DE949339C - Vorrichtung zum Verpacken von zerbrechlichen, tafelartigen Werkstuecken, z.B. von Glastafeln - Google Patents

Vorrichtung zum Verpacken von zerbrechlichen, tafelartigen Werkstuecken, z.B. von Glastafeln

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DE949339C
DE949339C DED12572A DED0012572A DE949339C DE 949339 C DE949339 C DE 949339C DE D12572 A DED12572 A DE D12572A DE D0012572 A DED0012572 A DE D0012572A DE 949339 C DE949339 C DE 949339C
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DE
Germany
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rails
angle
angle rails
clamping
package
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DED12572A
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Dr Georg Kilian
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DETAG
Flachglas Wernberg GmbH
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DETAG
Flachglas Wernberg GmbH
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Publication date
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    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/02Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage
    • B65D81/05Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage maintaining contents at spaced relation from package walls, or from other contents
    • B65D81/053Corner, edge or end protectors
    • B65D81/054Protectors contacting two generally perpendicular surfaces of the packaged article, e.g. edge protectors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D2581/052Materials
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verpacken von zerbrechlichen, tafelartigen Werkstücken, z. B. von Glastafeln Es ist üblich, tafelartige Gegenstände, die für den Versand zu einem Tafelpaket zusammengelegt sind, mit einer Verpackung zu versehen, die das Tafelpaket derart zusammenhält, daß ein Verschieben der Tafeln gegeneinander weitgehendst vermieden wird und die einzelnen Tafeln vor Beschädigungen von außen geschützt werden.
  • Es ist beispielsweise eine Verpackung bekannt, die aus einer Bodenplatte besteht, auf die die Tafeln waagerecht liegend aufeinandergestapelt sind. Die vier Seitenwände des Tafelpaketes werden dann durch Platten abgedeckt. Die gesamte Yerpackung wird durch Winkelschienen und Eckstücke, die mittels Bänder oder Drähte gegen den Tafelblock gedrückt werden, zusammengehalten. Die Eckstücke bestehen ebenfalls aus Winkelmaterial und sind so angeordnet, daß diese einen Teil der waagerecht und senkrecht verlaufenden Winkelschienen und des Bodens überdecken. Die Bänder oder Drähte - insgesamt sind zwei erforderlich -verlaufen zu den Seitenflächen des Tafelpaketes annähernd diagonal, und in der Nähe der Ecken wechselt das Band oder der Draht jeweils auf die Ober- oder Unterfläche des Stapels über. Dabei werden diese durch auf den Eckstücken aufgebrachte Ösen gefiihrt. Besondere Spannmittel sind bei dieser Ausführungsform nicht vorgesehen, so daß eine stabile Verpackung Schwierigkeiten bereitet. Allein schon die Tatsache, daß die Bänder an den stoß gefährdeten Ecken herumgeführt werden, ist nicht dazu angetan, der Verpackung die nötige Sicherheit zu geben. Außerdem ist noch zu beachten, daß keine Haken od. dgl. vorgesehen sind, die es ermöglichen, ohne große Schwierigkeiten das oft sehr schwere Tafelpaket mittels eines Kranes zu verladen. Das Tafelpaket müßte hierzu erst umständlich hochgekantet werden, um die Seile oder eine Plattform des Kranes unterschieben zu können. Beim Hochkanten ruht dann das gesamte Gewicht auf nur zwei Knickstellen der Bänder, und es ist leicht einzusehen, daß die hohen Beanspruchungen, insbesondere an den Knickstellen. die Haltbarkeit der Bänder in Frage stellen.
  • Ein weiterer Nachteil dieser Verpackung besteht darin, daß diese nur für eine bestimmte Tafelgröße geeignet ist, Aus diesem Grunde läßt es sich nicht vermeiden, für jede einzelne Plattengröße geeignete Verpackungen in großer Anzahl auf Lager zu halten. Weiterhin wird die Lagerhaltung infolge der großen Anzahl der losen Einzelteile für jede Verpackung noch erschwert. Die Verpackung besteht nämlich aus nicht weniger als acht Eckstücken, mindestens acht Winkelschienen und fünf die Seiten und den Boden abdeckende Platten.
  • Ferner ist eine Verpackung für tafelförmige Gegenstände bekannt, bei welcher zwar Winkelschienen Anwendung finden, die jedoch nicht über die Kanten des Tafelpaketes frei hinausragen, so daß es nicht möglich ist, an diese Enden irgendwelche Spannmittel oder Vorrichtungen zum Anheben des Paketes anzubringen.
  • Die Erfindung betrifft demgegenüber eine Vorrichtung zum Verpacken von tafelartigen, gegeneinander gestellten Werkstücken, bei der erfindungsgemäß die Winkelschienen mit ihren beiden Enden frei über das Tafelpaket hinausragen, wobei die Spannmittel zum gegenseitigen Verspannen dieser Schienen gegeneinander gerichtet an diesen freien Enden angreifen.
  • Zum Spannen der Winkelschienen sind erfindungsgemäß vier Bänder, Seile oder Ketten vorgesehen, die an den Stirnseiten zweier benachbarter oder diagonal einander gegenüberliegender Winkelschienen über entsprechende Angriffspunkte dieser Schienen geschlungen bzw. an diesen befestigt sind, von denen je zwei einer gemeinsamen Spannvorrichtung zugeordnet sind.
  • Als Spannmittel dienen Spannschlösser an sich bekannter Art, die an beiden Enden je eine Führung, z. B. einen Bolzen oder eine Rolle, aufweisen, die den Spannbändern die Führung geben.
  • Als obere und untere Abdeckung des Tafelpaketes werden Flachprofile verwendet, die im Abstand an einer Winkelschiene schwenkbar angeordnet sind. Diese Flachprofile sind jeweils mit ihrem einen Ende gelenkig an dem senkrecht zur Tafelebene liegenden Schenkel der Winkelschienen schwenkbar angeordnet, und mit ihrem freien Ende legen sich die Flachprofile lose unter den gleichen Schenkel der gegenüberliegenden Winkelschiene, um von diesem, bei Anzug der Spannmittel, gegen die Kanten der Tafeln des Blockes angepreßt zu werden. Vorzugsweise ist jeweils jedes zweite Flachprofil derselben Winkelschiene zugeordnet, so daß die über die Länge der Kanten des Blockes verteilt angeordneten Flachprofile abwechselnd mit der einen bzw. der anderen Winkelschiene gelenkig verbunden sind. Diese Maßnahme ermöglicht es, die gleichen Winkelschienen für Tafelblöcke unterschiedlicher Größe zu verwenden.
  • Es ist angebracht, die jeweils außenliegenden Tafeln mit einer Platte aus Kunststoff od. dgl. abzudecken, um ein Zerkratzen dieser Platten während des Transports zu vermeiden.
  • Für die Abdeckung der beiden Stirnseiten ist es jedoch erforderlich, eine verhältnismäßig starke Platte zu verwenden, da diese beim Hochstellen des Tafelbloclces in der Lage sein muß, das gesamte Gewicht des Blockes aufzunehmen, soweit dieses nicht infolge des Anpreßdruckes zwischen den Glas tafeln und den Flachprofilen bzw. den Seitenverkleidungen aufgehoben wird.
  • Um die Biegefestigkeit der Winkelschienen zu erhöhen, dabei aber das Gewicht dieser Schienen möglichst klein zu halten, sieht die Erfindung vor, das Widerstandsmoment dieser Schienen durch Rippen od. dgl. zu vergrößern und gegebenenfalls deren Schenkel nach der Mitte zu allmählich zu verbreitern, so daß bei auftretender Biegebelastu.lg eine gleichmäßige Spannungsverteilung über die gesamte Länge der Schienen gewährleistet ist. Bei dem oft hohen Gewicht des zu verpackenden Tafelblockes ist es nötig, diesen mittels eines Kranes zu verladen. Zu diesem Zweck sind Zapfen od. dgl. zum Einhängen einer Kette oder eines Seiles an den freien Enden der Winkelschienen vorgesehen.
  • Es ist zu bemerken, daß sich diese Zapfen vor der Spannvorrichtung befinden, so daß eine Beschädigung derselben durch Abrutschen des Seiles nicht möglich ist.
  • Zusammenfassend sei nochmals darauf hingewiesen, daß diese Vorrichtung zum Verpacken von tafelartigen Gegenständen nicht an eine bestimmte Tafelgröße gebunden ist. Sowohl die Breite als auch die Länge und Höhe des Tafelpaketes können sehr verschieden sein. Es ist sogar möglich, ein Plattenpaket mit Tafeln unterschiedlicher Länge ohne Schwierigkeiten mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu verpacken, was bei den bisher bekannten Ausführungen nicht möglich ist, da der Anpreßdruck zwischen den einzelnen Platten zu gering ist, um ein Verschieben der kürzeren Platten zu verhindern. Hervorzuheben wäre auch noch die geringe Zahl der losen Einzelteile.
  • Ein weiterer Vorteil des vorliegenden Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß das verpackte Tafelpaket selbsttragend ist. Infolge der an den Enden der Winkelschienen angeordneten Spannvorrichtung werden die einzelnen Tafeln des Blockes mit großer Kraft zusammengepreßt. Dadurch erhöht sich die Reibung zwischen den Tafeln, und es entsteht ein fester, zusammenhängender, selbsttragender Block. Die Seitenverkleidung ist lediglich noch eine schützende Abdeckung, der nur in geringem Umfang eine lastaufnehmende Funktion zugedacht ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Die Tafeln I sind bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ohne Zwischenschichten in senkrechter Lage gegeneinander gestellt. Um die vier Längskanten des Blockes sind Winkelschienen 2, 3, 4 und 5 angeordnet, die mit Verstärkungssicken oder Rippen 6 versehen sind.
  • Die Innenflächen dieser Winkelschienen sind mit einem Belag aus elastischem Werkstoff versehen, damit die beispielsweise aus Stahl bestehenden Winkelschienen aicht unmittelbar gegen die Kanten bzw. Flächen der tafelartigen Gegenstände anliegen.
  • Die parallel zur Tafelebene verlaufenden Schenkel 7 der Winkelschienen sind in der Mitte breiter als an den Enden. Zwischen den Kanten der Tafeln I und den senkrecht zur Tafelebene verlaufenden Schenkeln 8 der Winkelschienen sind Flachprofile g vorgesehen, die einseitig an je einem der Schenkel 8 der Winkelschienen angelenkt sind, und zwar derart, daß jedes zweite Flachprofil derselben Winkelschiene zugeordnet ist.
  • Die Winkelschienen 2, 3, 4 und 5 stehen über den Block vor. An ihren Enden sind je zwei Winkelbleche 10 und II vorgesehen, zwischen denen jeweils ein Bolzen I2 angeordnet ist. An Stelle dieses Bolzens 12 kann auch eine Rolle od. dgl. angeordnet sein. Um diese Bolzen 12 sind die Stahlbänder 13, 15 herumgelegt, deren Enden beispielsweise bei I4 miteinander verbunden sind. Im Fall des Ausführungsbeispiels greifen die Stahlbänder 13, I5 an jeweils zwei nebeneinanderliegenden Winkelschienen an. Zwischen den beiden Stahlbändern I3 und I5 ist ein Spannschloß angeordnet, das mit Links- und Rechtsgewinde versehen ist. Die Gewindebolzen I7 und I8 dieses Spannschlosses tragen je einen Bolzen 19 bzw. 20, um den die Stahlbänder I3 bzw. 15 herumgelegt sind. Bei entsprechendem Drehen der Spannmutter I6 des Spannschlosses - was auch hilfsweise mittels eines Dornes erfolgen kann, der in die Bohrung 2I eingesteckt wird - werden die Cewindebolzen I7, I8 in das Innere der Spanumutter 16 hineingezogen, so daß die Bänder I3, 15 gespannt und damit die Winkelschienen 2, 3, 4 und 5 in Zugrichtung der Spannbänder I3, 15 gegen den Block gedrückt werden. Damit werden die einzelnen Tafeln des Blockes fest gegeneinander gepreßt. Bei dem hohen Gewicht des verpackten Tafelhlockes ist es oft nötig, diesen mittels eines Kranes zu verladen.
  • Zu diesem Zweck sind Zapfen 22 zum Einhängen einer Kette oder eines Seiles am äußersten Ende der Winkelschienen angebracht, so daß das Kranseil nicht mit der Verspanneinrichtung in Berührung kommen kann.
  • Um die äußeren Tafeln gegen Zerkratzen od. dgl. zu schützen, können diese mit einer Verschalung 23 versehen sein, die vorzugsweise aus einem elastischen Werkstoff, z. B. Pappe, Gummi od. dgI., besteht und möglichst die gleiche Länge aufweist wie die Tafeln.
  • Die Stirnseiten des Tafelpaketes sind durch je eine Platte 24 abgedeckt. Diese Platte 24 muß so stabil ausgebildet sein, daß sie in der Lage ist, gegebenenfalls das gesamte Gewicht des Paketes aufnehmen zu können, wenn es zwecks Einsparung von Lagerraum erforderlich wird, das Tafelpaket hochkant zu stellen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel stehen die Tafeln senkrecht, was als der bevorzugte Normalfall anzusehen ist. Es besteht aber durchaus die Möglichkeit, auch tafelartige Werkstücke in waagerechter Lage nach dem Verfahren der Erfindung zu verpacken.

Claims (9)

  1. PATENTANsPRÜcHE: I. Vorrichtung zum Verpacken von tafelartigen, gegeneinander gestellten oder gelegten Werkstücken mit die Längskanten des Tafelpaketes umgreifenden, gegeneinander verspannten Winkelschienen, dadurch gekennzeichnet, daß.die Winkelschienen (2,3,4,5) mit ihren beiden Enden frei über das Tafelpaket hinausragen und daß die Spannmittel (I3 und 15 bis I8) an den freien Enden der Winkelschienen (2, 3, 4, 5) angreifen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zum Spannen der Winkelschienen vier Bänder, Seile oder Ketten (13, 15) dienen, die an den Stirnseiten zweier benachbarter oder diagonal einander gegenüberliegender Winkelschienen (2, 3 bzw. 4, 5 oder -2,4 bzw. 4, 5) über entsprechende Angriffspunkte dieser Schienen geschlungen bzw. an diesen befesc'igt sind, von denen je zwei einer gemeinsamen Spannvorrichtung (I6, I7, I8) zugeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Spannmittel Spannschlösser (I6) an sich bekannter Art vorgesehen. sind, die an beiden Enden (I7, I8) je eine Führung, einen Bolzen (19) oder eine Rolle für die Spannbänder (13, 15) haben.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, -dadurch gekennzeichnet, daß senkrecht zur Tafelebene an den Winkelschienen (2, 3, 4, 5) über deren Länge verteilt Flachprofile (g) angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den senkrecht zur Tafelebene verlaufenden Schenkeln (8) der Winkelschienen (2, 3, 4, 5) angeordneten Flachprofile (g) nur an je einem Schenkel (8) einer Winkelschiene angelenkt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes zweite Flachprofil (g) am Schenkel (8) der gleichen Winkelschiene angelenkt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmittel über an den Winkelschienen (2, 3, 4, 5) vorgesehenen Vorrichtungen (I2) verlaufen.
  8. 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerstandsmoment der Winkelschienen (2, 3, 4, 5) durch Rippen (6) vergrößert ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der in der Tafelebene liegenden Schenkel (7) der Winkelschienen (2, 3, 4, 5) in der Mitte größer als an den Enden ist.
    IO. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Enden der Winkelschienen (2, 3, 4, 5) von den Angriffspunkten der Ketten oder Seile weiter auswärts liegende, nach innen weisende Haken (22) oder Zapfen zum Einhängen einer Krankette angeordnet sind.
    II. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseiten des Tafelblockes durch je eine Platte (23, 24) abgedeckt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Belgische Patentschrift Nr. 49a USA.-Patentschriften Nr. 2 262 730, 2 392 927.
DED12572A 1952-06-26 1952-06-26 Vorrichtung zum Verpacken von zerbrechlichen, tafelartigen Werkstuecken, z.B. von Glastafeln Expired DE949339C (de)

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