DE9203867U1 - Straßenfertiger - Google Patents

Straßenfertiger

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DE9203867U1
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/48Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for laying-down the materials and consolidating them, or finishing the surface, e.g. slip forms therefor, forming kerbs or gutters in a continuous operation in situ
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01C2301/00Machine characteristics, parts or accessories not otherwise provided for
    • E01C2301/02Feeding devices for pavers
    • E01C2301/08Pushing devices for lorries

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

6 2400-25/SÜ
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Straßenfertiger nach dem Oberbegriff des aspruchs I.
Beim Arbeiten eines Straßenfertigers wird der Gutbunker üblicherweise durch einen Lastwagen mit Hinterkippeinrichtung mit Einbaugut beschickt. Während der Beschickung schiebt der Straßenfertiger den Lastwagen vor sich her, so daß das Einbaugut sicher in den Gutbunker fließt. Die Distanzhalter am Unterbau des Straßenfertigers stützen sich an den Hinterrädern oder an einem anderen Teil des Lastwagens ab. Der aus der Praxis bekannte Straßenfertiger VÖGELE SUPER 1800 ist beispielsweise mit innerhalb der Breitenbegrenzung des Unterbaus bzw. des Gutbunkers liegenden, Abdrückrollen aufweisenden, Distanzhaltern bestückt. Bei modernen, universell einsetzbaren Straßenfertigern und sogenannten Kleinfertigern beht eine Tendenz zu einem schmalen Fahrwerk bzw. schmalen Unterbau mit in Querrichtung schmalem Gutbunker. Dank der Breitenversteilbarkeit der Einbaubohle und der Gutverteileinrichtung lassen sich mit solchen Straßenfertigern auch große Arbeitsbreiten abdecken. Die fest angebrachten Abdrückrollen übergreifen dann nur eine begrenzte Breite. Bei der in etwa festgelegten Spurweite von Lastkraftwagen mit Hinterkippern wird die Beschickung schwierig, weil der Lastwagen sehr genau an die Abdrückrollen heranfahren muß bzw. weil die von den Abdrückrollen abdeckbare Breite wegen des schmalen Unterbaus zu klein ist.
Es sind ferner in Verbindung mit breitenveränderbaren oder asymmetrisch breitenverstellbaren Gutbunkern Abdrückrollen bekanntgeworden, die sich gegensinnig verstellen lassen, um bei asymmetrischem Gutbunker den seitenversetzt geschobenen Lastwagen korrekt abzustützen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Straßenfertiger der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei schmalem Unterbau unter den groben Arbeitsbedingungen eine problemlose Verstellung der Abdrückrollen und eine einwandfreie Beschickung mit einem Lastwagen ermöglicht.
Die gestellte Aufgabe wird mit dem im kennzeichnenden Teil des^Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Für die Beschickung lassen sich die Distanzhalter in Querrichtung so weit nach außen verstellen, daß der Lastwagen problemlos abgestützt und geschoben wird. Beim Transport des Straßenfertigers oder zwischen Beschickungszyklen können die Distanzhalter wieder nach innen verstellt werden, so daß keine nach außen über den Unterbau vorstehenden und gegebenenfalls störenden Elemente vorliegen. Es ist eine einfache manuelle Verstellung möglich. Jede Abdrückrolle braucht zum Verstellen nur ausgehoben zu werden. Durch Absenken in der jeweils gewählten Versteil-Stellung wird sie wieder formschlüssig verrastet. Trotz der beim Schieben des Lastkraftwagens während der Beschickung von den Abdrückrollen aufgenommenen relativ großen Schiebekräfte und Querkräfte, unterbleibt eine ungewollte selbsttätige Verstellung der Abdrückrollen.
Eine bauliche einfache und funktionssichere Ausführungsform geht aus Anspruch 2 hervor. Die
Abdrückrollen legen sich an die Hinterräder des Lastkraftwagens an und drehen sich, während der Lastwagen geschoben wird. Da die Abdrückrollen zusammen mit ihren Lagerungen querverstellbar sind, ergibt sich ein stabiler Aufbau. Über die Quertraverse werden die Schiebekräfte direkt auf den Unterbau übertragen. Dabei wird auch gemäß Anspruch 3 eine stabile Halterung der Abdrückrollen gewährleistet.
Die Ausführungsform gemäß Anspruch 4 besteht aus wenigen und hochbelastbaren Komponenten. Ferner wird eine selbständige Anpassung der Abdrückrollen bei Kurvenfahrt oder unexakter Ausrichtung zwischen der Längsachse des Lastwagens und der Längsachse des Fertigers erzielt. Einseitige Belastungen der Abdrückrollen werden minimiert.
Baulich einfach ist die Abstützung und Verstellung der Abdrückrollen weiterhin bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 5. In den Langlöchern finden die Tragzapfen eine spielarme und sichere Abstützung. Bei der Verstellung werden die Abdrückrollen sauber geführt. Die aufzunehmenden Schiebekräfte werden mit großen Abständen und großflächig verteilt. Unvermeidbare Verschmutzungen beeinträchtigen die Funktion nicht.
Eine baulich einfache Lösung der formschlüssigen Verrastung in den Einstell-Stellungen ist bei der Ausführungform gemäß Anspruch 6 erreicht. Zumindest einer der Tragzapfen greift in die Sperrvertiefung ein, so daß sich die Abdrückrolle nicht mehr selbsttätig in Querrichtung verstellen kann, jedoch durch gewolltes Ausheben verstellbar ist.
Besonders zweckmäßig ist das Prinzip gemäß Anspruch 7.
Bei dem relativ hohen Gewicht ergibt sich eine sichere Halterung gegen unkontrollierte Querbewegungen. Trotzdem kann eine Person die Verstellung vornehmen.
Wenn beim Schieben des Lastwagens gegebenenfalls nach oben wirkende Kraftkomponenten der Abdrückrolle angreifen, ist die Maßnahme gemäß Anspruch 8 zweckmäßig, um das selbsttätige Herausheben und damit ein selbsttätiges Querverstellen zu vermeiden.
Ein großer Verstellbereich ergibt sich bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 9.
In der Praxis wird bei einem 2000mm breiten Unterbau ein Verstellbereich von ca. 235mm nach jeder Seite und über die Seitenbegrenzung des Unterbaus hinaus für alle gängigen Lastwagen-Spurweiten ausreichen.
Die Handhabung bei der Verstellung ist schließlich bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 11 besonders einfach. Der Maschinenführer kann mittels der Verstellantriebe die Distanzhalter ausfahren, sobald sich der Straßenfertiger dem Lastwagen nähert. Nach der Beschickung werden die Abdrückrollen wieder eingefahren.
Anhand der Zeichnung wird eine Ausfuhrungsform des Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Straßenfertigers während der Beschickung aus einem Lastwagen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Detail
des Straßenfertigers von Fig. 1,
und
Fig. 3 einen Schnitt in der Ebene III-III von Fig. 2.
Ein Straßenfertiger S besitzt oberhalb eines Antriebsteils 2 einen Führerstand 3 mit Steuereinrichtungen 1. Auf einem Unterbau 4 mit, z.B. lenkbaren, Vorderrädern 5, ist ein Gutbunker T angeordnet, der von oben mit Einbaugut G beschickbar ist. Mit dem Unterbau 4 ist über nach hinten reichende Ausleger 6 eine Einbaubohle B verbunden, mit der das von einer nicht näher bezeichneten Verteilvorrichtung verteilte Einbaugut G als Deckenschicht D verlegt wird.
Der Gutbunker T wird mittels eines Lastwagens L beschickt, der auf seinem Chassis 6 eine Hinterkipp-Vorrichtung 8 trägt, aus der das Einbaugut G in den Gutbunker T fließt. Am Unterbau 4 sind in Querrichtung nebeneinanderliegend zwei Distanzhalter R angebracht, die sich gegen die Hinterräder 7 des Lastwagens anlegen und beim Beschicken den Lastwagen L vor dem Straßenfertiger S herschieben.
Gemäß Fig. 2 hat der Unterbau 4 eine Breite b, die bei schmalen Straßenfertigern z.B. ca. 2000mm beträgt. Die beiden Distanzhalter R weisen jeweils eine in etwa horizontal liegende Abdrückrolle 12 auf, die in Lagerungen 13 frei drehbar gehaltert sind. Die Lagerungen 13 sind mit Tragzapfen 14 an einer beiden Distanzhalter R gemeinsamen Quertraverse 11 festgelegt, die an einem Stützlager 9 des Unterbaus 4 um eine mittige, etwa vertikale Pendelachse 10 pendelnd gehaltert ist. Die Länge jeder Abdrückrolle 12 beträgt
ca. 40% der Breite b.
In der gezeigten Ausführungsform sind die Tragzapfen 14 an der Quertraverse 11 befestigt. Für jede Lagerung 13 sind zwei in Querrichtung beabstandete Tragzapfen 14 vorgesehen, die mit verdickten Köpfen 15 in Schiit&zgr;führungen E der Lagerungen 13 eingreifen. Die beiden Tragzapfen 14 für jede Lagerung 13 sind so an der Quertraverse 11 angeordnet, daß der äußere Tragzapfen relativ nahe beim außenliegenden Ende der Quertraverse 11 liegt, während der jeweils innere Tragzapfen 14 von der Pendelachse 10 in etwa so weit beabstandet ist, wie es dem Abstand zwischen den beiden Tragzapfen 14 einer Lagerung 13 entspricht.
Die Schlitzführung E in der Lagerung 13 weist zwei querverlaufende, beabstandete Langlöcher 16 und 17 auf. Jeder Tragzapfen 14 greift in eines der Langlöcher 16, 17. Die Langlöcher 16, 17 sind langer als es dem halben Abstand zwischen den benachbarten Tragzapfen 14 entspricht und in der Lagerung 13 in etwa symmetrisch angeordnet. Zumindest das Langloch 17 besitzt an seinen Enden Sperrvertiefungen 17a, 17b, die sich vom Verlauf des Langloches 17 nach oben erstrecken. Die Sperrvertiefungen 17a, 17b sind so dimensioniert, daß der in Fig. 3 rechte Tragzapfen 14 formschlüssig in eine der Sperrvertiefungen 17a, 17b eingreift und verhindert, daß sich die Lagerung 13 in Querrichtung selbsttätig verstellen kann. Die Tragzapfen 14 und die Langlöcher 16, 17 sind in ihren Lagen so aufeinander abgestimmt, daß in der in Fig. 2 in ausgezogenen Linien gezeigten inneren Ruhelage jeder Lagerung 13 das außenliegende Ende der Lagerung 13 und damit der Abdrückrolle 12 in etwa mit der Seitenbegrenzung des Unterbaus 4 abschließt. Aus der Ruhelage läßt sich jede Lagerung mit
der Abdrückrolle 12 in Querrichtung so weit nach außen in die Stellung 13' verstellen, daß die Abdrückrolle 12 über die Seitenbegrenzung des Unterbaus 4 übersteht. Bei der Breite von 2000mm für den Unterbau ist jede Abdrückrolle 12 aus ihrer inneren Ruhelage um ca. 235mm in die äußere Grenzlage 13' verstellbar. Entlang des Verlaufes des Langloches 17 können auch weitere Sperrvertiefungen vorgesehen sein, um jede Abdrückrolle
12 auch in Zwischenlagen formschlüssig verrasten zu können. Ferner ist strichliert in Fig. 3 mit H eine zusätzlich und willkürlich betätigbare Sicherung angedeutet, die ein selbsttätiges Ausheben der Lagerung
13 in einer gewählten Einstell-Stellung verhindert. Das zweite und innenliegende Langloch 16 der Lagerung ist frei von Sperrvertiefungen. Es können jedoch auch im Langloch 16 entsprechende Sperrvertiefungen vorgesehen sein. Auch kann für den zweiten Tragzapfen 14 eine willkürlich betätigbare Sicherung H vorgesehen werden. Schließlich ist in Fig. 3 bei K ein Verstellantrieb angedeutet, mit dem sich jeder Distanzhalter R, vorzugsweise ferngesteuert, aus- und einfahren läßt, zweckmäßigerweise vom Führerstand 3 aus. Bei Verwendung eines solchen Verstellantriebes können die Sperrvertiefungen 17a, 17b und/oder die Sicherung H weggelassen werden, vorausgesetzt, daß der Verstellantrieb K die jeweils eingestellte Position des Distanzhalters selbsttätig zu halten vermag.
Die Tragzapfen 14 könnten auch an den Lagerungen 13 angebracht sein und in entsprechende Schlitzführungen E in der Quertraverse 11 eingreifen. Ferner wäre es denkbar, mehr als zwei Tragzapfen 14 vorzusehen, um eine stabilere Halterung der Distanzhalter R zu erreichen. Auch könnte anstelle der Tragzapfen eine durchgehende Tragkonsole in die Schlitzführung eingreifen. Anstelle
zweier Langlöcher könnte auch ein durchgehender Führungsschlitz vorgesehen werden. Ferner könnten an jeder Seite des Unterbaus 4 mehrere Distanzhalter R übereinanderliegend mit getrennten Lagerungen 13 oder in einer gemeinsamen Lagerung vorgesehen sein. Die Pendelbewegung der Quertraverse 11 könnte durch nicht-gezeigte Dämpfelemente gedämpft sein.

Claims (11)

Schutzansprüche
1. Straßenfertiger, mit einem an einem Unterbau angeordneten Fahrwerk, mit einem auf dem Unterbau angeordneten, beschickbaren Gutbunker, und mit zwei unterhalb des Gutbunkers nebeneinander am Unterbau angeordneten Abdrückrollen zum Schieben eines Gutlieferfahrzeugs beim Beschicken des Gutbunkers, wobei die Abdrückrollen (12) aus einer innenliegenden Stellung in Querrichtung des Unterbaus (4) gegensinnig in weiter außen liegende Stellungen verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Abdrückrolle (12) in Verstellrichtung in zumindest zwei vorbestimmten Stellungen festlegbar, vorzugsweise formschlüssig verrastbar, ist und daß die formschlüssige Verrastung (V) durch Ausheben und Absenken der Abdrückrolle (12) lösbar bzw. einrückbar und die Abdrückrolle (12) von Hand verstellbar ist.
2. Straßenfertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Abdrückrolle (12) mit in etwa horizontaler Drehachse in einer Lagerung (13) frei drehbar angeordnet ist, daß die Lagerung (13) an einer am Unterbau (4) befestigten Quertraverse (11) gehaltert und mit ihrer Abdrückrolle relativ zur Quertraverse (11) querverstellbar ist, und daß die Quertraverse (11) mehrere, vorzugsweise zwei, in Querrichtung beabstandete Tragzapfen (14) trägt, die in wenigstens eine Schlitzführung (E) der Lagerung (13) eingreifen.
3. Straßenfertiger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragzapfen an der Lagerung und die Schlitzführung in der Quertraverse vorgesehen sind.
4. Straßenfertiger nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß für beide Abdrückrollen (12) eine gemeinsame Quertraverse (11) vorgesehen ist, und daß die Quertraverse (11) am Unterbau (4) um eine zwischen den Abdrückrollen (12) liegende, in etwa vertikale Pendelachse (10) pendelnd abgestützt ist.
5. Straßenfertiger nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzführung (E) für jeden Tragzapfen (14) ein querverlaufendes Langloch (16, 17) aufweist.
6. Straßenfertiger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einem Langloch (17) wenigstens eine Sperrvertiefung (17a, 17b) für den Tragzapfen (14) eingeformt ist.
7. Straßenfertiger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragzapfen (14) unter dem Eigengewicht der Abdrückrolle (12) und der Lagerung (13) in der Sperrvertiefung (17a, 17b) haltbar ist.
8. Straßenfertiger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche, willkürlich betätigbare Sicherung (H) zum Halten des Tragzapfens (14) in der Sperrvertiefung (17a, 17b) vorgesehen ist.
9. Straßenfertiger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Langloch (16, 17) langer als der halbe Querabstand zwischen benachbarten Tragzapfen (14) ist.
10. Straßenfertiger nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellbereich (X) jeder Abdrückrolle (12) zwischen einer mit der Seitenbegrenzung des Unterbaus (4) in etwa
abschließenden inneren Stellung und der seitlich voll ausgefahrenen Stellung bei einer Unterbaubreite (b) von ca. 2000mm ca. 235mm beträgt.
11. Straßenfertiger nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß, vorzugsweise fernsteuerbare, Verstellantriebe (K) für die Abdrückrollen (12) vorgesehen sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19513323A1 (de) * 1995-04-03 1996-10-10 Svedala Strasenfertiger Gmbh Fertiger für Straßendecken
EP1780335A1 (de) * 2005-10-11 2007-05-02 Antec S.p.A. Strassenfertiger und Verfahren zur Fertigung
EP2527534A1 (de) 2011-05-24 2012-11-28 Joseph Vögele AG Schubeinrichtung

Cited By (5)

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US20120299270A1 (en) * 2011-05-24 2012-11-29 Joseph Vogele Ag Pushing device
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