DES0001590MA - Einbaukran für Schachtfördereinrichtungen - Google Patents
Einbaukran für SchachtfördereinrichtungenInfo
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Description
Dkip Ooiipsgnle Aktiengesellschaft
S s s e η 9 aß. uaid tkauß erpark 7-9
S s s e η 9 aß. uaid tkauß erpark 7-9
Akten-Kr. 15/50103,5
P1A 9/380/14
Pate Ktanniel c! ung
-inbaukren für Schachtf ordereinrichtungen.
Des iiineetsöfe und Auaweclioeln dor SolisoIitfÖrflermittel ist mit den ständig größer werdenden LeistimreB und Souf es der Schachtförderanlagen
sunohiaend schwieriger geworden» Iii er aus hat sich die Aufgabe ergeben, für das Einbringen und Auswechseln der
]?ör der gefäße und der gl. De sondere Transpo r t vor r i cb. tungen, z.B. einen Linbaukran, vorzusehen«,
Gegenstand ύύτ Hrfiafmng ist eine lösung,, die Im Auftoau einfach
ist und das Auswechseln tier l'örcl er gefäße oder dergl. in te sonder en; Maße erleichtert. Das W,msn der neuen Lösung besteht der in,
daß flor linboukran als Laufkran mit vergrößertem Arbeitsbereich für den Quertransport durch eine oder mehrere feste Übergangsbrucken ausgebildet und die Iiranfaiirbahn in das Fördergerüst
hineingeführt ist«
Die Zeichnung -veranschaulicht ein. Aaaf Uhruiagsbeispiel in mehr oder weniger schematischer Darstellung; es zeigen
Iige 1 eine ISre-Ufsicht auf Sie Sesaffitanlagei Pig· 2 und 5 Sen eigentlichen Eraß in zwei sueinander senkrechten
LcLRge sehni 11 en beim?, tee i cht en«
Der Xiinbaukran ist, -«de sehen erwähnt» als laufkran ausgebildet. Die IrHnfanrbohn ist durch die TrLger 1 und die darauf angebracht
en Gchienen la gebildet. Auf diesen Zranfahrbahnen ist mit eisern 4-rolliren Fahrwerkt d.h. mit swei Rollen auf jeder
Seite, die EranbrUcke 2 geführt. Die Zstsfahrbahn ist an dem Uctergurt des nn t ε r g ei · felng ten Trägere 3f des S a tsf ahx-bshn tr ν gers 9
gebildet, wie aus den Pig.2 und 3 hervorgeht, ist der Iiatgfahr-
bannträger 5 so tief angeordnet, daß die auf seinem Dntergttrt laufende Sstae 4 unter den Iiranfahrbahnträgem 1 Mndurchlaufen
und auf quer bu diesen angeordneten festen Übergangs br Selten 5» 5a usw. weiter laufen kann« Die Betätigung des Hubfifsrkeair des
EatsfahrwerkeB und des Kranfahrwsrli«© erfolgt» je nach der vorgesehenen Antriebsart, motorisch oder von Hand oder teils motorisch
and teile von HancU
Die YerTiendung der beschriebenen Eranbauart, bei eier also der Arbeitebsreieh für den Qaertransport durch eine oder mehrere
feste Bbergangsbrüc&en 5t 5a ubw» vergrößert Istf ermöglicht
es, die Breite der IIranbriioke 2 entsprechend kl ein zu halten und so die Eranfahrbalm in das !Fördergerüst 6 hineinsfafükren» so
daß die Iranbrücke 2 in das Fördergerüst 6 hineinfahren kann, Iiie rig. 1 ISBt die grundsätzliche Anordnung im einzelnen erkennen»
Die Ausführung ist verbaltnismäjßig billig, da die Spannweite der Kranbrücke 2 lclein ist mud der Eran eis einfacher* Laufkran
ohne Ausleger ausgebildet werden kann® 3b empfiehlt sich, dem Fördergerüst 6 eisen etwas verbreiterten, der Breite der IIranf
ahrbahntrager 1 entsprechenden Querschnitt zu geben· Eine solche Srv/eiterung des Fördergerüstes 6 bringt wegen der geringen Breite der Eranfahrbaimtrg^er 1 keine nennenswerte Gewichtserhöhung
mit sich« In vielen fällen wird das Heraussetaen der Gerüstpfosten des Fördergerüstes 6 sogar wünschenswert sein, um
sie näher an tie Pundamentauflager der Gerüstfundsmenttrüger heranzubringen« Sb ist aber.auch coglich, von der Verbreiterung
des Fördergerüste© 6 abzusehen und die SranfshrbahntrPger 1 im Inneren des Fördergerüstes 6 aufIdappbar oder «lasetsbar anzuordnen,
so daß sie nur für die Zeit des Einbringens be zw.. des Aaswechselns der Schaohtf'örderg^fiifie o.dgl. in ihre Se triebest
ellung gebracht werden und während der übrigen Seit mm dem 1'iutzg.uerschnitt des Fördergerüstes 6 entfernt sind. Diese Lö-
Bung läßt Bieix auch so gestalten, daß der ICran nur die Breite
eines fördertrums im Scnacht erhalt, Ss mdrd ämn zwischen den beiden Pcrclertrumen' eine einsetzbare oder elnklsppbar® Sranfahrbafan
vor Beginn der Iontagearbeiten eingelegt*
Der Sinbaukran befindet sich bei dem Au^Uhrungsbeispiel nach FigaI lsi i7es©ntliciien innerhalb der Schaohthalle 7· Insgesamt
sind vier feste Übergangsbrücken 5® Sa9 5b und 5c vorgesehen* Die t/bergangsbrüefce 5a ist durch eine Öffnung der einen Hallenwand bis über ein BahnanschluBgl«de 8 herausgeführt® Me Srarj-»
fahrbahn ist durch die Kopfseite der Schachthaile 7 bis Uber die Straße 9 üm Freigeländes und gegebenenfalls noch weite*
heraus geführt·
In üblicher IVaise werden Yerriegelungen und d er gl. gegen ein Ibettirsea der Kranlaufkatae 4 Torgesehsns Im Iuaftihrungsbeispiel
dienen hieran u.a. ins chi äße 10 (Pig.2 und 3)# öle von den Eranfahrbahnträgern
1 gehalten werden und die an den Stellen der festen IibergangsbriiDfcen 5, 5a usw. jeweils eine Lücke für das
AusfaIxren der Eranlaufkatze auf die feste ubergangebrlicke auf— v/eisen^ wie das Jig «3 zeigt* Es können ferner Vorrichtungen vorgesehen
werden, welche die Stellung der Eatisl auf bahn 3 au den Lbergangsbrticken 5® 5a usw. fixieren» Es besteht die Möglichkeit, diese Vorrichtungen von Bsmd zu bedienen oder selbsttätig
arbeitende^ z*E« durch Elektromagnet« betätigte Einrlchttmgen anzuwenden, die dae Pluchtcn der Eatzfahrbahn 3 mit der jeweiligen
festen Übergangsbrücke 5» 5a usw*» ζ«Be durch ein Iieht-Signalf
anzeigen und Torsugeweise eine die betreffende Stellung sichernde Verriegelung betätigen*
Die Wirkungeweise der neuen Einrichtung ist folgende:
Le sei angenoffliaen* daß es sich bei den auszuwechselnden Schacktföräirmitteln
uib'Skips handelt. EaeMem ein. im Schacht hängender Skip A über die Basenhangebanli gezogen ist, werden die Brandklappen
geschlossen. Daß Unterseil wird abgehängt und mit einer
geeigneten Vorrichtung aus dem Jrumqtterscfcnitt herausgebracht« Ber Slvip wird alsdann mit Hilf«? der fördermaschine auf äie
Branaklappen ahgesetsst* B&ob. !»ösen des Öberseilgeseliirres und Irestkleamen desselben wirä die Kranbrücke 2 in den Gerästquerechnitt
eingefahren und der Skip A an den Iiran angehängt, hoohgsaogen und aue dexa Fördergerüst 6 abgefahren« IiscJi Inkunft des
Eras© an der festen ubergaagsbrilcke 5c wirä die Iiranlaitfliatm 4 über die Eatzrfahrbaim 3 und die feste Übergangsbrilcke 5c
herausgefahren und der Sltip 1 an seinem Abstellplatz: abgesetzt. Nachdem die Eatae 4 auf die Kranbrücke 2 bezw« die Eislaufbahn
3 SiirUcfcgefahrMi ist, fährt die llrarfbrlioke zum. StaiselislatK der
Besorveskips C und De Hier wird die latse 4 εMf die fest© Sbergangsbriieke
5 Iaersuegsfelireiif der Heserveskip C wird angehängt und in das Fördergerüst 6 gefahren. Dort wirä das überseilgeschirr
an den Skip C angeschlagen. "De dies su erleichtern, könne» am kran Vorrichtungen angebracht werden« die es ermöglichen.,
äas Bwisehengeschirr mit dem Bellst äok oberhalb desselben heraasuzie-hen,
Bb genügt z.B.« zn dieeera Zweck Oesen sum Befestige» von ELaschenzUgen oder auch eise Hilfawlnde Vorzugs eisen«.
Die beschriebene Exananlage kann zugleich dazu benutzt werden, die ausgebauten I'ördergef aße oder dergl.auo der Sehaohtiialle
herauszufahren und die BeBervegefSiie in clic Soiaaois thai le hereinsubrin:-en*
Geschieht dies aber da® Ealmansclilußgleis B9 so bedient
man sich der üfeergangsbrEclte 5a« Sie benötigt nur eine verhMltniamsLßig kleine Öffnung in der betreffenden Wand der
SohaohthaLle· Torgugsweise wird disse Öffnung oberhalb eines Sores im JmsofaluB an die lichte Toröffnung angebracht« Me IEor-Mfnamg
brax^ht nur dem Querschnitt der Föräergefäßt o.dgl» su entsprechen* Utt Hilfe der Eatsse 4 wird bei Anlieferung
eines IieservegefaBes äieess von dem auf dem InsehluBgleis 8 angefahrenen Waggon aDgehohea, in waagerechter Lage durch äas
Tor. in die Halle 7 eingefahren, dort abgelegt, aufgerichtet
und nun mit Hilfe des Eraiis ar seinen Standplatz, ζ·Ε· an die ait C und D bes&ißhnetsn Stellen gebracht.
Die Bahr.».anochlußgleise können auf einer oder auf beiden Länge-Seiten der Halle Terlegt werden. E® ist auch möglich, wie dargestellt, Qie lopisexte der Halle für Sas Λη- und Abfahren der
PSrdergefäße zu benutzen® In diesem Fall wird die IranbriiGke aus de-r Halle zur Straße 9 herausgefahren* Auch üiese Anordnung
ist wegen der geringen Spannweite und damit wegen der verhältnismäßig !deinen Baugrüße dss Eranes leicht Qurchsuffihrene
Pig· 1 läßt SrlEensenf daß bei der neuen Eracaiiorfliiung die Schacht»
halle 7 in bester V.'tiee ausgenutat werden kann» Es lassen sich feste übergängebrücken in beliebiger Ancahl und Yerteilung quer
zu der EranSahrbshn 1 bezvi. la anordnen* Es ergibt eich eine einfache unci billige ^mefUhrung.
Claims (1)
- 4 Patentansprüche5 figurenPatentansprüche ·1· Einbaukran für Schcujhtf ördercinrichtun; en, dadurch gekenn-Seichnetf daß *r als Laufkran mit vergrößertem Arbeitsbereich, für den Quertransport durch eine oder mehrere feste 'Lfbergaagsbrüeken(5, 5© Usw·) ausgebildet und die Krsnfahrbahn (1, la) in das fördergerüst (6) hineingeführt ist,2« Sinbantran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnett daß die IIranfahrbahn (l, la) innerhalb des Fördergerüstes (6) aufklappbar oder eineetEbar ist»% Einbaukran nach inspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens sine der festen ubergangsbrücken (5ε) und/oder die Jlr^nfahrbahn (l, la) sue der Schochthalle (lj bis über ein Zuganschiußgleis (8) oder eine straße o*dgl» herausgeführt ist«ir* Sliibstikran »ach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine, s«B« eletromagnetisch, arbeitende* überwachungüeinrichtunr vorgesehen ist, die flas Huchten der Eatzfahrbahn (3) der JlranbrUcke (2) mit der jeweiliges, festen über gang sbr ticke (5» 5a ubw. ) anzeigt bszw. erfaßt und vorstigsT/eise auf eine Verriegelung zw Aufrecht erhaltung übt jeweiligen SolistellunF arbeitet«
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