DE9106153U1 - Blutdruckmanschettenpolster - Google Patents
BlutdruckmanschettenpolsterInfo
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- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
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Description
BLUTDRUCKMANSCHETTENPOLSTER
Die Erfindung betrifft ein Blutdruckmanschettenpolster gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solches Blutdruckmanschettenpolster umfaßt eine Blase aus Naturkautschuk,
die ähnlich wie ein Luftballon durch Eintauchen eines Körpers in flüssige Kautschukmasse hergestellt wird, an dessen Aussenseite
sich der Kautschuk niederschlägt und vulkanisiert werden kann.
In eine solche Blase wird ein Anschlußschlauch oder werden zwei Anschlußschläuche
für den Anschluß an eine Luftpumpe und ein Barometer einvulkanisiert oder eingeklebt.
Nachteilig ist neben den hohen Herstellungskosten die geringe Lebensdauer
solcher Gummiblasen. Besonders Ozon, der bei der Sterilisierung durch UV-Bestrahlung anfällt, versprödet solche Gummiblasen
sehr rasch und läßt sie undicht werden.
Die Langzeit-Lagerung von Blutdruck-Meßgeräten etwa für Katastrophenfälle
ist daher schwierig; beim Gebrauch von Blutdruckmeßgeräten in Räumen, in denen Ozon anfällt, ist die Lebensdauer der Blutdruck-Meßgeräte
gering.
VI I/B
Φ (089) 4 70 70 64
Telex: 524560 Swan d
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Fax:
;C 89) 4 707120
(009) 4 706417
Bankkonten: Bayer. Vereinsbank München 453100 (BLZ 700202 70) Hypo-Bank München 4410122850 (BLZ 70020001)
Deutsche Bank München 3 743440(BLZ 70070010) Postgiro München 65343-808 (BLZ 70010080)
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, die oben beschriebene Problematik mindestens teilweise zu mildern und ein Blutdruckmanschettenpolster zu schaffen,
das neben einer vereinfachten Herstellung auch eine wesentlich größere Lagerbeständigkeit, Lebensdauer und Resistenz gegenüber
Ozon und anderen schädlichen Umgebungseinflüssen aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs
1 gelöst.
Hierbei wird zunächst der bisher für die Blase verwendete Naturkautschuk
ersetzt durch einen thermoplastischen Kunststoff, der die aufgabengemäß geforderten Eigenschaften aufweist.
Dieser Stoffaustausch läßt sich aber nicht ohne weiteres durchführen,
denn eine in herkömmlicher Weise geformte Blase läßt sich ebensowenig aus thermoplastischen Kunststoff durch einen Tauchvorgang
herstellen wie etwa ein Luftballon, da das zur Herstellung solcher Kautschukkörper angewandte Tauchverfahren zur Verarbeitung
thermoplastischer Kunststoffe allenfalls mit großen Schwierigkeiten angewandt werden kann.
Daher ist die erfindungsgemäße Blase nicht als einstückiger, nahezu
allseitig geschlossener Hohlkörper geformt, sondern aus Kunststofffolie zusammengesetzt und zu einem Hohlkörper zusammengeschweißt.
Es ist grundsätzlich möglich, die Blase aus einem an seinen beiden
Enden zugeschweißten Kunststoffschlauch herzustellen; der Vorteil einer solchen Ausgestaltung liegt in den kurzen Schweißnähten.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung ist es aber besonders von Vorteil, die Blase aus zwei etwa rechteckigen, gleichgroßen, ebenen
Flächenabschnitten herzustellen, die deckend überreinandergelegt und an ihren Rändern verschweißt sind.
Ein Vorteil einer solchen Ausgestaltung liegt darin, daß eine solche
Blase besonders zuverlässig und ohne zu verrutschen in der Manschette eines Blutdruck-Meßgerätes sitzt, da sie etwa dieselbe Kissenform
aufweist wie jene. Zwar treten bei der aufgepumpten, erfindungsgemäßen Blase erhebliche Kräfte auf, die danach trachten, die
Schweißnaht auseinanderzuziehen, es haben aber Versuche erwiesen, daß diese Schweißnaht auch nach sehr häufiger Schwellbelastung
unverändert dicht hält.
Das Schlauchelement aus Kunststoff könnte einen einstückig ausgebildeten
Außenflansch aufweisen, der mit der Kunststoffolie an beliebiger Stelle verschweißt werden könnte. Innerhalb der so geschaffenen
Schweißstelle kann dann die Kunststofffolie durchstoßen
werden, um einen nach außen dichten Luftdurchlaß vom Inneren der Blase zum Inneren des Schlauchelements hin zu schaffen.
Gemäß der letztgenannten Ausgestaltung ist es aber besonders von Vorteil, das Schlauchelement vor dem Verschweißen der Ränder der
genannten Kunstäofffolien-Flächenabschnitte zwischen diese Ränder
und quer zu diesen einzulegen und dann mit den beiden Flächenabschnitten zu verschweißen; neben der besonders einfachen Herstellungsweise
ist es ein Vorteil dieser Ausbildung, daß die Schlauchelemente genau an jenen Stellen angebracht werden können, wo die
Anschlußschläuche die Manschette des Blutdruck-Meßgeräts durchsetzen sollen.
Die obenerwähnten Versuche haben gezeigt, daß eine solche Anbringung
des Schlauchelements oder der Schlauchelemente auch nach langem und häufigem Gebrauch nicht undicht wird, wie man es zunächst
befürchtet hatte.
Bevorzugt ist allerdings rund um das oder jedes Schlauchelement eine
sich längs dessen erstreckende Schweißzone vorgesehen, und die beiden Flächenabschnitte sind beiderseits des Schlauchelements und
längs dessen flächig miteinander verschweißt, so daß diese Schweißzonen
die Blase im Bereich des Schlauchelements versteifen.
Um eine solche Versteifung auf andere Weise herzustellen oder noch
zu verstärken und um die Länge der Schweißzonen, die sich längs des Schlauchelements erstrecken, zu vergrößern, ist gemäß einer weiteren
Ausgestaltung der Erfindung jeder der Flächenabschnitte im Bereich des oder jedes Schlauchelements nach außen durch eine Lasche
verlängert.
Die beiden übereinanderliegenden Laschen der beiden Flächenabschnitte
können vorzugsweise beiderseits des oder jedes Schlauchabschnitts flächig miteinander verschweißt werden.
Der oder jeder Schlauchabschnitt kann als ein Rohrstutzen ausgebildet
sein, dessen Wandstärke sich von jener der Flächenabschnitte so wenig unterscheidet, daß Flächenabschnitte und Rohrstutzen ohne
weiteres miteinander verschweißt werden können.
Dieser Rohrstutzen kann aus jedem geeigneten Material bestehen, das
mit jenem der Flächenabschnitte verschweißt werden kann, besteht aber bevorzugt aus dem gleichen Material wie diese, so daß eine besonders
feste und homogene Schweißstelle zu erwarten ist.
Der Rohrstutzen steht bevorzugt nach außen ein wenig über, so daß es möglich ist, einen Anschlußschlauch von außen über das freie Ende
des Rohrstutzens überzuschieben.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist jedoch eine
Rohrmuffe aus verhältnismäßigt steifem Material so weit in den Rohrstutzen eingeschoben, daß sie aus diesem so weit nach außen
herausragt, daß von außen her auf ihr freies Ende ein Anschlußschlauch aufschiebbar ist. Bevorzugt ist diese Rohrmuffe an ihrer
Außenseite quergerippt, um einen besseren Sitz zu gewährleisten und
das Herausrutschen aus Rohrstutzen und Anschlußschlauch zu verhindern.
Der besondere Vorteil dieser Ausgestaltung liegt darin, daß diese Rohrmuffe den Rohrstutzen und dessen zugehörige Schweißstellen von
innen her aussteift und somit deren Haltbarkeit verbessert. Es ist dank der in den Rohrstutzen eingeschobenen, steifen Rohrmuffe auch
nicht möglich, daß der dünnwandige Rohrstutzen bei der Benutzung des zugehörigen Blutdruck-Meßgerätes versehentlich abgeknickt werden
kann, wodurch sonst eine Fehlmessung verursacht werden könnte.
Es ist gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung jedoch auch
möglich, den Anschlußschlauch oder die Anschlußschläuche unmittelbar mit der Blase zu verschweißen, wobei auch die Verlängerungslaschen
und sonstigen Ausbildungen nutzbar sind, die oben im Zusammenhang mit dem Rohrstutzen beschrieben wurden.
Da die Anschlußschläuche wesentlich dicker sind als die die Blase bildende Folie, sind die Anschlußschläuche beim Verschweißen mit
der Folie vorzugsweise bis nahe auf Schmelztemperatur vorzuwärmen.
Als Material für die Folie und/oder den bzw. die Rohrstutzen oder Anschlußschlauch bzw. Anschlußschläuche ist Polyvinylchlorid (PVC)
oder Polyurethan (PU) besonders vorteilhaft; hierbei ist neben der besseren Beständigkeit gegenüber Alterung und Ozoneinflüssen gerade
die Reißfestigkeit zum Teil erheblich größer als jene von Naturkautschuk, wie er bisher im Stand der Technik ausschließlich verwendet
wird.
Aufgrund der Gesamtheit seiner Eigenschaften wird für die Erfindung
PU als zweckmäßigstes Material angesehen.
Der Gegenstand der Erfindung wird anhand der beigefügten, schematischen
Zeichung beispielsweise noch näher erläutert.
In dieser ist
Fig. 1 die Ansicht eines erfindungsgemäßen Blutdruckmanschettenpolsters,
mit zwei Schlauchabgängen, und
Fig. 2 die Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Blutdruckmanschettenpolsters,
jedoch mit nur einem Schlauchabgang.
In beiden Figuen sind durchgehend gleiche Bezugszeichen für jeweils
gleiche Elemente eingesetzt.
In den beiden Figuren ist die Draufsicht auf ein Blutdruckmanschettenpolster
1 gezeigt, das jeweils aus zwei deckend übereinandergelegten, im wesentlichen rechteckigen, ebenen Bahnen 2 aus PU- oder
PVC-FoIie gebildet ist, von denen jeweils nur die obere zu sehen ist, die die untere verdeckt. Im bevorzugten Ausführungsbeispiel
sind die Folienbahnen etwa 230 mm lang und 120 mm breit.
Längs des Umfangsrandes 3 der beiden Folienbahnen 2 sind diese mittels
einer Schweißnaht 4 so zusammengehalten, daß zwischen diesen ein luftdicht abgeschlossener Innenraum gebildet ist.
Dieser Innenraum ist mit der Außenseite über einen (Fig. 2) oder zwei (Fig. 1) Rohrstutzen 5 verbunden, der bzw. die sich quer zum
Rand 3 und zur Schweißnaht 4 erstreckt bzw. erstrecken und diese durchsetzt bzw. durchsetzen.
Der oder jeder Rohrstutzen 5 durchsetzt den Rand einer Längsseite und verläuft parallel zu einer der Schmalseiten der Folienbahnen
In Fig. 1 sind die beiden Rohrstutzen von der benachbarten Schmalseite der Folienbahnen 2 ca. 55 bzw. ca. 40 mm entfernt. In Fig. 2
ist der Rohrstutzen 5 von der benachbarten Schmalseite der Folienbahnen 2 ca. 55 mm entfernt.
An der Stelle, an der der oder die Rohrstutzen 5 die Schweißnaht 4
durchsetzt bzw. durchsetzen, ist jede der Folienbahnen nach außen um eine Lasche 6 verlängert, die sich im bevorzugten Ausführungsbeispiel um etwa 5 mm vom Rand 3 aus nach außen erstreckt.
Die beiden Laschen 6 sind flächig miteinander und mit dem oder den
Rohrstutzen 5 verschweißt. Es ist aber auch möglich, den oder jeden Rohrstutzen mit mindestenb einer ringfförmigen, sich in dessen bzw.
deren Umfangsrichtung erstreckenden Schweißnaht zu befestigen, deren
Breite jener der Schweißnaht 4 etwa entspricht und von denen bevorzugt eine an diese anschließt. Hierbei wird vermieden, daß das
verschweißte Material wegen einer unzulänglichen Temperaturverteilung
innerhalb einer sehr breiten Schweißnaht geschwächt wird.
Der oder jeder der Rohrstutzen erstreckt sich im bevorzugten Ausführungsbeispiel
vom Rand 3 aus um etwa 20 mm nach innen und endet an der Außenkante der Lasche 6.
Als Schweißverfahren werden zur Herstellung des obigen Blutdruckmanschettenpolsters
das Wärmeimpuls-Schweißern, das Heißluftschweissen,
das HF-Schweißen und das Ultraschallschweißen bevorzugt.
Ein Blutdruckmanschettenpolster der beschriebenen Art wurde in einer
speziellen Prüfvorrichtung 150 000 mal auf einen Druck von 500 Millibar aufgepumpt und wieder abgelassen; bei der nachfolgfenden
genauen Untersuchung konnten keinerlei Mängel hergestellt werden.
Dies ist besonders wesentlich, wenn man vergegenwärtigt, daß die herkömmlichen Blutdruckmanschettenpolster aus Gummi neben ihrer
Neigung, alleine schon wegen der UV- und Ozonbelastung der Umgebungsluft zu verspröden, besonders dazu neigen, im Bereich des einvulkanisierten
oder eingeklebten Schlauches so schadhaft zu werden, daß sich dieser löst.
Claims (7)
1. Blutdruckmanschettenpolster aus dünnwandigem, flexiblem Material,
das eine luftdicht geschlossene Blase bildet, deren Wandung von einem Schlauchelement oder zwei Schlauchelementen durchsetzt
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blase (1) aus einer luftdicht verschweißten Folie (2) aus thermoplastischem Kunststoff
gebildet ist, mit dem das Schlauchelement (5) oder die Schlauchelemente (5), das bzw. die aus thermoplastischem Kunststoff gebildet
ist bzw. sind, verschweißt ist bzw. sind.
2. Blutdruckmanschettenpolster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Blase (1) aus zwei etwa gleichgroßen, im wesentlichen rechteckigen, flachen Bahnen (2) aus der Folie aus thermoplastischem
Kunststoff gebildet sind, die deckungsgleich aufeinandergelegt und im Bereich ihrer Ränder (3) miteinander verschweißt
(Schweißnaht 4) sind, und daß das Schlauchelement (5) oder die Schlauchelemente (65) zwischen den Rändern (3) der Folienbahnen (2)
eingesetzt ist bzw. sind, sich quer zu diesen Rändern (3) erstreckt bzw. erstrecken und an der Außenseite mit den Folienbahnen (2) verschweißt
ist bzw. sind.
VII/B
©(089)4 70 7064
Telex: 5 24560 Swan d
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Deutsche Bank München 3 743440(BLZ 70070010)
Postgiro München 65343-808 (BLZ 70010080)
-2-
3. Blutdruckmanschettenpolster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Folienbahnen (2) im Bereich des oder mindestens eines Schlauchelements (5) jeweils mit einer laschenartigen
Verlängerung (6) versehen sind, die miteinander verschweißt sind, und daß das Schlauchelement (5) zwischen diesen Verlängerungen (6)
eingeschweißt ist.
4. Blutdruckmanschettenpolster nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das oder mindestens ein Schlauchelement als dünnwandiger Rohrstutzen (5) ausgebildet ist, der bevorzugt aus
dem gleichen thermoplastischen Kunststoff besteht wie die Folie (2) und dessen Dicke deren Dicke nicht wesentlich übersteigt, und daß
der Rohrstutzen (5) allenfalls wenig über die Außenseite der Blase (1) übersteht.
5. Blutdruckmanschettenpolster nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß eine an ihrer Außenseite bevorzugt quergerippte Rohrmuffe bevorzugt aus Kunststoff in den oder jeden Rohrstutzen (5)
dichtend eingesetzt ist und aus diesem zur Aufnahme eines übergeschobenen Anschlußschlauches nach außen herausragt.
6. Blutdruckmanschettenpolster nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das oder mindestens ein Schlauchelement
als Anschlußschlauch ausgebildet ist.
7. Blutdruckmanschettenpolster nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff Polyvinylchlorid oder
Polyurethan ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9106153U DE9106153U1 (de) | 1991-05-17 | 1991-05-17 | Blutdruckmanschettenpolster |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9106153U DE9106153U1 (de) | 1991-05-17 | 1991-05-17 | Blutdruckmanschettenpolster |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9106153U1 true DE9106153U1 (de) | 1992-10-22 |
Family
ID=6867446
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9106153U Expired - Lifetime DE9106153U1 (de) | 1991-05-17 | 1991-05-17 | Blutdruckmanschettenpolster |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9106153U1 (de) |
-
1991
- 1991-05-17 DE DE9106153U patent/DE9106153U1/de not_active Expired - Lifetime
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