EP0035603B1 - Fahrschiene mit einem I-förmigen Profil für Hängebahnen - Google Patents

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EP0035603B1
EP0035603B1 EP80200218A EP80200218A EP0035603B1 EP 0035603 B1 EP0035603 B1 EP 0035603B1 EP 80200218 A EP80200218 A EP 80200218A EP 80200218 A EP80200218 A EP 80200218A EP 0035603 B1 EP0035603 B1 EP 0035603B1
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EP
European Patent Office
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rail
friction wheels
holes
web
contact surfaces
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Josef Gloger
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Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B25/00Tracks for special kinds of railways
    • E01B25/22Tracks for railways with the vehicle suspended from rigid supporting rails
    • E01B25/24Supporting rails; Auxiliary balancing rails; Supports or connections for rails

Definitions

  • the invention relates to a track with an I-shaped profile for monorails, which are guided with rollers on the rail foot and are driven by friction from both sides against the central rail web, provided with a rubber or plastic friction wheels and has a particularly useful Design of the rail to the subject, through which the power transmission is improved.
  • the invention has for its object to design a rail of the generic type in such a way that the frictional connection between the friction wheels and the contact surfaces is significantly improved and is not so badly affected in particular by the action of moisture on the contact surfaces.
  • This object is achieved in that the rail web is provided with holes in the area of the contact surfaces of the friction wheels.
  • This configuration of the rail web has the significant advantage that the rubber or plastic tread of the friction wheels is partially pressed into the holes, thereby achieving a much higher coefficient of adhesion. This considerably reduces the risk of the friction wheels slipping or slipping.
  • Another advantage is that the surfaces of the rail webs form a flat plane, so that the brake shoes of the monorail can be pressed evenly without affecting the braking effect.
  • the holes are continuous, so that one hole is effective for both raceways of the opposing friction wheels. You can have different profiles, for example, be designed as through holes.
  • reinforcing rails can be attached, for example welded, under the rail foot or on the rail head to compensate.
  • 4 holes are arranged through the rail web 7 in the area of the contact surfaces of the friction wheels.
  • these lead through the rail web, so that they are therefore effective for both contact surfaces of the friction wheels.
  • more or fewer holes can also be provided.
  • circular bores as shown there instead are to choose other cross-sections for the holes8.
  • the size of the holes can also be different.
  • the holes 8 can also consist of cup-like depressions which are rolled into the rail web 7 on both sides; the rail web is thereby weakened less than with through holes.
  • FIG. 3 shows that the treads of the rollers 4 pressed against the central rail web 7 are pressed into these holes 8, part of the tread mass 9 projecting into the holes.
  • the adhesion, d. H. the adhesion between the contact surfaces formed by the middle rail web and the running surface of the friction wheels4 is considerably increased.
  • reinforcing rails 10 can, if necessary, be attached, for example welded, under the rail foot (as shown) or on the rail head. These can have a solid cross section, but U-shaped rail parts or the like can also be welded on.
  • the tread of the friction wheels 4 consists in the usual way of rubber or plastic with a Shore hardness of about 90 to 95 °, preferably 92 °.

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Fahrschiene mit einem I-förmigen Profil für Hängebahnen, welche mit Laufrollen auf dem Schienenfuß geführt sind und durch von beiden Seiten gegen den mittleren Schienensteg angepreßte, mit einer Lauffläche aus Gummi oder Kunststoff versehene Reibräder motorisch angetrieben werden und hat eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung der Fahrschiene zum Gegenstand, durch welche die Kraftübertragung verbessert wird.
  • Bei Einschienen-Hängebahnen, welche mit ihren Laufrollen auf dem Schienenfuß einer I-förmigen Fahrschiene geführt werden und welche durch beidseitig gegen den mittleren Schienensteg angepreßte Reibräder angetrieben werden besteht der Nachteil, daß der Kraftschluß zwischen der Lauffläche der Reibräder und den von dem mittleren Schienensteg gebildeten Anlageflächen bei Einwirkung von Feuchtigkeit und Nässe, beispielsweise Regen o. dgl. so stark herabgesetzt wird, daß die Reibräder durchrutschen oder zumindest in ihrer Laufeigenschaft erheblich beeinträchtigt werden. Dies gilt insbesondere auch für Einschienen-Hängebahnen, die im Bergbau unter Tage eingesetzt sind. Zur Verbesserung des Kraftschlußbeiwertes ist an sich bekannt, die Laufbahn von Schienen o. dgl., gegen welche die Reibräder angepreßt werden, aufzurauhen oder mit Riefen o. dgl. zu versehen. Eine solche Maßnahme ist jedoch bei Hängebahnen der genannten Art in der Regel nicht möglich, da die Anlageflächen für die Reibräder gleichzeitig auch die Bremsbahnen bilden, gegen welche bedarfsweise Bremsbacken gepreßt werden. Für solche Bremsbeläge würden die Rillen bzw. Riefen den Reibungswert verringern und daher zu einer Beeinträchtigung der Bremswirkung Ursache geben. Außerdem würden die Bremsbeläge stark beansprucht und daher sehr schnell zu Bruch gehen können. Auch bei den aus der EP-Anmeldung 0012851 (als Stand der Technik nur gemäss Art. 54 (3) zu berücksichtigen) und der US-PS 3 884 153 bekannten Hängebahnschienen, deren obere Laufflächen zur Verhinderung eines Gleitens der aufliegenden Hängebahn-Antriebsräder Rippen oder lochartige bzw. schlitzartige Ausnehmungen mit erhöhten Greifkanten aufweisen, sind diese Laufflächen zur Anlage von Bremsbacken nicht geeignet.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Fahrschiene der gattungsgemäßen Art derart auszubilden, daß der Kraftschluß zwischen den Reibrädern und den Anlageflächen erheblich verbessert wird und insbesondere bei einer Einwirkung von Feuchtigkeit auf die Anlageflächen nicht so stark beeinträchtigt wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schienensteg im Bereich der Anlageflächen der Reibräder mit Löchern versehen ist.
  • Diese Ausgestaltung des Schienensteges hat den wesentlichen Vorteil, daß die aus Gummi oder Kunststoff bestehende Lauffläche der Reibräder teilweise in die Löcher eingepreßt wird und hierdurch ein wesentlich höherer Kraftschlußbeiwert erzielt wird. Die Gefahr eines Rutschens oder Durchrutschens der Reibräder wird hierdurch ganz erheblich herabgesetzt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Oberflächen der Schienenstege eine plane Ebene bilden, so daß die Bremsbacken der Hängebahn ohne Beeinträchtigung der Bremswirkung gleichmäßig angedrückt werden können.
  • Die Löcher sind durchgehend ausgeführt, so daß also ein Loch jeweils für beide Laufbahnen der einander gegenüberliegenden Reibräder wirksam wird. Sie können verschiedene Profile besitzen, beispielsweise als durchgehende Bohrungen ausgeführt sein.
  • Da durch die erfindungsgemäß vorgesehene Lochung des mittleren Schienensteges eine Schwächung des Biegewiderstandes der Fahrschiene erfolgt, können zum Ausgleich unter dem Schienenfuß oder auf dem Schienenkopf Verstärkungsschienen angebracht, beispielsweise angeschweißt sein.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles dargestellt ; es zeigt :
    • Figur 1 einen mittleren Querschnitt durch eine Fahrschiene, an der die Zuordnung einer Hängebahn schematisch gezeigt ist,
    • Figur 2 eine Fahrschiene in einer seitlichen Ansicht und
    • Figur 3 den Gegenstand der figur 1 in einem mittleren Querschnitt, mit anliegenden Laufflächen der Reibräder.
    • Figur 1 zeigt, wie eine Hängebahn 1, beispielsweise eine Zugkatze, an einer Fahrschiene 6 mit einem I-förmigen Profil aufgehängt ist. Sie läuft mit zwei Laufrollen 2 auf der Oberfläche des Schienenfußes. Diese Laufrollen 2 sind in Lagerlaschen 3 geführt, welche gleichzeitig die anhängende Last auf diese Laufrollen übertragen. Die Laufrollen sind frei beweglich, d. h. sind nicht motorisch angetrieben. Der Antrieb erfolgt vielmehr mit Hilfe von zwei seitlich angeordneten Reibrädern 4, die um je eine vertikale Antriebswelle 5 laufen. Diese Wellen 5 werden über ein in der Zeichnung nicht dargestelltes Getriebe motorisch angetrieben, beispielsweise mit Hilfe eines Elektromotors.
  • Erfindungsgemäß sind durch den Schienensteg 7 im Bereich der Anlageflächen der Reibräder 4 Löcher angeordnet. Diese führen beim Ausführungsbeispiel durch den Schienensteg hindurch, so daß sie also für beide Anlageflächen der Reibräder wirksam sind. Bei dem in figur 2 gezeigten Ausführungsbeispiel sind drei versetzt angeordnete Reihen solcher Löcher vorhanden. Je nach der Breite der Anlageflächen können auch mehr oder weniger Löcher vorgesehen sein. Weiterhin besteht die Möglichkeit, anstelle von kreisrunden Bohrungen, wie sie dort dargestellt sind, andere Querschnitte für die Löcher8 zu wählen. Auch die Größe der Löcher kann verschieden sein. Alternativ können die Löcher8 auch aus napfartigen Vertiefungen bestehen, die auf beiden Seiten in den Schienensteg 7 eingewalzt sind ; der Schienensteg wird hierdurch weniger geschwächt als bei durchgehenden Löchern.
  • Figur 3 zeigt, daß die gegen den mittleren Schienensteg 7 gepreßten Laufflächen der Laufrollen 4 in diese Löcher8 hineingedrückt werden, wobei ein Teil der Laufflächenmasse 9 in die Löcher hineinragt. Hierdurch wird der Kraftschluß, d. h. die Haftung zwischen den von dem mittleren Schienensteg gebildeten Anlageflächen und der Lauffläche der Reibräder4 erheblich erhöht.
  • Um die durch die Anbringung der Löcher 8 im mittleren Schienensteg bedingte Schwächung auszugleichen, können bedarfsweise unter dem Schienenfuß (wie dargestellt) oder auf dem Schienenkopf Verstärkungsschienen 10 angebracht, beispielsweise angeschweißt sein. Diese können einen massiven Querschnitt besitzen, ebenso lassen sich aber auch U-förmige Schienenteile o. dgl. anschweißen. Die Lauffläche der Reibräder 4 besteht in üblicher Weise aus Gummi oder Kunststoff mit einer Shore-Härte von etwa 90 bis 95°, vorzugsweise 92°.

Claims (3)

1. Fahrschiene mit einem I-förmigen Profil für Hängebahnen, welche mit Laufrollen (2) auf dem Schienenfuß geführt sind und durch von beiden Seiten gegen den mittleren Schienensteg (7) angepreßte, mit einer Lauffläche aus Gummi oder Kunststoff versehene Reibräder (4) motorisch angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Schienensteg (7) im Bereich der Anlageflächen der Reibräder (4) mit Löchern (8) versehen ist.
2. Fahrschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (8) aus durchgehenden Bohrungen bestehen.
3. Fahrschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Schienenfuß oder auf dem Schienenkopf Verstärkungsschienen (10) angebracht sind.
EP80200218A 1980-03-07 1980-03-07 Fahrschiene mit einem I-förmigen Profil für Hängebahnen Expired EP0035603B1 (de)

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