DE8908433U1 - Vorrichtung zum Stützen und Führen von Pflanzen - Google Patents

Vorrichtung zum Stützen und Führen von Pflanzen

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DE8908433U1 DE8908433U DE8908433U DE8908433U1 DE 8908433 U1 DE8908433 U1 DE 8908433U1 DE 8908433 U DE8908433 U DE 8908433U DE 8908433 U DE8908433 U DE 8908433U DE 8908433 U1 DE8908433 U1 DE 8908433U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/12Supports for plants; Trellis for strawberries or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

Vorrichtung zum Stützen und Führen von Pflanzen
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Stützen und Führen von Pflanzen beim Wachsen in PfJanzgefäBen mit einest die Topivrend des Pfianzgeiäßes umfassenden und diese überragenden Stützgestell;, welches mindestens besteht aus einem Haltering und mindestens einem Stützring ui'«1 mehreren vo.t! Haltering ausgehenden unu mit jedem Stüfziirsg verbundenen Stützstangen.
Sei Transport und Wachstum vun Pflanzen mit leicht zerbrechlichen rankervähnüchen Trieben muß &aacgr;&<* Problem* daß bei der WachstumsDehandlung und bei-.n Transport selche Triebe abbrechen und dam ic der Wert der Pflanze sinkt, begegnet werden. Hierzu ist eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art mit dem l/E-GM So 31 101.8 bekannt gewoiJen die sich hierzu in der Praxis bestens bewährt hat. Diese bekannte Einrichtung hat wegen ihrer kegeligen Grundform zusätzlich den Vorteil, daß diese bekannten Vorrichtungen alle ineinander geschoben und damit leicht gestapelt werden können. Ein solcher Stapel Kann zudem leicht über den Arm eines Gärtners geschoben werden, so daß dieser beim Anbringen einer solchen bekannten Vorrichtung immer eine große Anzahl der sehr leichten Vorrichtungen leicht handhabbar zur Hand hat.
Die beschriebenen Vorteile der bekannten Einrichtung müssen unbedingt erhalten werden. Die kegelige Grundform dieser bekannten Einrichtungen hat jedoch den Nachteil, daß sie beim Transport zusammen mit den Pflanztöpfen in nebeneinander gestellter Anordnung relativ viel Platz verbraucht. Es wäre daher wünschenswert, wenn diese Einrichtungen mindestens im oberen Berek.. zylindrisch wären. Hierdurch aber wäre die Möglichkeit des dichten Ineinanderschiebens und damit der platzsparen-
> den Lagerung verloren.
Der Neuerung liegt somit die Aufgabe zugrunde eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art so zu verbesseren, daß einerseits eine solche Vorrichtung in der Anordnung am Pflanzgefäß weniger Platz in Anspruch
nimmt, so daß die Pflanzgefäße in einer Ebene dichter aneinander gestellt werden können, wobei andererseits aber die bekannten Vorteile dtr Handhabung und der platzsparenden Lagerung erhalten bleiben oder noch verbessert werden sollen.
Diese Auigabe ist neuerungsgemäß duuren gelöst, daß mindestens der äußerste Stützring im Bereich zwischen zwei Stützstangen radial durchtrennt ist, wobei die durchtrennten Enden einerseits ein Verschlußteii und andererseits ein Verschlußteilgegenstück zur Bildung eines Verschlusses aufweisen und wobei mindestens dann, wenn nur der äußerste Stützring durchtrennt ist, dieser in seiner Umfangslänge der Umfangslänge des nächst folgenden Stützringes entspricht.
Dadurch, daß der oberste aufgetrennte Stützring in seiner Umfangslänge dem nächstfolgenden (nicht aufgetrennten) Stützring entspricht und an der Trennstelle einen Verschluß aufweist, kann in der geöffneten Situation des Verschlusses die kegelige Grundform der Vorrichtung erhalten bleiben, so daß auch deren Stapelbarkeit erhalten bleibt. In der Anwendung am Pflanzgefäß kann der Verschluß des obersten Ringes geschlossen werden, so daß aufgrund der Tatsache, daß die Umfangslänge des obersten Ringes und des nachfolgenden Ringes etwa gleich sinc\- ■.".wischen dem obersten Ring und dem nächst nachfolgenden Ring ein zylindrischer Bereich entsteht, der eine dichtere Anordnung der Pflanztöpfe nebeneinander in einer Ebene zuläßt.
Wie den vorteilhaften Ausgestaltungen der Unteransprüche 2 bis 6 zu entnehmen ist, muß die radiale Durchtrennung nicht auf den äußersten Stützring beschränkt sein. Es können auch sämtliche Stützringe und der Haltering durchtrennt sein und an den Trennstellen mit einem Verschluß ausgerüstet sein. Hierdurch wird es ^o&is möglich für die Lagerung die Vorrichtung flach auszulegen, so daß der Platzberlarf für die Stapt.'ung und die Vorratshaltung selbst gegenüber der schon bekannten platzsparenden Anordnung ganz erheblich sinkt. Hierbei kann dann je nach Wunsch und Bedarf die Länge der einzelnen Stützringe so ausgelegt werden, daß entweder in einem gewünschten Bereich nach dem Verschließen der Stützringe an ihren Verschlüssen eine Vorrichtung der bekannten kegeligen Grundgestsalt oder, je nach Längenauslegung dieser
Stützringe, eine Vorrichtung entsteht, die in einem gewünschten Bereich zylindrisch ist. Hierbei kann selbstverständlich der Haltering nicht nur glatt sondern ebenso in der bereits bekannten Weise gewellt oder in sonstiger Weise dehnbar ausgelegt sein zur Anpassung an verschiedene Topfgrößen. Die Umfangslänge eines solcherart ausgebildeten Halteringes ist dann im Vergleich mit der Umfangslänge der Stützringe die Länge, die der Haltering jeweils in seiner Anlage am eingesetzten Pflanztopf einnimmt, wenn man als diese Länge die entsprechende Umfangslinie am Pflanztopf ansieht.
Zwei Ausführungsbeispiele des Neuerungsgegenstandes sollen nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen näher beschrieben werden. Es zeigen:
Figur 1 eine neuerungsgemäße Vorrichtung bei der alle
Ringe durchtrennt sind in abgewickelter Darstellung
Figur 2 neuerungsgemäße Vorrichtung mit durchtrenntem
oberstem Stützring
Figur 3 Verschlußvariante
Figur 1 zeigt eine Vorrichtung zum Stützen und Führen von Pflanzen, wie sie im wesentlichen der Figur 1 des DE-G 86 31 101.8 entspricht. Der oberste Stützring 1 ist jedoch radial durchtrennt und gegenüber der bekannten Ausführung etwas verkürzt. Die durchtrennten Enden des Stützringes 1 weisen einerseits ein Verschlußteil 7 und andererseits ein Verschlußteilgegenstück 9 auf, die beide gemeinsam den Verschluß 11 bilden. Dieser Verschluß 11 kann in unterschiedlichster geeigneter Form ausgebildet sein. Im Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein Verschlußteil 7 mit einem durchgehenden Loch für einen kugeligen Teil des Verschlußteilgegenstückes 9. Dem durchgehenden Loch schließt sich ein schmaleres Langloch an, in das der nicht näher bezeichnete und vom Stützring 1 gebildete Hals des Verschlußteilgegenstücks 9 hineingleiten kann, so daß hierdurch ein sicherer Zusammenhalt des Verschlusses 11 erreicht wird. Natürlich ist es auch möglich, wie Figur 3 zeigt, eine
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andere Verschlußart zu wählen. Nach Figur 3 besteht der Verschluß 12 ebenfalls aus einem Verschlußteil 8 und einem Verschlußteilgegenstück 10. Hierbei handelt es sich einfach ebenfalls wieder um einen radial aufgetrennten Stützring 1, der einen runden oder im Ausführungsbeispiel nach Figur 3 quadratischen Querschnitt haben kann, an solche Querschnittsformen aber nicht gebunden ist. Im aufgetrennten Bereich weisen Verschlußteil 8 und Verschlußteilgegenstück eine treppenartige Ausnehmung auf. Hierbei weist in der treppenartigen Ausnehmung der Verschlußteil 8 eine durchgehende Bohrung 13 auf, während das Gegenstück auf der anderen Seite einen entsprechenden zylindrischen Stift 14 aufweist. Stift und Bohrung müssen nun nur ineinander gedruckt werden, wodurch der Stützring 1 wieder geschlossen ist.
Bei geöffnetem Verschluß 11 bzw. 12 weist das Stützgestell <* seine aus dem Stand der Technik bekannte kegelige Grundform auf. Das Stützgestell k kann in dieser kegeligen Grundform problemlos in großen Stückzahlen ineinander gestapelt werden, wie dies bereits aus dem Stand der Technik bekannt ist und eingangs beschrieben wurde. Vor oder nach dem Einsetzen des Pflanzgefäßes kann nun der Verschluß Il bzw. 12 verschlossen werden, wodurch im oberen Bereich das Stützgestell k eine zylindrische Form einnimmt, weil ja der Stützring 1 gekürzt ist und in seiner Länge dem Stützring 2 entspricht. Hierdurch wird die geforderte Platzeinsparung bei einem Aufstellen dieser Stützgestelle 4 in einer Ebene erreicht, ohne daß die aus dem Stand der Technik bekannten Vorteile solcher Einrichtungen verloren gegangen wären. Im oberen Bereich zwischen dem Stützring 2 und dem Stützring 1 werden damit die vom Haltering 3 ausgehenden Stützstangen 6 etwas nach innen gebogen, so daß eine zylindrische Grundstruktur in diesem Bereich entsteht. Natürlich ist es ohne weiteres mr^lich auch den Stützring 2 in gleicher Art radial zu durchtrennen und beispielsweise sowohl Stützring 2 als auch Stützring 1 in ihrer Umfangslänge so zu bemessen, daß ihre Umfangslänge der Umfangslänge des Halterings 3 entspricht. Bei solchen Abmessungen erhält das gesamte Stützgestell k nach dem Verschließen
der entsprechenden Verschlüsse eine zylindrische Form. Natürlich kann %
eine solcne Einrichtung auch mehr als nur zwei Stützringe aufweisen. r"
Ebenfalls kann der Haitering 3, wie bereits aus dem Stand der Technik
bekannt, in elastischer Form zur Anpassung an verschiedene Topfgrößen ausgebildet sein.
Figur 1 zeigt ein Stützgestell 5, bei dem sämtliche Ringe 1, 2' und 3' radial durchtrennt sind. Alle Ringe sind wiederum untereinander verbunden über die vom Haltering 3' ausgehenden Stützstangen 6. Bei dieser Anordnung können wiederum sämtliche Ringe untereinander gleiche aber auch unterschiedliche Längen aufweisen. In der beispielsweisen Ausführungsform nach Figur 1 weisen alle drei Ringe unterschiedliche Länge auf. Die kleinste Länge weist der Haltering 3' auf. Stützring 2' ist länger als Haltering 3' und Stützring 1 ist länger als Stützring 2\ Auf diese Art und Weise wird ein Stützgesteil 5 geschaffen das außerordentlich platzsparend in der dargestellten abgewickelten Form gelagert werden kann. Für seinen Einsatz muß das Stützgestell 5 lediglich rundgebogen und über die Verschlußteile 7 und die Verschlußteilgegenstücke 9 verschlossen werden. Auch bei der Ausführungsform nach Figur 5 ist es problemlos möglich die Stützringe 1 und 2' oder sämtliche vorhandenen Ringe gleich lang zu machen, so daß nach dem Verschluß über die jeweiligen Verschlußteile nicht unbedingt ein Stützgestell mit kegeliger Grundform entsteht, sondern es kann auch je nach der angegebenen Länge der Ringe ein Stützgestell mit mindestens teilweiser zylindrischer Form erzeugt werden.
Insgesamt gelingt es mit dem Gegenstand der Neuerung die bekannten Vorteile beizubehalten, die bekannten Mängel jedoch zu beseitigen.
se se es &egr; sir
&bull; · · · · Il
Liste der verwendeten Bezugszeichen
1 Stützring
2 Stützring
2' Stützring
3 Haltering
3' Haltering
k Stutzgestell
5 Stützgestell
6 Stützstange
7 Verschlußteil
g Verschlußteil
9 VerschJuiiteilgegenstück
10 Verschlußte &igr; !gegen;, f''Ck
11 Verschluß
12 Verschluß
13 Bohrung
Ik Stift

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Stützen und Führen von Pflanzen beim Wachsen in Pflanzgefäßen mit einem die Topfwand des Pflanzgefäßes umfassenden und diese überragenden Stützgestell, welches mindestens besteht aus einem Haltering und mindestens einem 5tützring und mehreren vom Haltering ausgehenden und mit jedem Stützring verbundenen Stützstangen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der äußerste Stützring (1) im Bereich zwischen zwei Stützstangen (6) radial durchtrennt ist, wobei die durchtrennten
Verschlüßteilgegenstück (9, 10) zur Bildung eines Verschlusses (11, 12) aufweisen und wobei mindestens dann, wenn nur der äußerste Stützring (1) durchtrennt ist, dieser in seiner Umfangslänge der Umfangslänge des nächstfolgenden Stützringes (2,2') entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß al?*· Ringe (1,2% 3') radial durchtrennt sind, wobei ausgehend vom Haltering (31) Jeder nachfolgende Ring (2% 1) mindestens die Umfangslänge des vorhergehenden Ringes (3% 2') aufweist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (4,5) einteilig aus einem formbeständigen, i&dernd elastischen Kunststoff besteht.
&igr;*. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle dem Haltering (3') folgenden Ringe (2', 1) eine größere Umfangslänge aufweisen als der Haltering (3')·
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß alle dem Haltering (31, 3) folgenden Ringe (2% 2, 1) untereinander gleiche Umfangslänge aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einem gewellten oder in sonstiger Weise dehnbaren Haltering, dadurch gekennzeichnet, daß als Umfangslänge des Halterings (3, 3') die Länge der Umfangslinie anzusehen ist, die bei Anlage des Halterings (3,3') an der jeweiligen Topfwandung sich abbildet.
DE8908433U 1989-07-11 1989-07-11 Vorrichtung zum Stützen und Führen von Pflanzen Expired - Lifetime DE8908433U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL9401255A (nl) * 1994-08-01 1996-03-01 Marcus Johannes Regina Louis S Inrichting voor het ondersteunen van een gewas.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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NL9401255A (nl) * 1994-08-01 1996-03-01 Marcus Johannes Regina Louis S Inrichting voor het ondersteunen van een gewas.

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