DE9110930U1 - Vorrichtung zum Ablängen einer Ummantelung - Google Patents

Vorrichtung zum Ablängen einer Ummantelung

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F3/00Severing by means other than cutting; Apparatus therefor
    • B26F3/06Severing by using heat
    • B26F3/08Severing by using heat with heated members
    • B26F3/12Severing by using heat with heated members with heated wires

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Description

DipL-Phys. Dr. H.-H. Stoflregen - ° ** ■-=· Seite 1
Patentaiiwalt-European Patent Attorney
Gebhard Kramig
Friedrich-Fröbel-Str. 2
6450 Hanau 11
Beschreibung
Vorrichtung zum Ablängen einer Ummantelung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ablängen einer aus Kunststoffschaum bestehenden Ummantelung für Pfosten, Rohre, Träger und andere Hindernisse, als Unfall- und Rammschutz.
Aus der EP-C 0 136 531 ist eine Ummantelung insbesondere für Pfosten von Leitplanken bekannt, durch die der Aufprall bei insbesondere Motorradunfällen gedämpft wird, wobei sichergestellt ist, daß auch nach einem Aufprall eine feste Verbindung der Ummantelung um den Pfosten besteht. Die entsprechende Ummantelung besteht aus zwei Halbschalen, die durch ineinandergreifende Vorsprünge bzw. Ausnehmungen zum Ummanteln des Pfostens formschlüssig miteinander ineinandergreifen.
Die Ummantelungen werden in einer bestimmten Länge hergestellt, die der üblichen Höhen von Pfosten entspricht. Weisen die Pfosten jedoch eine kürzere Länge auf, müssen die Ummantelungen abgelängt werden.
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DipL-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen Patentanwalt-European Patent Attorney
Der vorliegenden Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, eine Vorrichtung zum Ablängen von aus Kunststoffschaum bestehenden Ummantelungen zur Verfügung zu stellen, wobei definierte und glatte Schnitte sichergestellt sein sollen. Auch soll die Vorrichtung einfach aufgebaut und leicht sein, so daß eine problemlose Handhabung und eine Mitnahme zu den Montageorten möglich ist.
Das Problem wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Vorrichtung eine Grundplatte umfaßt, auf der eine zur Lagefixierung der Ummantelung dienende Aufnahme angeordnet ist, und daß ein senkrecht zur Längsachse der Aufnahme und außerhalb dieser verschwenkbarer Bügel von der Grundplatte ausgeht, zwischen dessen freien Enden ein die Ummantelung durchtrennender mit Spannung zu beaufschlagender Heizdraht verläuft.
Erfindungsgemäß wird das Ablängen mit einem an und für sich bekannten Heiz- oder Glühdraht durchgeführt, wobei jedoch eine eindeutige Ausrichtung der abzulängenden Ummantelung zu diesem sichergestellt ist. Um sicherzustellen, daß der Heiz- bzw. Glühdraht bei Nichtbenutzung der Vorrichtung nicht unter Spannung steht, ist in besonders hervorzuhebender Weise vorgeschlagen, daß der Bügel mit einem Schaltelement derart mittelbar oder unmittelbar zusammenwirkt, daß bei senkrecht oder in etwa zur von der Grundplatte aufgespannten Ebene verlaufendem Heizdraht dieser spannungslos ist.
Hierzu kann z. B. ein Mikroschalter im Bereich der Schwenkachse des Bügels vorhanden sein, der dann betätigt wird, wenn sich der Bügel in der senkrechten, d. h. angehobenen Position befindet, also der Heizdraht senkrecht zu der Grundplatte verläuft.
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Der Bügel selbst geht von einem an der Grundplatte befestigten Lagerbock aus und ist in diesem Verschwenkbar.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist vorgesehen, daß die Aufnahme im Schnitt eine U-Form mit voneinander weggebogenen Schenkeln aufweist. Hierdurch ist zumindest eine linienförmige Berührung der Ummantelung an den Innenflächen der Schenkel der Aufnahme sichergestellt, wodurch die gewünschte Lagefixierung erfolgt.
Um hinreichende Hebelkräfte beim Ablängen der Ummantelung zur Verfugung zu haben, ist des weiteren vorgesehen, daß die Aufnahme außermittig und im Bereich des Lagerbocks angeordnet ist. Die Aufnahme selbst besteht vorzugsweise aus gefaltetem oder gewalztem Blechmaterial.
Um den Heizdraht mit Spannung zu beaufschlagen, genügt eine 12-Volt- oder 24-Volt-Spannungsquelle. Hierdurch ist eine gefahrlose Bedienung der Vorrichtung möglich. Der Heizdraht selbst wird mit einem Pol der Spannungsquelle verbunden. Dabei ist ein Pol an den Heizdraht angeschlossen, der über eine aus Kunststoff bestehende Buchse in dem Bügel befestigt ist. Der andere Pol wird mit der Grundplatte und damit mit dem Bügel selbst verbunden. Somit kann über den Heizdraht Strom fließen.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines der Zeichnung zu entnehmenden bevorzugten Ausführungsbeispiels.
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co ·
Dipl.-Phys. Dr. H.H. Stoffregen
Patentanwalt-European Patent Attorney Es zeigen:
Fig. 1
eine Vorderansicht einer Vorrichtung zum Ablängen einer aus Kunststoffschaum bestehenden Ummantelung,
Fig. 2
die Vorrichtung nach Fig. 1 in Draufsicht und
Fig. 3
die Vorrichtung nach Fig. 1 und 2 in Seitenansicht.
In den Figuren, in denen gleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, ist eine Vorrichtung zum Ablängen einer aus Kunststoffschaum oder ähnlichem Material bestehenden Ummantelung für insbesondere Pfosten dargestellt, wie sie insbesondere der EP-C 0 136 531 zu entnehmen ist.
Die Vorrichtung (10) umfaßt eine Grundplatte (12), die z. B. aus Stahl, insbesondere jedoch aus Leichtmetall besteht und in Draufsicht eine Rechteckform aufweist. Von der Grundplatte (12) geht ein Lagerbock (14) aus, der schwenkbar einen eine U-Form aufweisenden Bügel (16) aufnimmt. Der Bügel (16) ist ein U-förmig gebogenes Profil, wobei der äußere freie Schenkel (18) im Vergleich zu dem von dem Lagerbock (14) ausgehenden Schenkel (20) nach außen weggebogen ist.
Der die Schenkel (18) und (20) verbindende Schenkel (22) verläuft bei sich in der Grundposition befindendem also abgesenktem Bügel (16) in etwa parallel zur Grundplatte (12) oder beschreibt einen geringen Winkel zu dieser.
Von der Grundplatte (12) geht eine Aufnahme oder Halterung (24) aus, um die ab-
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zulängenden Ummantelungen einerseits aufzunehmen und andererseits derart lagezufixieren, daß beim Ablängen ein unkontrolliertes Verrutschen nicht möglich ist.
Die Aufnahme (24) weist eine mit der Grundplatte (12) verbundene Basisfläche (26) auf, von der zwei Seitenschenkel (28) und (30) ausgehen, die - entsprechend der Schnittdarstellung in Fig. 1 - nach außen gebogen sind.
Wie die Draufsicht nach Fig. 2 verdeutlicht, ist der Bügel senkrecht zur Längsachse der Aufnahme (26), und zwar vor dessen innenliegender Stirnseite (31) verschwenkbar.
Von den vorderen Endbereichen der Schenkel (18) und (20) des Bügels (16) geht ein Heiz- oder Glühdraht (32) aus, der vorzugsweise mit einer 12-Volt- oder 24-Volt-Spannungsquelle verbindbar ist.
Der Draht (32) ist mit den Schenkeln (18) und (20) über die Vorspannung des Drahts (32) einstellende Haken (34) und (36) verbunden, wobei der Haken (35) in einer aus Kunststoff bestehenden Buchse verankert ist. Der Haken (35) ist sodann mit einem Pol der Spannungsquelle verbunden, wohingegen die Grundplatte (12) und damit der Bügel (16) mit dem anderen Pol der Spannungsquelle verbunden ist. Hierdurch kann ein Strom durch den Heiz- bzw. Glühdraht (32), damit dieser derart erhitzt wird, daß die aus Kunststoffschaum bestehende Ummantelung im gewünschten Umfang durchtrennt wird.
Damit der Heizdraht (32) nur dann mit Spannung beaufschlagbar ist, wenn eine Ummantelung abgelängt werden soll, ist ein Schalter wie Mikroschalter (34) in der Grundplatte (12) angeordnet. Befindet sich der Bügel (16) in seiner angehobenen Stellung, in
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der der Heizdraht (32) in etwa senkrecht zu der Grundplatte (12) verläuft, ist er spannungslos. Wird der Bügel (16) dagegen abgeschwenkt, so wird über den Schalter wie Mikroschalter (34) die Spannungsquelle freigegeben, d. h. der Heizdraht (32) wird mit Spannung beaufschlagt.
Die Verbindung zwischen der Spannungsquelle und dem Heizdraht erfolgt über einen Stecker (37), der an einer Schmalseite der Grundplatte (12) angeordnet sein kann. Entlang der Schmalseite verlaufen des weiteren U-förmige Abschlußleisten (38) und (40), die gleichzeitig als Auflage für die Vorrichtung (10) dienen.
Als Spannungsquelle kann eine 12-Volt- oder 24-Volt-Batterie. Selbstverständlich kann auch eine 220-Volt-Spannungsquelle benutzt werden, deren Spannung heruntertransformiert wird. Vorzugsweise wird jedoch eine in einem Fahrzeug vorhandene Spannungsquelle benutzt, wobei die Spannung z. B. von einem Zigarettenanzünder abgegriffen werden kann.
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Claims (10)

DipL-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen , %, ' Seite 1 Patentanwalt-European Patent Attorney Gebhard Kramig Friedrich-Fröbel-Str. 2 Hanau 11 Schutzansprüche Vorrichtung zum Ablängen einer Ummantelung
1. Vorrichtung zum Ablängen einer aus Kunststoffschaum oder ähnlichem bestehenden Ummantelung für Pfosten, Rohre, Trägerund andere Hindernisse als Unfall- und Rammschutz,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung (10) eine Grundplatte (12) umfaßt, auf eine der zur Lagefixierung der Ummantelung dienende Aufnahme (26) angeordnet ist, und daß eine senkrecht zur Längsachse der Aufnahme und außerhalb dieser verschwenkbarer Bügel (16) von der Grundplatte ausgeht, zwischen dessen freien Enden ein die Ummantelung durchtrennender und mit Spannung zu beaufschlagender Heizdraht (32) verläuft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bügel (16) von einem an der Grundplatte (12) befestigten Lagerbock (14) verschwenkbar ausgeht.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bügel (16) im Bereich des Lagerbocks (14) mit einem Schaltelement (34) derart mittelbar oder unmittelbar zusammenwirkt, daß bei parallel oder in etwa parallel zur von der Grundplatte (12) ausgespannten Ebene verlaufendem Heizdraht (32) dieser spannungsbeaufschlagt ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß bei hochgeschwenktem Bügel (16) dieser spannungslos ist.
5. Vorrichtung nach zumindest Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahme (26) eine U-Form mit voneinander weggebogenen Schenkeln (28,30) aufweist.
6. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ummantelung zumindest linienförmig an den Inneflächen der Schenkel (28, 30) der Aufnahme (26) anliegt.
7. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahme (26) außermittig im Bereich des Lagerbocks (14) angeordnet ist.
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= °, a = Seite 3
Patentanwalt-European Patent Attorney
8. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahme (26) aus gefaltetem oder gewalztem Blechmaterial besteht.
9. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsachse der Aufnahme (26) parallel zu einem Seitenrand der vorzugsweise in Draufsicht eine Rechteckform aufweisenden Grundplatte (12) verläuft.
10. Vorrichtung nach zumindest Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Heizdraht (32) vorzugsweise an 12 Volt oder 24 Volt angeschlossen ist.
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DE102013001625A1 (de) 2012-09-30 2014-04-03 Cepventures International Corp. Verpackung für kantenempfindliches Transportgut

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GB579015A (en) * 1943-06-05 1946-07-19 British Celanese Improvements in materials having a pile construction and their production
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DE3104804A1 (de) * 1981-02-11 1982-08-19 Kesselring, Werner, 6951 Obrigheim Heissschneider fuer geschaeumten, thermoplastischen kunststoff

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