Klemmfeder
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Klemmfeder zur
Montage auf einer Leiterplatte sowie eine Leiterplatte mit einer Leiterbahn und einer solchen Klemmfeder.
Bei der Bestückung von Leiterplatten ist es heutzutage üblich, dass kleine und kleinste Bauteile automatisch gepickt und auf die Leiterplatte geklebt werden, um dann in einem Folgeprozess mit der Leiterplatte verlötet zu werden.
Große Anschlussklemmen lassen sich oft nicht in diesen Prozess integrieren und werden nachträglich in Handlötung auf die Leiterplatte gebracht. Dieser Schritt ist mit hohen Kosten verbunden. Oft ist es lediglich erforderlich, einen einzelnen Leiter mit einer Leiterbahn der Leiterplatte oder mit einem Gerät zu verbinden, so dass für die
Anschlussklemmen entwickelte automatische Verfahren nicht effizient durchgeführt werden können.
Aus der DE 20 2009 006 254 Ul ist eine Klemme bekannt, die nach der Art eines Spreizdübels auf einer Leiterplatte befestigt wird. Auf der Leiterplatte befindet sich eine entsprechende durchkontaktierte Bohrung, deren Durchmesser an den Spreizdübel angepasst ist. Allerdings ist die
Anbringung des Leiters aufwendig. Insbesondere das Lösen der Klemme von dem Leiter ist mit einem großen Aufwand verbunden . Außerdem ist aus der DE 101 53 170 AI eine Käfigfeder mit Lötbeinen bekannt, die auf einer Leiterplatte montiert werden kann. Die Lötbeine dienen dabei der Positionierung der Käfigfeder auf der Leiterplatte. Die Käfigfeder hat sich in der Praxis bewährt und ihre Anbringung auf der
Leiterplatte ist einfach möglich. In der Praxis hat sich jedoch als wünschenswert herausgestellt, die Handhabung der Feder für die Leitermontage bzw. -demontage zu verbessern. Für das Öffnen der Feder muss häufig eine zusätzliche
Führung vorgesehen werden, was mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist.
Ausgehend von dem oben genannten Stand der Technik liegt der Erfindung somit die Aufgabe zugrunde, eine Klemmfeder der oben genannten Art anzugeben, die einen einfachen
Aufbau aufweist, einfach herzustellen ist und eine einfache Handhabung zum Einführen und/oder Entfernen eines Leiters ermöglicht . Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche. Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben . Erfindungsgemäß ist somit eine Klemmfeder zur Montage auf einer Leiterplatte angegeben. Die Klemmfeder umfasst einen Federschenkel zur klemmenden Kontaktierung eines Leiters, einen Kontaktbereich zur Kontaktierung der Leiterplatte, wobei die Klemmfeder einteilig ausgeführt ist, der
Federschenkel ein Betätigungselement zur Aufhebung der
Klemmung aufweist, und die Klemmfeder ein Führungselement aufweist, das derart angeordnet ist, dass zwischen dem Federschenkel und dem Führungselement ein Werkzeug zur Betätigung des Betätigungselements einführbar ist.
Erfindungsgemäß ist außerdem eine Leiterplatte mit einer Leiterbahn und einer oben angegebenen Klemmfeder
vorgesehen, wobei die Klemmfeder elektrisch leitend mit der Leiterbahn verbunden ist.
Grundidee der vorliegenden Erfindung ist es also, die
Klemmfeder so auszugestalten, dass sie selbst eine Führung eines Werkzeugs zur Betätigung des Federschenkels
ermöglicht. Dadurch kann der Federschenkel zuverlässig betätigt werden, und ein Abrutschen des Werkzeugs bei der Betätigung wird vermieden. Zusätzliche Bauelemente zur Führung des Werkzeugs sind nicht erforderlich. Gleichzeitig ist die Herstellung der Klemmfeder einfach, da sie
einteilig ausgeführt ist. Die Anbringung der Klemmfeder kann einfach durchgeführt werden, indem ein Bereich der Klemmfeder mit der Leiterplatte verlötet wird. Dazu wird die Klemmfeder auf eine Leiterbahn der Leiterplatte
aufgesetzt und mit dieser verlötet. Vorzugsweise wird die Klemmfeder mit einem Bereich mit einer ebenen Kontaktfläche auf die Leiterplatte aufgesetzt, um den Lötvorgang
zuverlässig durchführen zu können. Die Klemmfeder wird vorzugsweise im SMT-Lötverfahren auf der Leiterplatte angebracht. Dabei wird zunächst eine Lötpaste auf die
Leiterplatte aufgetragen, und die Klemmfeder auf die
Lötpaste aufgesetzt, so dass die Klemmfeder an der
Leiterplatte anhaftet. In einem anschließenden Lötschritt, beispielsweise in einem Löttunnel, wird die Lötverbindung zwischen der Klemmfeder und der Leiterplatte hergestellt, wobei die Lötpaste das Lot für das Löten bereitstellt.
Zusätzlich kann die Klemmfeder in einem Verbindungsbereich Bereiche der Leiterplatte überdecken, die keine Leiterbahn aufweisen, oder die Abmessungen der Leiterbahn können über die Abmessungen der Klemmfeder im Verbindungsbereich hinausgehen. Die Ausgestaltung der Leiterplatte mit
Leiterbahnen und optionalen weiteren Komponenten ist prinzipiell beliebig und ohne Einfluss auf die Klemmfeder und deren Verbindung mit der Leiterplatte. Die Klemmung
kann auf unterschiedliche Weise erfolgen, wobei ein
Gegenklemmelement zum Klemmen des Leiters beispielsweise durch einen Anschlag gebildet werden kann, gegen den der eingeführte Leiter durch den Klemmschenkel gedrückt wird.
Die Klemmfeder ist aus einem elektrisch leitenden Material gefertigt. Vorzugsweise weist die Klemmfeder ein
Stahlmaterial auf, besonders bevorzugt Federstahl, wodurch ein einfaches und zuverlässiges Klemmen des Leiters ermöglicht wird. Besonders bevorzugt weist die Klemmfeder eine Oberflächenbeschichtung aus einem guten elektrisch leitenden Material auf, so dass die Klemmfeder eine gute elektrische Leitfähigkeit aufweist. Die
Oberflächenbeschichtung ist vorzugsweise eine galvanisch aufgebrachte Kupferschicht, die besonders bevorzugt
verzinnt ist. Dadurch lässt sich die Klemmfeder einfach verlöten, beispielsweise in einem Reflow-Prozess .
Alternativ ist die Klemmfeder aus Bronze hergestellt. Der Federschenkel ist vorzugsweise derart angeordnet und ausgeführt, dass er eine Klemmkant zum kontaktieren des eingeschobenen Leiter aufweist. Besonders bevorzugt ist der Federschenkel derart angeordnet, dass er einen Winkel schräg zur Einführrichtung des Leiters aufweist. Dadurch kann beispielsweise eine Klemmkante an seinem freien Ende den Kontakt bilden. Der Federschenkel ist weiter bevorzugt derart angeordnet und ausgeführt, dass er eine
Ablaufschräge für den Leiter bildet. Dadurch wird das Einführen des Leiters erleichtert. Eine innenliegende
Anordnung des freien Endes des Federschenkels kann die Führung des Werkzeugs erleichtern.
Zusätzlich kann ein Gehäuse über die Klemmfeder montiert werden, um einen Berührschutz zu realisieren. Das Gehäuse
wird vorzugsweise nach dem Löten auf die Klemmfeder
gesteckt .
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist das
Betätigungselement an einem freien Ende des Federschenkels angeordnet. Am freien Ende ist die Hebelwirkung des
Werkzeugs besonders groß, wodurch die Betätigung mit dem Werkzeug erleichtert wird. Zusätzlich kann der
Federschenkel selber als Führung für das Werkzeug dienen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist das
Betätigungselement an dem Federschenkel an seinem
Seitenbereich quer zu seiner Federrichtung angeordnet.
Dadurch kann der Federschenkel beispielsweise als
Ablaufschräge dienen, ohne dass diese Funktion
beispielsweise durch das Werkzeug beeinträchtigt wird. Auch die Betätigung kann in einem seitlichen Bereich erfolgen, so dass eine gleichmäßig einfache Betätigung durch das Werkzeug gewährleistet ist. Eine Beeinträchtigung durch unterschiedliche Positionen des Federschenkels,
beispielsweise bedingt durch einen eingeführten Leiter, wird vermieden. Besonders bevorzugt ist an jedem
Seitenbereich des Federschenkels ein Betätigungselement angeordnet. Dadurch ist eine besondere Ausrichtung der Klemmfeder zur Betätigung nicht erforderlich.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist die Klemmfeder einen feststehenden Klemmschenkel auf, wobei der Leiter zwischen dem Klemmschenkel und dem Federschenkel klemmbar ist. Der Klemmschenkel dient somit als
Gegenklemmelement , gegen das der eingeführte Leiter durch den Federschenkel gedrückt wird. Der Klemmschenkel ist vorzugsweise derart ausgeführt und angeordnet, dass er eine Klemmkante zum klemmen des eingeführten Leiters aufweist.
De Klemmkante wird vorzugsweise durch ein freies Ende des Klemmschenkels gebildet. Besonders bevorzugt weist die Klemmfeder ein Anschlagelement auf, welches einen Anschlag für den Klemmschenkel bildet. Dadurch kann der
Klemmschenkel ortsfest fixiert werden, so dass er ein feststehendes Gegenklemmelement bildet, selbst wenn die Klemmfeder aus einem elastischen Material gefertigt ist. Besonders bevorzugt ist der Klemmschenkel gegen das
Anschlagelement vorgespannt.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung bildet der Klemmschenkel eine Einführschräge für den Leiter. Dadurch wird das Einführen des Leiters erleichtert. Alternativ kann auch der Federschenkel eine Einführschräge für den Leiter bilden. Besonders bevorzugt bilden sowohl der Klemmschenkel als auch der Federschenkel eine Einführschräge für den Leiter. Die beiden Schenkel können somit beispielsweise einen Einführtrichter bilden. In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist das
Führungselement als Verbindungselement zwischen dem
Klemmschenkel und dem Federschenkel ausgeführt. Somit kann die Klemmfeder einen einfachen Aufbau mit wenigen
funktionalen Abschnitten bzw. Komponenten aufweisen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Klemmfeder zwei Führungselemente, die jeweils als
Verbindungselement zwischen dem Klemmschenkel und dem
Federschenkel ausgeführt sind. Somit können der
Klemmschenkel und der Federschenkel besonders zuverlässig miteinander verbunden werden. Vorzugsweise sind die zwei Führungselemente derart angeordnet, dass zwischen dem
Federschenkel, dem Klemmschenkel und den zwei
Führungselementen ein Einführbereich zum Einführen des Leiters gebildet ist.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist die Klemmfeder an ihrer Montageseite zur Positionierung auf der Leiterplatte wenigstens ein Lötbein auf. Das Lötbein kann in eine Bohrung der Leiterplatte eingesetzt werden, um eine zuverlässige Positionierung der Klemmfeder auf der
Leiterplatte zu bewirken. Entsprechend kann die
Leiterplatte mit der aufgesetzten Klemmfeder vor dem Löten bewegt werden, ohne dass die Klemmfeder auf der
Leiterplatte verrutschen kann. Vorzugsweise ist die Bohrung der Leiterplatte als Kontaktbohrung ausgeführt, so dass eine Kontaktierung der Leiterplatte erfolgt. Die
Kontaktierung kann zusätzlich oder alternativ zur der
Kontaktierung durch die Anbringung der Kontaktfeder auf der Leiterbahn erfolgen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die
Klemmfeder als Blechelement ausgeführt und durch Stanzen und Biegen gefertigt. Dies ermöglicht die Bereitstellung einer Klemmfeder mit einem einfachen Aufbau und eine kostengünstige Herstellung.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die anliegende Zeichnung anhand bevorzugter Ausführungsformen näher erläutert.
eine perspektivische Ansicht einer Klemmfeder gemäß einer ersten Ausführungsform seitlich von unten,
Fig. 2 zwei perspektivische Ansichten der Klemmfeder aus Fig. 1 in einer Ansicht von seitlich oben, wobei in die eine Klemmfeder ein Leiter eingeführt ist, und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Leiterplatte mit zwei Klemmfedern gemäß Fig. 1 mit
eingeführten Leitern. Die Figuren 1 und 2 zeigen eine erfindungsgemäße Klemmfeder 1 gemäß einer ersten, bevorzugten Ausführungsform. Die Klemmfeder 1 ist als einteiliges Blechelement aus
Federstahl mit einer galvanisch aufgebrachten
Kupferschichtung und Verzinnung ausgeführt und durch
Stanzen und Biegen gefertigt.
Die Klemmfeder 1 umfasst einen feststehenden Klemmschenkel 3, einen Federschenkel 5 und zwei Führungselemente 7. Die Führungselemente 7 sind als Verbindungselemente ausgeführt, die mit einem Ende 9 des Klemmschenkels 3 und einem Ende 11 des Federschenkels 5 verbunden sind.
Der Klemmschenkel 3 ist als im Wesentlichen längliches Blechelement ausgeführt, das in der Form einer Öse gebogen ist, so dass seine beiden Enden 9, 13 miteinander in Anlage kommen. Wie im Detail in Figur 1 gezeigt ist, weist der Klemmschenkel 3 an seinem gehaltenen Ende 9 einen Vorsprung 15 auf, der als Anschlagelement ausgeführt ist und einen Anschlag für das andere, freie Ende 13 des Klemmschenkels 3 bildet.
Auch der Federschenkel 5 ist als im Wesentlichen längliches Blechelement ausgeführt, das im Wesentlichen in der Form eines geöffneten Dreiecks gebogen ist, so dass seine beiden
Enden 11, 17 nicht miteinander in Anlage kommen. An seinem freien Ende 15 weist der Federschenkel 5 zwei
Betätigungselemente 27 auf, die an beiden Seiten quer zu der Federrichtung des Federschenkels 5 angeordnet sind. Die Betätigungselemente 27 sind als seitliche Vorsprünge ausgeführt .
Zwischen dem Federschenkel 5, dem Klemmschenkel 3 und den zwei Führungselementen 7 ist ein Einführbereich 19 zum Einführen eines Leiters 21 gebildet. Wie in Figur 2 gezeigt wird der Leiter 21 im eingeführten Zustand von dem
Federschenkel 5 gegen Klemmschenkel 3 gedrückt, so dass der Leiter 21 gleichzeitig die Klemmfeder 1 kontaktiert und klemmend darin gehalten ist. Dabei wird sowohl zwischen dem Klemmschenkel 3 und dem Leiter 21 wie auch zwischen dem
Federschenkel 5 und dem Leiter 21 am freien Ende 13, 17 des jeweiligen Schenkels 3, 5 ein Kontakt entlang einer
Klemmkante 23 gebildet. Sowohl der Klemmschenkel 3 wie auch der Federschenkel 5 bilden eine Einführschräge für den Leiter 19, wodurch insgesamt ein Einführtrichter 25 gebildet wird.
Die Klemmung des Leiters 21 ist in Figur 2 gezeigt. Durch ein nicht dargestelltes Werkzeug kann die Klemmfeder 1 geöffnet werden. Das Werkzeug kann beispielsweise als
Schlitzschraubendreher ausgeführt sein. Das Werkzeug wird zwischen dem Federschenkel 5 und einem der Führungselemente 7 bis zum Erreichen des entsprechenden Betätigungselements 27 eingeführt. Dazu weisen die Führungselemente 7 jeweils eine Auswölbung 29 zur Aufnahme des Werkzeugs auf. Durch Ausüben einer Kraft auf das Betätigungselement 27 wird der Federschenkel 5 elastisch verformt, wodurch der
Einführbereich 19 geöffnet wird und der Leiter 21 entlang
des Einführtrichters 25 in den Einführbereich 19 eingeführt werden kann. Anschließend kann das Werkzeug entfernt werden, so dass der Federschenkel 5 eine elastische
Rückverformung erfährt und den Leiter 21 zwischen sich und dem Klemmschenkel 3 elastisch klemmt und wie oben
beschrieben kontaktiert. Durch erneutes Einführen des Werkzeugs und Ausüben einer Kraft auf das
Betätigungselement 27 wird der Federschenkel 5 wiederum elastisch verformt, wodurch der Leiter 21 aus der
Klemmfeder 1 entnommen werden kann.
Alternativ kann der Leiter auch ohne Werkzeug in die
Klemmfeder 1 eingeführt werden. Dazu wird der Leiter 21 in den Einführtrichter 25 eingeschoben, bis er mit beiden Schenkeln 3, 5 in Anlage kommt. Durch weiteres Einschieben des Leiters 21 wird eine Kraft auf den Federschenkel 5 ausgeübt, wodurch sich dieser elastisch verformt und der Leiter 21 in den Einführbereich 17 eingeführt werden kann. Die Klemmung und Kontaktierung des Leiters 21 in der
Klemmfeder 1 erfolgt automatisch bei Beendigung des
Einführvorgangs .
Figur 3 zeigt die Anbringung der Klemmfeder 1 auf einer Leiterplatte 31. Zur Montage ist die Klemmfeder 1 an ihrer Unterseite 33 mit zwei Lötbeinen 35 ausgeführt, mit denen die Klemmfeder 1 in Durchgangslöchern der Leiterplatte 31 positioniert wird. Anschließend wird die Klemmfeder 1 an ihrer Unterseite 33 mit einer Leiterbahn der Leiterplatte 31 verlötet, wodurch eine mechanische und elektrisch leitende Verbindung der Klemmfeder mit der Leiterbahn gebildet wird. Die Unterseite 33 bildet somit einen
Kontaktbereich der Klemmfeder 1.
Bezugszeichenliste
Klemmfeder 1
Klemmschenkel 3 Federschenkel 5
Führungselement, Verbindungselement 7 gehaltenes Ende (Klemmschenkel) 9 gehaltenes Ende (Federschenkel) 11 freies Ende (Klemmschenkel) 13 Anschlagelement (Vorsprung) 15 freies Ende (Federschenkel) 17
Einführbereich 19
Leiter 21
Klemmkante 23 Einführtrichter 25
Betätigungselement / Vorsprung 27
Auswölbung 29
Leiterplatte 31
Unterseite / Kontaktbereich 33 Lötbein 35
Durchgangsloch 37
Leiterbahn 39