Verfahren und Einrichtung zum Kopieren von Magnetbandern
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kopieren von Magnet¬ bändern, insbesondere von Audio- oder Video- oder Daten-Ma¬ gnetbändern. Die Erfindung betrifft auch eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Bei herkömmlichen Kopierverfahren werden auf einem bereits bespielten Informationsträger befindliche Nutzinforitiationen von einem Abspielgerät wiedergegeben, über eine Übertragungs¬ strecke zu einem Aufzeichnungsgerät weitergeleitet und auf einen zu bespielenden Informationsträger aufgezeichnet. Auf dem zu bespielenden Informationsträger sind im Idealfall nach Abschluß des Überspielvorgangs dieselben Nutzinformatio¬ nen enthalten wie auf dem Original. Von dem Kopiervorgang nicht betroffen sind etwaige Zusatzinformationen, die bei gewissen Aufzeichnungsstandards - beispielsweise beim VHS- Standard - zur geräteinternen Steuerung des Wiedergabebetrie¬ bes zusätzlich zu der eigentlichen Nutzinformation aufge¬ zeichnet werden.
Solche Steuerinformationen werden im Gerät während des Auf¬ zeichnungsvorgangs erzeugt und dienen bei Videorecordern bei¬ spielsweise dazu, das Umschalten zwischen mehreren Abtastköp-
fen einer rotierenden Kopfscheibe bei einem späteren Wieder¬ geben zu synchronisieren. Die Synchronisationsimpulse werden auf einer Steuer- oder Kontrollspur ("CTL") genannten Längs¬ spur parallel zur Bandkante aufgezeichnet und bestehen im wesentlichen aus scharfen Übergängen von einer Nord- zu ei¬ ner Süd- bzw. von einer Süd- zu einer Nord-Magnetisierung, wobei es genügt, ständig jeweils zwei aufeinanderfolgende gleichartige Übergänge, beispielsweise von Nord- auf Süd- Magnetisierung, zu betrachten, zwischen denen beim Aufzeich¬ nen beispielsweise eine definierte Zeitspanne von 40 msec verstreicht. Die jeweils anderen Übergänge, im genannten Bei¬ spiel also die Übergänge von Süd- auf Nord-Magnetisierung, werden zum Synchronisieren nicht benötigt und können daher in ihrer Relativlage innerhalb des erwähnten 40 msec umfas¬ senden Zeitfensters innerhalb gewisser Grenzen variiert wer¬ den, ohne daß hierdurch die ursprüngliche Aufgabe der Syn¬ chronisation mittels der Steuerspur zu beeinträchtigt wird.
Die Variation der Relativlage der Süd-/Nord-Übergänge kann somit beispielsweise zu einer digitalen Codierung verwendet werden. Im VHS-Standard ist hiervon Gebrauch gemacht worden, um auf dem Magnetband magnetische Marken - etwa zum bildge¬ nauen Auffinden bestimmter Stellen einer Aufzeichnung - set¬ zen zu können. Dabei werden zwei Typen von Marken unterschie¬ den, zum einen sogenannte VISS-Marken (VHS-Index-Such- System) , die eine unveränderbare digitale Information dar¬ stellen, und sogenannte VASS-Marken (VHS-Adress-Such-Sy- stem) , die eine individuelle Adresse in digital codierter Form enthalten.
Insbesondere beim Aufzeichnen von im Verhältnis zur gesamten Bandlänge relativ kurzen Beiträgen als Nutzinformation ist das gleichzeitige Setzen einer Marke beim Starten einer Auf¬ zeichnung zum exakten Auffinden des Anfangs eines solchen Beitrages im Wiedergabebetrieb von Vorteil. Wird nun ein be-
spieltes Band, das zusätzlich mit solchen Marken versehen ist, jedoch kopiert, so wird dabei bei Kopierverfahren nach dem Stand der Technik lediglich die Nutzinformation, nicht jedoch die Information bezüglich der Marken überspielt, da letztere ja in einem Bereich aufgezeichnet ist, der ledig¬ lich für geräteinterne, also vom Benutzer nicht unmittelbar beeinflußbare Steuerzwecke des Wiedergabebetriebes vorgese¬ hen war.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, beim Kopieren von Magnetbändern eine in einer Steuerspur enthaltene Zusatzin¬ formation beim Kopieren mit zu übertragen.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Verfahren und bei der Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens erfin¬ dungsgemäß dadurch gelöst, daß von dem wiedergebenden Gerät erkannte, auf der Steuerspur enthaltene digitale Informatio¬ nen über eine Übertragungsstrecke an das aufzeichnende Gerät übermittelt werden und dort in einem entsprechenden Zeitfen¬ ster wieder in einer digital codierten Form auf die Steuerspur aufgezeichnet werden.
Vorzugsweise geschieht diese Aufzeichnung in dem nächster¬ reichbaren Zeitfenster zugleich mit dem Aufzeichnen der Steu¬ erspur.
Das Übertragen der digitalen Information "0" oder "1" kann über eine der sogenannten SCART-Verbindungsleitungen erfol¬ gen, wobei ein Pegel von 0 bzw. 5 Volt den digitalen Informa¬ tionen "0" bzw. "1" entsprechen kann.
Es kann auch vorgesehen sein, daß zunächst auf der Seite des wiedergebenden Gerätes die digitalen Informationen solange in einem Pufferspeicher zwischengespeichert werden, bis eine aus mehreren Bits bestehende Adresse komplett eingelesen
ist, daß sodann diese Adresse komplett über serielle Schnitt¬ stellen und eine dazwischen angeordnete Infrarotstrecke an das aufzeichnende Gerät übertragen wird, wo sie dann wieder in einer digital codierten Form mit der Steuerspur aufge¬ zeichnet wird.
Es kann ferner vorgesehen sein, eine solche Adresse über ei¬ nen D2B-Bus von dem wiedergebenden zu dem aufzeichnenden Ge¬ rät zu übertragen. Dieser D2B-Bus ist von der Internationa¬ len Elektrotechnischen Kommission (IEC) in einer mit "Pro¬ jekt Nr. 84.12.05001" bezeichneten Druckschrift (Ausgabe Ju¬ ni 1988) spezifiziert worden. Bei der Übertragung von Index¬ oder Adress-Daten kann ein serielles Übertragen, also Bit für Bit, vorgesehen sein. Es kann aber auch vorgesehen sein, den D2B-Bus zu einer Übertragung der Daten gemäß dem vorer¬ wähnten Infrarot-Übertragungsformat zu benutzten. Letzteres bietet gegenüber einer fortlaufenden seriellen Übertragung den Vorteil, daß es den Bus nur kurzzeitig belastet und ist daher einer fortlaufenden seriellen Übertragung vorzuziehen.
Es versteht sich, daß anstelle des D2B-Busses auch jede ande¬ re Datenbusverbindung verwendet werden kann.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnung erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 in schematischer Weise eine Darstellung einer für eine Steuerspur eines VHS-Videorecorders ver¬ wendbare digitale Codierung,
Fig. 2 den Aufbau eines Adresse-Codes,
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Infrarot-Übertragungsformates,
Fig. 4 in einem Blockschaltbild ein Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Einrichtung zur Durchfüh¬ rung des Kopierverfahrens, Fig. 5 eine Einzelheit der Einrichtung in Fig. 4 und Fig. 6 ein Flußdiagramm für den Programmablauf in der in Fig. 5 dargestellten Einzelheit.
In Fig. 1 ist ein mit 100% bezeichnetes, im VHS-Standard für das 625 Zeilen/50Hz/PAL-Fernsehübertragungsverfahren 40 msec umfassendes Zeitfenster von einer positiven Flanke (entspre¬ chend etwa einem Nord-/Süd-Magnetisierungsübergang) bis zur nächsten positiven Flanke schematisch dargestellt. Befindet sich die zwischen den beiden positiven Flanken auftretende negative Flanke (entsprechend also einem Süd-/Nord- Magnetisierungsübergang) im Bereich 60% ± 5% (Fig. la), so wird hierdurch der digitale Wert "0" codiert, befindet sich die negative Flanke hingegen im Bereich von 27,5% ± 2,5% (Fig. lb), so wird hierdurch der digitale Wert "1" codiert.
In Fig. 2 ist schematisch dargestellt, wie ein auf der Steu¬ erspur eines VHS-Magnetbandes aufgezeichneter Adress-Code aufgebaut ist. Ein solcher Adress-Code besteht aus vier Headern, die jeweils aus elf Bits bestehen. Zwischen je zwei Headern ist ein Datenwort eingefügt, wobei jedes dieser Da¬ tenwörter aus vier BCD-Ziffern besteht, die ihrerseits wie¬ derum aus vier Bits bestehen. Die Header sind dabei wie folgt aufgebaut: Einem ersten Bit "0" folgen neun Bits "1", sodann ein Bit "0". Ein Header besteht somit insgesamt aus elf Bits. Für die Datenwörter gilt folgendes: In AufZeich¬ nungsrichtung der vier eine BCD-Ziffer bildenden Bits wird mit dem höchstwertigen Bit begonnen. Der Stellenwert der vier BCD-Ziffern wird entsprechend der AufZeichnungsrichtung definiert als Tausender, Hunderter, Zehner bzw. Einer. Als Bezugsposition dient die anfängliche "0" des ersten Headers in AufZeichnungsrichtung.
In Fig. 3.ist ein Infrarot-Übertragungsformat zum Übertragen einer auf der Steuerspur enthaltenen Adresse dargestellt. Diese Adresse besteht, wie zu Fig. 2 beschrieben, aus vier BCD-Ziffern, so daß der Zahlenbereich von 0000 bis 9999 zur Verfügung steht. In Fig. 3 ist jede dieser Ziffern symbo¬ lisch mit "DATA" bezeichnet, sie können gleichwohl unter¬ schiedliche Werte annehmen. Ein den BCD-Ziffern vorgestell¬ tes Kommandowort CMD gibt Aufschluß darüber, welche Art von Daten gesendet bzw. empfangen werden. Als integrierte Schalt¬ kreise für Sender zu einer solchen Infrarot-Übertragungs¬ strecke, die ein dem in Fig. 3 dargestellten Übertragungsfor¬ mat entsprechendes Format generieren, können beispielsweise die Sender-ICs der Fa. Mitsubishi Electric Corporation, 2 - 3 marunouchi, Tokyo, Japan, mit der Bezeichnung M 50467 dienen.
In Fig. 4 ist in einem Blockschaltbild ein Ausführungsbei- spiel einer erfindungsgemäßen Einrichtung zur Durchführung des Kopierverfahrens gezeigt.
Ein erster Videorecorder VCRl befindet sich im Wiedergabebe¬ trieb, ein zweiter Videorecorder VCR2 im AufZeichnungsbe¬ trieb. Die beiden Recorder VCRl, VCR2 sind über eine Leitung 20, die eine SCART- oder eine Video-Leitung sein kann, mit¬ einander verbunden. Über diese Leitung 20 werden Bild und Ton vom einen (VCRl) zum anderen (VCR2) Videorecorder in her¬ kömmlicher Weise übertragen. Die Videorecorder VCRl, VCR2 sind ferner beide an einen D2B-Bus 30 angeschlossen, über den sie entsprechend dem von der IEC festgelegten Standard miteinander Daten und Befehle austauschen können.
Werden im ersten Recorder VCR 1 von einem der Steuerspur zu¬ geordneten Aufnahme-/Wiedergabekopf ("CTL-Kopf") und einer diesem zugehörenden Codier-/Decodierelektronik beim Abspie¬ len des Bandes auf der Steuerspur enthaltene digitale Daten, wie etwa VISS- oder VASS-Marken entsprechende Daten, er-
kannt, so werden diese beispielsweise Bit für Bit über den D2B-Bus 30 an den zweiten Videorecorder VCR2 übertragen, wo sie dann mittels dessen CTL-Kopfes und der diesem zugeordne¬ ten Codier-/Decodierelektronik während des laufenden Auf¬ zeichnungsvorganges bei nächstmöglicher Gelegenheit in digi¬ tal codierter Form mit der Steuerspur aufgezeichnet werden.
Das Übertragen der in der Steuerspur digital codierten Daten kann auch in Form kompletter Datenwörter erfolgen; dies ge¬ schieht dann beispielsweise nach dem zur Fig. 3 beschriebe¬ nen Infrarot-Übertragungsformat.
Bei beiden Übertragungsverfahren ist es zwar unvermeidlich, daß auf der Kopie zwischen der Bild-/Ton-Mutzinformation ei¬ nerseits und der auf der Kopie aufgezeichneten VISS- bzw. VASS-Marke, verglichen mit dem Original, ein zeitlicher Ver¬ satz der betreffenden Marke auftritt. Diese Verzögerung beim Kopieren der Marke ist jedoch relativ geringfügig. Je nach Übertragungsweise - Bit für Bit oder komplette Marke - sowie Besetzt- oder Freisein der Übertragungsstrecke kann dieser Versatz größenordnungsmäßig etwa im Bereich einer Sekunde bzw. von ein paar Sekunden liegen.
Verglichen mit herkömmlichen Kopierverf hren, bei denen ja solche Marken nicht mit übertragen werden können, sondern mühsam die betreffende Stelle auf der Kopie erst aufgesucht und dann eine Marke manuell über eine Tastatur in die Kopie eingefügt werden muß, kann ein solcher geringfügiger zeitli¬ cher Versatz ohne weiteres in Kauf genommen werden. Sollte der Versatz gleichwohl in Ausnahmef llen als störend betrach¬ tet werden, so kann vorgesehen sein, in einem die Steuerspur der Kopie betreffenden Wiedergabebetrieb die Marken automa¬ tisch aufzusuchen und entsprechend einem vorbestimmten oder eingebbaren zeitlichen Betrag auf der Steuerspur versetzt erneut aufzuzeichnen. Dabei kann es genügen, daß die jeweils
"alte" Marke lediglich überschrieben wi d, ohne daß sie ge¬ sondert gelöscht zu werden braucht.
Anstelle des D2B-Busses kann auch jeder andere Datenbus Ver¬ wendung finden. Beispielsweise können hierfür die noch frei¬ en Pins der SCART-Leitung 20 vorgesehen sein.
In Fig. 5 ist am Beispiel des für die Wiedergabe vorgesehe¬ nen Videorecorders VCRl aus Fig. 4 gezeigt, auf welchem Weg die in der Steuerspur des zu kopierenden Bandes 50 enthalte¬ nen Daten, wie etwa die VISS- oder VASS-Marken entsprechen¬ den Daten, gelesen und gegebenenfall s verarbeitet und weiter¬ geleitet werden können.
Der der Steuerspur des Bandes 50 zugeordnete Aufnahme-/Wieder- gabekopf ("CTL"-Kopf) 51 des Recorders VCRl liest im Wieder¬ gabebetrieb die auf der Steuerspur enthaltenen Daten aus. Diese Daten gelangen über Leitungen 52 zu einem sogenannten Servoprozessor μPl, der die darin gemäß der betreffenden Auf- zeichnungsnorm - hier etwa gemäß der VHS-Norm - enthaltenen Steuerinformationen normgerecht weiterverarbeitet, wodurch beispielsweise die spurgerechte Anst-^uerung der Videoköpfe des Recorders VCRl sichergestellt wi d. Von dem Servoprozessor μPl gelangen ferner die die Eandmarken betref¬ fenden Daten über eine serielle Schn tstelle 53 zu einem sogenannten Keyboardprozessor μP2, d<=r die Daten liest und aufbereitet.
Der Keyboardprozessor μP2 steuert beispielweise eine Anzeige¬ einheit an, mit der die Marken - etwa als Dezimalzahlen oder als alphanumerische Zeichen - angezeigt werden können. Auch das Abspeichern von Bandmarken - beispielsweise im nicht hier sondern bei dem Videorecorder VCR2 vorliegenden - Auf¬ zeichnungsbetrieb kann durch den Keyboardprozessor μP2 ge¬ steuert werden. Im Keyboardprozessor μP2 werden ferner die
die Bandmarken betreffenden Daten nach dem zu übertragenden Protokoll (D2B-Bus oder ein sonst vorgesehenes Bussystem) aufbereitet.
Der Keyboardprozessor μP2 steuert schließlich auch den Trans¬ fer der die Bandmarken betreffenden Codes zu bzw. von einem D2B-Interf ce über eine Leitung 54, das über Leitungen 55 an den D2B-Bus 30 (Fig. 4) angeschlossen ist.
Über diesen D2B-Bus 30 werden die Codes zu dem für das Auf¬ zeichnen vorgesehenen Videorecorder VCR2 (Fig. 4) weiterge¬ leitet. In dem Videorecorder VCR2 werden sie - in entspre¬ chend umgekehrter Weise wie bei dem Videorecorder VCRl - zu¬ sammen mit den von dem dortigen Servoprozessor erzeugten Steuerdaten mittels des CTL-Kopfes des Videorecorders VCR2 auf der Steuerspur des für die Kopie vorgesehenen Bandes auf¬ gezeichnet.
D2B-Interface und D2B-Bus sind vorstehend wiederum stellver¬ tretend für sonstige geeignete Bussysteme genannt. Hierfür können etwa das I2C-Bussystem, RS232-Schnittstellenverbindun- gen oder dergleichen vorgesehen sein.
In Fig. 6 ist ein Flußdiagramm für ein in dem Keyboardprozessor μP2 ablaufendes Programm am Beispiel des Videorecorders VCRl dargestellt, der hier als Wiedergabege¬ rät vorgesehen ist. Es versteht sich, daß für den AufZeich¬ nungsbetrieb, wie er für den Videorecorder VCR2 in Fig. 4 dargestellt ist, ein entsprechend angepaßtes Programm vorge¬ sehen ist. Es versteht sich ferner, daß die Videorecorder VCRl und VCR2 vorzugsweise sowohl für Wiedergabe- als auch für AufZeichnungsbetriebsart eingerichtet sind.
Am Startpunkt des in Fig. 6 dargestellten Programms wird zu¬ nächst der Zustand der Bedientastatur des Videorecorders
VCRl eingelesen. Sodann wird überprüft, ob die vom CTL-Kopf gelesene Spur Daten enthält ( "CTL DATA?"), die Bandmarken darstellen. Ist dies nicht der Fall, so erfolgt ein Rück¬ sprung zum Startpunkt. Andernfalls werden diese Daten als Bandmarken gespeichert und auf einer Anzeigeeinheit ange¬ zeigt.
Anschließend wird überprüft, ob ein externes Interface - etwa die Anwesenheit eines weiteren Videorecorders signali¬ sierend - über den Busausgang des Videorecorders VCRl ange¬ schlossen ist. Ist dies nicht der Fall, so findet ein Rück¬ sprung zum Startpunkt statt. Andernfalls wird überprüft, ob eine Übertragungsbetriebsart bezüglich des externen Gerätes gewählt ist ( "transfer to External selected?"). Ist dies nicht der Fall, so findet ein Rücksprung zum Startpunkt statt.
Andernfalls werden die Daten für das Übertragungsprotokoll erzeugt und schließlich über das D2B-Interface des Video¬ recorders VCRl an die D2B-Busleitungen ausgegeben. Mit einem Rücksprung zum Startpunkt beginnt das Programm von neuem.