DE9301655U1 - Scharnierbeschlag - Google Patents

Scharnierbeschlag

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DE9301655U1
DE9301655U1 DE19939301655 DE9301655U DE9301655U1 DE 9301655 U1 DE9301655 U1 DE 9301655U1 DE 19939301655 DE19939301655 DE 19939301655 DE 9301655 U DE9301655 U DE 9301655U DE 9301655 U1 DE9301655 U1 DE 9301655U1
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

Anmelder: SIEGENIA-FRANK KG, Eisenhüttenstraße 22, 5900 Siegen ANR.: 1 004 808
Scharnierbeschlag
Die Neuerung betrifft einen Scharnierbeschlag für einen wenigstens um eine seitliche Achse drehbar, kippbar oder klappbar an einem Blendrahmen gelagerten Flügel von Fenstern, Türen od. dgl.. Dieser besteht aus einem Rahmen-Gelenkbauteil und einem Flügel-Gelenkbauteil, von denen jeder über einen Befestigungssockel an der Rahmen- bzw. Flügelfalzumfangsfläche anliegend verankert ist und ein Gelenkauge oder eine Lagerhülse trägt, das oder die ständig über die rauminnenseitige Blendrahmenstirnfläche hinausragt, aber verdeckt in eine rückseitig in der Überschlags-
Aufschlagsfläche des Flügels angebrachte Aufnahme eingreift.
Scharnierbeschläge dieser Art sind bekannt durch die US-PS 2 808 610 und haben den Vorteil, daß alle ihre Funktionsteile bei in Schließlage am Blendrahmen anliegendem Flügel im Flügelüberschlag versteckt bzw. von diesem verdeckt sind, also eine unsichtbare Einbaulage haben und dadurch das Aussehen von Fenstern und Türen mit allgemein üblicher Flügel- und Rahmenprofilierung nicht beeinträchtigen. Das Kriterium einer allgemein üblichen bzw. normalen Profilform bei um eine seitliche Achse drehbar, kippbar, klappbar oder auch drehbar und kippbar gelagerten Flügeln von Fenstern, Türen od. dgl. liegt darin, daß das Flügelprofil - gleichgültig, ob es sich um Fenster und Türen in Holz-, Kunststoff- und Metallkonstruktion oder gar einer Mischkonstruktion aus diesen Materialien handelt - einen Profilabschnitt, den sogenannten Überschlag, aufweist, welcher bei Schließlage des Flügels nicht nur über die rauminnenseitige Blendrahmenstirnfläche vorsteht, sondern dabei auch noch den Öffnungsrand des Blendrahmens in Richtung seiner Einbauebene um ein Mindestmaß übergreift.
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Ausweislich der DE-PS 15 59 934 sind Scharnierbeschläge - in der durch die US-PS 2 808 610 bekannt gewordenen Anordnung und Ausbildung - nicht nur für Fenster und Türen in Holzkonstruktion, sondern auch für solche in Kunststoff- oder Metallkonstruktion bereits vorbekannt.
Für Fenster und Türen mit normaler bzw. allgemein üblicher Profilgestaltung der Flügel- und Blendrahmenholme sind, beispielsweise durch die GB-PS 1 163 798, durch die EP-PS 0 204 267 und die DE-OS 39 19 970, auch bereits Scharnierbeschläge für den völlig verdeckten Einbau zwischen Rahmen- und Flügelfalzumfangsflachen bekannt, welche nach Art sogenannter Ausstellvorrichtungen funktionieren. Zu diesem Zweck sind sie mit mehreren, nämlich mindestens zwei Ausstellarmen ausgestattet, die einerseits an einer rahmenseitigen Lagerschiene und andererseits an einer flügelseitigen Halteschiene entweder nur schwenkbeweglich oder aber schwenkverschiebbar angreifen. Bedingt durch die zur Bewegungssteuerung des Flügels zwischen diesem und dem Blendrahmen benutzten Ausstellarme ergibt sich eine relativ labile Abstützung und Halterung des geöffneten Flügels relativ zum Blendrahmen, weil dabei die Ausstellarme der Ausstellvorrichtung sowohl relativ zum Blendrahmen als auch gegenüber dem Flügel ausschwenken müssen und dabei der Gewichtskraft des Flügels ausgesetzt sind.
Die Nachteile der zuletzt erwähnten Scharnierbeschläge liegen zwar bei den Scharnierbeschlägen nach DE-GM 90 00 594 und nach DE-GM 90 16 204 ebensowenig vor, wie bei den gattungsgemäß angeordneten und ausgebildeten Scharnier-beschlagen nach US-PS 2 808 610 und nach DE-PS 15 59 934. Dafür haben diese bekannten Scharnierbeschläge jedoch den Nachteil, daß ihr Einsatz nur für Fenster, Türen od. dgl. möglich ist, bei denen Blendrahmen und Flügel aus Sonderprofilen zusammengebaut sind, deren Eigentümlichkeit darin besteht, daß zumindest die raumseitige Stirnfläche von Blendrahmen und Flügel zueinander flächenbündige Lage haben und dabei zwischen ihren einander benachbarten bzw. einander zugewendeten Umfangskantenflachen eine
Spaltöffnung begrenzen. Damit die Spaltöffnung zwischen den einander
zugewendeten Umfangskantenflächen von Flügel und Blendrahmen jederzeit zur Sicherung eines ästhetisch einwandfreien Aussehens des Fensters oder der
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Φ··
• ·
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Tür allseitig gleichmäßig einjustiert werden können, sind die Rahmen-Gelenkbauteile des Scharnierbeschlages nach DE-GM 90 00 594 in Richtung parallel zur Blendrahmenebene verstellbar ausgeführt, und zwar unter Benutzung von Gewindeelementen als Verstellorganen. Auch bei den Scharnierbeschlägen nach EP-PS 0 204 267 werden zum Zwecke der Lagenjustierung des Flügels gegenüber dem Blendrahmen schon Gewindeelemente als Verstellorgane benutzt. Diese sind dabei jedoch jeweils den Flügel-Gelenkbauteilen des Scharnierbeschlages zugeordnet, und zwar in solcher Weise, daß sie bei in Drehstellung geöffnetem Flügel zu ihrer Bedienung praktisch behinderungsfrei zugänglich sind.
Ziel der Neuerung ist die Verbesserung von Scharnierbeschlägen der nach US-PS 2 808 610 vorbekannten Gattung, und zwar in der Weise, daß von den ständig über die raumseitige Blendrahmenstirnfläche hinausragenden Gelenkaugen oder Lagerhülsen des Rahmen- und/oder Flügel-Gelenkbauteils wenigstens eines in Richtung quer zur gemeinsamen Gelenkachse und parallel zur Verschlußebene der Tür oder des Fensters justierfähig ist.
Gelöst wird diese Aufgabe nach der Neuerung dadurch,
daß der Befestigungssockel des Flügel-Gelenkbauteils aus einer flügelfest montierten Halteschiene und einer daran quer zur Achse
der Gelenkaugen oder Lagerhülsen in Richtung der Flügelebene längsverschiebbar geführten Trägerschiene besteht,
daß die Trägerschiene das flügelseitige Gelenkauge bzw. die flügelseitige Gelenkhülse mit quer zu ihrer Verschieberichtung
gerichteter Achslage aufweist,
daß Trägerschiene und Halteschiene durch ein Gewindeglied in zueinander längsverstellbarer Verbindung gehalten sind, 35
und daß das Gewindeglied benachbart bzw. neben den Gelenkaugen oder Lagerhülsen sowohl mit der Trägerschiene als auch mit der
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Halteschiene in Formschlußeingriff steht sowie an der zur Achse der Gelenkaugen oder Lagerhülsen parallelen Seite der
Flügelfalzumfangsfläche zu seiner Betätigung zugänglich ist.
Scharnierbeschläge der durch US-PS 2 808 610 vorbekannten - völlig verdeckten - Einbauart sind damit in ähnlich einfacher Art und Weise jederzeit leicht justierfähig wie die Ausstellvorrichtungen der nach EP-PS 0,204 267 bereits bekannten anderen Gattung.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des Scharnierbeschlages mit den vorgenannten Merkmalen ist neuerungsgemäß auch gekennzeichnet durch 15
eine an einer Flügelecke in einer abgestuften Nut der Falzumfangsfläche eingesetzte Winkelschiene, insbesondere aus im Querschnitt flach-rechteckigem Bandmaterial,
- wobei an deren einem Schenkel die Halteschiene des Flügel-Gelenkbauteils lagenfixiert und festgelegt ist,
und wobei deren anderer Schenkel einen Ausschnitt enthält, in den das Gewindeglied einerseits mit einer nahe seinem freien Ende befindlichen Umfangseindrehung quer zu seiner Längsachse lösbar
formschlüssig einrückbar ist,
während es andererseits in einem Gewindeauge der Trägerschiene schraubverstellbar sitzt.
Die Merkmalsausstattung nach diesem Neuerungsvorschlag zielt darauf ab, den Scharnierbeschlag in einer der DE-PS 241 491 ähnlichen Anordnung im Bereich der Flügel- und Rahmenecken von Fenstern, Türen od. dgl. auch dann anbringen zu können, wenn dort noch andere für das Fenster, die Tür od. dgl. funktionsnotwendige Beschlagelemente vorgesehen werden müssen. Dies kann beispielsweise eine Eckumlenkungsvorrichtung für einen Treibstangenbeschlag sein, wobei dann nach einem weiteren
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Neuerungsvorschlag die Winkelschiene vom Stulpwinkel dieser Eckumlenkungsvorrichtung gebildet ist.
Im Rahmen der Neuerung liegt es auch, wenn die Trägerschiene über eine Schwalbenschwanz- bzw. T-Führungsleiste mit der Halteschiene in formschlüssiger Schiebeverbindung steht, während die Halteschiene mit dem einen Schenkel der Winkelschiene quer zu ihrer Längsrichtung durch eine Loch/Zapfen-Steckverbindung kuppelbar sowie zusätzlich verschraubbar ist.
Einer stabilen Verbindung des Flügel-Gelenkbauteils mit der Winkelschiene sowie einer Entlastung der Führungsleiste zwischen der Trägerschiene und der Halteschiene ist es dienlich, wenn in weiterer Ausgestaltung der Neuerung die Trägerschiene einen sich parallel zur Achse ihres Gelenkauges bzw. ihrer Lagerhülse erstreckenden Ausleger hat, der an seinem Ende mit einer Fixiermulde einen Arretiervorsprung erfaßt, welcher vom zweiten Schenkel der Winkelschiene absteht. Fixiermulde und Arretiervorsprung sind dabei so ausgelegt, daß ihr gegenseitiger Eingriff bei jeder möglichen relativen Verschiebelage der Trägerschiene an der Halteschiene sichergestellt bleibt. Bewährt hat es sich dabei, wenn der Arretiervorsprung aus einem Bolzen besteht, welcher in einem Gewindeloch am zweiten Schenkel der Winkelschiene festgeschraubt ist.
Einer Stabilisierung des gesamten Scharnierbeschlages ist es neuerungsgemäß auch zuträglich, wenn das Gelenkauge des Rahmen-Gelenkbauteils vom Befestigungssockel weg vor die raumseitige Stirnfläche des Blendrahmens etwa z-förmig abgewinkelt ist und einen Lagerzapfen für den Eingriff in das
Gelenkauge bzw. die Lagerhülse des Flügel-Gelenkbauteils trägt.
Bei einer Benutzung des neuerungsgemäßen Scharnierbeschlages als Ecklager-Baugruppe für Drehkippfenster ist es schließlich noch bedeutsam, daß der Lagerzapfen einen Kugelkopf hat, auf dem eine Kugelpfanne im Gelenkauge bzw. in der Lagerhülse des Flügel-Gelenkbauteils abgestützt ist, wobei die Kugelpfanne im Gelenkauge bzw. in der Lagerhülse durch eine Stellschraube od. dgl. begrenzt axial verschiebbar ist, um die Höhenlage des Flügels
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gegenüber dem Blendrahmen in Richtung der Gelenkachse des Scharnierbeschlages regulieren zu können.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 in größerem Haßstab einen Längsschnitt durch einen als Ecklager-Baugruppe für ein Drehkippfenster oder eine Drehkipptür ausgelegten Scharnierbeschlag,
Fig. 2 in Pfeilrichtung II der Fig. 1 gesehen sowie teilweise im Schnitt die Ecklager-Baugruppe nach Fig. 1, wobei jeweils teilweise auch
ein Flügelrahmenprofil und ein Blendrahmenprofil zu sehen ist,
Fig. 3 den als Ecklager-Baugruppe ausgeführten Scharnierbeschlag nach den
Fig. 1 und 2 in Zuordnung zu einer mit einem Stulpwinkel ausgestatteten Eckumlenkungsvorrichtung eines
Treibstangenbeschlages,
Fig. 4 in vergrößertem Haßstab eine Ansicht in Pfeilrichtung IV auf die Eckzone des Stulpwinkels der Eckumlenkungsvorrichtung nach Fig. 3 und
Fig. 5 ebenfalls in größerem Haßstab eine Ansicht auf die Eckzone des Stulpwinkels der Eckumlenkungsvorrichtung nach Fig. 3.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eines Scharnierbeschlags 1
eine Ecklager-Baugruppe zu sehen, wie sie bei Fenstern, Türen od. dgl. mit Drehkippflügel benötigt wird.
Dieser Scharnierbeschlag 1 bzw. diese Ecklager-Baugruppe besteht dabei aus einem Rahmen-Gelenkbauteil 2, einem Flügel-Gelenkbauteil 3 und einer Winkelschiene 4, mit der das Flügel-Gelenkbauteil 3 zu verbinden ist.
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Das Rahmen-Gelenkbauteil 2 wird über einen Befestigungssockel 5 an der Falzumfangsfläche 6 des Blendrahmens 7, z.B. mittels Schrauben 8, verankert, wie das in Fig. 2 der Zeichnung zu sehen ist. In ähnlicher Weise wird auch das Flügel-Gelenkbauteil 3 über einen Befestigungssockel 9 mit der Falzumfangsfläche 10 des Flügels 11 verbunden, und zwar unter Zwischenschaltung der Winkelschiene 4, die in üblicher Weise von einer abgestuften Profilnut 12 aufgenommen wird, welche an die Falzumfangsfläche 10 des Flügels 11 anschließt.
Die Profilnut 12 hat zwei unterschiedlich tiefe und unterschiedlich breite Nutstufen, wobei die breite und flache Nutstufe sich unmittelbar an die Falzumfangsfläche 10 des Flügels 11 anschließt, während die schmale und tiefe Nutstufe erst von der breiten und flachen Nutstufe ausgeht.
Üblicherweise ist die Profilnut 12 im Flügel 11 vorgesehen, um Funktionselemente von Treibstangenbeschlägen aufzunehmen.
Der Befestigungssockel 5 des Rahmen-Gelenkbauteils 2 hat eine flache Anschraubplatte 13, die auf ihrer ganzen Länge von einem auf die jeweilige Profilgestaltung der Falzumfangsfläche 6 des Blendrahmens 7 abgestimmten Adapterstück 14 unterfangen ist (Fig. 1 und 2).
Die Anschraubplatte 13 weist über einen Teil ihrer Länge ein etwa Z-förmig abgewinkeltes bzw. verkröpftes Profilstück 15 auf, das mit seinem Quersteg 16 vor die raumseitige Stirnfläche 17 des Blendrahmens 7 greift und an dieser abgestützt ist. Der zur Anschraubplatte 13 parallele Endschenkel des Z-förmigen Profilstücks 15 bildet ein Gelenkauge 18 des Rahmen-Gelenkbauteils 2, auf dem ein Lagerzapfen 19 sitzt, der mit einem Kugelkopf 20 ausgestattet ist.
Der Lagerzapfen 19 auf dem Gelenkauge 18 des Rahmen-Gelenkbauteils 2 ragt von unten her in ein Lagerloch 21 eines Gelenkauges bzw. einer Lagerhülse 22 hinein, das bzw. die vom Flügel-Gelenkbauteil 3, vorzugsweise einstückig, absteht.
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Im Lagerloch 21 des Gelenkauges bzw. der Lagerhülse 22 ist eine Kugelpfanne 23 drehfest, aber in Richtung der Lagerachse 24-24 verschiebbar aufgenonmen, die durch eine Stellschraube 25 abgestützt wird, die in einem Innengewinde 25 des Gelenkauges bzw. der Lagerhülse 22 schraubverstellbar ist.
Besonders aus Fig. 2 ergibt sich, daß die Gelenkaugen bzw. Lagerhülsen 18 und 22 von Rahmen-Gelenkbauteil 2 und Flügel-Gelenkbauteil 3 zwar ständig vor der rauminnenseitigen Stirnfläche 17 des Blendrahmens 7 liegen, dabei jedoch in eine Aufnahme des Flügelüberschlages eingreifen. Die Aufnahme wird dabei aus der Überschlags-Aufschlagfläche rückseitig herausgearbeitet.
Der Befestigungssockel 9 des Flügel-Gelenkbauteils 3 besteht aus einer flügelfest zu montierenden Halteschiene 26 und einer daran quer zur Lagerachse 24-24 des Gelenkauges bzw. der Lagerhülse 22 längsverschiebbar geführten Trägerschiene 27. Mit dieser ist dabei das Gelenkauge bzw. die
Lagerhülse 22 fest verbunden, vorzugsweise einstückig ausgebildet. Die
Halteschiene 26 hat eine schwalbenschwanzförmig bzw. T-förmig profilierte Führungsleiste 28, mit welcher eine dazu passende Führungsnut 29 der Trägerschiene 27 in formschlüssiger Schiebeverbindung steht. Über eine von Löchern 30 und Zapfen 31 gebildete Steckverbindung wird die Halteschiene des Flügel-Gelenkbauteils 3 mit dem Schenkel 4a der Winkelschiene 4 gekuppelt, sowie zusätzlich durch in Gewinde 32 dieses Schenkels 4a eingedrehte Senkschrauben an diesem Schenkel 4a fixiert, welche dabei jeweils Senklöcher 33 in der Halteschiene 26 durchsetzen.
Bei der Verschraubung der Halteschiene 26 mit dem Schenkel 4a der
Winkelschiene 4 kann die Trägerschiene 27 mit der Halteschiene 26 in Eingriff bleiben, weil die Senklöcher 33 mit Durchlässen 36 in der Trägerschiene 27 korrespondieren, die das Einsetzen der Senkschrauben zulassen.
Die Trägerschiene 27 ist in der Nähe des von ihr abstehenden Gelenkauges bzw. der Lagerhülse 22 mit einem sich parallel zur Lagerachse 24-24
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erstreckenden Ausleger 35 versehen, der von einem Gewindeauge 36 durchquert ist, welches ein Gewindeglied 37 begrenzt schraubverstellbar aufninmt. Während das Gewindeglied 37 an seinem einen Ende einen Kopf 38 mit stirnseitigem Eingriff 39 für ein Betätigungswerkzeug aufweist, ist es nahe seinem anderen Ende mit einer Umfangseindrehung 40 ausgestattet, die ständig vor der Innenfläche 41 des Auslegers liegt. Über die Umfangseindrehung 40 kommt das Gewindeglied 37 mit einem Ausschnitt 42 in Formschlußeingriff, welcher von der Eckzone 4c der Winkelschiene 4 aus in deren aufrechten Schenkel 4b hineinreicht. Dabei hat der Ausschnitt 42 in seinem halbkreisförmig geschlossenen Endbereich eine Abmessung, die dem Kerndurchmesser des Gewindegliedes 37 im Bereich der Umfangseindrehung 40 angepaßt ist. Zur Eckzone 4c hin hat hingegen der Ausschnitt 42 eine Erweiterung 43, die in ihren Umrißabmessungen etwas größer ausfällt, als der die Umfangseindrehung 40 zum freien Ende des Gewindegliedes 37 hin begrenzende Bund 44. Hierdurch ist es möglich, daß Gewindeglied 37 beim Aufstecken der Halteschiene 26 auf den Schenkel 4a der Winkelschiene 4 lösbar, aber formschlüssig in den Ausschnitt 42 des Schenkels 4b einzurücken und auf diese Art und Weise eine Stellverbindung der Trägerschiene 27 mit der Winkelschiene 4 herzustellen. Das freie Ende des Auslegers 35 hat eine Fixiermulde 45, mit der ein Arretiervorsprung 46 erfaßt wird, welcher von der Außenseite des zweiten Schenkels 4b der
Winkelschiene 4 absteht, wie das die Fig. 2 und 3 erkennen lassen. Der
Arretiervorsprung 46 kann dabei aus einem Bolzen bestehen, welcher sich in einem Gewindeloch 47 festschrauben läßt, das sich bereits im Schenkel 4b der Winkelschiene 4 befindet. Bei einer Betätigung des Gewindegliedes 37 verlagert sich die Trägerschiene 27 des Flügel-Gelenkteils 3 relativ zur Winkelschiene 4 in Längsrichtung von deren Schenkel 4a, womit sich der Abstand der Innenfläche 41 des Auslegers 35 von der Außenfläche des Schenkels 4b verändert. Über den gesamten Verstellbereich hinweg bleibt jedoch die Fixiermulde 45 des Auslegers 35 mit dem Arretiervorsprung 46 am Schenkel 4b in Eingriff und stellt dadurch sicher, daß eine unerwünschte Überbeanspruchung der Führungsleiste 28 und der Führungsnut 29 zwischen der Halteschiene 26 und der Tragschiene 27 vermieden wird.
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-&Igr;&Ogr;-
Fig. 3 der Zeichnung zeigt etwa in natürlicher Größe, daß ein Scharnierbeschlag 1, beispielsweise eine Ecklager-Baugruppe für Drehkippfenster, -türen od. dgl., mit einer Eckumlenkungsvorrichtung 51 für einen Treibstangenbeschlag in Verbindung gebracht werden kann, wie sie üblicherweise an einer Flügelecke in die an der Falzumfangsfäche 10 befindliche abgestufte Profilnut 12 eingesetzt wird. Die Eckumlenkungsvorrichtung 1 dient dabei zur Umlenkung einer z.B. von einem waagerechten Beschlagsbauteil 52 durch die Treibstange 53 ausgeführten Längsbewegung auf eine dazu rechtwinklig verlaufende Treibstange 54 eines senkrechten Beschlagbauteils 55. Die Treibstangen 53 und 54 werden dabei über Koppelstellen 56 und 57 mit Treibstangen-Anschlußstücken 58 und 59 der
Eckumlenkungsvorrichtung 51 verbunden. Ein die Bewegungsumlenkung
bewirkendes Metallband 61 ist in einem winkelförmigen Umlenkkanal 60 in bekannter Weise geführt, wodurch die Schubbewegung eines Treibstangenbeschlages von der waagerechten in eine senkrechte Richtung oder auch umgekehrt umgelenkt wird. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel einer Eckumlenkungsvorrichtung 51 ist das Metallband 61 durch Niete 62 mit den Treibstangenanschlußstücken 58 und 59 verbunden. Die Befestigung des Flügel-Gelenkbauteils 3 an dem Stulpwinkel 65 der Eckumlenkungsvorrichtung 51 wird über Befestigungsschrauben 63 bewirkt, welche ihr Widerlager in Gewindelöchern 64 finden, die mit den Gewindelöchern 32 der Winkelschiene nach Fig. 1 identisch sind.
Selbstverständlich läßt sich ein Scharnierbeschlag 1, insbesondere eine Ecklager-Baugruppe, der vorstehend ausführlich erläuterten Art auch dann über sein Flügel-Gelenkbauteil 3 an der FaIzumfangsflache 10 des Flügels montieren, wenn in der dortigen Profilnut 12 keine Eckumlenkung untergebracht ist, sondern vielmehr lediglich eine Winkelschiene 4, wie sie in den Fig. 1 und 2 zu sehen ist. In diesem Falle kann die Winkelschiene dann auch so profiliert sein, daß sie den Gesamtquerschnitt der Profilnut 12 satt ausfüllt und dort eine zusätzliche Eckversteifung herbeiführt.
Anmelder: SIEGENIA-FRANK KG, Eisenhüttenstraße 22, 5900 Siegen ANR.: 1 004
Bezugszeichenliste
1 Scharnierbeschlag/Ecklager-Baugruppe
2 Rahmen-Gelenkbautei1
3 Flügel-Gelenkbautei1
4 Winkelschiene
4a waagerechter Schenkel
4b aufrechter Schenkel
4c Eckzone
5 Befestigungssockel
6 FaIzumfangsflache
7 Blendrahmen
8 Schrauben
9 Befestigungssockel
10 FaIzumfangsflache
11 Flügel
12 Profilnut
13 Anschraubplatte
14 Adapterstück
15 Z-förmiges Profilstück
16 Stegabschnitt
17 raumseitige Stirnfläche des Blendrahmens
18 Gelenkauge
19 Lagerzapfen
20 Kugelkopf
21 Lagerbock
22 Gelenkauge/Lagerhülse
23 Kugelpfanne
24-24 Lagerachse
25 Stellschraube
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26 Halteschiene
27 Trägerschiene
28 Führungsleiste
29 Führungsnut
30 Loch
31 Zapfen
32 Gewinde
33 Senklöcher
34 Durchlässe
35 Ausleger
36 Gewindeauge
37 Gewindeglied
38 Kopf
39 stirnseitiger Werkzeugeingriff
40 Umfangseindrehung
41 Innenfläche
42 Ausschnitt
43 Erweiterung
44 Bund
45 Fixiermulde
46 Arretiervorsprung
47 Gewindeloch
51 Eckumlenkungsvorrichtung
52 waagerechter Beschlags-Bauteil
53 Treibstange
54 Treibstange
55 senkrechter Beschlagsbauteil
56 Koppelstelle
57 Koppelstelle
58 Treibstangenanschlußstück
59 Treibstangenanschlußstück
60 abgewinkelter Führungskanal
61 Metallband
62 Niet
63 Befestigungsschrauben
64 Gewinde
65 Stulpwinkel
93 101 G
Anmelder: SIEGENIA-FRANK KG, Eisenhüttenstraße 22, 5900 Siegen ANR.: 1 004 808
Berücksichtigte Druckschriften:
US-PS 2 808 610
DE-PS 15 59 934
US-PS 2 808 610
GB-PS 1 163 798
EP-PS 0 204 267
DE-OS 39 19 970
DE-GM 90 00 594
DE-GM 90 16 204

Claims (8)

Anmelder: SIEGENIA-FRANK KG, Eisenhüttenstraße 22, 5900 Siegen ANR.: 1 004 808 SCHUTZANSPRUCHE
1. Scharnierbeschlag für einen wenigstens um eine seitliche Achse drehbar, kippbar oder klappbar an einem Blendrahmen gelagerten Flügel von Fenstern, Türen od. dgl., insbesondere Ecklager-Baugruppe für Drehkippfenster, Türen od. dgl. bestehend aus einem Rahmen-Gelenkbauteil und einem Flügel-Gelenkbauteil, von denen jeder über einen Befestigungssockel an der Rahmen- bzw. Flügelfalzumfangsfläche anliegend verankert ist und ein Gelenkauge oder eine Lagerhülse trägt, das oder die ständig über die raumseitige Blendrahmenstirnfläche hinausragt und verdeckt in eine rückseitig in der Überschlags-Aufschlagfläche des Flügels angebrachte Aufnahme eingreift, dadurch gekennzeichnet,
daß der Befestigungssockel (9) des Flügel-Gelenkbauteils (3) aus einer flügelfest montierten Halteschiene (26) und einer daran quer zur Achse (24-24) der Gelenkaugen oder Lagerhülsen (18, 22) in Richtung der Flügelebene längsverschiebbar geführten Trägerschiene (27) besteht,
daß die Trägerschiene (27) das flügelseitige Gelenkauge bzw. die flügelseitige Gelenkhülse (22) mit quer zu ihrer Verschieberichtung gerichteter Achslage (24-24) aufweist, daß Trägerschiene (27) und Halteschiene (26) durch ein
Gewindeglied (37) in zueinander längsverstellbarer Verbindung
gehalten sind,
und daß das Gewindeglied (37) benachbart bzw. neben den Gelenkaugen oder Lagerhülsen (18, 22) sowohl mit der Trägerschiene (27) als auch mit der Halteschiene (26) in Formschlußeingriff steht sowie an der zur Achse (24-24) der Gelenkaugen oder
Lagerhülsen (18, 22) parallelen Seite der Flügelfalzumfangsfläche (10) zu seiner Betätigung zugänglich ist.
-2-
-2-
2. Scharnierbeschlag nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch,
eine an einer Flügelecke in eine abgestufte Profilnut (12) der FaIzumfangsflache (10) eingesetzte Winkelschiene (4 bzw. 65) insbesondere aus im Querschnitt flach-rechteckigem Bandmaterial, wobei an deren einem Schenkel (4a) die Halteschiene (26) des Flügel-Gelenkbauteils (3) lagenfixierbar (30, 31) und festlegbar (32, 33) ist, und wobei deren anderer Schenkel (4b) einen Ausschnitt (42) enthält, in den das Gewindeglied (37) einerseits mit einer nahe seinem freien Ende befindlichen Umfangseindrehung (40) lösbar formschlüssig einrückbar ist, während es andererseits in einem Gewindeauge (36) der
Trägerschiene (27) schraubverstellbar sitzt.
3. Scharnierbeschlag nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Winkelschiene (4) vom Stulpwinkel (65) einer Eckumlenkungsvorrichtung (51) gebildet ist.
4. Scharnierbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerschiene (27) über eine Schwalbenschwanz- bzw. T-Führungsleiste (28) mit der Halteschiene (26) in formschlüssiger
Schiebeverbindung steht (29), während die Halteschiene (26) mit dem einen Schenkel (4a) der Winkelschiene (4) quer zur ihrer Längsrichtung durch eine Loch/Zapfen-Steckverbindung (30, 31) kuppelbar sowie zusätzlich verschraubbar (63, 64) ist.
30
5. Scharnierbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerschiene (27) einen sich parallel zur Achse (24-24) ihres Gelenkauges bzw. ihrer Lagerhülse (22) erstreckenden Ausleger (35) hat, der an seinem Ende mit einer Fixiermulde (45) einen Arretiervorsprung (46) erfaßt, welcher vom zweiten Schenkel (4b) der Winkelschiene (4) absteht.
-3-
• · t ♦ ·
-3-
6. Scharnierbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Arretiervorsprung (46) aus einem Bolzen besteht, der in einem Gewindeloch (47) am zweiten Schenkel (4) der Winkelschiene (4) festgeschraubt ist.
7. Scharnierbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gelenkauge (18) des Rahmen-Gelenkbauteils (2) vom Befestigungssockel (5) vor die raumseitige Stirnfläche (17) des Blendrahmens (7) Z-förmig abgewinkelt ist und einen Lagerzapfen (19) für den Eingriff in das Gelenkauge bzw. die Lagerhülse (22) des Flügel-Gelenkbauteils (3) trägt.
8. Scharnierbeschlag nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lagerzapfen (19) einen Kugelkopf (20) hat, auf dem eine Kugelpfanne (23) im Gelenkauge bzw. in der Lagerhülse (22) des Flügel-Gelenkbauteils (3) abgestützt ist, wobei die Kugelpfanne (23) im Gelenkauge bzw. in der Gelenkhülse (22) durch eine Stellschraube (25) od. dgl. begrenzt axial verschiebbar ist.
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