DE8905287U1 - Verschluß für die Behälteröffnung eines Behälters, insbesondere Thermoskanne - Google Patents

Verschluß für die Behälteröffnung eines Behälters, insbesondere Thermoskanne

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DE8905287U1 DE8905287U DE8905287U DE8905287U1 DE 8905287 U1 DE8905287 U1 DE 8905287U1 DE 8905287 U DE8905287 U DE 8905287U DE 8905287 U DE8905287 U DE 8905287U DE 8905287 U1 DE8905287 U1 DE 8905287U1
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    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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    • A47J41/0005Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars comprising a single opening for filling and dispensing provided with a stopper
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m PATENTANWÄLTE
·: ·: . : '::.:..'."'. :,pjpl.-ing. alex stenger
Kaiser-Friedrich-Ring 70 .I....*.. '..' I '..' .plPL.-ING. WOLFRAM WATZKE D-4000 DÜSSELDORF 11 DIPL.-ING. H E I N Z J. RING
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Unser Zeichen: 30 258 Dahin,: 21. April 1989
Reinhard Hörnlein, Einbecker Straße 39, 3450 Holzainden
insbesonde-
Verscb*,u8 für die BahMlter8ffnunq elffgs Behälter«,
re Thermoskanne
Die Erfindung betrifft einen Verschluß TBr die Behälteröffnung eines ithilters, insbesondere Thermoskanne, mit ein·* an Behllter um eine Achse verschMenkbar gelagerten, eine durchgehende Mittelbohrung aufweisenden Deckel, nit eine* die Hittelbohrung des Drckels durchragenden, eine Druckplatte auf«eisenden Gewindezapfen, mit einem auf den Gewindezapfen aufschraubbaren BetMtlgungskopf sowie mit einem zwischen dem Deckel und 3ar Druckplatte des Gewindezapfens diesen umgebend engeordneten, im wesentlichen hohlzylinderförmigen Abdichtring, welcher beim Anziehen des BetHtigungekopfes axial zusammenpreBbar ist und dabei zum Abdichten mit seiner Mantelfläche bauchig aufweitet.
Verschlüsse zum Verschließen der Öffnung insbesondere von Thermoskannen, die am Kannengehiuse verschwenkbar angeordnet sind, sind bekannt. Die Verschlüsse bestehen dabei grundsätzlich sus einem Deckel, der am Kannengehäuse insbesondere an dessen Henkel verschwenkbar gelagert ist und der eine durchgehende Mittelbohrung aufweist. Diese Mittelbohrung wird von einem Gewindezapfen durchragt, der an seinem unteren Ende eine Druckplatte aufweist. Auf das der Druckplatte gegenüberliegen-
Telefon(0211) 5721 Jl Telex: ljtiil4pat'd leWItx <bllll'sa Aiii'· Poitglrokonto Köln IBLZ 37010050) 227610-503
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de Ende des Gewindezapfens auf der anderen Seite des Deckels ist ein Betätigungskopf aufgeschraubt. Als Abdichtelenent dient ein hohlzylinderförmigsr Abdichtring aus Gummi, «elcher zwischen einen einstückig angefornten Topf des Deckels und der Druckplatte des Gewindezapfens ^riyüordnet ist und dabei den Gewindezapfen konzentrisch umgibt. Beim Anziehen des Betätigungskopfes Mira die Druckplatte gegen den Deckel derart gezogen, daß der Abdichtring axial zusammengepreßt wird und dabei mit seiner Mantelfläche bauchig aufweitet, va daß diese zur Anlage an der Innenwand der Thernoskannenöffnung gelangt f) und sonit die Abdichtung bewirkt.
Ein Problem bei einen derartigen verschwenkbaren Verschluß besteht darin, daß beim Herausschwenken des Verschlusses dieser an oberen Rand der Behälteröffnung anschlägt. Zu diesen Zweck ist der bekannte Verschluß teleskopierbar ausgebildet, inden der Gewindezapfen mit seiner Druckplatte sowie nit den Abdichtring vor den Verschwenken des Verschlusses nach oben verschoben wird, so daß der Verschluß bereits aus der Behälteröffnung heraustritt. Dabei kann zusätzlich noch der Verschluß mit einer Feder versehen sein, die ihn wieder in die nicht herausgezogene Grundstellung zurückführt. Dieser Ver-. schluß 1st konstruktiv sehr aufwendig, da er aus vielen Einzelteilen besteht. Darüber hinaus ist der Verschluß in der Verschlußstellung bezüglich der Behälteröffnung nicht hundertprozentig zentriert, so daß ein einwandfreies Verschließen der Behälteröffnung nicht gewährleistet ist und sonit Flüssigkeit sowie Warne im Laufe der Zeit entweichen kann. Dies bedingt auch, daß der Gewindezapfen bei den bekannten Verschluß in Laufe der Zeit verbogen wird, was seine Ursache auch darin hat, daß der Gewindezapfen einen geringen Durchmesser hat. Schließlich ist bei dem bekannten Verschluß von Nachteil, daß dessen Gewindezapfen einen Gewindesteigungewinkel von cp. 12*
hat, so daa sich im Laufe der Zeit der BetStigungskopf und dafiit der Verschluß löst, indem der Betitigungskopf allmählich nach oben wandert. Eine einwandfreie VerschluOfunktion über längere Zelt ist somit mit dem bekannten VerschluO nicht gewlhrlelstet. Dies ist auch dadurch bedingt, daß bei dem bekannten Verschluß der Abdichtring nicht hinreichend tief in die BehHlteröffnung eindringt und vielmehr im oberen Bereich der Behälteröffnung anliegt, wo diese sich wieder konisch erweitert.
Oavon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Verschluß für die Behälteröffnung eines Behälters, insbesondere für eirvi Thermoskanne, zu schaffen, der bei einfacherem technischen Aufbau verbesserte VerschluQeigenschaften aufweist.
Als technische Lösung wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß die Achse zwischen dem Deckel und dem Behälter an einer Verschiebeeinrichtung zum Verschieben des Verschlusses quer zur Achse sowie im wesentlichen radial zur Behälter-Öffnung angeordnet ist.
Ein nach dieser technischen Lehre ausgebildeter Verschluß hat den Vorteil, daß mit ihm die Behälteröffnung auf zuverlässige Heise abgedichtet werden kann. Oa der Verschluß verschiebbar am Behälter, insbesondere an dessen Henkel angeordnet ist, wird gleichzeitig während der Aufklappbewegung ein Verschieben des Verschlusses radial nach außen bewirkt, wobei diese Verschiebebewegung verhindert, daß das in die Behälteröffnung ragende untere VerschluBende am oberen Rand der Behälteröffnung anstößt, so daß ein einwandfreies Aufklappen des Verschlusses möglich ist. Darüber hinaus wird eine exakte Zentrierung des Verschlusses innerhalb der Behälteröffnung erzielt, was sich
positiv auf die Abdiehtelgenschaften des Verschlusses ausciirkt. Schließlich kann durch die Verschicbetinrichtung der Abdichtring sehr tief in die BehMlterüffnung eindringen, so daß er in dem Bereich der BehSlteröffnung anliegt, wo diese sich noch nach oben konisch hin verjüngt. Auch dadurch ist ge-MÜhrlelstet, daQ sich der Verschluß nicht selbsttätig wieder lösen kann.
Vorzugsweise ist die Verschiebeeinrichtung durch einen in Behälter verschiebbar gelagerten Schlitten gebildet, indem der Verschluß um die Achse verschwenkbar gelagert 1st. Dies stellt eine technisch sehr einfache Möglichkeit für die Verschiebelagerung des Verschlusses dar, wobei d«r Schlitten dem Verschluß die notwendige Lagestabilität verleiht.
Zur Lagerung des Schlittens 1« Behälter ist in diesem vorzugsweise ein geradliniger Kanal mit einer von außen zugänglichen EinfQhröffnung für den Schlitten ausgebildet. Dieser geradlinige Kanal stellt eine gute Führung für die Verschiebebewegung des Schlittens dar. Da der Kanal an der Außenseite des Behllfear«. tnthctnnHar· an Hatten UanUal altnriat 1/ann Am* VarenSlnO
^ -^ w ^ &ggr; ^» &mdash; »^^^^ ^^ ^r ^^r-w^m^m m* ^r w * &tgr; ^v^^ ^^*^r^»»· W V^^' »^-* ^* «Ä W^^vW T^·&tgr;^^ W ■ T^ &PSgr; &PSgr;&PSgr; * W^-" ^ ▼ ^P Ä ^^^0 9 · dfe ^* W auf technisch einfache Meise am Behälter angebracht werden, indem der Schlitten durch die Einführöffnung hindurch eingeführt wird. Dabei sind im Kanal vorzugsweise den Verschiebeweg für den Schlitten begrenzende und beim Einführen oder Herausziehen des Schlittens aus dem Kanal ausweichende Vorsprünge vorgesehen. Diese Vorsprünge haben den Zweck, innerhalb des Kanals eine Lagebegrenzung für 4·&eegr; Sehlitten zu schaffen. Da die Vorsprunge elastisch ausweichen, können diese vom Schlitten passiert werden, so daß einerseits eine einfache Montage beim Hineinstecken des Schlittens in den geradlinigen Kanal geschaffen und andererseits es ermöglicht wird, den Verschluß bei Bedarf wieder aus dem Kanal herauszuziehen, um ihn bei-
spielsweise zu ersetzen oder zu reinigen.
Um eine konstruktiv einfeohe Verschwenklagerung für den Verschluß zu schaffen, sind zwischen dem Schlitten und dem Deckel vorzugsweise die Achse definierende Zapfen und dazu korrespondierende Ausnehmungen vorgesehen.
In einer bevorzugten Weiterbildung ist del Abdichtring im um
gespannten Ausgangszustand mit seiner Mantelfläche im Bereich der Mittelquerebene nach außen gewölbt. Dabei steht der Abdichtring, welcher durch ein Gummi-Formteil gebildet ist, im eingebauten Zustand leicht unter Vorspannung. Die Wölbung des Abdichtringes nach außen hat einerseits den Vorteil, daß das untere Ende des Abdichtringes leichter die Oberkante der Behälteröffnung passieren kann, so daß ein geringerer Verschiebeweg notwendig 1st. Vor allem aber hat diese Ausbildung des Abdichtringes andererseits den Vorteil, daß durch die Nachaußenwulbung der Zwischenabstand zwischen der Mantelfläche des Abdichtringes und der Innenwand der Behälteröffnung verringert ist, so daß bereits eine geringe Umdrehung des Betätigungs-
t m j_ i-x. . -i Ai \&Lgr; &mdash;t»A. &mdash; J &igr; m. 1__*~ __ j|« _.. *. __
Kopiüs ausiBicru, um ucn nuuiciui'iny xri nnxayc an uxc ^u tbx &mdash; schließende Behälteröffnung zu bringen.
In einer bevorzugten Ausführungsform 1st dabei der Abdichtring im LMngsschnittprofil im wesentlichen kegelförmig nach außen gewölbt, so daß der Abdichtring insgesamt doppelhohlkegelstumpfförmig ausgebildet ist.
Ua ein· große Abdichtfläche zwischen den Abdichtring und der Behälteröffnung zu schaffen, ist vorzugsweise die Mantelfliehe des Abdichtiinges im radial äußersten Bereich im wesentlichen parallel zur Mittelachse abgeflacht.
Damit keine Flüssigkeit in den Verschluß eindringen kenn, weist der Abdichtring abgerundete Kanten und der Deckel somit die Druckplatte entsprechend abgerundete Auskehlungen auf, so daß eine einwandfreie Abdichtung zwischen diesen Teilen geschaffen ist, die auch dann funktionieren, wenn der Abdichtring zusammengepreßt wird.
La jfe der Zeit nach oben arbeitet 'jnd dadurch der Verschluß sich ungewollt öffnet, ist vorzugsweise die Gewindesteigung des Gewindezapfens kleiner als 10° und liegt dabei insbesondere zwischen 6° und 7°. Durch diese geringe Gewindesteigung ist die Reibungskraft zwischen dem Betätigungskopf und dem Gewindeza^fen groß genug, um ein Nachobenwandern des Verschlusses aus der Verschlußstellung heraus zu verhindern.
In einer Weiterbildung sind zwischen dem BetStigungskopf und dem Deckel Anschläge für eine Drehbegrenzung des Betätigungskopfes vorgesehen, wobei vorzugsweise der Drehwinkel auf ungefähr 140° begrenzt ist. Dies ermöglicht es dor Bedienungsper- m^0% W*i·** aK a 4 &eegr;«&Agr; ttfnvtnan f\i>eKuAi*nenn Wort Dohfil f er einwandfrei
zu verschließen.
In einer Heiterbildung wird schließlich vorgeschlagen, daß auf der Mantelfläche de3 Gewindezapfens eine parallel zur Mittelachse verlaufende Längsnut ur,d in der **iü -Ölbohrung des Deckels eine dazu korrespondierende und ebenfalls parallel zur Mittelachse verlaufende Längsrippe ausgebildet ist. Dies hat den Vorteil, daß beim Zusammenbau des Verschlusses der Gewindezapfen in einer ganz bestimmten Hinkelposition bezüglich zum Dec'el auf diesen aufgeschoben wird, so daß der Beginn des Gewindes immer an einer vorbestimmten Position ist. Dies erweist sich dann als wichtig und notwendig, wenn der Drehwinkel
des Betätigungskopfes durch Anschläge derart begrenzt ist, daß die Bedienungsperson »it einer Drehbewegung den VerschluB betätigen kann.
Die in den nachfolgenden Ansprüchen beschriebenen Erfindungsmerkeale in den Ansprüchen 1 bis 5 (Verschiebeeinrichtung), in den Ansprüchen 6 bis 9 (Abdichtring) sowie in den Ansprüchen 10 Ms 13 (Dreheinrichtung) stellen für sich selbständige Erfindungen dar. Dies gilt insbesondere für die Ausbildung des Abdichtringes sowie für die Ausbildung des Gewindezapfens ein-( schließlich der Merkmale für die Drehbetätigung und der Dreheinrichtung.
Ein r,usführung3beispiel eines Verschlusses für die Behälteröffnung eines Behälters in Form einer Thermoskanne wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung des in Bereich der
Behälteröffnung der Thermoskanne verschwenkbar gelagerten Verschlusses;
Fig. 2 in verkleinertem Maßstab eine Ansicht in
einer Explosionsdarstellung des Verschlusses * in Flg. 1;
Flg. 3 eine entsprechende Darstellung wie In Fig. 2,
jedoch im Schnitt;
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Deckel des Verschlusses;
Fig. 5 eine Unteransicht des Betätigungskopfes für
den VerschluQj
&bull; ·
&bull; ·
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Schlitten für eine Verschiebeeinrichtung far den Verschluß; Fig. 7 eine Seitenansicht des Schlittens in Fig. 6; Fig, S slresfii Längsschnitt dutch den Keiikalbereich
des Behalters;
9 eirssrt Schnitt entl&rig dsr Linie IX-XX in Fi§»
8.
In Fig. l ist ein Behälter 1 in For« einer Thermoskanne zu erkennen. Er besteht aus einem Kunststoffgehäuse 2, in das ein Thsracselement 3 eingesetzt ist. Dieses wird Mittels eines aufgesetzten Flansches 4 unter Zwischenanordnung eines Dichtungsringes 5 innerhalb des Behälters 1 gehalten. Weiterhin ist der Behälter 1 «it einen Henkel 6 versehen.
An Henkel 6 des Behälters 1 ist ein Verschluß 7 um eine Achse A verschwenkbar gelagert, wobei mittels dieses Verschlusses 7 die obere Behälteröffnung 8 dicht abgeschlossen werden kann.
. Der Verschluß 7 besteht aus einem Deckel 9. Dieser weist einen Griff 10 auf, an dem hinwiederum ein Hebelarm 11 angeformt ist, welcher seitlich Zapfen 12 aufweist, welche die Achse A definieren. Weiterhin weist der Deckel 9 einen Deckeltopf 13 auf. Insgesamt ist der Deckel 9 mit einer durchgehenden Mittelbohrung 14 versehen. Im Deckeltopf 13 ist noch eine Durchbrechung 15 vorgesehen, welche als Auslauf für eventuell in den Verschluß 7 eindringende Flüssigkeit dient. An der Unterseite des Deckeltopfes 13 1st dieser schließlich mit einer Auskehlung 6 versehen. An der Innenwand der Hittelbohrung 14 schließlich weist der Deckeltopf 13 noch eine Längsrippe 17
■ · I
auf. In oberen Bereich des Deckels 9 sind letztendlich noch zwei diagonal einander gegenüberliegende Anschläge 18 vorgesehen, Nie insbesondere in der Draufsicht genSB Fig. 4 erkennbar ist.
Der Verschluß 7 weist weiterhin einen Qssi^ds*&pfan If mf* der an seine» unteren Ends nit einer Druckplatte 20 versehen ist* Der Durchmesser dieses Geißindezapfen« 19 beträgt 22 en und 4z® Steigung cSe.s Gewindes betrügt S mm, s© «iaS deraun ei.ii Steigungswinkel von 6,6° resultiert. An der den Deckel 9 zugewandten Oberseite der Druckplatte 20 ist diese ebenfalls mit sine? ^.yskehlung 16- versehen» In der Darstellung genIO Fig. 3 ia'&kgr; schlieSllicN nach erkennbar, äs.B parallel zur Mittelachse H die Mantelfl&che des Ge«ind&zapfen» 19 «it einer Längsnut 21 versehen ist, aelche mit der Längsrippe 17 in Deckeltopf 13 des Deckels 9 korrespondiert.
Zur Montage des Verschlusses 7 wird der Gewindezapfen 19 von unten in die Mittelbohrung 14 des Deckels 9 eingeschoben, wobei der Gewindezapfen 19 mit seiner Llngsnut 21 entlang der Langerippe 17 geführt ist, so daß auf diese Meise die Winkelposition des Gewindes des Gewindezapfens 19 und damit die Winkelposition des Gewindeanfanfis fest vorgegeben ist.
Zwischen dam Deckel 9 und der Druckplatte 20 ist dabei ein Abdichtring 22 den Gewindezapfen 19 konzentrisch ungebend angeordnet. Dabei ist der Abdichtring 22, der im übrigen aus Gunnl besteht, bauchig in seiner Mittelebene aufgeweitet, so daß er durch einen Doppelhohlkegelstumpf gebildet ist. Die äußerste Spitze der MantelflMche das Abdichtringes 22 ist dabei parallel zur Mittelachse M abgeflacht. Die oberen und unteren Kanten 23 sind korrespondierend zu den Auskehlungen 16,16* abgerundet, wie insbesondere in Fig. 1 erkennbar ist.
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Schließlich «eist der Verschluß 7 noch einen Betätigungskopf 24 auf, welcher mit einen Innengewinde 25 versehen ist und entsprechend auf den Gewindezapfen 19 von der anderen Seite des Deckels 9 her aufgeschraubt wird. An der Unterseite des Betätigungskopfes 24 ist dieser mit zwei Anschlägen 18* versehen, seiche sit dsn Iß Deckel 9 ausgebildeten Anschlägen 18 züsamaenarbeiten.
Hie eingangs bereits erwähnt, ist der Verschluß 7 verschiebbar an Henkel 6 gelagert. Zu diesen Zaeck dient eine Verschiebeeinrichtung 26. Diese besteht in konkreten Ausführujvjsbeispiel aus einen Schlitten 27 in wesentlichen in Form eines U-Profils, welches auf der der Behälteröffnung 8 zugewandten Seite offen ist. In den Seitenwänden 28 dieses Schlittens 27 sind Ausnehnungen 29 ausgebildet, die mit den Zapfen 12 des Deckels 9 korrespondieren und die Achse A definieren. An der Rückseite des Schlittens 27 ist dieser nit einer Abdeckkappe 30 versehen.
Der Schlitten 27 des Verschlusses 7 ist im Henkel 6 des Behälters 1 verschiebbar geführt. Zu diesen Zweck ist in Henkel 6 ei-i geradlinig verlaufender Kanal 31 ausgebildet, wie insbesondere in Fig. 8 erkennbar ist. Dieser Kanal 31 mündet in einer EinfühEÖffnung 32 an der Rückseite des Henkels 6, Innerhalb dieses Kanals 31 sind noppenartige Vorsprünge 33 vorgesehen, die den Verschiebeweg des Schlittens 27 innerhalb des Kanals 31 begrenzen.
für die Anbringung des Verschlusses 7 an Sehälter 1 wird zunächst der Schlitten 27 am Kebalarm 11 des Deckels 9 angeklipst, indem die Zapfen 12 in die seitlichen Ausnehmungen 29 im Schlitten 27 einrasten. Anschließend wird der Schlitten 27 durch die Einführöffnung 32 hindurch in &Iacgr;&bgr;&eegr; Kanal 31 des Hen-
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kalt 6 eingeführt, wobei durch eine entsprechende Krafteinwir· kung die Vorsprünge 33 pessiert Morden, indem diese nach euOer ausweichen. Nech Passieren des Schlittens 27 schnappen die VorsprUngo 33 wieder zurück und begrenzen somit den Verschiebeweg des Schlittens 27 innerhalb des Kanals 31. In diesem ist der Schlitten 27 des Verschlusses 7 längsverschiebbar, wie durch den Doppelpfeil 0 in Fig. 1 angedeutet 1st.
Entsprechend der Montage kann in einer umgekehrten Reihenfolge der Verschluß 7 auch wieder vom Behälter 1 abmontiert werden, indem der Schlitten 27 nach hinten weggezogen wird und dabei durch eine entsprechende Kraftaufwendung die VorsprUnge 33 passiert.
In Fig. l ist die nach unten geklappte VerschluBposition des Verschlusses 7 dargestellt. Dadurch, daß der Verschluß 7 mittels des Schlittens 27 verschiebbar am Behälter 1 angeordnet ist, ist er exekt mit seiner Mittelachse M bezüglich der Achse des Behälters 1 zentriert. Durch Festdrehen des Betätigungskopfes 24 wird der Gewindezapfen 19 mit seiner Druckplatte 20 derart nach oben bewegt, daß sich der Abdichtring 22 bauchig aufweitet und dabei an der Innenseite des Thermoselements 3 dichtend zur Anlage kommt. Da der Abdichtring 22 in seinem ungespannten Ausgangszustand bereits nach außen gewölbt ist und damit nur ein geringer Zwischenabstand zur Innenseite des Thermoselements 3 besteht und da weiterhin die Gewindesteigung 8 mm beträgt, bedarf es einer Drehung des Betätigungskopfes 24 von weniger als 140°, um die Behälteröffnung 8 abzudichten. Entsprechend ist die Drehbewegung des Betätigungskopfes 24 durch die Anschläge 18,18* beschränkt. Es kann auch nur ein einziger Anschlag vorgesehen sein, um den Drehwinkel zu vergrößern.
Zum öffnen der Behälteröffnung 8 wird zunächst der Betätigungskopf 24 in die andere Richtung (um weniger als 140°) ge-
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dre it, so daQ der Abdichtring 22 in die in Fig. 1 gezeigte Stellung zurückkehrt. Mittels des Griffs IO kann dann der Verschluß 7 um die Achse A nach oben verschwenkt werden, was in Fig. 1 durch die Pfeile P angedeutet ist. Gleichzeitig wird der Schlitten 27 des Verschlusses 7 nach hinten (in der Zeichnung nach rechts) verschoben, so daß das untere Ende des Verschlusses 7 die Oberkante der Behälteröffnung 8 passieren kann. Entsprechend befindet sich der Schlitten 27 in dieser hinteren Position, wenn der Verschluß 7 wieder in die Verschlußstellung nach unten entgegen der Richtung der Pfeile P verschwenkt wird.
Neben der exakten Zentrierung des Verschlusses 7 innerhalb der Behälteröffnung 8 wird mittels der Verschiebeeinrichtung 26 auch erreicht, daß der Abdichtring 22 tief in die Behälteröffnung 8 eintaucht, so daß er noch im wesentlichen im konisch sich verjüngenden Bereich der Behälteröffnung 8 zur Anlage kommt und dadurch durch den im Behälter 1 herrschenden Innendruck nicht hinausgepreOt werden kann. Auch durch den geringen Steigungswinkel des Gewindes von 6,6° ist gewährleistet, daQ sich der Betätigungskopf 24 nicht allmählich im Laufe der Zeit selbständig nach oben schaffen kann und sich somit der VerschluQ 7 selbsttätig öffnet.
Zum Auseinanderbau des Verschlusses 7, beispielsweise um den Abdichtring 22 auszuwechseln, ist es erforderlich, den Betätigungskopf 24 derart vom Deckel 9 abzuheben, daß beim Drehen des Betätigungskopfes 24 die Anschläge 18,18* nicht zur Anlage körnen. Zu diesem Zweck kann ein U-förmiges Abhebelement vorgesehen sein, welches in den Zvischenspalt 34 zwischen der Oberseite des Deckels 9 und der Unterseite des Betätigungskopfes 24 eingeschoben wird. Die Höhe dieses Abhebelements ist dabei mindestens so groß wie die Höhe der Anschläge 18,18*, damit diese außer Eingriff gelangen.
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B ezugszei c h e &eegr; 1 1 &bgr; te
1 Behälter 20 Längsnut
2 Kunststoffgehäuse 21 Längsnut
3 Thermoselement 22 Abdichtring
4 Flansch 23 Kante
5 Dichtungsring 24 Betätigungskopf
7 Verschluß 26 Verschiebeeinrichtung
8 Behälteröffnung 27 Schlitten
9 Deckel 28 Seitenwand
10 Griff 29 Ausnehmung
11 Hebelarm 30 Abdeckkappe
12 Zapfen 31 Kanal
13 Deckeltopf 32 Einführöffnung
14 Mittelbohrung 33 Vorsprung
15 Durchbrechung 34 Zwischenspalt
16 Auskehlung
16· Auskehlung A Achse
17 Längsrippe M Mittelachse
IS A na aK 1 *** &eegr; Doppsipfsii
18' Anschlag P Pfeil
19 Gewindezapfen
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Claims (13)

I I I I ft Vl &Lgr; > * &igr; &igr; &igr; · &igr; · I V] > · > Il ■ · - 14 - Ansprüche
1. Verschluß (7) für die Behälteröffnung (&bgr;) eines Beniners (1), Insbesondere Thermoskanne.
mit einen am Behälter (1) um eine Achse (A) verschwenkbar gelagerten, eine durchgehende Hittelbohrung (14) aufweisenden Deckel (9),
nit einen die Mittelbohrung (14) des Deckels (9) durchragenden, eine Druckplatte (20) aufweisenden Gewindezapfen U9),
mit einem auf den Gewindezapfen (19) aufschraubbaren Betätigungskopf (24)
sowie mit einem zwischen dem Deckel (9) und der Druckplatte (20) des Gewindezapfens (19) diesen umgebend angeordneten, im wesentlichen hohlzylinderförmigen Abdichtring (22), welcher beim Anziehen des Betätigungskopfes (24) axial zusammenpreßbar ist und dabei zum Abdichten mit seiner Mantelfläche bauchig aufweitet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Achse (A) zwischen dem Deckel {9) und dem Behälter (1) an einer Verschiebeeinrichtung (2$) zum Verschieben des Verschlusses (7) quer zur Achse (A) sowie im wesentlichen radial zur Behälteröffnung (8) angeordnet ist.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung (26) durch einen im Behälter (1) verschiebbar gelagerten Schlitten (27) gebildet ist, in dem der Verschluß (7) um die Achse (A) verschwenkbar gelagert ist,
3. Verschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ie Behälter (1) ein geradliniger Kanal (31) mit einer von außen zugänglichen Einführöffnung (32) für den Schlitten (27) ausgebildet ist.
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4. Verschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Kanal (31) den Verschiebeweg für den Schlitten (27) begrenzende und bei Einführen oder Herausziehen des Schlittens (27) aus dem Kanal (31) ausweichende Vorsprunge (33) vorgesehen sind.
5. Verschluß nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schlitten (27) und de» Deckel (9) die Achse (A) definierende Zapfen (12) und dazu korrespondierende Ausnehmungen (29) vorgesehen sind.
6. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdichtring (22) im ungespannten Ausge^gszustand mit seiner Mantelfläche im Bereich der Mittelquerebene nach außen gewölbt ist.
7. Verschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdichtring (22) im Längsschnittprofil im wesentlichen kegelförmig nach außen gewölbt ist.
8. Verschluß nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche des Abdichtringes (22) im radial äußersten Bereich im wesentlichen parallel zur Mittelachse
' (M) abgeflacht ist.
9. Verschluß nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdichtring (22) abgerundete Kanten (23) aufweist und der Deckel (9) sowie die Druckplatte (20) entsprechend abgerundete Auskehlungen (16,16*) aufweisen.
10. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindesteigung des Gewindezapfens (19) kleiner als 10° ist und insbesondere zwischen 6° und 7° liegt.
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11. Verschluß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Betätigungskopf (24) und dem Deckel (9) Anschläge (18,18*) für eine Drehbegrenzung des Betätigungskopfes (24) vorgesehen sind.
12. ¥srschluÖ nach Anspruch 11 f dadurch gekennzeichnet, daß der Orefisinkel auf ungefähr 140° begrenzt ist.
13. Verschluö nach elfter» der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekenazaishfsei., das auf der Mantelfläche des Gswindezapfens
( (19) eins parallel zur Mittelachse (M) verlaufende Längsnut (21) und in der H.lttelbohrung (14) des Deckels (9) eine tis?y korrespondierende und ebenfalls parallel zur Mittelachse (M) verlaufende Längsrippe (17) ausgebildet 1st.
ST/Gy/dg
DE8905287U 1989-04-21 1989-04-21 Verschluß für die Behälteröffnung eines Behälters, insbesondere Thermoskanne Expired DE8905287U1 (de)

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