DEO0003520MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 29. März 1954 Bekanntgemacht am 13. September 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTANMELDUNG
KLASSE 37a GRUPPE 6 INTERNAT. KLASSE E04b; c
O3520 V/37 a
. Karl Gustav Olsson, Solna, . Arne Henrik Wehtje, Lidingö,
und ®ipl.=$ng. Anders Bertil Engwall, Södertälje (Schweden)
sind als Erfinder genannt worden
. Karl Gustav Olsson, Solna, . Arne Henrik Wehtje, Lidingö,
und SDipI.^ng. Anders Bertil Engwall, Södertälje (Schweden)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Paap, Patentanwalt, München 22
Flächenartiges Tragwerk, insbesondere für die Eindeckung eines Gebäudedaches, aus Leichtbetonplatten
Die Priorität der Anmeldung in Schweden vom 15. März 1954 ist in Anspruch genommen
Es ist bekannt, ein. Tragwerk, ζ. B. eine Dacheindeckung
dadurch herzustellen, daß der Abstand zwischen, den. verschiedenen. Tragwänden, Trägern,
Sparren od. dgl. durch Leichtbetonplatten überbrückt wird.
Jede Leichtbetonplatte lagert dabei auf zwei Tragwänden, od. dgl. auf, und die Leichtbetonplatten
werden, mit ihren Seitenrändern dicht an dicht liegend, in solcher Weise angeordnet, daß die Fugen
zwischen, den Platten, im wesentlichen rechtwinklig zu den Tragwänden od. dgl. verlaufen,
Zur Lastverteilung müssen die Leichtbetonplatten jeweils miteinander verbunden werden., was
z. B. durch Bildung eines Mörtelstreifens in einer nach oben offenen, Verbreiterang· des oberen Teiles
der Fuge erfolgte. Diese Bauweise erforderte jedoch eine besondere Formung· der Ränder der Leicht-'
betonplatten,, so daß deren, Herstellung verlangsamt
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und; besondere Verarbeitungen notwendig wurden..
Weiterhin, besteht der Nachteil, daß diese Bauart nicht bei kaltem Wetter angewendet werden kann
und auch deshalb ungünstig ist, weil den Leich.tbetonplatten
Feuchtigkeit zugeführt wird, wodurch die wärmeisolierende Eigenschaft im Bereich der
Fuge beträchtlich verschlechtert wird.
Es ist ferner bekannt, zwei nebeneinander zu verlegende Leichtbauplatten, mittels Blechklarnmern
ίο miteinander zu verbinden, die aus einem in, der
jeweiligen, Fuge zwischen den Platten liegenden senkrechten. Steg und zwei von. diesem nach entgegengesetzten
Seiten, abgebogenen Schenkelpaaren bestehen, welche die Ränder der in der Fuge zusammemstoßenden
Platten, übergreifen;. Derartige Blechklammern sind, abgesehen davon, daß sie schwierig herzustellen sind, und vor ihrer Anwendung in umständlicher Weise gebogen werden, müssen,
jeweils nur für Platten, einer bestimmten Dicke anwendbar, da sich der untere und; obere Schenkel
jedes Schenkelpaares dicht an die entsprechende Plattenfläche anlegen, muß. Außerdem müssen die
Klammern, beim Verlegen; der Platten in die jeweilige Fuge unter Umklammerung der bereits verlegten:
Platte mit dem einen Schenkelpaar eingesetzt werden, und, die Nachbarplatte kann, nur verlegt
werden, indem sie von der Seite her in. die öffnung zwischen, die Schenkel des anderen· Schen,-kelpaares
eingeschoben, wird.
Durch die Erfindung soll ein Tragwerk, das vorzugsweise
für die Eiiideckung eines Gebäudedaches bestimmt ist, aus Leichtbetonplatten unter Verwendung
von die Fugen zwischen den Platten übergreifenden, Verbindungsgliedern aus Blech geschaffen,
werden,, bei dem diese Verbindungsglieder aus einfachen ' Blechstücken, ohne besondere umständliche
Formgebung bestehen und. bei dem durch, die Verbindungsglieder das Verlegen; der Platten in.
keiner Weise behindert: oder verzögert wird. .
Demgemäß beruht die Erfindung auf der Anwendung von Verbindungsgliedern, z. B. Metallblechteilen,
die unter Überbrückung· der Fuge zwischen zwei aneinanderstoßenden Leichtbetonplatten, mit
ihrer Ebene quer zur Richtung der Fuge und etwa unter einem Winkel von 45 ° zur Höhenrichtung
der Platten geneigt derart in diese eingetrieben
sind, daß jedes Verbindungsglied'in beide Leichtbetonplatten, eingreift. Diese zur gegenseitigen Verankerung
der Platten, dienenden Verbindungsglieder können, in der Eintreibrichtung gesehen, flach, gerundet
oder wellenförmig sein und. ferner mit gekrümmten, verdickten oder angeflanschten Seitenrändern
versehen; sein,, so· daß sie das Zusammenhalten der Leichtbetonplatten in der Ebene des
Daches oder Tragwerkes unterstützen. Die als Verbindungsglieder dienenden Blechstücke können, vorzugsweise
rechteckig sein oder eine leicht zugespitzte. Form haben.
. Halteklammern aus Blech-odi. dgl., die in Leichtbauplatte» eintreibbar sind, sind zwar an sich bekannt. Diese bekannten, Halteklammern dienen aber •nicht zur Verbindung nebeneinanderliegender Platten durch Überbrückung-der jeweiligen Fugen, sondern zur Befestigung von Verkleidungsplatten od„ dgl. an einer Tragplatte. Demgemäß ragein diese Halteklammern in eingetriebenem, Zustand über die zu verkleidende Fläche der Tragplatte vor, und der vorragende Teil der Klammer ist in umständlicher Weise mit einem seitlich abgebogenen. Schenkelpaar versehen, dessen unterer Schenkel sich auf die untere Verkleidungsplatte auflegt, während er mit seiner Oberseite zur Aufnahme des Randes der benachbarten, Verkleidungsplatte dient, der zugleich von dem oberen Schenkel übergriffen, wird..
. Halteklammern aus Blech-odi. dgl., die in Leichtbauplatte» eintreibbar sind, sind zwar an sich bekannt. Diese bekannten, Halteklammern dienen aber •nicht zur Verbindung nebeneinanderliegender Platten durch Überbrückung-der jeweiligen Fugen, sondern zur Befestigung von Verkleidungsplatten od„ dgl. an einer Tragplatte. Demgemäß ragein diese Halteklammern in eingetriebenem, Zustand über die zu verkleidende Fläche der Tragplatte vor, und der vorragende Teil der Klammer ist in umständlicher Weise mit einem seitlich abgebogenen. Schenkelpaar versehen, dessen unterer Schenkel sich auf die untere Verkleidungsplatte auflegt, während er mit seiner Oberseite zur Aufnahme des Randes der benachbarten, Verkleidungsplatte dient, der zugleich von dem oberen Schenkel übergriffen, wird..
Für die gegenseitige Verbindung nebeneinanderliegender
Bauplatten durch Überbrücken der zwischen ihnen bestehenden Fugen sind derartige
Halteklammern nicht anwendbar und, können, hierfür auch kein. Vorbild geben.
■■Demgegenüber'■ wird durch, die Erfindung ein
flächenartiges Tragwerk, z. B. die Eindeckung eines Gebäudedaches, mit einer Fugenverbindung geschaffen,
durch welche unter Anwendung von in, einfacher Weise ausgebildeten und einsetzbaren
Verbindungsgliedern, die Belastung einer der Leichtbetonplatten, des Daches oder Tragwerkes in
einwandfreier Weise auf die benachbarten Platten übertragen wird, so daß die Beanspruchung der
einzelnen Platten unter Anwendung einfachster Mittel herabgesetzt und, bei sehr geringer Durch- go
biegung ein, Dach oder Tragwerk mit großer Belastungsfähigkeit erreicht wird,.
Gemäß der Erfindung sind die Blechstücke in solcher Weise in dem sich zwischen den Tragwänden,
od. dgl. erstreckenden Teil jeder Fuge ange-' bracht, daß in jedem Fall die Mehrzahl, vorzugsweise
aber die Gesamtzahl der Blechstücke auf einer Seite einer zwischen den Tragwänden od. dgl. gedachten
Mittellinie in derselben Richtung und. entgegengesetzt
zur Richtung der Mehrzahl, Vorzugsweise aber entgegengesetzt zur Richtung der Gesamtzahl
der Blechstücke auf der anderen Seite dieser Mittellinie geneigt ist. In diesem Zusammenhang
sei erwähnt, daß sich die Erfindung nicht auf
die Anordnung irgendwelcher Blechstücke; oberhalb oder auf der Außenseite der Tragwände od. dgl. bezieht.
Solche Stücke können nach Belieben zusätzlich eingetrieben, werden.
Die, besten Ergebnisse werden erzielt, wenn wenigstens die Mehrzahl, vorzugsweise aber die
Gesamtzahl der Verbindungsstücke auf einer Seite der gedachten Mittellinie in solcher Weise geneigt
sind, daß ihre oberen Kanten näher an. der Mittellinie liegen, als ihre unteren Kanten. Es ist ferner
auch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus vorteilhaft,
die Verbindungsglieder von der Mittellinie aus nach außen, gegen die Tragwände od. dgl. zu in
fortschreitend, wachsendem Abstand, voneinander anzuordnen.
Zur Herstellung der Stärkstmöglichen Verbindung
zwischen den Platten mit der geringstmöglichen Anzahl von, Verbindungsgliedern ist, es
zweckmäßig, Verbindungsglieder zu. verwenden, deren; Länge in. -der Eintreibrichtung etwa der
Dielte der Leichtbetonplatten entspricht, weil bei derartig bemessenen Verbindungsgliedern, wenn sie
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in einem Winkel von, etwa 45° zur Höhenrichtung
der Platten eingesetzt sind, keinerlei Gefahr besteht,
daß die wärmeisolierende Eigenschaft beeinträchtigt wird, vorausgesetzt, daß die eingesetzten
Verbindungsglieder gegenüber der Oberfläche des Daches oder Tragwerkes etwas versenkt sind.
Es wurde ferner festgestellt, daß die Wirkung je Verbindungsglied geringer wird, wenn die Verbindungsglieder
auf den entsprechenden Seiten der Mittellinie zu nahe aneinanderliegen. Der geringste
Abstand, zwischen den in derselben Richtung geneigten Verbindungsgliedern auf einer
Seit© der Mittellinie sollte daher der Länge der Verbindungsglieder entsprechen. Andererseits ist es
ohne Bedeutung, ob die Verbindungsglieder von der oberen, oder unteren Seite des Daches oder des
Tragwerkes aus eingetrieben werden; die Erfindung kann, daher auch mit Vorteil zur Instandsetzung
von. Dächern oder Tragwerken, aus Leichtbetonplatten
angewendet werden, die vorher durch Mörtelfugen verbunden, waren und sich aus diesem
oder jenem Grund, gelockert haben.
Zum besseren, Verständnis sind in: der Zeichnung zwei Ausführungsformen der Erfindung als Beispiele
dargestellt.
Fig. ι ist: ein, Querschnitt durch, den oberen Teil
eines Gebäudes, dessen Eindeckung aus zusammengefügten. Leichtbetonplatten, besteht — der Schnitt
ist dabei durch die Fuge zwischen) den Dachplatten gelegt —, während
Fig. 2 eine schematische Ansicht eines Tragwerkes in. schaubildlicher Darstellung zeigt, bei der
das Tragwerk in, der Zeichnung nach links unten sich fortsetzend ■ zu denken ist, aber in einer Linie
geschnitten ist, die in einer Fuge zwischen den Tragwerksplatten verläuft:; dabei sind, die Verbindungsglieder
an, der Schnittfuge nicht geschnitten, sondern, ganz dargestellt.
In beiden Figuren sind.· 1 eine Tragwand, 2 ein
Träger oder eine Pfette und 3 Leichtbetonplatten, welche den. Abstand; zwischen der Tragwand 1 und
dem Träger 2 überbrücken. An Stelle des Trägers 2 könnte naturgemäß auch eine Tragwand oder umgekehrt
an Stelle der Tragwand ein Träger ange-
4-5 ordnet sein, ohne daß irgendwelche Änderungen in,
der nachfolgenden, Erläuterung eintreten. Auf den im wesentlichen, parallelen Auflagerteilen, die durch
die Wände 1 oder Träger 2 gebildet werden, sind eine Anzahl Leichtbetonplatten 3 dicht an dicht
unter Bildung der Fugen 4 verlegt, die rechtwinkelig
zu den. Wänden oder Trägern, verlaufen. Die Leichtbetonplatten 3 haben glatte Ränder, und je
zwei aneinanderstoßende Platten, sind, durch eine
Anzahl Blechstücke 5 miteinander verbunden, die quer zur Richtung der Fuge 4 unter einem Winkel
von etwa, 45 ° zur Höhenrichtung der Leichtbetonplatte 3 geneigt in, diese, die Fuge überbrückend,
eingetrieben, sind.
Die Blechstücke S haben eine Länge:, die etwa der
Dicke der Leichtbetonplatten 3 entspricht, und quer zur Fuge eine Breite, die so gewählt ist, daß die
Bewehrungsstäbe der Platten 3 das Eintreiben der Blechstücke 5 nicht behindern; zweckmäßig wird
die Breite etwa halb so groß wie die Länge1, der
Verbindungsglieder gewählt,
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 konvergieren die seitlichen Kanten der Blechstücke 5
etwas in, der Eintreibrichtung, dies ist aber ohne Bedeutung. Beim praktischen Gebrauch werden, die
Blechstücke so< tief eingetrieben1, daß ihre oberen Enden, einige Millimeter unter der Oberfläche der
Leichtbetonplatten, liegen.
Zwischen, beiden Auflagern für die Leichtbetonplatten,
also· zwischen, der Wand 1 und dem Träger
2, sind die Blechstücke· 5, wie aus den Dar-Stellungen
der Zeichnung ersichtlich ist, in besonderer Weise angeordnet. Alle Blechstücke 5 jeder
Fuge 4 auf der einen Seite einer bei 6 angedeuteten.,
gedachten. Linie, die etwa in. der Mitte zwischen der Wand 1 und dem Träger 2 verläuft·, welche die
an die Fuge angrenzenden· Platten tragen, verlaufen in derselben, Schrägrichtung, wobei ihre oberen
Kanten, dichter an, der gedachten Mittellinie· 6 liegen; als· ihre unteren. Kanten,
Es ist ferner aus den: Darstellungen der Zeichnung ersichtlich, daß der Abstand, zwischen zwei
benachbarten Blechstücken 5 auf jeder Seite der Mittellinie 6 mit der Entfernung der Blechstücke
von. der Mittellinie wächst. Dabei haben, bei den dargestellten Ausführungsformen, die oberen Kan,-ten.
der beiden der Mittellinie 6 am nächsten liegenden. Blechstücke S ■ einen, verhältnismäßig geringen
Abstand1, der aber natürlich auch veränderlich sein kann.
In Fig. ι sind, bei 7 und 8 zusätzliche Blechstücke
angebracht,, die jedoch an der Außenseite der Wände 1 liegen, und nach Wunsch dort eingetrieben
werden, können, um die Leichtbetonplatten erforderlichenfalls an, ihren, überstehenden Teilen miteinander
zu verbinden. Einzelne Blechstücke dieser Art können auch für die Teile der Fuge 4 zwischen
den Plattenauflagern angeordnet werden, aber im allgemeinen, sind derartig unregelmäßig angeordnete
Blechstücke nicht zweckdienlich, Sie können, im Gegenteil eine Schwächung der Fugenverbindung
hervorrufen,
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Flächenartiges Tragwerk, insbesondere für die Eindeckung eines Gebäudedaches, aus den. Abstand, zwischen zwei Tragwänden, Trägern, Pfetten od. dgl. überspannenden, mit ihren Seitenrändern dicht an dicht liegenden, Leichtbetonplatten;, deren zwischen, benachbarten, Platten gebildete, etwa rechtwinkelig zu den Tragwänden od. dgl. verlaufende Fugen durch je zwei benachbarte, Platten miteinander verankernde Verbindungsglieder, z. B. Blechstücke, überbrückt sindi, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder, z. B. einfache Blechstücke (5), quer zur Richtung der Fuge (4) angeordnet und etwa, unter einem Winkel von. 45° ■■ zur Höhenrichtung der Platten (3) geneigt eingetrieben sind, so- daß die Verbindungsglieder in, je zwei Leichtbetonplatten (3) eingreifen, und, in den. Fugen (4) in solcher Weise angeord-609 618/41O3520 V/37 anet sind, daß in jedem Fall die Mehrzahl der Verbindungsglieder auf einer Seite einer zwischen den Tragwänden (1) od. dgl. gedachten, Mittellinie (6) in- derselben Richtung liegt und! entgegengesetzt zur Richtung der Mehrzahl der auf der anderen, Seite der Mittellinie liegenden Verbindungsglieder geneigt ist.
- 2. Tragwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl der Verbindungsglieder auf einer Seite der gedachten Mittellinie (6) in solcher Neigung eingetrieben ist, daß ihre oberen Kanten näher an der Mittellinie liegen als ihre unteren Kanten.
- 3. Tragwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen glieder von. der Mittellinie (6) aus nach; außen gegen die Tragwände (1) od. dgl. zu mit fortschreitend wachsendem Abstand angeordnet sind.
- 4. Tragwerk nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder auf jeder Seite der Mittellinie (6) mindestens in einem Abstand angeordnet sind, der ihrer Länge entspricht.
- 5. Tragwerk nach, einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge jedes Verbindungsgliedes etwa der Dicke der Leichtbetonplatten (3) entspricht.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 833 693;
USA.-Pa.teatschrift Nr. 2 429 113.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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