Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von Bauteilen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verbinden von Bauteilen, wie Rohre, Stangen und dergleichen Halbzeuge, durch Reibschweißen, insbesondere zum Verbinden von Rohren beim Niederbringen von Tiefbohrungen und/oder zum Komplettieren von Bohrungen, beispielsweise Kavernenbohrungen.
Zum Verbinden von Rohrabschnitten in vertikaler Ausrichtung ist aus DE-OS 20 20 121 ein Verfahren bekannt, bei dem mindestens ein Ende der zu verbindenden Rohrabschnitte mit einer Abschrägung versehen wird, die als Schweißfuge dient. In die so gebildete Schweißfuge werden mit Hilfe einer Schweißvorrichtung mehrere Schweißlagen eingebracht, um die Bauteile miteinander zu verbinden. Die Schweißvorrichtung besteht aus einer Konsole, die an einem der zu verbindenden Rohrabschnitte koaxial zu ihrer gemeinsamen Längsachse befestigt wird und aus einem Schweißkopf, der zum Einbringen eines Schweißmetalls in die Schweißfuge, gestützt und gehalten auf der Konsole,
entlang des Außenmantels der zu verbindenden Rohrabschnitte auf einer Kreisbahn verfahrbar ist. Der Schweißkopf ist ferner mit Mitteln ausgerüstet, um seine horizontale Stellung in Relation zu dem Außen- durchmesser der zu verbindenden Rohrabschnitte radial zu verstellen.
Die Lösung nach DE-OS 20 20 121, die bei gegebenen Voraussetzungen vor Ort für die Herstellung von Verrohrungen in Tiefbohrungen eingesetztbar erscheint, ist anlagenseitig und bezüglich der vorgesehenen Verfahrenstechnologie sehr aufwendig, da zum sicheren Verbinden der Rohrabschnitte stets ein schmelzflüssig zu machender Schweißzusatzstoff verwendet und mehrere Schweißlagen in die Schweißfuge eingebracht werden müssen. Das Ein- und Ausrichten der Schweißvorrichtung erfordert zudem weiteren Zeitaufwand.
Ein gegenüber der vorgenannten Lösung verbessertes, sogenanntes radiales Reibschweißverfahren zum Verbinden von Tubing- und Casingrohren ist aus der GB-Pa- tentanmeldung 8910118.2 bekannt. Nach dieser Lösung werden die miteinander zu verbindenden Rohre mit Hilfe der Schweißvorrichtung in vertikaler Ausrichtung zentriert und ein Schweißring, der zuvor an der Verbindungsstelle des unteren Rohres aufgesetzt worden ist, in Relation zu den zentrierten Rohren unter gleichzeitiger Beaufschlagung mit radialen Druckkräften in eine Drehbewegung versetzt. Mit der auf diese Weise erzeugten Reibungswärme, die einen schweißfähigen plastifizierten Zustand der Werkstoffe der am Fügeprozeß beteiligten Bauelemente hervorruft, wird eine Reibschweißverbindung zwischen dem Reibring und den Endabschnitten der zu verbindenden Rohre
hergestellt, wobei der Schweißring im Bereich der Verbindungsstelle praktisch in die Rohrenden eingewalzt wird und einen stofflichen Verbund herstellt.
Die Durchführung dieses radialen Reibschweißverfah- rens erfordert gesondert anzufertigende, auf die jeweiligen geometrischen Abmessungen und Werkstoffe der zu verbindenden Rohre genau abgestimmte Schweißringe, da nach Beendigung des Schweißvorganges der Schweißring sowohl stofflich als auch geometrisch Bestandteil der erzeugten Verbindung ist.
Der Verbleib des Schweißringes als Bestandteil der Verbindung kann in Abhängigkeit von der Ausgangsgeo e- trie des Schweißringes und dem spezifischen Prozeßablauf zu einer in der Höhe dem Schweißring entsprechenden, im Unterschied zum Schweiß- und Stauchgrat massiven, Vergrößerung des Außendurchmessers im Bereich der Verbindungsstelle führen.
Bei Gewährleistung vorgegebener Außendurchmesser führt diese massive Durchmesservergrößerung im Vergleich zur Beseitigung des Schweiß- und Stauchgrates zu aufwendigeren technologischen Maßnahmen bei der Abarbeitung. Bedingt durch die Anpassung des Schweißringes an die jeweiligen geometrischen Abmessungen der zu verbindenden Rohre sind außerdem hohe maschi- nentechnische Aufwendungen für das sichere Spannen und Bewegen des Schweißringes erforderlich.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Stumpfschweißen von Rohren oder dergleichen in horizontaler Ausrichtung durch Erhitzen der Kontaktflächen auf Schweißtemperatur mittels Reibungswärme aufgrund einer Relativdrehung der Kontaktflächen bei einer gleichzeitig einwirkenden gegengerichteten Druckkraft ist bereits Gegenstand der DE-OS 23 29 080.
Die für den Stoffverbund erforderliche Schweißtemperatur wird mit Hilfe eines angetriebenen Metallringes passender Größe und Dicke erzeugt, der in Stoßanlage zwischen den zu verbindenden Rohren eingesetzt wird. Nach Erreichen der Schweißtemperatur wird das Drehen des Ringes gestoppt und durch Aufbringen einer Schlußdruckkraft zwischen den Rohren der Schweißverbund zwischen diesen und dem eingesetzen Ring hergestellt.
Dieses Verfahren besitzt im wesentlichen die gleichen Nachteile, die vorstehend näher dargelegt sind. Der zur Erzeugung der Schweißtemperatur mittels Reibungswärme eingesetzte und angetriebene Reibring muß auf die Größe und die Wanddicke der zu verbindenden Rohre abgestimmt werden. Weiterhin müssen zum Verbinden von zwei Rohren statt einer zwei Schweißnähte erzeugt werden. Dadurch ist einerseits die für eine Qualitätssicherung notwendige Parameterüberwachung für den Reib- und Stauchdruck und die Reib- und Stauchverkürzung für die zwei gleichzeitig stattfindenden Schweißvorgänge mit getrennter Auswertung nur aufwendig realisierbar. Andererseits sind erhöhte technologische Maßnahmen zur Reib- und Stauchgratbeseitigung die Folge.
Darüber hinaus ist bei dem letztgenannten Verfahren von Nachteil, daß das Drehmoment, das zur Erzeugung der Reibungswärme auf den Reibungsring übertragen worden ist, zur Herstellung der Schweißverbindung zumindest teilweise abgebaut werden muß, bevor die erhöhte Anpreßkraft zur Herstellung der Schweißverbindung aufgebracht werden kann.
Zur Überleitung des Reib- in den Schweißvorgang (Stauchen) beim Reibschweißen von Verbindungen wie in DE-OS 23 29 080 werden üblicherweise verschiedene Prozeßkenngrößen, wie z.B. die Längenverkürzung pro Zeiteinheit, die Konstanz des Reibmomentes über die Zeit u.a., benötigt. Neben der Erfassung von Steuergrößen ist eine relativ aufwendige Meßwertverarbeitung, z.B. der Vergleich mit toleranzbehafteten Vorgabewerten, die fugequerschnitts- und Werkstoffabhängig sind und meist vor Beginn der Fertigung durch Ver- suchsschweißungen ermittelt werden, notwendig. Alle diese notwendigen Vorarbeiten verursachen zusätzliche Aufwendungen und Kosten.
Diese obengenannten Nachteile standen bisher einer breiten Anwendung des Schweißens von Rohrsträngen auf einem Bohrturm entgegen, wodurch die mit dem Schweißen von Rohrverbindungen verbundenen Vorteile, wie Verbesserung der Ringraumspiele, Senkung der Aufwendungen für die Verrohrungen, Spülungen, Entsorgungen und dergleichen bisher nicht in Anspruch genommen werden konnten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Reibschweißverbindungen an Bauteilen zu entwickeln, das unabhängig vom Fügequerschnitt und der am Reib- und Schweißprozeß beteiligten Werkstoffe unter Nutzung leicht erfaß- und bestimmbarer Prozeßkenngrößen durchgeführt werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Verfahren gemäß den Merkmalen nach Anspruch 1 und eine Vorrichtung gemäß den Merkmalen nach Anspruch 6 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausführungen der erfindungsgemäßen Lösung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 5 und 7.
In an sich bekannter Weise wird die für die Schweißverbindung zweier Bauteile notwendigte Schweißtemperatur durch Reibungswärme aufgebracht, die durch Rotation einer Reibele entes zwischen den zu fügenden, fest eingespannten Bauteilen unter Aufbringung eines gleichmäßigen Druckes zwischen den Stirnflächen der Bauteile und des Reibelementes bei Längenabnahme der Bauteile und Dickenabnahme der Scheibe erzeugt wird.
Erfindungsgemäß wird entsprechend den Merkmalen nach Anspruch 1 und 6 eine einfache Reibscheibe verwendet und nach Erreichen eines quasi stationären Temperatur- feldes im Bereich der Verbindungsstelle, in dem die zugeführte und die abfließende Wärmemenge an den Enden der zu fügenden Bauteile annähernd gleich groß ist, der Reibprozeß mit einem nahezu konstanten Reibmoment bei proportionaler Längenverkürzung der zu verbindenden Bauteile bis zum vollständigen Verdrängen des Reibscheibenmaterials an den am Reibprozeß beteiligten Kontaktflächen weiter fortgesetzt und unmittelbar nach dem Verbrauch der Reibscheibe die gegengerichteten Druckkräfte, mit denen die Bauteile beaufschlagt worden sind, erhöht und durch Stauchen eine stoffliche Verbindung der plastifizierten Enden der zu verbindenden Bauteile vorgenommen.
Mit dieser erfindungsgemäßen Reibschweißtechnologie kann der gesamte Reib- und Schweißvorgang wesentlich vereinfacht und kostengünstiger gestaltet werden, da die bisher notwendige Bestimmung der für den Prozeßablauf notwendigen Steuergrößen sowie die fugequerschnitts- und Werkstoffabhängigen Vorgabewerte, die bisher meist vor Beginn der Fertigung durch Versuchs- schweißungen ermittelt wurden, nicht mehr erforderlich sind.
Gegenüber den bisher bekannten Verfahren und Einrichtungen ermöglicht die erfindungsgemäße Lösung das Verbinden von Bauteilen durch Reibschweißen bei dem die miteinander verbundenen Bauteile in ihrer Fügezone keine Zusatzwerkstoffe aufweisen und nur eine einzige Verbindungsstelle besitzen.
Mit der Verwendung eines Reibelementes in Form einer Reibscheibe, die während des Reibprozesses im Bereich der Kontaktflächen vollständig verdrängt wird, ist eine exakte Abstimmung des Reibelementes zu den Abmessungen und den Grundwerkstoffen der zu verbindenden Bauteile nicht mehr zwingend erforderlich.
Mit einer Reibscheibe, die einfach und kostengünstig herstellbar ist, können dadurch Bauteile, beispielsweise Rohre, mit unterschiedlichen Bauteilgeometrien in Durchmesser und Wanddicke innerhalb eines großen Abmessungsbereiches durch Reibschweißverfahren miteinander verbunden werden. Der Einsatz einer Reibscheibe für unterschiedliche Bauteilgeometrien führt ferner auch zu wesentlichen Einsparungen bei den maschinen- technischen Aufwendungen für das Spannen und den Drehantrieb des Reibelementes. Die technischen Mitteln zum Spannen und Bewegen des Reibelementes begrenzen somit nur noch in eingeschränktem Maße die mit Anwendung der Erfindung realisierbaren Fügequerschnitte und ihren Einsatz bei häufig wechselnden Außendurchmesser und Wanddicke der zu verbindenden Bauteile.
Nach den Merkmalen der Verfahrensansprüche 3, 4 und den Ansprüchen 6 und 7 kann die Reibscheibe mit einer Ringnut versehen werden, die den während des Reibprozesses entstehenden Reibgrat entlang den Wandungen der zu verbindenden Bauteile kontinuierlich umformt.
Gemäß einer vorteilhaften Ausbildung besitzt die Reibscheibe in radialer Anordnung zwei gegenüberliegende Aussparungen, in denen Schneidwerkzeuge, beispielsweise Drehstähle, verstellbar angeordnet sind, um den Reib- und Stauchgrat während des Reibprozesses und nach Beendigung des Stauchvorganges unter Ausnutzung und Aufzehrung der auf die Reibscheibe übertragenen Rotationsenergie abzutrennen.
Nach den bisher bekannten Reibschweißverfahren unter Verwendung eines rotierenden Reibelementes muß das Reibelement vor dem Aufbringen des Stau-/Stauchdruk- kes in der Regel bis zum Stillstand abgebremst werden, wobei die Bremszeit 0,5 sec nicht überschreiten soll, um ein vorzeitiges Abkühlen der zu fügenden Bauteile im Verbindungsbereich zu verhindern. Je nach Masse des rotierenden Reib- oder Bauelementes sind hierfür aufwendige Bremssysteme notwendig, die einem starken Verschleiß unterliegen. Mit der vorgeschlagenen erfindungsgemäßen Lösung kann auf derartige Bremseinrichtungen zur Aufhebung der Relativbewegung zwischen den zu fügenden Teilen und dem Reibelement verzichtet werden.
Gleichzeitig ist gewährleistet, daß der im Reib- und Stauchprozeß entstehende Grat die Fließbedingungen der Werkstoffe beim Fügen der zu verbindenden Bauteile nur in geringer oder unwesentlicher Weise beeinträchtigt und auf einfache kostengünstige Weise beseitigt wird. Die bisher notwendigen technologischen Maßnahmen, um den Reib- und Stauchgrat in Abhängigkeit von der geforderten Ausführungsqualität bzw. der einzuhaltenden Außen- und/oder Innendurchmesser von Rohren zu beseitigen, können dadurch entfallen.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungs- beispiel näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 - eine schematische Darstellung der Anordnung der am Schweißvorgang beteiligten Elemente zum Beginn des Reib- schweißprozesses
Fig. 2 - den Schnitt A - A aus Fig. 1
Fig. 3 - die Fortsetzung des Reibprozesses bis zum vollständigen Verdrängen des Reib- scheibenmaterials nach Erreichen eines quasi stationären Temperaturfeldes
Fig. 4 - das Fügen der zu verschweißenden Bauteile durch Stauchen mit einem erhöhten Anpreßdruck
Fig. 5 - eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Reibscheibe
Fig. 6 - den Schnitt B - B nach Fig. 5
Fig. 7 - den Schnitt C - C nach Fig. 5
Wie in Fig. 1 und 2 schematisch dargestellt, sind die durch Reibschweißen miteinander zu verbindenden Bauteile 2; 3, beispielsweise Rohre, in axialer Richtung gegeneinander verstellbar angeordnet und gegen Rotation durch Spannkräfte FSpann gesichert. Zwischen den Stirnflächen der Bauteile 2; 3 ist eine Reibscheibe 1 angeordnet, die von einer Antriebseinheit - nicht dargestellt - zur Erzeugung der Schweißtemperatur durch Reibungswärme angetrieben wird. Der Außen-
durchmesser der Reibscheibe ist vorteilhafterweise so gewählt, daß der Fügedurchmesser D und der Antriebsdurchmesser d nicht voneinander abhängig sind.
Der mögliche Fügequerschnitt wird somit nicht durch die Antriebseinheit begrenzt. Außerdem können voneinander abweichende Bauteilgeometrien mit ein und derselben Reibscheibengröße und einer einzigen maschinen- technischen Ausrüstung verbunden werden.
Die für den Schweißprozeß notwendigen Wärmemengen werden auf bekannte Weise durch Reibungswärme erzeugt, indem die Reibscheibe 1 mit einem Drehmoment M beaufschlagt und mit Hilfe der Antriebseinheit um eine zu den Bauteilen 2 und 3 und der Reibscheibe 1 gemeinsamen Drehachse gedreht wird. Unter Aufbringung eines gleichmäßigen Anpreßdruckes PReib zwischen den Stirnflächen der Bauteile 2; 3 und der Reibscheibe 1 bei einer Längenverkürzung der Bauteile 2; 3 und einer Dickenabnahme der Reibscheibe 1 der Reibprozeß bis in einem quasi stationären Temperaturfeld im Bereich der Enden der zu verbindenden Bauteile 2; 3 geführt - Fig. 3. Nach Erreichen dieses Temperaturfeldes wird der Reibvorgang bis zum vollständigen Verbrauch der Reibscheibe 1 im Bereich der Kontaktflächen zwischen Reibscheibe 1 und den Bauteilen 2 und 3 weiter geführt. Nach Beendigung des Reibvorganges, d.h. nachdem die Reibscheibe 1 vollständig "durchgerieben" ist, wird der Anpreßdruck PReib erhöht und durch Stauchen eine stoffliche Verbindung der durch die Reibwärme erhitzten und in einen plastifizierten Zustand überführten Enden der Bauteile 2 und 3 hergestellt.
Zur Steuerung dieses Prozesses werden die sich sprunghaft ändernden Prozeßkenngrößen, wie beispielsweise das Drehmoment für den Antrieb des Reibelementes, das sich durch das vollständige Verdrängen der Reibscheibe 1 verändert, eingesetzt.
Im Stauchvorgang werden die in der Verbindungszone verbliebenen Werkstoffanteile des Reibelementes 1 mit dem Stauchgrat 5 aus der Fügezone herausgepreßt, so daß die fertiggestellte Schweißnaht 6 im wesentlichen aus den Grundwerkstoffen der zu verbindenden Bauteile 2 und 3 besteht - Fig. 4.
Gemäß Fig. 5 bis 7 wird der während des Reibprozesses anfallende Reibgrat durch die in der Reibscheibe 1 vorgesehenen resps. während des Reibprozesses entstehenden Ringnuten 7 kontinuierlich umgeformt.
Nach Abschluß des Reib- und Fügeprozesses wird der Reib- und Stauchgrat 5 mit Hilfe der Schneidwerkzeuge 10; 11 abgetragen, die in den Aussparungen 8; 9 der Reibscheibe 1 angeordnet und mittels Federn 12; 13 in radialer Richtung gegen die zu verbindenden Bauteile 2 und 3 vorgespannt sind. Für das Abtragen des Reib- und Stauchgrates 5 wird die nach Durchreiben der Reibscheibe 1 in den Teilstücken I und II verbleibende Rotationsenergie bis zum vollständigen Abbremsen der Teilstücke I und II ausgenutzt.
BezugsZeichenaufstellung
1 Reibscheibe
2 Bauteil
3 Bauteil
4 -
5 Reib- und Stauchgrat
6 Schweißnaht
7 Ringnut
8 Aussparung
9 Aussparung
10 Schneidwerkzeug
11 Schneidwerkzeug
12 Feder
13 Feder