DE926023C - Schornsteinverschluss - Google Patents

Schornsteinverschluss

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DE926023C
DE926023C DEA12709A DEA0012709A DE926023C DE 926023 C DE926023 C DE 926023C DE A12709 A DEA12709 A DE A12709A DE A0012709 A DEA0012709 A DE A0012709A DE 926023 C DE926023 C DE 926023C
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DE
Germany
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slide
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Expired
Application number
DEA12709A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Ahrens
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J13/00Fittings for chimneys or flues 
    • F23J13/08Doors or covers specially adapted for smoke-boxes, flues, or chimneys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Schornsteznverschluß Die Erfindung bezieht sich auf einen Schornsteinverschluß.
  • Es ist ein Schornsteinverschluß aus Beton bekannt, der aus einem Rahmen und einem Schieber besteht und bei dem. der Schieber seitlich mit schräg nach hinten und unten verlaufenden Führungsansätzen und der Rahmen auf der Innenseite mit die Führungsansätze aufnehmenden Nuten versehen ist. Bei diesem bekannten Schornsteinverschluß ruht in der Schließlage die Unterseite des Schiebers auf der inneren Rahmenunterkante auf, wobei die Vorderwandung des Schiebers mit der Vorderwandung des Rahmens bündig liegt. Derartige Schornsteinverschlüsse haben den Nachteil, daß sie den Schornstein nur schlecht abdichten.
  • Es ist daher ein Schornsteinverschluß entwickelt worden, dessen Schieber mit schräg nach hinten und unten verlaufenden Führungsleisten bzw. -ansätzen versehen ist, die in entsprechenden Nuten des Rahmens geführt werden und bei dem der Schieber mit seinen Führungsleisten auf den Wandungen der Nuten des Schieberrahmens mit Anzug hängend angeordnet ist, so daß die die Rahmenöffnung allseitig übergreifende Deckleiste des Schiebers durch sein Eigengewicht auch bei abgenutzten Führungsleisten bzw. Nuten allseitig abdichtend gegen die vordere Stirnfläche des Schieberrahmens gedrückt wird. Bei dieser Ausführung muß - die Vorderwandung des Schiebers gegenüber der Vorderwandung des Rahmens vorstehen, weil die Führungsleisten am Schieber und die Nuten am Rahmen mit der Senkrechten einen verhältnismäßig kleinen Winkel bilden und dadurch der Schieber von oben nach schräg hinten und unten einen ziemlich langen Weg ausführen muß, um in die Schließstellung zu gelangen; vorstehende Teile des Rahmens würden jedoch diese Bewegung verhindern. -Derartige Schieber haben sich in der Praxis allgemein bewährt, weisen aber eben -den Nachteil auf, daß die Schiebervorderwand gegenüber der Rahmenvorderwand vorsteht, was insbesondere in Wohnungen, Treppenhäusern usw. einen nicht sehr schönen Anblick darbietet. Außerdem besteht die Gefahr, daß beim Einsetzen des Rahmens in eine Mauer od. dgl. seine Vorderwandung durch Mörtel u. dgl. verschmiert wird, so daß wegen der nicht mehr ebenen Rahmenvorderseite der Schieber in der Schließlage keine zuverlässige Abdichtung des Schornsteines gewährleisten kann.
  • Der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Schornsteinverschluß zu schaffen, bei dem in der Schließlage des Schiebers durch hängenden Anzug des Schiebers in seinem Rahmen ein unbedingt dichter Verschluß zwischen Rahmen und Schieber geschaffen wird, bei dem aber zugleich die Vorderwandung des Schiebers -mit der Rahmenvorderwand bündig liegt.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, einen Schornsteinverschluß zu schaffen, der in seiner Bauart gegenüber .den bekannten Schiebern nicht kompliziert wird.
  • In Übereinstimmung mit der Erfindung wird bei einem insbesondere aus Beton bestehenden Schornsteinverschluß der zuletzt gekennzeichneten Art, d. h. einem Schornsteinverschluß, bei welchem der Schieber mit seinen Führungsleisten auf den Nutenwandungen des Schieberrahmens mit Anzug hängend angeordnet ist und bei dem die die Rahmenöffnung allseitig übergreifende Deckleiste des Schiebers abdichtend gegen den Rahmen gedrückt wird, der Winkel, den die Führungsleisten am Schieber und die Nuten am Rahmen mit der Senkrechten bilden, möglichst groß, d. h. in der Größenordnung von etwa 45°" gewählt. Der Ausdruck möglichst groß soll im Sinn der Erfindung umfassen, daß durch diesen Winkel der Schieber mit einer möglichst geringen Schrägbewegung von oben nach hinten unten in die Schließlage gebracht werden kann, zugleich aber durch den hängenden Anzug des. Schiebers am Rahmen die sichere Abdichtung gewährleistet wird. 'Dadurch, daß der Schieber nur eine kleine Schrägbewegung nach hinten und unten ausführt, kann der Rahmen vorspringende Teile aufweisen, so daß in der Schließlage des Schiebers seine Vorderwand mit der des Rahmens bündig liegt.
  • Die nach der Erfindung gewählte Größe des Winkels zur Senkrechten der Ansatzflächen am Schieber erfordert für den Schieber eine bestimmte Materialdicke. Um das Gewicht des Schiebers in Grenzen zu halten, wird daher weiterhin gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die Führungsansätze an den Seitenflächen einer nach innen gehenden Wölbung des Schiebers anzubringen und etwa an der dicksten Stelle dieser Wölbung enden zu lassen.
  • Weiterhin kann nach einer Ausführungsform der Erfindung, um das Gewicht des Schiebers gering zu halten, die hintere Fläche des Schiebers mit- einer oder mehreren Vertiefungen versehen sein. Diese Vertiefungen werden zweckmäßig während des Herstellungsvorganges des Schiebers gebildet, wodurch der zusätzliche Vorteil erreicht wird, daß beim Eindrücken das Material für die seitlichen Führungsansätze am Schieber in die entsprechenden Teile der Form hineingedrückt und damit eine einwandfreie Form der Führungsleisten erhalten wird. .
  • Zur Ausführung der Erfindung können weiterhin die Ober- und Unterwandung des Schiebers und seine Seitenwandungen sowie die Innenränder des Rahmens nach hinten abgeschrägt sein.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt schaubildlich eine Darstellung des Verschlußrahmens, Fig. 2 schaubildlich eine Ansicht des Schiebers von hinten, Fig. 3 einen senkrechten Querschnitt durch den Verschlußrahmen und Fig. 4 einen Querschnitt durch den eingesetzten Schieber und den Rahmen.
  • Gemäß Fig. i weist der Schornsteinverschluß den üblichen Rahmen 5 auf, - der an seiner Vorderseite eine ebene Fläche 6 bildet, gegen die sich ein Schieber dichtend legen soll. Bei der dargestellten Ausführungsform sind Teile des Rahmens 5 nach vorn vorgezogen, wie bei 7 angedeutet ist, und enden in einer Rahmenvorderfläche B. Zweckmäßig erfolgt der Übergang von dem eigentlichen Rahmenkörper 5 zu der Rahmenvorderfläche 8 durch Schrägflächen g.
  • In den beiden Seitenwandungen io, i i des Rahmens 5 ist je eine sich nach hinten und schräg nach unten erstreckende Nut 12 ausgebildet, welche je eine Auflagefläche 13 bildet.
  • Der rechteckige Schieber 14 reit ebener Vorderwand ist an seiner Hinterwandung 15 mit einer Dichtung 16 versehen, welche sich in der Gebrauchslage dichtend gegen die ebene Fläche 6 des Rahmens 5 legen kann. Die Hinterwandung 15 des Schiebers 14 ist, wie bei 17 angedeutet, nach innen gewölbt; an den dadurch gebildeten seitlichen Wandungen 18 und i9 dieser Wölbung ist je eine Führungsleiste oder ein Führungsansatz 2o vorgesehen.
  • Ui' das Gewicht des Schiebers klein zu halten, kann die Innenfläche der Wölbung 17 des Schiebers in der Mitte mit einer Vertiefung 22 oder mehreren versehen sein, die bei der Herstellung des Schiebers vorzugsweise durch Eindrücken gebildet wird.-Dies hat den besonderen Vorteil, daß dadurch der Beton seitlich kräftig in die Form hineingedrückt wird und die vorerwähnten seitlichen Führungsleisten 2ö einwandfrei profiliert werden können: Wie dargestellt, liegt der Winkel, den die Auflagefläche 2i der Führungsleiste 2o mit der Senkrechten bildet, etwa ih der Größenordnung von 45°, während die Auflagefläche 13 an der Führungsnut 12 etwa den gleichen Winkel mit der Senkrechten hat. jedoch können die. Einmündungen 28 (Fig. 4) der Führungsnut 12 im Rahmen auch abgerundet sein, wodurch das Einführen des Schiebers 14 ohne wesentliche Schrägbewegung noch erleichtert wird und auch bei starker Abnutzung der Nutenw andung noch ein sicherer hängender Anzug des Schiebers verwirklicht wird.
  • Die Ober- und die Unterwandung sowie die Seitenwandungen des Schiebers 14 sind, wie bei 23, 24 und 25, 26 in Fig. 4 angedeutet ist, derart abgeschrägt, daß sie im Winkel etwa den Abschrägungen 9 des Rahmens 5 entsprechen. Diese Ausführung ist für die Erfindung jedoch nicht Voraussetzung. Es ist weiterhin die Möglichkeit gegeben, insbesondere unter Aufrechterhaltung des schrägen Überganges 7 von der Dichtungsfläche 6 zur Rahmenvorderwandung 8, die Übergänge zwischen der Vorderwandung des Schiebers 14 zu den Seitenwandungen und der Ober- und Unterwand bogenförmig auszubilden, wie in gestrichelten Linien bei 29 in Fig. 4 angedeutet ist.
  • Durch Einsetzen des mit einem Handgriff (nicht dargestellt) versehenen Schiebers 14 legen sich die Führungsansätze 20 mit ihren Unterflächen 21 gegen die Führungsflächen 13 der Nuten 12, so daß mit Klemmwirkung die Dichtung 16 des Schiebers 14 sich allseitig dichtend gegen die Fläche 6 des Rahmens 5 legt. In an sich bekannter Weise wird dadurch ein hängender Anzug des Schiebers gegen den Rahmen gewährleistet, so daß auch nach längerer Benutzung und Abnutzung der Führungskanten eine allseitige Abdichtung des Schiebers und damit. eine wirksame Abdichtung des Schornsteines od. dgl. gewährleistet wird.
  • Durch den verhältnismäßig großen Winkel (etwa 45'°'). den die Führungsflächen 13 der Nuten 12 mit der Senkrechten bilden und durch die Anordnung der Auflageflächen 21 der Führungsleisten 20 wird gewährleistet, daß unter Wahrung des hängenden Anzuges und der allseitigen Abdichtung nur eine verhältismäßig kleine Abwärtsbewegung bzw. Aufwärtsbewegung des Schiebers notwendig ist, um den Schieber in die Gebrauchslage bzw. aus der Gebrauchslage zu bewegen. Durch diese Ausführung wird weiterhin erreicht, daß der Schieber 14 an keiner Stelle gegen die vorspringenden Teile 7 des Rahmens 5 anstößt und dadurch die Vorderwand des Schiebers 14 in der Gebrauchslage mit der Vorderwand 8 des Rahmens 5 im wesentlichen bündig liegt.
  • Diese Ausführung hat gegenüber einem bekannten Verschluß, der ebenfalls mit hängendem Anzug arbeitet, den großen Vorteil, daß er durch die Bündigkeit mit der Wandung des Raumes nicht störend vorspringt. Zum anderen hat die Erfindung den Vorteil, daß beim Einbetonieren des Rahmens vermieden wird, daß die ebene Auflagefläche 6 des Rahmens 5 durch Zement usw. verschmiert wird. Dies ist von besonderer Bedeutung, da gerade bei Schiebern mit hängendem Anzug, die im allgemeinen eine Abdichtung gegen Außenluft gewährleisten, durch an der Vorderfläche des Rahmens festhaftenden Zement, Kalk od. dgl. ein allseitig festes und abdichtendes Anliegen des Schiebers im Rahmen nicht erreicht wird. Die Erfindung hat weiterhin den Vorteil, daß die Herstellungskosten eines solchen Verschlusses gegenüber den bekannten, mit hängendem Anzug arbeitenden Verschlüssen nicht verteuert werden. Schließlich hat die Erfindung gegenüber bekannten Ausführungen den Vorteil, daß im praktischen Gebrauch durch das Vorziehen der Teile 7 aus dem Rahmen 5 die Dichtungsfläche 6 gegen Stoß und Beschädigung wirksam geschützt ist, so-daß dadurch auch bei langer Betriebsdauer eine sichere Abdichtung zwischen Schieberhinterwand und Auflagefläche am Rahmen erreicht wird.
  • Der Schornsteinverschluß nach der Erfindung wird vorzugsweise aus Beton bzw. armiertem Beton hergestellt, kann jedoch aus einem anderen Kunststoff aufgebaut sein.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schornsteinverschluß mit einem in einen Rahmen einsetzbaren Schieber, der schräg nach hinten und unten laufende Führungsansätze aufweist, die in Nuten des Rahmens derart eingreifen, daß der Schieber mit Anzug hängend angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsansätze (2o) am Schieber (14) und die Nuten (12) im Rahmen (5) mit der Senkrechten einen möglichst großen Winkel, vorzugsweise in der Größenordnung von etwa 45-°', bilden und daß der Anzug durch die Auflageflächen (13, 21) so gewählt ist, daß in der eingesetzten Lage des Schiebers seine Vorderwandung mit der Vorderwand des Rahmens bündig liegt.
  2. 2. Schornsteinverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsansätze (2o) an den Seitenflächen einer nach innen gehenden Wölbung (17) des Schiebers angebracht sind und etwa an der dicksten Stelle der Wölbung enden.
  3. 3. Schornsteinverschluß nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche der Wölbung (17) mit einer oder mehreren Vertiefungen (22) versehen ist.
  4. 4. Schornsteinverschluß nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einmündungen (28) der Führungsnuten im Rahmen abgerundet sind.
  5. 5. Schornsteinverschluß nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandungen (23, 24, 25 und 26) des Schiebers und die Innenränder (9) des Rahmens nach hinten abgeschrägt sind.
  6. 6. Schornsteinv erschluß nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergangsstellen (29) von der Vorderwandung des Schiebers zu den Seitenwandungen abgerundet ausgebildet sind.
DEA12709A 1951-01-11 1951-01-11 Schornsteinverschluss Expired DE926023C (de)

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