DE8907241U1 - Abdeckplane - Google Patents
AbdeckplaneInfo
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Description
-o-
Die vorliegende Erfindung betrifft .eine. Abdeckplane,
wiesie heute besonders in den Städten vsrwsndst wird,
um vor allem die Baustellen höherer Gebäude, die nsu
errichtet oder an der Auße.nfasssde rsnsv-'srt werden,
gegenüber der Umgebung abzuschirmen. Ali Abdeckplanen
werden dabei gelochte Foliar, odar Gewebe mit deutlichen
Zwischenräume?» zwischen den einzelnen Gewebesträngen verwendet, die in "!aage** senkrecht aufgehängten Bahnen
an den Außenseiten der Gerüste befestigt werden.
Diese Folien oder Gewebe üienen einerseits dazu, bei der
Renovierung oder bei den Bauarbeiten abspringende Gegenstände
Innerhalb dieser flexiblen Einfassung zu halten und nichs üher diese Abschirmung hinaus fallen zu lassen,
um auf diese Art und Welse Sachbeschädigungen oder gar
die Gefährdung von Passanten auszuschließen; Diese Folien
bzw. diese Gewebe haben darüber hinaus noch den Effekt, daß trotz der großen Anzahl von Löchern oder Durchbrochen,
die eine ausreichende Winddurchlässigkeit bei quer anströmenden Luftmassen gewährleisten, bei Verwirbelungen
oder Kamineffekten auf nur einer Seite dieser Abdeckung eine weltreichende Abschirmung gegenüber der anderen
Seite gegeben 1st, so daß z.B. Luftwirbel, die große Mengen Staub von den Bauarbeiten mit sich fuhren, nur
begrenzt auf die andere Seite der Folie bzw. des Gewebes gelangen. Dennoch muß der Anteil der Löcher oder DurchbrUche
ausreichend groß sein, um bei starkem Wind ein
"*■ Losreißen der Bahnen vom Baugerüst zir verhindern. Zu
diesem Zweck sind derartige Bahnen mit Ösen versehen,
durch die hindurch Schnüre, Lederriemen oder andere
beispielsweise an den senkrechten oder waagrechten Streben
&Iacgr;/&Igr;
§j 5 des Gerüstes sicher zu befestigen.
U Im allgemeinen wird dabei wenig darauf geachtet, daß die
:\ einzelnen Bahnen z.B. an der oberen Kante exakt parallel
nebeneinander beginnen, da diese Folien oder Gewebe auf 10 der Außenseite einfarbig, meist dunkelgrün ocHr blau,
gehalten sind u^d deshalb ein Versatz zwischen den
\, einzelnen Bahnen optisch nicht erkennbar ist.
Infolgedessen sind auch die vorgesehenen Befestigungs-15
elemente nicht im Hinblick darauf gestaltet, daß eine
exakte Parallellage der Bahnen gewährleistet 1st, und
i: es sind auch keine Vorrichtungen getroffen, um über die
£ besagten ösen hinaus, durch die die Schnüre oder Lederin schlaufen hindurchgezogen werden, eine direkte Verbindung
1 20 der einzelnen Bahnen untereinander an ihren Randbereichen
f zu gewährleisten.
1 Als Material für derartige Abhängebahnen sind entweder
i Folien bekannt, die 1n ausreichendem MaBe gelocht sind,
.&igr;. 26 cder Gewebe mit ausreichend vielen Zwischenräumen zwischen
den Gewebesträngen, wobei es sich bei dem Gewebe sowohl um Naturstoffe, wie Sackleinen, also Rupfen, handeln kann,
als auch um Kunststoff oder gar Metall gewebe, die evtl. zusätzlich beschichtet sind, wobei Insbesondere die
30 Plastifizierung eines MetalIgewebes gängig 1st, um
Korrosion zu verhindern.
!' wandte Vorderseite derartiger Folien oder Gewebe groö-
■&phgr; 3g flächig, also bahnenübergreifend zu bedrucken, jm diese
■7-
abgehängte Baustellen lediglich dadurch für Werbung genutzt, indem vor diese gelochten Folien oder Gewebebahnen,
normale, also ungelochte FoIien,gehängt und
gespannt wurden, die mit der entsprechenden Werbung bedruckt waren. Dies brachte jedoch nur Nachteile hinsichtlich
des zusätzlichen Gewichtes und der zusätzlichen Befestigung mit sich und außerdem konnte eine
solche vorgespannte, ungelochte Werbefolie aufgrund ihrer Undurchlässigkeit immer nur einen Bruchteil der
Abhängung bedecken, da ansonstvn bei starkem Wind der
dieser Werbefolie, damit aber evtl. auch zum Beschädigen der Befestigung und damit des Gerüstes,geführt hätte,
wodurch eine Gefährdung von Passanten nicht auszuschließen wäre. Will man jedoch möglichst die ganze Fläche einer
solchen Abhängung als Werbefläche nutzen, so ist eine der möglichen Lösungen das direkte Bedrucken dieser gelochten
bzw. winddurchlässigen Abnängungen.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Neuerung, die Abdeckplane so zu nestalten, daß einerseits eine bahnenübergreifende,
farbliche j Gestaltuno der Vorderfläche und andererseits
eine ausreichende Abschirmung und Lichtdurchlässiokeit
durch die Abdeckplane gegeben ist.
in diesem Zusammenhang ist es insbesondere notwendig,
Versatz zwischen den einzelnen Bahnen ebenso zu vermeiden wie zu große Überlappungen bzw. Spalte zwischen
den einzelnen Bahnen, da hierunter das Gesamterscheinungsbild stark leiden würde. Weiterhin dürfen durch die
hierfür vorgesehenen Maßnahmen weder die sichere und
einfache Befestigung der Bahnen an den Streben der Gerüste
nachteilig beeinflußt werden, noch die Luft- und Lichtverhältnisse
der hinter der Abhängung befindlichen Gebäude, d-:e ja während der Bauarbeiten teilweise bewohnt sind.
De vorliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß als Abdeckplane
mehrere, miteinander verbundene, in einem definierten, schmalen Randbereich überlappende senkrechte Bahnen aus Folie bzw. Gewebe mit
Löchern verwendet werden, bei der die dem Gerüst abgewandte Vorderseite
sowie die Wandungen der Löcher der Folie bzw. des Gewebes mit heller
bzw. reflektierender Farbe gestaltet ist, wöbe1" entlang der Kanten der Bahnen
ösen in der Folie bzw. dem Gewebe angeordnet sind.
Die Helligkeit hinter derartigen Abhängungen hängt dabei nicht nur davon ab, wie groß der Anteil der Löcher an der
Gesamtfläche der Abhängung ist, sondern auch von der farbig liehen Gestaitung ,und zwar sowohl der außenliegenden
Vorderseite der Bahnen als auch der Rückseite und insbesondere von der farblichen Gestaltung der Querschnittsflä'chen
des Materiales an den Schnittkanten der Löcher bzw. der den Durchbrüchen zugewandten Flächen der einzelnen
Gewebestränge, falls es sich um Gewebe handelt. Je dunkler diese Bereiche gestaltet sind, umso mehr
Licht wird von den Flächen "geschluckt" also nicht meh,r
reflektiert, so daß für die dahinter!iegenden Fenster
des Gebäudes eine starke Abdunkelung gegeben ist. Da die _ außenliegende Vorderseite großenteils werblich bedruckt
werden soll, ist bei diesem Bereich bereits die Farbgestaltung vorgegeben. Dementsprechend sollten die übrigen
Bereiche, und dabei insbesondere die Rückseite und die Querflächen der Folie bzw. des Gewebes eine Farbe aufweisen,
die möglichst viel Licht reflektiert. Es sollte sich dabei entweder um eine möglichst helle Farbe handeln, was jedoch
meist aus Gründen der leichten Verschmutzung nicht gewünscht wird, oder es sollte sich direkt um reflektierende,
-9-
beispielsweise metallisierende Oberflächen in diesem
Bereich handeln. Insbesondere die Querflächen im Bereich der Durchbrüche spielen hierbei eine große Rolle, da
gerade bei dem meist vorhandenen diffusen Außenlicht auf dieSe QüerflaCnefi ein Teil dS3 L 1 C h 13 äüftr'-fft,
und wobei deren Oberflächenbeschaffenheit darüber entscheidet,
ob die Lichtstrahlen auf die Innenseite der Abhängung weitergegeben werden oder nicht. Deshalb ist
es von Interesse, gerade diese Querflächen möglichst nicht farblich entsprechend dem Werbeaufdruck zu gestalten
,sondern mit einer möglichst stark reflektierenden
Oberfläche auszustatten. Während es bei den bisherigen Abhängungen von der Größe der Durchlässe und deren
Anzahl, also dem Gesamtanteil der Lochung an der Fläche, lediglich darauf ankam, abspringende Gegenstände zurückzuhalten,und
darüber hinaus wenigstens einen Teil des auf der Baustellenseite anfallenden Staubes auf dieser
Ssits dsr Äbhängung zurückzuhalten., so stellt sich ny-imehr
die Aufgabe, von der außenliegenden Vorderseite der Folien bzw. des Gewebes her einen möglichst flächigen
die Durchbrüche nach Möglichkeit nicht wahrgenommen werden. Hierzu kann man jedoch nicht den Anteil der Durchbrüche
an der Gesamtfläche beliebig verkleinern, da hiermit gleichzeitig die Winddurchlässigkeit sinken wUrde, so daß die
Gefahr bestünde, daß die Abhängung bei starkem Wind beschädigt oder abgerissen wird. In diesem Zusammenhang
haben sich Lochungsanteile von 40 bis 80% als praktikable Größenordnung herausgestellt, wobei ein Lochungsanteil
von etwa 65 % als besonders vorteilhaft gelten kann.
Die Grö-Senordnung des einzelnen Loches bzw. des einzelnen
Zwischenraumes sollte dabei etwa in der Größenordnung
* · ff · · · ff ff··
-10-von 5 mm liegen.
Von besonderem Interesse ist ferner die Verbindung und gegenseitige Ausrichtung der einzelnen Bahnen
der Folie bzw,, des Gewebes. Während bei einfarbiger Gestaltung dieser Bahnen ein Versatz und auch ein
starkes überlappen der einzelnen Bahnen nicht wahrgenommen werden, kommt es bei einer Bedruckung als Gesamtbild
darauf an, daß die Bahnen am oberer. Rand parallel nebeneinander beginnen und in einer definierten Art seitlich
aneinander anschließen, um den optischen Eindruck des Gesamtbildes nicht zu beeinträchtigen.
der Praxis nur schwer zu bewerkstelligen ist, wird vorgeschlagen,
die einzelnen Bahnen seitlich in einem definierten, relativ schmalen Bereich überlappen zu lassen.
In diesem öberlappungsbereich können die einzelnen
zu verbindenden Bahnen mit den beiden Teilen eines Klettbandes ausgestattet sind, die der Einfachheit
halber als positives und negatives Klettband bezeichnet werden. In der Praxis handelt es sich dabei im einun Fall
um dasjenige Band, welches die mit Widerhaken versehenen Spitzen trägt und im anderen Fall um dasjenige Band,
welches eine Vielzahl von Schlaufen aufweist, in welche diese Widerhaken eingreifen.
relativ schmal, also höchstens einige cm breit, aufgebracht
werden. Denn je schmaler die aufgebrachten Klettbandstreifen
sind, umso geringer ist ein unerwünschtes großes oder zu geringes Oberlappen der seitlich miteinander
zu verbindenen Bahnen, sofern die beiden Teile des Klettbandes noch ineinander haften. Beispielsweise
könnte bei einer Klettbandbreite von 2ücm die Montage
• · ·· ··· > 111
-11-
noch so vorgenommen werden, daß die beiden Klettbandhälften nur auf einem Bereich von nur 2cm ineinandergreifen.
Dies würde bedeuten, daß eine unerwünscht große Überlappung von fast 40cm erfolgt ist oder andererseits
von nur 20cm. Der Oberlappungsbereich schwankt damit zwischen Null und annähernd 40cm. Wird dagegen
die Breite des Klattbandes auf nur wenige cm beschränkt, so reduziert sich auch die mögliche Bandbreite der Überlappung.
Gleichzeitig sind selbstverständlich nach wie vor in den Randbereichen der einzelnen Bahnen Hülsen eingearbeitet,
durch die hindurch, mittels Lederschlaufen oder Schnüre*, eine Verbindung der Bahnen mit den Streben des
Gerüstes vorgenommen werden kann.
zu gewährleisten, ist es nicht nur notwendig, an der Oberkante der Bahnen diese gleichmäßig nebeneinander an den
Querstreben des Gerüstes zu befestigen, sondern als zusätzliche Hilfe könnte das an den senkrechten Kanten
25
aufzubringende Klettband jeweils nur in einzelnen Teilstücken
aufgebracht werden, wobei sich zwischen diesen Teilstücken etwa ebenso lange Zwischenräume befinden.
Dies würde einen Höhenversatz der einzelnen Bahnen
ausschließen, wenn man darauf achtet, daß bei der Montage
30
jeweils miteinander korreilerende TeilstUcke von Klettband
der benachbarten Bahnen exakt zur Deckung gebracht
werden. Um zu verhindern, daß zwar eine exakte Oberdeckung
dieser TeiistUcke vorhanden ist, jedoch evtl. ein grober
Versatz vorgenommen wird, Indem nicht zueinander korreilerende
TeilstUcke zur Deckung gebracht werden, kann man auf einer Kante einer Bahn nacheinander abwechselnd jeweils ein
• · *·#·· Uli
-12-
^ Teilstück aus positivem und ein Teilstück aus negativem
Klettband aufbringen. In diesem Falle wäre bei Befestigung mit Hilfe dieser KlettbandtsiisttJcke sin Grobvsrsaiz um
ein Teilstück nicht- möglich. Selbstverständlich könnte wiederum ain Gesamtversatz um gleich zwei Teilstlickc
einschließlich aar dazwischenliegenden Zwischenräume vorgenosssen
werder;... jedoch würde es sich dabef um eine so
grcSs Möhendistanz handeln, daß dies bei der Montage der
einzelnen Bahnen unbedingt auffallen müßte.
,_ Weiterhin wäre darauf zu achten, daß - bei Ausstattung
einer Kante einer Bahn mit nur einer übereinstimmenden
Art von Klettbandr die beiden Kanten einer Bahn entweder
mit der gleichen Art, also positivem oder negativem, Klettband x ausgestatten werden, mit der Folge, daß nur
solche Bahnen angeschlossen werden können, die die entsprechend gegensätzliche Art von Klettband tragen. Die
andere Möglichkeit besteht darin, grundsätzlich bei jeder der Bahnen auf der einen Seite die eine Art des
Klettbandes aufzubringen und auf der anderen Kante die
„c jeweils andere Art. Dies könnte beispielsweise dadurch
.«o
unterstützt werden, daß bei den Kanten, auf die beispielsweise
das positive Klettband aufgebracht wird, dieses sich Immer auf der Vorderseite der Bahn befindet,
während sich das gegensätzliche Klettband auf der Kante
o_ Immer auf der Rückseite der Bahn befindet. Dies hat den
nur jeweils eine Bahn abgedeckt 1st, nämlich diejenige,
welche das Klettband»auf Ihrer Vorderseite trägt, was
daran zu erkennen wäre, welche Art von Klettband aufge- __ bracht 1st.
• · &bgr; ·
I ■ ·
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I I MI
-13-
Einzelstücken hätte weiterhin den Vorteil, daß die Anbringung der Teilstücke des Klettbandes ;«it den
an den senkrechten Kanten angeordneten Ösen se zugeordnet
werden kann, daß sich die ösen im Bereich der
Zwischenräume zwischen den einzelnen Teiistücken befinden.
Dadurch ist gewährleistet, daß die Befestigung der Bahnen a*^ Gerüst mittels Riemen oder Schnüre nicht
durch die Klettuändü'5r rlappung behindert wird.
's,;i?rden die Bohnen durch die Wahl des aufzubringenden
Klettbandes so ausgelegt, dr^ jede der Bahnen quasi
'■»ine linke und eine rechte Kante besitzt, also die
beiden Kauten einer Bahn nicht identisch gestaltet sind, so 1st bei 1er Bestückung" mit Teilstücken von Klettband
darauf zu achten, daß beispielsweise an der Oberkante einer Bahn jeweils mit gegensätzlichen, also
positiven bzw. negativen Teilstücken von Kletvband begonnen wird. Sind die beiden Kanten einer Bahn dagegen
identisch ausgestaltet, so muß auch mit der gleichen
Art von Klettband mit dem ersten Teilstück an der oberen Kante begonnen werden.
Eine Ausführungsform gemäß der Erfindung ist im folgenden
anhand der Figuren beispielhaft näher beschrieben.
Es zeigen:
mehreren Bahnen besteht;
» I > I
Il »·
Folie.
In Figur 1 sind nebeneinander die einzelnen Bahnen 1 zu erkennen, -Me aus Folie bzw. Gewebe 2 bestehen. Entlang
de»* Kanten der einzelnen Bahnen 1 sind die Ösen 6 zu
erkennen, mittels derer, wie insbesondere FiVur 2 zeigt,
eine Befestigung mittels Riemen 10 oder anderer Elemente
an den Streben 11 des Gerüstes möglich ist.
In Figur 1 ist ferner der schmale Randbereich 4 eingezeichnet,
in dem eine seitliche Überlappung der einzelnen Bahnen 1 gegeben ist. Dieser Randbereich wird bestimmt
durch die Breite des aufgebrachten Klettbandes 8 bzw. 9, welches im vorliegenden Fall in Teilstücken 7 aufgebracht
&ogr;« ist. Zwischen diesen einzelnen Teilstücken 7 befinden
sich, in der vertikalen Richtung, etwa ebenso lange Zwischenräume, in deren Bereich sich die ösen entlang der
senkrechten Kante der Bahren 1 befinden.
Hierdurch wird, wie Figur 2 zeigt, trotz fester Verbindung benachbarter Bahnen im Bereich der Teilstücke durch
die positive mit der negativen Hälfte des Klettbandes 8 bzw. 9,eine Befestigung der Bahnen 1 an den Streben 11
des Gerüstes mittels Riemen 10 oder anderer Befestigungs-
3Q elemente nicht behindert. Die ösen 6 sind dabei, wie bekannt,
meist Metallösen, die in die Folie oder das Gewebe 2 eingestanzt sind. Der durch die Hälfte des Kiettbandes
8 bzw. 9 erfolgende (Versatz der überlappenden Bahnen 1 in Querrichtung der gesamten Abhänyung ist in der Praxis
viel zu gering, um bei Betrachtung der gesamten Abhängung
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&igr; * &igr; &igr; &igr; &igr; t · · t
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-15-
aus einer solchen Entfernung, die eine Gesamtbetrachtunq
überhaupt erst ermöglicht, noch festgestellt zu werden.
Figur 3 zeigt dagegen eine Detaildarstellung einer
Bahn 1, bei der eine gelochte Folie 2 verwendet wurde.
Löcher 3 entstandenen Querflächen 13 verdeutlicht werden, die bei Verwendung einer Folie im wesentlichen von der
Stärke dieser Folie abhängen. Bei der Verwendung eines Gewebes richtet sich die Größe dieser Querflächen selbstverständlich
nach der Dicke der rnzelnen Stränge des Gewebes und es handelt es sich dabei in aller Regel nicht
um eine zu der Fläche der Folie 2 genau senkrecnt liegende Querfläche sondern um eine Rundung entsprechend der Außenrundung
der einzelnen Stränge des Gewebes. Gerade bei diesen Querflächen 13, unabhängig davon, ob es sich um eine gelochte
Folie oder um ein durchlässiges Gewebe handelt, sollte darauf
geachtet werden, daß diese mit einer reflektierenden
Oberfläche, beispielsweise sogar einer Metallisierung,
ausgestattet sind und nicht durch die Farbgebung der
Claims (17)
1. Abdeckplane aus mehreren, miteinander verbundenen,
in einem definierten, schmalen Randbereich überlappenden,
senkrechten Bahnen (1), die aus Folie bzw. Gewebe (2) bestehen, mit Löchern (3) zum Abhängen der
GerUstaussenseite an Hochbau-Baustellen, bei der die dem
Gerüst ?.bgewandte Vorderseite (5) sowie die Wandungen der
Löcher (3) der Folie bzw. des Gewebes (2) mit heller bzw. reflektierender Farbe gestaltet ist, wobei entlang der
Kanten der Bahnen (1) ösen (6) in der Folie bzw. dem Gewebe (2) angeordnet sind.
2. Abdeckplane nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich um eine Kunststoffolie handelt.
dadurch gekennzeichnet, daß es sich um eine Kunststoffolie handelt.
3. Abdeckplane nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich um Sackleinen Handelt.
dadurch gekennzeichnet, daß es sich um Sackleinen Handelt.
4. Abdeckplane nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich um ein plastifiziertes Metallgewebe handelt.
dadurch gekennzeichnet, daß es sich um ein plastifiziertes Metallgewebe handelt.
5. Abdeckplane nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
-2-
dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite sowie ein Teil der Vorderseite (5) der
Folie bzw. des Gewebes (2) wenigstens an der Oberfläche aus einem stark reflektierenden Material besteht.
6. Abdeckplane nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei dem reflektierenden Material um Metall
IU
handelt.
7. Abdeckplane nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnen (1) in den Randbereichen (4) auf der der
überlappenden Bahn zugewandten Seite mit positivem bzw. negativem Klettband (8) versehen sind.
8. Abdeckplane nach Anspruch (7),
dadurch gekennzeichnet, daß beide Kanten einer Bahn (1) mit der gleichen, positiven
oder negativen Art Klettband (8 bzw. 9) versehen ist.
9. Abdeckplane nach Anspruch (7),
dadurch gekennzeichnet,
daß das Klettband (8 bzw. 9) in einzelnen, unterbrochenen
Teilstücken (7) aufgebracht ist. »·»
10. Abdeckplane nach Anspruch (7, 8 oder 9), dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilstücke in etwa so lange wie die Zwischenräume
zwischen den einzelnen Teilstücken einer Kante sind.
11. Abdeckplane nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilstücke (7) eines Randbereiches (4) abwechselnd
aus positivem und negativem Klettband (8 bzw. 9) bestehen.
12. Abdeckplane nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das er j te TeilstUck aiii oberen Ende isr bsidsn
Randbereiche (4) einer Bahn (1), jeweils aus der gleichen, positiven oder negativen , Art von Klettband
(8 bzw. 9) besteht.
13. AbdecKplana nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste Teilstück am oberen Ende der beiden
Randbereiche (4) einer Bahn (1) jeweils aus der gegensätzlichen, positiven oder negativen, Art von
Klettband (8 bzw. 9) besteht.
14. A bdecltplane nach einem der vorhergehenden AnspriiCi.s,
dadurch gekennzeichnet,daß
sich die ösen (6) entlang der senkrechten Kanten der Bahnen (1) in etwa auf den gleichen Höhen und
bei unterbrochenem Klettband (8bzw. 9)im Bereich der Unterbrechungen befinden,
15. "hdeckplane nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenanteil der Löcher (3) der Folien bzw. des
Gewebes (Z) zwischen 40 und 80% beträgt.
16. Abdeckplane nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flächenanteil der Löcher (3) am Gewebe bzw.der Folie (2) 65% beträgt.
17. Abdeckolane nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser eines Loches (3) etwa 5mm beträgt.
• · I Il
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8907241U DE8907241U1 (de) | 1989-06-13 | 1989-06-13 | Abdeckplane |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8907241U DE8907241U1 (de) | 1989-06-13 | 1989-06-13 | Abdeckplane |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8907241U1 true DE8907241U1 (de) | 1989-11-30 |
Family
ID=6840067
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8907241U Expired - Lifetime DE8907241U1 (de) | 1989-06-13 | 1989-06-13 | Abdeckplane |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8907241U1 (de) |
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