DE9403832U1 - Gefäßfüllmaschine - Google Patents

Gefäßfüllmaschine

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DE9403832U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/001Cleaning of filling devices
    • B67C3/002Cleaning of filling devices using cups or dummies to be placed under the filling heads
    • B67C3/004Cleaning of filling devices using cups or dummies to be placed under the filling heads permanently attached to the filling machine and movable between a rest and a working position

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Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Gefäßfüllmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bereits eine derartige Gefäßfüllmaschine bekannt, bei der jede Spülkappe am Ende eines horizontalen Schwenkhebels befestigt ist, der mittels einer senkrechten Welle im Rotor gelagert ist (DE-OS 28 04 423). Am. oberen Ende der Welle ist ein weiterer Hebel mit einem Bolzen befestigt, der eine bei Bedarf einsetzbare oder einfahrbare Steuerkurve abtastet und so die Bewegung der zugehörigen Spülkappe von der Ruhestellung in die Arbeitsstellung und zurück bewerkstelligt.
Werden bei dieser bekannten Gefäßfüllmaschine während des Spülvorgangs die höhenbeweglichen Teile der Füllorgane mit den Dichtungen an die Spülkappen angepreßt, um einen flüssigkeitsdichten Abschluß der Füllorgane zu bewirken, so
verbleiben die resultierenden Kräfte im wesentlichen innerhalb der Füllorgane und des Rotors. Ungünstig ist jedoch die sehr raumgreifende und aufwendige Bauweise der für die Bewegung und die Halterung der Spülkappen zuständigen Elemente. Der Raum für die Lagerung und den Antrieb der Schwenkhebel ist nicht immer vorhanden, da bei Gefäßfüllmaschinen im Bereich der Füllorgane üblicherweise der Ringkessel für die abzufüllende Flüssigkeit, Ringbehälter für verschiedene Prozeßgase sowie deren Zuleitungen vorgesehen sind.'
Weiter ist bereits eine Ge.fäßfüllmaschine mit einem Füllorgane tragenden Rotor und integrierten Spülkappen bekannt, bei der diese auf einem eigenen Träger verschiebbar gelagert und pneumatisch oder durch eine drehbare Kurvenscheibe angetrieben werden (DE-OS 25 53 989). Der bauliche Aufwand und Raumbedarf für die Halterung und Bewegung der Spülkappen ist hier noch größer als bei der eingangs beschriebenen Gefäßfüllmaschine. Der Dichtdruck beim Spülen muß vom Rotor, dem Träger für die Spülkappen und deren Verbindungsorganen aufgenommen werden, so daß diese Teile entsprechend stark dimensioniert werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Gefäßfüllmaschine der eingangs genannten Art den Raumbedarf und konstruktiven Aufwand für die Lagerung und Bewegung der Spülkappen spürbar zu senken.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im Nachstehenden ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht einer Gefäßfüllmaschine im Bereich eines Füllorgans, teilweise im Schnitt
Fig. 2 die Vorderansicht der Gefäßfüllmaschine nach Fig. 1 im Bereich eines Füllorgans, teilweise im Schnitt
Fig. 3 den Schnitt A B nach Fig. 2
Fig. 4 die schematische Draufsicht auf den gefäßfreien Umlaufbereich der Gefäßfüllmaschine nach Fig. 1 bis 3.
Die Gefäßfüllmaschine nach den Fig. 1 bis 4 weist einen Rotor 1 in Form eines Ringkessels auf, der um eine senkrechte Drehachse 9 umläuft. Am Umfang des Rotors 1 sind gleichmäßig verteilt mehrere Füllorgane 2 befestigt. Unterhalb des Rotors 1 ist ein höhenfester Drehtisch 15 vorgesehen, der zusammen mit dem Rotor 1 umläuft und zum Transport der zu füllenden Gefäße, beispielsweise nicht gezeigter Dosen, dient.
Jedes Füllorgan 2 weist einen hohlen Ventilblock 16 auf, an dessen Oberseite eine zylindrische Messkammer 17, ein erstes Betätigungsorgan 18 für ein nicht gezeigtes Einlaßventil,
ein zweites Betätigungsorgan 19 für ein Auslaßventil 20 sowie ein drittes Betätigungsorgan 21 für einen höhenbeweglichen Teil 4 des Füllorgans 2 .in Form einer Innenhülse angeordnet sind. An der Unterseite des Ventilblocks 16 ist ein höhenfester Teil 3 in Form einer zylindrischen Außenhülse befestigt, in der die zylindrische Innenhülse 4 verschiebbar gelagert ist. Über ein Gestänge 22 ist die Innenhülse 4 mit ihrem Betätigungsorgan 21 verbunden und kann so gesteuert gehoben und gesenkt werden.
Wie die Fig. 2 zeigt, trägt die Innenhülse 4 an ihrer unteren Stirnseite eine Dichtung 5 in Form eines elastischen Dichtrings, dessen Durchmesser dem Mündungsdurchmesser einer zu füllenden Dose entspricht. Die Dichtung 5 wird während eines Füllvorgangs durch ihr Betätigungsorgan 21 gas- und flüssigkeitsdicht an die Dosenmündung angepreßt. Im Inneren der Innenhülse 4 ist der rohrförmige Füllstutzen 23 des Füllorgans 2 angeordnet, der am unteren Ende einen konisch verengten Ventilsitz 24 aufweist. Dieser bildet zusammen mit einem höhenbeweglichen Ventilkörper 25 das Auslaßventil 20, welches durch sein Betätigungsorgan 19 gesteuert geöffnet oder geschlossen werden kann.
An zwei in UmIaufrichtung gegenüberliegenden Seiten der höhenfesten Außenhülse 3 jedes Füllorgans 2 sind zwei senkrechte Laschen 13 befestigt/ die nach unten hin überstehen. An den unteren Enden der beiden Laschen 13 ist eine Geradführung 10 befestigt, die horizontal und radial zur Drehachse 9 ausgerichtet ist. Jede Geradführung 10 besteht im wesentlichen aus einer ebenen Blechplatte, die an zwei gegenüberliegenden, im wesentlichen radial verlaufenden
Längsseiten nach unten hin U-förmig umgebogen ist. Auf diese Weise werden zwei parallele Nuten 11 gebildet, die durch entsprechende Ausfräsungen in den Laschen 13 fortgesetzt werden. Wie die Fig. 1 zeigt, erstreckt sich die Geradführung 10 von den Laschen 13 weg radial nach innen unterhalb des Rotors 1, wo ausreichend Platz vorhanden ist. Am radial inneren Ende ist die Blechplatte der Geradführung 10 an beiden Seiten abgeschrägt und im Zwischenbereich nach unten hin abgekantet. Am radial äußeren Ende ist die Blechplatte mit einer halbkreisförmigen Ausnehmung versehen, die konzentrisch zu den Hülsen 3, 4 angeordnet ist und ausreichend Bewegungsraum für die höhenbewegliche Innenhülse 4 schafft.
In den parallelen Nuten 11 der Geradführung 10 ist eine rotationssymmetrische, scheibenartige Spülkappe 6 lose verschiebbar geführt. Die Spülkappe 6 weist an ihrer Oberseite einen ringförmigen Ansatz 26 auf, dessen Durchmesser dem Durchmesser der Dichtung 5 entspricht, mit welcher er zusammenarbeitet. An der Unterseite der Spülkappe 6 ist ein kreisrunder Nocken 7 ausgebildet, der gegenüber der Geradführung 10 nach unten übersteht und zur Bewegungsteuerung der Spülkappe 6 dient. Am äußeren Umfang der Spülkappe 6 ist ein ringartiger Bund 27 ausgebildet, der in die Nuten 11 eingreift.
Die Geradführung 10 ist ausreichend lang, daß die Spülkappe 6 in ihrer dargestellten, radial innen liegenden Ruhestellung vollständig seitlich neben den Hülsen 3, 4 liegt. In dieser Stellung wird die Spülkappe 6 zum einen durch die Abkantung am inneren Ende der Geradführung 10 und
zum anderen durch zwei Schnappelemente 14 in Form von gerundeten Blattfedern fixiert, die an den abgebogenen Bereichen der Geradführung 10 befestigt sind. Der normale Füllbetrieb, bei dem die höhenbewegliche Innenhülse 4 gehoben und gesenkt wird, die Dosen dem Drehtisch 15 zugeführt und nach dem Füllen wieder von diesem abgenommen werden usw. wird so weder durch die Geradführung 10 noch durch die in der Ruhestellung fixierten Spülkappen 6 behindert. In der Ruhestellung werden die Spülkappen 6 nach oben hin durch eine Abdeckung 12 abgeschirmt, welche durch die Blechplatte der Geradführung 10 gebildet wird. Auf diese Weise wird das Eindringen von Füllflüssigkeit, Gefäßbruchstücken usw. ins Innere der Spülkappen 6 verhindert.
Die Gefäßfüllmaschine nach den Fig. 1 bis 4 weist ferner eine Steuerkurve 8 für die Spülkappen 6 auf. Diese besteht aus zwei getrennten Kurvenstücken 8a und 8b, die im gefäßfreien Umlaufbereich des Drehtisches 15 angeordnet sind, genauer gesagt zwischen einer die gefüllten Gefäße vom Drehtisch 15 abnehmenden Mitnehmerkette 28 und einem die leeren Gefäße auf dem Drehtisch 15 abstellenden Einlaufstern 29 (siehe Fig. 4). Jedes Kurvenstück 8a, 8b ist an einem heb- und senkbaren Rahmen 30 befestigt, der über den Drehtisch 15 hinweg und zwischen diesem und der Umlaufbahn der Füllorgane 2 hindurchgreift (siehe Fig. 1). Das erste Kurvenstück 8a dient zur Überführung der Spülkappen 6 aus der gezeigten Ruheposition in die in Fig. 1 strichpunktiert angedeutete Arbeitsposition. Dementsprechend erstreckt sich das Kurvenstück 8a, in Umlaufrichtung gesehen, radial von innen schräg nach außen. Das nachfolgende zweite
Kurvenstück 8b dient zum Überführen der Spülkappen 6 aus der in Fig. 1 strichpunktiert angedeuteten Arbeitsposition in die gezeichnete Ruheposition. Dementsprechend verläuft es, in Umlaufrichtung gesehen, radial von außen schräg nach innen. Im normalen Füllbetrieb sind beide Kurvenstücke 8a, 8b mittels ihres Rahmens 30 abgesenkt bzw. in einer unteren Neutralstellung fixiert, in der sie völlig außerhalb der Bewegungsbahn der Nocken 7 liegen. Sollen die Spülkappen 8 zu Beginn der Reinigungsphase in ihre Arbeitsposition gebracht werden, so wird bei langsam laufendem Rotor 2 das erste Kurvenstück 8a in seine in Fig. 1 gezeichnete Wirkstellung angehoben. Dann laufen die Spülkappen 6 mit ihren Nocken 7 gegen das Kurvenstück 8a an und werden entgegen der Kraft der Schnappelemente 14 radial nach außen mittig unter den Füllstutzen 23 bzw. die Innenhülse 4 und Außenhülse'3 verschoben. Daraufhin können die Innenhülsen mittels ihrer Betatigungsorgane 21 abgesenkt und gas- und flüssigkeitsdicht an die Spülkappen 6, genauer gesagt an die Ansätze 26 angedrückt werden. Das Reinigungsmittel kann somit im geschlossenen Kreislauf durch die Füllorgane 2 gepumpt werden. Dabei werden die Dichtungskräfte zwischen der Spülkappe 6 und dem Füllorgan 2 auf kürzestem Weg, ohne Beteiligung des Rotors 1, durch die Geradführung 10 und Laschen 13 übertragen.
Sollen am Ende der Reinigungsphase die Spülkappen 6 wieder zurück in ihre Ruheposition verfahren werden, so wird das erste Kurvenstück 8a abgesenkt und statt dessen das zweite Kurvenstück 8b angehoben, so daß es in die Bewegungsbahn der Nocken 7 eingreift. Zuvor werden noch die Innenhülsen 4
• ·
durch die Betätigungselemente 21 angehoben. Das Kurvenstück 8b überführt dann die Spülkappen 6 bei langsam laufendem Rotor 1 der Reihe nach wieder zurück in ihre Ruheposition, wo sie durch die Schnappelemente 14 gehalten werden.
Statt der einzelnen Kurvenstück 8a, 8b kann auch eine schwenkbare Doppelkurve nach Art einer Weiche eingesetzt werden, die entweder schräg von innen nach außen oder von außen nach innen eingestellt wird. Auch ist es möglich, die Steuerkurve 8 abnehmbar in der Gefäßfüllmaschine anzuordnen, so daß keine Hub- oder sonstige Verstelleinrichtung erforderlich ist, und die Nocken 7 nach Art von Kurvenrollen drehbar anzuordnen.

Claims (17)

Schutzans prüc he
1. Gefäßfüllmaschine mit einem Rotor (1), mehreren an dessen Umfang angeordneten Füllorganen (2), die einen höhenfesten Teil (3)' und einen höhenbeweglichen Teil (4) mit einer Dichtung (5) für die Gefäßmündung aufweisen, mit je einer am Rotor oder höhenfesten Teil beweglich gelagerten Spülkappe (6) für jedes Füllorgan, die mittels einer Kurvensteuerung (7, 8) zwischen einer seitlich neben dem Füllorgan liegenden Ruhestellung und einer unter dem Füllorgan liegenden Arbeitsstellung überführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Rotor (1) oder höhenfesten Teil (3) jedes Füllorgans (2) eine horizontale, im wesentlichen radial zur Drehachse (9) des Rotors (1) ausgerichtete Geradführung (10) befestigt ist, daß jede Spülkappe (6) verschiebbar in ihrer Geradführung (10) aufgenommen ist, und daß an jeder Spülkappe (6) ein Nockenelement (7) vorgesehen ist, in dessen Umlaufbahn eine feststehende Steuerkurve (8) einbringbar ist.
2. Gefaßfüllmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Geradführung (10) vom Füllorgan (2) weg zur Drehachse (9) des Rotors (1) hin erstreckt.
3. Gefaßfüllmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Geradführung (10) an einer höhenfesten Hülse (3) des Füllorgans (2) befestigt ist.
4. Gefaßfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Geradführung (10) zwei parallele Nuten (11) aufweist, in denen die Spülkappe (6) an zwei in Umlaufrichtung gegenüberliegenden Stellen aufgenommen ist.
5. Gefaßfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Geradführung (10) mit einer Abdeckung (12) versehen ist, welche die Spülkappe (6) in ihrer Ruheposition nach oben hin abdeckt.
6. Gefaßfüllmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Geradführung (10) mittels zweier senkrechter Laschen (13) an der Hülse (3) des Füllorgans (2) befestigt ist.
7. Gefaßfüllmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Geradführung (10) eine Blechplatte aufweist, die an zwei gegenüberliegenden Seiten zur Bildung paralleler Nuten U-förmig abgebogen ist.
8. Gefäßfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Geradführung (10) mindestens ein elastisches Schnappelement (14) aufweist, welches die Spülkappe (6) in ihrer Ruhestellung fixiert.
9. Gefäßfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Nockenelement (7) an der Unterseite der Spülkappe (6) angeordnet ist.
10. Gefäßfüllmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spülkappe (6) einschließlich des Nockenelements (7) rotationssymmetrisch ausgebildet ist und mittels eines ringförmigen Bundes (27) in der Geradführung (10) gelagert ist.
11. Gefäßfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkurve (8) im gefäßfreien Umlaufbereich des Rotors (1) angeordnet ist.
12. Gefäßfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkurve (8) höhenbeweglich angeordnet ist.
13. Gefäßfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkurve (8) horizontal beweglich angeordnet ist.
14. Gefäßfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkurve (8) mindestens zwei Kurvenstücke (8a, 8b) aufweist, von denen das eine die Bewegung der Spülkappen (6) von der Ruhestellung in die Arbeitsstellung und das andere die Bewegung der Spülkappen (6) von der Arbeitsstellung in die Ruhestellung bewirkt.
15. Gefaßfullmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenstücke (8a, 8b) getrennt beweglich sind.
16. Gefäßfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkurve nach Art einer schwenkbaren Doppelweiche gestaltet ist, die je nach Winkelstellung sowohl die Bewegung der Spülkappen (2) aus der Ruheposition in die Arbeitsposition als auch die Bewegung der Spülkappen (2) aus der Arbeitsposition in die Ruheposition bewirkt.
17. Gefäßfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkurve (8) dicht unter der Umlaufbahn der Geradführungen (10) angeordnet ist.
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