DE9308635U1 - Haubenverschluß, insbesondere Motorhaubenverschluß für Personenkraftwagen - Google Patents

Haubenverschluß, insbesondere Motorhaubenverschluß für Personenkraftwagen

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DE9308635U1
DE9308635U1 DE9308635U DE9308635U DE9308635U1 DE 9308635 U1 DE9308635 U1 DE 9308635U1 DE 9308635 U DE9308635 U DE 9308635U DE 9308635 U DE9308635 U DE 9308635U DE 9308635 U1 DE9308635 U1 DE 9308635U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/04Locks or fastenings with special structural characteristics for alternative use on the right-hand or left-hand side of wings

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  • Superstructure Of Vehicle (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

GM 5826/93
Gebrauchsmuster
Anmelder: Krosta GmbH & Co.
Kommanditgesellschaft
Nachfolger
5620 Velbert 1
Haubenverschluß, insbesondere Motorhaubenverschluß für Personenkraftwagen
Die Erfindung betrifft einen Haubenverschluß, insbesondere Motorhaubenverschluß für Personenkraftwagen, mit einem am Fahrwerkrahmen zu befestigenden Rastschloß für ein haubenseitiges Rastglied und mit einem haubenseitigen Schwenkriegel zur Festhaltung der Haube in einer Zwischenstellung an einem fahrwerkseitigen Fangbolzen.
Motorhaubenverschlüsse umfassen ein vom Fahrgastraum aus über einen Bowdenzug lösbares Rastschloß, das die Haube bis in eine durch einen Schwenkriegel gesicherte Zwischenstellung aufspringen läßt. Der Schwenkriege I ist durch ein dann am Kühlergrill vortretendes Zugglied zu entriegeln, ehe die Haube voll hochgeschwenkt werden kann .
Die bekannten Motorhaubenverschlüsse bestehen im allgemeinen aus drei oder vier vorgefertigten Baugruppen, die für sich am Fahrwerkrahmen bzw. der Motorhaube bei der Kfz-Montage einzubauen sind. Dabei muß auf die spezielle Ausführungsform der bei den einzelnen Fahrzeug typen oft sehr unterschiedlichen PKW-Frontseiten, speziell Kühlergrill, Rücksicht genommen werden.
Der Erfindung Liegt die Aufgabe zugrunde, einen HaubenverschLuß zu schaffen, der - in Anpassung an die jeweilige Karosserie - vom Zulieferer vollständig vorgefertigt werden kann und der bei der Kfz-Montage mit geringem Aufwand einbaubar ist. Ferner soll der Verschluß sowohl für rechts- als auch I inks lenkende Fahrzeuge verwendbar sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemaß vorgesehen, daß der Fangbolzen am Gehäuse des Rastschlosses starr angeordnet ist und daß der Schwenkriegel und das Rastglied an einer gemeinsamen Grundplatte angeordnet sind. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß am Fahrwerkrahmen und an der Haube jeweils nur noch eine, vom Zu Iieferant en vorgefertigte Baugruppe bei der Kfz-Montage einzubauen und auszurichten ist, wodurch eine wesentliche Vereinfachung bei der Karosseriegestaltung und den Montagearbeiten erreicht wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Fangbolzen - in der Einbaulage des Rastschlosses - parallel zur Fahrtrichtung des Fahrzeuges gerichtet ist und daß der Schwenkriege I durch ein gesondertes haubenseitiges Zugglied vom Fangbolzen lösbar ist. Durch die Anordnung des Fangbolzens parallel zur Fahrtrichtung ist es nunmehr möglich, die Schwenkebene des Schwenkriege I s quer zur Fahrtrichtung anzuordnen, d.h. in einer Richtung, in der bei PKW's verhältnismäßig viel Platz zur Verfugung steht. Damit ist große Freiheit für die Ausbildung und Anordnung des Zuggliedes zur Betätigung des Schwenkriegels gegeben, so daß spezielle Kühlergrillgestaltungen und dort beispielsweise
angebrachte FrontembLerne mühelos berücksichtigt werden können, da Lediglich die an der Schwenkbetätigung des SchwenkriegeLs beteiligten Bauelemente je nach Fahrzeugtyp angepaßt werden müssen, während im übrigen der Aufbau des Verschlusses unverändert bleiben kann.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und in Verbindung mit der nachfolgenden Figurenbeschreibung näher erläutert. Von besonderer Bedeutung ist der in Anspruch 13 gekennzeichnete Aufbau des Rast sch losses, durch den eine Einsetzbarkeit des Verschlusses sowohl für rechts· als auch für Iinks lenkende Fahrzeuge erreicht ist.
Der Gegenstand der Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Haubenverschluß nach der Erfindung in offener Stellung, und zwar quer zur Fahrtrichtung gesehen,
Fig. 2 den Haubenverschluß, in Fig. 1 aus der Ebene 11-11 gesehen,
Fig. 3 das Rastschloß des Haubenverschlusses, in
Fig. 1 in Richtung des Pfeiles III gesehen,
Fig. 4 ein Zugglied zur Entriegelung des Schwenkriegels,
Fig. 5 eine Draufsicht auf das Zugglied, in
Fig. 4 in Richtung des Pfeiles V gesehen,
Fig. 6 einen Teilschnitt gemäß der Linie VI-VI in Fig. 2,
Fig. 7 den Haubenverschluß in geschlossener
Ste L Lung,
Fig. 8 den Haubenverschluß in einer verriegeLten Zwischenstellung,
Fig. 9 den HaubenverschLuß in einer
übergangssteLLung unmittelbar nach
Entriegeln des SchwenkriegeIs und
Fig. 10 eine abgewandelte Ausführungsform des
Schwenkriegels.
Der Haubenverschluß besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einem am Fahrwerkrahmen 1 zu befestigenden Rastschloß 2 für ein an der Haube 3 angebrachtes,
bügeiförmiges Rastglied 4 und aus einem haubenseitigen SchwenkriegeI 5 zur Festhaltung der Haube 3 in einer
Zwischenstellung an einem fahrwerkseitigen
Fangbolzen 6. Der Fangbolzen 6 ist am Gehäuse 7 des
RastschLosses 2 starr angebracht und weist bei der in Fig. 1 veranschaulichten EinbauLage in Fahrtrichtung. Der Fangbolzen 6 ist aLs Stehbolzen ausgebildet und
besitzt einen verdickten Kopf 8. Der Schwenkriegel 5
ist um eine ebenfalls parallel zur Fahrtrichtung
gerichtete Achse 9 schwenkbar an einer Grundplatte 10 gelagert, an der ebenfalls ein Zugglied 11 um eine quer zur Fahrtrichtung gerichtete Schwenkachse 12 schwenkbar gelagert ist.
Bei dem Zugglied 11 handeLt es sich um einen Doppelhebel mit Betätigungsarm 13 und Lastarm 14, vgl. auch die Fig. 2 bis 6. Der Betätigungsarm 13 liegt in einer zur Fahrtrichtung parallelen Vertikalebene. Der Lastarm 14 ist zweifach rechtwinklig, und zwar gegensinnig, abgewinkelt, und trägt an seinem Ende ein hülsenförmig gerolltes Endstück 15. Das Zugglied 11 besteht aus einem Blechstreifen, der durch eine Längssicke 16 versteift ist.
Der SchwenkriegeL 5 ist ebenfalls als Doppelhebel ausgebildet und umfaßt einen eine Verriegelungsnase tragenden Verriegelungsarm 18, einen Steuerarm 19 und einen Führungsschenkel 20. Der Steuerarm 19 ist durch eine Schenkelfeder 21 in Richtung auf Anlage an der Haube 3 bzw. der Grundplatte 10 belastet. Der Verriegelungsarm 18 ist abwärts gerichtet und schließt mit dem Steuerarm 19 einen Winkel von etwas weniger als 90 ein. An seinem unteren, verbreiterten Ende ist der Verriegelungsarm 18 mit einer Auflauframpe 22 versehen, die schräg aufwärts zum freien Ende des Steuerarmes hin gerichtet ist und die auf den Fangbolzen 6 derart ausgerichtet ist, daß der Schwenkriege I 5 beim Schließen der Motorhaube auf den Fangbolzen 6 auftrifft und in Gegenuhrzeigersinn verschwenkt wird. Der Verriegelungsarm 18 und der Führungsschenkel 20 begrenzen zusammen einen Aufnahmeraum 23 zur Aufnahme des Fangbolzens 6 bei geschlossener Haube. Die Verriegelungsnase 17 ragt in den Aufnahmeraum 23 an dessen Mündung hinein und beläßt eine Durchtrittsöffnung 24 für den Fangbolzen 6. Der SchwenkriegeI 5 ist aus einer ebenen, in der Einbaulage hochkant stehenden Blechplatte gefertigt, die im Bereich von Steuerarm 19, Verriegelungsarm 18 und
Führungsschenke L 20 durch RandumbördeLungen 25 versteift ist.
Der Steuerarm 19 ist an seinem freien Ende mit einem Langloch 26 versehen, in weLches das Zugglied 11 mit seinem hü I senförmig gerollten Endstück 15 eingreift.
Das Rastschloß 2 umfaßt eine Klinke 27, die um eine Achse 28 schwenkbar und durch eine Schenkelfeder 29 in der in Fig. 2 gezeigten offenen Stellung gehalten ist. In dieser Stellung ragt die Klinke 27 mit einem Steuernocken 30 in das Maul 31 des Rast sch losses 2 hinein und liegt in der Bewegungsbahn des niedergehenden Rastgliedes 4, welches beim Schließen der Haube 3 die Klinke 27 um etwa 90 im Gegenuhrzeigersinn schwenkt, vgl. auch die Schließstellung nach Fig. 7. In dieser Schließstellung ist die Klinke 27 durch einen Arretierhebel 32 arretiert, der um eine in Fahrtrichtung weisende Achse 33 schwenkbar am Schloßgehäuse 7 gelagert ist. An dem Arretierungshebel 32 greift ein vom Fahrzeuginnenraum her zu betätigender Bowdenzug 34 an, mit welchem der Arretierhebel 32 gegen die Kraft einer Zugfeder 36 oder sonstigen Zugkraftspei ehers aus der Stellung nach Fig. 7 in die Stellung nach Fig. 8 bzw. Fig. 2 zurück schwenkbar ist, wobei die Klinke 27 freigegeben wird und in die offene Stellung nach Fig. 8 schwenkt und die Schenkelfeder 29 das Rastglied 4 und damit die Haube 3 bis in die in Fig. 8 gezeigte Zwischenstellung anhebt. In dieser Zwischenstellung hat sich die Verriegelungsnase 17 des Schwenkriege I s 5 am Fangbolzen 6 verfangen. Zugleich ist hierbei der Schwenkriege I 5 gegenüber der geschlossenen Stellung nach Fig. 7 soweit im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt worden, daß der Betätigungsgriff 35 des Zuggliedes 11 aus dem
Kühlergrill vortritt und gegriffen werden kann. Bei einem nachfolgenden Aufwärtsschwenken des Zuggliedes wird der Schwenkriegel 5 aus der Stellung nach Fig. 8 noch ein Stück weiter im Gegenuhrzeigersinn bis in die Stellung nach Fig. 9 geschwenkt, in welcher der Fangbolzen 6 nunmehr in der Durchtrittsöffnung des Schwenkriege I s 5 liegt, so daß die Haube nunmehr voll angehoben werden kann.
Der Arretierhebel 32 ist als Doppelhebel ausgebildet, der an beiden Enden mit einer Anschlußeinrichtung 37, 38 für den Bowdenzug 34 versehen ist, so daß derselbe Verschluß sowohl für ein rechts lenkendes Fahrzeug RL als auch für ein I inks lenkendes Fahrzeug LL verwendbar i st .
Fig. 10 zeigt eine abgewandelte Ausführungs form des Schwenkriege I s 39, der hier auch im Bereich seiner Verriegelungsnase 40 und seiner Auflauframpe 41 durch RandumbördeIungen 25 verstärkt ist. Der Aufnahmeraum für den Fangbolzen 6 ist durch parallele Längsseiten von Verriegelungsarm 43 und Führungs schenke I 44 begrenzt, wobei der Führungsschenkel 44 mit einer der Verriegelungsnase 40 gegenüberliegenden Einbuchtung versehen ist.
Bezugszei chenli ste
1 Fahrwerkrahmen
2 Rastschloß
3 Haube
4 Rastglied
5 Schwenkriegel
6 Fangbolzen
7 Schloßgehäuse
8 Kopf
9 Achse
10 Grundp latte
11 Zugg Ii ed
12 Schwenkachse
13 Betät i gungsa rm
14 Lastarm
15 Endstück
16 Längssicke
17 Verriegelungsnase
18 Verriegelungsarm
19 Steuerarm
20 Führungsschenkel
21 Schenkelfeder
22 Auflauf rampe
23 Aufnahmeraum
24 Durchtrittsöffnung
25 Randumbörde lung
26 Lang I oc h
27 Klinke
28 Achse
29 Schenkelfeder
30 Steuernocken
31 Maul
32 Arretierhebel
33 Achse
34 Bowdenzug
35 Betätigungsgriff
36 Zugfeder
37 Anschlußeinrichtung
38 Anschlußeinrichtung
39 Schwenkriegel
40 Verriegelungsnase
41 Auflauf rampe
42 Aufnahmeraum
43 Verriegelungsarm
44 Führungsschenke I
45 Einbuchtung

Claims (13)

GM 5826/93 Schutzansprüche
1. HaubenverschLuß, insbesondere MotorhaubenverschLuß für Personenkraftwagen, mit einem am Fahrwerkrahmen (1) zu befestigenden RastschLoß (2) für ein haubenseitiges Rastglied (4) und mit einem haubenseitigen SchwenkriegeL (5) zur Festhaltung der Haube (3) in einer Zwischenstellung an einem fahrwerkseitigen Fangbolzen (6), dadurch gekennzeichnet, daß der Fangbolzen (6) am Gehäuse (7) des Rastsch losses (2) starr angeordnet ist und daß der Schwenkriegel (5) und das Rastglied (4) an einer gemeinsamen Grundplatte (10) angebracht sind.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fangbolzen (6) - in der Einbaulage des" Rastsch I osses (2) - parallel zur Fahrtrichtung des Fahrzeuges gerichtet ist und daß der SchwenkriegeI (5) durch ein gesondertes, haubenseitiges Zugglied (11) vom Fangbolzen (6) lösbar ist.
3. Verschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugglied (11) ein um eine quer zur Fahrtrichtung gerichtete Schwenkachse (12) hochschwenkbarer Doppelhebel mit Betätigungsarm (13) und Lastarm (14) ist, daß der SchwenkriegeI (5) ein quer zur Fahrtrichtung gerichteter Doppelhebel mit hinterem Steuerarm (19) ist und daß der Lastarm (14) des Zuggliedes (11) in ein Langloch (26) des
Steuerarmes (19) eingreift.
4. Verschluß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lastarm (14) des Zuggliedes (11) zweifach, und zwar gegensinnig abgek röpft ist.
5. Verschluß nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugglied (11) aus einem mit einer Verstärkungssicke (16) versehenen Blechstreifen besteht, der mit einem hülsenförmig eingerollten Endstück (15) in das Langloch (26) des Steuerarmes (19) des Schwenkriege I s (5) eingreift.
6. Verschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerarm
(19) des Schwenkriege I s (5) durch eine Feder (21) in Anlage an der Grundplatte (10) belastet ist und daß sein die Verriegelungsnase (17) aufweisender Verriegelungsarm (18) abwärts gerichtet ist und mit dem Steuerarm (19) einen etwa rechten Winkel einschließt.
7. Verschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkriege I (5) einen Führungsschenkel
(20) aufweist, der zusammen mit dem Verriegelungsarm (18) einen Raum (23) zur Aufnahme des Fangbolzens (6) bei geschlossener Haube (3) begrenzt, und daß die Verriegelungsnase (17) in den Aufnahmeraum (23) an dessen Mündung unter Belassung einer Durchtrittsöffnung (24) für den Fangbolzen (6) hineinragt .
8. Verschluß nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsarm (18) an
seinem unteren, verbreiterten Ende mit einer auf den Fangbolzen (6) ausgerichteten Auf Lauf rampe (22) versehen ist, die schräg aufwärts in Richtung auf den Steuerarm (19) gerichtet ist.
9. Verschluß nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der SchwenkriegeL (5) aus einer ebenen, in der EinbauLage hochkant stehenden Blechplatte gefertigt ist, die im Bereich von Steuerarm (19), Verriegelungsarm (18) und Führungsschenkel (20) durch RandumbördeLungen (25) versteift ist.
10. Verschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Fangbolzen (6) als Stehbolzen mit verdicktem Kopf (8) ausgebildet ist.
11. Verschluß nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der SchwenkriegeI (39) im Bereich seiner Verriegelungsnase (40) und seiner Auflauframpe (41) durch RandumbördeIungen (25) verstärkt ist.
12. Verschluß nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeraum (42) für den Fangbolzen (6) durch parallele Längsseiten von Verriegelungsarm (43) und Führungs se henke I (44) begrenzt ist und daß der Führungsschenkel (44) mit einer der Verriegelungsnase (40) gegenüberliegenden Einbuchtung (45) versehen ist.
13. Verschluß nach einem der Ansprüchei bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastschloß (2) eine das haubenseitige Rastglied (4) verriegelnde Klinke (27) aufweist, die durch eine Feder (29) in
Richtung auf ihre Of fens te L Lung beLastet ist und die in der Sch LießsteL Lung durch einen Ar retierhebe L (32) arretiert ist, daß der Ar retierhebeL (32) als DoppelhebeL ausgebiLdet und um eine in Fahrtrichtung weisende Achse (33) schwenkbar ist und daß an den beiden Enden des Ar retierhebe Ls (32) je eine, wahlweise nutzbare Anschlußeinrichtung (37, 38) für einen vom Fahrgastraum aus zu betätigenden Bowdenzug (34) vorgesehen sind.
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