WO1988007143A1 - Ecrou encastre dente - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B37/00—Nuts or like thread-engaging members
- F16B37/04—Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
- F16B37/06—Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates by means of welding or riveting
- F16B37/062—Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates by means of welding or riveting by means of riveting
- F16B37/068—Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates by means of welding or riveting by means of riveting by deforming the material of the support, e.g. the sheet or plate
Definitions
- Press-in nuts according to FIGS. 1 to 3 are used in a range from about 6 mm to about 24 mm outer ring gear diameter, measured in the end face 8.
- the above-mentioned angle ⁇ representing the tooth width is approximately 10 °. If, for the size range of the press-in nut mentioned above, the tooth pitch, measured - in the end face 8, were to be left with the same length, then relatively small teeth would result in the case of large press-in nuts.
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Description
MIT ZÄHNEN VERSEHENE EINPRESSMUTTER
10
Die Erfindung bezieht sich auf eine mit Zähnen versehene Einpressmutter gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
. P- Eine derartige Einpressmutter ist aus der DE-PS 19 5S 353 und der CH-PS 441 873 bekannt, die nach Einpressen verdreht werden muß. Von derartigen Einpressmuttern wird verlangt, daß sie in axialer Richtung entgegengesetzt dem Einpress¬ vorgang verlaufenden Abzugskräften widerstehen können.
20 Diese Widerstandsfähigkeit ist umso größer, je tiefer die
Zähne der Einpressmutter in das die Aufnahmebohrung enthal¬ tende Bauteil eindringen. Tief eindringende Zähne führen jedoch zu dem Problem, daß eine solche Einpressmutter sich nur mit großen Kräften überhaupt einpressen läßt. Dabei
25 besteht die Gefahr einer unerwünschten Verformung des
Bauteils. Insofern handelt es sich also bei der
Dimensionierung einer Einpressmutter um einen Kompromiß zwischen den gewünschten relativ hohen Abzugskräften und den für das Einpressen erforderlichen Kräften. 30
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Einpressmutter so zu gestalten, daß ohne besondere Erhöhung der für das Einpressen erforderlichen Kräfte die auf die gg Einpressmutter gegebenenfalls wirksamen Abzugskräfte
besonders hoch sein können, ohne daß es e der eingepreßten Mutter bedarf. Erfindungsgemäß geschieht dies durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angege¬ benen Merkmale.
Aufgrund dieser Gestaltung der Zähne ergeben sich auf deren einer Seite relativ breite Flanken, die auf die Basis der Mutter zuweisen, also bei Wirkung von Abzugskräften gegen das Material des betreffenden Werkstücks in axialer Rieh- - tung drücken. Auf diese Weise gibt man den Zähnen eine große flächige Auflage gegenüber dem Material des Werk¬ stücks, wodurch die zum Ausreißen der eingepreßten Mutter notwendigen Abzugskräfte gegenüber bekannten Einpressmut¬ tern erheblich erhöht werden. Aufgrund des sich zur Mutter¬ achse öffnenden Winkels von etwa 112° zwischen dem längeren Schenkel in der Ebene der Stirnfläche und einem Radial¬ strahl ergeben sich relativ stumpfe Zähne, die der Bela¬ stung beim Einpressen ohne weiteres widerstehen können, also nicht zum Abbrechen neigen. Der genannte Winkel von 112° kann selbstverständlich in beiden Richtungen um einige Grad verändert werden, ohne daß sich an dem erzielten Effekt der Widerstandsfähigkeit der Zähne etwas ändert.
Die Fläche der Zahnflanken bestimmt den Widerstand der Mutter gegen Verdrehungsbelastung, wie sie beim Eindrehen von Schrauben mit z.B. beschädigtem Gewinde auftreten kann. Dabei ist wichtig, daß die größere Fläche der Flanken auf die beim Einpressen entstandene belastete Furche im Werk- stück trifft, was bei der erfindungsgemäßen Mutter der Fall ist. Da der Kragen der Mutter konisch ausgebildet ist, verlieren die Flächen der Zahnflanken bei Wirkung von axialen Abzugskräften mehr und mehr den Kontakt mit ihren Auflageflächen im Werkstück, während die belasteten Kanten der Zähne entsprechend den längeren Schenkeln sich umso
mehr in das Bauteilmaterial eingraben, je der Zahnflanken ihre Führung in der Furche verlieren. Dieser.erwünschte Effekt ist auf zwei Eigenschaften der Mutter zurückzuführen, nämlich die Konizität des Kragens und die Steigung der Zähne. Da eine längere Kante einem
Austrieb der Mutter mehr Widerstand entgegensetzen kann als eine kürzere, ist es erwünscht, daß auch die längere Kante die belastete ist, wie dies bei der erfindungsgemäßen Mutter der Fall ist. In der Praxis tritt, insbesondere bei automatischen Einschraubgeräten, immer eine auf die Mutter einwirkende Mischbelastung auf, wenn eine Schraube in die Mutter eingedreht wird, d.h. eine Axial- und eine Drehbela¬ stung. Aus den dargelegten Gründen kann die Mutter gerade dieser Belastungsart hohen Widerstand gegen Hinausdrücken entgegensetzen.
Ein mit Rücksicht auf die Einpressbarkeit der Mutter und die Erzielung hoher Abzugskräfte günstiger Steigungswinkel der Zähne liegt bei 45°. Je größer dieser Winkel wird, desto höher werden auch die Abzugskräfte, da in diesem Falle die Lage der Zähne in Bezug auf die axial wirkenden Abzugskräfte besonders günstig ist.
Für das Einpressen der Einpressmutter benötigt man einen Freiraum für das dabei von den Zähnen verdrängte Material. Unter Berücksichtigung dieses Freiraumes ergibt sich eine technisch günstige Gestaltung der Einpressmutter dann, wenn die radiale Höhe der Zähne und der Durchmesser der Aufnah- mebohrung so gewählt sind, daß die Zähne 50 - 75% ihrer maximalen Höhe in das die Aufnahmebohrung enthaltende Werkstück eindringen.
Für eine günstige Gestaltung der Einpresε weiterhin erforderlich, die Zahnbreite in Bezug auf den Umfang des Kragens so zu wählen, daß sich im wesentlichen unabhängig vom Kragendurchmesser eine Anzahl von Zähnen ergibt, die einerseits genügend Abzugskräfte aufnehmen können und andererseits aufgrund ihrer Substanz nicht dazu neigen, beim Einpressen zu brechen. Eine günstige Gestal¬ tung erhält man dann, wenn die Zahnbreite einem radial gemessenen Winkel von etwa 10° entspricht.
Für Einpreßmuttern mit unterschiedlichen Zahnkranzau¬ ßendurchmessern besteht als Alternative die Möglichkeit, das Verhältnis Zahnteilung/Zahnkranzaußendurchmesser, jeweils in der Stirnfläche gemessen, derart verlaufen zu lassen, daß dieses Verhältnis etwa von 11 % bei kleinen Zahnkranzaußendurchmessern (etwa 6mm) bis zu etwa 7,5 % bei großen Zahnkranzaußendurchmessern (etwa 24 mm) verläuft. Aufgrund dieser Änderung des Verhältnisses Zahnteilung/ Zahnkranzaußendurchmesser ergibt sich eine unterpropor¬ tionale Zunahme der Zähnezahl, d.h. die Zähne werden bei zunehmendem Zahnkranzaußendurchmesser nicht zu groß, was der Herstellbarkeit großer Einpreßmuttern zugute kommt. Der Verlauf des Verhältnisses kann dabei etwa linear sein.
Mit Rücksicht auf die Fabrikation der Einpressmutter und deren gewünschte Verankerung in einem Werkstück erhält man eine zweckmäßige Gestaltung der Nut dann, wenn deren Breite 1/3 bis 1/2 der Gesamthδhe von Kragen und Nut ausmacht.
Eine eingepreßte Einpressmutter wird nicht nur durch rein axial wirkende Abzugskräfte z.B. beim Einschrauben eines ' Bolzens belastet, es ergeben sich auf sie auch dabei wirkende Verdrehungskräfte, insbesondere dann, wenn ein einzuschraubender Bolzen gegenüber der Einpressmutter eine
hohe Reibung aufweist. Um diesen Kräften gestaltet man die Einpressmutter zweckmäßig so, daß die Zähne in einem Steigungssinn verlaufen, der demjenigen des Muttergewindes entgegengesetzt gerichtet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine in einer Aufnahmebohrung sitzende Einpressmutter im Axialschnitt,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus der Einpressmutter gemäß Fig. 1 gemäß der Schnittlinie I-I im Radialschnitt, Fig. 3 den in Fig. 2 dargestellten Ausschnitt in axialer Blickrichtung auf die der Nut benachbarte Stirnseite des Kragens.
Figur 1 zeigt eine Einpressmutter 1, eingepreßt in ein Werkstück 2. Die Einpressmutter 1 sitzt in der Bohrung 3 des Werkstücks 2, ihre aus dem Kragen 12 herausragenden Zähne 4 dringen in die Wandung der Bohrung 3 ein. Dabei sitzt die Basis 5 der Einpressmutter 1 auf der Fläche 6 des Werkstückes 2. Infolge Anbringung der Nut 7 an der Einpressmutter 2 besitzen die Zähne 4 eine der Mutterbasis 5 zugekehrte Stirnfläche 8.
Figur 2 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Ausschnitt aus der Einpressmutter gemäß Figur 1 ohne das Werkstück 2, und zwar gemäß der Schnittlinie I-I, die unmittelbar oberhalb der Stirnfläche 8 verläuft. Wie ersichtlich, weisen die Zähne 4 die erheblich ungleich langen Schenkel 9 und 10 auf, wobei sich der Eindringbereich der Zähne 4 von ihren Zahnspitzen 11 bis zu der strich-punktiert gezeichneten Linie 13 erstreckt, die der Aufnahmebohrung 3 (s. Fig. 1)
entspricht. Dabei beträgt der der Muttera
Winkel σ zwischen dem längeren Schenkel 9 und dem Radial¬ strahl 112°. In Figur 2 ist weiterhin der Winkel ß einge¬ tragen, der hier 10° beträgt und der die Breite der Zähne 4 definiert.
In Figur 3 ist der in der Figur 2 dargestellte Ausschnitt der Einpressmutter in umgekehrter Blickrichtung wiedergege¬ ben, und zwar teilweise als Schnitt durch den Hals 16 (s. Fig. 1) entlang der Schnittlinie II-II ohne das Werkstück 2. Dabei erscheinen die gegenüber der Nut in der Stirnflä¬ che 8 vorspringenden Zähne 4 voll sichtbar, wobei hinter den längeren Schenkeln 9 der weitere schräge Verlauf der zugehörigen Flanken 17 sichtbar ist. Diese Flanken verlau¬ fen hier unter einem Steigungswinkel von 45° . Aus Figur 3 wird deutlich, daß sich die Einpressmutter 1 mit diesen Flanken 17 in günstiger Weise gegen das Material des Bauteiles 2 bei axialer Belastung in Richtung von dem Bauteil 2 weg abstützen kann.
Bei einer Mutter, die in eine Bohrung von 10 mm Durchmesser eingepreßt wird, kann vorzugsweise der längere Schenkel 9 0,7 mm lang und der kürzere Schenkel 10 0,4 mm lang sein.
Einpreßmuttern gemäß den Figuren 1 bis 3 werden in einem Bereich von etwa 6 mm bis etwa 24 mm Zahnkranzaußendurch¬ messer, in der Stirnfläche 8 gemessen, verwendet. Für den mittleren Bereich dieser Größen von Einpreßmuttern liegt der oben erwähnte, die Zahnbreite repräsentierende Winkel ß bei etwa 10°. Wenn man nun für den vorstehend genannten Größenbereich der Einpreßmutter die Zahnteilung, gemessen - in der Stirnfläche 8, mit gleicher Länge belassen würde, dann ergäben sich bei großen Einpreßmuttern relativ kleine Zähne. Mit Rücksicht auf die bei der Herstellung der einen
Massenartikel darstellenden Einpreßmutter
Toleranzen kann dann insbesondere bei in ihrem Toleranzbe¬ reich groß ausfallender Aufnahmebohrung der Fall eintreten, daß sich keine ausreichende Eindringtiefe der Zähne in das Bauteil mehr ergibt. Unmgekehrt würde eine bei allen Größen der Einpreßmutter gleiche Zähnezahl mit zunehmendem Zahn¬ kranzaußendurchmesser zu so großen Teilungen führen, daß die Herstellung der Zähne schwierig werden würde. Abgesehen davon lassen sich Einpreßmuttern mit besonders großen Zähnen nur schwer einpressen, so daß die volle Zahntiefe für das Halten der Zähne im Bauteil nicht ausgenutzt werden könnte. Um diesen einander entgegenlaufenden Tendenzen gerecht zu werden, wird der Winkel ß für relativ kleine Einpreßmuttern größer gewählt als für relativ große Ein¬ preßmuttern. Als besonders günstig hat sich dabei ergeben, das Verhältnis Zahnteilung/Zahnkranzaußendurchmesser, jeweils in der Stirnfläche 8 gemessen, derart zu verändern, daß dieses Verhältnis von etwa 11 % bei kleinen Zahnkranz¬ außendurchmessern (etwa 6 mm) bis zu etwa 7,5% bei großen Zahnkranzaußendurchmessern (etwa 24 mm) verläuft, wobei dieser Verlauf etwa linear gestaltet werden kann.
Claims
1. Mit Zähnen versehene Einpressmutter, die einen koni¬ schen Kragen aufweist, der durch eine Nut von einer Basis scharfkantig abgesetzt ist und gegenüber der Basis eine Stirnfläche bildet, für eine Aufnah eboh- rung eines Werkstücks , deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser der Täler der über den Umfang des Kragens mit gleichbleibender Teilung verteilten, in das Werkstück eindringenden Zähne, die mit einem
Steigungswinkel von etwa 30° und darüber gegenüber der Mutterachse verlaufen, so daß die eine Flanke der Zähne auf die Basis der Mutter zuweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (4) im Eindringbereich der Querschnittsebene der Stirnfläche (8) derart erheblich ungleich lange Schenkel (9, 10) aufweisen, daß der sich zur Mutterachse öffnende Winkel (α) der längeren Schenkel (9) in der Ebene der Stirnfläche (8) gegenüber einem Radialstrahl (15) etwa 112° beträgt, wobei die den längeren Schenkeln (9) zuge¬ ordneten Flanken (17) der Zähne (4) auf die Basis (5) der Mutter (1) zuweisen.
2. Einpressmutter nach Anspruch 1, dadurch gekenn¬ zeichnet, daß der Steigungswinkel der Zähne (4) 45° beträgt.
3. Einpressmutter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch grekennzeich.net, daß die radiale Höhe der Zähne (4) und der Durchmesser der Aufnahmebohrung (3) so gewählt sind, daß die Zähne (4) 50 - 75% ihrer aximalen Höhe in das die Aufnah el tende Bauteil (2) eindringen.
4. Einpressmutter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnbreite einem radial gemessenen Winkel (ß) von etwa 10° entspricht.
5. Einpressmutter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis Zahntei- lung/Zahnkranzaußendurchmesser, jeweils in der Stirn¬ fläche (8) gemessen, derart verläuft, daß dieses Verhältnis von etwa 11 % bei kleinen Zahnkranzaußen¬ durchmessern (etwa 6 mm) bis zu etwa 7,5 % bei großen Zahnkranzaußendurchmessern (etwa 24 mm) verläuft.
Einpressmutter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Nut (7) 1/3 bis 1/2 der Gesamthδhe von Kragen (12) und Nut (7) ausmacht.
Einpressmutter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (4) in einem Steigungssinn verlaufen, der demjenigen des Mutterge¬ windes (18) entgegengesetzt gerichtet ist.
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