DE9309614U1 - Fahrradständermodul - Google Patents

Fahrradständermodul

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Description

Fahrradständermodul
Die Erfindung betrifft einen Fahrradständermodul zum Einstellen von zwei Fahrrädern aus entgegengesetzter Richtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Abstellanlagen für Fahrräder sollen gewährleisten, daß
a) das Ein- und Ausparken in kurzer Zeit und einfach möglich ist
b) ein diebstahlsicheres Anschließen mindestens des Fahrradrahmens an der Abstellvorrichtung möglich ist
c) bequemes Abstellen und Anschließen auch dann möglich sind, wenn angrenzende Fahrradständer belegt sind
d) Fahrräder mit allen gängigen Laufradgrößen und Reifenbreiten gut aufgenommen werden und auch unter Seitenwind, Gepäckbelastung und bei unachtsamem Anstoßen z.B. durch Passanten auch dann nicht kippen oder wegrollen können, wenn der Benutzer nicht von der Möglichkeit Gebrauch gemacht hat, den Rahmen anzuschließen
e) die einzelnen Halterungsteile der Abstellvorrichtung nicht verformbar sind
f) ihre Konstruktion Verletzungsgefahr oder Stürze von Benutzern oder Passanten ausschließen
g) sie platzsparend für Großanlagen z.B. vor Bahnhöfen, Schwimmbädern und anderen öffentlichen Gebäuden aufgestellt werden können, und zwar auch mit der Möglichkeit des höhenversetzten Parkens, ohne daß benachbarte Fahrräder sich (z.B. mit den Lenkern) ineinander verhaken können
h) im Falle von Beschädigungen einzelne Teile einer Reihenanlage einfach ausgewechselt werden können
i) die Art des Einstellens für den Benutzer deutlich erkennbar ist, so daß die Fahrräder richtig eingestellt werden und bei Großanlagen freie Zugangswege verbleiben, und k) eine preisgünstige Herstellung und eine einfache Montage möglich ist.
Es ist eine Vielzahl von Fahrradständertypen bekannt, die bei weitem nicht allen vorgenannten Anforderungen a) - k) genügen. Nachstehend sollen daher solche Typen beschrieben wer-
den, die einen Großteil der vorstehend aufgeführten Anforderungen erfüllen.
In DE-GM 87 15 865.5 und DE-GM 88 04 227.8 sind Vorrichtungen zum Einstellen von Fahrrädern aus entgegengesetzter Richtung beschrieben. Sie benötigen einen stabilen U-förmigen Standbügel aus metallischem Rohrmaterial, dessen Schenkelenden am Boden befestigt sind. Daran angebracht ist für jedes Fahrrad ein Aufnahmebügel, in den man das Vorderrad stellt, sowie ein Seitenbügel für die seitliche Halterung. Der Standbügel ist an den Stellen gepolstert, an denen er das Fahrrad beschädigen könnte. Diese Ständer erfüllen das Kriterium d) nicht, da eingestellte Fahrräder, die nicht an den U-förmigen Standbügel angelehnt und angeschlossen werden, zur Seite kippen können. Als Folge dieses Kippens kann dann auch ein Verhaken von benachbarten Fahrrädern eintreten (Kriterium g) bzw. das Einparken auf Nachbarplätzen erschwert werden (Kriterium c).
In DE-PS 35 35 525.5 ist ein Fahrradständer zum Einstellen von Fahrrädern aus entgegengesetzter Richtung beschrieben, der aus einem vertikal angeordneten Wendelabschnitt aus gebogenem Rohr- oder Vollmaterial besteht, der am Boden befestigt wird und dessen Höhe ein Anlehnen von Fahrrädern zuläßt. Unten ist eine Verbindungsstrebe angebracht zur horizontalen Führung der Vorderräder der eingestellten Fahrräder. Dieser Fahrradständer erfüllt das Kriterium d) nicht, da ein Wegrollen und Kippen insbesondere bei nicht absolut waagrechter Aufstellung leicht möglich ist, wenn das Fahrrad nicht an den Ständer angeschlossen ist. Als Folge davon wird auch das Kriterium g) nicht erfüllt, da sich benachbarte Fahrräder verhaken können. Außerdem ist der Platzbedarf für Großanlagen beträchtlich, da die Möglichkeit des höhenversetzten Parkens ("Hoch/Tief-Stellung") nicht vorgesehen ist.
Der im DE-GM 90 06 455.0 beschriebene Kombinationsfahrradständer hat als wesentliche Bauteile paarig angeordnete Winkelelemente in einem Abstand, die der Breite eines Fahrrad-Vorderrades entsprechen und gleichzeitig einen horizontalen und einen vertikalen Einstellschlitz für das Vorder-
rad bilden. Mehrere solcher Einstellschlitze sind so nebeneinander angeordnet, daß hohe und tiefe Einstellpositionen abwechseln. Neben jedem Einstellschlitz ist ein Anschließbügel derart angeordnet, daß der Fahrradrahmen mit relativ kurzem Schloß gesichert werden kann. Dieses System erfüllt das Kriterium g) bezüglich platzsparender Anordnung nicht, da es nicht für das Einstellen von Fahrrädern aus entgegengesetzter Richtung mit Überlappung der Vorderräder ausgelegt ist. Außerdem wird ein Anschließbügel als völlig separates Bauteil benötigt (Kriterium k).
Aus DE-GM 90 11 050.1 ist ein Fahrradständer bekannt, der aus einem senkrecht aus dem Boden kommenden Stahlrohr besteht, welches oben horizontal abgewinkelt ist und am Ende einen Kunststoffgreifer trägt. Dieser Greifer hält das Fahrrad am Rahmenrohr zwischen Tretlager und Sattel fest, wobei eine Öffnung im Greiferteil oder eine Ringöse das Anschließen des Fahrradrahmens erlaubt. Dieser Ständertyp benötigt viel Platz, weil er weder ein höhenversetztes Parken noch eine Überlappung der Vorderräder vorsieht (Kriterium g). Außerdem ist die Richtung des Einsteilens für den Benutzer nicht zwingend vorgegeben, wodurch Zugangswege verparkt werden können (Kriterium i). Weiterhin ist der Montageaufwand relativ hoch (Kriterium k).
Auch Anlehnbügel wie die sogenannte Münchner Anlehne oder der Leinebügel, welche etwa wie kurze Geländer aussehen, erfüllen einige der Kriterien wie d, g, i und k nicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fahrradständermodul zu schaffen, der alle oben angeführten Kriterien erfüllt und mit geringem konstruktivem Aufwand herstellbar ist. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Fahrradständer-Modul nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst. Der erfindungsgemäß ausgebildete Modul ist sowohl als Einzelmodul als auch zum Aufbau von Fahrrad-Abstellanlagen für eine praktisch beliebige Anzahl von Fahrrad-Abstellplätzen
bestimmt und zeichnet sich dadurch besonders aus, daß die Fahrräder stabil stehen und daß die gebotenen Anschließungsmöglichkeiten für die Fahrradrahmen integraler Bestandteil des Moduls sind.
5
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Fahrradständer-Moduls als Teil einer Reihenanlage,
Fig. 2 eine Frontansicht des Moduls nach Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht zu Fig. 2, Fig. 4 eine Draufsicht zu Fig. 2,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Moduls nach Fig. 1, jedoch
mit schräg angebrachten äußeren Stäben der Vertikalschlitze,
Fig. 6 eine Draufsicht des Moduls nach Fig. 4, jedoch mit zwei anderen Ausführungen des oberen Teiles des Verbindungsbügels,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung eines Moduls nach Fig. 1, aus dem mittels Distanzstücken ein Modul für hohe Radeinstellung wird,
Fig. 8 eine Seitenansicht eines Moduls nach Fig. 3, jedoch mit zusätzlichen Ösen für das Anlegen eines Schlos
ses.
In Fig. 1, 2 und 4 erkennt man die zwei Horizontalschlitze 2a, 2b und die zwei Vertikalschlitze 3a, 3b für die Vorderräder der beiden einstellbaren Fahrräder.
Die durch die Stäbe oder Rohre 21a, 22a, 21b, 22b und die Trägerelemente 12 gebildeten Horizontalschlitze 2a, 2b haben gemäß der Erfindung eine im wesentlichen konstante Breite, die der maximalen Reifenbreite üblicher Fahrräder entspricht.
Die Länge dieser Schlitze ist so bemessen, daß große Vorderräder (28 Zoll) so weit "eintauchen", daß gute Sicherheit gegen Wegrollen gegeben ist, und daß kleine Vorderräder (20 Zoll) nur so weit eintauchen, daß sie nicht den Boden berühren.
In der Grundausführung laufen die Stäbe oder Rohre 31a, 32a, 31b, 32b der Vertikalschlitze 3a, 3b mit dem gleichen Abstand wie beim Horizontalschlitz senkrecht und parallel nach oben und werden in einer solchen Höhe durch Querstege 30a, 30b miteinander verbunden, daß der größte Vorderrad-Durchmesser den Verbindungssteg nicht mehr berührt. Vorteilhaft ist, den äußeren Stab (Rohr) 31a', 31b' gemäß Fig. 5 in Einschieberichtung so anzuordnen, daß er, beginnend bei etwa 2/3 der Länge des Horizontalschlitzes - von vorn gemessen-, von dessen äußerem Stab 21a, 21b schräg nach oben zum Quersteg 30a, 30b läuft. Diese Variante, bei der die Schlitzbreite des Vertikalschlitzes konstant bleibt, hat Vorteile: Bei unachtsamem Ausparken auch kleiner Vorderräder kann das Fahrrad erst dann zur Seite kippen, wenn das Vorderrad vollständig aus dem Horizontalschlitz "aufgetaucht" ist. Außerdem ist die Konstruktion des Moduls in Einschieberichtung stabiler.
Der Umfang des Vorderrades wird in der Regel zu mehr als 50 % von diesen beiden Schlitzen gefaßt, wodurch das Fahrrad sehr stabil steht und außer mit dem Vorderreifen den Ständer an keiner Stelle berührt.
Die Tragkonstruktion besteht nach Fig. 1-4 aus zwei parallelen Holmen 11 z.B. aus Stahlrohr oder Winkelstahl, wobei sich der Abstand der Holme und ihre Höhe über dem Boden aus der Beschreibung der Horizontalschlitze ergeben. Die Füße 15 lassen sich einbetonieren oder verdübeln. Die einzelnen Ständermodule 1, welche auf Trägerelementen 12 aufgebaut sind, die z.B. in Form von Winkelstahl oder als Rohrsegment passend zum Holmdurchmesser ausgeführt werden, sind in beliebiger Zahl mit den Holmen 11 verschraubbar. Bei sehr kleinen Anlagen kann man auf die Trägerelemente 12 verzichten und die Module direkt mit den Holmen 11 verschweißen.
Der in Seitenansicht U-förmige Verbindungsbügel 4 ist in der Grundausführung als Stab (Rohr) mit seinen kurzen Schenkeln 40a, 40b mit den beiden Vertikalschlitzen verbunden und verläuft anschließend waagrecht. Es ist ein wesentliches Merkmal der Erfindung, daß die Hauptrichtung des Verbindungs-
bügeis 4 und die Einschieberichtung einen Winkel in der Größenordnung von 10 - 20° einschließen. In den Varianten nach Fig. 6 verläuft der waagrechte Teil 41 vorn und hinten zunächst parallel zur Einschieberichtung und bildet in der Mitte dann einen rechtwinkligen (41') oder schrägen (41'') Übergang. Diese Varianten sind vorteilhaft für den Fall, daß Fahrräder mit Frontgepäckträgern eingestellt werden sollen.
Der Rahmen des von der einen Seite (vorn) eingeschobenen Fahrrades Fa kann mit einem relativ kurzen Seilschloß im Bereich des kurzen Schenkels 40b des Verbindungsbügels 4 oberhalb des Vertikalschlitzes 3b für das von der anderen Seite (hinten) einzuschiebende Fahrrad Fb angeschlossen werden. Für dieses Fahrrad Fb ergibt sich die Anschließungsmöglichkeit für den Rahmen im Bereich des kurzen Schenkels 40a.
Der erfindungsgemäß ausgestaltete Fahrradständer-Modul benötigt keine Polster zur Schonung des Fahrrades, da es Berührungspunkte zwischen einem eingestellten Fahrrad und dem Modul nur an verschiedenen Punkten des Vorderreifens gibt, nicht dagegen an Felge, Bremsen, Rahmen, Speichen usw.
Bei Großanlagen wird man häufig aus Platzgründen nicht auf höhenversetztes Parken verzichten können und deshalb die Fahrräder abwechselnd in Hoch/Tief-Stellung unterbringen müssen. Fig. 7 zeigt das Grundkonzept eines aus Fig. 1-4 abgeleiteten Doppelständer-Moduls für hohe Fahrradeinstellung. Der Höhenunterschied ist so bemessen, daß Fahrräder auf jeder Seite einer Reihenanlage abwechselnd hoch und tief eingestellt werden können, wobei ihr Abstand kleiner als die Lenkerbreite sein darf und sich diese trotzdem nicht miteinander verhaken. Es werden je Modul z.B. acht Distanzstäbe 33 benötigt, um die Horizontal- bzw. Vertikalschlitze entsprechend anzuheben. Ferner sind je Modul vier Vorderradträger 34 einzubauen. Alle übrigen Einzelheiten und Varianten sind mit denen des Moduls für tiefe Einstellung identisch.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist nach Fig. die Anbringung von Ösen 42a, 42b im Bereich der kurzen Schenkel 40a, 40b des Verbindungsbügels 4. Diese Ösen werden in
Einschieberichtung angebracht und erleichtern dem Nutzer das Anlegen des Schlosses.
Bei beengten Platzverhältnissen ist es vorteilhaft, die Horizontalschlitze 2a, 2b unter einem anderen Winkel als 90° über die Holme 11 laufen zu lassen, wobei sich der Abstand der Holme reduziert. Dabei sind die Varianten, bei denen die Horizontalschlitze gegenüber der 90"-Position im Gegenuhrzeigersinn gedreht werden, für Rechtshänder vorzuziehen. 10

Claims (7)

Ansprüche
1. Fahrradständermodul zum Einstellen von zwei Fahrrädern aus entgegengesetzter Richtung, die auf zwei parallelen, in entsprechendem Abstand voneinander und über dem Boden vorgesehenen Holmen (12) befestigt sind, wobei der aus Rohr- oder Stabmaterial hergestellte Modul (1) für die Vorderräder von zwei Fahrrädern jeweils einen Horizontal- (2a, 2b) und einen Vertikalschlitz (3a, 3b) und für jeden Fahrradrahmen eine Befestigungsmöglichkeit aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite von Horizontalschlitz (2a, 2b) und Vertikalschlitz (3a, 3b) der Breite von Reifen der am weitesten verbreiteten Fahrräder angepaßt ist;
daß die Länge der Horizontalschlitze (2a, 2b) so bemessen ist, daß einerseits große Laufräder (28 Zoll) gegen ein Wegrollen gesichert sind, und andererseits kleine Laufräder (20 Zoll) nicht zu tief eintauchen und daher den Boden nicht berühren;
daß sich jeder Vertikalschlitz (3a, 3b) an dem einem eingestellten Fahrrad abgewandten Ende (20a, 20b) eines Horizontalschlitzes (2a, 2b) so weit nach oben erstreckt, daß das Vorderrad eines eingestellten Fahrrades mit seiner Lauffläche einen den Vertikalschlitz (3a, 3b) oben begrenzenden Querteil (30a, 30b) nicht berührt, so daß durch die beiden Schlitze über 50% des Umfangs eines Vorderrades sicher erfaßt sind; daß die Horizontalschlitze (2a, 2b) und die an entgegengestzten Enden (20a, 20b) der Horizontalschlitze vorgesehenen Vertikalschlitze (3a, 3b) des Moduls (1) parallel zueinander und in einem solchen Abstand voneinander angeordnet sind, daß zwei eingestellte Fahrräder den für das jeweils andere Fahrrad vorgesehenen Vertikalschlitz nicht berühren, und daß zwischen den beiden Vertikalschlitzen (3a, 3b) ein Verbindungsbügel (4) vorgesehen ist, der zunächst über den den oberen Abschluß jedes Vertikalschlitzes (3a, 3b) bildenden Querteil (30a, 30b) nach oben vorsteht und dann etwa in Höhe der unteren Hälfte des Steuerkopfes eines eingestellten Fahrrades mit großen Laufrädern (28 Zoll) waagrecht (41) verläuft, und dadurch die beiden Vertikalschlitze (3a, 3b) so miteinander verbindet, daß durch die vertikal verlaufenden Teile (40a, 40b)
des Verbindungsbügels (4) für jeden Rahmen eines eingestellten Fahrrads eine Befestigungsmöglichkeit geschaffen ist.
2. Fahrradständermodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Stab (3Ia', 31b#) des Vertikalschlitzes (3a, 3b) vor dem Ende (20a, 20b) des Horizontalschlitzes (2a, 2b) schräg nach oben zum Querteil (30a, 30b) verläuft.
3. Fahrradständermodul nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbügel (4) in seinem waagrechten Teil (41) zunächst etwa in Einschieberichtung verläuft und dann in der Mitte ein rechtwinkliges (41') oder schräges (41'') Übergangstück hat.
4. Fahrradständermodul nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Stäben (21a, 22a, 21b, 22b) der Horizontalschlitze (2a, 2b) und den Trägerelementen (12) Distanzstäbe (33) und am Anfang und am Ende der Horizontalschlitze (2a, 2b) jeweils Vorderradträger (34) angebracht sind, so daß der so geschaffene Modul für die Hochstellung von Fahrrädern mit den Modulen (1) für Tiefstellung in Reihenanlagen in einem Abstand kombiniert werden kann, der kleiner als die Lenkerbreite ist.
5. Fahrradständermodul nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Trägerelementen (12) und den Holmen (11) Distanzstäbe so angebracht sind, daß der so geschaffene Modul für die Hochstellung von Fahrrädern mit den Modulen für Tiefstellung in Reihenanlagen in einem Abstand kombiniert werden kann, der kleiner als die Lenkerbreite ist.
6. Fahrradständermodul nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß an den kurzen Schenkeln (40a, 40b) der Verbindungsbügel (4) zur Befestigung des Fahrradrahmens Ösen (42a, 42b) angebracht sind.
7. Fahrradständermodul nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Horizontalschlitze (2a, 2b) unter einem anderen Winkel als 90° über die Holme (11) laufen.
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