MODULARES SCHALTANLAGE AUF GRUNDKÖRPER MIT STROM- UND
KOMMUNIKATIONSSCHIENE
Die Erfindung betrifft eine Schaltanlage, umfassend einen Grundkörper mit elektrischen und/ oder mechanischen Komponenten.
Derzeit werden Schaltanlagen oder Schaltfelder in übergeordneten Systemen fertig aufgebaut. Austauschkomponenten oder unterschiedliche Ausgestaltungen werden schon während der Fertigung in eine Schaltanlage eingebaut bzw. sind in diese integriert. Alle Komponenten werden in Einzelteilen oder teilweise bereits
zusammengebaut angeliefert und eingebaut. Bei diesem Konzept ist nachteilig, dass eine Schaltanlage durch relativ komplizierte Arbeitsschritte aufgebaut werden muss. Es stehen sehr viele Ausgestaltungs- und Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung. Beispielsweise bestehen mehrere Gehäusetiefen oder Materialvarianten, die miteinander kombiniert werden könnten. Diese Vielfalt führt zu einem geringen Maß an Standardisierung.
Nach der Fertigstellung einer Schaltanlage sind Änderungen nur schlecht oder gar nicht durchführbar. Darüber hinaus müssen manche Komponenten zum Schutz in komplizierter und aufwändiger Weise verpackt werden, da sie nicht stabil genug sind und eventuell beschädigt werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schaltanlage bereit zu stellen, die möglichst problemlos aufbaubar und auch nach Fertigstellung leicht modifizierbar ist.
Erfindungsgemäß wird die voranstehende Aufgabe durch eine Schaltanlage mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Danach weist der Grundkörper mindestens eine mechanische und/ oder elektrische Schnittstelle auf, an welcher ein Modul an den Grundkörper angeschlossen oder anschließbar ist, wobei das Modul als räumlich begrenzte oder räumlich
abgeschlossene Einheit ausgebildet ist.
Erfindungsgemäß ist erkannt worden, dass eine Schaltanlage modular aufgebaut oder angeordnet werden kann. Darauf ist erkannt worden, dass alle Module im Zusammenspiel die Funktion einer Schaltanlage erfüllen können. Jedes Modul ist einzeln an die Schaltanlage anschließbar, ansteckbar oder auf eine andere Art und Weise anfügbar. Dabei ist konkret, jedoch nicht abschließend denkbar, ein Modul anzuschrauben, anzunieten oder anzuhängen. Erfindungswesentlich ist, dass jedes Modul für sich allein eine Einheit bildet, die über Schnittstellen an die Schaltanlage oder an bereits bestehende Teile der Schaltanlage angeschlossen werden kann.
Unterschiedliche Module können unabhängig voneinander aufgebaut, installiert und auch getestet werden. Beispielsweise kann ein Sammelschienenmodul oder Busbar- Modul auch ohne ein Gerätemodul oder Kommunikationsmodul oder
Steuerungsmodul aufgebaut und getestet werden.
Demgemäß kann beispielhaft ein als autonome Basiseinheit ausgebildetes Modul mit einer Strom-/Spannungsversorgung und Ausgängen, wenigstens einer
Kommunikationseinrichtung, wenigstens einer Kontrolleinrichtung sowie
mechanischen komponenten und Befestigungseinrichtungen vorgesehen und ausgebildet sein.
Weiterhin ist vorsehbar, dass zur Strom-/Spannungsversorgung ein Grundkörper, insbesondere mit demgemäßen elektrischen Versorgungsleitungen und/oder - schienen vorgesehen ist.
Vorteilhaft ist weiterhin vorsehbar, dass einzelne Module mittels jeweiler Befestigungsmittel, insbesondere mittels mehreren Steckverbindungen, auf dem Grundkörper anordenbar beziehunsgweise angeordnet und/oder aufgesteckt sind. In einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die verschiedenen Module dabei vorteilhaft über Befestigungsmittel, insbesondere zerstörungsfrei lösbare Steckverbindungen, miteinander und/oder auf dem vorsehbaren Grundkörper fixier- und /oder anlegbar.
Weiterhin ist vorsehbar, dass die einzelnen Module würfelartig ausgebildet und nahezu frei anordenbar und/oder untereinander kombinierbar sind.
Weiterhin ist vorsehbar, dass jedes Modul mit einer laminierten Sammelschienen- und/oder Verteilerschienenanordnung versehen ist, welche, insbesondere extern oder außerhalb des Moduls, mit den Anordnungen anderer Module elektrisch und/oder mechanisch verbindbar ist, sowie intern mit elektrischen
Schalteinrichtungen, beispielsweise Leistungsschaltern, und/oder
Steuereinrichtungen, beispielsweise Motor Control Center (MCC) beziehunsgweise Motorstarter, sowie weiteren Steuer- und/oder Regeleinrichtungen verbindbar ist. Vorsehbar ist ebenfalls ein Datenbus- und/oder Kommunikationsbus inklusive der entsprechenden elektrischen beziehungsweise elektronischen Komponenten über welchen eine Kommunikation mit und zwischen den Modulen sowie eine Steuerung der Module bewirkt oder bewirkbar ist. Auch ist denkbar direkte elektrische und/oder mechanische Modul zu Modul- Verbindungen ohne Verwendung eines die Module tragenden Grundkörpers vorzusehen.
Die jeweiligen Module können dabei hinsichtlich Größe und Geometrie durchaus variieren.
Auch kann eine Mischung aus Mittelspannungs- und/oder Hochspannungs- und/oder Niederspannungsmodulen vorgesehen sein.
Vor diesem Hintergrund ist denkbar, dass einzelne Module beim Hersteller geprüft und mit Zertifikat oder Prüfprotokoll versehen werden und dann erst beim Kunden zusammen gefügt werden. Hierbei können durchaus unterschiedliche Hersteller als Lieferanten zum Einsatz kommen.
Die Module können aufgrund ihrer Eigenständigkeit schon beim Hersteller geprüft, leichter verpackt und transportiert werden. Die Hersteller können standardisierte Komponenten leichter und günstiger fertigen. Auch eine automatisierte Fertigung ist leichter durchführbar. Die Module können vor Ort leicht installiert werden, da diese standardisiert zusammen passen und schon herstellerseitig überprüft sind.
Die einzelnen Module sind kleiner und leichter als eine komplette Schaltanlage. Daher lassen sie sich leichter transportieren und eventuell auch ohne schwere Maschinen wie Hebeanlagen zum Aufstellungsort bringen.
Vorteilhaft ist mindestens ein Modul reversibel an den Grundkörper anschließbar. So kann ein Modul auch leicht wieder abgebaut werden, um dieses durch ein anderes Modul zu ersetzen, welches einer neuen Anforderung besser gerecht wird. Das Modul ist eine anschließbare und abnehmbare funktionale Einheit. Diese Einheit ist räumlich abgegrenzt und kann mittels Schnittstellen angeschlossen werden.
Die einzelnen Module lassen sich leichter warten, da sie eigenständig und leicht zugänglich sind. Bei Bedarf können die einzelnen Module auch zur Wartung abgekoppelt werden. Ein solches Modul lässt sich dann auch leicht und schnell austauschen.
Sofern bei der Installation Beschädigungen auftreten oder unplanmäßige
Änderungen durchgeführt werden müssen, ist es möglich, hierauf schnell zu reagieren. Sofern die Schaltanlage in Bezug auf einen Strombereich erweitert werden soll, kann man ein Power-Grid-Modul austauschen.
Benutzer selbst können Module auf Lager haben und diese im Fehlerfall leicht austauschen. Auch ein Wartungsdienst kann aufgrund des modularen Aufbaus der Schaltanlage schneller arbeiten und technische Probleme beheben.
Weiter vorteilhaft ist mindestens ein Modul in einem Rahmen und/ oder in einem Gehäuse aufgenommen. So ist die Einheit mit einem eigenen Rahmen versehen und/ oder in einem Gehäuse aufgenommen. Die Einheit kann auch in einem Rahmen eingegossen vorliegen. Hierdurch wird die räumliche Begrenzung und
Abgeschlossenheit des Moduls unterstützt.
Vorteilhaft ist ein Modul als Sammelschienenmodul ausgestaltet und weist eine Hauptsammeischiene auf. Hierdurch kann ein Geräteraum von der
Hauptsammeischiene getrennt werden. Die Schaltanlage muss nicht mehr in einem Rahmen aufgebaut werden, sondern kann aus selbständigen Modulen bestehen, die mit Hilfe von standardisierten Schnittstellen elektrisch und/ oder mechanisch miteinander verbunden werden. Weiter vorteilhaft ist ein Modul als Gerätemodul ausgestaltet. Dieses kann als
Einschub dienen und/ oder einen bevorzugt fest installierten Motorstarter aufweisen.
Vorteilhaft ist ein Modul als Kommunikationsmodul ausgestaltet. Schaltanlagen können leicht aktualisiert werden. Wenn sich beispielsweise die
Kommunikationstechnik weiterentwickelt hat, kann man einfach ein altes
Kommunikationsmodul gegen ein neues austauschen. Die mechanischen und elektrischen Schnittstellen können hierfür standardisiert sein.
Vorteilhaft sind mehrere Module einem übergeordneten Modul zugeordnet.
Bevorzugt teilen sich mehrere Module ein übergeordnetes Modul. Mehrere
Gerätemodule, in denen sich Motorstarter und andere Einrichtungen befinden, können an ein Kommunikationsmodul oder auch an ein Sammelschienenmodul oder Busbar-Modul angebaut werden. Hierdurch können Übergangsstellen und somit Leistungsverluste vermieden werden, wodurch eine effizientere Schaltanlage realisiert würde.
Weiter vorteilhaft besteht ein Modul aus mindestens zwei Untermodulen oder nimmt diese auf. Aufgrund unterschiedlicher baulicher Gegebenheiten, wie beispielsweise Raumhöhen, kann ein Modul zum Einschieben oder zum festen Einsetzen auch aus Untermodulen bestehen. So kann ein individueller Aufbau mit Standardkomponenten ermöglicht werden. Eine Schaltanlage kann eine individuelle Bauform aufweisen.
Vorteilhaft ist der Grundkörper als Modul oder als Anordnung von mehreren Modulen ausgestaltet, wobei das Modul als räumlich begrenzte oder räumlich abgeschlossene Einheit ausgebildet ist. Hierdurch kann die Schaltanlage vollständig modular aufgebaut sein.
Weiterbildend kann vorgesehen sein, dass die Module hintereinander und/oder übereinander und/oder nebeneinander und/oder ineinander angeordnet sind oder anordenbar sind. Vorteilhaft weist jedes Modul selbst elektrische und/ oder mechanische Schnittstellen auf, an welche andere Module angeschlossen werden können oder mit welchen ein Modul an andere Module angeschlossen werden kann.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Schaltanlage, welche ein
Sammelschienenmodul, ein Kommunikationsmodul und ein Gerätemodul aufweist, und
Fig. 2 ein Kommunikationsmodul mit Anschlüssen für Netzstecker.
Fig. 3a einzelnes beispielhaft ausgebildetes Niederspannungsmodul
Fig. 3b zwei beispielhaft ausgebildete übereinander angeordnete
Niederspannungsmodule
Fig. 4a ein beispielhaft ausgebildetes erfindungsgemäßes Modul mit einer laminierten Sammelschienen- und/oder Verteilerschienenanordnung
beispielhaft als Modulrückwand ausgebildete laminierte Sammelschienen- und/oder Verteilerschienenanordnung Fig. 5 als autonome Basiseinheit ausgebildetes Modul
Fig. 6 beispielhafte Modulanordnung auf Grundkörper mit Modulen
unterschiedlicher Größe
Fig. 7 Niederpannungsschaltanlage aus einzelnen auf Grundkörper
angeordneten Modulen
Fig. 8 Niederpannungsschaltanlage aus einzelnen angeordneten Modulen, wobei auf einen Grundkörper verzichtet wurde
Fig. 9 Modulanordnung mit einer Mischung aus Mittelspannungs-,
Hochspannungs- Niederspannungsmodulen
Fig. 1 zeigt eine Schaltanlage 1 , umfassend einen Grundkörper 2 mit elektrischen und/ oder mechanischen Komponenten 2a. Der Grundkörper 2 weist mindestens eine mechanische und/ oder elektrische Schnittstelle 2b auf, an welcher ein Modul 3 an den Grundkörper 2 angeschlossen ist, wobei das Modul 3 als räumlich begrenzte oder räumlich abgeschlossene Einheit ausgebildet ist.
Das Modul 3 ist reversibel an den Grundkörper 2 anschließbar. Das Modul 3 ist als Sammelschienenmodul ausgestaltet und weist eine Hauptsammeischiene auf. Ein weiteres Modul 4 ist als Kommunikationsmodul ausgestaltet. Der Grundkörper 2 ist ebenfalls als Modul ausgestaltet, nämlich als Gerätemodul. Dieses Modul bzw. der Grundkörper 2 ist ebenfalls als räumlich begrenzte oder räumlich abgeschlossene Einheit ausgebildet.
Fig. 1 zeigt insoweit eine Schaltanlage 1 , welche aus den drei grundlegenden funktionalen Einheiten Sammelschienenmodul, Kommunikationsmodul und
Gerätemodul besteht. Hierdurch kann die Basisfunktionalität, nämlich Strom und Informationen zu verteilen, ausgeführt werden.
Obwohl diese in Fig. 1 nicht dargestellt sind, können weitere Module wie Kühlungsmodule, Shuttermodule oder Power-Grid-Module vorgesehen sein.
Das Sammelschienenmodul weist konventionelle Stromschienen oder flache laminierte Stromschienen in einem nicht gezeigten Rahmen auf und ist fertig aufgebaut an das Gerätemodul angebunden.
Das Gerätemodul umfasst Geräte und/ oder Motorstarter. Das
Kommunikationsmodul ist zwischen dem Sammelschienenmodul und dem
Gerätemodul eingebaut.
Insoweit sind mehrere Module 3, 4 einem übergeordneten Modul, nämlich dem Grundkörper 2, der hier als Gerätemodul ausgestaltet ist, zugeordnet. Es ist auch möglich, dass das Kommunikationsmodul als Untermodul in eines der beiden anderen Module eingebaut ist.
Fig. 2 zeigt das als Kommunikationsmodul ausgebildete weitere Modul 4 mit
Anschlüssen 5 für Netzstecker. Die Anschlüsse 5 sind als Vertiefungen oder Löcher ausgebildet.
In Fig 3a ist ein einzelnes beispielhaft ausgebildetes Niederspannungsmodul 6 zur Ausbildung einer Niederspannungspannungschaltanlage gezeigt, welches eine Rahmenstruktur 6a sowie vier Seitenteile 6a,b,c,d, ein Boden- 6e sowie ein
Deckelteil 6f ausweist.
Weiterhin ist vorgesehen, dass das einzelne Modul 6 mittels jeweiler
Befestigungsmittel 7, insbesondere mittels mehreren Steckverbindungen, auf dem Grundkörper 2 und/oder einem weiteren Modul 8 angeordnet ist.
Das hier gezeigte einzelne Module 6,8 ist dabei würfelartig ausgebildet.
Fig. 3b zeigt zwei übereinander angeordnete mittels Steckverbindungen 7 reversibel beziehungsweise lösbar miteinander verbünde Niederspannungsmodule 6,8 gemäß Fig. 3a.
In Fig. 4a. ist ein beispielhaft ausgebildetes erfindungsgemäßes Modul 9 mit einer laminierten Sammelschienen- und/oder Verteilerschienenanordnung 10 gezeigt, welche vorteilhaft als Modulseiten- oder -rückwand ausbildbar ist, und extern oder außerhalb des Moduls, mit den Anordnungen anderer Module und/oder des
Grundkörpers elektrisch und/oder mechanisch verbindbar ist, sowie intern, über entsprechende elektrische Verbindungselemente 1 1 gemäß Fig. 4b mit elektrischen Schalteinrichtungen, beispielsweise Leistungsschaltern, und/oder
Steuereinrichtungen, beispielsweise Motor Control Center (MCC) beziehunsgweise Motorstarter, sowie weiteren Steuer- und/oder Regeleinrichtungen verbindbar ist.
Zudem vorsehbar ist ein Datenbus- und/oder Kommunikationsbus 12 inklusive der entsprechenden elektrischen beziehungsweise elektronischen Komponenten über welchen eine Kommunikation mit und zwischen den Modulen 6 sowie eine Steuerung der Module bewirkt oder bewirkbar ist.
In Fig 5 ist ein als autonome Basiseinheit ausgebildetes Modul 17 mit einer Strom- /Spannungsversorgung und Ausgängen, wenigstens einer
Kommunikationseinrichtung, wenigstens einer Kontroll- beziehungsweise Steuer- /Regeleinrichtungeinrichtung 13 sowie mechanischen Komponenten und
Befestigungseinrichtungen 7 gezeigt, welches auf einen Grundkörper 2 angeordnet ist.
Weiterhin ist die Strom-/Spannungsversorgung über den Grundkörper 2 mit demgemäßen elektrischen Versorgungsleitungen 15 und/oder -schienen und/oder - bus bewirkt sowie ein Daten- beziehungsweise Kommunikationsbus 1 6 zum Daten und Informationsaustausch vorgehalten.
Die einzelnen Module sind mittels jeweiliger Befestigungsmittel 7, insbesondere mittels mehreren Steckverbindungen, auf dem Grundkörper 2 sowie aufeinander anordenbar.
Die Module 17,18 sind dabei quaderartig ausgebildet, wobei auch Modulquader unterschiedlicher Größe, wie in Fig. 6 gezeigt, miteinander kombinier und
aneinander- oder aufeinander anordenbar sind.
Jedes Modul ist dabei mit einer laminierten Sammelschienen- und/oder Verteilerschienenanordnung 10 versehen.
Weiterhin ist im jeweiligen Modul ein Datenbus- und/oder Kommunikationsbus 12 inklusive der entsprechenden elektrischen beziehungsweise elektronischen
Komponenten 19 über welchen eine Kommunikation mit und zwischen den Modulen 18,17 sowie eine Steuerung der Module bewirkt oder bewirkbar ist, vorgesehen.
Wie in Figur 7 gezeigt, ist auch eine Schaltanlage, insbesondere eine
Niederspannungsschaltanlage, mit einer auf einem mit elektrischen Versorgungsund Kommunikationsleitungen versehenen Grundkörper 2 mit einer Modulanordnung mit sich hinsichtlich Größe und Geometrie unterscheidenden beziehungsweise differierenden Modulen 17,18,20, 21 ausbildbar.
Auch ist eine elektrische Schaltanlage mit einer Modulanordnung mit direkten elektrischen und/oder mechanischen Modul zu Modul-Verbindungen, sowohl zur Energieversorgung 15 als auch Kommunikation 12, ohne Verwendung eines die Module tragenden Grundkörpers 2, wie in Figur 8 gezeigt, ausführbar.
Zudem kann die aus Fig. 8 bekannte eine Schaltanlage bildende Modulanordnung auch eine Mischung aus Mittelspannungs- 22 und/oder Hochspannungs- 23 und/oder Niederspannungsmodulen 24 aufweisen, wie es in Fig. 9 gezeigt ist.
Bezuqszeichenliste
1 Schaltanlage
2 Grundkörper
2a Komponenten
2b Schnittstelle
3 Modul
4 weiteres Modul
5 Anschluss
6 Niederspannungsmodul 1
7 Befestigungsmittel
8 Niederspannungsmodul 2
9 Niederspannungmodul 3
10 Sammelschienenanordnung
1 1 Verbindungselement
12 Kommunikationsbus Modul
13 Steuer-/Regeleinrichtung
15 Versorgungsbus
16 Kommunikationsbus
17 Niederspannungsmodul 4
18 Niederspannungsmodul 5
20 Niederspannungsmodul 6
21 Niederspannungsmodul 7
22 Mittelspannungsmodul Fig. 9
23 Hochspannungsmodul Fig. 9
24 Niederspannungsmodul Fig.9