DE91950C - - Google Patents

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DE91950C
DE91950C DENDAT91950D DE91950DA DE91950C DE 91950 C DE91950 C DE 91950C DE NDAT91950 D DENDAT91950 D DE NDAT91950D DE 91950D A DE91950D A DE 91950DA DE 91950 C DE91950 C DE 91950C
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Germany
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/18Hammers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen Hammerkopf für Klaviere und ähnliche Instrumente, bei welchem die Härte der Garnirung des Hammer-, kopfes nicht mehr wie bisher durch Lockern der Garnirung hergestellt und der Intonation entsprechend angepafst wird; vielmehr wird auf rein mechanische und leichte Weise die Härte der Garnirung ohne Verletzung der letzteren je nach Erfordernifs der Intonirung geregelt und festgestellt.
Um diese Regelung zu ermöglichen, ist dem Hammerkopf folgende Einrichtung gegeben:
Der feste Kern A des Hammers, in welchem bei α der Hammerstiel C befestigt ist, ist durchbohrt. In dieser Durchbohrung ist ein Stab b verschiebbar, an dessen einem Ende sich die mit Unterfilz bekleidete Kernspitze B befindet. Die Verschiebung des Stabes b wird mittelst einer Druckschraube D bewirkt, welche gegen das mit Lederpolster d versehene Ende des Stabes geprefst werden kann, so dafs die Kernspitze B mehr oder weniger fest gegen den Oberfilz oder die aus anderem Stoff bestehende Garnirung des Hammerkopfes geprefst wird und hierdurch eine härtere oder weichere Schlagfläche am Hammerkopf entsteht.
Die Garnirung des Hammers wird in geeigneter Weise mit dem festen Kern des Hammers,
z. B., wie in der Zeichnung angedeutet, durch Niete, Klammer oder dergl, befestigt.
Derartig eingerichtete Hämmer sollen sich ohne Weiteres für die verschiedensten Intonationen einstellen lassen; die Schlagfläche des Hammers soll vom allerweichsten Moll bis zum härtesten Dur mit Sicherheit und grofser Genauigkeit leicht, schnell und bequem eingestellt werden können, so dafs man es ganz in der Hand hat, dem Instrument nach Belieben eine härtere oder weichere Klangart zu ertheilen.
Die Art der Herstellung und Gestaltung der Hammerköpfe, sowie das hierbei zur Verwendung gelangende Material kann sehr verschiedenartig sein.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Hammerkopf für Klaviere, gekennzeichnet durch einen beweglichen Kern (B), welcher an einem in dem festen Kern (A) gelagerten Stab (b) befestigt ist und mittelst einer auf letzteren wirkenden Schraube (D) verschoben werden kann, zu dem Zwecke, die Härte der Garnirung des Hammerkopfes regeln und damit die Weichheit und Härte des Anschlags ausgleichen zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT91950D Active DE91950C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2271625A1 (de) * 1974-05-15 1975-12-12 Incentive Ab

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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