DE949334C - Einrichtung zum Starten von Motorfahrzeugen mit Motorgetriebeblock, insbesondere Motorzweiraedern, unter Verwendung von ineinandergreifenden Zahnraedern bzw. Zahnradsegmenten - Google Patents

Einrichtung zum Starten von Motorfahrzeugen mit Motorgetriebeblock, insbesondere Motorzweiraedern, unter Verwendung von ineinandergreifenden Zahnraedern bzw. Zahnradsegmenten

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Publication number
DE949334C
DE949334C DEN3202A DEN0003202A DE949334C DE 949334 C DE949334 C DE 949334C DE N3202 A DEN3202 A DE N3202A DE N0003202 A DEN0003202 A DE N0003202A DE 949334 C DE949334 C DE 949334C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
motor
motor vehicles
starting
transmission block
Prior art date
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Expired
Application number
DEN3202A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Roder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NSU Werke AG
Original Assignee
NSU Werke AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N3/00Other muscle-operated starting apparatus
    • F02N3/04Other muscle-operated starting apparatus having foot-actuated levers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Starten von Motorfahrzeugen mit Motorgetriebeblock, insbesondere Motorzweiräder, unter Verwendung von ineinandergreifenden Zahnrädern bzw. Zahnradsegmenten.
  • Man bevorzugt in neuerer Zeit die vorerwähnten Einrichtungen deswegen, weil man besonders aus Gewichtsgründen möglichst geringe Abmessungen sowie einfache und glatte Außenflächen anstrebt.
  • Schwierigkeiten bestehen unter anderem darin, die Starteinrichtung für de Motor in dem vorhandenen Raum unterzubringen.
  • Die bekannten Einrichtungen helfen diesen Schwierigkeiten nicht in ausreichender Weise ab. So sind Starteinrichtungen, die in einer Kombination der Betätigung durch Hand- und Fußstart bestehen, für die Praxis nicht brauchbar.
  • Andere Einrichtungen unterscheiden sich durch besondere Kupplungsteile, durch welche die Rauminanspruchnahme vergrößert wird.
  • Das Wesentliche der Erfindung besteht darin, daß das zum Starten gedrehte Zahnrad bzw. Zahnradsegment mit einem zusätzlichen Zahnrad in Eingriff gebracht werden kann, das auf einem im Durchmesser verkleinerten Teil eines Zahnrades einer Getriebewelle des Motorgetriebeblockes, vorzugsweise der Hauptgetriebewelle, gelagert ist und mit den kurzen Zähnen des im Durchmesser verkleinerten Teiles durch eine Mitnehmervorrichtung umkuppelbar ist.
  • Eine derartige Starteinrichtung zeichnet sich durch einen sehr raumsparenden Aufbau, insbesondere hinsichtlich der Baubreite, durch billige Herstellung und sichere Betriebsweise aus. Sie eignet sich besonders gut für eine Massenfertigung und weist keinerlei Verschmutzungsgefahr auf, da sie nach außen hin abgedeckt ist.
  • Bei den bisherigen Starteinrichtungen sind besondere Verzahnungen mit Klinken oder Gegenzähnen notwendig, die eine axiale Verbreiterung unbedingt erforderlich machen. Wird dagegen, wie dies nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung vorgesehen ist, eine Sperrklinke unmittelbar in einer Aussparung eines Außenzahnkranzes untergebracht, der auf der abgesetzten Verzahnung des einen Getrieberades drehbar gelagert ist, -wobei die Sperrklinke in die noch verbliebenen Zahnlücken eines Getrieberadteiles eingreifen kann, so lassen sich die genannten Vorteile des Erfindungsgegenstandes unschwer herbeiführen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der Zeichnung wiedergegeben und werden im folgenden beschrieben.
  • Abb. i zeigt einen. teilweisen. Axialschnitt der Getriebewelle mit dem Klinkenaußenzahukranz und Abb.2 diese Einrichtung in Achsrichtung gesehen.
  • Nach der Erfindung ist das mit der Getriebewelle i fest verbundene, gegebenenfalls mit dieser ein Ganzes bildende Zahnrad 2 auf einen kleineren Durchmesser abgesetzt, wodurch die stummelähnlichen Zähne 3 gebildet werden, auf denen der Außenzahnkranz 4 drehbar gelagert ist. Eine Anlaufscheibe 5 dient zur guten seitlichen Führung des Rades, während auf der gegenüberliegenden Seite die Scheibe 6 ein Ausweichen des Starterrades nach dieser Seite verhindert.
  • Die Starterwelle 7, auf welcher der nicht dargestellte Fußstarthebel z. B. eines Motorzweirades sitzt, ist mit dem Zahnradsegment 8 fest verbunden, das bei Betätigung der Starteinrichtung mit seiner Verzahnung in die Verzahnung des Außenzahnkranzes 4 zum Eingriff kommt, während er nach erfolgtem Start durch eine ebenfalls nicht dargestellte Rückholfeder in seine Ruhestellung zurückgelangt, wobei beide Verzahnungen außer Eingriff sind und der Außenzahnkranz 4 frei mit der Getriebewelle i umlaufen kann. Zur Übertragung der Drehbewegungen des Außenzahnkranzes .a. dient die in einer Aussparung 9 des Außenzahnkranzes angeordnete Sperrklinke io, welche durch die Druckfeder i i in die Lücken der Stummelzähne 3 gedrückt wird.
  • Die Sperrklinke ermöglicht nach erfolgtem Anwerfen des Motors das Zurückschwenken der Startwelle 7 zum Zweck der Lösung des Zahneingriffes.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Starten von Motorfahrzeugen mit Motorgetriebeblock, insbesondere Motorzweirädern, unter Verwendung von ineinandergreifenden Zahnrädern bzw. Zahnradsegmenten, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Starten gedrehte Zahnrad bzw. Zahnradsegment (8) mit einem zusätzlichen Zahnrad (4) in Eingriff gebracht werden kann, das auf einem im Durchmesser verkleinerten Teil (3) eines Zahnrades (2) einer Getriebewelle des Motorgetriebeblockes, vorzugsweise der Hauptgetriebewelle (i), gelagert ist und mit den kurzen Zähnen des im Durchmesser verkleinerten Teiles durch eine Mitnehmervorrichtung (9, io, ii) umkuppelbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmervorrichtung bekannterweise als Sperrklinke (io) ausgebildet ist, die nur in der Drehrichtung sperrend wirkt, in der die Getriebewelle zum Anwerfen des Motors angetrieben werden muß. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 276 695, 576 104; DKW-Ersatzteilliste 75, Tafel 7; DKW-Arbeitsanweisung für Motorrad RT 125; Motor-Rundschau, 1949, Heft 17, S. 4o6; Motorrad, 1949, Heft 9, S. 6 bis 9; Neue Kraftfahrerzeitung, 1938, Heft 16, S. 415 bis 417; ACAC-Motorwelt, 195o, Heft 3, S. 15; Das Auto, 1950, Heft 6, S. 173.
DEN3202A 1950-12-01 1950-12-01 Einrichtung zum Starten von Motorfahrzeugen mit Motorgetriebeblock, insbesondere Motorzweiraedern, unter Verwendung von ineinandergreifenden Zahnraedern bzw. Zahnradsegmenten Expired DE949334C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE276695C (de) *
DE576104C (de) * 1930-02-16 1933-05-13 Tatra Werke Ag Kickstarter fuer kleine Verbrennungsmotoren, insbesondere von Kraftfahrzeugen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE276695C (de) *
DE576104C (de) * 1930-02-16 1933-05-13 Tatra Werke Ag Kickstarter fuer kleine Verbrennungsmotoren, insbesondere von Kraftfahrzeugen

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