DE969975C - Leitschaufelrad fuer Fluessigkeitsgetriebe - Google Patents

Leitschaufelrad fuer Fluessigkeitsgetriebe

Info

Publication number
DE969975C
DE969975C DEP49223A DEP0049223A DE969975C DE 969975 C DE969975 C DE 969975C DE P49223 A DEP49223 A DE P49223A DE P0049223 A DEP0049223 A DE P0049223A DE 969975 C DE969975 C DE 969975C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blades
outlet
axis
guide vane
rotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP49223A
Other languages
English (en)
Inventor
Piero Mariano Salerni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE969975C publication Critical patent/DE969975C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H41/00Rotary fluid gearing of the hydrokinetic type
    • F16H41/24Details
    • F16H41/26Shape of runner blades or channels with respect to function

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Leitschaufelrad für Flüssigkeitsgetriebe Die Erfindung bezieht sich auf Flüssigkeitsgetriebe nach dem Strömungsprinzip mit geschlossenem Flüssigkeitskreislauf und einem über I : I liegenden Übersetzungsverhältnis und betrifft die Ausbildung der Leitradschaufeln solcher Getriebe, insbesondere für solche Fälle, in denen die Leitradschaufeln in einem Raum untergebracht werden müssen, der in der Richtung parallel zu der Hauptdrehachse verhältnismäßig kurz ist und in dem Getriebe nahe der Hauptachse liegen.
  • Die Bezeichnung »Auslaßende« in Verbindung mit Schaufeln bezieht sich nur auf Schaufeln eines Leitrades, die nach der Erfindung ausgebildet sind und erfaßt nicht irgendwelche Teile sonstiger Schaufeln, die, obwohl sie am Leitrad angeordnet sind, sich nicht bis zu dessen Auslaßende erstrecken. Unter »Austrittswinkel« ist derjenige Winkel verstanden, der zwischen dem Auslaßende einer Schaufel und einer Ebene liegt und die durch die Drehachse geführt ist und das Austrittsende eben schneidet.
  • Um einen stetigen Fluß der in das Leitrad eintretenden Flüssigkeit und eine ausreichende Umwälzung der Flüssigkeit mit einer geringeren Anzahl an Schaufeln zu erreichen, als sonst erforderlich, und um Stöße und Wirbelung zu verringern, wenn die Flüssigkeit die Schaufeln in von dem Schaufelwinkel abweichenden Winkel anströmt, sind die Schaufeln an ihrem Eintritt verdickt und stark abgerundet.
  • In manchen Fällen ist es erwünscht, die Leitradschaufeln in Achsrichtung möglichst kurz zu halten, wie es auch erwünscht ist, die Leitradschaufeln in demjenigen Teil des Kreislaufes anzuordnen, der der Hauptdrehachse am nächsten liegt. Da die Hauptaufgabe des Leitrades darin besteht, der Flüssigkeit eine gewisse Umlaufgeschwindigkeit um die Drehachse zu erteilen, ist ferner anzustreben, daß kein Teil der Flüssigkeit unbeeinflußt durch die Leitradschaufeln diese durchströmt. Wenn daher das Leitrad mit seinen Schaufeln kurz gehalten werden soll, ist eine große Zahl von Schaufeln erforderlich gegenüber derjenigen Anzahl, die für verhältnismäßig lange Leitradschaufeln erforderlich ist. Wird dagegen nur die geringstzulässige Zahl an Schaufeln vorgesehen, die einen freien Durchlauf an dem von der Achse entferntesten Teil des Leitrades bei einem üblichen Auslaßwinkel, etwa von 7o°, vermeidet, dann muß zur Anpassung der Zahl der Schaufeln mit diesem Auslaßwinkel an dem der Achse am nächsten liegenden Teil des Leitrades der Raum zwischen dem Auslaß der Schaufeln so klein sein, daß übermäßig hohe Reibungsverluste entstehen. Ferner muß der Querschnitt des Auslasses zwischen jedem Paar von aufeinanderfolgenden Schaufeln über die Radialausdehnung von unregelmäßiger Breite sein, die von der Idealform des rechteckigen Auslaßquerschnitts abweicht, wodurch in Verbindung mit den vorgenannten Mängeln der Wirkungsgrad des Getriebes weiter vermindert wird.
  • Es ist bereits ein Flüssigkeitswandler bekanntgeworden, bei dem die Schaufeln mit stark abgerundeten und verdickten Köpfen versehen sind und bei dem die Schaufelteilung so gewählt ist, daß jede durch die Drehachse des Getriebes gelegte Meridianebene wenigstens eine der Schaufeln schneidet. Bei dieser Anordnung neigt die strömende Flüssigkeit dazu, der Wirkung der Schaufeln des Reaktionsgliedes zu entgehen, während ein weiterer Nachteil in der unzulässig hohen Verengung des Durchganges besteht.
  • Im Hinblick auf eine Verminderung der hydraulischen Verluste am oder nahe dem Auslaßende des Leitschaufelrades soll die Ausführung derart getroffen sein, daß für jeden gegebenen Winkel der Flüssigkeitsströmungsrichtung a) der Auslaß des Schaufelkanals zwischen jedem Paar aufeinanderfolgender Flügel so breit wie möglich gehalten wird und b) die Breite des Schaufelkanalauslasses, entlang der radialen Höhe gesehen, im wesentlichen gleichgehalten wird, d. h. die kürzeste Entfernung zwischen jedem Punkt, der auf der den Flügelkopf bildenden Linie liegt (gleichgültig, ob eine solche Linie gradlinig oder andersgestaltig verläuft), und dem Flügelrücken des benachbarten Flügels soll zweckmäßigerweise annähernd gleichgehalten werden. Vorzugsweise ist der Auslaß im wesentlichen rechtwinklig ausgebildet.
  • In Fällen, in denen eine rechteckförmige Ausbildung des Auslaßquerschnittes nicht erreicht werden kann, sollen die Begrenzungslinien (gleichgültig, ob die Begrenzungen gradlinig oder andersartig gestaltet sind) entlang ihrer radialen Höhe näherungsweise parallel gehalten werden.
  • In jedem Fall, d. h. für jeden gegebenen Strömungsrichtungswinkel soll also die Breite der Auslaßöffnung entlang ihrer radialen Höhe so lang und so einheitlich wie irgendmöglich gehalten sein. Gegenstand der Erfindung ist es, mit bekannten Mitteln eine maximale und möglichst gleichmäßige Breite des Auslaßquerschnittes oder aber eine weitgehende Annäherung an diese Bedingung zu erhalten.
  • Auch sind Flüssigkeitsgetriebe bereits bekannt, bei denen der Drehwinkel der Schaufeln des Reaktionsgliedes über die radiale Höhe der Schaufeln konstant gehalten ist. Hierbei ist die maximale Weite der verdickten Köpfe der Schaufeln in Drehrichtung zur Achse in jeder Schaufel verschieden, wobei die mittlere Schaufel die größte Verdickung aufweist. Ebenso ist auch bei dieser Ausbildung über die gesamte radiale Höhe der Drehwinkel gleich groß.
  • Um nun diese Nachteile der bekannten Ausführung zu beheben, ist die Vermehrung der Schaufeln des Reaktionsgliedes erforderlich, so daß diese dichter aneinander folgen, so daß die Schaufeln die Radiallinien schneiden und die Flüssigkeit gezwungen ist, der Schaufelform besser zu folgen, ohne daß ein gerader Durchfluß gegeben ist. Diese Vermehrung der Schaufeln und das gegenseitige Überlappen der aneinanderfolgenden Schaufeln führt zu einer weiteren Verengung der Durchgänge zwischen den einander benachbarten Schaufeln an der der Drehachse am längsten liegenden Stelle. Macht man dagegen den Winkel der Auslaßkante der Schaufeln zur Vergrößerung des Durchganges größer, dann entsteht wieder der Nachteil eines wirkungslosen Durchflusses.
  • Erfindungsgemäß werden die Nachteile der bekannten Einrichtungen bei einem Leitschaufelrad für Flüssigkeitsgetriebe mit geschlossenem Flüssigkeitskreislauf und einem über I : I liegenden Übersetzungsverhältnis durch die Kombination an sich bekannter Einzelmerkmale vermieden, die darin bestehen, daß die Schaufeln des Leitrades mit stark abgerundeten und verdickten Köpfen versehen sind und ihre Zahl und Form so gewählt ist, daß jede durch die Drehachse des Getriebes gelegte Meridianebene wenigstens eine der Schaufeln schneidet und der Auslaßwinkel j eder Schaufel an den von der Drehachse entfernteren Teilen größer ist als an den der Achse benachbarten Teilen.
  • Durch diese Kombination der an sich bekannten Teilmerkmale wird erreicht, daß der auf dem ungehinderten Durchfluß bestehende Mangel an der Stelle des größten Durchmessers, an der er am meisten auftritt, behoben wird, während an der Stelle des kleinsten Durchmessers eine unzulässige Verengung des Durchganges vermieden wird.
  • Der Auslaß des Kanals nimmt hierbei zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schaufeln eine mehr der rechteckigen Form oder eine dieser hydraulisch gleichwertigen, der rechteckigen Form nahekommende Gestalt an und kann gegebenenfalls vollkommen rechteckig gehalten werden. Es lassen sich ferner an dem äußeren Teil des Leitrades selbst bei einer kleinen Schaufelzahl unerwünschte, enge Durchgänge und gleichzeitig an dem Ausläß am inneren Teil des Leitrades das Auftreten unerwünschter Reibungsverluste vermeiden.
  • Je näher das Leitrad an der Achse liegt, desto größer ist der verhältnismäßige Unterschied zwischen den Umfangslängen der äußersten und innersten Teile und desto größer ist dann auch der Unterschied zwischen i den Auslaßwinkeln an diesen Stellen. Die neue Ausführung ist nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigt Fig. I schematisch einen Schnitt durch einen hydraulischen Flüssigkeitswandler, Fig. 2 die Abwicklung der Schnitte zweier Schaufeln des Leitrades nach Fig. I auf einer Zylinderfläche durch die Linie A-A der Fig. I, Fig. 3 die Abwicklung der gleichen Schaufeln auf einer Zylinderfläche durch die Linie B-B der Fig. I, Fig. 4 die gleiche Abwicklung nach Linie C-C der Fig. I und Fig. 5 die Form des Auslaßkanals zwischen diesen beiden Schaufeln.
  • Der hydraulische Wandler nach Fig. I besteht aus dem Pumpenrad I, dem Turbinenrad 2 und dem Leitrad 3. Das Leitrad 3 sitzt an dem inneren Teil des Flüssigkeitskreislaufes. Die Drehachse des hydraulischen Wandlers ist durch die Linie 4 angedeutet.
  • Das Leitrad ist von einer Anzahl von unter sich gleichen Schaufeln gebildet, von denen zwei aufeinanderfolgende Schaufeln 6, 7 in den Fig. 2 bis 4 dargestellt sind. Der Raum zwischen diesen aufeinanderfolgenden Schaufeln bildet einen Kanal, durch den die Flüssigkeit des hydraulischen Kreislaufes strömt, so daß ihr eine nach vorn gerichtete Strömungsrichtung, bezogen auf die Drehrichtung des Pumpenrades, erteilt wird. Fig. 3 und die gestrichelten Linien in Fig. 2 und 4 zeigen die Abwicklung an drei Querschnitten (der größten, der mittleren und der kleinsten Entfernung an der Achse) die Auslaßenden üblicher Leitradschaufeln, durch die die Richtung des Flüssigkeitsstromes nach vorn in einen Winkel von etwa 7o° bestimmt werden soll. Die Zahl der Schaufeln kann so gewählt werden, daß bei der mittleren Entfernung (B-B in Fig. I und 3) die Anordnung für jeden gewünschten Auslaßwinkel ausreicht. Aus der Fig.3 ergibt sich, daß jede durch die Drehachse gelegte Meridianebene wenigstens eine der Schaufeln schneidet, ohne daß jedoch der Austrittsquerschnitt unzulässig klein wird. Nach Wahl der größten Schaufelzahl für den Mittelabstand von der Achse ergeben sich die Bedingungen für den größten Abstand an der Achse (A -A in Fig. I) nach Fig. 2. Wenn die Ausströmungsrichtung mit 7o° beibehalten wird, die gestrichelt angedeutet ist, ist es möglich, senkrechte Linien in einem gewissen Bereich zu ziehen, die keine der Schaufeln schneiden, woraus sich ergibt, daß ein Teil der Flüssigkeit durch das Leitrad strömt, ohne von den Schaufeln beeinflußt zu werden. Die Strömungsrichtung der Flüssigkeit wird somit nicht in dem gewünschten Maß nach vorn verändert, und als weiterer Nachteil stellen sich erhöhte Wirbelbildung und ein Absinken des Wirkungsgrades ein.
  • Die an der Stelle der geringsten Entfernung an der Achse (C-C in Fig. I) herrschenden Bedingungen sind in Fig. 4 dargestellt. Bei der Beibehaltung einer Auslaßrichtung von 7o°, wie gestrichelt eingezeichnet, ergibt sich an dieser Stelle eine Breite 5 des Austrittsquerschnittes nach der gestrichelten Linie, die sehr klein ist und zu einer erhöhten Reibung sowie anderen Verlusten führt.
  • Die neue Ausführung der Schaufeln ist in Fig. 2 bis 4 voll ausgezogen dargestellt. Die Form der Schaufeln weicht in dem Mittelabstand (Fig. 3) nicht von der bisherigen Ausführung ab. Bei dem größten Achsabstand (Fig. 2) ist der Auslaßwinkel jedoch über der Normalgröße gehalten und beträgt für eine Normalstellung von 7o° jetzt etwa 74° 30'. Demzufolge ergibt sich auch in diesem Bereich eine ausreichende Überlappung der Schaufeln, so daß kein Teil der Flüssigkeit unabgelenkt durch das Leitrad hindurchfließen kann. Auch ergibt sich wegen des verhältnismäßig großen Abstandes an der Umlaufachse an dieser Stelle der Schaufeln trotz des größeren Winkels keine unzulässige Verengung des Austrittsquerschnittes.
  • An der Stelle des geringsten Achsabstandes ist der Auslaßwinkel unter der Normalgröße gehalten und beträgt etwa 62° (Fig. 4). Demzufolge ist der Auslaßquerschnitt zwischen den Ausströmkanten der Schaufeln 6, 7 an dieser Stelle über das Normalmaß erweitert, so daß keine unerwünschte Verengung eintritt. Gleichzeitig ist aber die Minderung des Auslaßwinkels in solchen Grenzen gehalten, daß in Achsrichtung sich kein freier Durchgangsquerschnitt bildet.
  • In Fig. 5 zeigen die gestrichelten Linien in etwa die Form des Auslaßquerschnittes bei in bekannter Weise ausgebildeten Leitradschaufeln an, während in ausgezogenen Linien der nach der Erfindung verwirklichte rechteckige Querschnitt dargestellt ist. Vorteilhaft ist die Breite des Auslasses über die ganze Höhe gleichgehalten, so daß der Winkel zwischen den Auslaßenden benachbarter Schaufeln in radialer oder annähernd radialer Richtung (d. h. der Winkel zwischen den Linien io-ii und 12-i3 in Fig. 5) gleich Null ist, doch kann die Form des Auslasses von diesem günstigsten rechteckigen Querschnitt in geringen Grenzen abweichen. Die aus dem Verwinden der Schaufeln sich ergebende Form des Austrittsquerschnittes führt zu einer Verminderung der Verluste und damit zu einer erhöhten Leistung.
  • Die Änderung des Austrittswinkels über die radiale Höhe der Schaufeln erfolgt zweckmäßig gleichförmig, und der Winkel nimmt mit dem Radialabstand zu. Vorteilhaft bewegt sich der Austrittswinkel zwischen einem Minimum von 6o bzw. 65° und einem Maximum von 7o bzw. 75°, wenn der Flüssigkeitsstrom nach vorn um einen Winkel von etwa 7o° abgelenkt werden soll.
  • Die Schaufeln sind an dem Eintrittsende mit stark abgerundeten und verdickten Köpfen versehen, wie dies die Fig. 2 bis q. zeigen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Leitschaufelrad für Flüssigkeitsgetriebe mit geschlossenem Flüssigkeitskreislauf und einem über i : i liegenden Übersetzungsverhältnis, gekennzeichnet durch die Kombination an sich bekannter Einzelmerkmale, daß die Schaufeln des Leitrades mit stark abgerundeten und verdickten Köpfen versehen sind und ihre Zahl und Form so gewählt ist, daß jede durch die Drehachse des Getriebes gelegte Meridianebene wenigstens eine der Schaufeln schneidet und der Auslaßwinkel jeder Schaufel an den von der Drehachse entfernteren Teilen größer ist als an den der Achse benachbarten, wobei der Auslaßquerschnitt des Schaufelkanals zwischen zwei aufeinanderfolgenden Flügeln eine die hydraulischen Verluste herabsetzende Form, vorzugsweise eine Rechteckform, aufweist.
  2. 2. Leitschaufelrad nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaßwinkel mit der Radialentfernung an der Drehachse gleichförmig zunimmt.
  3. 3. Leitschaufelrad nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaßwinkel in den Grenzen von 6o bis 65° auf 7o bis 75° zunimmt.
  4. 4. Leitschaufelrad nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Auslasses zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Schaufeln über die ganze Höhe gleich ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 456 z76; USA.-Patentschriften Nr. 2293767, 2293765; F. Heinig: »Die Strömung um die Schaufeln von Turbomaschinen«, S. 116, 117, Verlag J. A. Barth, Leipzig, i935.
DEP49223A 1947-12-29 1949-07-19 Leitschaufelrad fuer Fluessigkeitsgetriebe Expired DE969975C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB969975X 1947-12-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE969975C true DE969975C (de) 1958-08-07

Family

ID=10805475

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP49223A Expired DE969975C (de) 1947-12-29 1949-07-19 Leitschaufelrad fuer Fluessigkeitsgetriebe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE969975C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB456276A (en) * 1935-03-02 1936-11-02 Piero Mariano Salerni Improvements in or relating to hydraulic power transmission apparatus
US2293765A (en) * 1937-04-08 1942-08-25 Marie Therese Elisabeth Salern Hydraulic power transmission apparatus
US2293767A (en) * 1937-10-13 1942-08-25 Marie Therese Elisabeth Salern Hydraulic power transmission apparatus

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB456276A (en) * 1935-03-02 1936-11-02 Piero Mariano Salerni Improvements in or relating to hydraulic power transmission apparatus
US2293765A (en) * 1937-04-08 1942-08-25 Marie Therese Elisabeth Salern Hydraulic power transmission apparatus
US2293767A (en) * 1937-10-13 1942-08-25 Marie Therese Elisabeth Salern Hydraulic power transmission apparatus

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1528824C3 (de) Axial wirkende Flüssigkeits-Strömungsmaschine mit umkehrbarer Arbeitsrichtung
DE3023466C2 (de) Einrichtung zur Verminderung von Sekundärströmungsverlusten in einem beschaufelten Strömungskanal
EP2597029B1 (de) Vordüse für ein Antriebssystem eines Wasserfahrzeuges zur Verbesserung der Energieeffizienz
DE69716436T2 (de) Laufrad für hydraulische francisturbine
EP1219837A2 (de) Lüfter mit Axialschlaufen
DE2844530C2 (de) Francis- oder Propellerturbine
DE1453730B2 (de) Radialkreiselpumpenlaufrad
EP0752066A1 (de) Einrichtung zur geräuschreduzierung bei kreiselpumpen
DE3148756A1 (de) Ueberschallringduese
DE2135287A1 (de) Lauf- und leitradgitter fuer turbomaschinen
DE2637985C3 (de) Einrichtung zur Erzeugung einer Drallbewegung der Zylinderladung für ventilgesteuerte Kolbenbrennkraftmaschinen
DE3148995A1 (de) Axialturbine
DE969975C (de) Leitschaufelrad fuer Fluessigkeitsgetriebe
DE1930481A1 (de) Schaufel- oder Fluegelrotor
DE842568C (de) Ventil
DE3438480A1 (de) Mehrstufige kreiselpumpe mit geschlossenem laufradgehaeuse
DE1285960B (de) Zulaufeinrichtung fuer Kaplan- und Francisturbinen
DE968101C (de) Einrichtung an radialen Kreiselverdichtern und -pumpen zur Umsetzung von kinetischer Energie des Stroemungsmittels in Druckenergie
AT526083B1 (de) Leitschaufel
DE2542972C2 (de) Hydrodynamischer Drehmomentwandler
EP0210161A1 (de) Verstellturbine
DE977211C (de) Hydrodynamischer Drehmomentwandler mit vier staendig im Fluessig-keitskreislauf befindlichen Schaufelkraenzen und umlaufendem Gehaeuse, insbesondere fuer Personenkraftfahrzeuge
DE566764C (de) UEberdruckbeschaufelung fuer Dampf- und Gasturbinen
DE875897C (de) Stroemungsgetriebe
DE1628115C (de) Leitrad fur Pumpenturbinen