DE9303984U1 - Rollenbahn mit durch einen Riementrieb angetriebenen Förderrollen - Google Patents
Rollenbahn mit durch einen Riementrieb angetriebenen FörderrollenInfo
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
Description
6592/II/rp
HaRo-Förderelemente Hackländer Rollen GmbH
Elbrinahausen 22. 5632 Wermelskirchen
Elbrinahausen 22. 5632 Wermelskirchen
Rollenbahn mit: durch einen Riementrieb angetriebenen
Förderrollen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Rollenbahn mit einer Mehrzahl von Förderrollen, die in Rollenbahn-Längsrichtung
hintereinander angeordnet drehbar gelagert sind und durch einen umlaufenden Riemen antreibbar sind, dessen
Antriebstrum sich in Rollenbahn-Längsrichtung erstreckt und bei Anlage an der Mantelfläche der Rollen stellenweise jeweils
zwischen zwei einander benachbarten Rollen zwecks Vergrößerung des Umschlingungswinkels um ein an seiner
Oberfläche gerundetes Stützelement verlaufend geführt ist.
Eine derartige Rollenbahn ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 89 04 162.3 bekannt. Hierbei besteht das Stützelement
aus einem starr angeordneten Gleitstützteil, das aus Glas oder Keramik hergestellt ist, mit einer glatten
Gleitoberfläche für den Riemen. Diese Ausbildung des Stützelementes hat sich bewährt. Jedoch hat es sich gezeigt,
daß nach einer längeren Benutzung ein stärkerer Verschleiß des Treibriemens aufgetreten ist. Darüber hinaus sind die
aus Glas oder Keramik hergestellten Stützelemente relativ teuer in der Herstellung und aufwendig in der Montage.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rollenbahn der eingangs beschriebenen Art dahingehend zu
verbessern, daß der Abrieb des Treibriemens verringert und die Herstellung und Montage des Stützelementes gleichzeitig
kostengünstiger möglich ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Stützelement als frei gelagerte Rolle ausgebildet ist. Somit
wird erfindungsgemäß die beim Stand der Technik bestehende Gleitreibung durch eine Rollreibung ersetzt, wodurch der
Reibungswiderstand und damit der Verschleiß des Treibriemens wesentlich verringert wird. Darüber hinaus kann die
erfindungsgemäße Rolle einfach im Spritzgußverfahren hergestellt werden, so daß sich hierdurch ein geringer Herstellungspreis
einstellt. Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Rollen in einer U-förmigen Lagerleiste
gelagert sind, die randoffene Ausnehmungen aufweist, so daß die Lagerrollen in beliebigem Abstand zueinander in der Lagerleiste
montiert werden können. Hierbei wird die Lagerleiste ihrerseits in eine Tragschiene eingesetzt, die unterhalb
der Förderrollen verläuft. Somit ergibt sich eine große Anpassungsmöglichkeit der Anordnung der zwischen den
Förderrollen angeordneten, als Stützelemente dienenden Rollen.
Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
enthalten. Anhand des in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels wird die
Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht zum Teil geschnitten einer erfindungsgemäßen Rollenbahn,
Fig. 2 eine Ansicht gemäß des Pfeiles II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie III-III in
Fig. 2,
Fig. 4 eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Lagerleiste,
Fig. 5 ein Schnitt entlang der Schnittlinie V-V in Fig. 4.
Eine erfindungsgemäße Rollenbahn 1 weist eine Vielzahl von
Förderrollen 2 auf, die um horizontale, sich quer zur Rollenbahn-Längsrichtung bzw. zur Förderrichtung 3 erstreckende
Achsen 4 drehbar gelagert sind. Hierbei sind die Förderrollen 2 in Seitenprofilen 5 des Rollenbahngestells 6 endseitig
drehbar gelagert, wie dies beispielsweise aus der deutschen Patentanmeldung P 41 33 808 bekannt ist. Zweckmäßigerweise
sind die Seitenprofile 5 gemäß der Ausgestaltung des Gegenstandes der vorstehenden Patentanmeldung ausgebildet.
Das Rollenbahngestell 6 weist vier senkrechte Standbeine 7 auf, die teleskopierbar und mittels Klemmteilen in
der jeweiligen Verstellänge verstellbar sind. Die jeweils diagonal gegenüberliegenden Standbeine 7 sind mit einer
längenverstellbaren Zugstange 8 verbunden, wodurch ein Spannkreuz gebildet wird, so daß eine genaue rechtwinklige
Ausrichtung der Tragrollen bzw. Förderrollen 2 zur Transportrichtung 3 möglich ist. Unterhalb der Förderrollen 2
ist eine Antriebseinheit 9 angeordnet. Diese Antriebseinheit 9 umfaßt einen Elektromotor 10, der mit einem Riemenantrieb
11 verbunden ist, dessen die Förderrollen 2 antreibender Flachgurt-Riemen 13 in Rollenbahn-Längsrichtung
so umlaufend angeordnet ist, daß sein Obertrum 14 die
Unterseiten der Förderrollen 2 berührt. Dabei erstreckt sich das Obertrum 14 im wesentlichen tangential zu den
Rollen 2, wobei es vorzugsweise zwischen jedem Rollenpaar nach oben über Stützelemente 15 laufend um ein Einziehungsmaß zwischen die Rollenpaare eingezogen geführt ist, um den
Umschlingungswinkel des Obertrums 14 an den Förderrollen 2 zu vergrößern, wodurch eine größere Antriebskraft übertragen
werden kann. Zwischen dem ersten und letzten Rollenpaar ist der Riemen 13 um Umlenkrollen 16 so umgelenkt, daß auch
die erste und letzte Förderrolle jeweils berührt werden. Die Umlenkrollen 16 sind innerhalb des Rollbahngestells 6
herausnehmbar gelagert. Die Stützelemente 15 und die Umlenkrollen 16 sind in einer sich in Rollenbahn-Längsrichtung
horizontal erstreckenden Tragschiene 17 gelagert, die mit der Antriebseinheit 9 verbunden ist, so daß die Tragschiene
17 und die Antriebseinheit 9 eine Montageeinheit bilden, wodurch auch Rollenbahnen nachträglich mit diesem
Rollenbahnantrieb ausgerüstet werden können. Das Obertrum 14 des Riemens 13 verläuft oberhalb der Tragschiene 17, so
daß der Riemen 13 durch die Umlenkrollen 16 so umgelenkt ist, daß sein Untertrum 18 innerhalb der Tragschiene 17
verläuft. Der Treibriemen 13 ist vorzugsweise als Geweberiemen ausgebildet, so daß er praktisch keiner Längung
unterliegt. Vorzugsweise ist er einseitig gummiert, so daß ein Antriebsschlupf in der Antriebseinheit vermieden wird.
Ist die Rollenbahn nicht als Staubahn vorgesehen, so ist eine beidseitige Gummierung des Treibriemens 13 vorteilhaft.
Die Tragschiene 17 ist als U-Profil ausgebildet, wobei die
offene Seite des U-Profils den Förderrollen 2 zugekehrt ist. Die Stützelemente 15 bestehen jeweils aus Rollen 20,
die in einer U-förmigen Lagerleiste 21 freidrehbar gelagert
und frei von Tragkräften sind. Hierzu sind in den freien Enden der U-Schenkel 22, die senkrecht zur Förderebene verlaufen,
randoffene Ausnehmungen 23 ausgebildet, in denen die Rollen 20 endseitig mit ihrer Drehachse 24 gelagert
sind. Die Drehachse 24 kann einstückig mit den Rollen 20 sein, sie kann aber ebenfalls als separates Teil insbesondere
aus Metall kraftschlüssig mit der jeweiligen Rolle 20 verbunden sein. Die Rollen 20 sind vorteilhafterweise als
Spritzgußteile aus Kunststoff ausgebildet, wobei eine leicht ballig verlaufende Oberfläche vorgesehen ist. Die
Ausnehmungen 23 sind in den U-Schenkeln 22 in einer großen Anzahl hintereinanderliegend ausgebildet, so daß sich der
Abstand der hintereinander gelagerten Rollen 20 praktisch beliebig variieren läßt und eine Anpassung an den Abstand
der Förderrollen 2 möglich ist. Die Lagerleisten 21 sind in bestimmten Längenabschnitten vorgefertigt und an ihren Enden
sind die Lagerleisten 21 jeweilig mit einer Abschlußwand 25 versehen. Die Lagerleisten 21 können somit hintereinander
in die Tragschienen 17 eingelegt werden, so daß eine Anpassung an jede Tragschienenlänge möglich ist. Der
Rand der Lagerleisten 21 im Bereich der U-Schenkel 22 ist als offenes U-Profil 26 ausgebildet, wobei die offenen
Seiten der U-Profile 26 aufeinander zugerichtet sind. Hierbei sind die Ausnehmungen 23 jeweils in dem oberen
Schenkel 27 des U-Profils 26 ausgebildet. Mit dem gegenüberliegenden,
unteren Schenkel 28 liegen die Lagerleisten 21 auf dem freien Ende der senkrechten U-Schenkel 29 der
Tragschiene 17 auf. Innerhalb der insbesondere aus Metall bestehenden Lagerleiste 21 kann im Bereich der U-Profile 26
ein Lagereinsatz 30 aus Kunststoff vorgesehen sein, der leistenförmig ausgebildet ist. Dieser Lagereinsatz 30 verläuft
durch das U-Profil 26 hindurch und besitzt den Ausnehmungen 23 angepaßte Lagerausnehmungen für die Drehachse
24 der Rollen 20. Die Enden der U-Schenkel 29 der Tragschienen
17 sind unter einem spitzen Winkel nach innen aufeinander zu abgebogen, so daß sich eine Verengung des Querschnitts
des U-Profils der Tragschiene 17 ergibt. Der gegenseitige
Innenabstand der U-Schenkel 29 der Tragschiene
17 ist etwas größer als die Breite des Treibriemens 13. Durch die aufeinanderzu abgebogenen Enden der U-Schenkel 29
sitzt die Lagerleiste 21 leicht klemmend innerhalb der Tragschiene 17.
Die Tragschiene 17 wird mittels von unten U-förmig umfassender Haltelaschen 32 an Querträgern 31 des Rollenbahngestells
6 höhenverstellbar über Schraubbolzen 33 befestigt, wobei die Tragschiene 17 an ihrer Oberseite von einer
Halteleiste 34 übergriffen wird, die ebenfalls mit den Schraubbolzen 33 verbunden ist. Durch diese höhenverstellbare
Lagerung der Tragschiene 17 im Rollenbahngestell 6 kann eine Anpassung der Lagerung der Rollen 20 in Abhängigkeit
vom Durchmesser der Förderrolle 2 erfolgen.
Die Antriebseinheit 9 besteht aus einem Elektromotor 10, der eine Antriebsrolle 36 antreibt, und einen dieser horizontal
gegenüberliegenden Spannrolle 37 sowie zwei oberhalb zwischen der Antriebsrolle 36 und der Spannrolle 37 angeordneten,
einander horizontal gegenüberliegenden Umlenkrollen 38. Der Treibriemen 13 verläuft mit seinem Untertrum
18 über die Umlenkrollen 38 und die Antriebs- und Spannrolle 36 bzw. 37. Die Spannrolle 37 ist derart gelagert,
daß ihr Abstand von der Antriebsrolle 36 veränderbar ist. Der Durchmesser der Antriebsrolle 36 ist zweckmäßigerweise
größer als der der Spannrolle 37.
Die Tragschiene 17 ist an ihren jeweiligen Enden mittels
einer Endkappe 39 verschlossen, die in die Tragschiene 17 lösbar eingesetzt ist. Diese Endkappe 39 dient als Berührungsschutz
und gleichzeitig verhindert sie ein Abrutschen des Treibriemens an der Umlenkstelle.
Die vorliegende Erfindung zeichnet sich durch große Zuverlässigkeit
und Wartungsfreiheit aus, wobei die erfindungsgemäße Konstruktion erlaubt, daß die Antriebseinheit zusammen
mit den aus den Rollen bestehenden Stützelementen leicht montiert werden kann, so daß sich auch jederzeit
eine Nachrüstbarkeit ergibt. Die erfindungsgemäße Rollenbahn ist für eine Transportgeschwindigkeit bis 60 m/min,
geeignet sowie für eine Transportleistung von 100 kg pro
1 m Rollenbahn pro Antrieb.
1 m Rollenbahn pro Antrieb.
Claims (12)
1. Rollenbahn mit einer Mehrzahl von Förderrollen, die in Rollenbahn-Längsrichtung hintereinander drehbar angeordnet
sind und durch einen umlaufenden Riemen antreibbar sind, dessen Antriebstrum sich in Rollenbahn-Längsrichtung
erstreckt und bei Anlage an der Mantelfläche der Rollen stellenweise jeweils zwischen zwei
einander benachbarten Rollen zwecks Vergrößerung des Umschlingungswinkels um ein gerundetes Stützelement
verlaufen geführt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement (15) als freidrehbare Rolle (20) ausgebildet
ist.
2. Rollenbahn nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (20) aus Kunststoff insbesondere als Kunststoff
spitzgußteil ausgebildet sind und eine aus Metall bestehende kraftschlüssig eingesetzte Drehachse (24)
aufweisen.
3. Rollenbahn nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (20) in einer U-förmigen Lagerleiste (21) gelagert sind, wobei in den freien Enden der senkrech-
dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (20) in einer U-förmigen Lagerleiste (21) gelagert sind, wobei in den freien Enden der senkrech-
ten U-Schenkel (22) der Lagerleiste (21) randoffene Ausnehmungen (23) zur Aufnahme der Enden der Drehachse
(24) ausgebildet sind.
4. Rollenbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Ausnehmungen (23) in Längsrichtung der Lagerleiste (21) hintereinander ausgebildet sind.
dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Ausnehmungen (23) in Längsrichtung der Lagerleiste (21) hintereinander ausgebildet sind.
5. Rollenbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerleisten (21) aus vorgefertigten Längen mit jeweils endseitig ausgebildeten Abschlußwänden (25) bestehen.
dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerleisten (21) aus vorgefertigten Längen mit jeweils endseitig ausgebildeten Abschlußwänden (25) bestehen.
6. Rollenbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerleisten (21) im Bereich der U-Schenkel (22) als offenes U-Profil (26) ausgebildet sind, wobei die offenen Seiten des U-Profils (26) aufeinander zugerichtet sind und die Ausnehmungen (23) jeweils in dem oberen U-Schenkel (27) des U-Profils (26) ausgebildet sind.
dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerleisten (21) im Bereich der U-Schenkel (22) als offenes U-Profil (26) ausgebildet sind, wobei die offenen Seiten des U-Profils (26) aufeinander zugerichtet sind und die Ausnehmungen (23) jeweils in dem oberen U-Schenkel (27) des U-Profils (26) ausgebildet sind.
7. Rollenbahn nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerleisten (21) mit dem dem oberen U-Schenkel (27)
gegenüberliegenden, unteren U-Schenkel (28) auf den freien Enden der senkrechten U-Schenkel (29) der Tragschiene
(17) aufliegen.
8. Rollenbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß in
dadurch gekennzeichnet, daß in
dem U-Profil (26) jeweils ein leistenförmiger Lagereinsatz
(30) insbesondere aus Kunststoff angeordnet ist, in dem den Ausnehmungen (23) angepaßte Lagerausnehmungen
für die Drehachse (24) vorhanden sind.
9. Rollenbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die U-Schenkel (29) der Tragschiene (17) unter einem spitzen Winkel nach innen auf einander zu abgebogen sind, so daß sich eine Verengung des Querschnitts des U-Profils (26) der Tragschiene (17) ergibt.
dadurch gekennzeichnet, daß die U-Schenkel (29) der Tragschiene (17) unter einem spitzen Winkel nach innen auf einander zu abgebogen sind, so daß sich eine Verengung des Querschnitts des U-Profils (26) der Tragschiene (17) ergibt.
10. Rollenbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (17) mittels sie von unten umgreifender U-förmiger Haltelaschen (32) an Querträgern (31) des Rollenbahngestells mittels Schraubbolzen (33) höhenverstellbar befestigt ist, wobei die Tragschiene (17) an ihrer Oberseite von einer Halteleiste (34) übergriffen wird, die jeweils mit den Schraubbolzen (33) schraubgemäß verbunden ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (17) mittels sie von unten umgreifender U-förmiger Haltelaschen (32) an Querträgern (31) des Rollenbahngestells mittels Schraubbolzen (33) höhenverstellbar befestigt ist, wobei die Tragschiene (17) an ihrer Oberseite von einer Halteleiste (34) übergriffen wird, die jeweils mit den Schraubbolzen (33) schraubgemäß verbunden ist.
11. Rollenbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (17) jeweils endseitig mit einer Endkappe (39) verschlossen ist, wobei die Endkappe (39) innerhalb der Tragschiene (17) lösbar befestigt ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (17) jeweils endseitig mit einer Endkappe (39) verschlossen ist, wobei die Endkappe (39) innerhalb der Tragschiene (17) lösbar befestigt ist.
12. Rollenbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das Rollenbahngestell (6) vier Tragfüße (7) aufweist, die diagonal mit längsverstellbaren Zugstangen (8) verbunden sind.
dadurch gekennzeichnet, daß das Rollenbahngestell (6) vier Tragfüße (7) aufweist, die diagonal mit längsverstellbaren Zugstangen (8) verbunden sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9303984U DE9303984U1 (de) | 1993-03-18 | 1993-03-18 | Rollenbahn mit durch einen Riementrieb angetriebenen Förderrollen |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE9303984U DE9303984U1 (de) | 1993-03-18 | 1993-03-18 | Rollenbahn mit durch einen Riementrieb angetriebenen Förderrollen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE9303984U1 true DE9303984U1 (de) | 1993-06-09 |
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Family Applications (2)
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| DE (2) | DE9303984U1 (de) |
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