DE9422466U1 - Lösbarer Verbinder für Druckfluidbauteile - Google Patents

Lösbarer Verbinder für Druckfluidbauteile

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Description

Dr. Steffen ANDRAE
Dieter FLACH
Dietmar HAUG
Dr. Richard KNEISSL
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Friedrich BAUER
Dipl.-Phys. Dr. Martin FRIESE
Balanstraße 55
81541 München
Unser Aktenzeichen:
3499 A GMDE
Anmelderin:
PARKER-HANNIFIN CORPORATION
LOSBARER VERBINDER FUR DRUCKFLUIDBAUTEILE
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Gebiet der Erfindung:
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen lösbaren Verbinder zum lösbaren Verbinden von zwei Druckfluidbauteilen, wie Filter, Regler, Schmiergeräte, Trockner, Entlüfter und dergleichen, in fluiddichter Zuordnung.
Beschreibung des Standes der Technik:
Druckfluidsysteme, wie z. B. Druckluftsysteme, benötigen verschiedene miteinander verbundene Geräte, wie Filter, Regler, Schmiergeräte oder Öler, Entlüfter, Trockner und dergleichen. Diese Bauteile wurden üblicherweise durch normale, verschraubbare Rohrleitungssysteme miteinander verbunden. Verschiedene, verbesserte, lösbare Verbinder wurden vorgeschlagen, z.B. die lösbaren Verbinder gemäß der US-Patentschrift 4,070,045 vom 24. Januar 1978, erteilt an J. S. Colter, u.a. für "LÖSBARE VERBINDUNG FÜR DRUCKFLUIDLEITUNGSSEGMENTE"; der US-Patentschrift 4,082,324 vom 4. April 1978, erteilt an R.E. Obrecht für 11VER-
BINDUNGSEINRICHTUNG FÜR VERTEILERBLÖCKE"; der US-Patentschrift 4,289,335 vom 15. September 1981, erteilt an J.M. Olbermann für "MODULARE KLEMMEINRICHTUNG FÜR DRUCKFLUIDBAUTEILE"; und der US-Patentschrift 4,352,511 vom 5. Oktober 1982, erteilt an F. Ribble u.a. für "LÖSBARE KLEMME FÜR MODULVERBINDER".
AUFGABEN DER ERFINDUNG
Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen verbesserten lösbaren Verbinder zum lösbaren Verbinden von zwei Druckfluidbauteilen in fluiddichter Zuordnung zu schaffen.
Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, einen verbesserten Verbinder zum Miteinanderverbinden von modularen Bauteilen in einem Druckfluidsystem zu schaffen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen lösbaren Verbinder der vorgenannten Art zu schaffen, der einfach mit den modularen Bauteilen in Eingriff bringbar und von diesen trennbar ist, und der eine starre, fest verbundene, fluiddichte Baugruppe aus den Bauteilen schafft.
Andere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der weiteren Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung ist verkörpert in einem verbesserten Modulverbinder zum lösbaren Miteinanderverbinden von zwei modularen Druckfluidbauteilen, wie Filter, Regler, Schmiergeräte, Trockner, Entlüfter, Verteiler, Verbindungsstücke und dergleichen. Der verbesserte Verbinder verwendet eine Modulanordnung, die einen Schiebesitz zwischen dem Verbinder und den Bauteilen enthält, wobei zusammenpassende Keil- oder Nockenelemente eine feste, dichtende Anlage zwischen ihnen gewährleisten. Durch Einsatz der vorliegenden Erfindung können
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die Bauteile von jeder Seite des Verbinders aus, links oder rechts des Verbinders, angeordnet werden. Benachbarte Dichtflächen an dem Verbinder und den jeweiligen Bauteilen werden durch die Keil- oder Nockenelemente in dichter Zuordnung fest miteinander verklemmt, und O-Ringdichtungen werden benutzt, um eine fluiddichte Dichtung zwischen den Dichtflächen der Bauteile und des Verbinders zu erreichen. Der Verbinder ist symmetrisch, damit die Bauteile in jeder Reihenfolge oder Richtung einfach und schnell miteinander verbunden werden können.
Die Erfindung ist in einem Verbindungszwischenstück oder Verbinder verkörpert, der zwischen zwei Druckfluid führenden Bauteilen anzuordnen ist. Das Zwischenstück hat gegenüberliegende, parallele, ebene Dichtflächen, in welche Druckfluidöf fnungen münden, die von O-Ringen umgeben sind. Ein Verbindungsblock an jedem Bauteil hat eine Bauteildichtfläche mit einer darin vorgesehenen Druckfluidöffnung. Die Bauteilflächen sind zur fluiddichten Anlage an einer zugeordneten Dichtfläche an dem Verbindungszwischenstück ausgelegt.
Das lösbare Bauteilverbindungszwischenstück ist eine Platte mit einer diese durchdringenden Druckfluidöffnung und zwei gegenüberliegenden Dichtflächen, wobei die Druckfluidöffnung in beide Dichtflächen mündet. Eine Nut umgibt die Öffnung in jeder der Dichtfläche, und ein O-Ring befindet sich in jeder Nut und steht von der Dichtfläche nach außen vor. Zwei Schienen stehen aus jeder Fläche in voneinander beabstandeter, paralleler Zuordnung auf diametral gegenüberliegenden Seiten der Öffnung vor, die tatsächlich ihr oberer und ihr unterer Teil sind. Jede Schiene hat an der von der Öffnung abgewandten Kante der Schiene eine Lippe, die sich an ihr entlang erstreckt .
Ein Befestigungsblock an der Platte ersteckt sich längs einem Rand derselben senkrecht zu den Schienen und erstreckt sich des weiteren quer zu den Flächen der Platte und über die-
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selben hinaus. Der Befestigungsblock und die Platte bilden eine im wesentlichen T-förmige Blockkonfiguration. Der Block hat Querflächen, die zu den Plattenflächen auf jeder Seite des Blockes benachbart sind. Längliche Vertiefungen sind gebildet, die sich in die Querfläche des Blockes, die zu zu den Plattenflächen benachbart ist, öffnen. Jeder der Schlitze hat eine längliche Schlitzoberfläche, die in der gleichen Ebene wie die daneben liegende Plattenoberfläche liegt, und eine gegenüberliegende Keilfläche, die von der Stirnfläche des Blockes aus schräg nach innen verläuft.
Zum Festklemmen einer Modulbaueinheit an dem Zwischenblock wird ein Klemmblock lösbar an der Platte längs einem Rand derselben, auf der gegenüberliegenden Seite des Befestigungsblockes befestigt. Der Klemmblock hat eine Aussparung mit äußeren, länglichen Wänden, die sich im wesentlichen parallel zu der Ebene der Plattenoberfläche erstrecken und schräg nach innen in Richtung auf die Ebenen der Plattenoberfläche verlaufen, um gegenüberliegende Keilflächen zu bilden. Eine Klemmschraube ragt durch ein Loch in dem Klemmblock in Gewindeeingriff mit der Platte zum lösbaren Befestigen des Klemmblockes an der Platte. Eine Nase steht von der Verbinderplatte vor und ragt in die Aussparung des Klemmblockes.
Ein Modulverbindungskörper ist an jedem Bauteil vorgesehen. Die Verbindungskörper sind identisch und so gestaltet, daß sie sich dicht an dem Verbindungszwischenstück anlegen können. Jeder Körper hat eine Dichtfläche zur dichten Anlage an der Dichtfläche des Verbindungszwischenstückes. Eine Druckfluidöffnung erstreckt sich von dem Bauteil durch den Modulverbindungskörper .
Zwei Längsschlitze sind am Modulbaukörper zur Aufnahme der entsprechenden Schienen an dem Verbindungszwischenstück vorgesehen. Das Bauteil kann einfach auf das Verbindungszwischenstück aufgeschoben oder von demselben abgezogen werden, indem
die Schienen des Zwischenstücks in Eingriff mit den Schlitzen des Modulbauteiles gebracht werden.
Eine quer verlaufende Vertiefung oder Kerbe befindet sich an jedem quer verlaufenden Rand des Modulbaukörpers zur Aufnahme des Befestigungsblockes bzw. des Klemmblockes, wenn die Platte des Verbindungszwischenstückes mit dem Modulverbindungskörper zusammengefügt wird.
Jede Vertiefung hat eine quer verlaufende Schulter benachbart zur Körperdicht f lache. Eine Keillippe ragt nach außen von jeder Schulter parallel zu der Körperdichtfläche und hat eine Keilfläche auf ihrer zu der quer verlaufenden Schulter benachbarten Seite. Die Keilfläche ist so bemessen, daß sie an den länglichen Keilflächen des Befestigungsblockes bzw. den Keilflächen der Klemmblockaussparung anliegt, wenn der Modulbaukörper in Eingriff mit dem Verbindungszwischenstück gebracht und die Klemmplatte montiert und durch Anziehen in Position gebracht wird. Die Keilflächen zwingen die Dichtflächen am Modulbaukörper bzw. am Verbindungszwischenstück, sich fluiddicht aneinander zu legen, wobei sie den O-Ring zwischen ihnen zusammendrücken.
Auf diese Weise wird ein Modulverbinder unter Verwendung eines Verbindungszwischenstückes zwischen zwei Befestigungsschiebern an zwei Modulbauteilen, um die Bauteile dicht und fest miteinander zu verbinden, geschaffen.
BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 zeigt eine teilweise auseinandergezogene isometrische Ansicht eines Modulverbinders gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht des zwei Druckfluidbauteile verbindenden Modulverbinders gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht in der Ebene der Linie 3-3 in Fig. 2.
Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht in der Ebene der Linie 4-4 in Fig. 3.
Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht eines Teiles eines Druckfluidbauteiles, das ausgebildet ist, damit ein Modulverbinder an ihm angebracht werden kann.
Fig. 6 zeigt eine isometrische Seitenansicht des in Fig. 5 gezeigten Druckfluidbauteiles.
Fig. 7 zeigt eine auseinandergezogene isometrische Rückansicht eines Modulverbinders gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 8 zeigt eine auseinandergezogene isometrische Vorderansicht einer Endkappe, die Bestandteil des Modulverbinders der vorliegenden Erfindung ist.
BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELES
Die vorliegende Erfindung liegt in einem verbesserten Modulverbinder 2 0 zum lösbaren Miteinanderverbinden von zwei Druckfluidbauteilen 21, 22, wie Filter, Regler, Schmiergeräte oder Öler, Trockner, Entlüfter, Verteiler, Verbindungsstücke und dergleichen. Der verbesserte Verbinder 2 0 ist eine modulare Einheit aus einem Verbindungszwischenstück oder Befestigungsblock 24 und einem dazu passenden, daran anbringbaren Verbinder oder Befestigungsschieber 25 an jedem der Druckfluidbauteile, die miteinander zu verbinden sind. Ein Schiebesitz ist vorgesehen zwischen dem Befestigungsblock 24 und dem Befestigungsschieber 25 an jedem Bauteil, wobei Keil- oder Nockenelemente eine feste, dichte Anlage zwischen den angrenzenden Flächen derselben schaffen. Mit der vorliegenden Erfindung können die Bauteile von jeder Seite der Druckfluidteile aus, rechts oder links der Druckfluidbauteile, angeordnet werden.
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Eine Dichtfläche 26 am Befestigungsblock; 24 und eine Dichtfläche 28 am Befestigungsschieber 25 werden durch die Keiloder Nockenelemente in dichter Zuordnung fest zusammengeklemmt, und O-Ringdichtungen 29 sind zwischen den Flächen vorgesehen, um eine fluiddichte Dichtung zwischen den trennbaren Bauteilen zu erzielen. Der Befestigungsblock und die Befestigungsschieber sind symmetrisch, damit die Druckfluidbauteile leicht und schnell in jeder Reihenfolge oder Richtung zusammengefügt werden können.
Das Verbindungszwischenstück oder der Befestigungsblock 24 wird von einer Befestigungsplatte 3 0 gebildet, die längs einem vertikalen Rand mit einer Tragplatte oder hinteren Platte 31 einstückig verbunden ist, welche an einer festen Fläche oder einer Trageinrichtung (nicht dargestellt) zu befestigen ist. Die Tragplatte oder hintere Platte 31 erstreckt sich seitwärts von den gegenüberliegenden Seitenflächen des Befestigungsblockes aus in einer im wesentlichen T-förmigen Konfiguration. Die Befestigungsplatte hat einen zentralen Durchbruch 32 mit Öffnungen 34, die in den seitlichen Dichtungsflächen 26 liegen. Jede Seitenfläche 26 ist mit einer Ringnut 35 versehen, die die Öffnung 34 in der Seitenfläche 26 umgibt, um eine O-Ringdichtung 29 aufzunehmen. An ihrer vorderen, vertikalen Kante oder Fläche 36, gegenüber von der Tragplatte oder hinteren Platte 31, hat die Befestigungsplatte 30 eine Nase 38 mit seitlichen Schräg- oder Keilflächen 39, um eine Befestigungsendkappe 40 aufzunehmen. Ein Gewindeloch 41 ist in der vorderen Fläche der Nase 38 vorgesehen, in das eine Befestigungsschraube 42 einzuschrauben ist, die durch die Kappe zwecks Befestigung der Kappe 4 0 an der Nase 3 8 und der Befestigungsplatte 3 0 hindurchragt .
Für einen Schiebeeingriff mit dem Befestigungsschieber 25 des abzustützenden Druckfluidbauteiles hat die Befestigungsplatte 30 des Befestigungsblockes 24 zwei voneinander beabstandete Führungsschienen 44 an jeder ihrer gegenüberliegenden Dichtflächen 26, wobei die Führungsschienen 44 sich jeweils auf
diametral gegenüberliegenden Seiten des Durchbruches 32 befinden und im wesentlichen senkrecht in Richtung auf die Tragplatte 31 verlaufen. Jede Führungsschiene 44 ist einstückig an der Befestigungsplatte angeformt und hat eine längs verlaufende Lippe 45, die von dem Durchbruch 32 oder der benachbarten Öffnung 34 wegragt. Die innere Kante 4 6 einer jeden Schiene 44 neben dem Durchbruch 3 2 oder der Öffnung 34 ist abgeschrägt, um den Zusammenbau der Befestigungsplatte 3 0 am Zwischen- oder Befestigungsblock 24 und des Befestigungsschiebers 25 an dem Druckfluidbauteil 21, 22 zu erleichtern.
Der Befestigungsschieber 25 am Druckfluidbauteil hat im großen und ganzen eine Gestalt, die komplementär zu der Befestigungsplatte 30 ist, und hat zwei voneinander beabstandete Nuten 48, die zur Aufnahme der Befestigungsblockschienen 44 ausgelegt sind. Die Außenseite einer jeden Nut ist hinterschnitten, um eine innere Kerbe oder Nut 4 9 zu bilden, um die Lippe 45 jeder Schiene 44 aufzunehmen. Die Nuten 4 8 des Befestigungsschiebers 2 5 befinden sich auf gegenüberliegenden Seiten einer Öffnung
50 eines Durchganges 51, der in das Druckfluidbauteil einmündet, damit die Öffnung 50 des Schiebers und des Durchganges
51 mit der Öffnung 34 und dem Durchbruch 32 in der Befestigungsplatte 3 0 zusammentrifft, wenn der Verbinder zusammengebaut ist. Die Dichtfläche 28 des Befestigungsschiebers 25 zwischen den parallelen Nuten liegt an der O-Ringdichtung 2 9 sowie an der angrenzenden Dichtfläche 2 6 der Befestigungsplatte
30 des Befestigungsblockes 24 an, um eine druckfluiddichte Öffnung zwischen der Öffnung 50 des Druckfluidbauteiles und der Öffnung 34 des Befestigungsblockes 24 zu schaffen.
Um die betreffenden Dichtflächen 26, 28 und die O-Ringdichtung 29 dicht miteinander zu verbinden, befinden sich zusammenwirkende, seitliche Zungen- und Keilschlitzelemente 54 bzw. 55 an dem Befestigungsschieber bzw. an dem Befestigungsblock. Dafür ist eine Keilnut oder ein Keilschlitz 55 in der seitlichen Oberfläche 56 der Tragplatte oder hinteren Platte
31 neben jeder Dichtfläche 26 der Befestigungsplatte 30
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vorgesehen. Die inneren Oberflächen 57 der Schlitze 55, d.h. die den Dichtflächen 26 der Befestigungsplatte gegenüberliegenden Oberflächen, sind schräggestellt oder geneigt, um einen Keil zu bilden. Ebenso sind die Endflächen 58 eines jeden Schlitzes 55 nach innen geneigt, um gegenüberliegende Keilflächen an dem definierten Ende eines jeden Schlitzes 44 neben und im großen und ganzen rechtwinklig zu der seitlichen Keilfläche 57 zu schaffen.
Zum Eingriff in die Keilschlitze 55 der Tragplatte oder hinteren Platte 31 des Befestigungsblockes 24 ist der Befestigungsschieber 25 mit seitlichen Keilzungen 54 versehen, die sich zwischen den schienenaufnehmenden Nuten 48 nach außen erstrecken. Die Zungen 54 sind in die Keilschlitze der Tragplatte oder hinteren Platte einführbar und sind mit geeignet gestalteten, inneren Schrägflächen 59, sowie mit Endkeilflächen 60 zur zusammenwirkenden Anlage an den komplementären, inneren Schrägflächen 57 und Endflächen 58 in den Keilschlitzen 55 der Befestigungsplatte versehen. Wenn sie beim Befestigen der Befestigungsplatte 3 0 des Befestigungsblockes 24 an dem Befestigungsschieber 25 so eingeführt sind, kommen die Keilzungen 54 zur Anlage in den Keilschlitzen 55 und ziehen die Dichtflächen 26, 28 und den O-Ring 29 dicht zusammen.
Die Befestigung des Befestigungsblockes und des Befestigungsschiebers wird vervollständigt durch die Endkappe 40. Seitliche Keilflächen 61 einer Aussparung 62 in der Endkappe kommen zur Anlage an den komplementär gestalteten Keilzungen 54 des Befestigungsschiebers eines jeden Bauteiles 21, 22, wenn die Kappe 40 montiert wird, um die entsprechenden Dichtungsflächen mit den O-Ringen weiter zusammenzuziehen und aneinander zu befestigen, um eine fluiddichte Dichtung dazwischen zu bilden. In gleicher Weise kommen die obere und untere Keilfläche 64 in Anlage mit den komplementären Keilflächen 3 9 an der Nase 3 8.
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Beim Befestigen der Kappe 40 am Befestigungsblock durch Anziehen der sie durchdringenden Befestigungsschraube 42 wird der Befestigungsschieber und sein zugeordnetes Druckfluidbauteil fest gegen den Befestigungsblock gezogen, wobei die Bauteile in eine feste, druckfluiddichte Zuordnung kommen.
Mit der vorgehend beschriebenen Struktur können verschiedene Druckfluidbauteile an der Verwendungsstelle montiert und einfach entfernt oder ausgewechselt werden. Dies erleichtert das Ersetzen der verschiedenen Bauteile, um andere Baugruppen von Bauteilen zu bilden und dadurch die Einbauprozedur zu vereinfachen und leicht durchführbare Änderungen und Modifikationen der zu verwendenden Druckfluidbauteile machen zu können.
Der Befestigungsblock kann an einem Rahmen oder einem Träger befestigt werden oder kann unbefestigt bleiben und benutzt werden, um zwei Druckfluidbauteile aneinander zu befestigen. Z.B. könnte ein Schmiergerät an einem Verbindungsstück befestigt und das Verbindungsstück seinerseits an einer Rohrleitung befestigt werden, und das Schmiergerät könnte weiter an einem Filter durch einen Befestigungsblock befestigt werden, der an einer festen Trageinrichtung angebracht ist'.
Obwohl ein erläuterndes Beispiel der vorliegenden Erfindung in den Zeichnungen gezeigt und oben im Detail beschrieben wurde, sollte es sich verstehen, daß keine Absicht besteht, die Erfindung auf die offenbarte besondere Form zu beschränken. Im Gegenteil, die Absicht ist, alle Modifikationen, alternativen Konstruktionen, Äquivalente und Verwendungen, die im Sinn und Umfang der Erfindung liegen, wie er in den anhängenden Ansprüchen zum Ausdruck gebracht ist, zu erfassen.

Claims (9)

1. Verbinder zum lösbaren Aneinanderbefestigen von zwei Druckfluid führenden Bauteilen (21, 22) in fluiddichter fester Zuordnung, mit einem Verbindungszwischenstück (24), das zwischen den beiden Bauteilen (21, 22) anordenbar ist, und einem Befestigungsschieber (25) an jedem Bauteil (21, 22), der mit der ihm zugekehrten Seite des Verbindungszwischenstückes (24) in eine fluiddichte Anlage bringbar ist, wobei das Verbindungszwischenstück (24) ein T-förmiger Block aus einer hinteren Platte (31) und einer Befestigungsplatte (30) ist, die längs eines Randes einstückig mit der hinteren Platte (31) verbunden ist, ferner mit einer Keilzunge (54) an einer Seite des Befestigungsschiebers (25) und einem Keilschlitz (55) in einer seitlichen Fläche (56) der hinteren Platte (31) auf jeder Seite der Befestigungsplatte (30), wobei der Keilschlitz (55) sich gegenüberliegende, von der hinteren Platte (31) gebildete Enden aufweist, und die Keilzunge (54) in den Keilschlitz (55) einführbar ist.
2. Verbinder nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine weitere Keilzunge (54) an der gegenüberliegenden Seite des Befestigungsschiebers (25), eine Befestigungskappe (40), die eine Aussparung (62) aufweist, und zusammenwirkende Keilflächen (39, 59, 61, 64) in der Aussparung (62) der Befestigungskappe (40), an der weiteren Keilzunge (54) und an der Befestigungsplatte (30).
3. Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilzungen (54) zwischen in dem Befestigungsschieber (25) gebildeten, parallelen Nuten (48) nach außen von gegenüberliegenden Seiten des Befestigungsschiebers (25) wegragen und in einer Richtung senkrecht zu den Nuten (48) langgestreckt sind, wobei die zusammenwirkenden Keilflächen eine langgestreckte, schräge Keilfläche (59) an jeder Keilzunge (54) enthalten, die von einer Dichtfläche (28) des Befestigungsschiebers (25) wegweist.
4. Verbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Keilschlitz (55) zwischen zwei an der Befestigungsplatte (30) angeformten, parallelen Schienen (44) liegt und sich senkrecht zu diesen erstreckt, und daß die zusammenwirkenden Keilflächen langgestreckte, schräge Flächen (57) in den Schlitzen (55) gegenüber von Dichtflächen (26) der Befestigungsplatte (30) enthalten, die mit den schrägen Keilflächen (59) der in den Keilschlitzen (55) aufgenommenen Keilzungen (54) in Anlage bringbar sind.
5. Verbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Keilflächen seitliche Keilflächen (61) in der Aussparung (62) der Befestigungskappe (40) aufweisen, die in Anlage bringbar sind mit den langgestreckten, schrägen Keilflächen (59) der Keilzungen (54), die in der Aussparung (62) der Befestigungskappe (40) aufgenommen sind.
6. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilzungen (54) und die Keilschlitze (55) zusammenwirkende Keilflächen (57, 58, 59, 60) aufweisen.
7. Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Keilflächen eine obere und eine untere schräge Keilfläche (64) in der Aussparung (62) der Befestigungskappe (40) enthalten, die an komplementären Keilflächen (64) an einer Nase (38) der Befestigungsplatte (30) anliegen.
8. Verbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 7, gekennzeichnet durch eine Klemmschraube (42), die durch eine Öffnung in der Befestigungskappe (40) hindurchragt und in die Befestigungsplatte (309 eingeschraubt ist.
9. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand einer jeden Nut (48) im Befestigungsschieber (25) hinterschnitten ist, um eine Innennut (49) zur Aufnahme einer Lippe (45) an der komplementären Schiene (44) zu bilden, wobei die Lippe (45) von einer Druckfluidöffnung (34) in dem Verbindungszwischenstück (24) wegragt.
DE9422466U 1993-07-09 1994-07-07 Lösbarer Verbinder für Druckfluidbauteile Expired - Lifetime DE9422466U1 (de)

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EP94923381A EP0707696B1 (de) 1993-07-09 1994-07-07 Trennbare verbinder für komponenten eines druckfluidsystems

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