WO2008031802A1 - Verfahren und vorrichtung zur effizienteren nutzung der melktechnik in grossen mehrplatz-melkanlagen - Google Patents
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- A01K1/12—Milking stations
- A01K1/126—Carousels
Definitions
- a multi-station milking facility is preferred in which the at least one preparation area is arranged between two work areas. This opens up the possibility of carrying out the actions on both sides of the preparation area.
- Fig. 1 shows a first embodiment of a multi-station milking system, with a preparation area
- the carousel milking installation is preceded by an entry area 3, which allows the cows to enter the rotatable milking platform 4.
- shut-off means 18 and the sorting diverter 20 takes place automatically.
- a controller is provided which, depending on the data of the animal and possibly of the data that enters an operator, the shut-off means 18 and the sorting gate 20 controls accordingly.
- the plurality of preparation areas are preferably arranged in front of an entrance to the milking platform.
- Particularly preferred is an embodiment in which two or more preparation areas are arranged in front of the entrance to the milking platform parallel to each other and each preparation area is equipped with at least one shut-off means and at least one sorting means and hereby animals when required can not be routed to the milking platform or to a treatment area.
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Melken wenigstens eines Tieres, insbesondere von Kühen, in einer Mehrplatz-Melkanlage.
Description
Verfahren und Vorrichtung zur effizienteren Nutzung der Melktechnik in großen
Mehrplatz-Melkanlagen
Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Melken wenigstens eines Tieres, insbesondere von Kühen, in einer Mehrplatz-Melkanlage.
Obwohl im Folgenden die Erfindung in Verbindung mit einer Mehrplatz- Melkanlage zum Melken von Kühen beschrieben wird, wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich der Gegenstand der Erfindung insbesondere zur Verwendung beim Melken von Schafen, Ziegen, Lamas, Kamelen, Dromedaren, Büffeln, Stuten, Eseln, Yaks sowie anderen Milch abgebenden Tieren eignet.
Zum Melken von Tieren, insbesondere von Kühen, sind zur Steigerung der Effizienz und zur Verringerung des Aufwandes, der mit dem Melken eines Tieres verbunden ist, Mehrplatz-Melkanlagen entwickelt worden. Bei den Mehrplatz- Melkanlagen kann es sich um solche handeln, die stationär oder beweglich ausgestaltet sind. Unter stationären Mehrplatz-Melkanlagen werden insbesondere Gruppenmelkstände verstanden. Im Gruppenmelkstand sind Tiere an den entsprechenden Melkplätzen ortsfest positioniert.
Bei beweglichen Mehrplatz-Melkanlagen werden Tiere während des Melkvorgangs bewegt. Hierzu stehen die Tiere auf einem beweglichen Boden bzw. auf einer beweglichen Plattform. Ein Repräsentant einer solchen Mehrplatz- Melkanlage ist beispielsweise eine Karussell-Melkanlage. Durch die DE 43 30 894 Cl ist beispielhaft die Ausgestaltung einer Karussell-Melkanlage beschrieben. Die Karussell-Melkanlage weist einen Eingangsbereich und einen Ausgangsbereich auf. Die Melkplätze sind auf einer beweglichen Plattform ange- ordnet, die so um eine Achse verdrehbar ist, dass die einzelnen Melkplätze an dem Eingangs- und dem Ausgangsbereich vorbei bewegt werden. Die Bewegung der
Plattform ist dabei so gewählt, dass die Tiere von dem Eingangsbereich aus einzeln die einzelnen freien Melkplätze belegen können. Sie verlassen diese, nachdem der Melkvorgang abgeschlossen wurde über einen Ausgangsbereich.
Die durch die Druckschrift DE 43 30 894 Cl bekannte Karussell-Melkanlage weist eine Steuer- und Antriebseinrichtung auf. Mittels der Steuer- und Antriebseinrichtung wird die Drehgeschwindigkeit in Abhängigkeit davon, ob an bestimmten Kontrollpunkten der Melkvorgang beendet wurde oder nicht, variiert.
Sowohl bei stationären als auch bei beweglichen Mehrplatz-Melkanlagen können die Tiere unterschiedlich positioniert werden. So sind beispielsweise Fischgräten- Melkstände bekannt. Sind die Tiere seitlich nebeneinander angeordnet, so spricht man von Side-by-Side-Melkständen. Bei einer Anordnung der Tiere hintereinander wird von einem Tandem-Melkstand gesprochen.
Durch den Einsatz von Melkständen, die eine Vielzahl von Melkplätzen aufweisen, soll insbesondere die Melkleistung der Melkanlage, d. h. die Anzahl der Durchführung von Melkvorgängen in einer vorgegebenen Zeit erhöht werden. Dies führt dazu, dass auch die Karussellfahrgeschwindigkeit erhöht werden muss. Insbesondere bei großen Melkkarussellen führt die Erhöhung der Karussellfahrgeschwindigkeit zu dem Nachteil, dass das Karussell während der Zeit, die für die Durchführung der Routinearbeiten für die Eutervorbereitung eine wesentlich längere Strecke bis zum Ansetzen der Melkzeuge zurücklegt, als dies bei kleineren Melkarussellen der Fall ist. Das Melkzeug wird in großen Melkkarussellen erst relativ weit entfernt vom Karusselleingang an das Euter angesetzt. Dieser Umstand kann dazu führen dass bei größeren Melkkarussellen wesentlich mehr Melkzeuge bzw. Melkplätze nicht effektiv für das Melken genutzt werden, als dies in kleineren Melkkarussellen der Fall ist.
Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Zielsetzung zugrunde, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Melken von Tieren anzugeben, durch welche die Effizienz der Melkanlage gesteigert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 4 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens bzw. der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Melken wenigstens eines Tieres, insbesondere von Kühen, in einer Mehrplatz-Melkanlage wird vorgeschlagen, dass das wenigstens eine Tier in einen Vorbereitungsbereich überführt wird. Unter dem Begriff „überführen" kann sowohl passive als auch aktive Führung des Tieres verstanden werden. In dem Vorbereitungsbereich wird wenigstens eine einen Melkvorgang vorbereitende Handlung durchgeführt. Die Durchführung der einen Melkvorgang vorbereitenden Handlung kann manuell, halbautomatisch oder vollautomatisch erfolgen.
Sind die vorbereitenden Handlungen am Tier durchgeführt worden, so wird das Tier aus dem Vorbereitungsbereich in einen Melkbereich der Mehrplatz- Melkanlage überführt. Unter einem Melkbereich wird der Bereich verstanden, in dem der Melkvorgang durchgeführt wird. Hierbei kann der Melkvorgang in einzelnen Melkboxen bzw. an Melkplätzen erfolgen, unabhängig davon, wie die Tie- re zueinander angeordnet sind. Zum Durchführen des Melkvorgangs wird ein Melkzeug an die Zitzen des Tieres, welches sich im Melkbereich befindet, angesetzt. Der Ansetzvorgang kann manuell oder automatisch erfolgen.
Dadurch, dass die Durchführung wenigstens einer einen Melkvorgang vorberei- tenden Handlung am Tier im Vorbereitungsbereich erfolgt, ist es für die Bedienperson nicht mehr notwendig lange Wege zurückzulegen, die zeitaufwändig sind,
um beispielsweise in einer Karussell-Melkanlage die vorbereitenden Handlungen an den einzelnen Melkplätzen an den Tieren durchzuführen. Hierdurch wird der Bedienperson eine zusätzliche Zeit zur Verfügung gestellt, innerhalb der die Bedienperson die vorbereitenden Handlungen durchführen kann. Durch die Erfin- düng wird erreicht, dass die Melkzeuge bereits ein bis zwei Melkplätze nach dem Karusselleingang am Euter angesetzt sind und somit das Melksystem effektiver genutzt werden kann.
Unter einer vorbereitenden Handlung kann auch die Erkennung von Krankheiten, insbesondere Euterkrankheiten, verstanden werden. Wird beispielsweise festgestellt, dass das Tier eine Krankheit, insbesondere eine Euterkrankheit aufweist, so kann dieses Tier aus der normalen Melkroutine ausgesondert werden, so dass es beispielsweise nicht mehr der Melkanlage zugeführt wird. Stattdessen erfolgt ein Melken des Tieres in einen Melkeimer oder mittels einer gesonderten Melkvor- richtung.
Die Eutervorbereitung in einem Vorbereitungsbereich verbessert darüber hinaus die Übersicht über die Kühe und die Kontrollmöglichkeit insbesondere der Vorderviertel und reduziert das Verschmutzungsrisiko durch Kot und Harn für den Melker. Dies wirkt sich insbesondere in Side-by-Side-Melkständen aus, in denen eine schlechte Übersicht über die Kühe sowie eine schlechte Kontrollmöglichkeit der Vorderviertel einer Kuh gegeben ist. In dem Vorbereitungsbereich kann vorzugsweise das Abmelken der ersten Milchstrahlen erfolgen, die zur Prüfung auf sichtbare Veränderungen z. B. Blut, Flocken, etc. herangezogen werden können. In dem Vorbereitungsbereich kann auch eine Reinigung des Euters und vor allem der Zitzen erfolgen. Erfolgt die Reinigung des Euters und der Zitzen mittels einer Flüssigkeit, so kann in dem Vorbereitungsbereich auch eine Trocknung des Euters, insbesondere der Zitzen durchgeführt werden. Darüber hinaus kann in dem Vorbereitungsbereich eine Stimulation, manuell oder maschinell erfolgen.
- A -
Handelt es sich bei einer Mehrplatz-Melkanlage insbesondere um eine Karussell- Melkanlage, so setzt sich die Gesamtverweildauer der Kühe auf der Melkplattform gemäß dem Stand der Technik zusammen aus Zeiten für das Betreten der Melkplattform, den Zeiten für die Ausführung der vorbereitenden Handlungen am Tier, der Melkzeit, d. h. der Zeit, in welcher sich das Melkzeug am Euter befindet, und der Zeit, nach dem Abnehmen des Melkzeugs bis zum Verlassen der Melkplattform. Bedingt durch diese Verfahrensführung zum Melken von Tieren in einer Mehrplatz-Melkanlage nach dem Stand der Technik wird die Mehrplatz- Melkanlage nicht effektiv genutzt. Handelt es sich bei der Mehrplatz-Melkanlage um eine solche, bei der beispielsweise 80 Melkplätze auf einer drehbaren Melkplattform angeordnet sind, so werden nach Praxiserfahrungen ca. 18 der Melkplätze nicht genutzt, da diese zur Vorbereitung des Tieres vor dem Melkvorgang genutzt werden. Darüber hinaus werden ca. sechs Plätze im Ein- und Ausgangsbereich nicht effektiv genutzt. Diese sechs Melkplätze werden für den Zugang der Kühe, für das Heruntergehen der Kühe sowie für die Kontrolle des Ausmelkens bzw. für die Desinfektion der Zitzen verwendet. Von den beispielhaft genannten 80 Melkplätzen einer Karussell-Melkanlage werden folglich 24 Melkplätze nicht effektiv genutzt. Die Melkleistung dieser Anlage beläuft sich, dann auf ca. 373 Kühe pro Stunde, wenn angenommen wird, dass die Melkzeuge ca. neun Minuten an den Zitzen der Kühe angeordnet sind.
Im Gegensatz hierzu wird durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Verfahrens eine höhere Effektivität der Mehrplatz-Melkanlage, insbesondere einer Karussell-Melkanlage, erreicht. Betrachtet man beispielsweise eine Karussellmelkan- läge mit 60 Melkplätzen, so stehen unter der Annahme, dass die Melkzeuge bereits ein bis zwei Melkplätze nach dem Karusselleingang am Euter angesetzt sind und 6 Melkplätze im Karussellein- / ausgangsbereich nicht für das Melken genutzt werden, 52-53 Melkplätze effektiv für das Melken zur Verfügung.
Unter der Annahme, dass die Melkzeuge sich maximal ca. neun Minuten an den Zitzen der Kuh befinden, wird eine Melkleistung der Anlage von 350 Kühen pro
Stunde erreicht. Durch die erfϊndungsgemäße Verfahrensführung wird somit die Melkleistung eines Melkkarussells mit 60 Melkplätzen, wie dies beispielhaft dargelegt wurde, erreicht, die einer konventionellen Karussell-Melkanlage mit etwa 80 Melkplätzen entspricht.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des Verfahrens wird vorgeschlagen, dass in dem Vorbereitungsbereich eine Erkennung und gegebenenfalls eine Erfassung von Veränderungen der Tiere erfolgt und in Abhängigkeit vom Ergebnis der Erkennung das betreffende Tier nicht in den Melkbereich überführt wird.
Durch diese Maßnahme wird sichergestellt, dass Tiere, die beispielsweise Mastitis aufweisen, gesondert gemolken werden, so dass lediglich verwertbare Milch in der Mehrplatz- Melkanlage gewonnen wird.
Gemäß einer noch weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfmdungsgemäßen Verfahrens wird vorgeschlagen, dass in dem Vorbereitungsbereich eine Überprüfung des Gesundheitsstandes der Tiere erfolgt. Dadurch, dass der Vorbereitungsbereich dem Melkbereich vorgeordnet ist und dort Handlungen vollbracht werden, ist eine Möglichkeit geschaffen worden, für das Bedienpersonal ausreichend Zeit zur Verfügung zu stellen, um den Gesundheitszustand des Tieres zu überprüfen.
Die erfϊndungsgemäße Mehplatz-Melkanlage umfasst wenigstens einen Eingangsbereich sowie wenigstens einen Ausgangsbereich. Zwischen dem wenigstens einem Eingangsbereich und dem wenigstens einem Ausgangsbereich ist we- nigstens ein Melkbereich, der mehrere Melkplätze umfasst, vorgesehen. Dem wenigstens einen Eingangsbereich ist wenigstens ein Vorbereitungsbereich vorgeordnet, in dem wenigstens eine einen Melkvorgang vorbereitende Handlung durchführbar ist. Benachbart zu dem wenigstens einen Vorbereitungsbereich ist wenigstens ein Arbeitsbereich vorgesehen. Innerhalb des Arbeitsbereiches besteht die Möglichkeit für den Melker, sich zu bewegen. Dort sind auch die zur Durch-
führung der Handlungen notwendigen Vorrichtungen sowie Materialien bereitgestellt.
Bevorzugt ist insbesondere eine Mehrplatz-Melkanlage, bei der der wenigstens eine Vorbereitungsbereich zwischen zwei Arbeitsbereichen angeordnet ist. Hierdurch wird die Möglichkeit eröffnet, beiderseits des Vorbereitungsbereiches die Handlungen vorzunehmen.
Gemäß einer noch weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Mehrplatz- Melkanlage wird vorgeschlagen, dass zwischen dem wenigstens einen Vorbereitungsbereich und dem Eingangsbereich wenigstens ein betätigbares Absperrmittel vorgesehen ist, welches geeignet und bestimmt ist zur vorzugsweise selektiven Freigabe des Eingangsbereichs für wenigstens ein Tier. Mit dieser Maßnahme wird erreicht, dass Tiere erst dann den Eingangsbereich der Mehrplatz- Melkanlage betreten können, wenn im Vorbereitungsbereich die wenigstens eine Handlung durchgeführt wurde.
Nach einer noch weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Mehrplatz-Melkanlage wird vorgeschlagen, dass der wenigstens eine Vorbereitungsbereich wenigstens ein betätigbares Absperrmittel aufweist, welches geeignet und bestimmt ist zur vorzugsweise selektiven Freigabe des Vorbereitungsbereichs für wenigstens ein Tier.
Durch diese Maßnahme wird sichergestellt, dass wenigstens ein Tier innerhalb des Vorbereitungsbereiches zurückgehalten werden kann, bis die vorbereitenden Handlungen durchgeführt wurden.
Besonders bevorzugt ist eine Mehrplatz-Melkanlage, bei der zwischen dem wenigstens einen Vorbereitungsbereich und dem wenigstens einen Eingangsbereich wenigstens ein Selektionsbereich vorgesehen ist, von dem aus wenigstens ein Tier in den Eingangsbereich oder in einen Behandlungsbereich überführbar ist.
Durch diese Maßnahme wird eine Selektion der Tiere erreicht, so dass lediglich die Tiere zum Melkplatz gelangen können, welche auch tatsächlich gemolken werden sollen. Tiere, die nicht gemolken werden sollen, weil sie beispielsweise krank sind, können von dem Vorbereitungsbereich in einen Behandlungsbereich überfuhrt werden.
Zu einer noch weiteren Steigerung der Effizienz der Mehrplatz-Melkanlage wird nach einer noch weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Mehrplatz-Melkanlage vorgeschlagen, dass mehrere Vorbereitungsbereiche und Arbeitsbereiche nebeneinander angeordnet sind.
Der Vorbereitungsbereich kann beispielsweise in Form eines Ganges ausgebildet sein. Besonders bevorzugt ist die Ausgestaltung eines Vorbereitungsbereiches, der wenigstens eine Vorbereitungsbox aufweist. Unter einer Box wird auch ein Vorbereitungsplatz verstanden, der für vorzugsweise lediglich ein Tier vorgesehen ist.
Zur Vereinfachung der Bestimmung der Tiere wird vorgeschlagen, dass Identifikationsmittel vorgesehen sind. Die Identifikationsmittel können vorzugsweise im Vorbereitungsbereich und/oder Eingangsbereich positioniert sein. Jedes Tier kann ein entsprechendes Identifikationsmittel tragen, welches im Vorbereitungsbereich und/oder Eingangsbereich ausgelesen wird. Bei dem Vorbereitungsmittel kann es sich um aktive oder passive Identifikationsmittel, insbesondere um RFID- Einheiten handeln.
Gemäß einer noch weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Mehrplatz- Melkanlage wird vorgeschlagen, dass der wenigstens eine Arbeitsbereich Mittel zur Dateneingabe und/oder Datenausgabe aufweist. Durch diese Möglichkeit werden einem Melker im Arbeitsbereich Informationen über das Tier, welches sich im Vorbereitungsbereich befindet, bereitgestellt. Er kann diese Daten auswerten
und gegebenenfalls durch Eingabe neuer Daten den Datensatz eines Tieres aktualisieren.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Mehrplatz-Melkanlage ist insbesondere für große Herden geeignet. Zur Vereinfachung der Verwaltung sowie der Bereitstellung von umfangreichen Informationen über die Tiere wird vorgeschlagen, dass wenigstens eine Datenverarbeitungsanlage bereitgestellt wird, welche mit den Identifikationsmitteln und/oder dem Mittel zur Dateneingabe und/oder Datenausgabe signaltechnisch verbunden ist. Mittels der Datenverarbeitungsanlage kann ein Herdenmanagement betrieben werden.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert, ohne dass der Gegenstand der Erfindung auf diese konkreten Ausführungsbeispiele beschränkt wird.
Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer Mehrplatz-Melkanlage, mit einem Vorbereitungsbereich
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Mehrplatz-Melkanlage mit zwei parallel zueinander angeordneten Vorbereitungsbereichen,
Fig. 3 schematisch ein drittes Ausführungsbeispiel einer Mehrplatz- Melkanlage mit zwei Eingangsbereichen und zwei Vorbereitungsbereichen
Fig. 4 eine Mehrplatz-Melkanlage mit mehreren parallel zueinander angeordneten Vorbereitungsbereichen,
Fig. 5 schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Mehrplatz-
Melkanlage mit zwei parallel angeordneten Vorbereitungsbereichen
Fig. 6 ein sechstes Ausführungsbeispiel einer stationären Mehrplatz- Melkanlage
Fig. 1 zeigt schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel einer beweglichen Mehrplatz-Melkanlage. Die Mehrplatz-Melkanlage ist schematisch dargestellt. Sie weist eine Karussellmelkanlage auf. Diese Karussellmelkanlage umfasst eine drehbare Melkplattform 4. Auf der Melkplattform 4 sind Melkplätze 5 ausgebildet. Gemäß der Darstellung nach Fig. 1 weist die Karussellmelkanlage 60 Melkplätze auf, wobei einige der Melkplätze mit den Bezugszeichen 1, 2 und 55 bis 60 gekennzeichnet sind.
Zum Betreten der Karussellmelkanlage bzw. der einzelnen freien Melkplätze ist der Karussellmelkanlage ein Eingangsbereich 3 vorgeordnet, der den Kühen das Betreten der drehbaren Melkplattform 4 ermöglicht.
Die Kühe, welche auf der Melkplattform einem Melkvorgang unterzogen worden sind, verlassen die Melkplattform 4 über einen Ausgangsbereich 8. Über einen Rücktriebsweg 9 können die Tiere die Melkanlage verlassen.
Dem Eingangsbereich 3 ist ein Vorbereitungsbereich 14 vorgeordnet, in dem wenigstens eine einen Melkvorgang vorbereitende Handlung durchführbar ist. Be- nachbart zu dem Vorbereitungsbereich 14 sind in dem dargestellten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 zwei Arbeitsbereiche 17 vorgesehen.
Die zu melkenden Tiere gelangen aus einem Wartebereich 61 in den Vorbereitungsbereich 14. Gegebenenfalls kann der Wartebereich 61 mit Treibehilfen, ins- besondere automatischen Treibehilfen ausgestattet sein, so dass die Tiere aus dem Wartebereich 61 in den Vorbereitungsbereich 14 getrieben werden. Befinden sich
einzelne Tiere in dem Vorbereitungsbereich, so kann das Personal die erforderlichen Arbeitsroutinen für die Eutervorbereitung von den zwei Arbeitsbereichen 17 aus ausführen.
Die Länge des Vorbereitungsbereichs 14 richtet sich im Wesentlichen nach dem erforderlichen Arbeitsaufwand für die Melkvorbereitung der Tiere. Über den Eingangsbereich 3 können dann die Tiere einzeln zu den Melkplätzen gelangen.
In dem Arbeitsbereich 7 kann das Bedienpersonal das Melkzeug an die Zitzen des Tieres ansetzen.
In Drehrichtung A der Melkplattform 4 ist dem Ausgangsbereich 8 ein Bereich 10 vorgeschaltet, der in dem dargestellten Ausführungsbeispiel gestrichelt dargestellt ist. In diesem Bereich 10 kann beispielsweise ein Melker im Anschluss an den Melkvorgang weitere Handlungen ausführen, beispielsweise die Desinfizierung der Zitzen. In diesem Bereich kann auch eine Nachmelkkontrolle oder andere Handlungen durchgeführt werden.
Aus der Darstellung nach Fig. 1 ist ersichtlich, dass von den 60 Melkplätzen Ie- diglich 8 Melkplätze nicht zum Melken genutzt werden. An den Melkplätzen 1 und 2 werden die Melkzeuge angesetzt. Der Melkplatz 60 dient für den Zugang einer Kuh. Die Melkplätze 56 bis 59 dienen zum Verlassen der Kühe von der
Melkplattform. Der Melkplatz 55 dient zum Beispiel zur Desinfektion der Zitzen nach dem Melken und/oder einer Euterkontrolle.
Der effektiv nutzbare Bereich der Karussellmelkanlage ist mit dem Bezugszeichen
6 gekennzeichnet.
Durch die erfmdungsgemäße Ausgestaltung des Verfahrens und der Vorrichtung wird eine effektivere Ausnutzung der Melkanlage ermöglicht. Es wird eine Erhöhung der Melkleistung der Mehrplatz-Melkanlage erreicht, so dass Mehrplatz-
Melkanlagen mit weniger Melkplätzen bei gleicher oder ähnlicher Melkleistung verwendet werden können als dies nach dem Stand der Technik möglich ist, was kostensenkend auf die Gesamtinvestition für Gebäude, Melkanlagen etc. wirkt.
Insbesondere die Eutervorbereitung in dem Vorbereitungsbereich verbessert die Übersicht über die Tiere und die Kontrollmöglichkeit, insbesondere der Vorderviertel. Darüber hinaus wird ein Verschmutzungsrisiko durch Kot und Harn für den Melker reduziert.
In der Fig. 2 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Mehr- platz-Melkanlage dargestellt. Der prinzipielle Aufbau der in der Fig. 2 dargestellten Mehrplatz- Melkanlage stimmt im Wesentlichen mit dem Aufbau der Mehr- platz-Melkanlage nach Fig. 1 überein. Gleiche Bezugszeichen sind für gleiche Teile verwendet.
Die in der Fig. 2 dargestellte Mehrplatz-Melkanlage unterscheidet sich von der in der Fig. 1 dargestellten Mehrplatz-Melkanlage dadurch, dass zwei im Wesentlichen parallel zueinander angeordnete Vorbereitungsbereiche 14 vorgesehen sind. Zwischen den Vorbereitungsbereichen 14 und dem Eingangsbereich 3 ist jeweils ein betätigbares Absperrmittel vorgesehen. Durch das Absperrmittel 18 werden die Tiere in dem Vorbereitungsbereich zurückgehalten bis die Handlungen, die notwendig und zweckmäßig sind, ausgeführt worden sind. Bei den Sperrmittel kann es sich um schwenkbare Tore handeln, die den Vorbereitungsbereich freigeben, so dass Tiere aus dem Vorbereitungsbereich 14 in den Eingangsbereich 3 hinüber treten können. Vorzugsweise werden die Absperrmittel 18 automatisch betätigt. Hierzu kann beispielsweise im Arbeitsbereich 17 ein entsprechender Schalter vorgesehen sein, der von einer Bedienperson betätigt werden kann, wenn die am Tier vorzunehmenden Handlungen durchgeführt worden sind und das Tier in den Eingangsbereich 3 überführt werden kann. Gegebenenfalls kann der Ein- gangsbereich 3 mit entsprechenden Sensormitteln versehen sein, so dass das Absperrmittel 18 lediglich dann betätigt werden kann, wenn der Eingangsbereich so
frei geworden ist, dass ein Tier aus dem Vorbereitungsbereich in dem Eingangsbereich hinüber treten kann und hinter dem Tier das Absperrmittel wieder geschlossen werden kann.
Fig. 3 zeigt ein noch weiteres Ausführungsbeispiel einer erfmdungsgemäßen Mehrplatz-Melkanlage. Die Mehrplatz-Melkanlage umfasst eine Karussell- Melkanlage mit einer drehbaren Melkplattform 4, auf der Melkplätze 5 angeordnet sind.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 weist zwei Eingangsbereiche 3 auf. Einem jeden Eingangsbereich 3 ist ein Vorbereitungsbereich 14 vorgeordnet. Aus der Darstellung nach Fig. 3 ist ersichtlich, dass zwischen den Vorbereitungsbereichen 14 ein Arbeitsbereich 17 angeordnet ist. Die Ausführungsform der Mehrplatz- Melkanlage weist somit zwei Vorbereitungsbereiche 14 und drei Arbeitsbereiche 17 auf, wobei vorzugsweise von dem mittleren, d. h. dem zwischen den beiden Vorbereitungsbereichen 14 liegenden Arbeitsbereich 17 eine Bedienperson vorzugsweise sowohl in dem einen als auch in dem anderen Vorbereitungsbereich Handlungen durchführen kann.
Der Zugang von den Vorbereitungsbereichen 14 in die Eingangsbereiche 3 ist über Absperrmittel 18 getrennt. Der Zugang ist geschlossen, solange der Eingangsbereich 3 nicht freigegeben ist und/oder die Vorbereitungshandlungen im Vorbereitungsbereich noch nicht abgeschlossen worden sind.
Mit dem Bezugszeichen 181 ist ein weiteres Absperrmittel bezeichnet, durch welches der Zugang vom Eingangsbereich zur Melkplattform freigegeben oder geschlossen werden kann. Die Absperrmittel 18 oder 181 sind optional und bilden bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Mehrplatz-Melkanlage. Die Absperrmittel sind vorzugsweise mit einer nicht dargestellten Steuerung ver- bunden. Besonders bevorzugt ist dabei eine Ausgestaltung der Mehrplatz-
Melkanlage, bei der die Absperrmittel 181 wechselweise geöffnet bzw. geschlossen werden.
Durch die Anordnung von zwei Eingangsbereichen verdoppelt sich die Rüstzeit der Tiere im Vorbereitungsbereich, so dass die Tiere im Vorbereitungsbereich länger verbleiben können.
Fig. 4 zeigt ein noch weiteres Ausführungsbeispiel einer erfmdungsgemäßen Mehrplatz-Melkanlage. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist eine Melkplatt- form 4 mit Melkplätzen 5 vorgesehen. Zur Durchführung wenigstens einer einen Melkvorgang vorbereitenden Handlung am Tier sind Vorbereitungsbereiche 14 vorgesehen. Benachbart zu den Vorbereitungsbereichen 14 sind Arbeitsbereiche 17 ausgebildet. Jeder Vorbereitungsbereich 14 ist mit einem Gang 19 verbunden, der in den Eingangsbereich 3 führt. Die Vorbereitungsbereiche 14 können als Bo- xen ausgebildet sein, welche gegenüber dem Gang 19 mittels Absperrmittel 18 absperrbar sind. Gestrichelt ist ein weiterer Vorbereitungsbereich 14 dargestellt. Die Ausführungsform nach Fig. 4 eröffnet die Möglichkeit einer Erweiterung der Vorbereitungsbereiche sowie der Arbeitsbereiche.
In dem Gang 19 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Sortierweiche 20 dargestellt. Durch die Sortierweiche 20 wird sichergestellt, dass ein Tier aus dem Vorbereitungsbereich 14 in einen Behandlungsbereich 22 gelangen kann. Mittels einer Vorrichtung 21, welche den Gang 19 vom Behandlungsbereich 22 abtrennt bzw. freigibt, wird sichergestellt, dass ein Tier aus dem Behandlungsbe- reich 22 nicht in den Gang 19 gelangen kann.
Statt einer Sortierweiche 20 im Gang 19 können die Absperrmittel 18 so ausgebildet sein, dass diese den Gang 19 absperren, so dass ein Tier entweder in den Behandlungsbereich 22 oder in den Eingangsbereich 3 überführt werden kann. Die Betätigung der Absperrmittel 18 und/oder der Sortierweiche 20 und gegebenen-
falls der Vorrichtung 21 ist vorzugsweise derart, dass durch eine Steuerung sichergestellt wird, dass eindeutige Wege für ein Tier bereitgestellt werden.
Fig. 5 zeigt schematisch die Draufsicht eines noch weiteren Ausführungsbeispiels einer Mehrplatz-Melkanlage. Die Mehrplatz-Melkanlage weist eine Melkplattform 4 auf, auf der Melkplätze 5 angeordnet sind. Über einen Eingangsbereich 3 können die Tiere einzeln die Melkplätze betreten. Im Eingangsbereich 3 ist eine Identifikationseinheit 25 angeordnet, durch welche die einzelnen Tiere identifiziert werden können. Hierzu sind die Tiere mit Identifikationsmitteln versehen. Nach dem die Tiere einzeln die Melkplätze belegt haben, werden diese während der Drehung der Melkplattform 4 gemolken. In dem Arbeitsbereich 7 werden die Melkzeuge an die Zitzen der Tiere angesetzt. Die einzelnen Melkplätze können mit entsprechenden Dateneingabe- und Datenausgabeeinheiten 13 ausgestattet sein. Des Weiteren kann ein jeder Melkplatz eine Erkennungseinheit aufweisen, durch welche ermittelt wird, welches Tier sich auf dem Melkplatz der Plattform befindet. Die einzelnen Melkplätze können Identifikationsmittel aufweisen, mittels derer die Melkplätze als solche identifizierbar sind. Hierzu kann beispielsweise eine Melkplatzerkennung 11 , welche ortsfest angeordnet ist, vorgesehen sein.
Vor dem Eingangsbereich 3, welcher den Tieren das Betreten der drehbaren Melkplattform ermöglicht, ist eine erforderliche Anzahl an Vorbereitungsbereichen 14 angeordnet. In dem Ausführungsbeispiel sind zwei Vorbereitungsbereiche 14 vorgesehen. Die Vorbereitungsbereiche 14 sind in Form von Boxen ausgebildet. Die Anzahl und die Länge der Boxen richtet sich im Wesentlichen nach den erforderlichen Arbeitsaufwand für die Vorbereitung, insbesondere vom Verschmutzungsgrad der Zitzen und des Euters und der Effizienz der Bedienperson.
Jeder Vorbereitungsbereich 14 ist mit einem Absperrmittel 18 ausgerüstet. Mittels wenigstens einer Sortierweiche 20, welche zwischen dem Absperrmittel und dem Eingangsbereich 3 angeordnet ist, wird sichergestellt, dass beispielsweise ein Tier bei Bedarf über einen Gang 19 in einen Behandlungsbereich 22 gelangen kann.
Mittels einer Vorrichtung 21, die im Gang 19 angeordnet ist, wird sichergestellt, dass ein Tier aus dem Behandlungsbereich nicht in den Gang 19 gelangen kann.
Das Ausfuhrungsbeispiel nach Fig. 5 zeigt zwei Sortierweichen. Jede Sortierwei- che gibt einen Gang 19 frei. Die Anzahl der Sortierweichen, der Gänge 19 und weiterer mit den Gängen 19 verbundener Bereiche ist abhängig von der Anzahl der Sortierkriterien. Gegebenfalls können auch mehrere Sortierweichen in einem Gang 19 angeordnet werden, so dass eine Sortierung der Tiere erfolgen kann.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist jeder Vorbereitungsbereich 14 eine Tiererkennung 16 sowie einen Melkplatzterminal 15 auf. Mittels der Tiererkennung und der Melkplatzterminals können der Bedienperson Daten bereitgestellt werden. Das Terminal kann auch so ausgebildet sein, dass die Bedienperson Daten eingeben kann. Darüber hinaus kann die Bedienperson über das Terminal die Absperrmittel 18 und die Sortierweichen 20 betätigen.
Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Betätigung der Absperrmittel 18 und der Sortierweiche 20 automatisch erfolgt. Dazu ist eine Steuerung vorgesehen, die in Abhängigkeit von den Daten des Tieres sowie gegebenenfalls von den Daten, die eine Bedienperson eingibt, die Absperrmittel 18 und die Sortierweiche 20 entsprechend ansteuert.
Die Steuerung, die Melkplatzterminals, die Identifikationsmittel sowie andere Baueinheiten der Mehrplatz-Melkanlage können mit einem Herdenmanagement- System verbunden sein. Hierzu kann eine Datenverarbeitungsanlage vorgesehen sein, welche die Daten der Tiere speichert oder einen Speicher aufweist, in dem die Daten gespeichert sind. Darüber hinaus können die einzelnen Handlungen am Tier gespeichert werden. Das Herdenmanagementsystem kann darüber hinaus Informationen bezüglich einzelner Tiere der Bedienperson im Ar- beits-/Vorbereitungsbereich bereitstellen.
Ein noch weiteres Ausfuhrungsbeispiel einer Mehrplatz-Melkanlage zeigt Fig 6. Aus einem Wartebereich 61 gelangen die Tiere in einen Vorbereitungsbereich 14. In dem dargestellten Ausfuhrungsbeispiel sind zwei Vorbereitungsbereiche 14 vorgesehen, zwischen denen ein Arbeitsbereich 17 angeordnet ist. Die Vorberei- tungsbereiche 14 können die Tiere dann aufsuchen, wenn der Zugang, der mittels Sperrmittel 18 absperrbar ist, freigegeben wird. Die Vorbereitungsbereiche 14 sind in dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit Sortierweichen bzw. Ausgangstoren 20 ausgebildet, so dass die Tiere in Abhängigkeit vom Ergebnis der Handlung entweder den Vorbereitungsbereich 14 über eine Sortierweiche 20 oder über ein Verbindungstor 23 verlassen können. Wird das Tier über die Sortierweiche 20 aus dem Vorbereitungsbereich 14 getrieben bzw. geführt, so kann es in einen nicht dargestellten Behandlungsbereich oder anderen Bereich gelangen.
An den Vorbereitungsbereich 14 schließt sich der Eingangsbereich zu dem MeIk- bereich 6 an. Der Melkbereich 6 kann beispielsweise in Form von einem Si- de-by-Side-Melkstand oder anderem Melkstand vorzugsweise mit so genanntem Schnellaustrieb ausgebildet sein.
Die Tiere verlassen den Melkbereich 6 über eine Auslassvorrichtung 25, so dass weitere Tiere den Melkbereich 6 betreten können.
Mittels einer Absperrung 24 wird sichergestellt, dass die Tiere nach Verlassen des Melkbereichs 6 die Mehrplatz-Melkanlage lediglich in Richtung des Pfeils A verlassen können.
Die Erfindung hat zahlreiche Vorteile. Insbesondere wird eine erhöhte Effizienz der eingesetzten Technik erreicht. Vorzugsweise erfolgt im Vorbereitungsbereich mittels eines Tiererkennungssystems eine Tiererkennung. Die Tiernummer oder allgemein gesprochen, das Identitätskennzeichen des Tieres wird an eine zentrale Recheneinheit gesendet, die einem Tier individuellen Datensatz an das Tiererkennungssystem sendet und das Tiererkennungssystem in Abhängigkeit davon, ob für
das betreffende Tier ein Sortiermerker gesetzt ist, ein Aktivierungssignal generiert, welches dazu führt, dass an der Sortiervorrichtung von einer Normalposition in eine Sortierposition gebracht wird und somit das Tier vor dem Eingang in einen Behandlungsraum geleitet wird.
Vor dem Vorbereitungsbereich kann eine Selektion der Tiere zum Melken bzw. zur Behandlung erfolgen.
Sind mehrere Vorbereitungsbereiche vorgesehen, so können mittels beispielswei- se optischer und/oder akustischer Signale im Arbeitsbereich Informationen zur Verfügung gestellt werden, durch welche die Bedienperson mitgeteilt wird, wann ein Tier vorzubereiten ist, damit dieses zeitgerecht in den Melkbereich gelangen kann.
Bei Verwendung von mehreren Vorbereitungsbereichen können Zählvorrichtungen vorgesehen sein, um in Gruppenmelkständen eine der Anzahl der Melkplätze entsprechende Anzahl von Tieren vorbereiten zu können.
Die mehreren Vorbereitungsbereiche sind vorzugsweise vor einem Eingang zur Melkplattform angeordnet.
Handelt es sich bei der Karussellmelkanlage um eine Side-by-Side-Melkanlage so ist es bevorzugt, wenn mindestens zwei Eingänge zur Melkplattform vorgesehen sind und jedem Eingang ein Vorbereitungsbereich zugeordnet ist, wodurch dem Bedienungspersonal mehr Zeit für die Vorbereitung der Tiere zum Melken zur Verfügung steht.
Besonders bevorzugt ist eine Ausgestaltung, bei der zwei oder mehr Vorbereitungsbereiche vor dem Eingang zur Melkplattform parallel zueinander angeordnet sind und jeder Vorbereitungsbereich mit wenigstens einem Absperrmittel und wenigstens einem Sortiermittel ausgerüstet ist und hiermit Tiere bei Bedarf ent-
weder zur Melkplattform oder in einen Behandlungsbereich geleitet werden können.
Zum Aussortieren der Tiere vor dem Eingang können mehrere Sortiermittel vor- gesehen sein, um Tiere nach zwei oder mehr Sortierkriterien zu sortieren.
Zwischen dem Behandlungsraum und dem Gang kann eine Vorrichtung angeordnet sein, welche den Tieren vom Gang den Zugang in den Behandlungsraum erlaubt, jedoch selbsttätig verhindert, dass Tiere aus dem Behandlungsraum wieder in den Gang gelangen können.
Vor einer stationären Melkstandanlage kann ein Melkbereich einem Vorbereitungsbereich angeordnet sein. Vorzugsweise sind so viele Vorbereitungsplätze vorgesehen, wie die Melkanlage Melkplätze hat. Im Vorbereitungsbereich ist vor- zugsweise jeder Vorbereitungsplatz ein Sortiermittel angeordnet, mittels dessen die Möglichkeit geschaffen wird, Tiere, die nicht zum Melkbereich gelangen dürfen, auszusortieren.
Die Selektion von Tieren kann sowohl manuell wie auch automatisch erfolgen. Diese Möglichkeiten können auch nebeneinander bestehen.
Bezugszeichenliste
1-2 Melkplatz
3 Eingangsbereich
4 Melkplattform
5 Melkplatz
6 Melkbereich
7 Arbeitsbereich Karusselleingang
8 Ausgangsbereich
9 Rücktriebsweg
10 Arbeitsbereich Karussellausgang
11 Melkplatzerkennung
12 Mitfahrendes Melkplatzterminal
13 Mitfahrendes Erkennungsmittel (für Melkbox)
14 Vorbereitungsbereich
15 stationäres Melkplatzterminal
16 Tiererkennung Vorbereitungsbereich
17 Arbeitsbereiche Vorbereitungsbereiche
18 Absperrmittel
181 Absperrmittel
19 Gang
20 Sortierweiche
21 Rücklaufsperre
22 Behandlungsbereich
23 Verbindungstor
24 Absperrung
25 Tiererkennung Melkbereich
55-60 Melkplätze
61 Wartebereich
Claims
1. Verfahren zum Melken wenigstens eines Tieres, insbesondere von Kühen, in einer Mehrplatz-Melkanlage, mit folgenden Schritten:
a) Zuführen des wenigstens eines Tieres in einen Vorbereitungsbereich
(14); b) Durchführen wenigstens einer einen Melkvorgang vorbereitenden Handlung am Tier im Vorbereitungsbereich (14); c) Überführen des Tieres aus dem Vorbereitungsbereich (14) in einen Melkbereich (6); d) Ansetzen des Melkzeugs an die Zitzen des Tieres im Arbeitsbereich
(V) e) Durchführen des Melkvorgangs am Tier.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem in dem Vorbereitungsbereich (14)eine Erkennung und ggf. eine Erfassung von Veränderungen der Tiere erfolgt und in Abhängigkeit vom Ergebnis der Erkennung das betreffende Tier nicht in den Melkbereich (6) überführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem in dem Vorbereitungsbereich (14) eine Überprüfung des Gesundheitszustandes der Tiere erfolgt.
4. Mehrplatz-Melkanlage umfassend einen Eingangsbereich (3), einen Ausgangsbereich (8), einen Melkbereich (β)umfassend mehrere Melkplätze sowie wenigstens einen dem Eingangsbereich (3) vorgeordneten Vorberei- tungsbereich (14), in dem wenigstens eine einen Melkvorgang vorbereitende Handlung durchführbar ist, und wenigstens einen dem Vorbereitungsbereich (14) banachbart ausgebildeten Arbeitsbereich (17)
5. Mehrplatz-Melkanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Vorbereitungsbereich (14) zwischen zwei Arbeitsbereichen
(17) angeordnet ist.
6. Mehrplatz-Melkanlage nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem wenigstens einem Vorbereitungsbereich (14) und dem Eingangsbereich (3) wenigstens ein betätigbares Absperrmittel
(18)vorgesehen ist, welches geeignet und bestimmt ist zur vorzugsweise selektiven Freigabe des Eingangsbereich (3) für wenigstens ein Tier.
7. Mehrplatz-Melkanlage nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Vorbereitungsbereich (14) wenigstens ein betätigbares Absperrmittel (18) aufweist, welches geeignet und bestimmt ist zur Freigabe des Vorbereitungsbereichs (14) für wenigstens ein Tier.
8. Mehrplatz-Melkanlage nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprü- che 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem wenigstens einem
Vorbereitungsbereich (14) und dem Eingangsbereich (3) wenigstens ein Selektionsbereich vorgesehen ist, von dem aus wenigstens ein Tier in den Eingangsbereich (3) oder in einem Behandlungsbereich (22) überführbar ist.
9. Mehrplatz-Melkanlage nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Vorbereitungsbereiche (14) und Arbeitsbereiche (17) nebeneinander angeordnet sind.
10. Mehrplatz-Melkanlage nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprü- che 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Vorbereitungsbereich (14) wenigstens eine Vorbereitungsbox aufweist.
11. Mehrplatz-Melkanlage nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass Identifϊkationsmittel vorgesehen sind.
12. Mehrplatz-Melkanlage nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Arbeitsbereich (17) Mittel zur Dateneingabe und/oder Datenausgabe (15) aufweist.
13. Mehrplatz-Melkanlage nach Anspruch 11 oder 12, gekennzeichnet durch wenigstens eine Datenverarbeitungsanlage, welche mit den Identifikationsmitteln und/oder dem Mittel zur Dateneingabe und/oder Datenausgabe signaltechnisch verbunden ist.
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