System aus mehreren Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen
Die Erfindung betrifft ein System aus mehreren Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen.
Beim Aufbau von Lichtwellenleiterkabel-Netzwerken werden Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen für die Gewährleistung einer strukturierten Verkabelung benötigt.
Aus dem Produktkatalog „Zubehör für LWL-Kabelnetze, Ausgabe 1 , Corning Cable Systems, Seite 150, Jahr 2001" ist eine als Verteilerschrank ausgebildete Lichtwellenleiterverteilereinrichtung bekannt, in welcher als Baugruppenträger ausgebildete Einschübe Aufnahme finden, wobei in den Baugruppenträgern faseroptische Baugruppen positioniert sind, zwischen denen eine strukturierte Verkabelung über beidseitig mit Lichtwellenleitersteckern vorkonfektionierten Patchkabeln zu gewährleisten ist.
Dann, wenn eine Vielzahl von faseroptischen Baugruppen zum Aufbau eines Lichtwellenleiterkabel-Netzwerks benötigt werden, müssen diese Baugruppen in einer Vielzahl von Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen bereitgehalten werden, die dann ein System aus mehreren Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen bilden. Dabei muss einerseits eine strukturierte Verkabelung von faseroptischen Baugruppen innerhalb einer Lichtwellenleiterverteilereinrichtung und andererseits eine strukturierte Verkabelung von faseroptischen Baugruppen unterschiedlicher Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen gewährleistet werden.
Aus der Praxis sind zwei prinzipielle Vorgehensweisen bekannt, um in einem System aus mehreren Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen eine solche strukturierte Verkabelung zu gewährleisten. Nach einer ersten Vorgehensweise wird für jede Verkabelung zwischen zwei faseroptischen Baugruppen eine exakt de- finierte Länge eine Patchkabels bereitgehalten, sodass innerhalb des Systems aus mehreren Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen keinerlei Überlängen entstehen. Hierzu müssen ein Vielzahl unterschiedlich langer Patchkabel bereitgehalten werden. Nach einer zweiten Vorgehensweise wird nur eine einzige Länge eines Patchkabels bereitgehalten, die auf den maximalen Abstand zwi- sehen zu verkabelnden faseroptischen Baugruppen ausgelegt ist, wobei dann im System unterschiedlich lange Überlängen entstehen, die entsprechend gehandhabt werden müssen. Dabei bereitet die Handhabung der Überlängen Schwierigkeiten, sodass unter Umständen Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen bereitgehalten werden müssen, die keinerlei faseroptische Baugruppen sondern nur Überlängen aufnehmen.
Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zu Grunde, ein System aus mehreren Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen mit einer strukturierten Verkabelung zu schaffen.
Dieses Problem wird durch ein System aus mehreren Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen gemäß Anspruch 1 gelöst.
Das erfindungsgemäße System aus mehreren Lichtwellenleiterverteilereinrich- tungen weist eine erste Anzahl an logischen Gruppen von Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen auf, wobei jede logische Gruppe eine zweite Anzahl an Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen umfasst, und wobei: a) zur Gewährleistung einer strukturierten Verkabelung von faseroptischen Baugruppen innerhalb einer logischen Gruppe aus Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen zwei Längen an vorkonfektionierten Patchkabeln bereitgehalten werden, nämlich eine erste Länge, die auf eine Verkabelung von faseroptischen Baugruppen innerhalb einer Lichtwellenleiterverteilereinrichtung ausgelegt ist, und eine zweite Länge,
die auf eine Verkabelung von faseroptischen Baugruppen zwischen innerhalb der jeweiligen logischen Gruppe maximal beabstandeten Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen ausgelegt ist, wobei dann, wenn eine Verkabelung von faseroptischen Baugruppen zwischen innerhalb der jeweiligen logischen Gruppe nicht maximal beabstandeten Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen vorzunehmen ist, in der jeweiligen Ziel-Lichtwellenleiterverteilereinrichtung die entsprechende Überlänge des auf den maximalen Abstand ausgelegten Patchkabels an einer Überiängenspeichereinrichtung der Ziel-Lichtwellenleiterverteilereinrichtung ablegbar ist; b) zur Gewährleistung einer strukturierten Verkabelung von faseroptischen Baugruppen zweier unterschiedlicher logischer Gruppen aus Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen eine Länge an vorkonfektionierten Patchkabeln bereitgehalten wird, die auf eine Verkabelung faseroptischer Baugruppen von in den beiden logischen Gruppen maximal beabstandeten Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen ausgelegt ist, wobei dann, wenn eine Verka- belung faseroptischer Baugruppen von in den beiden logischen Gruppen nicht maximal beabstandeten Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen vorzunehmen ist, in der jeweiligen Ziel-Lichtwellenleiterverteilereinrichtung die entsprechende Überlänge des auf den maximalen Abstand ausgelegten Patchkabels an einer Überiängenspeichereinrichtung der Ziel-Lichtwellenleiterverteilereinrichtung ablegbar ist.
Im erfindungsgemäßen System aus mehreren Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen wird eine strukturierte Verkabelung zwischen faseroptischen Baugruppen ermöglicht, die in einer definierten Kombination von unterschiedlichen Län- gen an Patchkabeln und entsprechenden Überlängenspeichereinrichtungen innerhalb der Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen beliebig skalierbar ist und spätere Eingriffe auf die Verkabelung sowie entsprechende Veränderungen derselben bei geringem Aufwand ermöglicht. Weiterhin werden auch bei einer großen Anzahl von Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen keine Lichtwellenlei- terverteilereinrichtungen innerhalb des erfindungsgemäßen Systems benötigt, die ausschließlich der Handhabung von Überlängen dienen.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden, ohne hierauf beschränkt zu sein, anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1: eine schematisierte Darstellung eines erfindungsgemäßen Systems aus mehreren Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen;
Fig. 2: eine Lichtwellenleiterverteilereinrichtung des erfindungsgemäßen Systems in Vorderansicht mit eingeschwenktem Schwenkrahmen; und Fig. 3: eine Lichtwellenleiterverteilereinrichtung des erfindungsgemäßen Systems in Seitenansicht mit herausgeschwenktem Schwenkrahmen.
Fig. 1 zeigt eine schematisierte Darstellung eines erfindungsgemäßen Systems aus mehreren Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen, wobei im Ausführungsbei- spiel der Fig. 2 das erfindungsgemäße System 10 zwei logische Gruppen 11, 12 aus jeweils drei Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen 13, 14 und 15 um- fasst. Bei den Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen 13, 14 und 15 handelt es sich um sogenannte Lichtwellenleiterverteilerschränke, wobei jeder Lichtwellen- leiterverteilerschrank üblicherweise mehrere Baugruppenträger aufnimmt, wo- bei jeder Baugruppenträger mehrere faseroptische Baugruppen aufnimmt, zwischen denen innerhalb des erfindungsgemäßen Systems eine strukturierte Verkabelung über Patchkabel bereitzustellen ist. Bei Patchkabeln handelt es sich um beidseitig mit Lichtwellenleitersteckern vorkonfektionierte Lichtwellenleiterkabel.
Fig. 2 und 3 zeigen eine als Lichtwellenleiterschrank ausgebildete Lichtwellenleiterverteilereinrichtung 13 bzw. 14 bzw. 15 einer logischen Gruppe 11 bzw. 12 des erfindungsgemäßen Systems in Alleindarstellung, wobei eine solche Lichtwellenleiterverteilereinrichtung einen in einem Gehäuse bzw. Gestell 16 schwenkbar gelagerten Schwenkrahmen 17 umfasst, der Baugruppenträger 18 mit faseroptischen Baugruppen aufnimmt.
Wie bereits ausgeführt, umfasst im gezeigten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 das erfindungsgemäße System aus mehreren Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen zwei logische Gruppen 11 , 12 von Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen, wobei jede der beiden logischen Gruppen 11 , 12 drei Lichtwellenleiterver- teilereinrichtungen 13, 14 und 15 umfasst. Bereits an dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Anzahl der logischen Gruppen von Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen sowie die Anzahl der Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen je logischer Gruppe beliebig und damit frei skalierbar ist.
Zur Gewährleistung einer strukturierten Verkabelung zwischen faseroptischen Baugruppen innerhalb jeder logischen Gruppe 11 , 12 aus Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen werden lediglich zwei Längen an vorkonfektionierten Patchkabeln bereitgehalten. Eine erste Länge, die in Fig. 1 nicht dargestellt ist, ist auf die Verkabelung von faseroptischen Baugruppen innerhalb einer Lichtwellenlei- terverteilereinrichtung 13 bzw. 14 bzw. 15 ausgelegt. Eine zweite Länge ist auf die Verkabelung von faseroptischen Baugruppen zwischen innerhalb der jeweiligen logischen Gruppe 11 , 12 maximal beabstandeten Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen ausgelegt, wobei es sich hierbei im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 um die Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen 13, 15 handelt. Fig.1 zeigt ein Patchkabel 19, welche die zweite Länge aufweist, also auf die Verkabelung von faseroptischen Baugruppen zwischen den innerhalb der jeweiligen logischen Gruppe 11 , 12 maximal beabstandeten Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen 13, 15 ausgelegt ist. Erfolgt eine Verkabelung mit diesem Patchkabel 19 zwischen den faseroptischen Baugruppen der Lichtwellenleiterverteilereinrich- tungen 13, 15, so müssen keine Überlängen gehandhabt werden.
Ein solches Patchkabel mit der zweiten Länge, die auf innerhalb einer logischen Gruppe maximal beabstandete Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen ausgelegt ist, wird auch dann verwendet, wenn eine Verkabelung zwischen innerhalb der jeweiligen logischen Gruppe nicht maximal beabstandeten Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen vorzunehmen ist, also gemäß Fig. 1 z. B. zwischen den Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen 13, 14 der logischen Gruppe 11.
In diesem Fall wird dann in der jeweiligen Ziel-Lichtwellenleiterverteilereinrichtung, im gezeigten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 in der Lichtwellenleiterverteilereinrichtung 14, die entsprechende Überlänge 20 des auf den maxi- malen Abstand ausgelegten Patchkabels 19 an einer Überlängenspeicherein- richtung der Ziel-Lichtwellenleiterverteilereinrichtung gehandhabt bzw. abgelegt. Bei dieser handzuhabenden Überlänge handelt es sich um eine definierte Überlänge, die dem Differenzabstand zwischen dem maximalen Abstand innerhalb der logischen Gruppe und dem Abstand zur jeweiligen Ziel-Lichtwellenleiter- Verteilereinrichtung entspricht.
Verfügt demnach eine logische Gruppe von Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen über eine Anzahl N Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen, so werden zur strukturierten Verkabelung von faseroptischen Baugruppen innerhalb der jeweiligen logischen Gruppe ausschließlich zwei Längen an vorkonfektionierten Patchkabeln bereitgehalten. Eine erste Länge dient der Verkabelung von faseroptischen Baugruppen innerhalb einer Lichtwellenleiterverteilereinrichtung. Eine zweite Länge dient der Verkabelung von faseroptischen Baugruppen unterschiedlicher Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen innerhalb der logischen Gruppe, wobei die zweite Länge auf den maximalen Abstand von Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen innerhalb der jeweiligen logischen Gruppe ausgerichtet ist.
Patchkabel mit dieser zweiten Länge werden auch dann verwendet, wenn eine Verkabelung von faseroptischen Baugruppen zwischen zwei Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen vorzunehmen ist, die innerhalb der jeweiligen logischen Gruppe nicht maximal beabstandet sind, wobei dann im Zielschrank die entsprechende Überlänge des Patchkabels mit der zweiten Länge handzuhaben ist. Jede Lichtwellenleiterverteilereinrichtung weist eine Anzahl N-1 Überlän- genspeichereinrichtungen zur Ablage definiert unterschiedlich langer Überlangen auf.
Zur Gewährleistung einer strukturierten Verkabelung von faseroptischen Baugruppen zweier unterschiedlicher logischer Gruppen aus Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen wird lediglich eine Länge an vorkonfektionierten Patchkabeln bereitgehalten, wobei diese Länge auf die Verkabelung von faseroptischen Baugruppen ausgelegt ist, die in den beiden logischen Gruppen maximal beabstandet sind.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist diese Länge eines Patchkabels auf den maximalen Abstand zwischen der Lichtwellenleiterverteilereinrichtung 13 der logischen Gruppe 11 und der Lichtwellenleiterverteilereinrichtung 15 der logischen Gruppe 12 ausgelegt, wobei dann, wenn ein entsprechendes Patchkabel 21 zur Verkabelung von faseroptischen Baugruppen zwischen den maximal beabstandeten Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen der beiden logischen Gruppen verwendet wird, keine Überlänge anfällt.
Auch dann, wenn eine Verkabelung von faseroptischen Baugruppen zwischen innerhalb der beiden logischen Gruppen 11, 12 nicht maximal beabstandeten Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen vorzunehmen ist, wird gemäß Fig. 1 ein Patchkabel 21 mit der auf den maximalen Abstand ausgelegten Länge verwen- det, wobei dann entsprechende, definierte Überlängen anfallen, die in der jeweiligen Ziel-Lichtwellenleiterverteilereinrichtung abgelegt bzw. gehandhabt werden. Die hierbei anfallenden Überlängen entsprechen den Überlängen, die bei der Verkabelung von faseroptischen Baugruppen innerhalb einer logischen Gruppe anfallen können.
So zeigt Fig. 1 , dass dann, wenn mit dem Patchkabel 21 , dessen Länge auf den maximalen Abstand zwischen der Lichtwellenleiterverteilereinrichtung 13 der logischen Gruppe 11 und der Lichtwellenleiterverteilereinrichtung 15 der logischen Gruppe 12 ausgelegt ist, zur Verkabelung zwischen der Lichtwellenleiter- Verteilereinrichtung 13 der logischen Gruppe 11 und der Lichtwellenleiterverteilereinrichtung 14 der logischen Gruppe 12 verwendet wird, eine einfache Überläge 22 handzuhaben ist.
Wird ein solches Patchkabel 21 zur Verkabelung zwischen der Lichtwellenleiterverteilereinrichtung 13 der logischen Gruppe 11 und der Lichtwellenleiterverteilereinrichtung 13 der logischen Gruppe 12 verwendet, so ist in der Lichtwel- lenleiterverteilereinrichtung 13 der logischen Gruppe 12, bei welcher es sich dann um die Ziel-Lichtwellenleiterverteilereinrichtung handelt, eine doppelte Überlänge 23 handzuhaben. Auf die obige Art und Weise kann das erfindungsgemäße System um weitere logische Gruppen von Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen erweitert werden.
Dann, wenn jede logische Gruppe eine Anzahl N, insbesondere drei, Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen umfasst, sind maximal nur N-1 , insbesondere zwei, unterschiedliche Überlängen handzuhaben, insbesondere gemäß Fig. 1 entweder eine einfache Überlänge oder eine zweifache Überlänge. In der ent- sprechenden Ziel-Lichtwellenleiterverteilereinrichtung sind für jede Überlänge entsprechende Überiängenspeichereinrichtungen vorhanden. Dann, wenn das erfindungsgemäße System eine Anzahl M an logischen Gruppen von jeweils N Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen umfasst, müssen maximal eine Anzahl M+1 definiert unterschiedlich langer, vorkonfektionierter Patchkabel und je Lichtwellenleiterverteilereinrichtungen maximal Überlängenspeichereinrichtun- gen für N-1 definiert unterschiedliche Überlängen bereitgehalten werden.
Gemäß Fig. 3, die eine Seitenansicht auf eine Lichtwellenleiterverteilereinrichtung mit einem aus derselben herausgeschwenkten Schwenkrahmen 17 zeigt, sind Überlängeneinrichtungen 24, 25 zur Handhabung der Überlängen, die bei dem Aufbau einer Verkabelung mit Hilfe der Patchkabel 19, 21 zwischen unterschiedlichen Lichtwellenleiterverteilerschränken anfallen, einer Rückseite des Schwenkrahmens 17 zugeordnet. Die Überlängenspeicher 24 dienen der Handhabung einer einfachen Überlänge, die Überlängenspeichereinrichtungen 25 dienen der Handhabung einer zweifachen Überlänge. Bei der in Fig. 3 dargestellten Lichtwellenleiterverteilereinrichtung handelt es sich demnach um die Lichtwellenleiterverteilereinrichtüng 13 der logischen Gruppe 12.
In Fig. 2 ist eine Vorderansicht auf die Lichtwellenleiterverteilereinrichtung 13 mit eingeschwenktem Schenkrahmen 17 und demnach eine Vorderansicht des Schwenkrahmens 17 gezeigt. Fig. 2 kann entnommen werden, dass einer Vorderseite des Schwenkrahmens Überlängenspeichereinrichtungen 26 zugeordnet sind, die der Handhabung von Überlängen dienen, wenn mit Hilfe eines Patchkabels 27 der ersten Länge faseroptischen Baugruppen innerhalb einer Lichtwellenleiterverteilereinrichtung 13 zu verkabeln sind.
Bezugszeichenliste
10 System
11 logische Gruppe 12 logische Gruppe
13 Lichtwellenleiterverteilereinrichtung
14 Lichtwellenleiterverteilereinrichtung
15 Lichtwellenleiterverteilereinrichtung
16 Gestell 17 Schwenkrahmen
18 Baugruppenträger
19 Patchkabel
20 Überlänge
21 Patchkabel 22 Überlänge
23 Überlänge
24 Überlängenspeichereinrichtung
25 Überlängenspeichereinrichtung
26 Überlängenspeichereinrichtung 27 Patchkabel