DE8910068U1 - Mehretagensieb - Google Patents
MehretagensiebInfo
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- B07B1/00—Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
- B07B1/46—Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
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- B07B2201/04—Multiple deck screening devices comprising one or more superimposed screens
Landscapes
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
CONRAD KÖCHLING .'.'..'..' ' '·,,'· \,
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CONRAD-JOACHIM KÖCHLING
Anm.: Rhewum GmbH. FleyerStraBe 135,5800 Hagen
Ruf (02331) si 164 + 85033 Rosentalstr. 24
(BLZ450400«)35isoe5 D-5630 Remscheid
Sparkasse Hagen 100012043
Postscheck: Dortmund 5989-460
VNR: 11_..5S....51
9808/89
Lfd. Nr.
Lfd. Nr.
22. August 1989
CJK/Li.
Mehretagensieb
Die Erfindung betrifft ein Mehretagensieb mit mehreren
untereinander angeordneten Siebdecks, die von oben nach unten zunehmende Maschenweite aufweisen, wobei zur indirekten
Erregung des Siebgewebes der Siebdecks das Siebgehäuse in Schwingung versetzt wird.
Ein gattungsgemäßes Mehretagensieb sowie ein Verfahren zu dessen Betrieb ist aus Höffel, Zerkleinerungs- und
Klassiermaschinen, Springer-Verlag 1986, Seite 326 bis 328, bekannt.
Charakteristisch an diesen., Siebprinzip ist, daß für
eine Trennung mehrere, relativ kurze Siebgewebe untereinander angeordnet sind, die in Siebrichtung von oben
nach unten zunehmende Neigung besitzen.
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Rhewum 9808/89
Bedingt durch die Neigung der einzelnen Trennflächen, die durch die Siebgewebe gebildet werden,
wird die Maschenweite der Siebgewebe grundsätzlich wesentlich größer als der Trennkorndurchmesser gewählt. Dabei kann in Sieb^ichtung von oben nach unten
gesehen mit abnehmender Maschenweite gearbeitet werden. Da infolge großer Maschenweite auf allen Trennflachen
im Bereich hoher Durchgangswahrscheinlich gearbeitet wird, muß der geringe Ausleseeffekt beim Einzelwurf
durch mehrfache Würfe auf den verschieden geneigten Trennflächen wiederholt werden.
Bevorzugt ist dabei ein. progressive Neigung der einzelnen Siebboden zueinander vorgesehen. Daraus
ergibt sich, daß die Durchgangswahrscheinlichkeit einer betrachteten Korngröße und der Fehlkornanteil
xm Überlauf von oben nach unten kleiner wird. Das Feingut fällt bei dem in Siebrichtung obersten Boden,
der flach geneigt ist, meist auf dem ersten Drittel mit hoher Geschwindigkeit durch die Trennflächen,
so daß das Grobkorn in seiner Bewegung nicht behindert wird.
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Hierdurch Wird auf allen Ti en &Ggr;&igr; flachen eine gute
Auflockerung und große Durchgangsgeschwindigkeit erreicht. Obwohl hohe spezifische Durchsätze auch bei
siebschwierigen Gütern möglich sein sollen, ist eine Klassierung von Grobklassie-ung bis zur Feinklassierung
mit derartigen Mehretagensieben, insbesondere bei schwierigen Siebgütern, nicht möglich. Gerade im Bereich
der Feintrennung treten erhebliche Probleme auf, die die bisher üblichen Mehretagensie be zur Anwendung
von Feintrennungen ausschließen. Bei diesen Mehretagensieben
erfolgt eine indirekte Erregung der Siebgewebe, indem das Siebgehäuse des Mehretagensiebes
durch zwei gegenläufig angetriebene Unwuchtmotoren erregt wird, bauartbedingt mit relativ geringer
Siebbeschleunigung. Schwierige Siebungen, beispielsweise feine Trennungen, hohe Feuchte des Produktes,
Forderung nach hoher Trenngenauigkeit, werden, entweder garnicht oder nur durch Einsatz von an sich
unerwünschten Hilfsmitteln, wie beispielsweise auf-
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-U-
gelegten Ketten oder dergleichen durchgeführt.
Zur Fein- und Feinstabsiebune siebschwieriaer Produkte
sind Siebmaschinen bekannt, bei denen eine direkte Erregung
des Siebgewebes erfolgt. Hierzu wird beispielsweise auf Schubert, Aufbereitung fester mineralischer
Rohstoffe, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie,
1964, Seite 175 bis 176, verwiesen. Zum Stand der Technik wird weiter auf die deutschen
Patentschriften 10 02 188, 11 16 935, 20 16 199 und 33 30 196 verwiesen.
Bei diesen Konstruktionen der direkten Erregung der Siebgewebe wird insbesondere über Magnetvibratoren
eine hohe Siebbeschleunigung erreicht, mit der Folge, daß diese Siebe für die Durchführung von schwierigen
Siebungen (feine Trennungen, höhere Feuchte des Produktes, hohe Trenngenauigkeit) geeignet sind.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Mehretagensieb gattungsgemäßer
Art zu schaffen, welches unter Beibehalt des
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Mehretagensiebprinzipes eine Fein- und Feinstababsiebung siebschwieriger Produkte ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß am Siebgehäuse des Mehretagensiebes Anstoßer für die
direkte Erregung mindestens des Siebgewebes der Siebdecks gehaltert sind, die zur Feinsiebung
dienen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird einerseits
der Vorteil des Mehretagensiebprinzipes beibehalten,
soweit eine Grobklassierung bis zur Feinklassierung erforderlich ist. Im Bereich der Feinklassierung
bis zur Feinstklassierung wirrt der durch indirekte Erregung erzeugten Schwingung des Siebgewebes
eine durch direkte Erregung des Siebgewebes erzeugte Schwingung überlagert, wodurch die gewünschte
Feinstabsiebung, insbesondere auch siebschwieriger Produkte, ausgezeichnet erreicht wird.
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Um auch ein Zusetzen des Siebgewebes im Bt'reirh der
Fein- und Feinstabsiebung zu vermeiden, kann den indirekt und direkt erzeugten Schwingungen Impulse
zur periodischen oder aperiodischen Abreinigung des Siebgewebes überlagert werden.
Durch diese Abreinigungsimputse wird das Freibleiben
des Siebgewebes gewähr leistet.
Um weiter«"· nutzbare Schwingungseffekte zur Verbesserung
der Siebe'ge Ii schäften zu erreichen, kann
in Abhängigkeit vom Siebgut die Schwingungsweiten und Siebbeschleunigungen variiert
werd en.
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Vorzugsweise ist ferner vorgesehen, daß die Anstoßer durch unterseitig am das Siebgewebe anschlagende
Schlagleisten gebildet sind.
Desweiteren ist bevorzugt, daß die Schlagleisten an einer die Wangen des Gehäuses des Mehretagensiebes
durchgreifenden Welle gehaltert sind, an deren Enden, außerhalb des Gehäuses Antriebsvorrichtungen
angeordnet sind.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung wird darin gesehen, daß als Antriebsvorrichtung Gewichte
angeordnet sind, die an von den Wellenenden quer abragenden Hebeln gehaltert sind.
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Dabei ist vorteilhaft; daS3 am Gehäuse einstellbare Begrenzungsanschiäge gehalten sind, mittels der
die A«s!c-i:;k.u;:g ;i<*r Hebel bsgrenzb-ar ist.
Öei dieser Ausführungsforrn versetzen die Gewichte die
Wellen entsprechend der Betriebsfrequenz des Mehreta
g^nsiebes in Schwingung, und zwar so, daß die Bewegung
der Gewichte zur Schwingbewegung des Siebmaschinengehäuses jeweils entgegengesetzt verläuft
(infolge der Massenträgheit).
Zum Anpassen der Schwingweite kann mittels der einstellbaren Begrenzungsanschläge die Auslenkung der Hebel
verändert werden, und zwar unabhängig von der Schwingweite, die durch den Schwingungsantrieb des Mehretagensiebes
erzielt wird.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird noch darin gesehen, daß als Antriebsvorrichtung elektromagnetische Erreger
angeordnet sind, die auf an quer von den Wellenenden abragenden Hebeln getragene Ankerplatten wirksam sind.
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Durch diese Ausbildung ist zwar ein zusätzlicher Energiebedarf (elektrische Energie) not: endig, um die
direkte Erregung der Siebgewebe zu erreichen, jedoch ist die Eiait-sll -mgs Vielfalt hinsichtlich Amplitude,
Frequenz .nd Impulse-Beugung erweitert.
Zwei Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben .
Es zeigt:
Fig. 1 eine erste AusfUhrungsform eines erfindungsgemäßen Mehretagensiebes in Seitenansicht, teilweise geschnitten;
Das erfindungsgemäße Mehretagensieb weist mindestens
drei vorzugsweise fünf bis 3echs in Siebrichtung untereinander angeordnete Siebdecks 1 bis 5 auf.
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Die Siebdecks 1 bis 5 sind in einem Siebgehäuse 6 gehaltert und mittels üblicher Einrichtungen gespannt.
Die Siebneigung des oberen Siebdecks 1 gegen die Horizontale betrügt 18°, die des folgenden Siebdecks 2 27°.
die des folgenden Siebdecks 3 33°, die des folgenden Siebdecks 4 35° und die des letzten Siebdecks 5 38°.
Die Maschenweite der Siebdecks 1 und 2 beispielsweise kann gleichgroß sein, wobei grundsätzlich die Maschenweite in Siebrichtung von oben nach unten gesehen abnimmt.
Es können also mehrere Decks gleicher Maschenweite übereinander angeordnet sein, denen wieder
mehrere Siebdecks kleinerer Maschenweite in Förderrichtung nach unten nachgeschaltet sind.
Das Mehretagensieb weist eine Aufgabeschurre 7 und eine
Unterlaufschurre 8 auf. Dabei ist im Bereich des Aus-,
laufes eines jeden Siebdeckes 1-5 ein Siebgutüberlauf vorgesehen.
Desweiteren ist ein Schwingantrieb 9 zur Erzeugung einer
linearen Schwingung des Siebgehäuses 6 und damit einer indirekten Erregung der Siebgewebe der Siebdecks 1 bis
5 angeordnet, welcher Schwingantrieb 9 aus gegen-
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-11-
läufigen Unwuchtmotoren besteht. Das Siebgehäuse 6
ist federnd aufgehängt (vgl. Federn 10).
Zusätzlich sind am Siebgehäuse 6 des Mehretagensiebes
Anstoßer 11 für die direkte Erregung der Siebgewebe
der Siebdeckes 4 und 5 gehalfert, welche Siebdecks zur Fein- und Feinstsiebung dienen. Die Anstoßer 11
sind durch unterseitig an das Siebgewebe der Siebdecks
4 und 5 anschlagende Schlagleisten gebildet. Die Schlagleisten sind jeweils an einer die Seitenwangen
des Gehäuses 6 des Mehretagensiebes durch-
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richteten Welle 12 gehaltert. Die Wellen 12 sind jeweils unterhalb der Siebgewebe der Siebdecks 4 bzw.
5 angeordnet.
Bei der Ausführungsform gemäß Figur 1 und 2 sind die
Antriebsvorrichtungen für die Schlagleisten als Gewichte
13 ausgebildet, die an von den Enden der Wellen 12 abragenden Hebeln 14 gehaltert sind. Im
Bewegungsbereich der Hebel 14 sind Begrenzungsan-
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- 12 -
schlage 15 vorgesehen, mittels derer die Auslenkung der Hebel 14 begrenzbar ist. Auch die Gewichte sind
austauschbar, so daß die Masse der Gewichte variabel ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Figur 3 und 4 sind die
An triebsvorrichtungen durch elektromagnetische Erreger
16 gebildet, die auf an quer von den Enden der Wellen 12 abragenden Hebeln 17 getragene Ankerplatten wirksam
sind .
Der in Figur 3 und 4 gezeigte Antrieb ist nur beispiel
haft für die an sich bekannten Arten der direkten
Durch die dargestellte Ausbildung wird erreicht, daß die Vorteile des Mehretagensiebes beibehalten werden
können und dennoch eine Feinstklassierung ermöglicht ist. Mit dem zusätzlichen Direktantrieb des Siebgewebes
ist die Möglichkeit gegeben, eine stufenlose Einstellung der Schwingweiten und Siebbeschleunigungen
vorzunehmen. Ferner können auch automatische Ab-
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- 13 -
&Ggr;&ogr;&iacgr; nigungsiiiipiil 56 ciicügt Wei ueil , uni uamiL weitestgehend
das Freibleiben der Siebgewebe dc r Siebdecks 4 und 5 zu erreichen. Die Schwingungsüberlagerung, die
durch die Überlagerung der Frequenz des Schwingantriebes 9 mit der direkten Erregung der Siebgewebe durch die Anstoßer
erreicht wird, wird für die Siebung zusätzlich ein nutzbarer Schwingungseffekt erzeugt.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel
beschränkt,sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
All'e neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (6)
1. Mehretagensieb mit mehreren untereinander angeordneten
Siebdecks, die von oben nach unten eine zunehmende Neigung und abnehmende Maschenweite aufweisen,
wobei zur indirekten Erreung des Siebgewebes der Siebdecks das Siebgshäuse zum Beispiel
mittels gegenläufiger Unwuchtmotore in Schwingung
versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß am Siebgehäuse (6) des Mehretagensiebes Anstoßer (11)
für die direkte Erregung mindestens des Siebgewebes
siebung dienen.
2. Mehretagensieb nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß die Anstoßer (11) durch unterseitig
an das Siebgewebe anschlagende Schlagleisten gebildet sind.
3. Mehretagensieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge kennzeichnet, daß die Schlagleisten an einer die
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Wangen des Gehäuses (6) des Mehretagensiebes durchgreifenden
Welle (12) gehaltert sind, an deren Enden, außerhalb des Gehäuses (6) Antriebsvorrichtungen angeordnet
sind.
4. Mehretagensieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebsvorrichtung
Gewichte (13) angeordnet sind, die an von den Wellenenden quer abragenden Hebeln (14) gehaltert sind.
5. Mehretagensieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (6) einstellbare Begrenzungsanschläge (15) gehalten sind, mittels derer
die Auslenkung der Hebel (14) begrenzbar ist.
6. Mehretagensieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebsvorrichtung
elektromagnetische Erreger (16) angeordnet sind, die
auf an quer von den Wellenenden abragenden Hebeln (17) getragene Ankerplatten wirksam sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8910068U DE8910068U1 (de) | 1989-08-23 | 1989-08-23 | Mehretagensieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8910068U DE8910068U1 (de) | 1989-08-23 | 1989-08-23 | Mehretagensieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8910068U1 true DE8910068U1 (de) | 1989-10-05 |
Family
ID=6842215
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8910068U Expired DE8910068U1 (de) | 1989-08-23 | 1989-08-23 | Mehretagensieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8910068U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2679157A1 (fr) * | 1991-07-15 | 1993-01-22 | Chauvin Sarl Ets | Dispositif et procede de criblage. |
| WO2003024626A1 (en) * | 2001-09-21 | 2003-03-27 | Russell Finex Limited | Sieving apparatus |
| DE202016004740U1 (de) * | 2016-08-04 | 2017-11-07 | Klöckner Siebmaschinen GmbH & Co. KG | Mehrstufige Siebvorrichtung sowie Siebstufe dafür |
-
1989
- 1989-08-23 DE DE8910068U patent/DE8910068U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2679157A1 (fr) * | 1991-07-15 | 1993-01-22 | Chauvin Sarl Ets | Dispositif et procede de criblage. |
| US5301815A (en) * | 1991-07-15 | 1994-04-12 | Etablissements Chauvin S.A.R.L. | Screening device and method |
| WO2003024626A1 (en) * | 2001-09-21 | 2003-03-27 | Russell Finex Limited | Sieving apparatus |
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| EP3278884A1 (de) | 2016-08-04 | 2018-02-07 | Klöckner Siebmaschinen GmbH & Co. KG | Mehrstufige siebvorrichtung sowie siebstufe dafür |
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