Träger für mindestens sin Kupplungsteil einer zweiteiligen
Steckkupplung zum Verbinden und Trennen von zwei Abschnitten einer Fluidleitung und mit einer Arretisrimgseinriihtung,
welche die zusammengesteckten Kupplungsteile zusammenhalt und für eine Trennung der Kupplungsteile gelöst
wsrdsn mt-S, dadurch y^fesnnzeichnet, daß
a) jade vorgesehene Steckkupplung (3 S) verriegelungslos ausgebildet ist,
b) die Arrietierungseinrichtung wenigstens eine zweiteilige
Steckverbindung (14,15) aufweist, deren beiden Teile
(14,15) im zusammengesteckten Zustand mittels einer Rastvorrichtung
(SJ) verriegelbar sind,
c) das eine Steckverbindungsteil (15) mit zur Steckrichtung der Steckkupplungen paraleller Richtung am Träger (1)
für das eine Kupplungsteil (3,8), das andere Steckverbindungsteil
(14) an einem Halter (7) für das andere Kupplungsteil (8,3) festgelegt ist,
d) das am Träger (1) festgelegte Steckverbindungsteil (15) ein manuell zu betätigendes Freigabeglied (18) der Arrietierungseinrichtung
aufweist, das entgegen Federkraft von seiner Stellung, in welcher es die Rastvorrichtung
in ihrem wirksamen Zustand hält, in eine Stellung bewegbar ist, in welcher die Rastvorrichtung unwirksam ist.
2. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kupplungsteile (3,8) am Träger (1) in einer
eine falsche Zuordnung zu dem jeweils zugehörigen anderen Kupplungsteil (8,3) ausschließenden Anordnung festgelegt
sind.
• ' mi &igr; &igr; a c *&igr;· · · a ·■)
• · J aat aa a
- 02 -
3. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß je ein Steckverbindungsteil (15) in zwei einander gegenüberliegenden Randbereichen des Trägers (1)
angeordnet ist.
4„ Kupplungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden einander gegenüberliegenden Randbereiche des Träger (1) je einen Handgriff (2) tragen und die beiden
Steckverbindungsteile (15) so angeordnet sind, daß ihr Freigabeglied
(18) mit einem Finger der den benachbarten Handgriff (2) haltenden Hand erreichbar und betätigbar ist.
5. Kupplungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß
a) das eine Steckverbindungsteil (15) eine Buchse (16) aufweist, in welche das andere Steckverbindungsteil (14)
einsteckbar ist,
b) die Buchse (16) mit wenigstens zwei in axialer Richtung versetzt angeordneten Durchbrüchen versehen ist, in denen
je eine Rastkugel (20,21) liegt,
c) von der Innenmantelfläche der Buchse (16) ein Sperrkörper
(17) und von ihrer Außenmantelfläche das freigabeglied
(18) längsverschiebbar geführt sind,
d) der Verschiebeweg des Sperrkörpers (17), der in seiner
Sperrstellung einen Überstand der Raetkugeln (20,21) über die Innenmantelfläche verhindert, gegen die Einstecköffnung
hin durch einen Anacnleg und der Verschiebeweg
des Freigabegliedes (18) in entgegengesetzter Richtung
durch wenigstens eine der Rastkugeln (21) begrenzt ist,
e) eine vorgespannte Druckfeder (19) einerseits am Sperrkörper (17) und andererseits am Freigabeglied (18) abgestützt
ist.
I ·
t II··
- 03 -
6. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Freigabeglied als eine Drucktaste (18) ausgebildet ist.
7. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Innenwand des Freigabegliedes (18) eine Längsnut (22) begrenzter Länge vorgesehen ist, in welche
die der Steckereinführungsöffnung ferner liegende Rastkugei
(21) ständig und die der Steckereinführungsöffnung näher
liegende Rastkugel (20) nur dann eingreift, wenn das Freigabeglied (18) sich in seiner Freigabestellung befindet.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8904141U DE8904141U1 (de) | 1989-04-04 | 1989-04-04 | Kupplungseinrichtung |
| DE8907210U DE8907210U1 (de) | 1989-04-04 | 1989-06-13 | Kupplungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8904141U DE8904141U1 (de) | 1989-04-04 | 1989-04-04 | Kupplungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8904141U1 true DE8904141U1 (de) | 1989-05-24 |
Family
ID=6837861
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8904141U Expired DE8904141U1 (de) | 1989-04-04 | 1989-04-04 | Kupplungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8904141U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006077264A1 (de) * | 2005-01-24 | 2006-07-27 | Voss Automotive Gmbh | Kupplungseinrichtung für medienleitungen |
| EP1798460A1 (de) | 2005-12-16 | 2007-06-20 | Voss Automotive GmbH | Mehrfach-Kupplung für Medienleitungen |
-
1989
- 1989-04-04 DE DE8904141U patent/DE8904141U1/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006077264A1 (de) * | 2005-01-24 | 2006-07-27 | Voss Automotive Gmbh | Kupplungseinrichtung für medienleitungen |
| US8256801B2 (en) | 2005-01-24 | 2012-09-04 | Voss Automotive Gmbh | Coupling device for media conduits |
| CN101147019B (zh) * | 2005-01-24 | 2012-10-03 | 福士汽车配套部件责任有限公司 | 用于媒质管道的连接装置 |
| EP1798460A1 (de) | 2005-12-16 | 2007-06-20 | Voss Automotive GmbH | Mehrfach-Kupplung für Medienleitungen |
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