DE8909061U1 - Hydraulischer Sicherheitssteuerblock - Google Patents

Hydraulischer Sicherheitssteuerblock

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DE8909061U1
DE8909061U1 DE8909061U DE8909061U DE8909061U1 DE 8909061 U1 DE8909061 U1 DE 8909061U1 DE 8909061 U DE8909061 U DE 8909061U DE 8909061 U DE8909061 U DE 8909061U DE 8909061 U1 DE8909061 U1 DE 8909061U1
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DE
Germany
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control block
safety control
hydraulic safety
block according
valve
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DE8909061U
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ASSMUS MANFRED 6601 BISCHMISHEIM DE
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ASSMUS MANFRED 6601 BISCHMISHEIM DE
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
    • F16P3/18Control arrangements requiring the use of both hands
    • F16P3/22Control arrangements requiring the use of both hands for hydraulic or pneumatic control systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

«t · a it a a a a &igr;
·■···· ·· a ta* »a*
Beschreibung
Titelt
Hydraulischer Sicherheitssteuerblock, der das Selbstständigmachen von hydr. Maschinen beim Einschalten verhindern soll.
Der 2weck dieser Erfindung .liegt iß der Sicherheit für die Menschen, die sich zur Zeit, der Einschaltung ie Gefahreabereich Maschine aufhalten.Sie sollen davös geecSsutst werden, daß die
ia·« th. Sjeis Einschalten sofsrfc XosfHiirf, stnä Kcasöfess» dadurch gefährdet.
Bisherige Schutzvorrichtungen bestanden darin,daß Man zb.ein VsJKfiil unter des F*shxeareltvr, baute,da8 erst bei Belastung des BitzsB die Bedienung 4*tr Maschine freigab.oder daB man durch divaarse aechanieehe Vorrichtisrges -äi<e Steuerhebel in R&aeetelluug hielt.
Dear Machteil allar dieser Schutzvorrichtungen war,daB sie durch BeSchädigungen,Verschmutzungen, Kienen durch Rost,Hichteinhaltung
der Bedienungsanleitung,Festklsä*- der Hebel zu verschiedenen
Zwecken usw.in der Weiss unbrauchbar wurden,daß die Schutzwirkung
unbemerkt auBer Funktion geriet.Wodurch schon schwerste Unfälle passiert &bgr;inJ aucn mit tätlichem Ausgang.
Diese schwerwiegenden Machteile haben sich veranlasst , eine Steuerung zu entwickeln,die automatisch in die Schutzfunktion
geht,die nach dem Einschalten der Maschine immer betätigt werden
nuß um die Maschine in Betrieb zu nehmen und die nicht in Startpositon blockiert werden kann.
Ich habe diese Steuerung in mühevoller Arbeit selbst ausgedacht,
konstruiert,gezeichnet und gebaut.
Die Funktion des Steuerblocks ist folgende &igr; Erst wenn an den Anschlüssen Pl und PVE Druck ansteht,kann der Druck durch mehrmaliges betätigen des Hebels von Ventil 1 an den Anschluß PVA weitergegeben werden. Angenommen es steht nur am Anschluss PVE Druck an,dieser Druck
steht dann wiederum an den Ventilen 1 und 2 an.Wird nun der Hebel von Ventil 1 bewegt,fließt der Druck über das Wechselventil 5 und weiter über das Ventil 4 zurück zum Tank.Ein Durchfluß zu
Anschluß PVA kommt nicht zustande. Der Grund hierfür liegt darin,daß der eteuerblock für
direktgesteuerte- und vorgesteuerte Maschinen gedacht ist,wobei
bei den vorgesteuerten Maschinen der Steuerblock hinter der
Steueröleinhalt eingebaut ist und somit der Anschluß PVE auch bei
abgeschalteter Maschine unter Druck stehen kann,verursacht durch eingebaute Druckspeicher usw.
Angenommen der Druck steht nun an den Anschlüssen Pl und PVE
an,so passiert folgendes.Das Ventil 4 schaltet um und. blockiert
den Rückfluß des Steueröle zum Tank.Wird nun Ventil 1 in die linke Position bewegt,geht der Steuerdruck auf die Vorsteuerung
von Ventil 2 und steuert dieses um,daraufhin kann der Druck, der an Ventil 2 ansteht, durch Ventil 2 fließen und die
Vorsteuerung von Ventil 2 über die Drossel 7 selbst übernehmen
und steht am Ventil 3 an.Wird der Hebel von Ventilinun in die
andere Stellung gebracht*,fij.eujt far Drück,der an Ventil 1 ansteht weiter zur Versteuerung**Vcfn Venti£ 3 und Behaltet dieses um,jetzt kann der Druck der an Ventil 3 ansteht die Versorgung der Vorsteuerung von Ventil 3 über die Drossel 6 selbst übernehmen und steht an Ventil 4 und Anschluß PVA an,wo er zur Vorsteuerung oder zu« Umschalten von Steuerblöcken weiter verwand wird und erst dann die Maschine in Aktion treten kann.
Fällt bei Ventil 4 der Ansteuerdruck weg geht das Ventil 4 in dies Ausgangsstellung und lässt den Druck,der Ober das Wechselventil 5 an Ventil 4 ansteht,von dem ganzen System ab, der Druck der evt. noch an PVE ansteht bleibt für andere Zwecke noch erhalten und stehe wiader wie in der Ausgangsstellung an Ventil 1 und 2 an. Sollt-&eegr; avfc.BiadieSifciffkeitfeät &n den Ventilen auftreten, so köanQB disi'-e Undichtigkeiten zu keinen Fehlschaltungen führen,zb. Ventil 1 ist undicht und versucht Ventil 2 oder 3 umzuschalten v-8/&idigr;&tgr; das Wechsel ventil 5 ist undicht und versucht Ventil 3 umzuschalten,denn sämmtliche Drücke die sich evt aufbauen könnten werden über die Drosseln 6, 7 oder das Wechselventil 5 zu den Ventilen 2, 3 oder 4 und somit zum Tank zurückhieltet.
Erläuterung zum Anschluß des Steuerblockst Anschluß Pl immer direkt mit der Druckseite der Pumpe , oder bei
mehreren Pumpen über Wechselventile mit allen Druckseiten verbinden.
Anschluß T immer mit dem Tank verbinden, der die Entlüftung
besitzt ,weil in dieser Leitung kein Gegendruck entstehen soll.Auch darf in dieser Verbindung T zum Tank keine Filteranlage installiert sein.
Anschluß PVE ( P-Druck V-Vorsteuerung E-Eingang ) wird bei
vorgesteuerten Maschinen mit dem Ausgangsanschluß von der
Steuereleinheit, in der Regel trägt er die Bezeichnung PV,
verbunden , die alte Leitung die mit PV verbunden war wird abgetrennt.Bei direktgesteuerten Maschinen wird der Anschluß PVE mit dem Anschluß Pl verbunden.
Anschluß PVA ( A-Ausgang ) wird bei vorgesteuerten Maschinen mit
den Druckseiten der Vorsteuerwegeventilen verbunden.
Bei dlrektgesteuerten Maschinen wird der Anschluß entweder zur Ansteuerung von Wegeventilen benutzt,die die Druckleitung
unterbrechen und das öl zum Tank zurückleiten und erst bei
Ansteuerung die normale Druckleitung wieder herstellen. Oder zur Ansteuerung von einem Wegeventil,das den Pumpendruck
benutzt um die Verstellpumpen auf "0" Förderung zu stellen und bei Ansteuerung erst die Pumpen wieder ausschwenken lässt.Hierbei ist zu beachten,daß dies nur möglich ist bei Veretellpumpen und daß die Maschine sich trotzdem etwas bewegen kann.Zusätzlich kann diese Ansteuerung auch noch zu den beiden erstgenannten eingebaut werden.
Der Vorteil dieses Sicherheitssteuerblocks liegt in der hohen Sicherheit die er bietet,er kann nicht in "Startstellung" bleiben
wenn die Maschine abgeschaltet is4:, er kann dicht in "Startstellung" blockiert werden und bei einem Defekt des
Sicherheitssteuerblocks wird die Maschin* nicht laufen.
flydrauiigche Sicliirheitesteuening Hjdrauliksch altplan
&Phi; = Ventil 1
&phgr; = Ventil 2
= Ventil 3
® = Ventil 4
= Wechselventil 5
© = Drossel 6
KD = Drossel 7
Datum, Hud»
CcpUot
tandmet Ufl!

Claims (14)

SCHUTZANSPRUCHE
1. Hydraulischer Sicherheitssteuerblock, dadurch gekennzeichnet,
daß in eine· Metallgehäuse die Ventile (l)-(4) untergebracht sind,vorzugsweise der Nennklasse 6.Desweiteren die DrniMin oder Blenden (6)+(7).vorzugsweise Blenden mit 1 am Bohrung,und das Wechseiventii (5) untergebracht sind.Diese sind alle untereinander «it Leitungen,siehe Schaltplan, verbunden,vorzugsweise Bit Rohrleitungen und nit 8-S Verschraubungen versehen.Die Anschlüsse (Pl),(PVA),(PVB) und (T) sind an dem Metallgehäuse angebracht,vorzugsweise an der vom Betätigungshebel,von Ventil (1),abgewandten Seite.In dem Metallgehäuse befindet sich eine öffnung für den Betätigungshebel,damit der Steuerblock geschaltet werden kann.
2. Hydraulischer Sicherheitssteuerblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
das die Öffnung in dem Metallgehäuse durch einen flexiblen Staubschutz verschlossen ist,vorzugsweise mit einem Faltenbalg.
3. Hydraulischer Sicherheitssteuerblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß,das Ventil (1) sich nicht im Metallgehäuse befindet sondern extern untergebracht ist und durch Leitungen mit dem Metallgehäuse und der Steuerungsanlage verbunden ist.Ebenfalls entfällt die öffnung für den Betätigungshebel.
4. Hydraulischer Sicherheitssteuerblock nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß,das Ventil (1) an dem Metallgehäuse angebracht ist.
-2-
it· ·
-2-
5. Hydraulischer Sicherheitssteuerblock nach Anspruch 1 3,
dadurch gekennzeichnet,
das die Anlage sich nicht in einen Metallgehäuse befindet sondern auf einer Platte oder einem Gestell aufgebaut ist.
6. Hydraulischer Sicherheitssteuerblock nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
das die Anlage sich auf mehreren Platten und oder Gestellen befindet.
7. Hydraulischer Sicherheitssteuerblock nach Anspruch 1, 2,3,4,5,oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
das die Anlage in der Maschine integriert ist.
8. Hydraulischer Sicherheitssteuerblock nach Anspruch 1, 2,3,4,oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß,das Gehäuse aus Kunststoff gefertigt ist.
9. Hydraulischer Sicherheitssteuerblcck nach Anspruch 1, 2,3,4,5,6,7,oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß,die Ventile und Drosseln ( Blenden ) auf oder alt einer oder mehreren Bohrplatten und oder mit einem oder mehreren Steuerblöcken in denen sich Bohrungen befinden,die die Verbindungsleitungen ersetzen befinden,dabei können einige Leitungen trotzdea noch als Rohr- und oder Schlauchleitungen in Erscheinung treten.Die Anschlüsse sind geschraubt und oder geflanscht.
10. Hydraulischer Sicherheitssteuerblock nach Anspruch 1, 2,3,4,5,6,7,8,oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
daS,die Ventile und Blenden ( Drosseln ) ganz oder zum Teil in den oder die Steuer-block,blöcke integriert sind.
-3-
11. Hydraulischer Sicherheitssteuerblock nach Anspruch 1, 2,3,4,5,6,7,8,9,oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß,die Blenden ( Drosseln ) und oder Wechselventile ganz oder teilweise in den Verschraubungen und oder Leitungen untergebracht sind.
12. Hydraulischer Sicherheitssteuerblock nach Anspruch 1, 2,3,4,3,&bgr;,7,&eegr;,9,iO,oder Ii,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf die Blenden bzw. Drosseln ganz oder teilweise verzichtet wird.
13. Hydraulischer Sicherheitssteuerblo^k nach Anspruch 1, 2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf die Ventile (4),-*- (5),Bit ihren Leitungen ganz oder teilweise verzichtet wird.
14. Hydraulischer Sicherheitssteuerblock nach Anspruch 1, 2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß,die ganze Anlage in Blockbauweise zusammengestellt ist.
DE8909061U 1989-07-26 1989-07-26 Hydraulischer Sicherheitssteuerblock Expired DE8909061U1 (de)

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DE8909061U1 true DE8909061U1 (de) 1989-11-09

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2631496A2 (de) 2012-02-23 2013-08-28 Zwick GmbH&Co. Kg Fluidische Steuerung, insbesondere pneumatische Steuerung für Prüfmaschinen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2631496A2 (de) 2012-02-23 2013-08-28 Zwick GmbH&Co. Kg Fluidische Steuerung, insbesondere pneumatische Steuerung für Prüfmaschinen
DE102012101459A1 (de) * 2012-02-23 2013-08-29 Zwick Gmbh & Co. Kg Fluidische Steuerung, insbesondere pneumatische Steuerung für Prüfmaschinen

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