DE9006000U1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents

Bodenbearbeitungsmaschine

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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/08Tools; Details, e.g. adaptations of transmissions or gearings
    • A01B33/14Attaching the tools to the rotating shaft, e.g. resiliently or flexibly-attached tools
    • A01B33/146Attaching the tools to the rotating shaft, e.g. resiliently or flexibly-attached tools the rotating shaft being oriented vertically or steeply inclined

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  • Soil Working Implements (AREA)

Description

H. NIEMEYER SÖHNE GMBH & CO. KG 23. Kai Heinrich-Niemeyer-Str. 52 Big./Av
4446 Eörstal-Riesenbeck
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere Kreiselegge, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-A-33 39 330 ist beispielsweise eine gattungsgleiche Haschine bekannt, bei der jeder Flachstahl zinken an dem zugehörigen Zinkenträger mit mindestens zwei Durchgangsschrauben befestigt ist. Die Zinken sind einem erheblichen Verschleiß unterworfen und müssen regelmäßig ersetzt werden. Da das Gewinde der Schrauben weitgehend lern durch die Zinken bewegten Boden und der Luftfeuchtigkeit ausgesetzt ist, neigt es zum Rosten, so daß dan Auswechseln der Zinken nur mit hohem Zeitaufwand möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bodenbearbeitungsmaftchine, insbesondere Kreiselegge, zu schaffen, bei der die Werkzeugkreisel vereinfacht und wartungsfreundlieh ausgebildet sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich die Bodenbearbei-
u^eniasuuxuv uv A oiuycmys y Φ*&&agr; Jtlll \9i« *-|JL \. UUI. Kill UXO XHI &Lgr;&Ggr;7&Igr;1&udigr;~
zeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale aus. Hinsichtlich weiterer, wesentlicher, vorteilhafter Ausgestaltungen der Erfindung wird auf die Ansprüche 2 bis 11 ''erwiesen.
5
Di© Wärkzeugbefestigung nach der Erfindung ist in vorteilhafter Weise geeignet, das Auswechseln der Zinken zu erleichtern und dadurch Zeit und Kosten zu sparen. Jeder Werkzeugträger hat an seiner Unterseite eine diagonale Quernut zur gemeinsamen Aufnahme der beiden Befestigungsenden vorzugsweise zweier Bolenbearbeitungswerkzeuge und ein beide Befestigungsenden untergreifendes Halteglied, das mittels eines zentralen Befestigungsgliedes, beispielsweise einer Schraubbefestigung festlegbar ist.
Das Halteglied nach der Erfindung besteht im wesentlichen aus einer Platte, die mit den Befestigungsenden der Bodenbearbeitungswerkzeuge in kraft- und/oder formschlüssigem Halteeingriff steht. Nach der Erfindung ist jedes Befestigungsende in vorteilhafter Weise mit dem Boden der Quernut in kraft- und/oder formschlüssigem Halteeingriff, so daß die auftretenden Kräfte direkt in den Werkzeugträger eingeleitet werden.
Zur radialen Sicherung der Bodenbearbeitungswerkzeuge sind erfindungsgemäß in vorteilhafter Weise Formteile vorgesehen, die zwischen den Befestigungsenden und/oder dem Halteglied und/oder dem Boden der Quernut zusammenwirken. In einer vorteilhaften Ausbildung weisen die Befestigungsenden der Bodenbearbeitungewerkzeuge eine Kröpfung auf und dnr Boden der Quernut, sowie das Halteglied, eine der Kröpfung entsprechenden Form. Als Formteile können jedoch auch andere Formen verwendet Werden, beispielsweise ineinandergreifende Aus- und Einprägungen, die wahlweise ringförmig und konzentrlsch zur Hochachse des Werkzeugträgen angeordnet sein können oder noppenförmige Formteile, die beispielsweise
eymnv3>triseh zur Längsmittel ebene der BodenbR^rbeitungswerkzeuge angeordnet sind.
Diese angeführten Beispiele sollen nur aufzeigen, daß es eine Vielzahl von Formen derartiger Formteile gibt, die zur radialen Sicheiung der Bodenbearbeitungswerkzeuge herangezogen werden können.
Die zentrale Befestigung der Bodenbearbeitungswerkzeuge, beispielsweise durch ein Schraubverbindungsglied nach der Erfindung ist ein wesentlicher Vorteil, da hierduch das Auswechseln der Werkzeuge erheblich vereinfacht und beschleunigt wird. Ferner ist das Gewinde der Schraubverbindung geschützt angeordnet, um Verschmutzungen, Beschädigungen und ein Festrosten zu verhindern.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen Ausführungsbeispiele der Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere Kreiselegge, nach der Erfindung schematisch, angenähert maßstäblich dargestellt sind.
Es zeigt:
Fig. 1 - Einen Querschnitt durch die Kreiselegge mit einem Ausführungsbeispiel der Werkzeugbefestigung.
Fig. 2 - Eine Draufsicht der Befestigungsenden der Werkzeuge
gemäß Fig. 1.
30
Fig. 3 - Einen Querschnitt durch eine Kreiselegge mit einem Schnitt A-A gemäß Fig. 1.
Fig. 4 - Eine Detailansicht eines Ausführungsbeispiels gemäß der Erfindung im Querschnitt.
- 4 Fig. 5 - Eine Draufsicht der Werkzeuge gemäß Fig. 4.
Fig. 6 - Eine Detailansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels gemäß der Erfindung im Querschnitt. 5
Fig. 7 - Eine Draufsicht der Werkzeuge gemäß Fig. 6.
Dip als Beispiel gewählte Kreiselegge wird vorwiegend als Bodenbearbeitungsgerät zur Saatbettbereitung verwendet. Sie besteht im wesentlichen aus mehreren, in Reihe quer zur Fahrtrichtung (F) angeordneten Werkzeugkreiseln (5), die gegenläufig über die Zapfwelle eines Traktors angetrieben werden, der als Zugfahrzeug dient und die Werkzeugkreisel (5) in Fahrtrichtung (F) bewegt. Dabei stehen die Bodenbearbeitungswerkzeuge (8) bei der Arbait in Bodeneingriff.
In den Ausführungsbeispielen ist ein Querschnitt durch ein Trägergehäuse (1) einer Krsiselegge mit einer Werkzeugkreisellagerung dargestellt. Verzichtet worden ist auf die Darstellung der Antriebs- und Anschlußteile zum Traktor.
In Fig, 1 ist ein Querschnitt durch ein komplettes Trägergehäuse (1) einer Kreiselegge im Bereich eines Werkzeugkreisels (5) dargestellt. Das Trägergehäuse (1) besteht im wesentlichen aus einem wannenförmigen Trägergehäuse (2), das durch einen Trägergehäusedeckel (3) öldicht verschlossen ist. In dem Trägergehäure (1) befinden sich die Antriebsteile und die Lagerung für die Werkzeugkreisel (5). Nach dem Ausführungsbeispiel werden die Werkzeugkreisel (5) gegenläufig über die Stirnräder (4) angetrieben.
Der Werkzeugkreisel (5) besteht im wesentlichen aus einem Werkzeugträger (6), der über ein Schraubgewinde (9) mit einer Werkzeugkreiselachse (7) verbunden ist. Die Werkzeugkreise!achse (7) ist in einem oberen und unteren La-
ger (10,11) gelagert. Das untere Lager (11) ist in einem Lagergehäuse (12) befestigt. Mehrere Schrauben (13; verbinden beispielsweise das Lagergehäuse (12) mit dem Trägergehäuse (2). Das obere Lager (10) ist beispielsweise in einer Nabe (27) befestigt, die mit dem Trägergehäusedeckel (3) zum Beispiel durch Schweißen verbunden ist. Das obere und das untere Lager (10,11) sind innerhalb des Trägergehäuses (1) angeordnet, so daß die Schmierung der ! Lager (10,11) durch das Schmiermittel innerhalb des Träger-
gehäuses (1) sichergestellt ist. Durch eine Dichtung (28) wird das Lager (11) vor eindringendem Staub, Erde Usw. geschützt. Die Dichtung (28) verhindert gleichzeitig das Austreten von Schmiermittel aus dem Trägergehäuse (1).
Nach der Erfindung sind in vorteilhafter Weise an jedem
Werkzeugträger (6) zwei Bodenbearbeitungswerkzeuge (8) mit einem Halteglied (16) befestigt. Jedes Bodenbearbeitungswerkzeug (8) ist an seinem Befestigungsende (15) vorzugsweise rechteckig ausgebildet. Diese Befestigungsenden (15) liegen in einer Quernut (14) des Werkzeugträgers (6) und werden Mit einem Befestigungsglied (17) über das Halteglied (16) gegen den Boden (20) der Quernut (14) gepreßt. Die messerförmigen Bodenbearbeitungswerkzeuge (8) sind in ihrem Arbeitsbereich verdreht, so daß die Schneiden der rotierenden Werkzeuge (8) auf Griff stehen. Zu den Befestigungsenden (15) hin sind sie abgebogen und werden in der Quernut (14) geführt.
j Das Halteglied (16) kann beispielsweise als Gußstück oder
als Schmiedeteil ausgebildet sein. Ein Schraubverbindungsglied (19) stellt die Verbindung zur Werkzeugkreisel-
achse (7) her. Der Kopf des Schraubverbindungsgliedes (19),
j beispielsweise der Sechskantkopf einer Schraube, ist in dem
Halteglied (16) vorzugsweise versenkt angeordnet, um ihn vor Steinen oder dergleichen zu schützen.
~ 6 —
Das Schraubgewinde (9) ist als Rechts- oder Linksgewinde ausgebildet, und zwar der jeweiligen Drehrichtung des Werkzeugkreisels (5) so angepaßt, daß es sich durch die Belastung auf die Werkzeuge (&THgr;) festschraubt. Anstelle eines S'Jhraubgewindes (9) kann nach der Erfindung beispielsweise auch ein Vielkeilprofil oder eine ähnliche Mitnehmerverbindung Verwendung finden.
In Fig. 2 sind die Befestigungsenden der Werkzeuge in der Draufsicht dargestellt, in Verbindung mit einem ringförmigen Formteil (21), das die Führung jedes Zinkens übernimmt, so daß er sich nicht aus der Quernut (14) herausbewegen kann. Das ringförmige Formteil (21) hat Einprägungen (24), die in die Ausprägungen (23) der Werk &zgr; eugkre.i. sei achse (7) form- und kraftschlüssig eingreifen.
Die stirnseitigen Befestigungsenden (15) der beiden Bodenbearbeitungswerkzeuge (8) berühren sich nicht und sind beispielsweise durch Aussparungen so ausgebildet, daß das Schraubverbindungsglied (19) sie ohne Berührung durchgreifen kann. Das Halteglied (16) besteht im wesentlichen aus einer Platte (18), die auf der Unterseite der Befestigungsen^en (15) der Bodenbearbeitungswerkzeuge (8) aufliegt.
Fig. 3 zeigt das Zusammenwirken von Werkzeugträger (6), Quernut (14), Befestigungsenden (15) und Halteglied (16), wenn diese durch das Schraubverbindungsglied (19) mit der Werkzeugkreiselachse (7) verbunden sind.
Die über die Bodenbearbeitungswerkzeuge (8) eingeleiteten iträfte werden in vorteilhafter Weise über die Quernut (14) in den Werkzeugträger (6) und die Werkzeugkreiselachse (7) eingeleitet. Die axiale Sicherung und Zentrierung der Bodenbearbeitungswerkzeuge (8) übernehmen die ringförmigen Formteile (21) in den Befestigungsenden (15) der Bodenbearbeitungswerkzeuge (8) .
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsvariante zum ringförmigen Formteil (21), und zwar eine Kröpfung (22) in jedem Befestigungsende (15) der Bodenbearbeitungswerkzeuge (8). Bei dieser Ausführung sind der Werkzeugträger (6) und das Halteglied (16) in ihrer Form der Kröpfung (22) angepaßt. Nach der Erfindung wird mit dieser Ausführungsform in besonders einfacher Weise eine sichere Verbindung zwischen des Bedenbearbeitungswerkzeugen (8) und dem Werkzeugträger (6) hergestellt.
Fig. 5 stellt die Draufsicht der Bodenbearbeitungswerkzeuge (8) gemäß Fig. 4 dar. Die Enden der Befestigungsenden (15) berühren sich im montierten Zustand nicht und sind beispielsweise durch Aussparungen so ausgebildet, daß das Schraubverbindungsglied (19) sie ohne Berührung durchgreifer kann.
Erfindungsgemäß stellt Fig. 6 sine weitere Variante für die Sicherung der Befestigungsenden (15) der Bodenbearbeitungswerkzeuge (8; dar. In der Längsmittelebene (26) der Sodenbearbeitungswerkzbuge (8) sind in jedem Bodenbearbeitungswerkzeug (&THgr;) noppenförmlge Formteile (25) eingeprägt. Sie greifen in Ansenkungen (29) des Werkzeugträgers (6) und sichern dadurch die Bodenbearbeitungswerkzeuge (8) in axialer Richtung. Wie bereite oben beschrieben, liegen die Befestigungsenden (15) in einer Quernut (14) im Werkzeugträger (6) und werden durch das Halteglied (16) und das Schraubverbindungsglied (19) kraft- und formschlüssig mit der Werkzeugkreiselachse (7) verbunden.
Die Montage der Bodenbearbeitungswerkzeuge (&THgr;) ist nach der Erfindung auf besonders einfache und zeitsparende W«ds<» möglich. Nach dem Lösen des Schraubverbindungsgliedes (19) werden die Formteile (21,22,25) freigegeben und jeder Zinker seitlich abgezogen. Da das Kaltsglisd (IS) un« «is Schraub^
verbindung (19) nicht von der Werkzeugkreiselachse (7) getrennt werden müssen, um die Zinken zu wechseln, ist dies besonders zeitsparend. Die Hontage erfolgt auf umgekehrte Weise. Das Gewinde für die Schraubverbindung (19) ist besonders vorteilhaft in der werkzsugkreiseiachse .7) ange ordaet, wodurch es vor Beschädigungen und Hosten geschütz·»- ist.

Claims (11)

H. NIEMEYER SÖHNE GMBH & CO. KG 23. Mai 1990 Heinrieh-Nieseyer-Str. 52 Big./Av Horste1-Riesenbeck A &eegr; s &rgr; &igr; LL j h ·
1. Bodenbeurbeitungsmaschine, insbesondere Kreiselegge, mit mehreren cpiex zur Fahrtrichtung angeordneten und um vertikale Achsen rotierend angetriebenen Werkzeugkreiseln (5), an denen jeweils zwei Bodenbearbeitungswerkzeuge (8) befestigt sind, die abgewinkelt und Im Bereich der Befestigung eine rechteckige Grundform aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Werkzeugträger (6) an seiner Unterseite eine diagonale Quernut (14) zur gemeinsamen Aufnahme der Befestigungsenden (15) beider Bodenbearbeitungswerkzeuge (8) aufweist und ein, beide Befestigungsenden (15) untergreifendes Halteglied (16) vorgesehen ist, das mittels eines zentralen Befestigungsgliedes (17) festlegbar ist.
2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (16) aus einer Platte (18) besteht, die mit den Befestigungeenden (15) der Bodenbearbeitungewerkzeuge (8) in kraft- und/oder formschlussigem Halteeingriff steht.
3. Bodenbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Befestigimgsende (15) mit dem Boden der Quernut (14) in kraft- und/oder formschlüssigem Halteeingriff steht.
4. Bod&äbearbeitungsmaschine ba.cn einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsenden (15) und/oder das Halteglied (16) und/oder der Buden der Quernut (14) zur radialen Sicherung zusammenwirkende
Formteile (21,22,25) aufweisen.
5. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsenden (15) der Bodenbearbeitungswerkzeuge (8) eine Kröpfung (22) aufweisen und der Boden der Quernut (14), sowie das Halteglied (16), eine der Kröpfung (22) entsprechende Form haben.
6. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Formteile (21) ineinandergreifende
Aus- und Einpräg-ungen (23,24) vorgesehen sind.
7. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekannzeichnet, daß die Formteile (21) ringförmig und konzentrisch zur Hochachse des Werkzeugträgers (6) angeordnet sind.
8. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fonnteile (25) noppenförmig sind.
9. BodenbearbsitUF.gsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die noppenförmigaj. Formteile (25) symmetrisch zur Längimittelebene (26) der Bodenbearbeitungswerkzeuge (8) gelegen sind.
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10. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als zentrales Befestigungsglied (17) ein Schraubverbindungsglied (19) vorgesehen ist.
11. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (6) und die Werkzeugkreiselachse (7) durch ein Schraubgewinde (9) miteinander verbunden sind.
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