DE8906106U1 - Motoranschlußstecker - Google Patents
MotoranschlußsteckerInfo
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- DE8906106U1 DE8906106U1 DE8906106U DE8906106U DE8906106U1 DE 8906106 U1 DE8906106 U1 DE 8906106U1 DE 8906106 U DE8906106 U DE 8906106U DE 8906106 U DE8906106 U DE 8906106U DE 8906106 U1 DE8906106 U1 DE 8906106U1
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- connector
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- motor connector
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K5/00—Casings; Enclosures; Supports
- H02K5/04—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
- H02K5/22—Auxiliary parts of casings not covered by groups H02K5/06-H02K5/20, e.g. shaped to form connection boxes or terminal boxes
- H02K5/225—Terminal boxes or connection arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Motor Or Generator Frames (AREA)
Description
Grundfos Intertiaciesiäl A/S, Poul Due
Jenssnsvej 7-11, DK-8850 Bjerringbro
Dänemark
S Die Neuerung betrifft einen tiocoranschluSstecker mit einem spritzgegossenen Körper, wo der in den Motor einzusteckende
Teil eine Anzahl von nebeneinander liegenden Kanälen aufweist, vgl. beispielsweise DE-PS Nr. 3.342.967.
gekennzeichnet, daß die nach außen ragenden Teile der in den Kanälen eingesteckten Anschlußstifte 90* gebogen und
in nach außen offenen Hohlräumen des spritzgegossenen
in einem vorgeschobenen Hohlraum aufgenommen ist, wahrend
die übrigen Anschlußstifte in zurückliegenden Hohlräumen
so aufgenommen sind, daß die Reihen von Anschlußstiften im
Umschaltungen lassen sich somit leicht mittels "Läuse"
durchführen. Unter den Hohlräumen sind öffnungen für Muttern für Schrauben zum Festhalten sowohl des Anschlußstiftes als
auch der Laus vorgesehen.
sehen, die das Einstecken In die betreffenden Statorklemmen
erleichtert.
Die Neuerung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Elektromotor mit einem Einsteckteil, der mit
den Wicklungsenden in Verbindung steht,
Fig. 3 einen 90° gedrehten Einsteckteil, wobei ein Teil
der Vorderwand entfernt worden ist,
Fig. 4 eine Draufsicht des Einsteckteiles mit Läusen zur
Herstellung einer Sternschaltung,
Fig. 5 eine Draufsicht des Einsteckteiles mit Läusen zur Herstellung einer Dreieckschaltung, und
Fig. 6 eine Draufsicht des Einsteckteiles mit Läusen zur
Herstellung einer alternativen Schaltung durch die Statorwicklungen .
Die Enden der Motorwicklungen sind auf der rechten Seite eines Statorblechpaketes im Bereich mit den Wicklungsbündeln
2 herausgeführt. Zwischen den Enden der Wicklungsdrähte und dem auf dem Motorgehäuse montierten Klemmenkasten 4
1st eine elektrische Verbindung in Form eines Einsteckteiles, vgl. Fig. 2, hergestellt.
Im Statorraum sind insgesamt acht Kontaktstellen vorgesehen,
an die die Enden von Wicklungsdrähten, Steuer-oder Meßleitungen
anschließbar sind. Das gezeigte Ausführungsbei spiel
betrifft einen Wechselstrommotor, für dessen Statorwicklungen
sechs Anschlüsse notwendig sind. Die sechs Wicklungsdrahtenden sind somit mit serhs Wlcklungskontakter
verbunden. Die beiden latzten, nicht beschalteten Kontaktstellen können bei Bedarf zum Anschließen von Steuer- oder
Meßleitungen angewendet werden, die ebenfalls durch der
Elnstecktell (Fig. 2) mit entsprechenden Anschlüssen in Klemmenkasten verbunden werden können.
An einer Schutzkappe 6 zur Unterstützung der Wicklungsbündel
U ist ein Sockel mit acht in einer Reihe nebeneinander
angeordneten Aufnahmen ausgebildet. In sechs dieser Aufnahmen sind die Wicklungskontakte gesteckt. Die Wicklungskontakte können mit Klemmen versehene Messerkontakte sein,
wobei die zum Sockel gehörenden Klemmenschlicze die in sie
eingelegten isolierten Wicklungsdrahtenden im Sinne einer Zugentlastung einklemmen, während die mit Schneidschlitzer
versehenen metallischen Wicklungskontakte mit den Drahtenden unter Durchtrennung der Draht isolierung verbunder
werden.
Die Reihe aus nebeneinander angeordneten Wicklungskontakter
ist auf einer schlitzartigen öffnung 8 im Motorgehäuse 10
so ausgerichtet, daß alle Kontakte durch den Einsteckteil
von außen zugänglich sind. Der Einsteckteil (Fig. 2) weist die gleiche Anzahl von auf einer Reihe nebeneinander angeordneten
Steckkortakten 12 auf wie vorbereitete Kontakt-
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auc.ij.cti am ju^nex vuLuaiiueu siiiu. &khgr; in uaijjesiciiLcii nuaLuu"
rungsbeispiel sind sechs der insgesamt acht Steckerkontakte 12 beschaltet. Alle Steckerkontakta 12 sind von einem Schaft
aus Isoliermaterial umgeben und geschützt. Der Schaft ist ein im Querschnitt rechteckiges Gehäuse, das dem ebenfalls
rechteckigen Sockel derart angepaßt ist, daß der durch die öffnung 3 gesteckte Schaft mit seinem freien Ende über den
Umfang des Sockels greift, wobei die elektrische Verbindung mit den Kontakten hergestellt wird.
Ein Netzkabel kann von außen in den Klemmenkasten 4 eingeführt und mit in diesem vorgesehenen Klemmen verbunden
werden.
nebeneinander angeordnete quadratrische Kanäle auf. Die
Kanäle sind durch einige dünne Wände mit trichterförmigen
Rillen in der Seite voneinander getrennt. Die nach innen kehrende in der Längsrichtung verlaufende Wand, die für
alle Kanäle gemeinsam ist, ist mit einem quer zur Längsrichtung
der Kanäle verlaufenden Wulst 14 einer Höhe von ungefähr 0,5 mm versehen. Der Wulst dient zum Zurückhalten
eines ausgebogenen Teiles 16 eines im Kanal eingesteckten
Anschluß 12. Der nicht eingesteckte Teil des Anschlusses ist 90* gebogen und in einem nach au&en offenen Hohlraum
IS is waagerechten Tsil dss Einsteektslles aufgsnoaasu.
Jeder zweite Anschluß ist in einem vorgeschobenen Hohlraum 18' aufgenommen, während die übrigen Anschlüsse in einem
zurückgezogenen Hohlraum aufgenommen sind. Die Hohlräume sind im Verhältnis zueinander gleichzeitig so verschoben,
daß der Bereich am besten ausgenuzt wird, vgl. Fig. 4 und 5. Dadurch wird ferner eine gewisse Allseitigkeit betreffend
Anbringung von Läusen erzielt, da Umschaltungen mittels Läuse 20 der gleichen Länge jetzt leicht durchzuführen
sind. Unter den nach außen offenen Hohlräumen sind öffnungen 22 für Kuttern für Festspannschrauben 23 zum Festhalten
sowohl des Anschlusses als auch von eventuellen Läusen 20 vorgesehen.
Der untere Teil jedes Anschlusses ist mit einer Rille versehen, die das Einführen in die betreffenden Statorklemmen
erleichtert. Ferner sind die nach innen kehrenden Wände der Kanäle unten aufgeschlitzt, vgl. Fig. 3.
Der Einsteckteil ist vorteilhaft einer Breite von 50 mm und einer Dicke von ungefähr 7 ii. Die nach oben offenen
Hohlräume sind vorzugsweise einer Breite von 8 mm. Die Wanddicke ist vorzugweise 1 mm.
Die Anschlüsse sind aus einer dünnen Platte einer Dicke von ungefähr 0,5 mm hergestellt.
verschoben im Verhältnis zueinander liegen, sind Läuse der
gleichen Lange In beiden Fällen anwendbar. Flg. 6 zeigt
nur eine alternative Schaltung, In der auch Läuse der
gleichen Länge angewendet worden sind.
Claims (3)
1. Motoranschlußstecker mit einem spritzgegossenen Körper, wobei der in den Motor einzusteckende Teil eine Anzahl
von nebeneinander angeordneten Kanälen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen ragenden
Teile der in den Kanälen eingesteckten Anschlußstifte
90 ° gebogen und in nach außen offenen Hohlräumen des spritzgegossenen Körpers aufgenommen sind, wobei
jeder zweite Anschlußstift in einem vorgeschobenen Hohlraum aufgenommen ist, während die übrigen Anschlußstifte
in zurückliegenden Hohlräumen so aufgenommen sind, daß die Reihen von Anschlußstiften im Verhältnis
zueinander verschoben liegen.
2. Motoranschlußstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse durch einige dünne Wände mit
*5 trichterförmigen Rillen zum Steuern des Einsteckens
der Anschlußstifte voneinander getrennt sind.
3. Motoranschlußstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen kehrende, in der Längsrichtung
verlaufende Wand jedes Kanals einen Wulst zum Zurückhalten eines nach außen gebogenen Teiles eines eingesteckten
Anschlußstiftes aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8906106U DE8906106U1 (de) | 1989-05-17 | 1989-05-17 | Motoranschlußstecker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8906106U DE8906106U1 (de) | 1989-05-17 | 1989-05-17 | Motoranschlußstecker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8906106U1 true DE8906106U1 (de) | 1989-09-14 |
Family
ID=6839281
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8906106U Expired DE8906106U1 (de) | 1989-05-17 | 1989-05-17 | Motoranschlußstecker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8906106U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7466047B2 (en) | 2002-03-13 | 2008-12-16 | Alstom Technology Ltd. | Turbogenerator and method of use |
| DE102004031605B4 (de) * | 2004-02-12 | 2014-08-28 | Mitsubishi Denki K.K. | Motor für elektrische Servolenkungsvorrichtung |
| EP2107649B1 (de) * | 2008-04-04 | 2016-08-24 | PHOENIX CONTACT Connector Technology GmbH | Codierbare Motoranschlusssteckkuplung |
-
1989
- 1989-05-17 DE DE8906106U patent/DE8906106U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7466047B2 (en) | 2002-03-13 | 2008-12-16 | Alstom Technology Ltd. | Turbogenerator and method of use |
| DE102004031605B4 (de) * | 2004-02-12 | 2014-08-28 | Mitsubishi Denki K.K. | Motor für elektrische Servolenkungsvorrichtung |
| EP2107649B1 (de) * | 2008-04-04 | 2016-08-24 | PHOENIX CONTACT Connector Technology GmbH | Codierbare Motoranschlusssteckkuplung |
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