EP1602080A1 - Zutrittskontrollsystem für türen und verfahren zum betrieb eines solchen zutrittskontrollsystemes - Google Patents
Zutrittskontrollsystem für türen und verfahren zum betrieb eines solchen zutrittskontrollsystemesInfo
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- EP1602080A1 EP1602080A1 EP03807845A EP03807845A EP1602080A1 EP 1602080 A1 EP1602080 A1 EP 1602080A1 EP 03807845 A EP03807845 A EP 03807845A EP 03807845 A EP03807845 A EP 03807845A EP 1602080 A1 EP1602080 A1 EP 1602080A1
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07C—TIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- G07C9/00—Individual registration on entry or exit
- G07C9/20—Individual registration on entry or exit involving the use of a pass
- G07C9/27—Individual registration on entry or exit involving the use of a pass with central registration
Definitions
- the invention relates to an access control system for doors, which is composed of different modules.
- the individual modules are directly or indirectly connected to a server and a central computer via a line system as well as a bus system and / or a radio reception and transmission system.
- the invention relates to a method which ensures a data comparison between a wide variety of identification modules via a sequence program.
- Access control systems for doors are known in a wide variety of ways and are used where doors should only be opened if the person passing through is also authorized to do so.
- the object of the invention is to create a higher security potential in access control systems and at the same time the identification is to be simplified.
- the access control system for doors proposed according to the invention consists of various modules which are interchangeable and pluggable are.
- the individual modules are connected on the one hand via a line system and / or on the other hand via a bus system and / or a radio reception and transmission system to a server and, moreover, directly or indirectly to a central computer.
- This type of connection ensures that data is not only sent over a connection, but that data processing takes place virtually redundantly.
- the radio transmission and reception system is equipped so that it e.g. B. contains a Bluetooth module.
- the data is transmitted by the individual readers, on the other hand, however, identification, e.g. B. possible via a mobile phone.
- identification e.g. B. possible via a mobile phone.
- an automatic message can be sent to a corresponding module via Bluetooth, the door automatically opening when the security potential is not too high and, in addition, the person carrying the mobile phone with an increased security potential , must make a further identification of her person.
- data matching between the different identification modules is carried out on the one hand with a server and on the other hand with a central computer for data correspondence.
- a plurality of doors 6 are shown schematically in FIG. 1, the opening modules 10 and security modules 7 of which are connected via a connection 8 to an activation module 9.
- the activation module 9 is connected to a bus system 3 via a connection 15.
- the bus system 3 is connected directly to a central computer 4.
- the cell phone is distinguished as an identification module 12.
- Messages can be automatically sent from the mobile phone 12 to a radio transmission and reception system 11.
- This system 11 is connected to a server 1 via a connection 16.
- Corresponding data from the user of the mobile telephone 12 are stored in the server 1.
- an automatic registration can also be carried out when there is an automatic approach to such a door 6.
- authorization e.g. B. appear on a display of the mobile phone 12, a display that shows the authorization of the person to enter the door 6.
- an acoustic signal can also be emitted.
- a further acknowledgment may be necessary for security reasons.
- the data are also fed from the server 1 to the central computer 4 via a data line 2.
- the central computer can thus carry out a data comparison, which on the one hand via the server 1 and on the other hand z. B. is controlled via an additional reader to be installed, in the form of an identification module 17.
- the reader module 17 can contain all possible identification features that are known to date.
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Zutrittskontrollsystem für Türen, bei der verschiedene Module (9, 10, 11, 17) vorhanden sind. Zur Erhöhung der Sicherheit werden die Daten über ein Leitungssystem (2) und ein Bussystem (3) zwei verschiedenen Rechnern (1, 4) zugeführt. Zur Identifikation einer berechtigten Person wird ein Mobiltelefon eingesetzt.
Description
Zutrittskontrollsystem für Türen und Verfahren zum Betrieb eines solchen Zutrittskontrollsystemes
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Zutrittskontrollsystem für Türen, welches aus unterschiedlichsten Modulen zusammengestellt wird. Dabei sind die einzelnen Module sowohl über ein Leitungssystem als auch ein Bussystem und/oder ein Funkempfangs- und Sendesystem mit einem Server und ei- nem Zentralrechner direkt oder indirekt verbunden. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren, das über ein Ablaufprogramm für einen Datenabgleich zwischen unterschiedlichsten Identifikationsmodulen sorgt.
Zutrittskontrollsysteme für Türen sind in der unterschiedlichsten Art und Weise bekannt und werden dort eingesetzt, wo Türen nur dann geöffnet werden sollen, wenn die durchschreitende Person auch eine entsprechende Berechtigung dafür hat.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein höheres Sicherheitspotential bei Zutritts- kontrollsystemen zu schaffen und gleichzeitig soll die Identifikation vereinfacht werden.
Die Lösung der Erfindung wird mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 in Verbindung mit einem Verfahren nach Patentanspruch 6 gelöst.
Die Unteransprüche geben dabei eine weitere Ausgestaltung der Erfindung wieder.
Das erfindungsgemäß vorgeschlagene Zutrittskontrollsystem für Türen be- steht dabei aus verschiedenen Modulen, die austauschbar und steckbar
sind. Die einzelnen Module werden dabei zum einen über ein Leitungssystem und/oder zum anderen über ein Bussystem und/oder ein Funkempfangs- und Sendesystem mit einem Server und darüber hinaus mit einem Zentralrechner direkt oder indirekt verbunden. Durch diese Art der Verbin- düng wird erreicht, dass Daten nicht nur über eine Verbindung geschickt werden, sondern dass quasi redundant eine Datenverarbeitung erfolgt.
Dabei können unterschiedliche biometrische und/oder kontaktbehaftete und/oder kontaktlose Lesermodule eingesetzt werden. Module dieser Art sind hinlänglich bekannt, so dass auf eine weitere detaillierte Beschreibung verzichtet werden kann.
Des Weiteren ist das Funksende- und Empfangssystem so ausgestattet, dass es z. B. ein Bluetooth-Modul enthält. Hierdurch werden zum einen die Daten von den einzelnen Lesern übertragen, zum anderen ist aber auch eine Identifikation, z. B. über ein Mobiltelefon, möglich. Dabei kann bei einer Annäherung an eine solche Tür eine automatische Meldung an ein entsprechendes Modul über Bluetooth gesendet werden, wobei bei einem nicht zu hohen Sicherheitspotential sich automatisch die Tür öffnen kann und darüber hinaus bei einem erhöhten Sicherheitspotential die Person, die das Mobiltelefon mit sich führt, eine weitere Identifikation ihrer Person vornehmen muss.
Dabei wird nach einem Ablaufprogramm ein Datenabgleich zwischen den unterschiedlichen Identifikationsmodulen zum einen mit einem Server und zum anderen mit einem Zentralrechner auf Datenübereinstimmung vorgenommen.
Um die entsprechenden Daten in den Zentralrechner sowie den Server einzugeben, ist es notwendig, dass ein Dateneingabegerät angeschlossen wird.
Bei einer Anmeldung über ein Mobiltelefon kann z. B. die Anmeldung auch automatisch in dem Display des Mobiltelefones angezeigt werden bzw. durch ein akustisches Signal die Person darauf aufmerksam gemacht werden.
Die Erfindung wird anhand eines in der Figur 1 schematisch dargestellten möglichen Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In der Figur 1 sind schematisch mehrere Türen 6 dargestellt, deren öff- nungsmodule 10 und Sicherungsmodule 7 über eine Verbindung 8 mit einem Freischaltmodul 9 verbunden sind. Das Freischaltmodul 9 wird über eine Verbindung 15 mit einem Bussystem 3 verbunden. Das Bussystem 3 ist dabei an einen Zentralrechner 4 direkt angeschlossen.
Nähert sich eine Person, die eine der Türen 6 durchschreiten will, einer solchen verschlossenen Tür 6 und diese Person hat ein Mobiltelefon bei sich, so zeichnet sich das Mobiltelefon als Identifikationsmodul 12 aus. Von dem Mobiltelefon 12 können automatisch Meldungen an ein Funksende- und Empfangssystem 11 abgegeben werden. Dieses System 11 ist über eine Verbindung 16 mit einem Server 1 verbunden. In dem Server 1 sind entsprechende Daten von dem Benutzer des Mobiltelefones 12 abgelegt. Somit kann auch bei einer automatischen Annäherung an eine solche Tür 6 eine automatische Anmeldung durchgeführt werden. Bei der automatischen Anmeldung wird gleichzeitig, bei einer Berechtigung, z. B. auf einem Display des Mobiltelefones 12, eine Anzeige erscheinen, die die Berechtigung der Person zur Betretung der Tür 6 anzeigt. Neben der Anzeige auf dem Display kann auch ein akustisches Signal abgegeben werden. Zur Sicherheit kann beispielsweise eine weitere Quittierung notwendig werden. Dieses bedeutet, dass z. B. die Person eine bestimmte Pin- Nummer über die Tastatur des Mobiltelefones eintippen muss, um eine Öffnung der Tür 6 über das Freischaltmodul 9 zu erhalten.
Innerhalb des Zutrittskontrollsystemes werden von dem Server 1 die Daten über eine Datenleitung 2 ebenfalls dem zentralen Rechner 4 zugeführt. Der zentrale Rechner kann somit einen Datenabgleich vornehmen, der zum einen über den Server 1 und zum anderen z. B. über einen noch zusätzlich zu installierenden Leser, in Form eines Identifikationsmodules 17, gesteuert wird. Das Lesermodul 17 kann dabei alle möglichen Identifikationsmerkmale, die bisher bekannt sind, beinhalten.
Bezugszeichenliste
1 Server
2 Datenleitung 3 Bussystem
4 Zentralrechner
5 Dateneingabegerät
6 Tür
7 Sicherungsmodul 8 Verbindung
9 Freischaltmodul
10 Öffnungsmodul
11 Funkempfangs- und Sendemodul
12 Identifikationsmodul 13 Verbindung
14 Verbindung
15 Verbindung
16 Verbindung
17 Identifikationsmodul
Claims
1. Zutrittskontrollsystem für Türen, bestehend aus verschiedenen Modulen (9, 10, 11 , 17), die austauschbar und steckbar sind, wo- bei die einzelnen Module (9, 10, 11, 17) über mindestens ein Leitungssystem (Datenleitung (2)) und/oder ein Bussystem (3) und/ oder ein Funkempfangs- und Sendesystem (11) mit einem Server (1) und/oder einem Zentralrechner (4) direkt und/oder indirekt verbunden sind und dass zur Identifikation einer berechtigten Person ein Mobiltelefon eingesetzt wird.
2. Zutrittskontrollsystem nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Funksende- und Empfangssystem (11) ein Bluetooth- Modul ist.
3. Zutrittskontrollsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unterschiedliche biometrische und/ oder kontaktbehaftete und/oder kontaktlose Lesermodule (17) vorhanden sind.
4. Zutrittskontrollsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sicherungsmodul (7) und/oder ein Freischaltmodul (9) und/oder ein Öffnungsmodul (10) vorhanden sind.
5. Zutrittskontrollsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Module (9, 10, 11 , 17) innerhalb einer Unterputzinstallationsdose eingesetzt werden.
6. Verfahren zum Betrieb eines Zutrittskontrollsystemes nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ablaufprogramm für einen Datenabgleich zwischen den unterschiedlichsten Identifikationsmodulen (11 , 12, 17) und dem Server (1) sowie dem Zentralrechner (4) auf Datenübereinstimmung dann aktiviert wird, wenn sich eine Person an einer Tür (6) mindestens über ein Mobiltelefon (12) anmeldet.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Daten der zutrittsberechtigten Personen in einem Server (1) und/ oder in dem Zentralrechner (4) gespeichert sind und diese Daten nur bei einer Aktivierung der Identifikationsmodule (11 , 12, 17) zur Verfügung gestellt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenübertragung über das Bussystem (3) und/oder ein Leitungssystem (2) erfolgt.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenübermittlung über mindestens ein
Funksende- und Empfangsmodul (11) durchgeführt wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mobiltelefon (12) sich automatisch bei Annäherung an die Tür (6) anmeldet.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anmeldung auf einem Display des Mobiltelefones (12) angezeigt oder ein akustisches Signal abgegeben wird.
12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anmeldung quittiert werden muss.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Dateneingabegerät (5) zur Dateneingabe an das Zutrittskontrollsystem angeschlossen werden kann.
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