DE9205455U1 - Aufsattel- oder Anhänge-Drehpflug - Google Patents
Aufsattel- oder Anhänge-DrehpflugInfo
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Description
PATENTANWALT
ARNE MISSLING Dipl.-Ing. m (O641) 71019, 63 Giossen
21. April 1992
Mi/Zu 92.083GM
Mi/Zu 92.083GM
Rabewerk GmbH +Co.,
W-4515 Bad Essen
W-4515 Bad Essen
Aufsattel- oder Anhänge-Drehpflug
15
15
Beschreibung:
Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufsattel- oder Anhänge-Drehpflug mit einem vorderen und einem hinteren,
durch ein horizontales Gelenk verbundenen Pflugrahmen, wobei der hintere Endbereich des vorderen Pflugrahmens um
eine horizontale, im wesentlichen in Fahrtrichtung angeordnete erste Achse schwenkbar an der Abstützvorrichtung gelagert
ist.
Im speziellen betrifft die Erfindung lange Aufsattel- bzw. Anhänge-Drehpflüge, welche einen Karren oder ein Hinterrad
aufweisen, welches von einem Stabilisator gehalten und etwa bei zwei Drittel der Pfluglänge angeordnet ist. Um eine Bodenanpassung
eines langen Pfluges zu ermöglichen und um Änderungen der Arbeitstiefe des letzten Pflugkörpers zu vermeiden,
ist es, beispielsweise aus der EP-Bl-297 969 bekannt, im Bereich der Abstützung des Pfluges durch das Hinterrad
ein Gelenk einzuführen und am hinteren Pflugende ein Tiefen-Führungsrad anzubringen. Der vordere Pflugteil wird
somit an seinem vorderen Ende vom Schlepper und an seinem
hinteren Ende von dem Hinterrad geführt, während der hintere Pflugteil an seinem vorderen Ende von dem Hinterrad
und an seinem hinteren Ende von dem Tiefen-Führungsrad abgestützt
ist. Es somit möglich, die letzte Furche, welche gleichzeitig die Führung für die Schlepperräder während des
nächsten Bearbeitungsganges bildet, mit einer konstanteren Tiefe auszubilden. Ähnliche Lösungen sind aus DE-OS 22 48
186, aus dem deutschen Gebrauchsmuster 72 02 127 und der FR-A-2 201 022 bekannt. Diese Lösungen betreffen Beetpflüge.
Das Problem besteht hinsichtlich der Anordnung und Ausgestaltung des Gelenkes insbesondere darin, daß bei den Beetpflügen
das Gelenk eine gewisse Höhe aufweisen muß, um zu verhindern, daß unter dem Gelenk Verstopfungen durch Strohknäuel
oder ähnliches vorkommen. Wenn jedoch das Gelenk zu hoch ist, ergibt sich für die an den Pflugkörpern angreifenden
Kräfte bzw. deren Resultierende ein großer Hebelarm, welcher zum Anheben des hinteren Bereiches des Pfluges
führt. Man hat deshalb versucht, durch Federn ein Gegenmoment aufzubringen, siehe DE-OS 22 48 186 und DE-Gbm 72 02
127. Bei der Lösung gemäß der EP-Bl-297 969 sowie bei dem aus der EP-Al-318 391 bekannten Pflug ergibt sich jedoch in
der normalen Lage des vorderen und hinteren Pflugrahmens kein ausreichendes Moment, so daß bei schweren Böden der
hintere Pflugrahmen angehoben werden wird. Aus der EP-Bl-297 969 ist es bekannt, das Gelenk zu verriegeln, wenn der
Pflug im Vorgewende fährt. Während des Pflügens ist eine derartige Verriegelung jedoch nicht möglich, da dann die
Wirkung des Gelenkes aufgehoben würde. Bei dem aus der EP-Al-318
391 bekannten Pflug können die federnden Elemente nur dann wirksam werden, wenn der hintere Pflugrahmen bereits
aus der fluchtenden, das heißt der normalen Lage her-
aus bewegt ist. Dies bedeutet, daß in der normalen Mittellage, in welcher eine Vorspannung aufgebracht werden müßte,
Kraftfreiheit herrscht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Drehpflug der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher bei einfachem
Aufbau und einfacher, betriebssicherer Anwendbarkeit auch bei unebenem Boden eine konstante Tiefen-Führung des
hinteren Pflugrahmens gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der
vordere Endbereich des hinteren Pflugrahmens um eine zweite, zu der ersten Achse im wesentlichen fluchtende
Achse schwenkbar an zumindest einem Hebelelement gelagert ist, welches um eine Querachse schwenkbar an der Abstützvorrichtung
angeordnet ist, wobei der vordere und der hintere Pflugrahmen drehbar koppelbar sind.
Der erfindungsgemäße Drehpflug zeichnet sich durch eine
Reihe erheblicher Vorteile aus. Erfindungsgemäß ist es möglich, den hinteren Pflugrahmen so an dem vorderen Pflugrahmen
anzulenken, daß stets eine ausreichende Kraft zur BeIastung des hinteren Pflugrahmens zur Verfügung steht. Es
wird dadurch vermieden, daß der hintere Pflugrahmen bei Bodenunebenheiten in ungewollter Weise angehoben wird. Hieraus
folgt, daß mit Hilfe des erfindungsgemäßen Drehpfluges insbesondere die letzte Furche des Pfluges stets mit konstanter
Tiefe ausgebildet werden kann. Ein weiterer, wesentlicher Vorteil ist dadurch gegeben, daß eine Drehung
des Pfluges erfolgen kann, ohne daß das horizontale Gelenk, um welches der hintere Pflugrahmen relativ zu dem vorderen
Pflugrahmen verschwenkbar ist, in seiner Lage geändert wird. Vielmehr verbleibt dieses horizontale Gelenk stets in
seiner vorgegebenen, tief angeordneten Position. Vorteil-
haft kann der hintere Pflugrahmen am vorderen Pflugrahmen über ein Federelement abgestützt sein, das die horizontale
Querachse übergreift.
In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der vordere und der hintere Pflugrahmen über
eine längenveränderbare, eine Verkippung ermöglichende, drehfeste Vorrichtung miteinander verbunden sind. Die Vorrichtung
kann beispielsweise zwei miteinander gekoppelte Kreuzgelenke umfassen, welche in geeigneter Weise miteinander
verbunden sind, um eine Kippbewegung um das horizontale Gelenk zu ermöglichen. Die Kreuzgelenke können beispielsweise
mittels einer Teleskopstange verbunden sein, so wie dies bei Gelenkwellen von Bodenbearbeitungsmaschinen üblich
ist. Es ist auch möglich, die beiden Kreuzgelenke über miteinander
gekoppelte Laschen zu verbinden. Letztere Ausgestaltungsform erweist sich hinsichtlich der Schmierung und
der Baulänge als besonders vorteilhaft.
Der hintere Endbereich des hinteren Pflugrahmens ist bevorzugterweise
mit einer Tiefenführungseinrichtung versehen, beispielsweise einem hinteren Stützrad, einer Schleifsohle
oder einer labilen Anhängung.
Um eine ausreichende Belastung des hinteren Pflugrahmens zu gewährleisten, erweist es sich als vorteilhaft, wenn das
Hebelelement, an welchem der hintere Pflugrahmen um die horizontale Achse schwenkbar an dem vorderen Pflugrahmen gelagert
ist, an einem tiefliegenden Bereich der Abstützvorrichtung angebracht ist. Letztere kann beispielsweise einen
Karren umfassen, welcher mit zwei Rädern ausgestützt ist.
Hierbei stört die tiefliegende Anordnung des Drehpunktes des Hebelelementes nicht die freie Verfahrbarkeit des Drehpfluges,
da die Abstützvorrichtung eine ausreichende Boden-
freiheit gewährleistet. Die Höhe der horizontalen Achse kann dann bei gleicher Wirkung höher liegend angeordnet
werden, wenn das hintere Pflugrahmenteil federbelastet ist.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles
in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Teilbereiches des erfindungsgemäßen Drehpfluges,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 gezeigten Teilbereich
des Drehpfluges,
Fig. 3 eine Detail-Seitenansicht des horizontalen Gelenkbereiches in einem ersten Ausführungsbeispiel
,
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht der an dem Ausführungsbeispiel
der Fig. 3 verwendbaren Abstütz
vorrichtung, und
Fig. 5 eine Draufsicht des in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispieles
des horizontalen Gelenkbereiches.
Die Fig. 1 und 2 zeigen in der Seitenansicht bzw. in der Draufsicht ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Drehpfluges, wobei von einem vorderen Pflugrahmen 1 lediglich der hintere Bereich gezeigt ist, an welchem mittels
eines horizontalen Gelenkes 3 ein hinterer Pflugrahmen 2 gelagert ist. Die Pflugrahmen tragen jeweils Pflugscharen,
so wie dies aus dem Stand der Technik bekannt ist. An dem Übergangsbereich zwischen dem vorderen und dem hinteren
Pflugrahmen ist eine Abstützvorrichtung vorgesehen, welche im einzelnen noch beschrieben werden wird. Die Abstützvorrichtung
umfaßt zwei Räder 4, welche an einer gemeinsamen
Achse 15 gelagert sind. Die Achse 15 ist mittels zweier zueinander
paralleler Träger 14 höhenveränderbar gelagert, wobei die beiden Träger 14 um eine Schwenkachse 16, welche
quer und horizontal angeordnet ist, an einem Querträger 17 verschwenkbar gelagert sind.
Die Fig. 4 zeigt im einzelnen die Anordnung der Träger 14 an dem Querträger 17. Dabei ist insbesondere ersichtlich,
daß an dem Querträger 17 zumindest eine vertikale Platte 18 befestigt ist, welche der eigentlichen Lagerung des Trägers
14 dient. Zwischen einem oberen Bereich der Platte 18 und dem Träger 14 ist ein Aushubzylinder 19 angebracht, welcher
den Schwenkwinkel des Trägers 14 und damit die Höhe der Abstützung durch das Rad 4 bestimmt. Weiterhin ist an der
Platte 18 eine mit einer Gewindebohrung versehene Konsole 20 befestigt, in welcher eine Gewinde-Spindel 21 aufgenommen
ist, welche als Anschlag für den Träger 14 wirkt und zur Tiefeneinstellung dient.
Die Fig. 1 und 2 zeigen weiterhin, daß das hintere Ende des vorderen Pflugrahmens 1 um eine im wesentlichen in
Fahrtrichtung angeordnete, horizontale Achse 5 verschwenkbar ist, während das vordere Ende des hinteren Pflugrahmens
2 um eine zweite Achse 6 verschwenkbar ist, welche in der in Fig. 1 gezeigten Stellung mit der ersten Achse 5 fluchtet.
Die Achsen 5 und 6 dienen zum Drehen des Pfluges.
Die Lagerung des hinteren Pflugrahmens 2 an dem vorderen Pflugrahmen 1 erfolgt mittels zumindest eines Hebelelementes
7 (siehe Fig. 3), welches fest an einem U-förmigen Joch 22 befestigt ist, welches zur Drehung um die zweite Achse 6
an dem hinteren Pflugrahmen 2 gelagert ist. Der vordere Endbereich des Hebelelementes 7 ist an einer Lasche 23 so
gelagert, daß eine Drehung um eine Querachse 8 möglich ist. Die Lasche 23 wiederum ist, wie die Fig. 2 und 3 zeigen,
fest mit dem Querträger 17 verbunden. Oberhalb des Querträgers 17 ist ein weiteres Joch 24 befestigt, welches, wie
die Fig. 3 zeigt, an dem hinteren Ende des vorderen Pflugrahmens 1 gelagert ist, um eine Drehung um die erste Achse
5 zu ermöglichen.
Zur Begrenzung der Verschwenkung des Hebelelementes 7 dient eine Lasche 25, deren eines Ende mit einem Langloch 26 versehen
ist, es kann auch ein Paar derartiger Laschen verwendet werden. An dem mit dem Querträger 17 verbundenen Zwischenstück
33, an dem auch die Lasche 25 angreift, ist eine Druckfeder 32 befestigt, deren anderes Ende an dem Hebelelement
angreift. Hierdurch ist eine elastische Abstützung des hinteren Pflugrahmens 2 gegenüber dem vorderen Pflugrahmen
1 gegeben, so daß bei gleicher Wirkung die horizontale Querachse 8 höher gelegt werden kann, so daß die Gefahr
von Verstopfungen weiter verringert wird.
Aus den Fig. 1 und 2 ergibt sich, daß der vordere und der hintere Pflugrahmen 1 bzw. 2 um die Achsen 5 und 6 drehbar
sind. Es ergibt sich weiterhin, daß durch die Lagerung des Hebelelementes 7 der zweite, hintere Pflugrahmen 2 relativ
zu dem ersten Pflugrahmen 1 kippbar ist, um eine Anpassung an Bodenunebenheiten o.a. zu ermöglichen. Um nun eine gemeinsame
Drehung der beiden Pflugrahmen zu ermöglichen, ist eine Vorrichtung 9 vorgesehen, welche die beiden Pflugrahmen
1 und 2 drehfest verbindet. Die erfindungsgemäß vorgesehene
Konstruktion schafft somit die Möglichkeit, den hinteren Pflugrahmen 2 an einer tiefliegenden Querachse 8 zu
lagern, welche in ihrer Lage unabhängig von der Drehung des Pfluges ist. Gleichzeitig muß der hintere Pflugrahmen 2
keine zusätzlichen Vorrichtungen zur Drehung umfassen.
Die Fig. 1 und 2 zeigen weiterhin, daß am hinteren Ende des hinteren Pflugrahmens 2 eine Tiefenführungseinrichtung 13
vorgesehen ist, welche ein an einem Schwenkhebel gelagertes Rad umfassen kann. Es sind auch Schleifsohlen oder andere
Ausgestaltungen möglich.
In der Fig. 3 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Vorrichtung 9 dargestellt. Diese umfaßt zwei Kreuzgelenke 10, 11, welche drehfest, jedoch längenveränderbar
über ein Verbindungsstück 27 miteinander verbunden sind. Wie sich aus der nachfolgenden Beschreibung ergibt,
ermöglicht das Verbindungsstück 27 eine Längenänderung hinsichtlich des Abstandes der beiden Kreuzgelenke 10, 11, so
daß eine Verschwenkung der Pflugrahmen um die Querachse 8 ermöglicht wird. An Stelle des Verbindungsstückes 27, welches
im einzelnen in Fig. 5 erläutert ist, ist auch ein teleskopartiges Verbindungselement, beispielsweise in Form
einer Gelenkwelle möglich.
Wie die Fig. 3 und 5 zeigen, ist an dem hinteren Ende des vorderen Pflugrahmens 1 eine Gabel 28 befestigt, das vordere
Ende des hinteren Pflugrahmens 2 weist ebenfalls eine derartige Gabel 28 auf. In den beiden Gabeln 28 ist jeweils
ein Klotz 29 gelagert, welcher mit zwei um neunzig Grad zueinander versetzten Bohrungen versehen ist, in welchen Achsen
30 und 31 angeordnet sind. Auf diese Weise wird ein in zwei Achsen verschwenkbares Kreuzgelenk gebildet. An den
Achsen 31 ist jeweils eine Lasche 12 gelagert, welche an ihrem Endbereich das Verbindungsstück 27 lagert. Somit sind
die beiden Kreuzgelenke 10 und 11 drehfest hinsichtlich der Drehung des Pfluges miteinander gekoppelt, während durch
die Verschwenkung der Laschen 12 der Abstand der beiden Kreuzgelenke 10 und 11 veränderbar ist.
Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr ergeben sich für den Fachmann im
Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten
.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen:
Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufsattel- oder Anhänge-Drehpflug
mit einem vorderen und einem hinteren Pflugrahmen (1) bzw. (2), welche durch ein horizontales Gelenk
(3) miteinander verbunden sind. Die beiden Pflugrahmen (1) und (2) sind durch eine vorzugsweise tiefliegende Achse
(8) verschwenkbar miteinander gekoppelt. Die Querachse (8) ist an einer Abstützvorrichtung angeordnet, welche unterhalb
der Drehachsen (5) und (6) des Drehpfluges liegt. Zum Drehen des Drehpfluges erfolgt eine drehfeste Koppelung
zwischen den beiden Pflugrahmen (1) und (2) durch eine Vorrichtung (9). (Fig. 1).
Claims (10)
1. Aufsattel- oder Anhänge-Drehpflug mit einem vorderen
(1) und einem hinteren (2), durch ein horizontales Gelenk
(3) verbundenen Pflugrahmen, mit einer mindestens ein Rad
(4) umfassenden Abstützvorrichtung, welche in der hinteren Hälfte des Drehpfluges angeordnet ist, und einer Tiefen-Führungseinrichtung
für den hinteren Pflugrahmen (2), wobei der hintere Endbereich des vorderen Pflugrahmens (1) um
eine horizontale, im wesentlichen in Fahrtrichtung angeordnete erste Achse (5) schwenkbar an der Abstützvorrichtung
gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Endbereich des hinteren Pflugrahmens (2) um eine zweite, zu
der ersten Achse (5) im wesentlichen fluchtende Achse (6) schwenkbar an zumindest einem Hebelelement (7) gelagert
ist, welches um eine Querachse (8) schwenkbar an der Abstützvorrichtung angeordnet ist, wobei der vordere (1) und
der hintere (2) Pflugrahmen drehbar koppelbar sind.
2. Drehpflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere (1) und der hintere (2) Pflugrahmen über eine
längenveränderbare, eine Verkippung ermöglichende, drehfeste
Vorrichtung (9) miteinander verbunden sind.
3. Drehpflug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (9) zwei miteinander gekoppelte Kreuzgelenke
(10, 11) umfaßt.
4. Drehpflug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreuzgelenke (10, 11) gelenkwellenartig mittels eines
Teleskopelementes miteinander gekoppelt sind.
5. Drehpflug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreuzgelenke (10, 11) über gelenkig miteinander gekoppelte
Laschen (12) miteinander gekoppelt sind.
6. Drehpflug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der hintere Endbereich des hinteren Pflugrahmens (2) mit einer Tiefenführungseinrichtung (13)
versehen ist.
7. Drehpflug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querachse (8) von einer elastischen Abstützung (32) übergriffen wird.
8. Drehpflug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Abstützung als Feder (32) ausgebildet ist.
9. Drehpflug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das an dem hinteren Pflugrahmen (2) befestigte Hebelelement an einem tiefliegenden Bereich der Abstützvorrichtung
gelagert ist.
10. Drehpflug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstützvorrichtung einen zwei Räder (4) aufweisenden Karren umfaßt.
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- 1992-04-22 DE DE9205455U patent/DE9205455U1/de not_active Expired - Lifetime
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1993
- 1993-01-14 EP EP93100431A patent/EP0566821B1/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
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| EP0566821A1 (de) | 1993-10-27 |
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| DE59301285D1 (de) | 1996-02-15 |
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