VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUR ECHTHEITSUBERPRUFUNG EINES MIT EINEM SICHERHEITSMERKMAL VERSEHENEN SICHERHEITS- ODER WERTDOKUMENTS, DAS AUF EINEM TRÄGER AUFGEBRACHT IST
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Echtheitsüberprüfung (Verifikation) eines mit einem Sicherheitsmerkmal versehenen Sicherheitsoder Wertdokuments, das auf einem Träger aufgebracht ist, mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Echtheitsüberprüfung eines mit einem Sicherheitsmerkmal versehenen Sicherheits- oder Wertdokuments, wobei das Sicherheits- oder Wertdokument auf einen Träger aufgebracht wird, und wobei das Verfahren mit einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis .11 durchgeführt wird, gemäß den Merkmalen des Anspruchs 12.
Derartige Echtheitserkennungseinrichtungen werden in zunehmenden Maße von Sicherheitssystemen benötigt, die in der Lage sind ein Sicherheits- oder Wertdokument oder ein Produkt, das mit einem Sicherheitsmerkmal versehen ist, auf einem Träger zu erkennen, wobei die Position des Wertdokuments nicht festliegt. Der Träger kann bspw. ein Brief bzw. ein Groß- oder Maxibrief sein, wobei das Wertdokument, beispielsweise in Form einer Briefmarke oder einer entsprechenden Freimachung, ungeordnet auf dem Träger angebracht ist. Das hat zur Folge, dass die Vorrichtung zur Echtheitsüberprüfung das mehr oder minder zufällig angeordnete Wertdokument über den gesamten Bereich des Trägers erkennen muss.
Im Vergleich mit anderen Wertdokumenten, bspw. Banknoten, bei denen der Ort des Sicherheitsmerkmals fest definiert ist, liegt dem vorstehend
geschilderten Fall somit eine ganz andere Aufgabenstellung zugrunde. Üblicherweise werden solche Aufgabenstellungen mittels
Bilderkennungsverfahren gelöst, welche die optisch visuell sichtbare Irrformation auswerten. Sicherheitsmerkmale von Wert- und Sicherheitsdokumenten verbergen verbergen aber auch nicht sichtbare Information, wie bspw. UV-, NIR-, IR- und magnetische oder elektromagnetische Information. Ggfs. werden auch spezifische Materialeigenschaften detektiert. Diese Merkmale können von Bilderkennungsverfahren nicht ohne weiteres aufgenommen und verarbeitet werden, vielmehr müssen hierzu spezielle Sensoranordnungen eingesetzt werden, die eine oder mehrere der genannten Eigenschaften detektieren.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Echmeitsübe rüfung anzugeben, mit der in einfacher Weise ein mit einem Sicherheitsmerkmal versehenes Sicherheits- oder Wertdokument überprüft werden kann, das ungeordnet auf einem Träger aufgebracht ist.
Hierzu umfasst die Vorrichtung zur Echtheitsüberprüfung eines mit einem Sicherheitsmerkmal versehenen Sicherheits- oder Wertdokuments, das auf einem Träger aufgebracht ist, einen zeilenformigen Verifikationssensor, der eine Anordnung von Rasterelementen enthält, mit der der Träger ganzflachig abtastbar ist. Das Sicherheitsmerkmal wird mit Anregungslicht beaufschlagt. Die Rasterelemente der zeilenformigen Anordnung umfassen eine Sensor-IC- Zeile, welches das vom Sicherheits- . oder Wertdokument emittierte Licht empfangt.
Dabei kann das Intensitätsprofü und/oder das Wellenlängenprofil und/oder das zeitliche Antwortsignal für die Echtheitsverifikation verwendet werden. Auch eine Kombination mehrerer solcher Merkmale kann für die Überprüfung herangezogen werden.
Vorzugsweise ist der Träger ein Brief, insbesondere Groß- oder Maxibrief, während das Wertdokument in einer Freimachung, insbesondere einer Briefmarke besteht. Der Verifikationssensor umfasst erfindungsgemäß mindestens eine zellenförmige Anordnung von Lichtquellen, die Anregungslicht für das Sicherheitsmerkmal auf den Träger bzw. das Wertdokument richten. Die zellenförmige Anordnung von Anregungs- und Detektionselementen ergibt einen fiächenmäßig großen ' .'.Verifikationsbereich sowie hohe Verarbeitungsgeschwindigkeiten, wie sie für Großfeldbriefsendüngen erforderlich sind, wobei das Sicherheitselement in nahezu beliebiger Position detektiert werden kann.
Vorzugsweise wird die zeilenförmige Anordnung von Lichtquellen aus LED- Elementen gebildet, denen eine LED-Optik vorgesetzt ist, mit der der abzubildende Bereich des Wertdokuments ausgeleuchtet wird.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung umfasst der Verifikationssensor eine zeilenförmige Anordnung von Laserdioden, die jeweils aus einem Laser- IC, einem Teilerspiegel und einer zugeordnete Photodiode bestehen.
Bevorzugt ist der Sensor-IC-Zeile ein Linsenraster oder ein rod-lens-array aus zellenförmig angeordneten Lichtleitfasern zugeordnet. Wegen der unterschiedlichen Detektionshöhen bei Großfeldbriefen kann der Sensor-IC- Zeile zudem eine optische Anordnung vorgesetzt sein, mit der objekt-seitig eine Schnittweite von mehreren Zentimetern und ausreichende Schärfentiefe erreicht wird.
Die Sensor-IC-Zeile und die zeilenförmige Anordnung von Lichtquellen sind ' vorzugsweise auf einer gemeinsamen Leiterplatte angeordnet. Insgesamt sind die Elemente des Verifikationssensors in ■ einem gemeinsamen . Gehäuse
untergebracht. Dies ergibt eine kompakte Baueinheit, die im Betrieb kein besonderen Justierarbeiten erforderlich macht.
Der Verifikationssensor umfasst vorzugsweise Farbfilter, welches das der Sensor-IC-Zeile oder der Photodiode zugeführte Licht im Hinblick auf das zu erwartende Antwortsignal selektiv filtert und Querempfindlichkeiten bei den Antwortsignalen vermeidet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung sieht ferner ein Transportsystem vor, mit dem eine Relativbewegung zwischen dem - Träger und dem zellenförmigen Verifikationssensor erzeugt wird. Durch Bewegung des Trägers quer zum Verifikationssensor kann ersterer großflächig abgetastet werden, wobei dich das Transportsystem über das Verifikationssystem entsprechend steuern läßt.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Ausfuhrungsbeispiele.
Es zeigen:
I
Fig. 1: Ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einem zeilenformigen Verifikationssensor im Querschnitt
Fig. 2: das erste Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung in einem Längsschnitt entlang der Sensorzeile
Fig. 3: das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung in einem Längsschnitt entlang der LED-Zeile und der LED-Optik
Fig. 4: ein zweites Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung in einem Längsschnitt entlang der Laser-Dioden-Zeile
Fig. 5: das zweite Ausfunrungsbeispiel der Erfindung im Querschnitt.
In Fig. 1 ist ein erstes Ausfurirungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 dargestellt. Der zeilenförmige Verifikationssensor 6 ist im geforderten Abstand über einem Transportsystem 5, beispielsweise einem Transportband angeordnet. Das Transportsystem 5 bewegt den Träger 3, im Ausführungsbeispiel einen Großfeldbrief mit einem darauf weitgehend willkürlich angebrachten Wertdokument 2, bspw. einer Briefmarke unter dem zeilenformigen Verifikationssensor 6 hindurch. Die Freimachung befindet sich auf dem Träger 3 an nicht exakt festgelegter Position und enthält ein zumindest maschinell detektierbares Sicherheitsmerkmal 4, bspw. in Form eines im Wertdokument 3 enthaltenen Markierungsstoffes.
Als Sicherheitsmerkmale können bspw. anorganische oder . organische Lumineszenzsysteme eingesetzt werden, die in bestimmten Wellenlängenbereichen bspw. im UV-Bereich bei 360 nm bis ca. 400 nm, im Sichtbaren bei 533 nm, 635 nm, 680 nm und im nahen Infrarot (NBR.) bei 780 nm, 805 nm, 950 nm und 980 nm aktiviert werden können und charakteristische Antwortsignale erzeugen, indem sie eine Stokes- oder Antistokes-Shift im sichtbaren oder NIR-Bereich aufweisen. Auch Kombinationen von zwei oder mehreren Merkmalsstoffen sind möglich.
Im Gehäuse des zellenförmigen Verifikationssensors 6 sind auf einer Leiterplatte 8 eine Sensor IC-Zeile 9 und eine zeilenförmige Anordnung von Anregungslicht emittierenden LEDs (light emitting diodes) 10 angeordnet, elektrisch verschaltet und thermisch angekoppelt. Der Sensorzeile 9, vorzugsweise einer CMOS-Zeile ist ein Raster aus- gradientenoptischen Fasern (rod-lens-array) 11 vorgeschaltet. Das rod-lens-array ermöglicht derart die zeilenförmige Abbildung auf der Sensor-IC-Zeile 9. Je nach gewünschter Auflösung können dabei die Lichtleiter linear neben einander oder in zwei oder mehreren Reihen mit entsprechendem Versatz zur Erzielung eines möglichst hohen Füllfaktors angeordnet werden. Ein derartiges System bietet
eine hohe Auflösung bis über 600 dpi. Der Abstand zum Dokument ist bei übliche Rod-lens-arrays mit 0,1 mm bis zu wenigen mm relativ gering. Da die Träger 3 unterschiedliche Höhen aufweisen, ist ein Detektionsabstand von einem oder mehreren cm erforderlich. Deshalb ist im Beispiel der Fig. 1 eine zeilenförmige Sensor-Optik 12 mit ausreichend langer Brennweite vorgeschaltet, die auch bei unterschiedlichen Leseabständen außerhalb der optimalen Entfernung nur geringe Unscharfe verursacht. Je nach Art des zu verifizierenden Sicherheitsmerkmals 4 kann es notwendig sein, ein Filter 15 an geeigneter Stelle in den Strahlengang zur Sensor-IC-Zeile einzuschalten. Im gezeigten Ausfuhrungsbeispiel ist das Filter vor der Optik 12 angebracht. Es kann aber genauso zwischen der Optik 12 und dem Rod-lens-array oder unmittelbar vor der Sensor-IC-Zeile angeordnet sein.
Die Emission der LED-Zeile wird über die LED-Optik 13 zeilenartig so aufgefächert, dass das Wertdokument 2 im Fokusbereich 16 der Empfangsoptik (11, 12) mit Anregungslicht beaufschlagt wird.
In anderer Ausführung können zwei oder mehr LED-Zeilen mit jeweils zugehöriger LED-Optik 13 vorgesehen werden. Die zusätzlichen LED-Zeilen können dabei nebeneinander oder einander gegenüberliegend, also im wesentlichen symmetrisch zur Sensorzeile angeordnet werden. Zur Beleuchtung können dabei LED-Zeilen mit R-G-B Farben als auch ein Zeile mit weißer Emission und je eine Reihe :mit UV- und IR-Emission verwendet werden. Anstelle der LEDs kann auch eine Laser-Dioden Reihe verwendet werden. Die Emission kann bspw. im Bereich von 950 nm bzw. 980 nm und im UV-Bereich bei 365 nm oder beispielhaft bei 635 nm, 680 nm, 780 nm oder 805 nm liegen.
Empfangsseitig wird das System mittels geeigneter Filter 15 nur in jenem Bereich spektral sensitiv geschaltet, in 'dem ein gewünschtes Antwortsignal ausgewertet werden soll. Falls mehr, als ein Antwortsignal ausgewertet werden
soll, müssen die jeweiligen Bereiche entsprechend sensitiv ausgebildet werden. "
Die Beleuchtungs- und Empfangseinheiten sind in einem gemeinsamen Gehäuse 7 untergebracht und detektionsseitig mit einem Abdeckglas- 14 abgedeckt. Der gesamte zeilenförmige Verifikationssensor 6 bildet somit eine geschlossene, kompakte Einheit, die gegen Verschmutzung gut geschützt ist und im Betrieb keinerlei Justierarbeiten.erforderlich macht.
Die Sensor-IC-Zeile 9 und die zumindest eine LED-Zeile 10 werden über eine nicht gezeichnete Elektronik verbunden. Die Steuerung und Auswertung kann damit nach entsprechenden Programmen ablaufen, obei an ein übergeordnetes Steuersystem, mit dem auch das Transportsystem 5 gesteuert wird, entsprechende Informationen weitergegeben werden.
Durch die Verwendung von Sensor-IC-Zeilen auf Basis von CMOS- Elementen, ist eine spektrale Empfindlichkeit vom langwelligen UV bei etwa 380 nm bis in den kurzwelligen NIR-Bereich bei etwa 1.100 nm gegeben. Durch Auswahl geeigneter Filter 15 kann dabei die Querempfindlichkeit bei Antwortsignalen wesentlich reduziert werden.
Verglichen mit der Anregungswellenlänge können die Antwortsignale länger- oder kurzwelliger sein und im Bereich vom langwelligen UV bis zum kurzwelligen NIR liegen. Es können auch zwei oder mehr Antwortsignale, insbesondere auch nichtsichtbare Antwortsignäle • für die Auswertung herangezogen werden. Dabei können spektrale Lage, Form und An- und Abklingverhalten eines Antwortsignals sowie das Verhältnis der Intensitäten bei mehreren Antwortsignalen für die Verifikation herangezogen werden. Insbesondere im Fall von zwei oder mehr Anregungswellenlängen lassen sich Sicherheitsmerkmale mit höherer Komplexität verifizieren und/oder weitere Oberflächenbereiche des Wertdokuments oder des Trägers in die Echtheitsüberprüfung mit einbeziehen.
Die Fig. 2 zeigt das Verifikationssystem 1 im Längsschnitt durch die Sensorzeile 9 und die ihr vorgeschaltete Optik 12. Die Bezugsziffern bezeichnen dabei wiederum die gleichen Teile wie in Fig. 1. Die schematisch angedeuteten Gradientenfasern 11 können in einer einzelnen Reihe nebeneinander oder mit höherem Füllfaktor versetzt gegeneinander in zwei oder mehr Reihen angeordnet sein. Die ebenfalls nur schematisch angedeutete Sensor-Optik 12 bildet eine feine Linie auf der Oberfläche des Wertdokuments 2 mit dem Sicherheitsmerkmal 4 auf das rod-lens-array 11 ab.
In Fig. 3 ist das zeilenförmige Verifikationssystem 1 im Längsschnitt durch die LED-Zeile 10 und die schräg verlaufende LED-Optik 13 dargestellt. Die einzelnen LED-Elemente 10 können dabei oberflächenmoήtierte SMT-LED- Elemente, gehauste LED-Elemente oder Laser-Dioden sein. Die einzelnen Elemente können auch bereits mit einer integrierten Optik ausgebildet sein. Die LED-Optik 13 hat die Aufgabe, den für die Abbildung auf die Sensor-IC- Zeile herangezogenen Bereich des. Wertdokuments 2 ausreichend, ggfs. unter entsprechender Strahlaufweitung, auszuleuchten.
In einer in den Figuren 4 und 5 dargestellten zweiten Ausführungsforrn des erfindungsgemäßen Verifikationssystems werden sog. integrierte Laserdioden verwendet, wie sie von CD oder CD-R7RW bzw. DVD oder DVD-R/RW Anwendungen bekannt sind. Unter „Laser-Diode" 17 wird in dieser Ausführung ein Bauteil mit zumindest einem Laser-IC 18 und einer Photodiode 20 verstanden, wobei die Sender- und Empfängerstrahlengänge durch einen Teilerspiegel 19 getrennt werden.
In der Fig. 4 ist das zeilenförmige Verifikationssystem auf der Basis mehrerer nebeneinander angeordneter Laser-Dioden 17 schematisch und im Schnitt dargestellt. Da die Höhe der auf dem Transportband 5 durch den Abtastbereich transportierten Träger 3 sehr unterschiedlich sein kann ist eine entsprechend langbrennweitige Optik 21 vorgeschaltet. In der gleichen Figur ist auch noch
eine Sttahlaufweitung 22 dargestellt, mit der eine zeilenförmige Verifikation durch eng benachbart angeordnete Laser-Dioden/Optik-Systeme erreicht werden kann. Oftmals, kann auf die Strahlaufweitung 22 aber verzichtet werden oder es kann die Laserdiode 17 und/oder die Optik 21 oszillierend bewegt werden. Dies ist insbesondere deshalb möglich, weil übliche Laser- Dioden eine sehr hohe Impulsrate ermöglichen. So werden bei CD und DVD Laser-Dioden werden üblicherweise Oszillatorfrequenzen zwischen 2 und 7 kHz verwendet.
Gemäß Fig. 4 wird ein halbdurchlässiger Teilerspiegel 19 verwendet, der die Sender- und Empfängerstrahlengänge trennt und das spektral ausgefilterte Antwortsignal zur Photodiode 20 leitet. Je nach Art und Ausfuhrung der Laser-Diode 17 kann die Photodiode mit einer entsprechend ausgelegten Strahlteil-Optik auch neben dem Laser-IC 18 angeordnet werden.
In einer Weiterentwicklung diese Ausfuhrungsform kann auch eine Laser- Diode 17 mit zwei Laser-ICs 18 verwendet werden, wie sie auch für CD- und DVD-Anwendungen mit den typischen Wellenlängen 655 nm und 790 nm zum Einsatz kommen. Grundsätzlioh können für die Laser-Dioden Wellenlängenbereiche im langwelligen UV bei 360 nm bis etwa 400 nm, im sichtbaren Bereich bei 533 nm, 635 nm und 680 nm sowie im NIR bei 780 nm, 805 nm, 950 nm und 980 nm gewählt werden.
Fig. 5 zeigt das zeilenförmige Verifikationssystem im Querschnitt um 90° gedreht zur Fig. 4. In dieser Darstellung ist aufgezeigt, dass die Optik 21 mit entsprechender Brennweite versehen ist, um im Fokus 16 sowohl das Beleuchtungslicht .zu konzentrieren als auch eine ausreichend scharfe Abbildung des Wertdokuments zu gewährleisten.