Beschreibung
HMI System mit einem mobilen Bedien- und Beobachtungsgerät für sicherheitsrelevante Bedienungen an einer technischen An- läge
Die Erfindung betrifft ein HMI System mit zumindest einem mobilen Bedien- und Beobachtungsgerät für die Automatisierungskomponenten einer technischen Anlage.
Technische Anlagen sind alle Arten von technischen Geräten und Systemen sowohl in Einzelanordnung als auch in datentechnischer Vernetzung z.B. über einen Feldbus. Bei industriellen Anwendungen fallen darunter einzelne Betriebsmittel, z.B. An- triebe, Bearbeitungsmaschinen. Eine technische Anlage kann aber auch eine Produktionsanlage sein, bei der mit lokal verteilten Betriebsmitteln ein gesamter technischer Prozess betrieben wird, z.B. eine chemische Anlage oder Fertigungsstraße. Technische Anlagen werden mit speziellen digitalen Daten- Verarbeitungssystemen, auch Automatisierungskomponenten genannt, gesteuert und bedient. In einem solchen System sind einerseits zur direkten Steuerung der technischen Anlage dienende Komponenten vorhanden, d.h. speicherprogrammierbare Steuerungen SPS, auch als "PLC - Programmable Logic Control- 1er" bezeichnet. Zur Entlastung dieser Steuerungen weisen Automatisierungen weitere spezielle Geräte auf, welche eine Schnittstelle für Bedienpersonal bilden. Diese werden als Geräte zum "Bedienen- und Beobachten", abgekürzt "B+B", oder als HMI Geräte, d.h. Human Machine Interface, bezeichnet.
Der Begriff HMI Gerät ist ein Oberbegriff und umfasst alle zu dieser Gruppe von Geräten gehörigen Komponenten. Als ein Beispiel sollen "Operator Panels", auch als "Bedienpanels" bzw. kurz als "OP" bezeichnet, genannt werden. Diese können stati- onär oder mobil ausgeführt sein. HMI Geräte dienen in einer vernetzten Automatisierung als Hilfsmittel für Bedienpersonal, um Prozessdaten der zu steuernden technischen Anlage an-
zeigen und bedienen zu können. Diese Funktion wird mit "Supervisor Control and Data Akquisition" (SCADA) bezeichnet. Hierzu ist das HMI Gerät in der Regel hardwaremäßig speziell aufgebaut, d.h. es verfügt z.B. über einen Touchscreen und ist gegen Umwelteinflüsse besonders abgeschirmt. Weiterhin wird darin eine spezielle Software ausgeführt. Diese stellt Funktionen bereit, womit Komfort, Qualität und Sicherheit einer Bedienung durch eine Bedienperson verbessert. So können über HMI Geräte z.B. interaktive Prozessabbilder der zu be- dienenden technischen Anlage visualisiert, bedient, projektiert und generiert werden. Hiermit ist einerseits eine selektive Anzeige von Reaktionen der technischen Anlage möglich, meist in Form von Messwerten und Meldungen. Andererseits wird es durch gezielte Vorgabe von Bedienhandlungen und Dateneingaben ermöglicht, die technische Anlage in gewünschte Zustände zu überführen.
Vielfach sind die HMI Geräte z.B. in Form von Terminals als stationäre Komponenten in ein Automatisierungssystem fest in- tegriert. Derartige Terminals sind dann in der Regel fest ü- ber Kabelverbindungen mit dem Automatisierungssystem verbunden. Sind diese Terminals als Hand-Held-Geräte ausgeführt, so ist deren Aktionsradius durch ein Anschlusskabel beschränkt. Hierdurch ist es in vielen Fällen gewährleistet, dass eine Bedienperson sicherheitsrelevante Bedienungen nur in unmittelbarer Nähe der technischen Anlage oder zumindest unter Einhaltung eines ausreichenden Sichtkontaktes vornehmen kann.
Anders ist dagegen die Situation, wenn ein HMI Gerät in Form eines mobilen Operator Panels ausgeführt ist. Ein solches mobiles Bedien- und Beobachtungsgerät kann z.B. über eine Funkstrecke mit dem Automatisierungssystem verbunden sein, die eine große Reichweite aufweist. So ist es in einem solchen Falle nicht ausgeschlossen, dass sich eine Bedienperson, die ein mobiles Bedien- und Beobachtungsgerät benutzt, sich so weit von einer dazugehörigen technischen Anlage entfernt, dass sicherheitsrelevante Bedienungen aus einer ansich unzu-
lässigen Entfernung vorgenommen werden. In einem solchen Fall wäre dann die Personensicherheit nicht gewährleistet.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zu Grunde, ein HMI Sys- tem so weiter zu gestalten, dass auch mit mobilen Bedien- und Beobachtungsgeräten die Ausführung von sicherheitsrelevanten Bedienungen an einer technischen Anlage unter Einhaltung einer ausreichenden Personensicherheit möglich ist.
Die Aufgabe wird mit dem im Anspruch 1 angegebenen HMI System gelöst. Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Das HMI System verfügt über zumindest ein mobiles Bedien- und Beobachtungsgerät für die Automatisierungskomponenten einer technischen Anlage. Es weist Mittel zur berührungslosen Datenübertragung zwischen dem mobilen Bedien- und Beobachtungsgerät und den Automatisierungskomponenten, eine manuelle Einrichtung zur Freigabe oder Sperre sicherheitsrelevanter Be- dienungen der technischen Anlage und Mittel zur Lokalisierung des mobilen Bedien- und Beobachtungsgeräts auf. Weiterhin sind Auswertemittel zur Verwaltung eines aktiven Bedienbereichs vorhanden, welche die Automatisierungskomponenten für sicherheitsrelevante Bedienungen der technischen Anlage über das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät nur dann aktivieren, wenn die manuelle Einrichtung freigeben ist und die Lokalisierungsmittel detektieren, dass sich das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät innerhalb des aktiven Bedienbereichs befindet.
Das erfindungsgemäße HMI System hat den Vorteil, dass eine manuelle Freigabe sicherheitsrelevanter Bedienungen durch eine Bedienperson Voraussetzung dafür ist, dass diese über das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät und die Automatisie- rungskomponenten aktiviert und ausgeführt werden können. Insbesondere dann, wenn die manuelle Einrichtung zur Freigabe oder Sperrung sicherheitsrelevanter Bedienungen direkt an ei-
nem Gehäuse der technischen Anlage oder zumindest in deren unmittelbarer Nähe angebracht ist, muss sich eine Bedienperson zunächst derart an die Anlage annähern, dass sie deren aktiven Bedienbereich betritt. In der Regel wird sich der ak- tive Bedienbereich einer technischen Anlage in deren unmittelbarer räumlicher Nähe befinden und diese z.B. möglichst ringförmig umgeben. Wird nun die manuelle Einrichtung von der Bedienperson freigegeben, so sind für ein von der Bedienperson mitgeführtes mobiles Bedien- und Beobachtungsgerät alle Bedingungen für die Aktivierung von sicherheitsrelevanten Bedienungen erfüllt. Die erfindungsgemäß zur Verwaltung des aktiven Bedienbereichs vorhandenen Auswertemittel können nämlich dann in Zusammenarbeit mit den Lokalisierungsmitteln erkennen, dass sich das mitgeführte mobile Bedien- und Beobach- tungsgerät tatsächlich innerhalb des aktiven Bedienbereichs befindet. Es ist nun sichergestellt, dass sich die Bedienperson nun in ausreichender Nähe zur technischen Anlage befindet und sicherheitsrelevante Bedienungen unter deren Aufsicht ablaufen können.
Bei einer Ausführung der Erfindung werten die Lokalisierungsmittel den Abstand des mobilen Bedien- und Beobachtungsgeräts von der technischen Anlage aus, um detektieren zu können, ob sich das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät innerhalb des aktiven Bedienbereichs befindet. Die Abstandsmessung kann dabei z.B. mit Hilfe der berührungslosen Datenübertragungsstrecke erfolgen, welche die Automatisierungskomponenten und das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät datentechnisch miteinander verbinden. Hierzu besonders geeignet sind Funkstrecken.
Bei einer anderen Ausführung der Erfindung werten die Lokalisierungsmittel die Position des mobilen Bedien- und Beobachtungsgeräts aus. Mit Hilfe eines exakten Positionswertes, der z.B. in Form von geeigneten Flächenkoordinaten vorliegt, ist es für die Auswertemittel ebenfalls möglich festzustellen, ob sich ein mobiles Bedien- und Beobachtungsgerät innerhalb des aktiven Bedienbereichs befindet oder nicht.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen HMI Systems wird von den Auswertemitteln zusätzlich ein außerhalb des aktiven Bedienbereichs liegender Warnbereich verwalten. Vorteilhaft umgibt der Warnbereich den ak- tiven Bedienbereich ringförmig. Die Auswertemittel geben eine Warnmeldung an das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät aus, wenn die Lokalisierungsmittel detektieren, dass sich das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät im Warnbereich befindet. Bei einer alternativen Ausführung geben die Auswertemittel eine Warnmeldung an das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät aus, wenn die Lokalisierungsmittel detektieren, dass sich das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät nach einer Lokalisierung im aktiven Bedienbereich nun im Warnbereich befindet.
Diese beiden Ausführungen haben den Vorteil, dass einer Bedienperson eine großer, aber noch tolerierbarer Abstand zu der technischen Anlage über das von ihr mitgeführte mobile Bedien- und Beobachtungsgerät signalisiert wird. Diese wird dadurch veranlasst, den Warnbereich möglichst in Richtung auf den aktiven Bedienbereich wieder zu verlassen. Bei der alternativen Ausführung kann sogar erkannt werden, dass sich eine Bedienperson möglicherweise versehentlich und unbemerkt von der technischen Anlage entfernt und dabei den aktiven Bedienbereich verlassen hat. Dies kann z.B. durch eine entsprechend gestaltete Meldung auf dem mobilen Bedien- und Beobachtungsgerät signalisiert werden.
Im Notfall blockieren die Auswertemittel des erfindungsgemäßen HMI Systems die Automatisierungskomponenten für sicher- heitsrelevante Bedienungen der technischen Anlage über das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät, wenn die manuelle Einrichtung zwar freigeben ist und aber die Lokalisierungsmittel detektieren, dass sich das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät außerhalb des aktiven Bedienbereichs befindet. Bei der obigen Ausführung der Erfindung, bei der ein zusätzlicher Warnbereich den aktiven Bedienbereich bevorzugt ringförmig umgibt, bewirken die Auswertemittel dann eine entsprechende
Blockierung, wenn die manuelle Einrichtung zwar freigeben ist, die Lokalisierungsmittel aber detektieren, dass sich das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät außerhalb des Warnbereiches befindet.
Die Erfindung wird anhand von einem, in der Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel nachfolgend näher erläutert.
FIG 1 zeigt beispielhaft eine technische Anlage TA mit tech- nischen Betriebsmitteln, die z.B. Bestandteil einer ferti- gungs- oder prozesstechnischen Vorrichtung sein können. Zu deren Steuerung sind Automatisierungskomponenten S vorhanden, die auf die technischen Betriebsmittel insbesondere durch Vermittlung von Messwertgebern, Stellungsreglern und ver- schiedenen anderen sogenannten "Process Instruments" eingreifen. Die Automatisierungskomponenten S in FIG 1 verfügen beispielhaft über ein Automatisierungsgerät, z.B. eine speicherprogrammierbare Steuerung, welche die Steuerung der technischen Betriebsmittel gegebenenfalls in Echtzeit bewirkt.
Zur Bedienung- und Beobachtung der Automatisierungskomponen- ten S und z.B. von darin ablaufenden Steuerungs-, Diagnose-, Alarmverarbeitungs- und Langzeitbeobachtungsprozessen ist zumindest ein mobiles Bedien- und Beobachtungsgerät MP vorhan- den. Dieses kann z.B. als ein kabelloses Hand-Held Terminal ausgeführt sein und z.B. über ein Display MPD und eine Tastatur MPT verfügen. Weiterhin können Not- Aus- und Quittungstaster und Schlüsselschalter vorgesehen sein. Das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät MP tauscht in einer berührungslo- sen Weise Nutzdaten über eine Funkstrecke DSN mit den Automatisierungskomponenten S der technische Anlage TA aus. Eine Bedienperson, die das Bedien- und Beobachtungsgeräts MP gebraucht, kann sich somit z.B. Messwerte von der technischen Anlage auf dem Display MPD des Bedien- und Beobachtungsgeräts MP anzeigen lassen bzw. Steuerbefehle über deren Tastatur MPT eingeben und diese an die Automatisierungskomponenten S senden.
Erfindungsgemäß verwalten Auswertemittel zumindest einen aktiven Bedienbereich BB, der im Beispiel der FIG 1 annähernd radial um die technische Anlage TA als Zentrum der verläuft. Vorteilhaft stellen diese Auswertemittel einen Softwarepro- zess dar, der von den Automatisierungskomponenten S abgewickelt wird. Es ist eine erste Voraussetzung für eine Auslösbarkeit von sicherheitsrelevanten Bedienungen, das sich ein von einer Bedienperson gebrauchtes mobiles Bedien- und Beobachtungsgerät MP innerhalb des aktiven Bedienbereich BB be- findet. Diese Voraussetzung ist im Beispiel der FIG 1 erfüllt, wobei zur besseren Übersicht in FIG 1 nur das Bedien- und Beobachtungsgerät MP und keine Bedienperson gezeigt ist.
Hierzu sind erfindungsgemäß Mittel zur Lokalisierung des mo- bilen Bedien- und Beobachtungsgeräts MP vorhanden, welche vorteilhaft ebenfalls von den Automatisierungskomponenten S verwaltet werden. Bei einer ersten Ausführung werten die Lokalisierungsmittel den Abstand des mobilen Bedien- und Beobachtungsgeräts MP von der technischen Anlage TA aus. Im Bei- spiel der Figur 1 ist hierzu eine weitere Funkstrecke DS1 zwischen dem mobilen Bedien- und Beobachtungsgerät MP und einer z.B. auf dem Gehäuse der technischen Anlage TA befindlichen Sende- und Empfangseinrichtung Sl vorhanden. Diese dient ausschließlich der Entfernungsmessung. Bei einer anderen Aus- führung der Erfindung ist es u.U. auch möglich, dass mit Hilfe der zur Nutzdatenübertragung dienenden Funkstrecke DSN zusätzlich auch die AbStandsmessung durchgeführt wird. Bei einer weiteren Ausführung der Erfindung werten die Lokalisierungsmittel die Position des mobilen Bedien- und Beobach- tungsgeräts MP aus. Im Beispiel der FIG 1 sind hierfür zusätzlich zur Sende- und Empfangseinrichtung Sl zwei weitere Sende- und Empfangseinrichtungen S2, S3 vorhanden. Mit diesen drei Elementen ist eine genaue Bestimmung der aktuellen Position des mobilen Bedien- und Beobachtungsgeräts MP z.B. in Flächenkoordinaten möglich. Die Auswertemittel können somit detektieren, ob sich das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät
MP innerhalb des aktiven Bedienbereichs BB befindet oder nicht.
Als eine weitere Voraussetzung für eine Auslösbarkeit von si- cherheitsrelevanten Bedienungen muss erfindungsgemäß eine zur Freigabe oder Sperrung sicherheitsrelevanter Bedienungen der technischen Anlage TA dienende manuelle Einrichtung durch eine Bedienperson freigegeben worden sein. Im Beispiel der FIG 1 ist eine derartige manuelle Einrichtung ST bevorzugt in Form eines Tasters direkt an einem Gehäuse der technischen Anlage TA angebracht. In der Praxis wird somit durch das erfindungsgemäße HMI System sichergestellt, dass eine Bedienperson nicht nur den aktiven Bedienbereich BB mit einem mobilen Bedien- und Beobachtungsgerät betritt, sondern aktiv die manuelle Einrichtung ST freigibt, bevor durch die Automatisierungskomponenten S für sicherheitsrelevante Bedienungen der technischen Anlage TA über das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät MP aktiviert werden können.
Bei einer weiteren, im Beispiel der Figur 1 bereits dargestellten Ausführung verwalten die Auswertemittel zusätzlich einen außerhalb des aktiven Bedienbereichs BB liegenden Warnbereich WB und geben eine Warnmeldung an das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät MP aus, wenn die Lokalisierungsmittel detektieren, dass sich das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät MP im Warnbereich WB befindet. Bei dem in FIG 1 gezeigten Beispiel verläuft der Warnbereich WB ebenfalls annähernd radial um die technische Anlage TA als Zentrum. Abhängig von der jeweiligen Anwendung können die Auswertemittel auch so eingestellt sein, dass eine Warnmeldung an das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät MP ausgeben wird, wenn die Lokalisierungsmittel detektieren, dass sich das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät MP nach einer Lokalisierung im aktiven Bedienbereich BB nun im Warnbereich WB befindet. Dieser Fall tritt dann auf, wenn eine Bedienperson zwar den aktiven Bedienbereich betreten und die manuelle Einrichtung ST bevorzugt direkt am Gehäuse der technischen Anlage freigegeben
hat, sich dann aber gegebenenfalls versehentlich oder auch Unachtsamkeit wieder zu weit von der Anlage TA entfernt.
Bei einer weiteren Ausführung der Erfindung können schließ- lieh die Auswertemittel so eingestellt sein, dass diese die Automatisierungskomponenten S für sicherheitsrelevante Bedienungen der technischen Anlage TA über das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät MP gegebenenfalls wieder blockieren, wenn die manuelle Einrichtung zwar freigeben ist, die Lokalisie- rungsmittel aber detektieren, dass sich das mobile Bedien- und Beobachtungsgerät MP außerhalb des aktiven Bedienbereichs BB bzw. sogar außerhalb des Warnbereiches WB befindet.