DE917122C - Schaltungsanordnung und Einrichtung fuer die selbsttaetige Lenkung der Weiss- oder Rotwein im Drucktank - Google Patents

Schaltungsanordnung und Einrichtung fuer die selbsttaetige Lenkung der Weiss- oder Rotwein im Drucktank

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DE917122C
DE917122C DEK13818A DEK0013818A DE917122C DE 917122 C DE917122 C DE 917122C DE K13818 A DEK13818 A DE K13818A DE K0013818 A DEK0013818 A DE K0013818A DE 917122 C DE917122 C DE 917122C
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DE
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fermentation
tank
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temperature
fermentation tank
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Wilhelm Nies
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Koenig & Guenther GmbH
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Koenig & Guenther GmbH
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12GWINE; PREPARATION THEREOF; ALCOHOLIC BEVERAGES; PREPARATION OF ALCOHOLIC BEVERAGES NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES C12C OR C12H
    • C12G1/00Preparation of wine or sparkling wine
    • C12G1/02Preparation of must from grapes; Must treatment and fermentation

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  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

  • Schaltungsanordnung und Einrichtung für die selbsttätige Lenkung der Gärung bei Weiß- oder Rotwein im Drucktank Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für die selbsttätige Lenkung der sogenannten gezügelten Gärung bei der Herstellung von Weiß-oder Rotweinen im Drucktank. Im Gegensatz zu der früheren Vergärungsart, wobei der Traubenmost bzw. die Maische sich selbst überlassen blieb und bei warmen Einlagerungstemperaturen die Gärung oft unliebsam stürmisch einsetzte, die Moste vielfach überschäumten und durch soggenanntes Versieden die späteren Weine einen brandigen Geschmack erhielten, stellt die gezügelte Gärung ein Verfahren dar, bei dem die Moste nicht wild gären, wobei die Gärung meist in etwa einer Woche beendet ist, sondern durch Regeln der Temperatur und des Kohlensäuredrucks bei Überwachung der öchsle-Grade die Gärung gezügelt werden kann, wobei sie sich etwa über die dreifache Zeit erstrecken kann. Durch diesei Eingriff in die Gärvorgänge entsteht ein wertvolleres Endprodukt in bezug auf . Bouquet, Alkoholausbeute und Restzucker.
  • Die Erfindung betrifft .nicht das für die gezügelte Gärung durchzuführende Verfahren, wohl aber eine Schaltungsanordnung sowie Einrichtungen für die halb- oder vollselbsttätige Durchführung eines solchen Verfahrens.
  • Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß dem Gärtank Sendegeräte zugeordnet sind, welche eine fortlaufende oder intermittierende Einstellung entsprechend der Gärungsveränderlichen (Temperatur der Maische, Kohlensäuredruck, öchsle-Grad) übermittelt erhalten, deren Sendewerte einem in ekler Zentralstelle vorgesehenen Mehrfachschreiber zum laufenden Aufzeichnen der Gärungsveränderlichen übermittelt werden, und daß in der Zentralstelle Fernsteuersendegeräte vorgesehen sind, welche mit am oder im Gärtank angeordneten Empfängergeräten zum Verändern feiner oder ,mehrerer Gärungsveränderlichen in Verbindung stehen.
  • Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf die Ausbildung der einzelnen Sendegeräte und der von ihnen gesteuerten Geräteanordnungen für die fortlaufende Überwachung und Regelung der Gärungsveränderlichen, z. B. der Temperatur. In dieser Hinsicht wird vorgeschlagen, daß das in der Zentralstelle vorgesehene Temperatursendegerät über eine elektrische Relaisanordnung eine Ventilanordnung steuert, welche mit einer Berieselungsanlage ,am Gärtank in Verbindung steht und so gesteuert wird, daß die Maische oder der Wein im Gärtank auf eine einstellbare Temperatur innerhalb des die Raumtemperatur enthaltenden Temperaturbereichs, von z. B. 15 bis 253 C, mit einer gleichbleibenden Temperaturgenauigkeit, von beispielsweise ± 1,8° C, gebracht und auf dieser Temperatur selbsttätig gehalten wird. Dabei ist es besonders zweckmäßig, daß die Ventilanordnung :aus zwei Ventilen besteht, vorn denen bei der Betätigung das eine der Berieselungsanlage warmes Wasser, das andere der Berieselungsanlage kaltes Wasser übermittelt.
  • Bei der Herstellung von Rotwein, der ja bekanntlich auf der Maische vergoren wird, wobei früher zur Erreichung einer guten Farbstoffausbeute die Maischdeeke fast stündlich »untergestoßen« wurde, wird hierfür erfindungsgemäß in Vorschlag gebracht, daß mit dem Gärtank ein Abblasventil in Verbindung steht, das bei seiner Betätigung eine plötzliche Drudkentspannung im Tank bewirkt, so daß die Maischdecke durch Zusammenbrechen »untergestoßen« wird, und von einem Zeitschalter so gesteuert wird, daß es in einer veränderlichen Zeitfolge, z. B. einmal pro Stunde oder 2 Stunden, selbsttätig anspricht. Hierzu schlägt die Erfindung noch vor, daß .dem Zeitschalter ein Mindestdruckschalter zugeordnet ist, der bei Unterschreitung eines Gärbehälter-Mindestdruckes ein Ansprechen des Abblasventils verhindert.
  • Schließlich bezieht sich die Erfindung .auch noch auf Einrichtungen zum laufenden oder intermittierenden Oberwachen bzw. Regeln des in üblicher ZVeise in öchsle-Grad ausgedrückten spezifischen Gewichtes des Mostes bzw. dies Weines. In dieser Hinsicht schlägt die Erfindung vor, daß das öchsle-Grad-Sendegerät aus einer öchsle-Waage besteht, welche über eine Fernmeldeeinrichtung, insbesondere über eine elektromagnetische Fernsteuereinrichtung, ihre Meßwerte laufend dem Mehrfachschreiber übermittelt. Dabei ist es besonders zweckmäßig, daß die öchsle-Waage in einen Meßbehälter eintaucht, welcher von Hand in bestimmten Zeitabständen mit Wein aus dem Gärtank gefüllt wird.
  • Die Erfindung soll nunmehr an Hand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung ausführlicher erläutert werden, und zwar zeigt Fig. i eine Gesamtschaltungsan.ordnung der Steueranlage für eine gezügelte Gärung in einem Rotweinmaische-Drucktank, ' Fig. 2 eine Vorderansicht des Gärtanks, Fig.3eine Seitenansicht dies Tanks nach Fig.2. Fig. 4 eine DTaufsücht auf den Tank nach den Fig. 2 und 3, Fig. 5 eine Teilschaltungsanordnung für die Temperaturregelung des in den Fig. 2 bis ¢ gezeigten Gärtanks, Fig.6 eine Teilschaltungsanordnung des Mehrfachschreibers und der öchsle-Grad-Meß- und Fernmeldeeinrichtung, während Fig.7 leine Teilschaltungsanordnung für das Abbl:asventil wiedergibt.
  • Bei der Giesarntschaltungsanordnung nach Fig. i ist i ein geschlossener, stehender Drucktank, beispielsweisie Tunt einem Fassungsvermägen von 3000 bis 5000 1. Im oberen Tankboden 2 sitzt eine Lampe 3, die über einen Schalter 4 einzuschalten ist und über einen Transformator 5 ihre Leistung mit Schwachstromspannung von einem Wechselstromnetz 6 her erhält.
  • Gleichfalls am Tank 2 sitzt ein Berieselungsring 7, welcher mit warmem oder kaltem Wasser über eine Verbindungsleitung 8 her versorgt werden kann, Zwobei das überströmende Wasser die Temperatur im Gärtank i jeweils steigert oder herabsetzt. Die Temperatur wird von zwei Thermometern 9, io gemessen, welche im Tank i sitzen und über nvei Doppeladern i i, 12 ihre Meßwerte der Zentralstelle 13 übermitteln. An die Stelle der beiden Thermometer 9, 1o kann auch ein einziges Thermometer treten, wenn. dieses die für mehrere Empfangsstellen anisreichende Sendeenergie zu liefern vermag und wenn die mehreren Empfangsstellen vom gleichen Sendethermometer her gesteuert werden können. Der Druck im Tank i wird über einen Druckmesser 14 angezeigt, welcher über eine Verbindungsleitung 15 mit dem Innern des Tanks i in Verbindung steht.
  • Im einzelnen ist die Ausbildung des Gärtanks i aus den Fig. 2, 3 und 4 zu ersehen. Der Boden z weist auch hier wieder die bereits erwähnte Lampe 3 auf, welche das Innere des Tanks i ierleuchtet, welches dann durch ein Schauglas 16 '(Fig. 4.) im Einfülldecke117 zu beobachten ist. Dias .aus dem Berieselungsring 7 ausströmende Wasser wird von einer dien Mantel des Tanks i unten umgebenden Rinne 18 aufgefangen und von dort abgeleitet. Mit i9 ist der Maischeauslaß bezeichnet, mit 20 ein Klarabfüllhahn, mit 21 das Kohlendioxydrohr, an welchem der Druckmesser 14 und ein Sicherheitsventil 22 sowie ein Anschlußstutzen 23 sitzt. Dieser Anschlußstutzen 23 ist über eine Leitung 24 (Fig. i ) mit der Zentralstelle 13 in Vierbindung.
  • Fig.5 zeigt die Temperaturregelanlage, welche das Innere des Tanks i wahlweise .auf einer TemperatuT innerhalb ,eines die Raumtemperatur einschließenden Temperaturbereichs zu halten vermag. Dieser Temperaturbereich reicht beispielweise von 15 bis 25° C, wobei die jeweils eingestellte Temperatur mit feiner zweckmäßig für alle eingestellten Temperaturen gleichen Genauigkeit, von beispielsweise ± 1,8° C, leingehalten wird. Dies erfolgt über einten Temperaturregler 25, welcher vom Netz 6 einmal unmittelbar und außerdem über einen Gleichrichter 27 gespeist wird. Die Steuerimpulse übermittelt der Temperaturregler 25 über drei Verbindungsleitungen 28 bis 30 zwei Steuermagneten 31, 32 für je ein Ventil 33, 34, wobei beim Ansprechen des Magneten 31 das Ventil 33 die Verbindung zwischen Leitung 8 zum Berieselungsring 7 hin mit der Warmwasserleitung 35 herstellt, während das Ventil 34 die Leitung 8 mit der Kaltwasserleitung 36 verbindet.
  • Fig. 6 zeigt den Mehrfachschreiber 37, dessen Kurve 37a beispielsweise fortlaufend die Temperatur aufzeichnet, welche vom Thermometer 9 über die Verbindungsleitung i i dem Mehrfachschreiber 37 übermittelt wird. Die Kurve 37h gibt die öchsle-Gradie wieder, während die Kurve 37c den Kohlensäuredruck im Tank i laufend ,anzeigt. Die Druckanzeige erfolgt mittels eines Druckgerätgebers 38, welcher über diie Verbindungsleitung 24 an den Tank i angeschlossen ist und über die Steuerleitungen 39 mit dem Mehrfachschreiiber 37 in Verbindung steht. Auch der Mehrfachschreiber 37 wird einmal vom Netz 6 her unmittelbar und außerdem über einen Gleichrichter 4o gespeist.
  • Die öchsle-Grad-Messung und ihre Fernmeldung zum Me:hrfachschreibter 37 her erfolgen mittels eines in der Zentralstelle oder sonstwie angeordneten Geräts 4t, das aus einer bei 42 angedeuteten Öchsle-Waage besteht, welche in ein Meßgefäß 43 eintaucht. Dieses Meßgefäß 'kann nach Öffnen einer Tür 44 herausgenommen und über den Abfüllhahn 2o am Tank i in regelmäßigen Zeitalrständ@en neu gefüllt werden. Die öchsle-Waage 42 weist oben einen ferromagnetischen Teil 45 auf, der je nach dem öchsle-Grad-Wert verschieden tief in eine elektromagnetische Spule 46 eintaucht, wobei der dadurch bedingte Meßimpuls über die Verbindungsdoppel'leitung 47 nach dem Mehrfachschreiber 37 übertragen und dort in Form der Kurve 37h aufgezeichnet wird. Durch die gestrichelte Verbindungsleitung 48 wird angedeutet, daß das Gerät 41 auch ständig mixt dem Innern dies Tanks i in Verbindung stehen kann, derart, daß, der Inhalt des Meßgefäßes 43 laufend der gleiche wie der des Tanks i ist. Das kann beispielsweise mittels einer Pumpanlage erreicht werden, wodurch sich das Einfüllen des Meßhehälters 43 von Hand erübrigt und statt der intermittierenden Anzeige des öchsle-Grad-Wertes eine kontin:u@erliche erreicht wird.
  • Bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 7 ist 49 ein Abb'.asventi:l, welches an die Leitung 24 zum Tank i hin angeschlossen ist und den Druck im Tankinnern plötzlich zu entspannen vermag, wenn der ihm zugeordnete Elektromagnet 5o anspricht. Die beim Ansprechen abblasende Kohlensäure strömt durch die Leitung 51 ab. Durch die plötzliche Drudkentspannung wird die Maischedecke 52 im Behälter i aufgebiroche 1, was in den eingestellten Zeitabständen dem früheren »Stoßen« der Maische entspricht und wodurch der Farbstoffgehalt der Maische 53 im Tank i stärker ausgebeutet wird. Das Ansprechen des Elektromagneten 50 erfolgt in einstellbaren Zeitabständen, welche mittels des Zeigers 54 auf eher Skala 55 eines Zeitschalters 56 angezeigt werden, welcher beispielsweise alle Stunden oder alle 2 Stunden den Stromkreis 57, 58 für den Elektromagneten 5o schließt. Ansprechen kann dieser Elektromagnet 50 aber nur dann, wenn ein Mindestdruckschalter 59 seinen Kontakt 6o geschlossen hat und dadurch die Leitung 58 mit der Ader 61 verbindet. Der Mindestdruckschalter 59 erhält den Druck über die Kohlensaureleitung 24 und hat seinen Kontakt 6o immer dann geschlossen., wenn im Tank i ein Mindestdruck herrscht. Fällt der Druck unter diese Mindestgröße, so wird das Arbeiten des sonst regelmäßig ansprechenden Abblasventils selbsttätig unterbrochen. Durch das Zeitschaltwerk 56 kann im übrigen das Arbeiten des Abblasventils 49 in weiten Grenzen geregelt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für die selbsttätige Durchführung einer gezügelten Gärung zur Herstellung von Weiß- oder Rotwein in einem Drucktank, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gärtank (i) Sendegeräte (25, 38, 41, 59) zugeordnet sind, welche eine fartlaufendeoder intermittierende Einstellung entsprechend den Gärungsveränderlichen (37a bis 37c, Temperatur der Maische, Kohlensäuredruck, Öchsle-Grad) übermittelt erhalten, deren Sendewerte einem in einer Zentralstelle (13) vorgesehenen Mehrfachschreiber (37) zum laufenden Aufzeichnen der Gärungsveränderlichen. übermittelt werden, und daß. in dien Zentralstelle (13) Fernsteuersendiegeräte (31, 32, 50) vorgesehen sind, welche mit am oder im Gärtank angeordneten Empfängergeräten (7, 24, 49) zum Verändern einer oder mehrerer Gärungsveränderlichen, (37a bis 37c) in Verbindung stehen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Zentralstelle (13) vorgesehene Temperatv!rsenclegerät (25) über @cinieelektrische Relaisanordnung (31,32) eine Ventilanordnung (33,34) steuert, welche mit einer Berieselungsanlage (7) am Gärtank (i) in Verbindung steht und so gesteuert wird, daß die Mansche (53) bzw. der Wein im Gärtank (i) auf eine einstellbare Temperatur innerhalb des die Raumtemperatur enthaltenden Temperaturbereichs, von z. B. 15 bis 25° C, mit einer gleichbleibenden Temperaturgenauigkeit, von beispielsweise ± 1,8° C, gebracht und auf dieser Temperatur selbsttätig gehalten wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilanordnung (33, 34) aus zwei Ventilen besteht, von denen bei der Betätigung das eine (33) der Berieselungsanlage (7) warmes Wasser, das andere (34) der Berieselungsauslage (7) kaltes Wasser über-,mittelt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3 für die Herstellung von Rotwein, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Gärtank (i) ein Abblasventil (49) in Verbindung steht, das bei seiner Betätigung eine plötzliche Druckentspannung im Tank (i) bewirkt, so daß die Maischedecke (52) durch Zerbrechen unter den. Wein gelangt, und von deinem Zeitschalter (56) so gesteuert wird, daß es in, einer veränderlichen Zeitfolge, z. B. einmal pro Stunde oder 2 Stunden, selbsttätig anspricht.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenmzeichnet, da,ß dem Zeitschalter (56) ein Mindestdruckschalter (59) zugeordnet ist, der bei Unterschreitung eines Gärtankmindestdruckes e'''n Ansprechen des Abblasventils (49) verhindert.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das öchs,e-Grad-S@endegerät (4i) .aus einer Öchsle-ZVaage (42) besteht, welche über eine Fernmneldeeinrlchtung (45 bis 47), insbesondere über einte elektromagnetische Fernsteuereinrichtung, ihrs Meßwerte laufend dem Mehrfachschreiber (37) übermittelt.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Üch:sle-Waage (42) in einen Meßbiehälbex (43) eintaucht, welcher von Hand in bestimmten Zeitabständen mit Wein (53) aus dem Gärtank (i) gefüllt wird.
DEK13818A 1952-04-08 1952-04-08 Schaltungsanordnung und Einrichtung fuer die selbsttaetige Lenkung der Weiss- oder Rotwein im Drucktank Expired DE917122C (de)

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