DE8909566U1 - Trainingsgerät - Google Patents
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Description
Deutsches Patentamt 8000 München 2
D-1000 Berlin 15
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Telex 185366
Telefax 030/8325823
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Telefon 069/2216 70
Ihr Zeichen:
Year rsi.
Mein ZMctwn:
20G/S9
Datum:
Date:
04.Oö 1989
i\te Erfindung betrifft ein Trainingsgerät nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
oder Turngeräten angeboten. Diese Tainingsgeräte sind
mit Übungseinrichtungen wie beispielsweise einem
und Variobank ausgerüstet. An anderen Geratetypen ist
eine Klimmzugstange ausgebildet, ein Dips-Barren und ein
&iacgr;&ogr; curlbrett.
Ein gemeinsames Merkmal dieser bekannten Gerate ist ihr sperriger Aufbau, der einen erheblichen Platz erfordert.
Wenn diese Geräte in einer Wohnung aufgestellt werden, 15
200/89.pl8
so beherrschen diese Geräte wegen ihrer sperrigen Konstruktion den Aufstellraum. In vielen Wohnung ist
deshalb für derartige Geräte kein Platz vorhanden. Dennoch besteht sehr häufig für Trainigszwecke und zur
Gesunderhaltung die Notwendigkeit, derartige Geräte auch in Wohnungen mit heute üblicher Größe aufzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein vielseitiges Trainingsgerät derart zu gestalten, daß es in
einfacher Weise raumsparend verstaubar, insbesondere in einem Wandschrank verstaubar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die technische
Lehre des Anspruchs 1 gelöst.
15
Mit Vorteil ist ein Rahmengestell vorgesehen, an dem Umlenkrollen für einen gewichts- und/oder federbelasteten
Seilzug montiert sind. Die Ausbildung dieser Seilzugumlenkrollen
ist derart, daß dem Benutzer sowohl ein horizontal verlaufender, belasteter Seilzugstrang als
auch ein senkrechter Seilzugstrang zur Verfügung steht. Mit Vorteil ist zu diesem Zweck ein Kragarm mit einer
Seilzugrolle am Rahmengestell angelenkt. Die Anlenkung des Kragarms ermöglicht eine Verschwenkung des Kragarmes
M 25 in eine Arbeitslage, in der --„ich dieser senkrecht zum
Rahmengestell erstreckt. Die Anlenkung ermöglicht, daß ■■; zum Verstauen der Kragarm in das Rahmengestell zurückgeschwenkt
werden kann.
y 30 Mit Vorteil ist ferner eine Langhantelablage mittels
Parallelogrammhebeln am Rahmengestell abgelenkt. Durch
v diese Ausbildung besteht die Möglichkeit, die Lang-
^ hantslablage vom Rahmengestell fort in eine Arbeits-
stellung zu verschwenken. Zum Verstauen kann die Lang-
35 hantelablage mittels der Parallelogrammhebel an oder in
das Rahmengestell verschwenkt werden.
Bs ist ferner ein Trainingsbankrshaiön mit Vorteil an dem
Rahmengestell angelenkt.
Alle sich in der Arbeitelage vom Rahmengestell in den
Raum erstreckenden Bauteile sind mit Vorteil am Rahmengestell verschwenkbar ausgebildet, so daß sie bei
Nichtbenutzung des Trainingsgerätes an das Rahmengestell oder in das Rahmengestell verschwenkt werden können, so
daß der Platzbedarf ganz erheblich verringert wird.
&iacgr;&ogr; Durch die Erfinduiy* viird sins "lstZs^srsncis Versteuuns
gewährleistet.
Mit Vorteil ist am Kragarm eine Einspannvorrichtung ausgebildet. In diese Einspannvorrichtung kann eine
Klimmzugstange eingespannt werden.
Um den Kragarm in seiner Arbeitsstellung zu halten, ist
zwischen dem Rahmengestell und dem Kragarm eine Stütze ausgebildet. Diese Stütze ist entweder am Rahmen oder am
Kragarm angelenkt und in lösbarer Weise am Kragarm oder am Rahmengestell befestigtbar ausgebildet. Bei Nichtbenutzung
des Kragarmes kann dadurch die Stütze mit dem ver«fc«»ufc
5 Mit besonderem Vorteil wird die Langhantelablage von zwei parallelen Ständern gebildet. Die Füße dieser
Ständer sind als Teleskopfüße ausgebildet. Diese Ausbildung bietet den Vorteil, daß durch ein Ausfahren der .i
Teleskopfüße die Höhe der Ständer und gleichzeitig deren
Abstand vom Rahmengestell verändert werden. -
Um die Langhantelablage insbesondere gegen eine axiale Verschränkung zu sichern, sind die Parallelogrammhebel j
als zweiarmige Hebel ausgebildet, deren eines Ende einen | Gleitstein trägt, der in einer, am Gestell ausgebildeten
Führung geführt ist. Mit Vorteil können die Gleitsteine
als gleitfähige Kunststoffzapfen ausgebildet sein, die
spielfrei in den Führungen laufen.
Mit Vorteil ist am Rahmengestell ein zweites Lager für den Trainingsbankrahmen ausgebildet. Ferner sind am
Tainingsbankrahmen zwei Schwenkstützen unterschiedlicher Langen montiert. Durch diese Ausbildung kann der
Tainingsbankrahmen in unterschiedlichen Höhen angeordnet werden, um verschiedene Übungen wie beispielsweise
Rückenübun^sn (Hyper—Extension) du3*Gii?u£Ohren - ?u diesem
Zweck sind am Trainingsbankrahmen Fußschlaufen ausgebildet. Am Tainingsbankrahmen sind eine Rückenlehne und
eine Sitzbank neigungsverstellbar ausgebildet.
Dips-Holme oder Barrenstützen sind am Rahmengestell verschwenkbar
gelagert und am Rahmengestell ist ein Dips-Holmanschlag ausgebildet. Die Dips-Holme können durch
diese Ausbildung zum Verstauen in das Rahmengestell hineingeschwenkt werden. Diese Dips-Holme sind über
einen Winkel von 90° auf Achsen verschwenkbar gelagert. Der Anschlag am Rahmengestell hält die Dips-Holme in der
Arbeitsstellung. An jedem Dips-Holm ist eine Unterarmachale
für Bauchübungen vorgesehen. Ferner sind an jedem Dips-Holm Griffe für Barrenstützübungen ausgebildet.
Im unteren Abschnitt des Rahmengestells ist eine Spannstrebe verschwenkbar ausgebildet. Bei Benutzung des
Gerätes wird die Spannstrebe in die Arbeitslage verschwenkt und ein mit einem Kniehebel ausgerüstetes
Wiederlager wird gegen den Fuß der Spannstrebe gedrückt. Die Spannstrebe nimmt auf das Gerät ausgeübte Kippmomente
auf.
Hit Vorteil ist am Trainingsbankrahmen eine Führungs-
• * t *«««**fl «t ·«* t in
hülse für den Holm des Bizeps-Curlbretos ausgebildet.
Das Curlbrett kann mit dem Holm in diese Führungshülse eingesteckt werden und der Benutzer kann Bizeps-Curlübungen
durchführen. Ferner ist eine Gewindebohrung am Traiiiingsbankrahmen ausgebildet. Das Curlbrett wird
mittels Bolzen, die in die Gewindebohrung eingeschraubt werden, am Trainingsbankrahmen festgelegt. Dieses Curlbrett
dient dann als Widerlager bei Ruderübungen ohne Belastung der Wirbelsäule. Das Zugseil wird zu diesem
Zweck über eine Umlenkrolle, die in Schulterhöhe des am Bo<3en eit-?ent?en Sportlers am Rahmengestell befestigt
ist, umgelenkt.
Mit besonderem Vorteil ist das Trainingsgerät in einen Schrank eingebaut. Wenn sämtliche Teile des Trainingsgerätes
in die Staulage gebracht sind, kann eine Schranktür verschlossen werden. Eine störende optische
Beherrschung eines Raumes durch ein sperriges Trainingsgerät wird dadurch ausgeschaltet. Ferner kann
dieser Wandschrank in jedem beliebigen Raum, der einen entspechenden Platz bietet, aufgestellt werden. Mit
besonderem Vorteil ist die Schranktür als am Schrankboden angelenkte Klapptür ausgebildet. An dieser Klapptür
sind ein Widerlager für die Spannstrebe, ein Rastlager für die Schwenkstützen des Trainingsbankrahmens
und ein Aufnahmezapfen für den Curlbrettholm ausgebildet.
Mit besonderem Vorteil ist im Schrank ein Stauraum für die Langhantel, Kurzhanteln, Hantelscheiben,
die Klimmzugstange und das Curlbrett ausgebildet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll unter Bezugnahme der Fig. der Zeichnung erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht und
• ··· a a » a · a a a
— 6 —
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Vorderansicht eines in einem Schrank eingebauten Tainingsgerätes.
Das Trainingsgerät weist ein Rahmengestell 1 auf. Das Rahmengestell besteht aus zwei parallelen Ständern und
Querträgern.
Dieses Rahmengestell 1 ist in einem Schrank. 35 eingebaut;
Der -Schrank 35 ist mittels einer am Boden bsi 10
mgelenkten Klapptür 9 verschließbar. In Fig. 1 ist
diese Klapptür 9 in der geöffneten Lage dargestellt.
Am Rahmengestell 1 sind zwei Umlenkrollen 30 und 37 für
einen Seilzug 31 montiert. Dieser Seilzug 31 wird durch ein Gewicht 32 belastet. Anstelle dieses Gewichtes 32
kann auch ein Federzug vorgesehen sein.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Seilzug 2C 31 über die obere Umlenkrolle 30 und über die untere
Umlenkrolle 37 herumgeführt. Der Seilzug 31 kann sich von dieser unteren Umlenkrolle 37 aus für bestimmte
Übungen horizontal abs trecken.
Am oberen Ende des Rahmengestells 1 ist ein Kragarm 28
angelenkt. Dieser Kragarm 28 trägt an seinem Ende eine Seilzugrolle 29 über die der Seilzug 31 wahlweise geführt
werden kann. Am Ende des Kragarmes 28 ist ferner
eine Spannklammer 34 montiert. In diese Spannklammer 34 kann ein Klimmzugstange eingespannt werden.
Der Kragarm 28 wird in seiner dargestellten Lage durch eine Stütze 33 gehalten. Diese Stütze 33 ist entweder am
Rahmengestell 1 oder Kragarm 28 angelenk^ und kann in lösbarer Weise entweder in den Kragarm 28 oder in das
• · · · ft ft
··» · ft·· ft
ft · ft ft······
Rahmengestell 1 eingehängt werden. Zum Verstauen wird
diese Stütze 33 gelöst und umgeklappt und der Kragarm 28 kann asnn In das Rahmengestell 1 verschwenkt werden.
Am Rahmengestell 1 sind an Achsen 21 zwei Dips-Holme 25
verschwenkbar gelagert. Die Dips-Holme 25 sind als zweiarmige Hebel ausgebildet. Im Verschwenkweg der Dips-Holme 25 sind Anschläge am Rahmengestell 1 vorgesehen,
die die Dips-Holme 25 in einer ausgeschwenkten waagerechten Lage halten. Die Dips-Holme 25 weisen Unter
annschalen 26 und Griffe 27 auf.
20 um Achsen 21 verschwenkbar gelagert. Die zweiarmigen |
18 einer Langhantelablage angelenkt. Diese Ständer 18 sind Stahlprofile, an denen gezahnte Kunststoffleisten
19 zum Ablegen einer Langhantelstange befestigt sind. ;.
Die ständer 18 tragen am unteren Ende Teleskopfüße 24.
Durch Ausziehen der Teleskopfüße 24 und arretieren in -i
ihren Führungen 18 werden die Ständer 18 verlängert, so $ daß eine Höheneinstellung möglich ist. Ferner wird bei
einer Verstellung der horizontale Abstand zum Rahmenge-5 stell 1 verändert.
Ein Trainingsbankrahmen 2 ist am Gestellrahmen 1 angelenkt. An dieser*. Trainingsbankrahmen 2 sind eine Rücken- „-
lehne 3 und eine Sitzfläche 4 neigungsverstellbar ange- S
lenkt. Die Neigungsverstellung erfolgt mittels Stützen 36 und 33 a, die an der Rückenlehne 3 bzw. an der Sitzfläche 4 angelenkt sind. Die Füße dieser Stützen 36 und
33 a sind im Trainingsbankrahmen 2 gleitbar und arretierbar geführt.
35
6 und 13 unterschiedlicher Länge verschwenkbar gelagert.
Beim dargestellten Ausf "üirungsbeispiel 1st die kürzere
Schwenkstutze 6 ausgeschwenkt und der Fuß der
Schwenkstütze 6 sitzt in einem Lager 11.
5
5
Am Rahmengestell 1 ist ein zweites Lager 12 für den Trainingsbankrshnien 2 ausgebildet. Der Trainingsbankrahmen
2 kann in dieses Lager 12 eingehängt werden,. Die längere Schwenkstutse 13 wird ausgeschwenkt und am
Achslager 11 befestigt, so daß der Trainingsbankrahmen Z sich in einer höheren stellung befindet.
Am Trainingsbankratesen 2 sind ferner Fußschlaufen 14
angebracht. Am vorderen Ende weist der Trainingsbankrahmen 2 e.i&e Führungshülse 15 auf, die in ausgefahrener
Lage mit einem Zapfen 17 an der Klapptür 9 fluchtet. Durch diese Führungshülse 17 kann der Holm 16 eines
Curlbretts 16 a gesteckt werden, der vom Zapfen 17 aufgenommen wird.
Das Curlbrett 16 a kann vom Holm 16 abgenommen und am Trainingsbankramen 2 festgeschraubt werden, wie es gestrichelt
in Fig. 1 veranschaulicht ist. In dieser Stellung dient das Curlbrett 16 a als Abstützung für
Ruderübungen bei denen der Seilzug 31 über die untere Rolle 37 geführt ist.
Am unteren Ende des Rahmengestells 1 ist eine Spannstrebe 7 angelenkt, die sich an einem Widerlager 8 abstützt,
welches verschiebbar und mittels eines Kniehebels festlegbar, an der Klapptür 9 montiert ist.
Es ist zu erkennen, daß durch ein Umklappen der Schrankklapptür 9 die Übungsvorrichtungen des Trainingsgerätes
ausgefahren und in die Verstaulage zurückgefahren werden können.
Claims (1)
- DR. MICHAEL MAIKOWSKIEuropean Patent AttorneyDr. M. t*ikowtu ramtMmn ■ XuOKmSMeW ■ D-1000 BwHn is Dr. Michael Maikowekl. Dlpl.-lng.Xairtener StraBe 10Deutsches Patentamt D-1000 eertin 15Telefon 030 / O 8818181 + 882 68 Telex 185 366 &bgr;&Lgr;&eegr;&eegr; &mgr;&iacgr; ^ Telefax030/88258238000 München 2 **«**,***.Maxln^ganstraöe 32 O-80C0 München 32 Telefon 089/2£ 16 70Yew rei.:>in Midien:Datum:Betrifft: 200/89 04.08.1989IXI/Be Anmelder: Dipl.-Ing. Wolfgang Siüauer_.ann, BerlinTrainingsgerät Schutzansprüche1. Trainingsgerät mit einer Variobank, einem Vertikal- und Horizontalseilzug, einer Langhantelablage, einer Klimmzugetange, einem Dips-Barren und einem Curlbrett,gekennzeichnet durch,1. ein Rahmengestell (1), an dem Seilzug-Umlenkrollen (30, 37) montiert sind und an dem2, ein Kragarm (28) mit einer Seilzugrolle (29),200/89.pl8 15ti1-P&iacgr;&ogr;• « I I IHI · (• 31 41 1 I » · O ·· ■·3. eine Langhantelablage mittels Parallelogrammhebeln (20) und4. ein Trainingsbankrahmen (2) angelenkt sind.2. Trainingsgerät nach Anspruch 1,: durch2.1 eine Einspannvorrichtung (34) am Kragarm (28).3. Trainingsgerät nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch2.2 eine zwischen Rahmengestell (1) und Kragarm (28) ausgebildete Stütze (33).4. Trainingsgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß3.1 die Langhantelablage von zwei parallelen Ständern (18) gebildet ist, die3.1.1 Teleskopfüße (24) aufweisen.5. Trainingsgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, daß3.2 die Parallelogrammhebel (20) als zweiarmige Hebel ausgebildet sind,■ III IKI ti lii I I I till ;J f ' ' f ' « — I 1 1 I — I 1 I3.2.1 deren eines Ende einen Oleitstein (22) trägt, der3.2.2 in einer am Gestell (1) ausgebildeten Führung (23) geführt ist.6. Trainingsgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet, daß4.1 am Rahmengestell (l) ein zweites Lager (12) für den Trainingsbankramen (2) ausgebildetist.7. Trainingsgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet, daß4.2 am Trainingsbankrahmen (2) zwei Schwenkstützen (6, 13) unterschiedlicher Länge ausgebildet sind.8. Trainingsgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7,dadurch gekennzeichnet, daß4.3 am Trainingsbankrahmen (2) eine Rückenlehne (3) und eine Sitzbank (4) neigungsverstellbar ausgebildet sind.9. Trainingsgeräte nach mindestens einem der Ansprüche■''ti · # * t * » ■I f # I It1 bis 8,dadurch gekennzeichnet, daß5. am Rahmengestell (1) Dips-Holme (25) verschwenkt ar und5.1 ein Dips-Holm-Anschlag ausgebildet sind. 10. Trainingsgerät nach Anspruch 9,dadurch gekennzeichnet, daß5.2 an jedem Dips-Holm (25) eine Unterarmschale (26) und ein Griff (27) ausgebildet ist.11. Trainingsgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10,dadurch gekennzeichnet, daß6. am Rahmengestell (1) eine verschwenkbare Spannstrebe (7) ausgebildet ist.12. Trainingsgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11,dadurch gekennzeichnet, daß4.3 am Trainingsbankrahn.en (2) eine Führungshülse (15) für den Holm (16) des Curlbretts (16 a)4.3.1 und eine Gewindebohrung ausgebildet sind.13. Trainingsgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12,til · ··&Iacgr; &igr; H _ " "dadurch gekennzeichnet, daß&igr;. dieses in einen Schrank (35) eingebaut ist,dessen
57.1 Tür als am Schrankboden angelehnte Klapptür (9) ausgebildet ist.14. Trainigsgerät nach Anspruch 13,dadurch gekennzeichnet, daß7.1.1 an der Klapptür (9) ein Widerlager (8) fürdie Spannstrebe (7) ein Achslager (11) für die Schwenkstützen (6, 13) und ein Zapfen(17) für den Curl-Brett-Holm (16) ausgebildetsind.15. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 13 oder 14,dadurch gekennzeichnet, daß7.2 im Schränk (35) ein SuaUxaüjü für Länghänteln, die Klimmzugstange und das Curlbrett ausge-5 bildet ist.l*ff'*ftt f ·ti * It It »lit III Ut
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|---|---|---|---|
| DE8909566U DE8909566U1 (de) | 1989-08-04 | 1989-08-04 | Trainingsgerät |
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| DE8909566U DE8909566U1 (de) | 1989-08-04 | 1989-08-04 | Trainingsgerät |
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|---|---|
| DE (1) | DE8909566U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012106934A1 (de) | 2012-07-30 | 2014-01-30 | Andrzej Wosko | Vorrichtung zur Durchführung gesundheitsfördernder Übungen |
-
1989
- 1989-08-04 DE DE8909566U patent/DE8909566U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012106934A1 (de) | 2012-07-30 | 2014-01-30 | Andrzej Wosko | Vorrichtung zur Durchführung gesundheitsfördernder Übungen |
| DE102012106934B4 (de) * | 2012-07-30 | 2018-02-15 | Andrzej Wosko | Vorrichtung zur Durchführung gesundheitsfördernder Übungen und deren Verwendung als Trainingsgerät |
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