EP0170230A2 - Verfahren für vertikale Einzeldrahtvorspannung für ein- oder mehrstöckige Wände und Vorrichtung für automatisches Zuhaken der Vorspanndrähte - Google Patents

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EP0170230A2 EP85109437A EP85109437A EP0170230A2 EP 0170230 A2 EP0170230 A2 EP 0170230A2 EP 85109437 A EP85109437 A EP 85109437A EP 85109437 A EP85109437 A EP 85109437A EP 0170230 A2 EP0170230 A2 EP 0170230A2
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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/08Members specially adapted to be used in prestressed constructions
    • E04C5/12Anchoring devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/12Mounting of reinforcing inserts; Prestressing

Definitions

  • the brick is widely used in construction for the construction of load-bearing and non-load-bearing walls.
  • the procedure described under variant A specifies a simple execution method for erecting brick walls with central vertical prestressing.
  • the methods described under Variant B1 and Variant B2 are suitable for executing brick walls with external vertical prestressing or for executing reinforced concrete walls with vertical prestressing.
  • Variant A Central vertical prestressing for brick walls (see Fig. 1)
  • the brick wall is connected from one floor to the other by the lost pipes (4), which are integrated into the ceiling when the ceiling (7) is poured in and which also serve as stakeout for the brick wall on the upper floor.
  • the last pipe (4) lost is cut off at the desired height.
  • Variant B1 Outside vertical prestressing for brick walls (see Fig. 2)
  • Variant B2 Vertical single wire prestressing for reinforced concrete walls (see Fig. 3)
  • the device presented here consists of a fixed autonomous head which is able to automatically hook the prestressing wire inserted into it. Thanks to this device, the prestressing work can be reduced to only two phases, inserting the individual wires and prestressing them, both from the same starting position (i.e. from above).
  • the two openings (10) make it possible to inject the empty space in the funnel of the device and in the lost pipes. Opening (12) allows the vent tube to be attached to check the injection from below.

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Abstract

A) Verfahren Verfahren für vertikale Einzeldrahtvorspannung von Backstein- und Eisenbetonwänden, gekennzeichnet durch Einschiebung von Einzeldrähten von oben in gleichzeitig mit der Errichtung der Wände etappenweise montierte verlorene Rohre.
B) Vorrichtung (siehe Fig. 4) Autonome Vorrichtung, gekennzeichnet durch automatisches Funktionieren. Der in sie eingeführte Vorspanndraht wird automatisch von der Vorrichtung selbst eingehakt. Für die unter A) angegebenen Ausführungsverfahren kann daher die Vorrichtung, gleichzeitig als Anfangselement dienend, vorteilhaft als fester Einzeldrahtvorspannkopf eingesetzt werden. Die Anwendung dieser Vorrichtung löst auf einfache Art Probleme und erübrigt zeitraubende und aufwendige Arbeitsphasen, welche beide mit dem sonst üblichen, doch nur mit Zugang von aussen her verwendbaren festen Vorspannkopf verbunden wären.

Description

  • Der Backstein findet im Bauwesen eine sehr ausgebreitete Anwendung bei der Ausführung von tragenden und nichttragenden Wänden.
  • In der Praxis besteht in vielen Fällen ein effektives Bedürfnis nach der Möglichkeit einer vertikalen Armierung oder Vorspannung der Backsteinwände, um die Eigenschaften des Backsteins besser ausnützen zu können. Tatsächlich kann der Backstein, analog zum Beton, sehr wohl Druckspannungen, jedoch nicht Zugspannungen aufnehmen. Die bis jetzt vorgenommenen Versuche einer vertikalen Armierung sind nicht leicht ausführbar, da sie in baulicher Hinsicht kompliziert und im Gebrauchszustand nicht sehr zuverlässig sind.
  • Sowohl für ein- oder mehrstöckige Backsteinwände,wie auch für mehrstöckige Eisenbetonwände fehlt gegenwärtig, was die praktische Ausführungsart betrifft, die Möglichkeit eine vertikale Einzeldrahtvorspannung anzuwenden.
  • Mit dem unter Variante A beschriebenen Verfahren wird eine einfache Ausführungsmethode zur Errichtung von Backsteinwänden mit zentraler vertikaler Vorspannung angegeben. Analog dazu eignen sich die unter Variante Bl und Variante B2 beschriebenen Verfahren zur Ausführung von Backsteinwänden mit aussenseitiger vertikaler Vorspannung beziehungsweise für die Ausführung von Eisenbetonwänden mit vertikaler Vorspannung.
  • Als nicht einschränkende Beispiele werden die Eigenschaften dieser Verfahren aufgrung der Zeichnungen der Figuren 1/2/3 beschrieben.
  • Variante A : Zentrale vertikale Vorspannung für Backsteinwände (siehe Fig. 1)
    • I Abstecken und Verlegen des verlorenen Ausgangselementes (1), welches während der Vorspannungsphase als Auflager des festen Kopfes (9) dienen wird, und mit Schutzdeckelchen (2) (abnehmbar und wiederverwendbar) versehen ist.
    • II Einguss der ersten horizontalen Struktur (3), Abschrauben des Schutzdeckelchens(2) und verlegen, mittels Verschraubung, des verlorenen Rohrs (4).
    • III Einschieben des Führungselementes (5) (dient zur Sicherstellung der Vertikalität der rohrförmigen Aussparung und verleiht dem verlorenen Rohr Steifheit während der Ausführung der Backsteinwand) und nachfolgendes Erstellen der Backsteinwand bis Niveau A. Die Backsteine, deren Schwerpunkt mit den vertikalen Rohren übereinstimmt, müssen durch diese vertikalen Rohre eingeschoben und aufgereiht werden. Das Verlegen der anderen Backsteine und die Vermörtelung erfolgen wie bei der Ausführung einer normalen Backsteinwand. In Figur 1 ist eine Normform der für diese Ausführungsart vorgesehenen Backsteine (6) angegeben.
    • IV Fortführung der Ausführung der Backsteinwand bis Niveau B, wie bereits oben angegeben, d.h.:
      • - Herausziehen des Führungselementes (5) und Anschrauben eines neuen verlorenen Rohrs (4)
      • - Wiedereinschieben des rückgewonnenen Führungselementes (5) in das eben verlegte verlorene Rohr (4)
      • - Erstellung der Backsteinwand von Niveau A bis Niveau B.
  • Die Verbindung der Backsteinwand von einem Stockwerk zum anderen erfolgt durch die verlorenen Rohre (4), die beim Einguss der Decke (7) in dieselbe eingegliedert werden und die weiter als Absteckung für die Backsteinwand im oberen Stockwerk dienen. Nach Vervollständigung der betrachteten Backsteinwand (sei es nach einem oder mehreren Stockwerken) und nach Ausführung der Abschlussdecke (8) wird auf gewollter Höhe das letzte verlorene Rohr (4) abgeschnitten. Nachdem der einzelne Vorspanndraht von oben nach unten eingeschoben'ist und darauffolgend der feste Kopf (9) unten und der bewegliche Kopf (10) oben verlegt worden sind, wird man die Vorspannung von oben her anbringen und nachträglich die Injektion des Rohres von unten nach oben vornehmen.
  • Variante Bl : Aussenseitige vertikale Vorspannung für Backsteinwände (siehe Fig. 2)
  • Mit diesem Verfahren, analog zum Verfahren der eben beschriebenen Variante A, wird die Vorspannung an beiden Aussenebenen der Backsteinwand angebracht. Die Erleichterung gegenüber Variante A besteht hier in der Möglichkeit, die Backsteinwände Stockwerk nach Stockwerk wie bei normaler Ausführungsart zu errichten, ohne dass es notwendig ist, einen Teil der Backsteine einschieben zu müssen.
    • I Abstecken und Verlegen der verlorenen Ausgangselemente (1)versehen mit Schutzdeckelchen (2).
    • II Nach Einguss der Decke (3) Erstellung der Backsteinwand für ein vollständiges Stockwerk. In Figur 2 ist eine Normform des für diese Ausführungsart vorgesehenen Backsteins (4) angegeben.
    • III Abschrauben des Schutzdeckelchens (2) und Verlegen der verlorenen Rohre (5), versehen mit Schutzdeckelchen (2), in die eigens dafür vorgesehenen Nuten der Backsteine (4). Die Länge der verlorenen Rohre (5) wird man so berechnen, dass der nach Einguss der Decke (6) hervorstehende Rohrteil zum Abstecken der oberen Wand dienen kann.
    • IV Einguss der Decke (6) und Errichtung der Wand für die oberen Stockwerke mit sukzessiver Verlängerung der verlorenen Rohre.
  • Nach abgeschlossener Ausführung der Backsteinwand in ihrem obersten Stockwerk und nach Ausführung der Abschlussdecke (7), nimmt man, wie bei Variante A, den Schnitt der letzten verlorenen Rohre (5) auf gewünschter Höhe vor. Danach schiebt man die einzelnen Vorspanndrähte von oben ein, bringt die Vorspannung an und beendet mit der nachfolgenden Injektion.
  • Variante B2 : Vertikale Einzeldrahtvorspannung für Eisenbetonwände (siehe Fig. 3)
  • Das unter Variante B1 beschriebene Verfahren für aussenseitige vertikale Vorspannung von Backsteinwänden ist leicht für die Ausführung der vertikalen Einzeldrahtvorspannung in Eisenbetonwänden anwendbar.
    • I Abstecken und Verlegen der verlorenen Ausgangselemente (1) versehen mit Schutzdeckelchen (2), und nachfolgender Einguss der ersten Eisenbetondecke.
    • II Abschrauben des Schutzdeckelchens (2) und Verlegen der verlorenen Rohre (5), versehen mit Schutzdeckelchen (2). Diese Arbeiten erfolgen gleichzeitig mit der Montage des Armierungskorbes (10), so dass man die Rohre am Armierungskorb befestigt und somit die notwendigen Verlegungsgenauigkeit, Steifheit und Vertikalität erreicht werden können.
    • III Einguss der Eisenbetonwand (traditionelle Ausführungsart) und nachfolgender Einguss der darüberliegenden Decke (6). Die verlorenen Rohre (5) sind nun im Beton eingegliedert; die hervorstehenden Stücke gestatten die Verlängerung der Eisenbetonwand zum nächsten oberen Stockwerk.
    • IV Errichtung der Eisenbetonwand zu den oberen Stockwerken mit der gleichen Ausführungsart wie unter II und III.
  • Nach abgeschlossener Ausführung der Eisenbetonwand in ihrem obersten Stockwerk und nach Ausführung der Abschlussdecke (7), nimmt man, wie bei Varianten A und B1, den Schnitt der letzten verlorenen Rohre (5) auf gewünschter Höhe vor. Danach schiebt man die einzelnen Vorspanndrähte von oben ein, bringt die Vorspannung an und beendet mit der nachfolgenden Injektion.
  • Vorrichtung für automatisches Zuhaken der Vorspanndrähte (siehe Fig. 4 und 5)
  • Die oben beschriebenen Verfahren für vertikale Einzeldrahtvorspannung von Backstein- und Eisenbetonwänden. können mit Hilfe einer Vorrichtung (Figur 4), die in der Lage ist, die Arbeit des Verlegens des festen Kopfes zu ersetzen und langwierige und kostspielige Massnahmen wie provisorische Aussparungen und Vergiessen derselben auszuschalten, vorteilhaft erleichtert und vereinfacht werden.
  • Die hier vorgestellte Vorrichtung besteht aus einem festen autonomen Kopf, der in der Lage ist, den in ihn eingeführten Vorspanndraht automatisch einzuhaken. Dank dieser Vorrichtung können die Vorspannarbeiten auf ausschliesslich zwei Phasen, Einschieben der Einzeldrähte und Vorspannen derselben, beide aus dergleichen Ausgangslage vorgenommen (d.h. von oben her), reduziert werden.
  • Die Vorrichtung ist ein Rechteckprisma aus Stahl, trichterförmig ausgehöhlt (1), welches zwei Abfangskeile (2) enthält, die durch einen an der Grundplatte (4) befestigten Ring (3) und durch eine Ringfeder (5) im Trichter in richtiger Stellung bewahrt werden. In der Anfangslage haben die Keile (2) die in Figur 4 angegebene gezwungene Lage. Das anschraubbare Verlängerungsrohr (6) dient dazu, den Vorspanndraht (7) in die ausgerundete Einmündungszone zwischen den beiden Keilen zu leiten.Der.Vorspanndraht ist mit einem halgkugeligen Köpfchen (8) versehen. Die Vorrichtung verfügt ausserdem über eine horizontale als Schutzdiaphragma wirkende Membrane (9) und über zwei seitliche zur Reinigung und Injektion dienende Röhrchen (10), mit abschraubbaren Deckelchen (11) versehen.
  • Der von oben gestossene Vorspanndraht reisst bei seinem Durchgang die Membrane (9) auf und gleitet in die Nut zwischen den beiden Keilen ein, wobei er durch das halbkugelige Köpfchen (8) einen leichten seitlichen Druck auf diese letzten ausübt; folglich öffnen sich die zwei Keile leicht voneinander, somit die Einführung des Vorspanndrahtes in die Vorrichtung erleichternd (Figur 5a). Sobald das halbkugelige Köpfchen (8) auf Höhe der Ringfeder (5) durchkommt, springt diese, schliesst sich deshalb und zwingt somit die Keile den Vorspanndraht einzuhaken (Figur 5 b).
  • Bei der Vorspannung zwingt die auf den eingehakten Vorspanndraht ausgeübte Zugkraft die Keile dazu, ihre definitive Lage einzunehmen (Figur 5c). Von diesem Moment an wirkt die Vorrichtung als fester Vorspannkopf.
  • Nach Beendigung der Vorspannphase wird es mittels der beiden Oeffnungen (10) möglich, die Injektion des leeren Raums im Trichter der Vorrichtung und in den verlorenen Rohren auszuführen. Oeffnung (12) erlaubt das'Anbringen des Entlüftungsröhrchens zur Kontrolle der Injektion von unten her.
  • In den unter Variante A, Variante Bl und Variante B2 genannten Verfahren ersetzt die automatische Einhakvorrichtung das unter Bezeichnung (1) in den Figuren 1 / 2 / 3 genannte Ausgangselement.

Claims (6)

  1. l.Verfahren für vertikale Ejnzeldrahtvorspannung von Wänden, gekennzeichnet durch Einschiebung von Einzeldrähten von oben in gleichzeitig mit der Errichtung der Wände etappenweise montierte verlorene Rohre.
  2. 2.Vorrichtung, gekennzeichnet durch automatische Zuhakung des in sie eingeschobenen Vorspanndrahtes.
  3. 3.Rohrmontagesystemzubehöre zur Schaffung der vertikalen rohrförmigen Aussparung für die Einschiebung der zentralen Vorspanndrähte, bestehend aus:
    - Ausgangselement
    - verlorenem Rohr
    - Führungsrohr
    - Schutzdeckelchen.
  4. 4.Rohrmontagesystemzubehöre zur Schaffung der vertikalen rohrförmigen Aussparung für die Einschiebung der aussenseitigen Vorspanndrähte, bestehend aus:
    - Ausgangselement
    - verlorenem Rohr
    - Schutzdeckelchen.
  5. 5.Backsteine, gekennzeichnet durch zur Anwendung des Verfahrens der zentralen vertikalen Vorspannung geeignete Form.
  6. 6.Backsteine, gekennzeichnet durch zur Anwendung des Verfahrens der aussenseitigen vertikalen Vorspannung geeignete Form.
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