DE949810C - Beschickungsvorrichtung fuer Betonmischer - Google Patents

Beschickungsvorrichtung fuer Betonmischer

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DE949810C
DE949810C DEB30823A DEB0030823A DE949810C DE 949810 C DE949810 C DE 949810C DE B30823 A DEB30823 A DE B30823A DE B0030823 A DEB0030823 A DE B0030823A DE 949810 C DE949810 C DE 949810C
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Germany
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winch
scraper
control cable
silo
rope
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DEB30823A
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English (en)
Inventor
Fritz Breitmaier
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/06Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors
    • B28C7/08Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips
    • B28C7/0835Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips using skips to be hoisted along guides or to be tilted, to charge working-site concrete mixers
    • B28C7/0841Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips using skips to be hoisted along guides or to be tilted, to charge working-site concrete mixers having mechanisms to fill the skip in its lowest position, e.g. by drag shovels, from a hopper

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Beschickungsvorrichtung für Betonmischer Die Erfindung betrifft eine Beschickungsvorrichtung für Betonmischer mit einem vorzugsweise kegelstumpfartigen Silo und einem die zu vermischenden Stoffe von der. Lagerstelle zum Silo fördernden Handschrapper. Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art ist der Silo in einer speziell hierfür ausgeworfenen und z. B. mit Balken od. dgl. ausgekleideten Grube von annähernd feststehender Tiefe untergebracht und an seiner Oberseite mit einer Tragplatte versehen, auf der die Schrapperwinde sowie deren Antrieb befestigt sind. Die Schrapperwinde kann auch seitlich oberhalb des Silos angeordnet sein, in diesem Falle muB jedoch auf dem Silo - ebenfalls unter Zuhilfenahme einer Tragplatte - eine sogenannte »Umlenkstationc< vorgesehen sein, die aus rollen- oder walzenartigen Führungsorganen zur Führung des von der Winde kommenden und zur Schaufel gehenden Seiles besteht. Der Silo hat hierbei kegelstumpfartige Gestalt. Die von einem Bedienungsmann gesteuerte Schrapperschaufel fördert die zu vermischenden Komponenten - Sand oder Kies verschiedener Körnung - zu dem Silo, der im übrigen mit einer beliebigen Dasiereinrichtung versehen sein kann, derart, daB sich im gefüllten Silo die dem jeweils gewünschten Mischungsverhältnis entsprechenden Mengen der einzelnen Komponenten befinden. Nach Beendigung dieses Arbeitsganges wird der Verschluß am unteren Ende .des Silos geöffnet, so daß das vorgemischte Gut in einen Karren, Aufzugskübel od. dgl. fällt, der anschließend dieses Gemisch an die Betonmaschine abliefert. Bei den bekannten Vorrichtungen wird die Winde leicht verschmutzt, und ein Teil der Einfüllöffnung ist durch die Winde oder die Umlenkstation abgedeckt, so daß das Einfüllen des geschrappten Materials nicht immer einfach ist.
  • Gemäß der Erfindung ist an einer abgeflachten, z. B. senkrechten Wand des Silos ein im. wesentlichen nicht über die Silooberkante hervorragendes Gehäuse abnehmbar befestigt, in dem die Schrapperwi.nde und deren Antrieb untergebracht sind und das oben die Führungsorgane für das die Schrapperschaufel mit der -winde verbindende Seil trägt. Abgesehen davon, daß bei der neuen Vorrichtung unter Umständen Raum gespart und der Silo näher an die Bahn des Aufzugskübels herangerückt werden kann, ist die Übersichtlichkeit der neuen Beschickungsvorrichtung beträchtlich höher als diejenige der verhältnismäßig sperrig und plump aussehenden bekannten Vorrichtungen. Auch ist nunmehr die Verschmutzungsgefahr für die Winde wesentlich niedriger. Dadurch, daß die Winde nicht mehr einen Teil der Einfüllöffnung verdeckt, besitzt . der neue Silo günstigere Fülleigenschaften.
  • Bei einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einer schwenkbaren Umlenkrolle für das Schrapperseil ist zweckmäßig die um eine waagerechte Achse drehbare Umlenkrolle um eine senkrechte, in Richtung des von der Schrapperwinde kommenden Seiles verlaufende Achse verschwenkbar auf dem Gehäuse befestigt. Derartige Umlenkrollen sind zur Umlenkung des Seiles an Seilwinden von Betonmischern bekannt und können einen um die senkrechte Achse drehbaren Hohlzylinder aufweisen, durch den das Seil hindurchgeführt ist und der das Traggestell für die waagerechte Achse der Seilrolle trägt. Diese Achse ist so angeordnet, daß der zur Winde führende Seiltrum mit der- senkrechten Schwenkachse zusammenfällt. Bei dieser Anordnung kann die Rolle gut verschwenkt werden, so daß das Seil gleichmäßig nach allen Richtungen abgezogen werden kann.
  • Die in an sich bekannter Weise mit der Schrapperwinde angetriebene Trommelwinde für das Steuerkabel kann in weiterer Ausbildung der Erfindung zusammen mit der Schrapperwinde im Gehäuse am Silo untergebracht und über einen Riementrieb vom Antrieb der Schrapperwinde angetrieben werden.
  • Zweckmäßig ist zwischen der Trommelwinde für das Steuerkabel und der dieser zugeordneten Riemenscheibe eine Rutschkupplung geschaltet. Außerdem kann zwischen der Trommelwinde für das Steuerkabel und deren die Riemenscheiben tragenden Antriebswelle eine Freilaufkupplung geschaltet sein. Freilaufkupplungen sind bei Seilwinden schlechthin bekannt.
  • Vorteilhaft ist der Halter der Führungsrolle für das von der Trommelwinde kommende Steuerkabel teleskopartig ausziehbar und oben am Gehäuse befestigt. Vorzugsweise ist der Halter hierbei als hohler Teleskopmast ausgebildet, durch den das von der Trommelwinde kommende Steuerkabel hindurchgeführt ist und an dessen oberem Ende die Führungsrolle für das Steuerkabel gelagert ist. Ein solcher Mast kann infolge der Aufwicklung des Steuerkabels auf die Trommelwinde viel kürzer sein ,als die bisher üblichen, die meistens eine Länge bis zu 6 m und mehr aufweisen. Das durch den hohlen Mast hindurchgeführte Kabel wird weitgehend geschont. Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß die bisher übliche Kabelgewichtsführung jetzt überflüssig ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes därgestellt. Es zeigt Fig. i eine Einrichtung gemäß der Erfindung in einer Seitenansicht, teilweise in einem senkrechten Schnitt, Fig. 2 die Umlenkrolle der Einrichtung nach Fig. i in einer Seitenansicht in einem senkrechten Schnitt und Fig.3 die Schrapperwinde und die Trommel für das Steuerkabel nebst des sie verbindenden Riementrägers teilweise in einem axialen Schnitt.
  • Die in Fig. i dargestellte Vormisch- und Dosiereinrichtung besteht aus einem Silo i und einem die zu vermischenden Stoffe von der Lagerstelle zum Silo fördernden Schrapper q., io. Der Silo i ist in der mit Balken ausgekleideten Grube 8 untergebracht und ist an seinem unteren Ende mit einem Verschlußdeckel3 versehen, der mit Hilfe eines nicht dargestellten Hebelmechanismus betätigt wird. Die von einem Bedienungsmann gesteuerte Schrapperschaufel q. fördert die zu vermischenden Komponenten zu dem mit einer bekannten Dosiereinrichtung versehenen Silo, und nach Beendigung dieses Arbeitsganges wird der Verschlußdeckel 3 geöffnet, so daß das vorgemischte Gut in einen Aufzugs-Kübel 7 fällt, der anschließend dieses Gemisch an die Betonmischmaschine abliefert.
  • An der dem Aufzugs-Kübel 7 zugewandten, abgeflachten Wand des im übrigen eine kegelstumpfartige Gestalt besitzenden Silos i ist ein Gehäuse 2 von rechteckigem Querschnitt abnehmbar befestigt, in dem die Schrapperwinde io und deren Antrieb untergebracht sind und das oben die Führungsorgane 9 für das die Schrapperschaufel q. mit der Schrapperwinde io verbindende Seil 5 trägt. Die neue Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß sie in vielen Fällen nicht so viel Raum in Anspruch nimmt und daß der Silo dann näher an die Bahn des Aufzugs-Kübels herangebracht werden kann. Auch können der Materialaufwand und infolgedessen das Gewicht der Vorrichtung geringer sein.
  • Das Seil s ist um eine einzige Umlenkrolle 9 herumgelegt, die um eine waagerechte Achse drehbar und um eine senkrechte, in Richtung des von der Schrapperwinde i o kommenden Seiles 5 verlaufende Achse verschwenkbar ist. Die Umlenkrolle 9 ist hierbei an einem um seine senkrechte Symmetrieachse verschwenkbaren Traggestell 22 dieser Achse gegenüber so versetzt angeordnet, daß der zur Winde i o führende Seiltrum mit der Schwenkachse zusammenfällt. Das Traggestell 22 ist mit einem als Hohlzylinder ausgebildeten Ansatz 23 versehen, der in einer oben am Gehäuse 2 abnehmbar befestigten Hülse 24 in Kugellagern 25 drehbar gelagert ist und durch den der zur Winde io führende Seiltruin hindurchgeführt ist (vgl. Fig. 2). Die Drehachse der Umlenkrolle g ist in einem Abstand zu der Schwenkachse des Traggestells 22 angeordnet, der etwa dem Radius der Umlenkrolle entspricht (theoretisch müßte dieser Abstand der Summe aus Umlenkrollenradius und halber Seilstärke entsprechen). Zweckmäßig kann man hierbei die Umlenkrolle 9 so zwischen Schrapperschaufel 4 und Schrapperwinde-io anordnen, .daß der Umschlingungswinkel mindestens 9o° und höchstens ioo° beträgt. Diese Anordnung mit einer einzigen Umlenkrolle ist wesentlich einfacher als die bekannten Vorrichtungen, bei denen zwei oder auch vier Führungswalzen vorgesehen werden müssen, wenn das Seil ordnungsgemäß auf-und abgewickelt werden soll. Die in der oben.beschriebenen Weise verschwenkbare Umlenkrolle bietet, solange das Seil straff gehalten wird, eine sichere Gewähr dafür, daß das Seil immer gleichmäßig auf- und abgewickelt werden kann, so daß es infolge der geringen Reibung nicht oder kaum abgenutzt wird.
  • Das Gehäuse 2 enthält auch die Trommelwinde a i für das Steuerkabel 6 des Schrappers, die über einen Riementrieb 13 von dem Antrieb der Schrapperwinde io angetrieben wird. Das Steuerkabel 6 ist um eine Führungsrolle 14 herumgelegt, die an einem teleskopartig ausziehbaren und oben am Gehäuse 2 abnehmbar angeordneten Halter 12 befestigt ist. Der Halter 12 ist als hohler Teleskopmast ausgebildet, der aus drei ineinandergelagerten und in beliebiger Stellung feststellbaren Gliedern besteht und an dessen oberem Ende die Führungsrolle 14 für das Steuerkabel 6 drehbar gelagert ist. Das Steuerkabel ist hierbei durch den hohlen Teleskopmast hindurchgeführt. Ein solcher Mast kann infolge der Anordnung der Trommelwinde viel kürzer als die bisher üblichen sein und bietet vor allem auch den Vorteil, daß das durch ihn hindurchgeführte Kabel nunmehr weitgehend geschont wird.
  • Als Antrieb für die Schrapperwinde io dient ein nicht dargestellter Elektromotor, der in bekannter Weise seitlich von und gleichachsig mit der Winde angeordnet ist. Die Schrapperwinde io und die Trommelwinde i i für das Steuerkabel 6 sind durch einen Riementrieb 13 miteinander verbunden, dessen Riemenscheiben 15, 16 so dimensioniert sind, daß sich die Umlaufgeschwindigkeiten der beiden Winden io und i i dem Verhältnis zwischen dem Weg des Steuerkabels 6 und demjenigen des Schrapperseiles 5 entsprechend verhalten. Die Trommelwinde für das Steuerkabel wird in der Regel schneller umlaufen müssen als die Schrapperwinde.
  • Zwischen der Trommelwinde i i für das Steuerkabel 6 und der dieser zugeordneten Riemenscheibe 16 ist eine Rutschkupplung 21 geschaltet. Weiterhin ist zwischen der Trommelwinde i i und deren die Riemenscheibe 16 tragenden Antriebswelle eine Freilaufkupplung 20 geschaltet. Zwischen Antriebswelle 27 und Seiltrommel der Schrapperwinde io ist ein Kupplungsglied 17 geschaltet, das selbsttätig unwirksam wird, wenn der Drehsinn der Antriebswelle 27 zwecks Abwicklung des Seiles 5 umgekehrt wird, jedoch wieder selbsttätig zur Wirkung kommt, wenn das Seil 5 hierbei mit einer Geschwindigkeit abgewickelt wird, die größer als die Drehzahl der Antriebswelle 27 ist. Das Kupplungsglied 17 ist als Freilaufkupplung ausgebildet. Die Anordnung ist hierbei zweckmäßig so getroffen, daß der Drehsinn der Antriebswelle 27 der Schrapperwinde io, die bei Ingangsetzen des Antriebsmotors, entgegengesetzt der Mitnahmerichtung umläuft, bei Betätigung einer SteuerungseinrIchtung (nicht dargestellt), z. B. mittels eines an der Schrapperschaufel 4 angebrachten Druckknopfes, umgekehrt wird, während beim Abfallen der Steuerungseinrichtung, z. B. beim Loslassen des Druckknopfes, die Antriebswelle 27 wieder entgegengesetzt der Mitnahmerichtung gedreht wird. Mit Hilfe dieser Anordnung wird die -Schlappseilbildung unbedingt vermieden. Das zwischen Antriebswelle und Seiltrommel liegende Kupplungsglied, das selbsttätig unwirksam wird, wenn der Drehsinn der An-@triebswelle zwecks Abwicklung des Seiles umgekehrt wird, kommt selbsttätig zur Wirkung, wenn das Seil mit einer Geschwindigkeit abgewickelt wird, die größer als die Drehzahl der Antriebswelle- ist. Die Betätigung ist sehr einfach, so daß auch ungelernte Arbeitskräfte zur Bedienung herangezogen werden können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Beschickungsvorrichtung für Betonmischer mit einem vorzugsweise kegelstumpfartigen Silo und einem die zu vermischenden Stoffe von der Lagerstelle zum Silo fördernden Handschrapper, dadurch gekennzeichnet, daß an einer abgeflachten Wand des Silos (i) ein im wesentlichen nicht über die Silooberkante hervorragendes Gehäuse (2) abnehmbar befestigt ist, in dem die Schrapperwinde (io) und deren Antrieb untergebracht sind und das oben die Führungsargane für das die Schrapperschaufel (4) mit der -winde (i o) verbindende Seil (5) trägt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i mit einer schwenkbaren Umlenkrolle für das Schrapperseil, dadurch gekennzeichnet, daß die um eine waagerechte Achse drehbare Umlenkrolle (9) um eine senkrechte, in Richtung des von der Schrapperwinde (io) kommenden Seiles (5) verlaufende Achse verschwenkbar auf dem Gehäuse (2) befestigt ist. 3. - Vorrichtung nach Anspruch i mit einer mit der Schrapperwinde angetriebenen Trommelwinde für das Steuerkabel, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) auch die Trommelwinde (ii) für das Steuerkabel (6) des Schrappens (4, io) enthält, die über einen Riementrieb (13) von dein Antrieb der Schrapperwinde (io) angetrieben wird. q.. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Trommelwinde (ii) für das Steuerkabel (6) und der dieser zugeordneten Riemenscheibe (16) eine Rutschkupplung (21) geschaltet ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und q., dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Trommelwinde (i i) für das Steuerkabel (6) und deren die Riemenscheibe (16) tragenden Antriebswelle eine Freilaufkupplung (20) geschaltet ist. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (12) der Führungsrolle (14) für das von der Trommelwinde (11) kommende Steuerkabel (6) teleskopartig ausziehbar und oben am Gehäuse (2) befestigt ist. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (12) als hohler Teleskopmast ausgebildet ist, durch den das von der Trommelwinde (i i) kommende Steuerkabel (6) hindurchgeführt ist und an dessen oberem Ende die Führungsrolle (14) für das Steuerkabel (6) drehbar gelagert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Ni. 816 221, 851 685; ,schweizerische' Patentschrift Nr. 68 622; Prospekt: »Ettlinger Schrappersilo« der Firma »Elba-Werk«, Ettlingen, Baden.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH68622A (de) * 1914-07-04 1915-04-01 Oehler & Co Neuerung an Betonmischmaschinen mit Winden
DE816221C (de) * 1950-03-04 1951-10-08 Ernst Steinmeier Vorrichtung zum Aufladen von Stalldung und aehnlichen Guetern
DE851685C (de) * 1951-05-16 1952-10-06 Friedrich Koester Sen Seilwinde mit Ruecklaufregulierung

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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