WO2011003427A1 - Stopfpickel für eine stopfmaschine zum unterstopfen eines gleises - Google Patents
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- WO2011003427A1 WO2011003427A1 PCT/EP2009/004840 EP2009004840W WO2011003427A1 WO 2011003427 A1 WO2011003427 A1 WO 2011003427A1 EP 2009004840 W EP2009004840 W EP 2009004840W WO 2011003427 A1 WO2011003427 A1 WO 2011003427A1
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
- E01B27/12—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
- E01B27/13—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
- E01B27/16—Sleeper-tamping machines
Definitions
- the invention relates to a tamping pick for a stuffing machine for undercutting a track, consisting of a provided at an upper end for insertion into a stuffing lever of a tamping unit, a diameter and a longitudinal axis having a pike shank, a positioned at a lower end pick plate and an intermediate Pickelschaft and Pickelplatte located Pickelarm.
- Such a stuffing pommel is already known by GB2201708 (A).
- the picking shaft is inserted into an opening of the stuffing lever and connected thereto by a screw connection.
- the tamping knives are exposed in the machine longitudinal direction of increased bending load. This often leads to breakage of the stuffing plug in the transition region between the picking shaft and the picking arm.
- the object of the present invention is now in the creation of a stuffing pot of the type mentioned, with optimized strength.
- this object is achieved with a tamping pick of the generic type in that, at a lower end of the picking shaft, a shaft extension with a the pimpling shaft larger outside diameter and a provided for abutment with the stuffing lever of the tamping unit, extending normal to the longitudinal axis stop surface is attached.
- Fig. 1 is a side view of a tamping machine shown in simplified form
- Fig. 2 is an enlarged side view of two stuffing tongs
- Fig. 3 to 5 further detail views.
- tamping machine 1 is movable on a track 2 and equipped with a height-adjustable tamping unit 3.
- This has pivotable tamping lever 4, which are releasably connected with stuffing toppers 5 for Unterstopfen the track 2.
- the tamping pick 5 is composed of a pimpling shaft 6, a subsequent to this Pickelarm 7 and a pimple plate 8 connected thereto.
- the picking shaft 6 is attached to a Sch manweittation 10 with a larger diameter compared to a diameter d of the pick shaft 6 outer diameter ad.
- This Sch manniteweittation 10 has a provided for contact with the stuffing lever 4 of the Stopfaggregates 3, normal to a longitudinal axis 11 of the pick shank 6 extending stop surface 12 (in Fig. 2, the left stuffing 5 is shown for comparison without Sch manniteweittation 10).
- the Sch manenenweittation 10 is formed as a support ring 13 with a bore 14 for receiving the pickle shaft 6.
- the bore 14 has an inner diameter id corresponding to the diameter d of the picking shaft 6.
- a difference between outer and inner diameter (ad, id) of the support ring 13 corresponds to about 20 to 30% of the diameter d of the pick shaft 6.
- Screw 21 - can be pulled out of the stuffing lever 4 simplifies the pickup 6.
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Abstract
Ein Stopfpickel (5) weist an einem unteren Ende (9) eines Pickelschaftes (6) eine Schafterweiterung (10) auf. Diese ist mit einem im Vergleich zum Durchmesser des Pickelschaftes (6) größeren Außendurchmesser und einer zur Anlage an einen Stopfhebel (4) deines Stopfaggregates vorgesehenen, normal zur Längsachse (11) verlaufenden Anschlagfläche (12) ausgestattet. Damit können eventuell auf den Stopfpickel (5) einwirkende Biegekräfte auf den Stopfhebel (4) übertragen werden.
Description
Stopfpickel für eine Stopfmaschine zum Unterstopfen eines
Gleises.
[0001] Die Erfindung betrifft einen Stopfpickel für eine Stopfmaschine zum Unterstopfen eines Gleises, bestehend aus einem an einem oberen Ende zum Einschieben in einen Stopfhebel eines Stopfaggregates vorgesehenen, einen Durchmesser sowie eine Längsachse aufweisenden Pickelschaft, einer an einem unteren Ende positionierten Pickelplatte sowie einem zwischen Pickelschaft und Pickelplatte befindlichen Pickelarm.
[0002] Ein derartiger Stopfpickel ist bereits durch GB2201708 (A) bekannt. Der Pickelschaft wird in eine Öffnung des Stopfhebels eingeführt und mit diesem durch eine Schraubverbindung verbunden. Insbesondere im Rahmen einer kontinuierlichen Vorfahrt einer Stopfmaschine während des Arbeitseinsatzes kann es vorkommen, dass die Stopfpickel in Maschinenlängsrichtung einer erhöhten Biegebelastung ausgesetzt sind. Dies führt dann häufig zu einem Bruch des Stopfpickels im Übergangsbereich zwischen Pickelschaft und Pickelarm.
[0003] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nun in der Schaffung eines Stopfpickels der eingangs genannten Art, mit optimierter Festigkeit.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Stopfpickel der gattungsgemäßen Art dadurch gelöst, dass an einem unteren Ende des Pickelschaftes eine Schafterweiterung mit einem im Vergleich zum Durchmes-
ser des Pickelschaftes größeren Außendurchmesser und einer zur Anlage an den Stopfhebel des Stopfaggregates vorgesehenen, normal zur Längsachse verlaufenden Anschlagfläche befestigt ist.
[0005] Mit dieser Anschlagfläche der Schafterweiterung ist es möglich, Biegekräfte auf den massiveren Pickelarm zu übertragen und einen Bruch des Stopfpickels weitgehend auszuschließen. Infolge der vergrößerten Kontaktfläche mit dem Pickelarm ist ein stabilere Fixierung möglich, die eine Mikrobewegung des Pickelschaftes im Pickelarm ausschließt.
[0006] Von besonderem Vorteil ist auch die Möglichkeit, eine derartige Qualitätsverbesserung mit lediglich minimalem Aufwand bei bereits im Einsatz befindlichen Stopfpickeln durchführen zu können.
[0007] Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Zeichnungsbeschreibung.
[0008] Im Folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Es zeigen:
[0009] Fig. 1 eine Seitenansicht einer vereinfacht dargestellten Stopfmaschine, Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht zweier Stopfpickel, und Fig. 3 bis 5 weitere Detailansichten.
[0010] Eine in Fig. 1 ersichtliche Stopfmaschine 1 ist auf einem Gleis 2 verfahrbar und mit einem höhenverstellbaren Stopfaggregat 3 ausgestattet. Dieses weist verschwenkbare Stopfhebel 4 auf, die lösbar mit Stopfpickeln 5 zum Unterstopfen des Gleises 2 verbunden sind.
[0011] Wie in Fig. 2 ersichtlich, setzt sich der Stopfpickel 5 aus einem Pickelschaft 6, einem an diesen anschließenden Pickelarm 7 und einer mit diesem verbundenen Pickelplatte 8 zusammen. An einem unteren Ende 9 des Pickelschaftes 6 (s. auch Fig. 3) ist eine Schafterweiterung 10 mit einem im Vergleich zu einem Durchmesser d des Pickelschaftes 6 größeren Außendurchmesser ad befestigt. Diese Schafterweiterung 10 weist eine zur Anlage an den Stopfhebel 4 des Stopfaggregates 3 vorgesehene, normal zu einer Längsachse 11 des Pickelschaftes 6 verlaufende Anschlagfläche 12 auf (in Fig. 2 ist der linke Stopfpickel 5 zum Vergleich ohne Schafterweiterung 10 dargestellt).
[0012] Wie in den Fig. 2 bis 4 dargestellt, ist die Schafterweiterung 10 als Abstützring 13 mit einer Bohrung 14 zur Aufnahme des Pickelschaftes 6 ausgebildet. Folglich weist die Bohrung 14 einen dem Durchmesser d des Pickelschaftes 6 entsprechenden Innendurchmesser id auf. Eine Differenz zwischen Außen- und Innendurchmesser (ad, id) des Abstützringes 13 entspricht etwa 20 bis 30 % vom Durchmesser d des Pickelschaftes 6.
[0013] Wie in Fig. 3 ersichtlich, weist ein an den Pickelschaft 6 angrenzender unterer Abschnitt 15 des Abstützringes 13 einen in Richtung zum Pickelarm 7 sich kontinuierlich vergrößernden Innendurchmesser id auf. Dadurch liegt der Abstützring 13 auf dem gegengleich ausgebildeten unteren Ende 9 des Pickelschaftes 6 auf. Der Abstützring 13 ist durch Erhitzen und Aufschrumpfen kraftschlüssig mit dem Pickelschaft 6 verbunden.
[0014] Der Abstützring 13 weist zwei - in Bezug auf die Bohrung 14 - diametral einander gegenüberliegende Gewindebohrungen 17 zur Aufnahme von Schrauben 18 auf. Deren Schraubköpfen 19 gegenüberliegende Schraubenenden 20 sind jeweils zur Anlage an den Stopfhebeln 4 vorgesehen.
[0015] Nach Fixierung des Abstützringes 13 am Pickelschaft 6 wird dieser in eine Öffnung des Stopfhebels 4 eingeführt, bis die Anschlagfläche 12 des Abstützringes 13 am Stopfhebel 4 anliegt (Fig. 2).
Durch Anziehen einer Schraube 21 wird eine entsprechende Vorspannung für eine satte Anlage des Abstützringes 13 sowie eine feste Verbindung des Stopfpickels 5 mit dem Stopfhebel 4 erzielt.
[0016] Durch ein Anziehen der beiden Schrauben 18 - und Lösen der
Schraube 21 - kann der Pickelschaft 6 vereinfacht vom Stopfhebel 4 herausgezogen werden.
[0017] Bei der in Fig. 5 ersichtlichen Variante der Erfindung wurde die
Schafterweiterung 10 unter Bildung der Anschlagfläche 12 bereits bei der Formung bzw. Herstellung des Stopfpickels 5 gebildet.
Claims
1. Stopfpickel (5) für eine Stopfmaschine zum Unterstopfen eines Gleises (2), bestehend aus einem an einem oberen Ende zum Einschieben in einen Stopfhebel (4) eines Stopfaggregates (3) vorgesehenen, einen Durchmesser (d) sowie eine Längsachse (11 ) aufweisenden Pickelschaft (6), einer an einem unteren Ende positionierten Pickelplatte (8) sowie einem zwischen Pickelschaft (6) und Pickelplatte (8) befindlichen Pickelarm (7), dadurch gekennzeichnet, dass an einem unteren Ende (9) des Pickelschaftes (6) eine Schafterweiterung (10) mit einem im Vergleich zum Durchmesser (d) des Pickelschaftes (6) größeren Außendurchmesser (ad) und einer zur Anlage an den Stopfhebel (4) des Stopfaggregates (3) vorgesehenen, normal zur Längsachse (11) verlaufenden Anschlagfläche (12) befestigt ist.
2. Stopfpickel nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Schafterweiterung (10) als Abstützring (13) ausgebildet ist, der einen dem Durchmesser (d) des Pickelschaftes (6) entsprechenden Innendurchmesser (id) sowie einen im Vergleich zu diesem größeren Außendurchmesser (ad) aufweist.
3. Stopfpickel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein an den Pickelschaft (6) angrenzender unterer Abschnitt (15) des Abstützringes (13) einen in Richtung zum Pickelarm (7) sich kontinuierlich vergrößernden Innendurchmesser (id) aufweist.
4. Stopfpickel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstützring (13) zwei diametral einander gegenüberliegende Gewindebohrungen (17) zur Aufnahme von Schrauben (18) aufweist, deren Schraubenköpfen (19) gegenüberliegende Schraubenenden (20) jeweils zur Anlage an den Stopfhebel (4) vorgesehen sind.
5. Stopfpickel nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Differenz zwischen Außen- und In- nendurchmesser (ad, id) des Abstützringes (13) etwa 20 bis 30 % des Durchmessers (d) des Pickelschaftes (6) entspricht.
6. Stopfpickel nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstützring (13) durch Erhitzen und Aufschrumpfen kraftschlüssig mit dem Pickelschaft (6) verbunden ist.
Priority Applications (4)
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Family Applications (1)
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Also Published As
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| ES2413355T3 (es) | 2013-07-16 |
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| PL2452016T3 (pl) | 2013-10-31 |
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