Flüssigkristallines Medium
Die Erfindung betrifft ein flüssigkristallines Medium, welches mindestens eine Verbindung der Formel I,
R und Rr jeweils unabhängig voneinander H, einen Alkyl- oder5 Alkoxyrest mit 1 bis 15 C-Atomen, wobei in diesen Resten auch eine oder mehrere CH2-Gruppen jeweils unabhängig voneinander durch -C=C-, -CF20-, -OCF2-, -CH=CH-,
- >-■ ~^0 ^ . -°-> -CO-O-, -O-CO- so ersetzt sein können, dass O-Atome nicht direkt miteinander verknüpft0
sind, und worin auch ein oder mehrere H-Atome durch Halogen ersetzt sein können,
A1 und A1* jeweils unabhängig voneinander
5
a) einen 1 ,4-Cyclohexenylen- oder 1 ,4-Cyclohexylenrest, worin eine oder zwei nicht benachbarte CH2-Gruppen durch -O- oder -S- ersetzt sein können, Q b) einen 1 ,4-Phenylenrest, worin eine oder zwei CH-Gruppen durch N ersetzt sein können, c) einen Rest aus der Gruppe Piperidin-1 ,4-diyl-,
1 ,4-Bicyclo[2,2,2]-octylen-, Naphthalin-2,6-diyl,
^ Decahydronaphthalin-2,6-diyl, 1 ,2,3,4-Tetrahydronaphthalin-
2,6-diyl, Phenanthren-2,7-diyl, Fluoren-2,7-diyl,
wobei die Reste a), b) und c) ein oder mehrfach durch Halogenatome substituiert sein können,
Z1 und Z1 * jeweils anabhängig voneinander -CO-O-, -O-CO-, -CF2O- -OCF2-, -CH2O-, -OCH2-, -CH2-, -CH2CH2-, -(CH2)4-,
-CH=CH-CH20-, -C2F4-, -CH2CF2-, -CF2CH2-, -CF=CF-, -CH=CF-, -CF=CH-, -CH=CH-, -C=C- oder eine Einfachbindung,
X -S- oder -O-, und
L1 und L2 jeweils unabhängig voneinander F, Cl, CF3 oder CHF2, bedeuten, und mindestens eine Verbindung ausgewählt aus der Gruppe der
Verbindungen der Formeln ST-1 bis ST-17
H, einen Alkyl- oder Alkoxyrest mit 1 bis 15 C-Atomen, wobei in diesen Resten auch eine oder mehrere CH2-Gruppen jeweils unabhängig voneinander durch -CsC-, -CF20-, -
OCF2-, -CH=CH-, -O- , -<X>- . -O-, -CO-O-,
-O-CO- so ersetzt sein können, dass O-Atome nicht direkt miteinander verknüpft sind, und worin auch ein oder mehrere H-Atome durch Halogen ersetzt sein können,
jeweils unabhängig voneinander -CO-O-, -O-CO-, -CF2O-, -OCF2-, -CH2O-, -OCH2-, -CH
2-, -CH
2CH
2-, -(CH
2)
4-,
-CH=CH-CH20-, -C2F4-, -CH2CF2-, -CF2CH2-, -CF=CF-, -CH=CF-, -CF=CH-, -CH=CH-, -C=C- oder eine Einfachbindung,
L1 und L2 jeweils unabhängig voneinander F, Cl, CF3 oder CHF2,
1 oder 2,
1 , 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ,8 oder 10 bedeuten, enthält.
Derartige Medien sind insbesondere für eiektrooptische Anzeigen mit einer Aktivmatrix-Adressierung basierend auf dem ECB-Effekt sowie für IPS- Anzeigen (In plane switching) oder FFS-Anzeigen (Fringe Field Switching) zu verwenden.
Das Prinzip der elektrisch kontrollierten Doppelbrechung, der ECB-Effekt (electrically controlled birefringence) oder auch DAP-Effekt (Deformation aufgerichteter Phasen) wurde erstmals 1971 beschrieben (M.F. Schieckel und K. Fahrenschon, "Deformation of nematic liquid crystals with vertical
orientation in electrical fields", Appl. Phys. Lett. 19 (1971 ), 39 2). Es folgten Arbeiten von J.F. Kahn (Appl. Phys. Lett. 20 (1972), 1 193) und
G. Labrunie und J. Robert (J. Appl. Phys. 44 (1973), 4869).
Die Arbeiten von J. Robert und F. Clerc (SID 80 Digest Techn. Papers (1980), 30), J. Duchene (Displays 7 (1986), 3) und H. Schad (SID 82 Digest Techn. Papers (1982), 244) haben gezeigt, dass flüssigkristalline Phasen hohe Werte für das Verhältnis der elastischen Konstanten K3/K1 , hohe Werte für die optische Anisotropie Δη und Werte für die dielektrische Anisotropie von Δε < -0,5 aufweisen müssen, um für hochinformative Anzeigeelemente basierend auf dem ECB-Effekt eingesetzt werden zu können. Auf dem ECB-Effekt basierende elektrooptische Anzeigeelemente weisen eine homeotrope Randorientierung auf (VA-Technologie = Vertical Aligned). Auch bei Anzeigen, die den sogenannten IPS- oder FFS-Effekt verwenden, können dielektrisch negative Flüssigkristallmedien zum
Einsatz kommen.
Anzeigen, die den ECB-Effekt verwenden, haben sich als sogenannte VAN- (Vertically Aligned Nematic) Anzeigen beispielsweise in den
Bauformen MVA (Multi-Domain Vertical Alignment, z.B.: Yoshide, H. et al., Vortrag 3.1 : "MVA LCD for Notebook or Mobile PCs SID 2004
International Symposium, Digest of Technical Papers, XXXV, Buch I, S. 6 bis 9 und Liu, CT. et al., Vortrag 15.1 : "A 46-inch TFT-LCD HDTV
Technnology SID 2004 International Symposium, Digest of Technical Papers, XXXV, Buch II, S. 750 bis 753), PVA (Patterned Vertical
Alignment, z.B.: Kim, Sang Soo, Vortrag 15.4: "Super PVA Sets New State-of-the-Art for LCD-TV", SID 2004 International Symposium, Digest of Technical Papers, XXXV, Buch II, S. 760 bis 763), ASV- (Advanced Super View, z.B.: Shigeta, Mitzuhiro und Fukuoka, Hirofumi, Vortrag 15.2:
"Development of High Quality LCDTV", SID 2004 International Symposium, Digest of Technical Papers, XXXV, Buch II, S. 754 bis 757) Anzeigen, neben IPS (|n Plane Switching) (z.B.: Yeo, S.D., Vortrag 15.3: "A LC Display for the TV Application", SID 2004 International Symposium, Digest of Technical Papers, XXXV, Buch II, S. 758 & 759) den lange bekannten TN- (Twisted Nematic) Anzeigen, als eine der drei zur Zeit wichtigsten neueren Typen von Flüssigkristallanzeigen, insbesondere für Fernseh-
anwendungen, etabliert. In allgemeiner Form werden die Technologien z.B. in Souk, Jun, SIDSeminar 2004, Seminar M-6: "Recent Advances in LCD Technology", Seminar Lecture Notes, M-6/1 bis M-6/26 und Miller, lan, SIDSeminar 2004, Seminar M-7: "LCD-Television", Seminar Lecture
Notes, M-7/1 bis M-7/32, verglichen. Obwohl die Schaltzeiten moderner ECB-Anzeigen durch Ansteuerungsmethoden mit Übersteuerung
(overdrive) bereits deutlich verbessert wurden, z.B.: Kim, Hyeon Kyeong et al., Vortrag 9.1 : "A 57-in. Wide UXGA TFT-LCD for HDTV Application", SID 2004 International Symposium, Digest of Technical Papers, XXXV, Buch I, S. 106 bis 109, ist die Erzielung von videotauglichen Schaltzeiten, insbesondere beim Schalten von Graustufen, immer noch ein noch nicht zufriedenstellend gelöstes Problem. Für die technische Anwendung dieses Effektes in elektrooptischen Anzeigeelementen werden FK-Phasen benötigt, die einer Vielzahl von Anforderungen genügen müssen. Besonders wichtig sind hier die chemische Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit, Luft und physikalischen Einflüssen wie Wärme, Strahlung im infraroten, sichtbaren und ultravioletten Bereich und elektrische Gleich- und Wechselfelder.
Ferner wird von technisch verwendbaren FK-Phasen eine flüssigkristalline Mesophase in einem geeigneten Temperaturbereich und eine niedrige Viskosität gefordert.
In keiner der bisher bekannten Reihen von Verbindungen mit flüssigkristalliner Mesophase gibt es eine Einzelverbindung, die allen diesen Erfordernissen entspricht. Es werden daher in der Regel Mischungen von zwei bis 25, vorzugsweise drei bis 18, Verbindungen hergestellt, um als FK- Phasen verwendbare Substanzen zu erhalten. Optimale Phasen konnten jedoch auf diese Weise nicht leicht hergestellt werden, da bisher keine Flüssigkristallmaterialien mit deutlich negativer dielektrischer Anisotropie und ausreichender Langzeitstabilität zur Verfügung standen. Matrix-Flüssigkristallanzeigen (MFK-Anzeigen) sind bekannt. Als nichtlineare Elemente zur individuellen Schaltung der einzelnen Bildpunkte können beispielsweise aktive Elemente (d.h. Transistoren) verwendet werden.
Man spricht dann von einer "aktiven Matrix", wobei man zwei Typen unterscheiden kann: 1. MOS (Metal Oxide Semiconductor)-Transistoren auf Silizium-Wafer als Substrat.
2. Dünnfilm-Transistoren (TFT) auf einer Glasplatte als Substrat.
Bei Typ 1 wird als elektrooptischer Effekt üblicherweise die dynamische Streuung oder der Guest-Host-Effekt verwendet. Die Verwendung von einkristallinem Silizium als Substratmaterial beschränkt die Displaygröße, da auch die modulartige Zusammensetzung verschiedener Teildisplays an den Stößen zu Problemen führt. Bei dem aussichtsreicheren Typ 2, welcher bevorzugt ist, wird als elektrooptischer Effekt üblicherweise der TN-Effekt verwendet.
Man unterscheidet zwei Technologien: TFT's aus Verbindungshalbleitern wie z.B. CdSe oder TFT's auf der Basis von polykristallinem oder amor- phem Silizium. An letzterer Technologie wird weltweit mit großer Intensität gearbeitet.
Die TFT-Matrix ist auf der Innenseite der einen Glasplatte der Anzeige aufgebracht, während die andere Glasplatte auf der Innenseite die trans- parente Gegenelektrode trägt. Im Vergleich zu der Größe der Bildpunkt- Elektrode ist der TFT sehr klein und stört das Bild praktisch nicht. Diese Technologie kann auch für voll farbtaugliche Bilddarstellungen erweitert werden, wobei ein Mosaik von roten, grünen und blauen Filtern derart angeordnet ist, dass je ein Filterelement einem schaltbaren Bildelement ge- genüber liegt.
Der Begriff MFK-Anzeigen umfasst hier jedes Matrix-Display mit integrierten nichtlinearen Elementen, d.h. neben der aktiven Matrix auch Anzeigen mit passiven Elementen wie Varistoren oder Dioden (MIM = Metall-Isola- tor-Metall).
Derartige MFK-Anzeigen eignen sich insbesondere für TV-Anwendungen (z.B. Taschenfernseher) oder für hochinformative Displays in Automobiloder Flugzeugbau. Neben Problemen hinsichtlich der Winkelabhängigkeit des Kontrastes und der Schaltzeiten resultieren bei MFK-Anzeigen
Schwierigkeiten bedingt durch einen nicht ausreichend hohen spezifischen Widerstand der Flüssigkristallmischungen [TOGASHI, S., SEKIGUCHI, K., TANABE, H., YAMAMOTO, E., SORIMACHI, K., TAJIMA, E., WATANABE, H., SHIMIZU, H., Proc. Eurodisplay 84, Sept. 1984: A 210-288 Matrix LCD Controlled by Double Stage Diode Rings, p. 141 ff, Paris; STROMER, M., Proc. Eurodisplay 84, Sept. 1984: Design of Thin Film Transistors for Matrix Adressing of Television Liquid Crystal Displays, p. 145 ff, Paris]. Mit abnehmendem Widerstand verschlechtert sich der Kontrast einer
MFK-Anzeige. Da der spezifische Widerstand der Flüssig-kristallmischung durch Wechselwirkung mit den inneren Oberflächen der Anzeige im allgemeinen über die Lebenszeit einer MFK-Anzeige abnimmt, ist ein hoher (Anfangs)-Widerstand sehr wichtig für Anzeigen die akzep-table Widerstandswerte über eine lange Betriebsdauer aufweisen müssen.
Es besteht somit immer noch ein großer Bedarf nach MFK-Anzeigen mit sehr hohem spezifischen Widerstand bei gleichzeitig großem Arbeitstemperaturbereich, kurzen Schaltzeiten und niedriger Schwellenspannung, mit deren Hilfe verschiedene Graustufen erzeugt werden können.
Der Nachteil der häufig verwendeten MFK-TN-Anzeigen beruht in ihrem vergleichsweise niedrigen Kontrast, der relativ hohen Blickwinkelabhängigkeit und der Schwierigkeit in diesen Anzeigen Graustufen zu erzeugen.
Der Markt für VA-, PS-VA-, IPS-, FFS- und UB-FFS-Anwendungen verlangt nach LC-Mischungen mit schnellen Schaltzeiten und sehr hoher Reliability. Ein Ansatz zur Erzielung schneller Schaltzeiten ist die
Identifikation von hochpolaren LC Materialien mit geringen
Rotationsviskositäten, deren Einsatz in LC-Mischungen den gewünschten Effekt ermöglicht. Allerdings hat der Einsatz derartiger hochpolarer LC- Materialien einen negativen Einfluß auf die Reliabilityparamerter, insbesondere nach Lichtbelastung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde Flüssigkristall-Mischungen, insbesondere für Monitor- und TV-Anwendungen, welche auf dem ECB-, UB-FFS, IPS- oder FFS-Effekt beruhen, bereitzustellen, die die oben angegebenen Nachteile nicht oder nur in geringerem Maße aufweisen.
Insbesondere muss für Monitore und Fernseher gewährleistet sein, dass diese auch bei extrem hohen und extrem niedrigen Temperaturen arbeiten und gleichzeitig sehr niedrige Schaltzeiten aufweisen und gleichzeitig ein verbessertes Reliability-Verhalten, insbesondere kein oder ein deutlich verringertes Image-Sticking, nach langen Laufzeiten aufweisen.
Überraschenderweise ist es möglich schnelle Schaltzeiten von LC- Mischungen bei gleichzeitig guter Reliability durch den Einsatz der
Verbindungen der Formel I zu erhalten, wenn geeignete Stabilisatoren zugesetzt werden. Ein Reliability-Parameter, der hierbei gezielt beeinflusst werden kann, ist die Voltage Holding Ratio nach Lichtbelastung, wie z.B. einer Belastung mit UV-Licht (Suntest) oder einer Belastung durch die Hintegrundbeleichtung eines LCDs. Durch den Einsatz derartiger
Stabilisatoren wird die Voltage Holding Ratio nach Lichtbelastung erhöht.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein flüssigkristallines Medium, welches mindestens eine Verbindung der Formel I und mindestens eine Verbindung aus der Gruppe der Verbindungen der Formeln ST- bis ST-16 enthält. Die erfindungsgemäßen Mischungen zeigen vorzugsweise sehr breite nematische Phasenbereiche mit Klärpunkten > 70 °C, vorzugsweise > 75 °C, insbesondere > 80 °C, sehr günstige Werte für die kapazitive Schwelle, relativ hohe Werte für die Holding Ratio und gleichzeitig sehr gute Tieftemperaturstabilitäten bei -20 °C und -30 °C sowie sehr geringe Rotationsviskositäten und niedrige Schaltzeiten. Die erfindungsgemäßen Mischungen zeichnen sich weiterhin dadurch aus, dass zusätzlich zur Verbesserung der Rotationsviskosität γ-ι , relativ hohe Werte der elastischen Konstanten K33 zur Verbesserung der Schaltzeiten zu beobachten sind. Durch den Einsatz der Verbindungen der Formel I in LC-Mischungen, vorzugsweise mit negativer dielektrischer Anisotropie wird das Verhältnis von Rotationsviskosität γ-ι und elastischen Konstanten K, verringert.
Einige bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
Mischungen werden im Folgenden genannt. In den Verbindungen der Formel I bedeuten R1 und R jeweils unabhängig voneinander vorzugsweise geradkettiges Alkoxy, insbesondere OCH3, n- C2H50, n-OC3H7, n-OC4H9, n-OC5H , n-OC6H13l weiterhin Alkenyl, insbesondere CH2=CH2, CH2CH=CH2, CH2CH=CHCH3, CH2CH=CHC2H5, verzweigtes Alkoxy, insbesondere OC3H6CH(CH3)2> sowie Alkenyloxy, insbesondere OCH=CH2, OCH2CH=CH2, OCH2CH=CHCH3,
OCH2CH=CHC2H5.
Besonders bevorzugt bedeuten R und R jeweils unabhängig
voneinander geradkettiges Alkoxy mit 1-6 C-Atomen, insbesondere Methoxy, Ethoxy, Propoxy, Butoxy, Pentoxy, Hexoxy.
L1 und L2 bedeuten in Formel I vorzugsweise beide F.
Bevorzugte Verbindungen der Formel I sind die Verbindungen der Formeln 1-1 bis I-20,
Alkoxy— < O O }— O-Alkenyl
Alkyl und Alkyl* jeweils unabhängig voneinander einen geradkettigen Alkylrest mit 1-6 C-Atomen, Alkenyl und Alkenyl* jeweils unabhängig voneinander einen geradkettigen Alkenylrest mit 2-6 C-Atomen, Alkoxy und Alkoxy* jeweils unabhängig voneinander einen geradkettigen Alkoxyrest mit 1 -6 C-Atomen, und L1 und L2 jeweils unabhängig voneinander F oder Cl bedeuten.
In den Verbindungen der Formeln 1-1 bis I-20 bedeuten L und L2 jeweils unabhängig voneinander vorzugsweise F oder Cl, insbesondere L = L2 = F. Besonders bevorzugt sind die Verbindungen der Formeln I-2 und I-6. Vorzugsweise bedeutet in den Verbindungen der Formeln I-2 und I-6 L = L2 = F.
Ganz besonders bevorzugt enthält die erfindungsgemäße Mischung mindestens eine Verbindung ausgewählt aus der Gruppe der nachfolgend genannten Verbindungen der Formeln Formeln 1- A, I-2A, I-4A, I-6A, I-6B, 1-1 1 A, 1-12-A, l-14A und I-16A.
Ganz besonders bevorzugte Mischungen enthalten mindestens eine Verbindung ausgewählt aus der Gruppe der Verbindungen der Formeln 2.1 bis I-2.49, 1-6.1 bis I-6.28, 1-12.1 bis 1-12.49 und 1-16.1 bis 1-16.28:
35
In den Verbindungen der Formeln 1-2.1 bis [-2.49, 1-6-1 bis I-6-28, 1-12.1 bis 1-12.49 und 1-16-1 bis 1-16-28 bedeuten L und L2 vorzugsweise beide Fluor.
Ferner bevorzugt sind flüssigkristalline Mischungen, die mindestens eine Vebindung ausgewählt aus der Gruppe der Verbindungen der Formeln 1-1.1 bis 1-1.28, I-6B.1 bis I-6B.3 und 1-1 1.1 bis 1-11.28 enthalten:
35
worin L
1 und L
2 jeweils unabhängig voneinander die in Anspruch 1 genannten Bedeutungen haben. Vorzugsweise bedeutet in den
Verbindungen der Formeln 1-1.1 bis 1-1.28, I-6B.1 bis I-6B.3 und 1-1 1 .1 bis 1-1 1 .28 L
1 = L
2 = F. Ganz besonders bevorzugte Mischungen enthalten mindestens eine der nachfolgend genannten Verbindungen:
Die Verbindungen der Formel I können beispielsweise wie in der
US 2005/0258399 oder WO 02/055463 A1 beschrieben hergestellt werden.
Die erfindungsgemäßen Medien enthalten vorzugsweise ein, zwei, drei, vier oder mehr, vorzugsweise ein, zwei oder drei, Verbindungen der Formel I.
Die Verbindungen der Formel I werden vorzugsweise im flüssigkristallinen Medium in Mengen von > 1 , vorzugsweise > 3 Gew.%, bezogen auf das Gesamtgemisch, eingesetzt. Insbesondere bevorzugt sind flüssigkristalline Medien, die 1 - 40 Gew.%, ganz besonders bevorzugt 2 - 30 Gew%. einer oder mehrerer Verbindungen der Formel I enthalten.
Von den Verbindungen der Formel ST sind insbesondere die Verbindungen der Formeln
wobei n = 1 , 2, 3, 4, 5, 6, oder 7, vorzugsweise n = 1 oder 7, bedeutet
wobei n = 1 , 2, 3, 4, 5, 6, oder 7, vorzugsweise n =
In den Verbindungen der Formeln ST-3a und ST-3b bedeutet n vorzugsweise 3. In den Verbindungen der Formel ST-2a bedeutet n vorzugsweise 7.
Ganz besonders bevorzugte erfindungsgemäße Mischungen enthalten oder mehrere Stabilisatoren aus der Gruppe der Verbindungen der Formeln ST-2a-1 , ST-3a-1 , ST-3b-1 , ST-8-1 , ST-9-1 und ST-12:
Die Verbindungen der Formeln ST-1 bis ST-17 sind vorzugsweise jeweils in den erfindungsgemäßen Flüssigkristallmischungen in Mengen von 0,005 - 0,5 % bezogen auf die Mischung enthalten.
Sofern die erfindungsgemäßen Mischungen zwei oder mehr Verbindungen aus der Gruppe der Verbindungen der Formeln ST-1 bis ST-17 enthalten, erhöht sich entsprechend die Konzentration auf 0,01 - 1 % bei zwei Verbindungen, bezogen auf die Mischungen.
Der Gesamtanteil der Verbindungen der Formeln ST-1 bis ST- 7 bezogen auf die erfindungsgemäße Mischung sollte aber 2 % nicht übersteigen.
Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen für das erfindungsgemäße flüssigkristalline Medium angeführt: a) Flüssigkristallines Medium, welches zusätzlich eine oder mehrere Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe der Verbindungen der Formeln IIA, IIB und HC enthält,
jeweils unabhängig voneinander H, einen unsubstituierten, einen einfach durch CN oder CF3 oder mindestens einfach durch Halogen
substituierten Alkyl- oder Alkenylrest mit bis zu 15 C-Atomen, wobei in diesen Resten auch eine oder mehrere CH
2-Gruppen durch -O-, -S-,
-CF
20-, -OCF
2-, -OC-O- oder
-O-CO- so ersetzt sein können, dass O-Atome nicht direkt miteinander verknüpft sind,
jeweils unabhängig voneinander F, Cl, CF3 oder CHF2, jeweils unabhängig voneinander Einfachbindung, -CH2CH2-, -CH=CH-, -CF20-, -OCF2-, -CH2O-, -OCH2-, -COO-, -OCO-, -C2F4-, -CF=CF-,
-CH=CHCH20-,
0, 1 oder 2,
0 oder 1 , und
1 bis 6 bedeuten.
In den Verbindungen der Formeln IIA und IIB können Z2 gleiche oder unterschiedliche Bedeutungen haben. In den Verbindungen der Formel IIB können Z2 und Z2 gleiche oder verschiedene Bedeutungen aufweisen.
In den Verbindungen der Formeln IIA, IIB und HC bedeuten R2A R2B und R2C jeweils vorzugsweise Alkyl mit 1 -6 C-Atomen, insbesondere CH3, C2H5, n-C3H7, n-C4H9, n-C5H .
In den Verbindungen der Formeln IIA und IIB bedeuten L , L2, L3 und L4 vorzugsweise L1 = L2 = F und L3 = L4 = F, ferner L1 = F und L2 = Cl, L1 = Cl und L2 = F, L3 = F und L4 = Cl, L3 = Cl und L4 = F. Z2 und Z2' bedeuten in den Formeln IIA und IIB vorzugsweise jeweils unabhängig voneinander eine Einfachbindung, ferner eine -C2H4-Brücke.
Sofern in der Formel IIB Z2 = -C2H4- oder -CH20- ist, ist Z2'
vorzugsweise eine Einfachbindung bzw. falls Z2 = -C2H.4- oder -CH2O- bedeutet, ist Z2 vorzugsweise eine Einfachbindung. In den
Verbindungen der Formeln IIA und IIB bedeutet (0)CvH2v+
vorzugsweise OCvH2v+i , ferner CvH2v+1. In den Verbindungen der
Formel HC bedeutet (0)CvH2V+i vorzugsweise CvH2V+i. In den Verbindungen der Formel HC bedeuten L3 und L4 vorzugsweise jeweils F.
Bevorzugte Verbindungen der Formeln IIA, IIB und HC werden nachfolgend genannt:
F F
Alkenyl— < H C2H4— { O /— Alkyl* IIA-44
F F
Alkenyl— ( H V-C2H4— ( O -O-Alkyl IIA-45
F F
Alkenyl— < H >— ChLO— < O >— (O)Alkyl IIA-46
F F
Alkyl(O)— O )— (0)Alky[" IIA-50
F F
Alkyi(O)— < O V- (O)Alkeny! IIA-51
-65-
Alkyl und Alkyl
* jeweils unabhängig voneinander einen geradkettigen Alkylrest mit 1-6 C-Atomen, und
Alkenyl und Alkenyl* jeweils unabhängig voneinander einen
geradkettigen Alkenylrest mit 2-6 C-Atomen bedeuten.
Besonders bevorzugte erfindungsgemäße Mischungen enthalten eine oder mehrere Verbindungen der Formeln IIA-2, IIA-8, IIA-14, IIA-26, II-28, IIA-33, IIA-39, IIA-45, IIA-46, IIA-47, IIA-50, IIB-2, IIB-1 1 , IIB-16 und IIC-1.
Vorzugsweise beträgt der Anteil an Verbindungen der Formeln IIA und/oder IIB im Gesamtgemisch mindestens 20 Gew.%.
Besonders bevorzugte erfindungsgemäße Medien enthalten mindestens eine Verbindung der Formel IIC-1 ,
worin Alkyl und Alkyl
*' die oben angegebenen Bedeutungen haben, vorzugsweise in Mengen von > 3 Gew.%, insbesondere > 5 Gew.% und besonders bevorzugt von 5-25 Gew.%.
Flüssigkristailines Medium, welches zusätzlich eine oder mehrere b)
Verbindungen der Formel III
enthält,
worin jeweils unabhängig voneinander einen geradkettigen Alkyl-, Alkoxy, Alkenly-, Alkoxyalkyl- oder Alkoxyrest mit bis zu 12 C-Atomen, und
Z3 Einfachbindung, -CH2CH2-, -CH=CH-, -CF20-, -OCF2-,
-CH20-, -OCH2-, -COO-, -OCO-, -C2F4-, -C4H8-,
-CF=CF- bedeuten.
Bevorzugte Verbindungen der Formel III werden nachfolgend genannt,
Alkyl— H O V- O-Alkyl*
Alkyl und
Alkyl* jeweils unabhängig voneinander einen geradkettigen
Alkylrest mit 1 -6 C-Atomen bedeuten.
Vorzugsweise enthält das erfindungsgemäße Medium mindestens eine Verbindung der Formel lila und/oder Formel lllb.
Der Anteil an Verbindungen der Formel III im Gesamtgemisch beträgt vorzugsweise mindestens 5 Gew.%. Flüssigkristallines Medium enthaltend zusätzlich eine Verbindung der Formel
vorzugsweise in Gesamtmengen von > 5 Gew.%, insbesondere von > 10 Gew.%.
Weiterhin bevorzugt sind erfindungsgemäße Mischungen enthaltend die Verbindung (Acronym: CC-3-V1 )
vorzugsweise in Mengen von 2-15 %.
Bevorzugte Mischungen enthalten 5-60 %, vorzugsweise 10-55 %, insbesondere 20-50 Gew.% der Verbindung der Formel (Acronym: CC-3-V)
Weiterhin bevorzugt sind Mischungen, die eine Verbindung der Formel (Acronym: CC-3-V)
und eine Verbindung der Formel (Acronym: CC-3-V1)
enthalten, vorzugsweise in Mengen von 10 - 60 %.
Flüssigkristallines Medium, welches zusätzlich eine oder meh Vierkernverbindungen der Formeln,
F F
R { H } { O ) { O ) H >-(0)Ο +1 V-1
F F F H M o H O H H (0)C
XH
2X+1 V-2
F F F F
H λ- O >— < O )- O (0)C H2x+1 V-8
R7" 0 jeweils unabhängig voneinander eine der in Anspruch 5 für R2A angegebenen Bedeutung haben, und w und x jeweils unabhängig voneinander 1 bis 6, bedeuten, enthält.
Insbesondere bevorzugt sind Mischungen enthaltend mindestens eine Verbindung der Formel V-9.
Flüssigkristallines Medium, welches zusätzlich eine oder mehrere Verbindungen der Formeln Y-1 bis Y-6,
enthält, worin R
14-R
19jeweils unabhängig voneinander einen Alkyl- oder Alkoxyrest mit 1 -6 C-Atomen bedeuten; z und m bedeuten jeweil unabhängig voneinander 1 -6; x bedeutet 0, 1 , 2 oder 3.
Insbesondere bevorzugt enthält das erfindungsgemäße Medium eine oder mehrere Verbindungen der Formel Y-1 bis Y-6, vorzugsweise in Mengen von > 5 Gew.%.
Flüssigkristallines Medium enthaltend zusätzlich ein oder mehrere fluorierte Terphenyle der Formeln T-1 bis T-21 ,
worin
R geradkettiger Alkyl- oder Alkoxyrest mit 1-6 C-Atomen bedeutet, und m = 0, 1 , 2, 3, 4, 5 oder 6 und n 0, 1 , 2, 3 oder 4 bedeuten, enthält.
Vorzugsweise bedeutet R Methyl, Ethyl, Propyl, Butyl, Pentyl, Hexyl Methoxy, Ethoxy, Propoxy, Butoxy, Pentoxy.
Das erfindungsgemäße Medium enthält die Terphenyle der Formeln T-1 bis T-21 vorzugsweise in Mengen von 2-30 Gew.%, insbesondere von 5-20 Gew.%.
Besonders bevorzugt sind Verbindungen der Formeln T-1 , T-2, T-4, T-20 und T-21. In diesen Verbindungen bedeutet R vorzugsweise Alkyl, ferner Alkoxy jeweils mit 1-5 C-Atomen. In den Verbindungen der Formel T-20 bedeutet R vorzugsweise Alkyl oder Alkenyl, insbesondere Alkyl. In der Verbindung der Formel T-21 bedeutet R vorzugsweise Alkyl.
Vorzugsweise werden die Terphenyle in den erfindungsgemäßen Mischungen eingesetzt, wenn der Δη-Wert der Mischung > 0,1 sein soll. Bevorzugte Mischungen enthalten 2-20 Gew.% einer oder mehrerer Terphenyl-Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe der Verbindungen T-1 bis T-21. Flüssigkristallines Medium enthaltend zusätzlich ein oder mehrere Biphenyle der Formeln B-1 bis B-3,
worin
Alkyl und Alkyl* jeweils unabhängig voneinander einen geradkettigen Alkylrest mit 1-6 C-Atomen, und
Alkenyl und Alkenyl* jeweils unabhängig voneinander einen
geradkettigen Alkenylrest mit 2-6 C-Atomen bedeuten.
Der Anteil der Biphenyle der Formeln B-1 bis B-3 in der Gesamtmischung beträgt vorzugsweise mindestens 3 Gew.%, insbesondere > 5 Gew.%.
Von den Verbindungen der Formeln B-1 bis B-3 sind die Verbindungen der Formel B-2 insbesondere bevorzugt.
Besonders bevorzugte Biphenyle sind
H30 O >— < o -Alkyl* B-1 a
worin Alkyl
* einen Alkylrest mit 1 -6 C-Atomen bedeutet. Insbesondere bevorzugt enthält das erfindungsgemäße Medium eine oder mehrere Verbindungen der Formeln B-Ia und/oder B-2c. Flüssigkristallines Medium enthaltend mindestens eine Verbindung der Formeln Z-1 bis Z-7,
F F R— ( ) ( O )— (O)Alkyl
Z-2
worin R und Alkyl die oben angegebenen Bedeutungen haben. Flüssigkristallines Medium enthaltend mindestens eine Verbindung der Formeln 0-1 bis 0-18,
worin R und R2 die für R A angegebenen Bedeutungen haben.
Vorzugsweise bedeuten R1 und R2 jeweils unabhängig voneinander geradkettiges Alkyl oder Alkenyl.
Bevorzugte Medien enthalten eine oder mehrere Verbindungen der Formeln 0-1 , 0-3, 0-4, 0-6, 0-7, 0-10, 0-11 , 0-12, 0-14, 0-15, O- 16 und/oder 0-17.
Erfindungsgemäße Mischungen enthalten ganz besonders bevorzugt die Verbindungen der Formel 0- 0, 0-12, 0-16 und/oder 0- 7, inbesondere in Mengen von 5-30 %.
Bevorzugte Verbindungen der Formeln 0- 0 und 0-17 werden nachfolgend genannt:
H7C3— < H H O V-CH3 O-10a
Besonders bevorzugt enthält das erfindungsgemäße Medium die Dreikern-Verbindungen der Formel 0-1 Oa und/oder der Formel 0-1 Ob in Kombination mit einer oder mehreren Zweikern-Verbindungen der Formeln 0-17a bis 0-17d. Vorzugsweise beträgt der Gesamtanteil der Verbindungen der Formel 0-1 Oa und/oder 0-1 Ob in Kombination mit einer oder mehreren Verbindungen ausgewählt aus den Zweikernverbindungen der Formeln 0-17a bis 0-17d 5-40 %, ganz besonders bevorzugt 15-35 %.
Ganz besonders bevorzugte Mischungen enthalten die Verbindungen O-10a und 0-17a:
Vorzugsweise sind die Verbindungen 0-1 Oa und 0-17a in der Mischung in einer Konzentration von 15-35 %, besonders bevorzugt von 15-25 % und insbesondere bevorzugt von 18-22 % bezogen auf die
Gesamtmischung, enthalten.
Ganz besonders bevorzugte Mischungen enthalten die Verbindungen 0-1 Ob und O-17a:
H5C2 ( H ( H V-C3H7 O- 7a.
Vorzugsweise sind die Verbindungen O-10b und O-17a in der Mischung in einer Konzentration von 15-35 %, besonders bevorzugt von 15-25 % und insbesondere bevorzugt von 18-22 % bezogen auf die Gesamtmischung, enthalten.
Ganz besonders bevorzugte Mischungen enthalten folgende drei Verbindungen:
Vorzugsweise sind die Verbindungen O-10a, O-10b und O-17a in der Mischung in einer Konzentration von 15-35 %, besonders bevorzugt von 15-25 % und insbesondere bevorzugt von 18-22 % bezogen auf die Gesamtmischung, enthalten.
Bevorzugte Mischungen enthalten mindestens eine Verbindung ausgewählt aus der Gruppe der Verbindungen
worin R
1 und R
2 die oben angegegebenen Bedeutungen haben. Vorzugsweise bedeutet in den Verbindungen O-6, O-7 und 0-17 R Alkyl oder Alkenyl mit 1-6 bzw. 2-6 C-Atomen und R
2 Alkenyl mit 2-6 C-Atomen.
Bevorzugte Mischungen enthalten mindestens eine Verbindung der Formeln O-6a, O-6b, 0-7a, O-7b, O-17e, 0-17f, 0-17g und 0-17h:
Alkyl— ( H >— ( H >— < H O-7a
Alkyl— < H >— ( H >— < H O-7b
worin Alkyl einen Alkylrest mit 1 -6 C-Atomen bedeutet.
Vorzugsweise sind die Verbindungen der Formel 0-6, 0-7 und O- 17e-h in den erfindungsgemäßen Mischungen mit 1 - 40 Gew.%, vorzugsweise 2 - 35 Gew.% und ganz besonders bevorzugt 2 - 30 Gew.% enthalten. Bevorzugte erfindungsgemäße flüssigkristalline Medien enthalten eine oder mehrere Substanzen, die eine Tetrahydronaphthyl- oder Naphthyl-Einheit aufweisen, wie z.B. die Verbindungen der Formeln N-1 bis N-5,
worin R und R2 jeweils unabhängig voneinander die für R2A angegebenen Bedeutungen haben, vorzugsweise geradkettiges Alkyl, geradkettiges Alkoxy oder geradkettiges Alkenyl bedeuten, und
Z1 und Z2 jeweils unabhängig voneinander
-C2H4-, -CH=CH-, -(CH2)4-, -(CH2)30-, -0(CH2)3-,
-CH=CHCH2CH2-, -CH2CH2CH=CH-, -CH20-, -OCH2-, -COO-, -OCO-, -C2F4-, -CF=CF-, -CF=CH-, -CH=CF-, -CF20-, -OCF2-, -CH2- oder eine Einfachbindung bedeuten.
Bevorzugte Mischungen enthalten eine oder mehrere Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe der Difluordibenzochroman- Verbindungen der Formel BC, Chromane der Formeln CR, fluorierte
Phenanthrene der Formeln PH-1 und PH-2, fluorierte Dibenzofurane der Formeln BF1 und BF-2,
RB I RB2 RCRI _ RCR2i Ri R2 Jewej(s unabhängig voneinander die Bedeutung von R2A aufweisen, c ist 0, 1 oder 2 und d bedeutet 1 oder 2. R1 und R2 bedeuten vorzugsweise unabhängig voneinander Alkyl
oder Alkoxy mit 1 bis 6 C-Atomen. Die Verbindungen der Formeln BF-1 und BF-2 sollten nicht identisch sein mit einer oder mehrerer Verbindungen der Formel I.
Die erfindungsgemäßen Mischungen enthalten die Verbindungen der Formeln BC, CR, PH-1 , PH-2 und/oder BF vorzugsweise in Mengen von 3 bis 20 Gew.%, insbesondere in Mengen von 3 bis 15 Gew.%.
Besonders bevorzugte Verbindungen der Formeln BC und CR sind die Verbindungen BC-1 bis BC-7 und CR-1 bis CR-5,
Alkyl und Alkyl* jeweils unabhängig voneinander einen
geradkettigen Alkylrest mit 1-6 C-Atomen, und
Alkenyl und
Alkenyl* jeweils unabhängig voneinander einen
geradkettigen Alkenylrest mit 2-6 C-Atomen, bedeuten.
Ganz besonders bevorzugt sind Mischungen enthaltend eine, zwei oder drei Verbindungen der Formel BC-2, BF-1 und/oder BF-2. Bevorzugte Mischungen enthalten eine oder mehrere Indan- Verbindungen der Formeln In,
worin R1 , R1
R13 jeweils unabhängig voneinander einen geradkettigen
Alkyl-, oder Alkoxy-, Alkoxyalkyl-, Alkenylrest mit 1 -6 C- Atomen, zusätzlich Halogen, vorzugsweise F,
0, 1 oder 2 bedeuten.
Bevorzugte Verbindungen der Formel In sind die nachfolgend genannten Verbindungen der Formeln ln-1 bis ln-16,
Besonders bevorzugt sind die Verbindungen der Formeln ln- , ln-2, ln-3 und ln-4.
Die Verbindungen der Formeln In und der Unterformeln ln-1 bis ln-16 werden vorzugsweise in Konzentrationen > 5 Gew.%, insbesondere 5 - 30 Gew.% und ganz besonders bevorzugt 5 - 25 Gew.% in den erfindungsgemäßen Mischungen eingesetzt.
Bevorzugte Mischungen enthalten zusätzlich eine oder mehrere Verbindungen der Formeln L-1 bis L-1 ,
L-8
// H O >— (O)-Alkyl
R, R1 und R2 jeweils unabhängig voneinander die für R2A in Anspruch 5 angegebenen Bedeutungen haben und Alkyl ein Alkylrest mit 1 -6 C-Atomen bedeutet, s bedeutet 1 oder 2.
Besonders bevorzugt sind die Verbindungen der Formeln L-1 und L- 4, insbesondere L-4.
Die Verbindungen der Formeln L-1 bis L-1 1 werden vorzugsweise in Konzentrationen von 5 - 50 Gew.%, insbesondere 5 - 40 Gew.% und ganz besonders bevorzugt 10 - 40 Gew.% eingesetzt.
Besonders bevorzugte Mischungskonzepte werden nachfolgend genannt: (Die verwendeten Acronyme sind in Tabelle A erklärt, n und m bedeuten hier jeweils unabhängig voneinander 1 -15, vorzugsweise 1-6.)
Die erfindungsgemäßen Mischungen enthalten vorzugsweise
- eine oder mehrere Verbindungen der Formel I, worin L1 = L2 =F und R1 =
R1 * = Alkoxy bedeuten,
- CPY-n-Om, insbesondere CPY-2-O2, CPY-3-O2 und/oder CPY-5-O2, vorzugsweise in Konzentrationen > 5 %, insbesondere 10-30 %, bezogen auf die Gesamtmischung, und/oder - CY-n-Om, vorzugsweise CY-3-O2, CY-3-O4, CY-5-O2 und/oder
CY-5-O4, vorzugsweise in Konzentrationen > 5 %, insbesondere
15-50 %, bezogen auf die Gesamtmischung, und/oder
- CCY-n-Om, vorzugsweise CCY-4-O2, CCY-3-O2, CCY-3-O3, CCY-3-O1 und/oder CCY-5-O2, vorzugsweise in Konzentrationen > 5 %,
insbesondere 10-30 %, bezogen auf die Gesamtmischung, und/oder
- CLY-n-Om, vorzugsweise CLY-2-O4, CLY-3-O2 und/oder CLY-3-O3, vorzugsweise in Konzentrationen > 5 %, insbesondere 10-30 %, bezogen auf die Gesamtmischung, und/oder
- CK-n-F, vorzugsweise CK-3-F, CK-4-F und/oder CK-5-F, vorzugsweise > 5 %, insbesondere 5-25 %, bezogen auf die Gesamtmischung.
Weiterhin bevorzugt sind erfindungsgemäße Mischungen, die folgende Mischungskonzepte enthalten:
(n und m bedeuten jeweils unabhängig voneinander 1 -6.) - CPY-n-Om und CY-n-Om, vorzugsweise in Konzentrationen von 10-80 % bezogen auf die Gesamtmischung,
und/oder
- CPY-n-Om und CK-n-F, vorzugsweise in Konzentrationen von 10-70 % bezogen auf die Gesamtmischung,
und/oder
- CPY-n-Om und PY-n-Om, vorzugsweise CPY-2-O2 und/oder CPY-3-O2 und PY-3-O2, vorzugsweise in Konzentrationen von 10 - 45 % bezogen auf die Gesamtmischung, und/oder
- CPY-n-Om und CLY-n-Om, vorzugsweise in Konzentrationen von 10-80 % bezogen auf die Gesamtmischung. und/oder
- CCVC-n-V, vorzugsweise CCVC-3-V, vorzugsweise in
Konzentrationen von 2 - 10 % bezogen auf die Gesamtmischung, und/oder
- CCC-n-V, vorzugsweise CCC-2-V und/oder CCC-3-V, vorzugsweise in Konzentrationen von 2 - 10 % bezogen auf die Gesamtmischung, und/oder
- CC-V-V, vorzugsweise in Konzentrationen von 5 - 50 % bezogen auf die Gesamtmischung.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist eine elektrooptische Anzeige mit einer Aktivmatrix-Adressierung basierend auf dem ECB-, VA-, PS-VA-, PA- VA-, IPS-, PS-IPS-, FFS- oder PS-FFS-Effekt, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Dielektrikum ein flüssigkristallines Medium nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16 enthält.
Das erfindungsgemäße flüssigkristalline Medium weist bevorzugt eine nematische Phase von < -20 °C bis > 70 °C, besonders bevorzugt von
< -30 °C bis > 80 °C, ganz besonders bevorzugt von < -40 °C bis > 90 °C auf.
Hierbei bedeutet der Begriff "eine nematische Phase aufweisen" einerseits, dass bei tiefen Temperaturen bei der entsprechenden Temperatur keine smektische Phase und keine Kristallisation beobachtet wird und
andererseits, dass beim Aufhetzen aus der nematischen Phase noch keine Klärung auftritt. Die Untersuchung bei tiefen Temperaturen wird in einem Fließviskostmeter bei der entsprechenden Temperatur durchgeführt sowie durch Lagerung in Testzellen einer der elektrooptischen Anwendung entsprechenden Schichtdicke für mindestens 100 Stunden überprüft. Wenn die Lagerstabilität bei einer Temperatur von -20 °C in einer
entsprechenden Testzelle 1 .000 h oder mehr beträgt, wird das Medium als bei dieser Temperatur stabil bezeichnet. Bei Temperaturen von -30 °C bzw. -40 °C betragen die entsprechenden Zeiten 500 h bzw. 250 h. Bei hohen Temperaturen wird der Klärpunkt nach üblichen Methoden in
Kapillaren gemessen.
Vorzugsweise weist die Flüssigkristallmischung einen nematischen Phasenbereich von mindestens 60 K und eine Fließviskosität v20 von maximal 30 mm2 · s 1 bei 20 °C auf.
Die Werte der Doppelbrechung Δη in der Flüssigkristallmischung liegen in der Regel zwischen 0,07 und 0,16, vorzugsweise zwischen 0,08 und 0, 13.
Die erfindungsgemäße Flüssigkristallmischung weist ein Δε von -0,5 bis -8,0, insbesondere von -2,5 bis -6,0 auf, wobei Δε die dielektrische
Anisotropie bedeutet. Die Rotationsviskosität γι bei 20 °C ist vorzugsweise
< 150 mPa-s, insbesondere < 120 mPa-s.
Die erfindungsgemäßen Flüssigkristallmedien weisen relativ kleine Werte für die Schwellenspannung (V0) auf. Vorzugsweise sind sie im Bereich von 1 ,7 V bis 3,0 V, besonders bevorzugt < 2,5 V und ganz besonders bevorzugt e 2,3 V.
Der Begriff "Schwellenspannung" bezieht sich für die vorliegende
Erfindung auf die kapazitive Schwelle (V0), auch Freedericksz-Schwelle genannt, sofern nicht explizit anders angegeben.
5
Außerdem weisen die erfindungsgemäßen Flüssigkristallmedien hohe Werte für die Voltage Holding Ratio in Flüssigkristallzellen auf.
In der Regel zeigen dabei Flüssigkristallmedien mit einer geringen
-j Q Ansteuerspannung bzw. Schwellenspannung eine geringere Voltage
Holding Ratio als solche mit einer größeren Ansteuerspannung bzw.
Schwellenspannung und umgekehrt.
Für die vorliegende Erfindung bedeuten die Begriffe "dielektrisch positive 15 Verbindungen" solche Verbindungen mit einem Δε > 1 ,5, "dielektrisch
neutrale Verbindungen" solche mit -1 ,5 < Δε < 1 ,5 und "dielektrisch negative" Verbindungen solche mit Δε < -1 ,5. Hierbei wird die dielektrische Anisotropie der Verbindungen bestimmt, indem 10 % der Verbindungen in einem flüssigkristallinen Host gelöst werden und von der resultierenden 2Q Mischung die Kapazität in mindestens jeweils einer Testzelle mit 20 μπι
Schichtdicke mit homeotroper und mit homogener Oberflächenorientierung bei 1 kHz bestimmt wird. Die Messspannung beträgt typischerweise 0,5 V bis 1 ,0 V, sie ist jedoch stets niedriger als die kapazitive Schwelle der jeweiligen untersuchten Flüssigkristallmischung.
5
Alle angegebenen Werte für Temperaturen für die vorliegende Erfindung sind in °C.
Die erfindungsgemäßen Mischungen sind für alle VA-TFT-Anwendungen geeignet, wie z.B. VAN, MVA, (S)-PVA, ASV, PSA (polymer sustained VA) und PS-VA (polymer stabilized VA). Weiterhin sind sie für IPS (|n pjane switching) und FFS (Fringe field switching) mit negativem Δε geeignet. Die nematischen Flüssigkristallmischungen in den erfindungsgemäßen Anzeigen enthalten in der Regel zwei Komponenten A und B, die ihrerseits aus einer oder mehreren Einzelverbindungen bestehen.
Die Komponente A weist eine deutlich negative dielektrische Anisotropie auf und verleiht der nematischen Phase eine dielektrische Anisotropie von < -0,5. Sie enthält bevorzugt neben einer oder mehreren Verbindungen der Formel I, die Verbindungen der Formeln IIA, IIB und/oder NC, ferner eine oder mehrere Verbindungen der Formel 0-17.
Der Anteil der Komponente A liegt vorzugsweise zwischen 45 und 100 %, insbesondere zwischen 60 und 100 %.
Für Komponente A wird vorzugsweise eine (oder mehrere) Einzeiverbindungen) gewählt, die einen Wert von Δε < -0,8 haben. Dieser Wert muss umso negativer sein, je kleiner der Anteil A an der Gesamtmischung ist.
Die Komponente B weist eine ausgeprägte Nematogenität und eine Fließviskosität von nicht mehr als 30 mm2 s"1 , vorzugsweise nicht mehr als 25 mm2 s"1, bei 20 °C auf.
Dem Fachmann sind aus der Literatur eine Vielzahl geeigneter Materialien bekannt. Besonders bevorzugt sind Verbindungen der Formel O-17.
Besonders bevorzugte Einzelverbindungen der Komponente B sind extrem niedrig viskose nematische Flüssigkristalle mit einer Fließviskosität von nicht mehr als 18, vorzugsweise nicht mehr als 12 mm2 s"1 , bei 20 °C.
Komponente B ist monotrop oder enantiotrop nematisch, weist keine smektischen Phasen auf und kann in Flüssigkristallmischungen das Auftreten von smektischen Phasen bis zu sehr tiefen Temperaturen verhindern. Versetzt man beispielsweise eine smektische Flüssigkristallmischung mit jeweils verschiedenen Materialien mit hoher Nematogenität, so kann durch den erzielten Grad der Unterdrückung smektischer Phasen die Nematogenität dieser Materialien verglichen werden.
Optional kann die Mischung auch eine Komponente C enthalten, wobei es sich um Verbindungen mit einer dielektrischen Anisotropie von Δε >1 ,5 handelt. Diese sogenannten positiven Verbindungen sind in der Regel in
einer Mischung mit negativer dielektrischer Anisotropie in Mengen von < 20 Gew.% bezogen auf die Gesamtmischung enthalten. Sofern die erfindungsgemäße Mischung eine oder mehrere Verbindungen mit einer dielektrischen Anisotropie von Δε >1 ,5 enthält, handelt es sich vorzugsweise um eine oder mehrere Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe der Verbindungen der Formeln P-1 bis P-4,
R geradkettiges Alkyl, Alkoxy oder Alkenyl mit jeweils 1 bzw. 2 bis 6 C-Atomen, und
X F, Cl, CF3, OCF3, OCHFCF3 oder CCF2CHFCF3, vorzugsweise F oder OCF3 bedeuten.
Vorzugsweise werden die Verbindungen der Formeln P- bis P-4 in
Konzentrationen von 0, 1 - 15 %, inbesondere 0,15 - 10 % in den
erfindungsgemäßen Mischungen eingesetzt.
Besonders bevorzugt ist die Verbindung der Formel,
die vorzugsweise in Mengen von 0,1 - 15 % in den erfindungsgemäßen Mischungen eingesetzt wird.
Daneben können diese Flüssigkristallphasen auch mehr als 18 Komponenten, vorzugsweise 18 bis 25 Komponenten, enthalten.
Vorzugsweise enthalten die Phasen neben einer oder mehreren
Verbindungen der Formel I, 4 bis 15, insbesondere 5 bis 12, und
besonders bevorzugt < 10, Verbindungen der Formeln IIA, IIB und/oder HC und optional eine oder mehrere Verbindungen der Formel 0-17.
Neben Verbindungen der Formeln I und den Verbindungen der Formeln IIA, IIB und/oder MC und optional 0-17 können auch noch andere
Bestandteile zugegen sein, z. B. in einer Menge von bis zu 45 % der Gesamtmischung, vorzugsweise jedoch bis zu 35 %, insbesondere bis zu 10 %.
Die anderen Bestandteile werden vorzugsweise ausgewählt aus den ne- matischen oder nematogenen Substanzen, insbesondere den bekannten Substanzen, aus den Klassen der Azoxybenzole, Benzylidenaniline, Biphenyle, Terphenyle, Phenyl- oder Cyclohexylbenzoate, Cyclohexan-car- bonsäurephenyl- oder -cyclohexylester, Phenylcyclohexane, Cyclohexyl- biphenyle, Cyclohexylcyclohexane, Cyclohexylnaphthaline, 1 ,4-Bis-cyclo- . hexylbiphenyie oder Cylohexylpyrimidine, Phenyl- oder Cyclohexyldioxane,
gegebenenfalls halogenierten Stilbenen, Benzylphenylether, Tolane und substituierten Zimtsäureestern. Die wichtigsten als Bestandteile derartiger Flüssigkristallphasen in Frage kommenden Verbindungen lassen sich durch die Formel IV charakterisieren,
R20-L-G-E-R2 IV worin L und E je ein carbo- oder heterocyclisches Ringsystem aus der aus
1 .4- disubstituierten Benzol- und Cyclohexanringen, 4,4'-disubstituierten Biphenyl-, Phenylcyctohexan- und Cyclohexylcyclohexansystemen,
2.5- disubstituierten Pyrimidin- und 1 ,3-Dioxanringen, 2,6-disubstituierten Naphthalin, Di- und Tetrahydronaphthalin, Chinazolin und Tetrahydro- chinazolin gebildeten Gruppe,
CH=CH- -N(0)=N-
CH=CQ- -CH=N(0)-
C=C- -CH2-CH2-
CO-O- -CH2-O-
CO-S- -CH2-S-
CH=N- -COO-Phe-COO-
CF20- -CF=CF-
OCF2- -OCH2-
(CH2)4- -(CH2)30- oder eine C-C-Einfachbindung, Q Halogen, vorzugsweise Chlor oder -CN, und R20 und R21 jeweils Alkyl, Alkenyl, Alkoxy, Alkoxyalkyl oder Alkoxy- carbonyloxy mit bis zu 8, vorzugsweise bis zu 8 Kohlenstoffatomen, oder einer dieser Reste auch CN, NC, N02, NCS, CF3, SF5, OCF3, F, Cl oder Br bedeuten.
Bei den meisten dieser Verbindungen sind R20 und R21 voneinander verschieden, wobei einer dieser Reste meist eine Alkyl- oder Alkoxygruppe ist. Auch andere Varianten der vorgesehenen Substituenten sind gebräuchlich. Viele solcher Substanzen oder auch Gemische davon sind im Handel
erhältlich. Alle diese Substanzen sind nach literaturbekannten Methoden herstellbar. Es versteht sich für den Fachmann von selbst, dass die erfindungsgemäße VA-, IPS- oder FFS- Mischung auch Verbindungen enthalten kann, worin beispielsweise H, N, O, Cl, F durch die entsprechenden Isotope ersetzt sind. Den erfindungsgemäßen Mischungen können weiterhin polymerisierbare Verbindungen, sogenannte reaktive Mesogene (RMs), beispielsweise wie in U.S. 6,861 ,107 offenbart, in Konzentrationen von bevorzugt 0,01 - 5 Gew.%, besonders bevorzugt 0,2 - 2 % bezogen auf die Mischung, zugesetzt werden. Optional können diese Mischungen auch einen Initiator ent- halten, wie beispielsweise in der U.S 6,781 ,665 beschrieben. Der Initiator, z.B. lrganox-1076 der Fa. BASF, wird vorzugsweise der Mischung enthaltend polymerisierbare Verbindungen in Mengen von 0-1 % zugesetzt. Derartige Mischungen können für sogenannte Polymer Stabilized VA-Modes (PS-VA) oder PSA (Polymer sustained VA), bei denen eine Polymeri- sierung der reaktiven Mesogene in der flüssigkristallinen Mischung erfolgen soll, verwendet werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die flüssigkristallinen Verbindungen des LC Hosts unter den Polymerisationsbedingungen der reaktiven Mesogene, d.h. in der Regel unter UV- Belichtung im Wellenlängenbereich von 320-360 nm, nicht reagieren.
Flüssigkristalline Verbindungen mit einer Alkenylseitenkette, wie z.B. CC-3- V, zeigen unter den genannten Polymerisationsbedingungen (UV- Polymerisation) für die RMs keine Reaktion.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die
polymerisierbaren Verbindungen ausgewählt aus den Verbindungen der Formel M
RMa.AM1_(zM1_AM2)mi _RMb |\/| worin die einzelnen Reste folgende Bedeutung haben:
RMa und RMb jeweils unabhängig voneinander P, P-Sp-, H, Halogen, SF5, N02, eine Alkyl-, Alkenyl- oder Alkinylgruppe, wobei bevorzugt mindestens einer der Reste RMa und RM eine Gruppe P oder P-Sp- bedeutet oder enthält,
P eine polymerisierbare Gruppe,
Sp eine Abstandsgruppe oder eine Einfachbindung,
AM1 und A 2 jeweils unabhängig voneinander eine aromatische,
heteroaromatische, alicyclische oder heterocyclische Gruppe, vorzugsweise mit 4 bis 25 Ringatomen, bevorzugt C-Atomen, welche auch anellierte Ringe umfasst oder enthalten kann, und die optional ein- oder mehrfach durch L substitutiert sein kann,
L P, P-Sp-, OH, CH2OH, F, Cl, Br, I, -CN, -NO2, -NCO, -NCS,
-OCN, -SCN, -C(=O)N(Rx)2, -C(=O)Y1 , -C(=O)Rx, -N(RX)2, optional substituiertes Silyl, optional substituiertes Aryl mit 6 bis 20 C Atomen, oder geradkettiges oder verzweigtes Alkyl, Alkoxy, Alkylcarbonyl, Alkoxycarbonyl, Alkylcarbonlyoxy oder Alkoxycarbonyloxy mit 1 bis 25 C-Atomen, worin auch ein oder mehrere H-Atome durch F, Cl, P oder P-Sp- ersetzt sein können, bevorzugt P, P-Sp-, H , OH, CH2OH, Halogen, SF5,
NO2, eine Alkyl-, Alkenyl- oder Alkinylgruppe,
Y1 Halogen, Zm -O-, -S-, -CO-, -CO-O-, -OCO-, -O-CO-O-, -OCH2-, -CH2O-,
-SCH2-, -CH2S-, -CF2O-, -OCF2-, -CF2S-, -SCF2-, -(CH2)m-, -CF2CH2-, -CH2CF2-, -(CF2)n1-, -CH=CH-, -CF=CF-, -C=C-, -CH=CH-, -COO-, -OCO-CH=CH-, CR°R00 oder eine
Einfachbindung, jeweils unabhängig voneinander H oder Alkyl mit 1 bis 12 C Atomen,
Rx P, P-Sp-, H, Halogen, geradkettiges, verzweigtes oder cyclisches Alkyl mit 1 bis 25 C-Atomen, worin auch eine oder mehrere nicht benachbarte CH2-Gruppen durch -O-, -S-, -CO-, -CO-O-, -O-CO-, -O-CO-O- so ersetzt sein können, dass O- und/oder S-Atome nicht direkt miteinander verknüpft sind, und worin auch ein oder mehrere H-Atome durch F, Cl, P oder P-Sp- ersetzt sein können, eine optional substituierte Aryl- oder Aryloxygruppe mit 6 bis 40 C-Atomen, oder eine optional substituierte Heteroaryl- oder Heteroaryloxygruppe mit 2 bis 40 C-Atomen, m1 0, 1 , 2, 3 oder 4 und n1 1 , 2, 3 oder 4, wobei mindestens einer, bevorzugt einer, zwei oder drei, besonders bevorzugt einer oder zwei, aus der Gruppe R a, RMb und der vorhandenen Substituenten L eine Gruppe P oder P-Sp- bedeutet oder mindestens eine Gruppe P oder
P-Sp- enthält.
Besonders bevorzugte Verbindungen der Formel M sind solche, worin RMa und R b jeweils unabhängig voneinander P, P-Sp-, H, F, Cl, Br, I, -CN,
-NO2, -NCO, -NCS, -OCN, -SCN, SF5 oder geradkettiges oder verzweigtes Alkyl mit 1 bis 25 C-Atomen, worin auch eine oder mehrere nicht benachbarte CH2-Gruppen jeweils unabhängig voneinander durch -C(R°)=C(R00)-, -C=C-, -N(R00)-, -O-, -S-, -CO-, -CO-O-, -O-CO-, -O-CO-O- so ersetzt sein können, dass O- und/oder S-Atome nicht direkt miteinander verknüpft sind, und worin auch ein oder mehrere H-Atome durch F, Cl, Br, I, CN, P oder P-Sp- ersetzt sein können, wobei bevorzugt mindestens einer der Reste RMa und RMb eine Gruppe P oder P-Sp- bedeutet oder enthält,
jeweils unabhängig voneinander 1 ,4-Phenylen, Naphthalin-
1.4- diyl, Naphthalin-2,6-diyl, Phenanthren-2,7-diyl, Anthracen- 2,7-diyI, Fluoren-2,7-diyl, Cumarin, Flavon, wobei in diesen Gruppen auch eine oder mehrere CH-Gruppen durch N ersetzt sein können, Cyclohexan-1 ,4-diyl, worin auch eine oder mehrere nicht-benachbarte CH2-Gruppen durch O und/oder S ersetzt sein können, 1 ,4-Cyclohexenylen,
Bicyclo[1.1 .1]pentan-1 ,3-diyl, Bicycio[2.2.2]octan-1 ,4-diyl, Spiro[3.3]heptan-2,6-diyl, Piperidin-1 ,4-diyl,
Decahydronaphthalin-2,6-diyl, 1 ,2,3,4-Tetrahydronaphthalin- 2,6-diyl, lndan-2,5-diyl oder Octahydro-4,7-methano-indan-
2.5- diyl, wobei alle diese Gruppen unsubstituiert oder durch L ein- oder mehrfach substituiert sein können,
P, P-Sp-, OH, CH2OH, F, Cl, Br, I, -CN, -NO2, -NCO, -NCS, - OCN, -SCN, -C(=O)N(Rx)2, -C(=O)Y1 , -C(=O)Rx, -N(RX)2, optional substituiertes Silyl, optional substituiertes Aryl mit 6 bis 20 C Atomen, oder geradkettiges oder verzweigtes Alkyl, Alkoxy, Alkylcarbonyl, Alkoxycarbonyl, Alkylcarbonlyoxy oder Alkoxycarbonyloxy mit 1 bis 25 C-Atomen, worin auch ein oder mehrere H-Atome durch F, Cl, P oder P-Sp- ersetzt sein können, eine polymerisierbare Gruppe, Halogen,
P, P-Sp-, H, Halogen, geradkettiges, verzweigtes oder cyclisches Alkyl mit 1 bis 25 C-Atomen, worin auch eine oder mehrere nicht benachbarte CH2-Gruppen durch -O-, -S-, -CO-, -CO-O-, -O-CO-, -O-CO-O- so ersetzt sein können, dass O- und/oder S-Atome nicht direkt miteinander verknüpft sind, und worin auch ein oder mehrere H-Atome durch F, Cl, P oder P-Sp- ersetzt sein können, eine optional substituierte Aryl- oder Aryloxygruppe mit 6 bis 40 C-Atomen, oder eine
optional substituierte Heteroaryl- oder Heteroaryloxygruppe mit 2 bis 40 C-Atomen, bedeuten.
Ganz besonders bevorzugt sind Verbindungen der Formel M, worin einer von R a und RMb oder beide P oder P-Sp- bedeuten. Geeignete und bevorzugte RMs oder Monomere bzw. Comonomere für die Verwendung in erfindungsgemäßen flüssigkristallinen Medien und PS-VA- Anzeigen oder PSA-Anzeigen, sind beispielsweise ausgewählt aus den folgenden Formeln:
worin die einzelnen Reste folgende Bedeutung besitzen:
P ,P und P jeweils unabhängig voneinander eine polymerisierbare
Gruppe, vorzugsweise mit einer der vor- und nachstehend für
P angegebenen Bedeutungen, besonders bevorzugt eine Acrylat-, Methacrylat-, Fluoracrylat-, Oxetan-, Vinyloxy- oder Epoxygruppe, Sp1 , Sp2 und Sp3 jeweils unabhängig voneinander eine Einfachbindung oder eine Abstandsgruppe, vorzugsweise mit einer der vor- und nachstehend für Spa angegebenen Bedeutungen, und besonders bevorzugt -(CH2)p1-, -(CH2)pi-0-, -(CH2)p1-CO-O- oder -(CH2)pi-0-CO-0-, worin p1 eine ganze Zahl von 1 bis 12 ist, und wobei in den letztgenannten Gruppen die
Verknüpfung zur benachbarten Ring über das O-Atom erfolgt, wobei auch einer oder mehrere der Reste P -Sp1-, P2-Sp2- und P3-Sp3- einen Rest Raa bedeuten können, mit der
Maßgabe dass mindestens einer der vorhandenen Reste P1-
Sp -, P2-Sp2- und P3-Sp3- nicht Raa bedeutet,
Raa H, F, Cl, CN oder geradkettiges oder verzweigtes Alkyl mit 1 bis 25 C-Atomen, worin auch eine oder mehrere nicht benachbarte CH2-Gruppen jeweils unabhängig voneinander durch C(R°)=C(R00)-, -C=C-, -N(R0)-, -O-, -S-, -CO-, -CO-O-, -O-CO-, -O-CO-O- so ersetzt sein können, dass O- und/oder
S-Atome nicht direkt miteinander verknüpft sind, und worin auch ein oder mehrere H-Atome durch F, Cl, CN oder P1-Sp1- ersetzt sein können, besonders bevorzugt geradkettiges oder verzweigtes, optional ein- oder mehrfach fluoriertes, Alkyl, Alkoxy, Alkenyl, Alkinyl, Alkylcarbonyl, Alkoxycarbonyl, oder Alkylcarbonyloxy mit 1 bis 12 C-Atomen (wobei die Alkenyl- und Alkinylreste mindestens zwei und die verzweigten Reste mindestens drei C-Atome aufweisen),
R°, R00 jeweils unabhängig voneinander und bei jedem Auftreten gleich oder verschieden H oder Alkyl mit 1 bis 12 C-Atomen,
Ry und Rz jeweils unabhängig voneinander H, F, CH3 oder CF3,
X1, X2 und X3 jeweils unabhängig voneinander -CO-O-, O-CO- oder eine
Einfachindung,
Z1 -O-, -CO-, -C(RyRz)-,oder -CF2CF2-,
Z2 und Z3 jeweils unabhängig voneinander -CO-O-, -O-CO-, -CH2O-,
-OCH2-, -CF2O-, -OCF2-, oder -(CH2)n-, wobei n 2, 3 oder 4 ist, L bei jedem Auftreten gleich oder verschieden F, Cl, CN, SCN,
SF5 oder geradkettiges oder verzweigtes, optional ein- oder mehrfach fluoriertes, Alkyl, Alkoxy, Alkenyl, Alkinyl,
Alkylcarbonyl, Alkoxycarbonyl, Alkylcarbonyloxy oder
Alkoxycarbonyloxy mit 1 bis 12 C-Atomen vorzugsweise F,
L' und L" jeweils unabhängig voneinander H, F oder Cl, r 0, 1 , 2, 3 oder 4, s 0, 1 , 2 oder 3, t 0, 1 oder 2,
x O oder .
In den Verbindungen der Formeln M1 bis M36 bedeutet
worin L, bei jedem Auftreten gleich oder verschieden, eine der
vorstehenden Bedeutungen hat und vorzusgweise F, Cl, CN, N02, CH3, C2H5, C(CH3)3, CH(CH3)2, CH2CH(CH3)C2H5, OCH3, OC2H5, COCH3> COC2H5, COOCH3, COOC2H5, CF3, OCF3, OCHF2, OC2F5 oder P-Sp-, besonders bevorzugt F, Cl, CN, CH3, C2H5, OCH3, COCH3) OCF3 oder P- Sp-, ganz besonders bevorzugt F, Cl, CH3, OCH3, COCH3 oder OCF3 , insbesondere F oder CH3 bedeutet.
Geeignete polymerisierbare Verbindungen sind beispielsweise in Tabelle D gelistet.
Bevorzugt enthalten die flüssigkristallinen Medien gemäß der vorliegenden Anmeldung insgesamt 0, 1 bis 10 %, bevorzugt 0,2 bis 4,0 %, besonders bevorzugt 0,2 bis 2,0 %, an polymerisierbaren Verbindungen.
Insbesondere bevorzugt sind die polymerisierbaren Verbindungen der Formel M und der Formeln RM-1 bis RM-99.
Die erfindungsgemäßen Mischungen können weiterhin übliche Zusätze oder Additive enthalten, wie z.B. Stabilisatoren, Antioxidantien, UV- Absorber, Nanopartikel, Mikropartikel, etc.
Der Aufbau der erfindungsgemäßen Flüssigkristallanzeigen entspricht der üblichen Geometrie, wie sie z.B. in EP-OS 0 240 379, beschrieben wird.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern, ohne sie zu begrenzen. Vor- und nachstehend bedeuten Prozentangaben Gewichtsprozent; alle Temperaturen sind in Grad Celsius angegeben.
In der gesamten Patentanmeldung werden 1 ,4-Cyclohexylenringe und 1 ,4- Phenylenringe wie folgt dargestellt:
Bei den Cyclohexylenringen handelt es sich um trans-1 ,4-Cyclohexylen- ringe.
In der gesamten Patentanmeldung sowie in den Ausführungsbeispielen sind die Strukturen der Flüssigkristallverbindungen durch Acronyme angegeben. Sofern nicht anders angegeben, erfolgt die Transformation in chemische Formeln gemäß der Tabellen 1 -3. Alle Reste CnH2n+i , CmH2m+i , und Cm'H2m'+i bzw. CnH2n und CmH2m sind geradkettige Alkylreste bzw. Alkylenreste jeweils mit n, m, m' bzw. z C-Atomen.n, m, m', z bedeuten jeweils unabhängig voneinander 1 , 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 1 1 , 12, vorzugsweise 1 , 2, 3, 4, 5 oder 6. In Tabelle 1 sind die Ringelemente der jeweiligen Verbindung codiert, in Tabelle 2 sind die Brückenglieder aufgelistet und in Tabelle 3 sind die Bedeutungen der Symbole für die linken bzw. rechten Seitenketten der Verbindungen angegeben.
Y(F,CI) Y(CI.F)
Tabelle 2: Brückenqlieder
-CH=CH
-C=C- -CF2CF2
z -coo- Zl -oco-
0 -CH20- Ol -OCH2-
Q -CF20- Ql -OCF2-
Tabelle 3: Seitenketten
Vn- CH
2— CH- C
nH2n" -Vn -CH=CH
nVm- CnH2n+1-CH = CH-CmH2m- -nVm - CnH2n-C 'mn2m+1
N- N=C- -N -C=N
F- F- -F -F
Cl- Cl- -Cl -Cl
M- CFH2- -M -CFH2
D- CF2H- -D -CF2H
T- CF3- -T -CF3
MO- CFH20- -OM -OCFH2
DO- CF2HO- -OD -OCF2H
TO- CF30- -OT -OCF3
T- CF3- -T -CF3
A- H-C=C- -A -CEC-H
Vorzugsweise enthalten die erfindungsgemäßen Mischungen neben einer oder mehreren Verbindungen der Formel I eine oder mehrere
Verbindungen der nachfolgend genannten Verbindungen aus der Tabelle A.
Tabelle A
Folgende Abkürzungen werden verwendet:
(n, m, m\ z: jeweils unabhängig voneinander 1 , 2, 3, 4, 5 oder 6;
(0)CmH2m+i bedeutet OCmH2m+i oder CmH2m+i )
AIY-n-Om
PB-n-Om
CnH2n+1 - H > ( O 0 >~ C mJ-L 2mm++11
BCH-nm
°π
Η2π
+1- H / V O O >- C
m mH' '2m+1
BCH-nmF
C-1V-V1
F F
CnH2n+1- H O -OCmH 2m+1
cnH2n+1- H -^-ocmH2m+
CY(CI,F)-n-Om
F F
CnH2n+1 H >— ( H O >-OCmH2m+1
CCY(F,CI)-n-Om
CCY(CI,F)-n-Om
F F
CnH2n+1— H \ H \ O CmH 2m+1
CCY-n-m
CCY-V-m
CCY-Vn-m
F
CBC-nmF
C
nH
2n+1— <
H H o H o H H C
mH
2m(1
CBC-nm
CCP-V-m
(CH2)n- H H O >- CmH2m+1
CCP-n-m
F F
cnH2n+1 -< H O O W O V- (0)CmmH 2m+1
CYYC-n-m
F F F F
CnH2n+1- H H o O >- (0)Cmm,H' ':2m+1
CCYY-n-(0)m
F F
CnH2n+1— < H ( H o )-0-C2H4-CH=CH
CCY-n-02V
C„H2n+1-( H / \ H >— OCmH 2m+1
CCH-nOm cN H 2N+1— H H H H H -C MmH' "2m+1
cc-v-v
CCOC-n-m
F F
CNH2N+1— < H -< H >-COO— O >-OCMH2M+1
CEY-n-Om
CEY-V-n
CVY-V-n
CY-V-On
CY-n-OIV
CPY-n-Om
CPY-V-Om
CQY-n-(0)m
CCQY-n-(0)m
F F
CnH2n+1— < H H ^ OCF2— O V— (0)CmH
CCY-V-Om
CCY-1V2-(0)m
CCY-3V-(0)m
CCVC-n-V
CCVC-V-V
CPGP-n-m
CY-nV-(0)m
F F
CnH2n+1 H
O
O OCmH2m+1
COY-n-Om
F F
CnH2n+1- H H >-CH20— ( O >- OCM mH 2m+1
CZYY-n-Om
PCH-nOm
PGIGI-n-F
PGIY-n-Om
F F cnH2n+1— o >-Λ o O >-OCmH2m+1
PYP-n-Om
F F F F
C„H2n+1— ( O )— ( O >— { O 0 >-CmH2m+1
PPYY-n-m
PY-V2-Om
DFDBC-n(0)-(0)m
Y-nO-Om
CnH2n+10- O OCm
Y-nO-OmV
Y-nO-OmVm'
C η H' '2n+1 0 O HOCmH2m+1
YG-n-Om
F F
CnH2n+10- O O -OCmH2m+1
YG-nO-Om
YGI-nO-Om
YY-nO-Om
Die Herstellung der erfindungsgemäß verwendbaren Flüssigkristallmischungen erfolgt in an sich üblicher weise. In der Regel wird die gewünschte Menge der in geringerer Menge verwendeten Komponenten in der den Hauptbestandteil ausmachenden Komponenten gelöst, zweckmäßig bei erhöhter Temperatur. Es ist auch möglich, Lösungen der Komponenten in einem organischen Lösungsmittel, z.B. in Aceton, Chloroform oder Methanol, zu mischen und das Lösungsmittel nach Durchmischung wieder zu entfernen, beispielsweise durch Destillation.
Mittels geeigneter Zusatzstoffe können die erfindungsgemäßen
Flüssigkristallphasen derart modifiziert werden, dass sie in jeder bisher bekannt gewordenen Art von z. B. ECB-, VAN-, IPS-, GH- oder ASM-VA LCD-Anzeige einsetzbar sind.
Die Dielektrika können auch weitere, dem Fachmann bekannte und in der Literatur beschriebene Additive, wie z. B. UV-Absorber, Antioxidantien, Nanoteilchen, Radikalfänger, enthalten. Beispielsweise können 0-15 %
pleochroitische Farbstoffe, Stabilisatoren, wie z.B. Phenole, HALS
(hindered amine light stabilizers), oder chirale Dotierstoffe zugesetzt werden. Geeignete Stabilisatoren für die erfindungsgemäßen Mischungen sind insbesondere solche die in Tabelle C gelistet sind.
Beispielsweise können 0-15 % pleochroitische Farbstoffe zugesetzt werden, ferner Leitsalze, vorzugsweise Ethyldimethyldodecylammonium-4- hexoxybenzoat, Tetrabutylammoniumtetraphenylboranat oder Komplex- salze von Kronenethern (vgl. z.B. Haller et al., Mol. Cryst. Liq. Cryst. Band 24, Seiten 249- 258 (1973)) zur Verbesserung der Leitfähigkeit oder Substanzen zur Veränderung der dielektrischen Anisotropie, der Viskosität und/oder der Orientierung der nematischen Phasen. Derartige Substanzen sind z. B. in den DE-OS 22 09 127, 22 40 864, 23 21 632, 23 38 281 , 24 50 088, 26 37 430 und 28 53 728 beschrieben.
Tabelle B In der Tabelle B werden mögliche Dotierstoffe angegeben, die den erfindungsgemäßen Mischungen zugesetzt werden können. Sofern die Mischungen einen Dotierstoff enthalten, wird er in Mengen von 0,01- 4 Gew.%, vorzugsweise 0,01-3 Gew.%, zugesetzt.
R/S-1011
Die erfindungsgemäßen Mischungen enthalten mindestens ei
Stabilisator aus der nachfolgend genannten Tabelle C.
Tabelle C
Stabilisatoren, die beispielsweise den erfindungsgemäßen Mischungen in Mengen von 0-10 Gew.%, vorzugsweise 0,001 -5 Gew.%, insbesondere 0,001 -1 Gew.%, zugesetzt werden können, werden nachfolgend genannt.
ST-2a-1
35
T-17-
30
35
Tabelle D
In der Tabelle D sind Beispielverbindungen zusammengestellt, die in den FK-Medien gemäß der vorliegenden Erfindung vorzugsweise als reaktive mesogene Verbindungen verwendet werden können. Sofern die
erfindungsgemäßen Mischungen ein oder mehrere reaktive Verbindungen enthalten, werden sie vorzugsweise in Mengen von 0,01-5 Gew.% eingesetzt. Gegebenenfalls muss für die Polymerisation noch ein Initiator oder ein Gemisch aus zwei oder mehr Initiatoren zugesetzt werden. Der Initiator oder das Initiatorgemisch wird vorzugsweise in Mengen von 0,001- 2 Gew.% bezogen auf die Mischung zugesetzt. Ein geeigneter Initiator ist z. B. Irgacure (Fa. BASF) oder Irganox (Fa. BASF).
In einer bevorzugten Ausführungsform enthalten die erfindungsgemäßen Mischungen eine oder mehrere polymerisierbare Verbindungen,
vorzugsweise ausgewählt aus den polymerisierbaren Verbindungen der Formeln RM-1 bis RM-99. Derartige Medien sind insbesondere für PS-VA-, PS-FFS- und PS-IPS-Anwendungen geeignet. Von den in der Tabelle D genannten reaktiven Mesogenen sind die Verbindungen RM-1 , RM-2, RM- 3, RM-4, RM-5, RM-1 1 , RM-17, RM-35, RM-41 , RM-44, RM-62, RM-81 , RM-95 und RM-98 insbesondere bevorzugt.
Ausführunqsbeispiele:
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern, ohne sie zu begrenzen. In den Beispielen bedeuten F. den Schmelzpunkt und K den Klärpunkt einer flüssigkristallinen Substanz in Grad Celsius;
Siedetemperaturen sind mit Kp. bezeichnet. Es bedeuten ferner:
K: kristallin-fester Zustand, S: smektische Phase (der Index bezeichnet den Phasentyp), N: nematischer Zustand, Ch: cholesterische Phase, I: isotrope Phase, Tg: Glastemperatur. Die zwischen zwei Symbolen stehende Zahl gibt die Umwandlungstemperatur in Grad Celsius an.
Als Hostmischung zur Bestimmung der optischen Anisotropie Δη der Verbindungen der Formeln IA wird die Verkaufsmischung ZLI-4792 (Fa. Merck KGaA) verwendet. Für die Bestimmung der dielektrischen
Anisotropie Δε wird die Verkaufsmischung ZLI-2857 verwendet. Aus der Änderung der Dielektrizitätskonstanten der Hostmischung nach Zugabe
der zu untersuchenden Verbindung und Extrapolation auf 100 % der eingesetzten Verbindung werden die physikalischen Daten der zu untersuchenden Verbindung erhalten. Die zu untersuchende Verbindung wird in Abhängigkeit der Löslichkeit in der Regel zu 10 % in der
Hostmischung gelöst.
Sofern nichts anderes angegeben ist, bedeuten Angaben von Teilen oder Prozent Gewichtsteile bzw. Gewichtsprozent.
Vor- und nachstehend bedeuten:
V0 Schwellenspannung, kapazitiv [V] bei 20°C,
ne außerordentlicher Brechungsindex bei 20°C und 589 nm, n0 ordentlicher Brechungsindex bei 20°C und 589 nm,
Δη optische Anisotropie bei 20°C und 589 nm,
εχ dielektrische Permittivität senkrecht zum Direktor bei 20°C und 1 kHz,
ε|| dielektrische Permittivität parallel zum Direktor bei 20°C und 1 kHz,
Δε dielektrische Anisotropie bei 20°C und 1 kHz,
Κρ., Τ(Ν,Ι) Klärpunkt [°C],
γ-ι Rotationsviskosität gemessen bei 20 °C [mPa-s], bestimmt nach dem Rotationsverfahren in einem magnetischen Feld, Ki elastische Konstante, "splay"-Deformation bei 20°C [pN],
K2 elastische Konstante, "twisf-Deformation bei 20°C [pN],
K3 elastische Konstante, "bend"-Deformation bei 20°C [pN],
LTS Tieftemperaturstabilität [Low temperature stability
(nematische Phase)], bestimmt in Testzellen.
Soweit nicht explizit anders vermerkt, sind in der vorliegenden Anmeldung alle angegebenen Werte für Temperaturen, wie z. B. der Schmelzpunkt T(C,N), der Übergang von der smektischen (S) zur nematischen (N) Phase T(S,N) und der Klärpunkt T(N,I), in Grad Celsius (°C) angegeben. Fp. bedeutet Schmelzpunkt, Kp. = Klärpunkt. Ferner bedeuten Tg =
Glaszustand, K = kristalliner Zustand, N = nematische Phase, S =
smektische Phase und I = isotrope Phase. Die Angaben zwischen diesen Symbolen stellen die Übergangstemperaturen dar. Der Begriff„Schwellenspannung" bezieht sich für die vorliegende Erfindung, auf die kapazitive Schwelle (V0), auch Freedericksz-Schwelle genannt, sofern nicht explizit anders angegeben. In den Beispielen kann auch, wie allgemein üblich, die optische Schwelle für 10 % relativen Kontrast (V 0) angegeben werden.
Die zur Messung der kapazitiven Schwellenspannung verwendete Anzeige besteht aus zwei planparallelen Glasträgerplatten im Abstand von 20 μηη, welche auf den Innenseiten jeweils ein Elektrodenschicht sowie eine darüberliegende, ungeriebene Orientierungsschicht aus Polyimid
aufweisen, die eine homöotrope Randorientierung der
Flüssigkristallmoleküle bewirken.
Die zur Messung der Tiltwinkel verwendete Anzeige bzw. Testzelle besteht aus zwei planparallelen Glasträgerplatten im Abstand von 4 μιη, welche auf den Innenseiten jeweils eine Elektrodenschicht sowie eine
darüberliegende Orientierungsschicht aus Polyimid aufweisen, wobei die beiden Polyimidschichten antiparallel zueinander gerieben werden und eine homöotrope Randorientierung der Flüssigkristallmoleküle bewirken. Die polymerisierbaren Verbindungen werden in der Anzeige bzw. Testzelle durch Bestrahlung mit UVA-Licht (üblicherweise 365nm) einer definierten Intensität für eine vorgegebene Zeit polymerisiert, wobei gleichzeitig eine Spannung an die Anzeige angelegt wird (üblicherweise 10 V bis 30 V Wechselstrom, 1 kHz). In den Beispielen wird, falls nicht anders
angegeben, eine Quecksilberdampflampe mit 50 mW/cm2 verwendet, die Intensität wird mit einem Standard-UV-Meter (Fabrikat Ushio UNI meter) gemessen, der mit einem Bandpassfilter bei 365nm ausgerüstet ist.
Der Tiltwinkel wird per Drehkristall-Experiment (Autronic-Melchers TBA- 105) bestimmt. Ein niedriger Wert (d.h. eine große Abweichung vom 90°- Winkel) entspricht dabei einem großen Tilt.
Der VHR -Wert wird wie folgt gemessen: Zur FK-Host-Mischung werden 0,3% einer polymerisierbaren monomeren Verbindung zugesetzt, und die dadurch entstandene Mischung in TN-VHR-Testzellen gefüllt (90° gerieben, Orientierungsschicht TN-Polyimid, Schichtdicke d « 6 pm). Der HR-Wert wird nach 5 min bei 100 °C vor und nach 2h UV-Belastung (suntest) bei 1 V, 60 Hz, 64 ps pulse bestimmt (Messgerät: Autronic- Melchers VHRM-105). Zur Untersuchung der Tieftemperaturstabilität, auch als "LTS" (low temperature stability) bezeichnet, d.h. der Stabilität der FK-Mischung gegen spontane Auskristallisation einzelner Komponenten bei tiefen Temperaturen, werden Fläschchen mit 1 g FK/RM-Mischung bei -10 °C eingelagert und es wird regelmäßig überprüft, ob die Mischungen auskristallisiert waren.
Die sogenannte "HTP" ("helical twisting power") bezeichnet das helikale Verdrillungsvermögen einer optisch aktiven bzw. chiralen Substanz in einerm FK-Medium (in pm). Falls nicht anders angegeben, wird die HTP in der kommerziell erhältlichen nematischen FK-Hostmischung MLD-6260 (Merck KGaA) bei einer Temperatur von 20°C gemessen.
Soweit nicht explizit anders vermerkt, sind in der vorliegenden Anmeldung alle Konzentrationen in Gewichtsprozent angegeben und beziehen sich auf die entsprechende Gesamtmischung, enthaltend alle festen oder flüssigkristallinen Komponenten, ohne Lösungsmittel. Alle physikalischen Eigenschaften werden nach "Merck Liquid Crystals, Physical Properties of Liquid Crystals", Status November 1997, Merck KGaA, Deutschland bestimmt und gelten für eine Temperatur von 20 °C, sofern nicht explizit anders angegeben.
Die nachfolgenden Mischungsbeispiele mit negativer dielektrischer
Anisotropie sind insbesondere geeignet für Flüssigkristalldisplays, die mindestens eine planare Orientierungsschicht aufweisen, wie z.B. IPS- und FFS-Displays, insbesondere UB-FFS = ultra-bright FFS), sowie für VA- Displays.
Mischunqsbeispiele Beispiel M1
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 43,00 % Klärpunkt [°C]: 74,5
CCY-3-01 4,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1008
CCY-3-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,4
CCY-4-02 2,50 % ε,, [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CPY-2-02 10,00 % K, [pN, 20 °C]: 13, 1
CPY-3-02 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,7
CY-3-02 6,50 % t [mPa-s, 20 °C]: 82
PY-3-02 1 1 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2,19
B(S)-20-05 3,00 %
enthält zusätzlich 0,01 % ST-3a-1.
Beispiel M2
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 5,00 % Klärpunkt [°C]: 75,5
CC-3-V1 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1082
CCH-23 1 1 ,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,3
CCH-34 5,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CCP-3-1 10,00 % Ki [pN, 20 X]: 15,2
CCP-3-3 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,0
CCY-3-01 4,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 104
CCY-3-O2 1 1 ,50 % V0 [20 °C, V]: 2,31
CY-3-O2 14,50 %
PY-3-O2 8,00 %
PYP-2-3 8,00 %
B-2O-O5 3,50 %
B(S)-2O-O5 3,50 %
PP-1 -2V1 2,50 %
enthält zusätzlich 0,02 % ST-8-1.
Beispiel M3
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V1 8,00 % Klärpunkt [°C]: 74,0
CCH-23 18,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0,0979
CCH-34 3,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,4
CCH-35 4,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CCP-3-1 14,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15,0
CCY-3-02 1 1 ,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,0
CCY-3-01 2,00 % ^ [mPa s, 20 °C]: 100
CPY-3-02 1 1 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2,28
CY-3-02 10,00 %
PY-3-02 12,00 %
Y-40-04 4,00 %
B(S)-20-05 3,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-12.
Beispiel M4
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 46,00 % Klärpunkt [°CJ: 72,5
CCY-3-02 1 1 ,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1009
CCY-4-O2 2,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,5
CPY-2-O2 10,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CPY-3-O2 10,00 % K! [pN, 20 °C]: 13, 1
CY-3-O2 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,2
PY-3-O2 8,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 78
B-2O-O5 4,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 1 3
B(S)-2O-O5 3,00 %
enthält zusätzlich 0,02 % ST-8-1 und 0,01 % ST-3a-1.
Beispiel M5
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 41 ,50 % Klärpunkt [°C]: 75,0
CCY-3-01 5,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0,1016
CCY-3-02 1 1 ,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,4
CCY-4-02 4,00 % ε,| [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CPY-2-02 5,50 % K! [pN, 20 °C]: 13,3
CPY-3-02 1 1 ,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,8
CY-3-02 5,00 % γι [mPa s, 20 °C]: 88
PY-3-02 12,00 % V0 [20 °C, V]: 2,20
B(S)-5-03 5,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1
Beispiel M6
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 37,00 % Klärpunkt [°C]: 79,0
CY-3-02 8,50 % An [589 nm, 20 °C]: 0, 1062
CCY-3-01 6,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,9
CCY-3-O2 10,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,7
CCY-4-O2 7,00 % KT [pN, 20 °C]: 13,8
CPY-2-O2 3,50 % K3 [pN, 20 °C]: 15,5
CPY-3-O2 10,00 % γ^ [mPa-s, 20 °C]: 101
PYP-2-3 4,50 % V0 [20 °C, V]: 2,12
PY-3-O2 9,50 %
B(S)-2O-O5 4,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-3a-1
Beispiel M7
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V 41 ,00 % Klärpunkt [°C]: 81 ,0
CY-3-02 7,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1074
CCY-3-01 6,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,8
CCY-3-02 10,50 % S|, [1 kHz, 20 °C]: 3,7
CPY-2-02 10,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,0
CPY-3-02 1 1 ,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,5
PYP-2-3 4,00 % y^ [mPa-s, 20 °C]: 97
PY-3-02 3,50 % V0 [20 °C, V]: 2,13
B-20-05 4,00 %
B(S)-20-05 3,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-3a-1.
Beispiel M8
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 1 1 ,00 % Klärpunkt [°C]: 86,0
CY-3-O4 7,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0,1020
PY-3-O2 3,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,9
CCY-3-01 7,50 % ε,, [1 kHz, 20 °C]: 3,8
CCY-3-O2 11 ,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,4
CCY-4-O2 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,5
CPY-2-O2 6,50 % Ί [mPa-s, 20 °C]: 138
CPY-3-O2 1 1 ,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,94
CC-3-V 29,00 %
B(S)-2O-O5 4,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-3a-1
Beispiel M9
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M1 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M10
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M1 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS- PS-VA, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M2 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M12
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M4 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M13 Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M4 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M14
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M1 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M15
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M1 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M5 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M17
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V1 8,00 % Klärpunkt [°C]: 75,0
CCH-23 13,50 % An [589 nm, 20°C]: 0,1085
CCH-34 6,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,4
CCP-3-1 12,00 % ε„ [1 kHz, 20°C]: 3,5
CCP-3-3 7,00 % ε [1 kHz, 20°C]: 6,9
CCY-3-02 8,50 % [pN, 20°C]: 15,5
CY-3-02 20,50 % K3 [pN, 20°C]: 16,0
PY-3-02 3,50 % γι [mPa-s, 20°C]: 102
PYP-2-3 8,00 % Vo [20°C, V]: 2,31
B(S)-20-05 4,00 %
B(S)-20-04 3,00 %
B(S)-20-06 3,00 %
PP-1 -2V1 3,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-3a-1.
Beispiel M18
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V1 8,00 % Klärpunkt [°C]: 74,5
CCH-23 14,50 % An [589 nm, 20°C]: 0, 1081
CCH-34 6,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,3
CCP-3-1 12,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CCP-3-3 7,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 6,9
CCY-3-02 9,00 % Ki [pN, 20°C]: 15,3
CY-3-02 18,50 % K3 [pN, 20°C]: 15,8
PY-3-02 4,00 % γι [mPa-s, 20°C]: 101
PYP-2-3 8,00 % V0 [20°C, V]: 2,31
B-20-05 3,00 %
B(S)-20-05 3,00 %
B(S)-20-04 2,00 %
B(S)-20-06 2,00 %
PP-1-2V1 3,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-8-1.
Beispiel M19
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V1 8,00 % Klärpunkt [°C]: 72,5
CCH-23 1 1 ,50 % An [589 nm, 20°C]: 0,1082
CCH-34 5,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,3
CCP-3-1 14,50 % ειι [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCP-3-3 10,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,0
CCY-3-02 10,00 % Ki [pN, 20°C]: 15,3
CY-3-02 14,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,7
PY-3-02 7,00 % γι [mPa-s, 20°C]: 105
PGIY-2-04 3,50 % V0 [20°C, V]: 2,28
B-20-05 4,00 % LTS [bulk, -20 °C]: > 1000 h
B(S)-20-05 3,50 %
B-3-02 4,00 %
PP-1-3 5,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-12.
Beispiel M20
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V 36,50 % Klarpunkt [°C]: 74,0
CC-3-V1 7,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1088
CCY-3-01 7,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,6
CCY-3-02 1 1 ,00 % ε,, [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-4-02 1 ,50 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,3
CLY-3-02 5,00 % [pN, 20°C]: 14,4
PGIY-2-04 5,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,0
PY-3-02 12,00 % γι [mPa-s, 20°C]: 85
PY-1 -04 4,00 % V0 [20°C, V]: 2, 15
PYP-2-3 3,00 % LTS [bulk, -20 °C]: > 1000 h
PP-1-2V1 0,50 %
B(S)-20-05 4,00 %
B(S)-20-04 3,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-12.
Beispiel M21
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 36,50 % Klärpunkt [°C]: 75,0
CC-3-V1 7,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1088
CCY-3-01 7,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CCY-3-O2 1 1 ,00 % En [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-4-02 2,50 % ει [1 kHz, 20°C]:
CLY-3-02 5,00 % [pN, 20°C]:
PGIY-2-04 5,00 % K3 [pN, 20°C]:
PY-3-02 12,00 % γ^ [mPa-s, 20°C]
PY-1-04 1 ,00 % V0 [20°C, V]:
PYP-2-3 3,00 %
PP-1-2V1 1 ,50 %
B-20-05 4,00 %
B(S)-20-04 4,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-12.
Beispiel M22
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 36,50 % Klärpunkt [°C]: 75,0
CC-3-V1 7,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1083
CCY-3-01 7,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,6
CCY-3-02 1 1 ,00 % ε,ι [1 kHz, 20°CJ: 3,7
CCY-4-02 2,50 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,3
CLY-3-O2 5,00 % Ki [pN, 20°C]: 14,5
PGIY-2-O4 5,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,2
PY-3-O2 12,00 % γι [mPa-s, 20°C]: 86
PY-1 -04 1 ,00 % V0 [20°C, V]: 2,16
PYP-2-3 3,00 %
PP-1-2V1 1 ,50 %
B-2O-O5 4,00 %
B(S)-2O-O5 4,00 % enthält zusätzlich 0,015 % ST-8-1 .
Beispiel M23
Die flüssigkristalline Mischun
CC-3-V 41 ,50 % Klärpunkt [°C]: 75,0
CC-3-V1 7,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,0985
CCY-3-01 8,00 % Δε [1 kHz, 20X]: -3,2
CCY-3-02 1 1 ,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CCY-4-02 4,50 % εχ [1 kHz, 20°C]: 6,8
CY-3-02 3,50 % [pN, 20° C]: 13,8
PY-3-02 14,50 % K3 [pN, 20°C]: 15,0
B(S)-20-05 5,00 % γι [mPa-s, 20°C]: 80
PGIY-2-04 5,00 % V0 [20°C, V]: 2,29
LTS [bulk, -25 °C]: > 1000 h enthält zusätzlich 0,015 % ST-9-1.
Beispiel M24
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V1 8,00 % Klärpunkt [°C]: 74,0
CCH-23 18,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,0979
CCH-34 3,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,4
CCH-35 4,00 % ε,, [1 kHz, 20°C]: 3,6
CCP-3-1 14,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,0
CCY-3-02 1 1 ,00 % KT [pN, 20°C]: 15,0
CCY-3-01 2,00 % K3 [pN, 20°C]: 16,0
CPY-3-O2 1 1 ,00 % γι [mPa-s, 20°C]: 00
CY-3-O2 10,00 % V0 [20°C, V]: 2,28
PY-3-O2 12,00 %
Y-4O-O4 4,00 %
B(S)-2O-O5 3,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-2a-1.
Beispiel M25
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V1 8,50 % Klärpunkt [°C]: 74,5
CCH-23 18,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,0986
CCH-35 5,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,4
CCP-3-1 13,00 % ειι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CCY-3-01 5,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6,9
CCY-3-02 10,00 % [pN, 20°C]: 15,3
CPY-3-02 10,50 % K3 [pN, 20°C]: 15,8
CY-3-02 10,00 % γι [mPa-s, 20°C]: 95
Y-40-04 6,00 % V0 [20°C, V]: 2,30
B(S)-20-05 4,00 %
PP-1 -3 6,40 %
B(S)-20-04 3,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-2a-1 und 0,02 % ST-3a-1 .
Beispiel M26
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V1 8,00 % Klärpunkt [°C]: 73,5
CCH-23 18,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,0979
CCH-35 5,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,3
CCH-34 1 ,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CCP-3-1 13,00 % si [1 kHz, 20°C]: 6,9
CCY-3-01 5,00 % K! [pN, 20°C]: 15,2
CCY-3-02 10,00 % K3 [pN, 20°C]: ■ 15,7
CPY-3-O2 10,00 % y^ [mPa-s, 20°C]: 95
CY-3-O2 1 ,00 % V0 [20°C, V]: 2,30
Y-4O-O4 5,50 %
B(S)-2O-O5 3,00 %
PP-1 -3 6,50 %
B(S)-20-04 2,00 %
B(S)-20-06 2,00 % enthält zusätzlich 0,01 % ST-3b-1 .
Beispiel M27 Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 42,00 % Klärpunkt [°C]: 74,0
CCY-3-02 1 1 ,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1008
CPY-2-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CPY-3-02 1 1 ,00 % S|, [1 kHz, 20°C]: 3,7
CY-3-03 17,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,3
PGIY-2-04 5,00 % Ki [ N, 20°C]: 12,8
B(S)-20-05 4,00 % K3 [pN, 20°C]: 14,6 γι [mPa-s, 20°C]: 86
V0 [20°C, V]: 2,1 1 enthält zusätzlich 0,02 % ST-8-1 .
Beispiel M28
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V 42,00 % Klärpunkt [°C]: 73,0
CCY-3-02 1 1 ,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1004
CPY-2-02 9,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CPY-3-O2 1 1 ,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
PGIY-2-O4 5,50 % si [1 kHz, 20°C]: 7,3
CY-3-O2 17,50 % K-i [pN, 20°C]: 12,7
B(S)-2O-O5 2,00 % K3 [pN, 20°C]: 14,5
B(S)-2O-O4 2,00 % Y1 [mPa-s, 20°C]: 85
V0 [20°C, V]: 2, 10
enthält zusätzlich 0,02 % ST-8-1.
Beispiel M29
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 44,50 % Klarpunkt [°C]: 74,0
CCY-3-02 1 ,00 % An [589 nm, 20°C]: 0,1010
CPY-2-02 9,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CPY-3-02 1 1 ,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
CY-3-02 13,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,4
PGIY-2-04 4,00 % Κι [pN, 20°C]: 13,0
B-20-05 4,00 % K3 [pN, 20°C]: 14,5
B-20-04 3,00 % γ1 [mPa-s, 20°C]: 83
V0 [20°C, V]: 2,09 enthält zusätzlich 0,02 % ST-8-1 .
Beispiel M30
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 42,00 % Klärpunkt [°C]: 80,5
CY-3-02 1 1 ,50 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1070
CCY-3-O2 10,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CCY-4-O2 4,00 % si, [1 kHz, 20°C]: 3,6
CPY-2-O2 6,50 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,4
CPY-3-O2 1 1 ,00 % Ki [pN, 20°C]: 13,9
PGIY-2-O4 5,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,2
PYP-2-3 3,00 % γι [mPa-s, 20°C]: 94
B(S)-2O-O5 4,00 % V0 [20°C, V]: 2, 14
B(S)-2O-O4 3,00 %
enthält zusätzlich 0,02 % ST-8-1.
Beispiel M31
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 32,50 % Klärpunkt [°C]: 80,5
CCP-3-1 6,50 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1031
CCY-3-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4,4
CLY-3-02 5,00 % ε,| [1 kHz, 20°C]: 3,8
CLY-3-03 4,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 8,2
CPY-3-02 9,50 % Ki [pN, 20°C]: 14,4
CY-3-02 21 ,50 % K3 [pN, 20°C]: 16,6
PGIY-2-04 4,00 % γι [mPa-s, 20°C]: 109
B(S)-20-05 3,00 % V0 [20°C, V]: 2,05
B(S)-20-04 4,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-12. Beispiel M32
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 32,00 % Klärpunkt [°C]: 81 ,0
CCP-3-1 8,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1031
CCY-3-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4,5
CLY-3-O2 5,00 % ειι [1 kHz, 20°C]: 3,8
CLY-3-O3 3,00 % Ej. [1 kHz, 20°C]: 8,2
CPY-3-O2 10,00 % Ki [pN, 20°C]: 14,8
CY-3-O2 21 ,00 % K3 [pN, 20°C]: 16,9
PGIY-2-O4 3,00 % [mPa-s, 20°C]: 1 10
B-2O-O5 2,00 % V0 [20°C, V]: 2,05
B(S)-2O-O5 2,00 %
B(S)-2O-O4 2,00 %
B(S)-2O-O6 2,00 %
enthält zusätzlich 0,02 % ST-8-1 .
Beispiel M33
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 33,00 % Klärpunkt [°C]: 80,5
CCP-3-1 6,00 % An [589 nm, 20°C]: 0,1031
CCY-3-02 10,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4,5
CLY-3-02 5,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,8
CLY-3-03 4,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 8,2
CPY-3-02 10,00 % K [pN, 20°C]: 14,3
CY-3-02 20,50 % K3 [pN, 20°C]: 16,6
PGIY-2-04 4,00 % γι [mPa-s, 20°C]: 109
B-20-05 2,00 % V0 [20°C, V]: 2,04
B(S)-20-05 2,00 %
B(S)-20-04 3,00 %
enthält zusätzlich 0, 02 % ST-9-1 und 0,02 % ST-3b-1.
Beispiel M34
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 33,00 % Klärpunkt [°C]: 80,0
CCP-3-1 6,50 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1030
CCY-3-02 10,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4,4
CLY-3-O2 5,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,8
CLY-3-O3 3,50 % s± [1 kHz, 20°C]: 8,2
CPY-3-O2 10,00 % [pN, 20°C]: 14,3
CY-3-O2 20,50 % K3 [pN, 20°C]: 16,6
PGIY-2-O4 4,00 % γι [mPa-s, 20X]: 108
B-2O-O5 3,00 % V0 [20°C, V]: 2,04
B(S)-2O-O4 4,00 %
enthält zusätzlich 0,01 % ST-9-1.
Beispiel M35
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 38,50 % Klärpunkt [°C]: 79,5
CCY-3-01 4,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1034
CCY-3-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4,4
CLY-3-02 7,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,8
CLY-3-03 3,00 % s [1 kHz, 20°C]: 8,2
CPY-2-02 4,00 % Ki [pN, 20°C]: 14,4
CPY-3-02 10,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,9
CY-3-02 9,50 % Ί [mPa-s, 20°C]: 102
PY-3-02 6,00 % V0 [20°C, V]: 2,01
B(S)-20-05 4,00 %
B-20-05 4,00 % enthält zusätzlich 0,01 % ST-8-1
Beispiel M36
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS- PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M17 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M37
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M17 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M38
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M17 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M17 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M4Q
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M17 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M41
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS- PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M17 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M42
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M 7 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M43
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M19 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M44
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M19 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M45
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,8 % der Mischung gemäß risierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M46 Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß
Beispiel M19 mit 0,001 % Irganox 1076 und 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M47
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M19 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M48
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M19 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M19 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M50
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M19 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M51
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M22 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
O
versetzt.
Beispiel M52
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M22 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M53
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS- PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,8 % der Mischung gemäß
Beispiel M22 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M22 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M55
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M22 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M56
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M22 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M57
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M22 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel 58
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M28 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M28 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel 60
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M33 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M61
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M33 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel 62
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M33 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
und 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung
Beispiel M63
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 41 ,00 % Klärpunkt [°C]: 74,0
CCY-3-02 1 1 ,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1005
CCY-3-01 2,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,7
CLY-3-02 4,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,7
CLY-3-03 4,00 % ΚΪ [pN, 20 °C]: 13,3
CPY-2-02 4,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,0
CPY-3-02 1 1 ,00 % γι [mPa s, 20 °C]: 87
CY-3-02 7,50 % V0 [20 °C, V]: 2,14
PY-3-02 12,00 %
B-30-05 3,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M64
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 42,00 % Klärpunkt [°C]: 73,5
CCY-3-01 5,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0, 1009
CCY-3-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,5
CCY-4-02 2,50 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CPY-2-02 10,00 % Ki [pN, 20 °C]: 12,9
CPY-3-02 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,5
CY-3-02 6,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 88
PY-3-02 1 1 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 14
B-3O-O5 3,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-12.
Beispiel M65
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 43,00 % Klärpunkt [°C]: 73,5
CCY-3-01 5,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0, 101 1
CCY-3-O2 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,6
CCY-4-O2 2,00 % ε,| [1 kHz, 20 °C]: 3,7
CPY-2-O2 10,00 % K! [pN, 20 °C]: 13,3
CPY-3-O2 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,7
CY-3-O2 5,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 83
PY-3-02 1 1 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 14
B-30-05 4,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-3a-1.
Beispiel M66
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 40,50 % Klärpunkt [°C]: 74,0
CCY-3-01 5,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1005
CCY-3-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20 X]: -3,6
CCY-4-02 3,50 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CPY-2-02 10,00 % Ki [pN, 20 °C]: 12,9
CPY-3-02 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,6
CY-3-02 8,00 % γι [mPa s, 20 °C]: 88
PY-3-02 11 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 14
B-30-04 2,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-12.
Beispiel M67
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V 42,00 % Klärpunkt [°C]: 73,5
CCY-3-01 5,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1011
CCY-3-O2 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,6
CCY-4-O2 2,50 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,7
CPY-2-O2 10,00 % Ki [pN, 20 °C]: 12,9
CPY-3-O2 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,6
CY-3-O2 6,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 85
PY-3-O2 1 1 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 14
B-2O-O4 3,00 %
enthält zusätzlich 0,03 % ST-2a-1 .
Beispiel M68
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 42,00 % Klärpunkt [°C]: 73,5
CCY-3-01 5,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1001
CCY-3-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,5
CCY-4-02 2,50 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CPY-2-02 10,00 % [pN, 20 °C]: 13,0
CPY-3-02 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,5
CY-3-02 6,50 % y^ [mPa-s, 20 °C]: 84
PY-3-02 1 1 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 15
B-30-06 3,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1 .
Beispiel M69
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 42,00 % Klärpunkt [°C]: 73,5
CCY-3-01 5,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1007
CCY-3-O2 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,5
CCY-4-O2 2,50 % ειι [1 kHz, 20 °C]: 3,7
CPY-2-O2 10,00 % Ki [pN, 20 °C]: 12,9
CPY-3-O2 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,6
CY-3-O2 6,50 % y-\ [mPa-s, 20 °C]: 84
PY-3-O2 1 1 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 15
B-2O-O5 3,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Vergleich VHR nach UV
M69 ohne Stabilisator 60 %
M69 mit Stabilisator 79 %
(0,025 % ST-8-1)
Beispiel M70
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 45,50 % Klärpunkt [°C]: 73,0
CCY-3-01 3,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,101 1
CCY-3-02 1 1 ,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,5
CCY-4-02 3,50 % ε,| [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CPY-2-02 7,50 % K, [pN, 20 °C]: 13,1
CPY-3-02 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,3
CY-3-02 2,00 % γ-ι [mPa-s, 20 °C]: 79
PY-3-02 1 1 ,50 % V0 [20 °C, V]: 2, 15
B-20-05 6,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M71
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 42,00 % Klärpunkt [°C]: 73,5
CCY-3-01 5,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,0993
CCY-3-O2 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,5
CCY-4-O2 2,50 % ε,, [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CPY-2-O2 10,00 % K-i [pN, 20 °C]: 12,9
CPY-3-O2 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,5
CY-3-O2 6,50 % Y1 [mPa s, 20 °C]: 84
PY-3-02 11 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2,14
B-30-03 3,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1 .
Beispiel M72
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V 45,50 % Klärpunkt [°C]: 73,5
CCY-3-01 3,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1009
CCY-3-02 1 1 ,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,5
CCY-4-02 3,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CPY-2-02 8,50 % Κ·, [pN, 20 °C]: 13,2
CPY-3-02 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,3
CY-3-02 2,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 80
PY-3-02 11 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2,15
B-20-05 3,00 %
B-30-05 3,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1 .
Beispiel M73
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 35,50 % Klärpunkt [°C]: 73,0
CCY-3-01 6,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1006
CCY-3-O2 1 1 ,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,4
CCY-4-O2 6,50 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,9
CPY-2-O2 4,00 % Κτ [pN, 20 °C]: 12,9
CPY-3-O2 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,6
CY-3-O2 12,00 % Y1 [mPa s, 20 °C]: 99
PY-3-O2 10,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,93
B-30-05 2,50 %
B-30-04 2,50 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-3a-1.
Beispiel M74
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V 34,50 % Klärpunkt [°C]: 75,0
CC-3-V1 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1084
CCY-3-01 6,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,1
CCY-3-02 1 1 ,50 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,5
CCY-4-02 3,50 % K-i [pN, 20 °C]: 14,3
CPY-3-02 11 ,50 % K3 [pN, 20 °C]: 15,9
PY-3-02 16,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 87
PYP-2-3 3,00 % V0 [20 °C, V]: 2,40
PP-1-2V1 3,00 %
B-3O-O5 3,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-2a-1.
Beispiel M75
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 34,50 % Klärpunkt [°C]: 75,0
CC-3-V1 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1075
CCY-3-01 7,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,1
CCY-3-O2 1 1 ,50 % ε,| [1 kHz, 20 °C]: 3,5
CCY-4-O2 3,50 % Ki [pN, 20 °C]: 14,7
CPY-3-O2 1 1 ,50 % K3 [pN, 20 °C]: 16,4
PY-3-O2 13,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 84
PP-1 -2V1 6,00 % V0 [20 °C, V]: 2,41
B-20-05 5,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-8-1
Beispiel M76
Die flüssigkristalline Mischung
CC-V-V 37,00 % Klärpunkt [°Cj: 73,5
CC-V-V1 10,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1026
CCVC-V-V 7,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,0
CCVC-3-V 7,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,7
CCC-2-V 3,00 % Ki [pN, 20 °C]: 1 1 ,8
CCC-3-V 4,00 % K3 [pN, 20 °C]: 1 1 ,9
B-40-04 3,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 57
B-30-04 8,50 % V0 [20 °C, V]: 2, 10
B-30-05 8,50 %
PB-3-04 7,00 %
CB-3-04 5,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-8-1
Beispiel M77
Die flüssigkristalline Mischung
CC-V-V 18,00 % Klärpunkt [°C]: 77,8
CC-3-V 21 ,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1040
CC-V-V1 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,2
CCVC-V-V 7,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,7
CCVC-3-V 7,00 % Ki [pN, 20 °C]: 13,3
CCC-2-V 2,00 % K3 [pN, 20 °C]: 12,2
CCC-3-V 3,00 % [mPa-s, 20 °C]: 64
B-40-04 3,00 % V0 [20 °C, V]: 2,07
B-30-04 8,50 %
B-30-05 8,50 %
PB-3-04 7,00 %
CB-3-04 5,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-12.
Beispiel M78
Die flüssigkristalline Mischung
CC-V-V 38,00 % Klärpunkt [°C]: 74,0
CCVC-V-V 5,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1 119
CCVC-3-V 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,8
CCC-2-V 3,00 % ei, [1 kHz, 20 °C]: 4,3
CCC-3-V 4,00 % [pN, 20 °C]: 12,3
B-40-04 2,00 % K3 [pN, 20 °C]: 1 1 ,0
B-30-04 5,00 % y^ [mPa s, 20 °C]: 76
B-3O-O5 7,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,60
PB-3-O4 6,00 %
CB-3-O4 7,00 %
B-2O-O5 8,00 %
B-2O-O6 5,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1 .
Beispiel M79
Die flüssigkristalline Mischung
CC-V-V 25,00 % Klärpunkt [°C]: 81 ,0 CCVC-V-V 4,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1068
CCVC-3-V 9,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,2
CCC-2-V 3,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 4, 1
CCC-3-V 3,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,6
B-30-04 4,00 % K3 [pN, 20 °C]: 1 1 ,8
B-30-05 5,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 90
PB-3-04 4,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,70
CB-3-04 7,00 %
B-20-05 6,00 %
B-20-06 5,00 %
B-20-04 3,00 %
B-10-04 3,00 %
CCOC-3-3 3,00 %
CCH-23 3,00 %
CCH-34 10,00 %
CCOC-4-3 3,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-8-1 und 0,1 % ST-3a-1.
Beispiel M80
Die flüssigkristalline Mischung
CC-V-V 28,00 % Klärpunkt [°C]: 55,5
CCVC-V-V 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -7,6
CCVC-3-V 10,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 5,8
CCC-2-V 3,00 % [pN, 20 °C]: 1 1 ,1
CCC-3-V 3,00 % K3 [pN, 20 °C]: 8,6
B-40-04 3,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 90
B-30-04 4,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,12
B-3O-O5 3,00 %
B-4O-O5 3,00 %
B-2O-O4 3,00 %
B-2O-O5 5,00 %
B-2O-O6 3,00 %
B-1 O-O5 3,00 %
B-3O-O3 4,00 %
B-3O-O6 3,00 %
B-10-04 5,00 %
B-20-05i 5,00 %
CCP-V-1 7,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-8-1.
Beispiel M81
Die flüssigkristalline Mischung
CC-V-V 35,00 % Klärpunkt [°C]: 67,5
CCVC-V-V 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -6,2
CCVC-3-V 8,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 4,8
CCC-2-V 3,00 % IC, [pN, 20 °C]: 1 1 ,9
CCC-3-V 4,00 % K3 [pN, 20 °C]: 9,6
B-40-04 2,00 % Y1 [mPa-s, 20 °C]: 86
B-30-04 5,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,32
B-30-05 7,00 %
PB-3-04 6,00 %
CB-3-04 7,00 %
B-20-05 8,00 %
B-20-06 5,00 %
B-30-03 5,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-8-1.
Beispiel M82
Die flüssigkristalline Mischung
CC-V-V 35,00 % Klärpunkt [°C]: 67,5 CCVC-V-V 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -6,2
CCVC-3-V 8,00 % ε,, [1 kHz, 20 °C]: 4,8
CCC-2-V 3,00 % Ki [pN, 20 °C]: 1 1 ,9
CCC-3-V 4,00 % K3 [pN, 20 °C]: 9,6
B-40-04 2,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 86
B-30-04 5,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,32
B-30-05 7,00 %
PB-3-04 6,00 %
CB-3-04 7,00 %
B-20-05 8,00 %
B-20-06 5,00 %
B-30-03 5,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-12.
Beispiel M83
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 10,00 % Klärpunkt [°C]: 74,5
CC-3-V1 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1078
CCH-23 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,3
CCH-34 5,00 % si, [1 kHz, 20 °C]: 3,5
CCP-3-1 7,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,6
CCY-3-01 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,7
CCY-3-02 1 1 ,00 % yi [mPa-s, 20 °C]: 101
CCY-4-02 4,50 % V0 [20 °C, V]: 2,32
CPY-3-02 3,00 %
CY-3-02 12,00 %
PY-3-02 8,50 %
PYP-2-3 8,00 %
B-20-05 4,00 %
PP-1-2V1 4,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-9-1 .
Beispiel M84
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V 15,00 % Klärpunkt [°C]: 74,0
CC-3-V1 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1078
CCH-23 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CCH-34 7,00 % ε,, [1 kHz, 20 °C]: 3,5
CCY-3-01 8,00 % K [pN, 20 °C]: 14,6
CCY-3-02 1 1 ,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15, 1
CCY-4-02 3,50 % ^ [mPa-s, 20 °C]: 94
CPY-3-02 6,00 % V0 [20 °C, V]: 2,32
CY-3-02 5,50 %
PY-3-02 10,00 %
PYP-2-3 8,00 %
B-20-05 4,00 %
PP-1 -2V1 4,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-8-1
Beispiel M85
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 42,50 % Klärpunkt [°C]: 75,0
CCP-3-1 4,50 % An [589 nm, 20 °C]: 0,0984
CCY-3-01 9,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,2
CCY-3-O2 1 1 ,00 % ε,, [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CPY-3-O2 8,00 % KT [pN, 20 °C]: 13,5
CPY-2-O2 4,50 % K3 [pN, 20 °C]: 15,1
CY-3-O2 3,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 81
PY-3-O2 13,50 % V0 [20 °C, V]: 2,29
B-2O-O5 4,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M86
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V 45,00 % Klärpunkt [°C]: 75,0
CCP-3-1 3,00 % Δη [589 nm, 20 °CJ: 0,0991
CCY-3-01 8,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,3
CCY-3-02 1 1 ,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CCY-4-02 1 ,50 % [pN, 20 °C]: 13,8
CPY-3-02 1 1 ,50 % K3 [pN, 20 °C]: 15,3
PY-3-02 12,50 % γ·, [mPa-s, 20 °C]: 80
B-20-05 4,00 % VQ [20 °C, V]: 2,28
B-3-02 3,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-8-1 .
Beispiel M87
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V1 8,00 % Klärpunkt [°C]: 74,0
CCH-23 18,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,0978
CCH-34 3,00 % Δε [1 kHz, 20 X]: -3,4
CCH-35 4,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CCP-3-1 14,00 % ΚΪ [pN, 20 °C]: 14,9
CCY-3-02 1 1 ,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16, 1
CCY-3-01 2,00 % [mPa-s, 20 °C]: 102
CPY-3-02 1 1 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2,28
CY-3-02 10,50 %
PY-3-02 12,50 %
B-20-05 3,00 %
Y-40-04 3,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Vergleich VHR nach UV
M87 ohne Stabilisator 83 %
M87 mit Stabilisator 90 %
(0,025 % ST-8-1)
Beispiel M88
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V1 8,00 % Klärpunkt [°C]: 74,0
CCH-23 18,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,0978
CCH-34 3,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,4
CCH-35 4,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CCP-3-1 14,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,9
CCY-3-02 1 1 ,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,1
CCY-3-01 2,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 102
CPY-3-02 1 1 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2,28
CY-3-02 10,50 %
PY-3-02 12,50 %
B-20-05 3,00 %
Y-40-04 3,00 % enthält zusätzlich 0,01 % ST-9-1.
Vergleich VHR nach UV
M88 ohne Stabilisator 83 %
M88 mit Stabilisator 89 %
(0,01 % ST-9-1 )
Beispiel M89
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V1 7,00 % Klärpunkt [°C]: 73,0
CCH-23 18,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,0969
CCH-34 3,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,4
CCH-35 4,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CCP-3-1 14,00 % Κτ [pN, 20 °C]: 14,6
CCY-3-02 1 1 ,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,8
CCY-3-01 3,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 102
CPY-3-02 1 1 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2,29
CY-3-02 12,00 %
PY-3-02 1 1 ,00 %
Y-40-04 3,00 %
B-2-02 3,00 % enthält zusätzlich 0,01 % ST-9-1.
Beispiel M90
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M34 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M91
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M34 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M92
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M35 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M63 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M94
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M63 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M95
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M63 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M96
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M65 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M97
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M70 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M98
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M71 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M99
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M72 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M100
Die flüssigkristalline Mischung
CC-V-V 31 ,50 % Klärpunkt [°C]: 75,0
CCP-3-1 5,00 % Δη [589 nm, 20 °CJ: 0,0949
CCY-2-1 12,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,8
CCY-3-01 7,50 % ei, [1 kHz, 20 °C]: 3,7
CCY-3-02 8,00 % K [pN, 20 °C]: 1 1 ,4
CLY-3-02 5,50 % K3 [pN, 20 °C]: 14,2
CLY-3-03 4,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 88
CPY-2-02 4,50 % Vo [20 °C, V]: 2,04
CPY-3-02 3,00 %
CY-3-02 1 1 ,00 %
PY-1 -04 4,00 %
B-20-05 4,00 %
enthält zusätzlich 0,03 % ST-12.
Beispiel M101
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 36,50 % Klärpunkt [°C]: 80,0
CCY-3-01 6,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0,1028
CCY-3-02 6,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,4
CCY-4-02 2,50 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,8
CLY-3-02 7,00 % Κτ [pN, 20 °C]: 14,2
CLY-3-03 3,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,9
CPY-2-02 7,00 % Y1 [mPa s, 20 °C]: 108
CPY-3-02 10,00 % V0 [20 °C, V]: 2,01
CY-3-02 1 1 ,50 %
PY-3-02 5,50 %
B-20-05 5,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M102
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 9,00 % Klärpunkt [°C]: 87,0
CY-3-O4 7,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1026
PY-3-O2 3,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,9
CCY-3-01 8,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,9
CCY-3-O2 1 1 ,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,5
CCY-4-O2 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,7
CPY-2-O2 6,50 % γι [mPa s, 20 °C]: 142
CPY-3-O2 12,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,95
CC-3-V 29,50 %
B-2O-O5 4,00 %
enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1 .
Beispiel M103
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 12,50 % Klärpunkt [°C]: 87,0
CCY-3-01 9,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1025
CCY-3-02 11 ,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,8
CCY-4-02 7,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,8
CPY-3-02 3,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14, 1
CC-3-V 31 ,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,8
B-20-05 4,00 % yi [mPa-s, 20 °C]: 127
PY-V2-02 5,50 % V0 [20 °C, V]: 1 ,97
CPY-V-02 6,00 %
CPY-V-04 5,00 %
CCY-V-02 6,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-12.
Beispiel M104
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 34,50 % Klärpunkt [°C]: 74,0
CC-3-V1 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1072
CCY-3-01 5,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,0
CCY-3-O2 1 1 ,50 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,5
PY-3-O2 7,50 % KT [pN, 20 °C]: 14,0
PP-1 -2V1 7,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,8
B-2O-O5 4,00 % Yi [mPa-s, 20 °C]: 78
PY-V2-O2 5,00 % V0 [20 °C, V]: 2,43
CPY-V-02 6,00 %
CPY-V-04 5,00 %
CCY-V-02 6,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M105
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 42,00 % Klärpunkt [°C]: 74,5
CCP-3-1 5,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,0997
CCY-3-0 3,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,3
CCY-3-02 1 1 ,00 % ε,, [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CCY-V-02 6,00 % Κτ [pN, 20 °C]: 13,0
CPY-V-02 6,50 % K3 [pN, 20 °C]: 14,9
CPY-V-04 5,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 75
CY-3-02 3,50 % V0 [20 °C, V]: 2,26
PY-3-02 5,00 %
B-20-05 4,00 %
PY-V2-02 9,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M106
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS- PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M 00 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M107
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M100 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M108
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M101 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M102 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M1 10
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M102 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M1 1 1
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M102 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M112
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M102 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M1 13
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M103 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M104 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung de Formel
Beispiel M1 15
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M104 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M1 16
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M104 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der
Formel
Beispiel M1 17
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M104 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M1 18
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M104 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M1 19
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M105 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M 20
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M105 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M121
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M105 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M122
Zur Herstellung einer PS-VA- Mischung werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel Mi 05 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M123
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M105 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M124
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 17,00% Klärpunkt [°CJ: 75,5
CC-V-V 20,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1079
CC-3-V1 8,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,4
CCY-3-0 6,00% εχ [1 kHz, 20°C]: 6, 1
CCY-3-02 10,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -2,7
CCY-4-02 2,50% [pN, 20°C]: 12,5
CPY-2-02 5,50% K3 [pN, 20°C]: 14,8
CPY-3-02 ,50% V0 [pN, 20°C]: 2,45
PY-3-02 8,50% γι [mPa-s, 20 °C]: 75
PYP-2-3 5,00%
PP-1-2V1 3,00%
B-30-05 3,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M125
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 20,50% Klärpunkt [°C]: 74,5
CC-V-V 15,00% Δη [589 nm, 20°C] 0, 1095
CC-3-V1 8,00% ε„ [1 kHz, 20°C]: 3,5
CLY-3-02 6,00% εχ [1 kHz, 20°C]:
CCY-3-02 1 1 ,50% Δε [1 kHz, 20°C]:
CCY-4-02 4,00% KT [pN, 20°C]: 13,5
CPY-3-02 7,50% K3 [pN, 20°C]: 15,2
BCH-32 3,50% V0 [pN, 20°C]: 2,43
PY-3-02 11 ,50% Y1 [mPa-s, 20 °C]: 77
PGIY-2-04 4,50%
PP-1-2V1 4,00%
B-20-05 4,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-2a-1.
Beispiel M126 Die flüssigkristalline Mischung
CC-V-V 36,00% Klärpunkt [°C]: 75
CC-3-V1 8,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1076
CLY-3-02 6,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,4
CCY-3-02 1 1 ,50% ε [1 kHz, 20°C]: 6,0
CCY-4-02 5,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -2,7
CPY-3-O2 7,50% Ki [pN, 20°CJ: 12,0
BCH-32 7,00% K3 [pN, 20°C]: 14,3
PY-3-O2 8,00% V0 [pN, 20°C]: 2,46
PGIY-2-O4 4,50% Y1 [mPa-s, 20 °C]: 70
PP-1-2V1 2,50%
B-2O-O5 4,00% enthält zusätzlich 0,03 % ST-12.
Beispiel M127
Die flüssigkristalline Mischung
CC-V-V 34,00% Klärpunkt [°C]: 75,5 CC-3-V1 8,00% An [589 nm, 20°C]: 0, 1085
CCY-3-01 7,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,4
CCY-3-02 11 ,50% ε± [1 kHz, 20°C]: 6,1
CCY-4-02 5,00% Δε [ kHz, 20°C]: -2,7
CPY-3-02 7,50% [pN, 20°C]: 12,0
BCH-32 7,00% K3 [pN, 20°C]: 14,4
PY-3-02 8,00% V0 [pN, 20°C]: 2,44
PGIY-2-04 4,50% γι [mPa s, 20 °C]: 74
PP-1 -2V1 3,50%
B-20-05 4,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M128
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 9,50% Klärpunkt [°C]: 74,0
CC-V-V 29,00% An [589 nm, 20°C]: 0,0989
CCP-3-1 10,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CCY-3-01 8,50% ε± [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCY-3-O2 1 1 ,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,2
CPY-2-O2 2,00% [pN, 20°C]: 1 1 ,8
CPY-3-O2 1 1 ,00% K3 [pN, 20°C]: 14,8
CY-3-O2 5,00% V0 [pN, 20°C]: 2,28
PY-3-O2 10,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 76
B-2O-O5 4,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M129
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 15,50% Klärpunkt [°C]: 74,5
CC-V-V 20,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1075
CC-3-V1 8,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,5
CCY-3-01 8,00% εχ [1 kHz, 20°C]: 6,5
CCY-3-02 1 ,50% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,0
CCY-4-02 4,50% Κτ [ N, 20°C]: 12,9
CPY-3-02 8,50% K3 [pN, 20°C]: 15,0
PY-2-02 6,50% V0 [pN, 20°C]: 2,35
PGIY-2-04 5,00% γι [mPa-s, 20 °CJ: 76
PP-1-2V1 6,50% LTS bulk [-20 °C]: > 1000 h
B(S)-20-05 3,00%
B-20-05 3,00% enthält zusätzlich 0,1 % ST-8-1
Beispiel M130
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 17,50% Klärpunkt [°C]: 74
CC-V-V 20,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1074
CC-3-V1 8,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,5
CCY-3-01 8,00% sj. [1 kHz, 20°C]: 6,4
CCY-3-02 12,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -2,9
CPY-3-02 12,00% K! [pN, 20°C]: 12,7
PY-2-02 6,00% K3 [pN, 20°C]: 15,1
PGIY-2-04 4,50% V0 [pN, 20°C]: 2,41
PP-1-2V1 6,00% γ^ [mPa-s, 20 °C]: 72
B(S)-20-05 3,00%
B-20-05 3,00%
enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1 .
Beispiel M131
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 22,00% Klärpunkt [°C]: 76
CC-V-V 20,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,0946
CCY-3-01 8,00% an [1 kHz, 20°C]: 3>7
CCY-3-02 12,00% ε± [1 kHz, 20°CJ: 7,5
CCY-4-02 2,50% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,9
CLY-3-02 6,00% Ki [pN, 20°C]: 12,4
CLY-3-03 9,50% K3 [pN, 20°C]: 14,3
CPY-3-02 1 ,50% V0 [pN, 20°C]: 2,04
CY-3-02 2,50% [mPa-s, 20 °C]: 78
B-20-05 3,00%
B(S)-20-05 3,00%
PY-2-02 10,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M132
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 20,50% Klärpunkt [°C]: 76
CC-V-V 20,00% An [589 nm, 20°C]: 0,0945
CCY-3-01 8,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-3-O2 1 1 ,50% ε± [1 kHz, 20°C]: 7,6
CCY-4-O2 4,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,9
CPY-2-O2 6,00% [pN, 20°C]: 1 1 ,9
CPY-3-O2 1 1 ,00% K3 [pN, 20°C]: 14,7
CY-3-O2 13,50% V0 [pN, 20°C]: 2,05
B-2O-O5 3,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 84
B(S)-20-05 2,50% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M133
Die flüssigknstalline Mischung
CC-3-V 19,50% Klärpunkt [°Cj: 75,5
CC-V-V 23,00% An [589 nm, 20°C]: 0,0989
CCP-3-1 5,50% ε,ι [1 kHz, 20°CJ: 3,5
CCY-3-01 8,00% ε± [1 kHz, 20°C]: 6,6
CCY-3-02 1 1 ,00%> Δε [1 kHz, 20°C]: -3, 1
CCY-4-02 4,00% Ki [pN, 20°C]: 12,2
CPY-3-02 12,00% K3 [pN, 20°C]: 14,8
PY-3-02 13,00% V0 [pN, 20°C]: 2,30
B-20-05 4,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 75 enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M134
Die flüssigkristalline Mischu
CC-V-V 15,00% Klärpunkt [°C]: 74,5
CC-3-V1 7,00% An [589 nm, 20°C]: 0, 1071
CCH-23 6,50% ειι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CCH-34 4,00% εχ [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCP-3-1 16,00% As [1 kHz, 20°C]: -3,2
CCY-3-01 4,50% Κ [pN, 20°C]: 13,4
CCY-3-02 12,00% K3 [pN, 20°C]: 15,0
CY-3-02 8,50% Vo [pN, 20°Cj: 2,29
PY-3-02 1 1 ,50% γι [mPa-s, 20 °C]: 88
PYP-2-3 8,00%
B-20-05 4,00%
B(S)-2O-O5 3,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M135
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V 23,00% Klärpunkt [°C]: 74,5
CC-V-V 20,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,0974
CCP-3-1 5,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,5
CCY-3-01 7,50% sj. [1 kHz, 20°C]: 6,6
CCY-3-02 11 ,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -3, 1
CCY-4-02 5,00% Ki [pN, 20°C]: 12,3
CPY-3-02 11 ,00% K3 [pN, 20°C]: 14,7
PY-3-02 13,50% V0 [pN, 20°C]: 2,30
B-20-05 4,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 74 enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M136
Die flüssigkristalline Mischung
BCH-32 8,50% Klärpunkt [°C]: 73,0
CC-3-V 15,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1052
CC-V-V 14,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,4
CCP-3-1 1 1 ,00% ει [1 kHz, 20°C]: 6,0
CCY-3-01 7,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -2,6
CCY-3-O2 8,50% Ki [pN, 20°C]: 12,5
CPY-3-O2 7,00% K3 [pN, 20°C]: 14,7
CY-3-02 17,00% VQ [pN, 20°C]: 2,53
PP-1-3 7,00% Y1 [mPa-s, 20 °C]: 79
B-20-05 4,00%
PYP-2-3 1 ,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M137 Die flüssigkristalline Mischung cc-v-v 31 ,50% Klärpunkt [°C]: 75,0
CCP-3-1 5,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,0949
CCY-2-1 12,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-3-01 7,50% ει [1 kHz, 20°C]: 7,5
CCY-3-02 8,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,8
CLY-3-02 5,50% Ki [pN, 20°C]: 1 1 ,4
CLY-3-03 4,00% K3 [pN, 20°C]: 14,2
CPY-2-02 4,50% V0 [pN, 20°C]: 2,04
CPY-3-02 3,00% γι [mPa s, 20 °C]: 88
CY-3-02 1 ,00%
PY-1-04 4,00%
B-20-05 4,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M138
Die flüssigkristalline Mischu
CC-V-V 31 ,50% Klärpunkt [°C]: 74,5
CCP-3-1 4,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,0945
CCY-2-1 12,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-3-01 7,50% ει [1 kHz, 20°C]: 7,6
CCY-3-O2 1 1 ,50% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,8
CLY-3-O2 5,00% Ki [pN, 20°C]: 1 1 ,2
CPY-3-02 4,50% K3 [pN, 20°C]: 14,4
CY-3-02 14,00% V0 [pN, 20°C]: 2,05
PY-4-02 2,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 90
PGIY-2-04 3,00%
B-20-05 4,00%
CCPC-33 1 ,00%
enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M139
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 14,50% Klärpunkt [°C]: 74
CC-V-V 20,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1074
CC-3-V1 8,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,0
CCY-3-01 5,50% K† [pN, 20°C]: 12,7
CCY-3-02 1 1 ,50% K3 [pN, 20°C]: 15,4
CPY-3-02 4,00% V0 [pN, 20°C]: 2,42
PY-3-O2 3,50% γι [mPa-s, 20 °C]: 73
PP-1-2V1 7,00%
B-2O-O5 4,00%
PY-V2-O2 5,00%
CPY-V-O2 6,00%
CPY-V-O4 5,00%
CCY-V-O2 6,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M140
Die flüssigkristalline Mischung
CCP-V-1 4,00% Klärpunkt [°C]: 92,5
CCY-3-02 7,50% Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1074
CLY-3-02 8,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -2,5
CLY-3-03 5,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,2
CPY-3-02 10,00% ε [1 kHz, 20°C]: 5,7
PGIY-2-04 5,00% Ki [pN, 20°C]: 16,4
PYP-2-3 6,00% K3 [pN, 20°C]: 18,0
B-20-05 5,00% V0 [pN, 20°C]: 2,82
CC-3-V 41 ,50% γι [mPa-s, 20 °C]: 96
CC-3-V1 8,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M141
Die flüssigkristalline Mischung
CLY-3-02 10,00% Klärpunkt [°C]: 80
CLY-3-O3 1 ,50% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1080
CPY-2-O2 4,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -2,4
CPY-3-O2 10,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,3
PGIY-2-O4 5,00% εχ [1 kHz, 20°C]: 5,7
PYP-2-3 8,00% Ki [pN, 20°C]: 14,0
B-2O-O5 4,50% K3 [pN, 20°C]: 15,8
CC-3-V 44,50% V0 [pN, 20°C]: 2,68
CC-3-V1 8,00% ^ [mPa-s, 20 °C]: 80
CY-3-O2 2,50%
CY-5-O2 2,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M141
Die flüssigkristalline Mischung
CCP-V2-1 5,00% Klärpunkt [°C]: 79,5
CLY-3-02 10,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1079
CPY-3-02 9,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -2,0
PGIY-2-04 2,50% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,2
PYP-2-3 8,00% ει [1 kHz, 20°C]: 5,3
PYP-2-4 5,00% Ki [pN, 20°C]: 14,4
B-20-05 4,00% K3 [pN, 20°C|: 15,5
CC-3-V 43,00% V0 [pN, 20°C]: 2,92
CC-3-V1 7,50% γι [mPa-s, 20 °C]: 75
CY-3-02 6,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M143
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 4,00% Klärpunkt [°C]: 79,8
CCY-3-02 8,50% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1013
CCY-4-02 5,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CLY-3-02 10,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CLY-3-O3 4,00% ει [1 kHz, 20°C]: 7,3
PGIY-2-04 5,00% Ki [pN, 20°C]: 14,7
PYP-2-3 1 ,00% K3 [pN, 20°C]: 16,3
B-2O-O5 5,00% V0 [pN, 20°C]: 2,20
CC-3-V 34,50% γι [mPa-s, 20 °C]: 97
CC-3-V1 8,50%
CY-3-O2 5,00%
PY-3-O2 9,50% enthält zusätzlich 0,02 % ST-9-1
Beispiel M144
Die flüssigkristalline Mischu
CCY-3-02 7,00% Klärpunkt [°C]: 80
CCY-4-02 2,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1009
CLY-3-02 8,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CLY-3-03 4,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CPY-2-02 3,00% ε [1 kHz, 20°C]: 7,3
CPY-3-02 8,00% Ki [pN, 20°C]: 14,4
PGIY-2-04 5,00% K3 [pN, 20°C]: 16,4
PYP-2-3 1 ,00% V0 [pN, 20°C]: 2,21
B-20-05 5,00% γι [mPa s, 20 °C]: 99
CC-3-V 35,00%
CC-3-V1 8,00%
CY-3-02 12,00%
CY-5-02 2,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M145
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 4,00% Klärpunkt [°C]: 100
CY-3-O4 18,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,0955
CCY-3-O1 5,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -5,0
CCY-3-O2 6,00% ε,| [1 kHz, 20°C]: 3,8
CCY-3-O3 6,00% ει [1 kHz, 20°C]: 8,8
CCY-4-O2 6,00% K! [pN, 20°C]: 15,2
CLY-3-O2 2,50% K3 [pN, 20°C]: 16,0
CPY-2-O2 8,00% V0 [pN, 20°C]: 1 ,90
CC-4-V 18,00% Y1 [mPa-s, 20 °C]: 226
CC-5-V 4,00%
CH-33 3,00%
CH-35 3,00%
CCPC-33 4,50%
CCPC-34 4,50%
B-20-05 7,50% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M146
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 8,00% Klärpunkt [°C]: 81 ,5
CCY-4-02 6,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1075
CLY-3-02 0,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,1
CPY-3-02 10,50% ε„ [1 kHz, 20°C]: 3,5
PYP-2-3 9,00% ει [1 kHz, 20°C]: 6,6
B-20-05 5,00% Ki [pN, 20°C]: 14,3
CC-3-V 45,00% K3 [pN, 20°C]: 15,7
PY-3-O2 5,00% V0 [pN, 20°C]: 2,38
Y-4O-O4 1 ,50% γι [mPa-s, 20 °C]: 90 enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M147
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 35,00% Klärpunkt [°C]: 86
CCY-3-01 5,00% Δη [589 nm, 20°C]: ■ 0,1208
CCY-3-O2 7,50% Δε [1 kHz, 20°C]: -4,2
CLY-3-O2 8,00% ειι [1 kHz, 20°C]: 3,8
CPY-2-O2 10,00% ε± [1 kHz, 20°C]: 8,0
CPY-3-O2 10,00% ^ [pN, 20°C]: 14,3
PY-3-O2 12,50% K3 [pN, 20°C]: 15,6
PGIY-2-04 8,00% V0 [pN, 20°C): 2,04
B-20-05 4,00% γι [mPa s, 20 °C]: 129 enthält zusätzlich 0,025 % ST-8- .
Beispiel M148
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 7,00% Klärpunkt [°C]: 80
CLY-3-02 10,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1 141
CPY-2-02 10,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -4,0
CPY-3-02 10,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
PYP-2-3 3,00% εχ [1 kHz, 20°C]: 7,7
B-20-05 4,00% Ki [pN, 20°C]: 14,9
CC-3-V 38,00% K3 [pN, 20°C]: 15,6
PY-1-O4 10,00% V0 [pN, 20°C]: 2,09
PY-3-O2 4,50% γι [mPa s, 20 °C]: 108
CCY-3-O2 3,50% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1 .
Beispiel M149
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 7,00% Klärpunkt [°C]: 90
CCY-4-O2 4,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1 139
CLY-3-O2 0,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -4,2
CPY-2-O2 10,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
CPY-3-O2 10,00% ει [1 kHz, 20°C]: 7,9
PYP-2-3 2,50% K, [pN, 20°C]: 16,2
B-2O-O5 4,00% K3 [pN, 20°C]: 17,0
CC-3-V 35,50% V0 [pN, 20°C]: 2,12
PY-1-04 10,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 131
PY-3-02 1 ,00%
CCY-3-02 6,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-12.
Beispiel M150
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 5,00% Klärpunkt [°C]: 80,1
BCH-32 7,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1 121
CC-3-V 34,50% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,9
CCP-V-1 2,00% Ki [pN, 20°C]: 14,0
CCY-3-01 5,00% K3 [pN, 20°C]: 14,5
CCY-3-02 4,00% V0 [pN, 20°C]: 2,03
CCY-4-O2 2,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 104
CLY-3-O2 8,00%
CPY-2-O2 10,00%
CPY-3-O2 7,00%
PGIY-2-O4 6,00%
PY-3-O2 2,00%
Y-4O-O4 7,50% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M151
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 7,00% Klärpunkt [°C]: 80,5
CCY-4-O2 1 ,50% Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1070
CLY-3-O2 10,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,9
CPY-2-O2 9,50% [pN, 20°C]: 15,0
CPY-3-02 8,00% K3 [pN, 20°C]: 15,7
B-20-05 4,00% V0 [pN, 20°C]: 2,12
CC-3-V 40,00% γ·, [mPa-s, 20 °C]: 104
PY-1-04 9,50%
PY-3-02 4,50%
CCY-3-02 6,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-12.
Beispiel M152
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 7,00% Klärpunkt [°C]: 80,5
CLY-3-02 10,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1 140
CPY-2-02 10,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -4,0
CPY-3-02 10,00% [pN, 20°C]: 14,8
PYP-2-3 3,00% K3 [pN, 20°C]: 15,6
B-2O-O5 5,00% V0 [pN, 20°C]: 2,09
CC-3-V 38,50% y [mPa s, 20 °C]: 107
PY-1 -04 10,00%
PY-3-O2 3,00%
CCY-3-O2 3,50% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M153
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 7,00% Klärpunkt [°C]: 78,5 CLY-3-O2 0,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1 142 CPY-2-O2 0,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -4,0 CPY-3-02 10,00% Ki tpN^O ]: 14,3
PGIY-2-04 5,00% K3 [pN, 20°C]: 14,8
PYP-2-3 1 ,00% V0 [pN, 20°C]: 45,66
B-20-05 5,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 103
CC-3-V 39,50%
PY-1-04 10,00%
Y-40-04 1 ,50%
CCY-3-O2 1 ,00%
enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M154
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 7,00% Klärpunkt [°C]: 74,5
CLY-3-02 10,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1014
CPY-2-02 10,50% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CPY-3-02 9,50% γι [mPa-s, 20 °C]: 89
B-20-05 3,50%
CC-3-V 42,00%
PY-1 -04 10,00%
Y-40-O4 3,50%
CCY-3-O2 4,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M155
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 7,00% Klärpunkt [°C]: 76,5
CLY-3-O2 10,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1003
CPY-2-O2 10,50% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CPY-3-O2 10,00% K [pN, 20°C]: 14,0
B-2O-O5 5,00% K3 [pN, 20°C]: 14,7
CC-3-V 43,50% Vo [pN, 20°C]:
PY-1-04 6,00% γι [mPa-s, 20 °C]:
Υ-40-04 4,00%
CCY-3-02 4,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M156
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 5,00% Klärpunkt [°C]: 80
CC-3-V 37,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1094
CCP-V-1 4,50% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CCY-3-01 5,00% ε,| [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-3-02 6,00% εχ [1 kHz, 20°C]: 7,4
CCY-4-O2 5,00% Κ·, [pN, 20°C]: 13,9
CLY-3-O2 8,00% K3 [pN, 20°C]: 14,4
CPY-2-O2 9,50% Vo [pN, 20°C]: 2,09
PGIY-2-O4 6,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 106
PY-3-O2 14,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M157 Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 7,00% Klärpunkt [°CJ: 90
CCY-4-O2 4,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1 139
CLY-3-O2 10,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -4,2
CPY-2-O2 10,00% ε,| [1 kHz, 20°C]: 3,7
CPY-3-O2 10,00% ει [1 kHz, 20°C]: 7,9
PYP-2-3 2,50% Ki [pN, 20°C]: 16,2
B-20-05 4,00% K3 [pN, 20°C]: 17,0
CC-3-V 35,50% V0 [pN, 20°C]: 2,12
PY-1 -04 10,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 131
PY-3-02 1 ,00%
CCY-3-02 6,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M158
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 35,50% Klärpunkt [°C]: 75,1
CC-3-V1 0,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1096
CCP-3-1 1 ,50% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,2
CLY-3-02 10,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,5
CLY-3-03 3,00% ε± [1 kHz, 20°C]: 6,7
CPY-2-02 9,00% Ki [pN, 20°C]: 14,3
CPY-3-02 10,50% K3 [pN, 20°C]: 15,9
PY-3-02 16,50% V0 [pN, 20°C]: 2,37
PYP-2-3 1 ,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 84
B-2O-O5 3,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M159
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,9 % der Mischung gemäß Beispiel M158 mit 0, 1 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
0425
- 242 -
Beispiel M 60
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,6 % der Mischung gemäß Beispiel M158 mit 0,4 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M 61
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M158 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M162 Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M158 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M 63
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 35,50% Klärpunkt [°C]: 75, 1
CC-3-V1 10,00% An [589 nm, 20°C]: 0,1096
CCP-3-1 1 ,50% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,2
CLY-3-02 10,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,5
CLY-3-03 3,00% ε± [1 kHz, 20°C]: 6,7
CPY-2-02 9,00% Ki [pN, 20°C]: 14,3
CPY-3-02 10,50% K3 [pN, 20°C]: 15,9
PY-3-02 16,50% V0 [pN, 20°C]: 2,37
PYP-2-3 1 ,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 84
B-20-05 3,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-12
Beispiel M164
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,9 % der Mischung gemäß Beispiel M163 mit 0,1 % der polymerisierbaren Verbindung der
Formel
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,6 % der Mischung gemäß Beispiel M163 mit 0,4 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M166
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M163 mit 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M167
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,8 % der Mischung gemäß Beispiel M163 mit 0,2 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 36,50% Klärpunkt [°C]: 74,1
CC-3-V1 6,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1087
CCY-3-01 7,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,2
CCY-3-02 9,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CCY-5-02 2,00% ε [1 kHz, 20°C]: 6,8
CLY-3-02 10,00% [pN, 20°C]: 14, 1
PY-1-04 3,00% K3 [pN, 20°C]: 15,7
PY-3-02 14,00% V0 [pN, 20°C]: 2,33
PYP-2-3 9,50% γι [mPa-s, 20 °C]: 87
B-20-05 3,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1 .
Beispiel M169
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 3,50% Klärpunkt [°C]: 74,3
CCY-3-01 5,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1096
CCY-3-O2 2,50% Δε [1 kHz, 20°C]: -4,0
CPY-2-O2 8,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 4,0
CPY-3-O2 10,00% ε± [1 kHz, 20°C]: 8,0
PYP-2-3 4,00% Ki [pN, 20°C]: 13,0
CLY-3-O2 7,00% K3 [pN, 20°Cj: 13,7
CLY-3-O3 4,00% V0 [pN, 20°C]: 1 ,94
Y-4O-O4 7,00% y [mPa-s, 20 °C]: 96
PGIY-2-O4 7,00%
B-2O-O5 4,00%
CC-3-V 38,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M170
Die flüssigkristalline Mischu
CCY-3-01 6,00% Klärpunkt [°C]: 80
CCY-3-02 8,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1010
CCY-4-02 4,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CCY-5-02 2,50% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CLY-3-02 8,00% ε± [1 kHz, 20°C]: 7,3
CLY-3-03 4,00% Ki [pN, 20°C]: 15,0
PGIY-2-04 5,00% K3 [pN, 20°C]: 16,3
B-20-05 4,00% V0 [pN, 20°C]: 2,20
CC-3-V 36,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 98
CC-3-V1 7,50%
CY-3-02 2,00%
PY-3-02 12,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M171
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-02 6,00% Klärpunkt [°C]: 80,4
CCY-4-02 3,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1014
CLY-3-O2 8,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CLY-3-O3 2,00% En [1 kHz, 20°C]: 3,6
CPY-2-O2 6,50% ε± [1 kHz, 20°C]: 7,3
C PY-3-O2 8,00% Ki [pN, 20°C]: 13,9
PGIY-2-O4 5,00% K3 [pN, 20°C]: 15,8
B-2O-O5 5,00% V0 [pN, 20°C]: 2,20
CC-3-V 36,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 99
CC-3-V1 7,50%
CY-3-O2 1 1 ,00%
CY-5-O2 2,00%
enthält zusätzlich 0,01 % ST-8-1.
Beispiel M172
Die flüssigkristalline Mischung
BCH-32 3,00% Klärpunkt [°CJ: 74,7
CC-3-V 15,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0,1086
CC-3-V1 9,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,2
CCH-34 4,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CCH-35 5,00% ε± [1 kHz, 20X1: 6,7
CCP-3-1 8,00% K! [pN, 20°C]: 13,4
CCP-3-3 5,00% K3 [pN, 20°C]: 15,6
CPY-2-02 10,50% V0 [pN, 20°C]: 2,31
CPY-3-02 10,50% γ-ι [mPa-s, 20 °C]: 109
CY-3-02 15,00%
PY-3-02 12,00%
B-20-05 3,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M173
Die flüssigkristalline Mischung
BCH-32 2,50% Klärpunkt [°C]: 74,4
CCP-3-1 8,00% An [589 nm, 20°C]: 0,1093
CCY-3-01 8,00% Δε [1 kHz, 20°C]: -3,1
CCY-3-02 1 1 ,00% ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,5
CCY-5-02 1 ,50% ε± [1 kHz, 20°C]: 6,6
PGIY-2-04 5,00% Ki [pN, 20°C]: 15,3
B-20-05 4,00% K3 [pN, 20°C]: 15,8
CC-3-V 5,00% V0 [pN, 20°C]: 2,37
CC-3-V1 7,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 105
CCH-23 11 ,00%
CCH-34 9,00%
CCH-35 2,00%
CY-3-02 2,50%
PCH-30 1 ,00%
PP-1-2V1 4,50%
PY-3-02 18,00% enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M174
Die flüssigkristalline Misch
BCH-32 6,50 % Klärpunkt [°C]: 74,2
CCP-3-1 8,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1086
CCY-3-02 1 1 ,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,2
CCY-5-02 7,50 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,6
PGIY-2-O4 5,00 % ει [1 kHz, 20°CJ: 6,8
B-20-05 3,00 % Ki [pN, 20°C]: 14,2
CC-3-V 10,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,9
CC-3-V1 8,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,35
CCH-23 10,00 % Y1 [mPa-s, 20 °C]: 105
CCH-34 3,00 %
CY-3-02 9,00 %
PCH-301 1 ,50 %
PP-1-2V1 1 ,50 %
PY-3-02 16,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M175
Die flüssigkristalline Mischu
B-20-05 3,00 % Klärpunkt [°C]: 74,5
CC-3-V 15,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1092
CC-3-V1 10,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,3
CCH-34 9,00 % ε,, [1 kHz, 20°C]: 3,6
CCP-3-1 8,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6,9
CCP-3-3 6,00 % Ki [pN, 20°C]: 14,0
CPY-2-02 8,50 % K3 [pN, 20°C]: 15,7
CPY-3-02 1 1 ,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,31
CY-3-02 15,00 % γ- [mPa-s, 20 °C]: 102
PGIY-2-04 4,00 %
PY-3-02 10,50 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M176
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 3,00 % Klärpunkt [°C]: 74,5
BCH-32 2,00 % An [589 nm, 20°C]: 0, 1090
CC-3-V 37,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,2
CC-3-V1 6,50 % ε„ [1 kHz, 20°C]: 3,6
CCY-3-01 6,50 % εχ [1 kHz, 20°C]: 6,8
CCY-3-O2 3,50 % K-, [pN, 20°C]: 14, 1
CLY-3-O2 10,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,9
CPY-3-O2 10,50 % V0 [pN, 20°C]: 2,35
PY-3-O2 18,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 86
PYP-2-3 3,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-12.
Beispiel M177
Die flüssigknstalline Mischung
B-20-05 3,00 % Klärpunkt [°C]: 74,6
CC-3-V 36,50 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1092
CC-3-V1 9,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,2
CCY-3-01 5,50 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,5
CLY-3-02 10,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6,7
CPY-2-02 6,50 % Ki [pN, 20°C]: 14,2
CPY-3-02 10,50 % K3 [pN, 20°C]: 15,7
PY-3-02 16,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,34
PYP-2-3 3,00 % γι [mPa s, 20 °C]: 86 enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M178
Die flüssigkristalline Mischu
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,6
BCH-32 0,50 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1036
CC-3-V 33,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,4
CC-3-V1 8,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CCH-301 1 ,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,0
CCY-3-1 2,50 % Ki [pN, 20°C]: 13,4
CCY-3-01 9,00 % K3 [pN, 20°C]: 14,9
CCY-4-O2 5,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,21
CPY-2-O2 5,50 % yi [mPa-s, 20 °C]: 92
CPY-3-O2 12,50 %
CY-3-O2 7,00 %
PY-1 -O4 1 ,50 %
PY-3-O2 8,00 %
PYP-2-3 2,50 %
enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M179
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 34,50 % Klärpunkt [°C]: 74,7
CC-3-V1 10,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1094
CCP-3-1 1 ,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,2
CLY-3-02 10,00 % an [1 kHz, 20°CJ: 3,5
CLY-3-03 3,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 6,8
CPY-2-02 8,00 % Κτ [pN, 20°C]: 13,9
CPY-3-02 10,50 % K3 [pN, 20°C]: 15,8
CY-3-02 4,50 % V0 [pN, 20°C]: 2,34
PY-3-02 12,50 % γι [mPa s, 20 °C]: 87
PYP-2-3 3,00 %
B-20-05 3,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,02 % ST-9-1
Beispiel M 80
Die flüssigkristalline Mischu
B-20-05 3,00 % Klärpunkt [°C]: 74,8
BCH-32 2,50 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1096
CC-3-V 42,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,2
CC-3-V1 1 ,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,5
CCY-3-02 9,00 % ει [1 kHz, 20°CJ: 6,7
CLY-3-02 10,00 % K-i [pN, 20°C]: 14, 1
CPY-2-O2 2,00 % K3 [pN, 20°CJ: 15,7
CPY-3-O2 10,50 % V0 [pN, 20°C]: 2,34
PY-3-O2 17,00 % Π [mPa-s, 20 °C]: 85
PYP-2-3 3,00 %
enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M181
Die flüssigkristalline Mischu
CY-3-02 3,00 % Klärpunkt [°C]: 74,9
CCY-3-01 5,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 032
CCY-3-02 4,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4,0
CPY-2-02 8,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,9
CPY-3-02 10,00 % ε± [1 kHz, 20°CJ: 7,9
CLY-3-02 7,00 % [pN, 20°C]: 13,2
CLY-3-03 4,00 % K3 [pN, 20°C]: 13,9
Y-40-04 7,00 % V0 [pN, 20°C]: 1 ,96
PGIY-2-04 7,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 92
B-20-05 4,00 %
CC-3-V 40,50 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M 82
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 37,50 %
CCY-3-01 5,00 %
CCY-3-O2 13,75 %
CCY-4-O2 4,25 %
CPY-3-O2 13,50 %
CY-3-O2 7,50 %
PY-3-O2 15,50 %
B-2O-O4 3,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M 83
Die flüssigkristalline Mischu
CCP-V-1 2,00 % Klärpunkt [°C]: 75
CCY-3-01 7,00 % An [589 nm, 20°C]: 0, 050
CCY-3-02 7,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CCY-4-02 3,00 % ειι [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-5-02 1 ,50 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,4
CLY-3-02 8,00 % Ki [pN, 20°C]: 14,8
CLY-3-03 2,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,4
PGIY-2-04 5,00 % V0 [pN, 20°C]: 2, 15
B-20-05 5,00 % yt [mPa-s, 20 °C]: 93
CC-3-V 34,00 %
CC-3-V1 8,00 %
PY-1 -04 3,50 %
PY-3-02 14,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M184
Die flüssigkristalline Mischu
CCP-V-1 2,00 % Klärpunkt [°C]: 75
CCY-3-01 5,00 % An [589 nm, 20°C]: 0, 1013
CCY-3-O2 7,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CCY-4-O2 3,50 % ei, [1 kHz, 20°C]: 3,7
CLY-3-O2 . 10,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,4
CLY-3-O3 2,00 % Ki [pN, 20°C]: 14,4
PGIY-2-O4 5,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,5
B-2O-O5 5,00 % V0 [pN, 20°C]: 2, 15
CC-3-V 34,00 % γ1 [mPa-s, 20 °C]: 91
CC-3-V1 8,00 %
CY-3-O2 6,00 %
PY-3-02 12,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M185
Die flüssigkristalline Mischung
CCP-V-1 1 ,00 % Klärpunkt [°C]: 75
CCY-3-01 7,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1081
CCY-3-02 7,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CCY-4-02 3,00 % S|| [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-5-02 1 ,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,4
CLY-3-02 8,00 % [pN, 20°C]: 14,5
CLY-3-03 2,00 % K3 [pN, 20°C1: 15,2
PGIY-2-04 5,00 % V0 [pN, 20°C]: 2, 14
PYP-2-3 2,50 % y [mPa s, 20 °C]: 93
B-20-05 5,00 %
CC-3-V 34,00 %
CC-3-V1 7,50 %
PY-1 -04 2,00 %
PY-3-02 15,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M186
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 3,00 % Klärpunkt [°C]: 75, 1
CCY-3-01 5,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1021
CCY-3-O2 3,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CPY-2-O2 8,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,8
CPY-3-O2 10,00 % Si [1 kHz, 20°C]: 7,5
CLY-3-02 7,00 % Ki [pN, 20°C]: 13,3
CLY-3-03 4,00 % K3 [pN, 20°C]: 14,0
Y-40-04 6,00 %' V0 [pN, 20°C]: 2,04
PGIY-2-04 7,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 87
B-2O-05 4,00 %
CC-3-V 43,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1 .
Beisoiel M187
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 8,00 % Klärpunkt [°C]: 75,5
CCY-4-02 3,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1024
CLY-3-02 8,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,8
CLY-3-O3 4,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
CPY-2-O2 7,50 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,5
CPY-3-O2 3,00 %
B-2O-O5 4,00 %
CC-3-V 41 ,50 %
PY-1 -O4 5,00 %
PY-3-O2 1 1 ,50 %
CCY-3-O2 4,50 % enthält zusätzlich 0,025
Beispiel M188
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 6,50 % Klärpunkt [°C]: 79,5
CLY-3-02 10,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1070
CPY-2-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,9
CPY-3-02 10,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
PYP-2-3 5,50 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,6
B-2O-O5 4,00 % [pN, 20°CJ: 13,9
CC-3-V 37,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,5
CY-3-02 14,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,09
CCY-3-02 1 ,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 104
CY-5-02 1 ,50 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-12.
Beispiel M189
Die flüssigkristalline Mischung
CCP-V2-1 5,00 % Klärpunkt [°C]: 79,5
CLY-3-02 10,00 % An [589 nm, 20°C]: 0, 1079
CPY-3-02 9,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -2,0
PGIY-2-O4 2,50 % ε,, [1 kHz, 20°C]: 3,2
PYP-2-3 8,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 5,3
PYP-2-4 5,00 % KT [pN, 20°C]: 14,4
B-2O-O5 4,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,5
CC-3-V 43,00 % V0 [pN , 20°C]: 2,92
CC-3-V1 7,50 % 7! [mPa-s, 20 °C]: 75
CY-3-O2 6,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-2a-1
Beispiel M190
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 1 ,00 % Klärpunkt [°C]: 79,5
CLY-3-02 10,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1 151
CLY-3-03 1 ,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4,0
CPY-2-02 10,00 % ε,, [1 kHz, 20°C]: 3,7
CPY-3-02 10,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,7
PGIY-2-04 5,00 % Κι [pN, 20°C]: 14,4
PYP-2-3 6,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,7
B-20-05 2,50 % V0 [pN, 20°C]: 2,09
CC-3-V 27,00 % Y! [mPa s, 20 °C]: 1 15
CC-3-V1 8,00 %
CY-3-02 1 1 ,00 %
CY-5-02 6,50 %
CY-3-04 1 ,50 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M191
Die flüssigkristalline Mischu
CLY-3-02 10,00 % Klärpunkt [°C]: 79,5
CLY-3-O3 2,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1 157
CPY-2-O2 10,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4,0
CPY-3-O2 9,50 % ε,, [1 kHz, 20°C]: 3,7
PGIY-2-O4 5,00 % si [1 kHz, 20°C]: 7,7
PYP-2-3 5,50 % Ki [pN, 20°C]: 14,6
B-2O-O5 5,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,5
CC-3-V 30,00 % V0 [pN , 20°C]: 2,07
CC-3-V1 7,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 1 1 1
CY-3-O2 1 1 ,00 %
CY-5-O2 4,00 %
enthätt zusätzlich 0,025 % ST-8-1 .
Beispiel M192
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-0 4,00 % Klärpunkt [°C]: 79,8
CCY-3-02 8,50 % Δη [589 nm, 20°CJ: 0,1013
CCY-4-02 5,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CLY-3-02 10,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CLY-3-03 4,00 % εχ [1 kHz, 20°Cj: 7,3
PGIY-2-04 5,00 % Ki [pN, 20°C]: 14,7
PYP-2-3 1 ,00 % K3 [pN, 20°C]: 16,3
B-20-05 5,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,20
CC-3-V 34,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 97
CC-3-V1 8,50 %
CY-3-02 5,00 %
PY-3-02 9,50 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M193
Die flüssigkristalline Misch
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 79,9
CC-3-V 32,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1036
CCP-3-1 2,00 % Δε [1 kHz, 20oC]: -4,4
CCY-3-O2 8,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 4,0
CCY-4-O2 8,00 % ε [1 kHz, 20°C]: 8,3
CLY-3-O2 6,50 % K! [pN, 20°C]: 13,4
CLY-3-O3 6,50 % K3 [pN, 20°C]: 14,4
CPY-2-O2 8,00 % V0 [pN, 20°C]: 1 ,92
CPY-3-O2 8,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 89
CY-3-02 2,00 %
PY-3-02 10,00 %
Y-40-04 5,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1 ..
Beispiel M194
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 79,9
CC-3-V 32,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1058
CCP-3-1 2,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4,6
CCY-3-02 8,00 % Ki [pN, 20°C]: 14,3
CCY-4-02 8,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,1
CLY-3-02 6,50 % V0 [pN, 20°C]: 1 ,91
CLY-3-03 6,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 1 13
CPY-2-02 8,00 %
C PY-3-02 8,00 %
CY-3-O2 2,00 %
PY-3-O2 10,00 %
Y-40-O4 5,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1
Beispiel M195
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V 22,00 %
CC-3-V1 7,00 %
COY-3-O1 4,00 %
COY-3-O2 6,00 %
COY-1V-O2 4,00 %
CPP-V-3 6,50 %
BCH-32 5,00 %
PYP-2-3 8,00 %
CCOY-V-02 2,50 %
CCOY-2-02 10,00 %
BCH-52 4,00 %
CCOY-V-03 3,00 %
CCOY-3-02 1 1 ,00 %
CCOY-1V-02 4,00 %
B-20-05 3,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M196
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 5,00 % Klärpunkt [°C]: 80
CC-3-V 37,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1094
CCP-V-1 4,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CCY-3-O1 5,00 % s|| [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-3-O2 6,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,4
CCY-4-O2 5,00 % Ki [pN, 20°C]: 13,9
CLY-3-O2 8,00 % K3 [pN, 20°C]: 14,4
CPY-2-O2 9,50 % V0 [pN, 20°C]: 2,09
PGIY-2-O4 6,00 % γ-t [mPa-s, 20 °C]: 06
PY-3-O2 14,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M197
Die flüssigkristalline Misch
B-20-05 5,00 % Klärpunkt [°C]: 80,1
BCH-32 7,00 % An [589 nm, 20°C]: 0, 1096
CC-3-V 34,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CCP-V-1 2,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,9
CCY-3-01 5,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,6
CCY-3-02 4,00 % Ki [pN, 20°C]: 13,3
CCY-4-02 2,00 % K3 [pN, 20°C]: 13,7
CLY-3-02 8,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,04
CPY-2-02 10,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 104
CPY-3-02 7,00 %
PGIY-2-04 6,00 %
PY-3-02 2,00 %
Y-40-04 7,50 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M198
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 7,00 % Klärpunkt [°C]: 80
CCY-3-02 6,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1073
CCY-4-02 6,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,9
CCY-5-02 3,00 % S|| [1 kHz, 20°C]: 3,7
CLY-3-02 10,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,6
PGIY-2-04 5,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 90
PYP-2-3 2,00 %
B-20-05 5,00 %
CC-3-V 33,50 %
CC-3-V1 7,00 %
PY-1 -04 5,00 %
PY-3-02 10,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M 99
Die flüssigkristalline Mischung
CLY-3-02 10,00 % Klärpunkt [°C]: 80
CLY-3-03 1 ,50 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1080
CPY-2-02 4,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -2,4
CPY-3-02 10,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,3
PGIY-2-04 5,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 5,7
PYP-2-3 8,00 % K [pN, 20°C]: 14,0
B-20-05 4,50 % K3 [pN, 20°C]: 15,8
CC-3-V 44,50 % V0 [pN, 20°C]: 2,68
CC-3-V1 8,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 80
CY-3-02 2,50 %
CY-5-02 2,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M200
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-02 7,00 % Klärpunkt [°C]: 80
CCY-4-02 2,00 % An [589 nm, 20°C]: 0,1009
CLY-3-02 8,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CLY-3-O3 4,00 % S|| [1 kHz, 20°C]: 3,6
CPY-2-O2 3,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,3
CPY-3-O2 8,00 % Ki [pN, 20°C]: 14,4
PGIY-2-O4 5,00 % K3 [pN, 20°C]: 16,4
PYP-2-3 1 ,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,21
B-20-05 5,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 99
CC-3-V 35,00 %
CC-3-V1 8,00 %
CY-3-02 12,00 %
CY-5-02 2,00 %
enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Beispiel M201
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 37,50 % Klärpunkt [°C]: 80,2
CCY-3-01 5,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1097
CCY-3-02 3,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,9
CCY-4-02 7,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
CLY-3-02 8,00 % ε [1 kHz, 20°C]: 7,6
CPY-2-02 10,00 % Ki [pN, 20°C]: 13,5
CPY-3-02 8,00 % K3 [pN, 20°C]: 14,5
PY-1-04 3,50 % V0 [pN, 20°C]: 1 ,08
PY-3-02 12,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 1 10
PGIY-2-04 2,00 %
B-20-05 4,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M202
Die flüssigkristalline Mischung
B-2O-O5 4,00 % Klärpunkt [°C]: 80,4
CC-3-V 24,50 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1030
CC-3-V1 5,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4,4
CCP-3-1 3,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 4,0
CCY-3-O2 8,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 8,4
CCY-4-02 8,00 % Kt [pN, 20°C]: 13,3
CLY-3-02 6,00 % K3 [pN, 20°C]: 14,3
CLY-3-03 6,00 % V0 [pN, 20°C]: 1 ,91
CPY-2-02 6,50 % γ^ [mPa-s, 20 °C]: 96
CPY-3-02 8,00 %
CY-3-02 8,00 %
PYP-2-3 5,00 %
Y-40-04 8,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1 ..
Beispiel M203
Die flüssigkristalline Mischung
BCH-32 0,50 % Klärpunkt [°C]: 80,4
CC-3-V 37,00 % An [589 nm, 20°C]: 0, 1 195
CCY-3-01 5,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,9
CCY-3-02 3,50 % ειι [1 kHz, 20°C]: 3,8
CLY-3-02 8,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,7
CPY-2-O2 10,00 % [pN, 20°C]: 13,5
CPY-3-O2 10,00 % K3 [pN, 20°C]: 14,5
PY-3-O2 14,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,04
PGIY-2-O4 8,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 1 14
B-2O-O5 4,00 % enthält zusätzlich 0,01 % ST-8-1 .
Beispiel M204
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-O2 6,00 % Klärpunkt [°C]: 80,4
CCY-4-O2 3,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1014
CLY-3-02 8,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CLY-3-03 2,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CPY-2-02 6,50 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,3
CPY-3-02 8,00 % Ki [pN, 20°C]: 13,9
PGIY-2-04 5,00 % K3 [pN, 20°CJ: 15,8
B-20-05 5,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,20
CC-3-V 36,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 99
CC-3-V1 7,50 %
CY-3-02 11 ,00 %
CY-5-02 2,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1.
Beispiel M205
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 25,00 % Klärpunkt [°C]: 80,5
CC-3-V1 7,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,0995
CCP-3-1 7,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,8
CCY-3-01 4,50 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-3-02 6,50 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,5
CCY-4-02 5,00 % [pN, 20°C]: 13,7
CCY-5-02 4,00 % K3 [pN, 20°CJ: 15,8
CLY-3-02 8,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,12
CY-3-O2 12,00 % γι [mPa s, 20 °C]: 111
CY-3-O4 4,00 %
PY-3-O2 7,00 %
PGIY-2-O4 6,00 %
B-2O-O5 4,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1
Beispiel M206
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 26,00 % Klärpunkt [°C]: 80,8
CC-3-V1 7,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1099
CCP-3-1 6,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,9
CCY-3-01 2,00 % ε,, [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-3-02 7,00 % ε [1 kHz, 20°C]: 7,6
CCY-4-02 7,00 % [pN, 20°C]: 14,2
CCY-5-02 4,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,6
CLY-3-02 8,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,12
CY-3-02 4,00 % γι [mPa s, 20 °C]: 121
PY-1-04 5,00 %
PY-3-02 12,00 %
PGIY-2-04 8,00 %
B-20-05 4,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1
Beispiel M207
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 44,50 % Klarpunkt [°C]: 73,5
CCY-3-01 3,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1009
CCY-3-O2 1 1 ,00 % Δε [1 kHz, 20°CJ: -3,5
CCY-4-O2 3,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CPY-2-O2 9,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7, 1
CPY-3-O2 10,00 % Ki [pN, 20°C]: 13, 1
CY-3-O2 3,50 % K3 [pN, 20°C]: 14,4
PY-3-O2 1 1 ,00 % V0 [pN, 20°C]: 2, 16
B-20-05 5,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 81 enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Vergleich VHR nach UV
M207 ohne Stabilisator 54 %
M207 mit Stabilisator 76 %
(0,025 % ST-8-1)
Beispiel M208
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 8,00 % Klärpunkt [°C]: 82
CCY-3-02 1 ,00 % An [589 nm, 20°C]: 0,1081
CLY-3-O2 10,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,5
CPY-2-02 9,50 % ε,| [1 kHz, 20°C]: 3,6
CPY-3-02 10,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,2
PGIY-2-04 5,00 % Ki [pN, 20°C]: 14,4
PYP-2-3 1 ,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,3
B-20-05 5,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,20
CC-3-V 44,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 95
PY-1-04 4,00 %
Y-40-04 2,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1.
Beispiel M209
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 84,6
CC-3-V 31 ,00 % An [589 nm, 20°C]: 0,1069
CC-3-V1 4,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,8
CCP-3-1 3,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-3-O2 8,50 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,5
CCY-4-02 6,00 % Ki [pN, 20°C]: 14,1
CLY-3-02 6,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,0
CLY-3-03 6,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,09
CPY-2-02 8,00 % Y1 [mPa-s, 20 °C]: 88
CPY-3-02 8,00 %
PY-3-02 8,00 %
PY-4-02 3,00 %
PYP-2-4 1 ,50 %
Y-40-04 3,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,015 % ST-9-1.
Beispiel M210
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-02 10,00 % Klärpunkt [°CJ: 85
CCY-5-02 7,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1047
CPY-2-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,4
CPY-3-O2 10,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,5
PYP-2-3 5,50 % ει [1 kHz, 20°C]: 6,9
B-2O-O5 4,00 % Ki [pN, 20°C]: 14,6
CC-3-V 32,00 % K3 [pN, 20°C]: 17,4
CC-3-V1 10,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,37
CY-3-O2 10,00 % yi [mPa s, 20 °C]: 108
CY-5-O2 1 ,50 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1
Beispiel M21 1
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V 35,00 % Klärpunkt [°C]: 86
CCY-3-01 5,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1208
CCY-3-02 7,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4,2
CLY-3-02 8,00 % ε,, [1 kHz, 20°C]: 3,8
CPY-2-02 10,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 8,0
CPY-3-02 10,00 % Κτ [pN, 20°C]: 14,3
PY-3-02 12,50 % K3 [pN, 20°C]: 15,6
PGIY-2-04 8,00 % V0 [pH, 20°C]: 2,04
B-20-05 4,00 % γι [mPa s, 20 °C]: 129 enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1 .
Beispiel M212
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 35,00 % Klärpunkt [°C]: 86, 1
CCY-3-01 5,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1 103
CCY-3-O2 6,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4, 1
CCY-3-O3 2,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-4-O2 6,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,8
CLY-3-O2 8,00 % K† [pN, 20°C]: 14,2
CPY-2-O2 10,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,7
CPY-3-O2 9,50 % V0 [pN, 20°C]: 2,06
PY-1-O4 3,50 % [mPa-s, 20 °C]: 125
PY-3-O2 1 1 ,00 %
B-2O-O5 4,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1 .
Beispiel M213
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-O1 3,50 % Klärpunkt [°C]: 86,5
CCY-3-02 4,50 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1053
CLY-3-02 9,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,4
CPY-2-02 10,50 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,5
CPY-3-02 1 1 ,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6,9
PYP-2-3 3,50 % Κ-ι [pN, 20°C]: 14,8
CC-3-V 32,00 % K3 [pN, 20°C]: 17,8
CC-3-V1 12,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,41
CY-3-02 10,00 % Y1 [mPa s, 20 °C]: 105
B-20-05 4,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1.
Beispiel M214
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 22,50 % Klärpunkt [°C]: 97,2
CC-3-V1 7,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1005
CCP-3-1 2,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4,6
CCY-3-01 5,00 % ε,| [1 kHz, 20°C]: 3,6
CCY-3-02 7,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 8,2
CCY-3-O3 5,00 % Ki [pN, 20°C]: 15,8
CCY-4-O2 7,00 % K3 [pN, 20°C]: 18,6
CCY-5-O2 5,00 % V0 [pN, 20°CJ: 2, 13
CLY-3-O2 8,00 % γι [mPa s, 20 °C]: 172
CPY-3-O2 8,00 %
CY-3-O2 12,00 %
CY-5-O2 4,50 %
PGIY-2-O4 3,00 %
B-2O-O5 4,00 %
enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1 .
Beispiel M215
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 21 ,50 % Klärpunkt [°C]: 98,6
CC-3-V1 7,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1 103
CCP-3-1 3,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4,6
CCY-3-01 5,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-3-02 7,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 8,3
CCY-4-02 7,00 % Κτ [pN, 20°C]: 16,3
CCY-5-O2 4,00 % K3 [pN, 20°C]: 18,7
CLY-3-02 8,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,12
CPY-3-02 10,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 175
CY-3-02 12,00 %
CY-5-02 3,00 %
PGIY-2-04 8,00 %
B-20-05 4,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1.
Beispiel M2 6
Die flüssigkristalline Mischung CC-3-V1 7,00 % Klärpunkt [°C]: 109 CCP-3-1 10,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1012 CCP-3-3 6,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -5,2 CCY-3-01 5,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7 CCY-3-O2 6,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 8,9 CCY-3-O3 7,50 % K† [pN, 20°C]: 18,2 CCY-4-O2 8,00 % K3 [pN, 20°C]: 21 ,4 CCY-5-O2 4,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,13
CCY-3-1 8,00 % [mPa-s, 20 °C]: 287
CLY-3-02 8,00 %
CY-3-02 12,00 %
CY-3-04 14,00 %
B-20-05 4,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1.
Beispiel M217
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 10,75 % Klärpunkt [°C]: 111 ,8
CC-3-V1 3,50 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1 104
CCP-3-1 7,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -5,2
CCY-3-O1 5,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-3-02 7,50 % 8j. [1 kHz, 20°C]: 8,9
CCY-4-02 7,50 % [pN, 20°C]: 17,9
CCY-5-02 4,50 % K3 [pN, 20°C]: 21 ,0
CLY-3-02 8,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,13
CPY-3-O2 8,00 % T1 [mPa-s, 20 °C]: 267
CY-3-O2 12,00 %
CY-5-O2 5,00 %
PGIY-2-O4 4,00 %
B-2O-O5 4,00 %
CCP-3-3 1 ,75 %
CCY-3-O3 3,00 %
CCY-2-1 4,00 %
CCY-3-1 4,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1 .
Beispiel M218
Die flüssigkristalline Mischung
CCP-3-1 12,00 % Klärpunkt [°C]: 126
CCP-3-3 3,50 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1103
CCY-3-01 5,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -5,8
CCY-3-02 8,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-3-03 6,00 % ε [1 kHz, 20°C]: 9,5
CCY-4-02 8,00 % Ki [pN, 20°C]: 20,3
CCY-5-02 5,00 % K3 [pN, 20°C]: 23,8
CCY-2-1 8,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,14
CCY-3-1 8,00 % γι [mPa-s, 20 °CJ: 422
CLY-3-02 8,00 %
CPY-3-02 5,50 %
CY-3-02 12,00 %
CY-5-02 7,00 %
B-20-05 4,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1.
Beispiel M219
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 12,50 % Klärpunkt [°C]: 110,3
CC-3-V1 6,50 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1100
CCP-3-1 12,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4,8
CCY-3-01 5,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,6
CCY-3-O2 7,50 % εχ [1 kHz, 20°C]: 8,4
CCY-4-O2 3,00 % Ki [pN, 20°C]: 17,9
CCY-5-O2 3,50 % K3 [pN, 20°C]: 20,8
CLY-2-O4 5,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,22
CLY-3-O2 7,00 % y^ [mPa-s, 20 °C]: 233
CLY-3-O3 6,00 %
CPY-3-02 8,00 %
CY-3-02 12,00 %
CY-5-02 4,00 %
PGIY-2-04 3,50 %
B-20-05 4,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1.
Beispiel M220
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 14,00 % Klärpunkt [°C]: 111
CC-3-V1 6,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1102
CCP-3-1 7,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -5,2
CCY-3-0 5,00 % En [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-3-02 8,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 8,9
CCY-4-02 5,50 % [pN, 20°C]: 18,5
CCY-5-02 2,00 % K3 [pN, 20°C]: 20,5
CLY-2-04 7,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,10
CLY-3-02 8,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 241
CLY-3-03 7,00 %
CPY-3-02 10,00 %
CY-3-O2 12,00 %
CY-5-O2 2,50 %
PGIY-2-O4 2,00 %
B-2O-O5 4,00 %
Beispiel M221
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 12,25 % Klärpunkt [°C]: 110,9
CC-3-V1 6,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1101
CCP-3-1 1 1 ,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -5,0
CCY-3-O1 5,00 % ε,| [1 kHz, 20°C]: 3,6
CCY-3-02 7,75 % ε± [1 kHz, 20°C]: 8,6
CCY-4-02 5,00 % [pN, 20°C]: 18,5
CCY-5-O2 3,50 % K3 [pN, 20°C]: 20,8
CLY-2-04 5,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,16
CLY-3-02 7,00 % yi [mPa-s, 20 °C]: 240
CLY-3-03 6,00 %
CPY-3-02 8,00 %
CY-3-02 12,00 %
CY-5-02 4,25 %
PGIY-2-04 3,25 %
B-20-05 4,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1.
Beispiel M222
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 12,00 % Klärpunkt [°C]: 1 1 1 ,6
CC-3-V1 5,50 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1101
CCP-3-1 9,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -5,2
CCY-3-01 5,00 % ε,, [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-3-02 8,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 8,9
CCY-4-O2 7,00 % Ki [pN, 20°C]: 18,6
CCY-5-O2 3,50 % K3 [pN, 20°C]: 20,6
CLY-2-O4 5,00 % V0 [pN, 20°C]: 2, 1 1
CLY-3-O2 7,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 252
CLY-3-O3 6,00 %
CPY-3-O2 8,00 %
CY-3-O2 12,00 %
CY-5-O2 4,50 %
PGIY-2-O4 3,00 %
B-2O-O5 4,00 %
enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1
Beispiel M223
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V1 8,50 % Klärpunkt [°C]: 74
CCH-23 18,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,0975
CCH-34 3,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,4
CCH-35 6,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,5
CCP-3-1 10,50 % ει [1 kHz, 20°C]: 6,9
CCY-3-02 1 1 ,00 % K! [pN, 20°C]: 15,1
CCY-3-01 9,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,5
CPY-3-02 4,50 % V0 [pN, 20°C]: 2,27
CY-3-02 8,00 % ^ [mPa-s, 20 °CJ: 101
PY-3-02 13,00 %
PY-4-02 5,50 %
B-20-05 3,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1.
Vergleich VHR nach UV
M223 ohne Stabilisator 88 %
M223 mit Stabilisator 92 %
(0,025 % ST-8-1)
Beispiel M224
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V1 8,50 % Klärpunkt [°C]: 74
CCH-23 18,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,0975
CCH-34 3,00 % Δε [1 kHz, 20°CJ: -3,4
CCH-35 6,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,5
CCP-3-1 10,50 % ε [1 kHz, 20°C]: 6,9
CCY-3-02 1 1 ,00 % Ki [pN, 20°C]: 15, 1
CCY-3-01 9,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,5
CPY-3-02 4,50 % V0 [pN, 20°C]: 2,27
CY-3-02 8,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 101
PY-3-02 13,00 %
PY-4-02 5,50 %
B-20-05 3,00 % enthält zusätzlich 0,01 % ST-9-1.
Beispiel M225
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 3,00 % Klärpunkt [°C]: 75, 1
CCY-3-01 5,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 10215
CCY-3-O2 3,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CPY-2-O2 8,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,8
CPY-3-O2 10,00 % sx [1 kHz, 20°C]: 7,5
CLY-3-02 7,00 % Ki [pN, 20°C]: 13,3
CLY-3-03 4,00 % K3 [pN, 20°C]: 14,0
Y-40-04 6,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,04
PGIY-2-04 7,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 87
B-20-05 4,00 %
CC-3-V 43,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1.
Beispiel M226
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 3,00 % Klärpunkt [°C]: 74,9
CCY-3-01 5,00 % An [589 nm, 20°C]: 0, 1032
CCY-3-02 4,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -4,0
CPY-2-O2 8,00 % ε,ι [1 kHz, 20°C]: 3,9
CPY-3-O2 10,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,9
CLY-3-O2 7,00 % K, [pN, 20°C]: 13,2
CLY-3-O3 4,00 % K3 [pN, 20°C]: 13,9
Y-40-O4 7,00 % V0 [pN, 20°C]: 1 ,96
PGIY-2-O4 7,00 % γι [mPa-s, 20 X]: 92
B-2O-O5 4,00 %
CC-3-V 40,50 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1..
Beispiel M227
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 3,50% Klärpunkt [°C]: 74,3
CCY-3-01 5,00% Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1096
CCY-3-02 2,50% Δε [1 kHz, 20°C]: -4,0
CPY-2-02 8,00% ε,, [1 kHz, 20°C]: 4,0
CPY-3-02 10,00% £i [1 kHz, 20°C]: 8,0
PYP-2-3 4,00% K-, [pN, 20°C]: 13,0
CLY-3-02 7,00% K3 [pN, 20°C]: 13,7
CLY-3-03 4,00% V0 [pN, 20°C]: 1 ,94
Y-40-04 7,00% γι [mPa-s, 20 °C]: 96
PGIY-2-04 7,00%
B-20-05 4,00%
CC-3-V 38,00% enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1..
Beispiel M228
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 84,6
CC-3-V 31 ,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0, 1069
CC-3-V1 4,00 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,8
CCP-3-1 3,00 % ε,| [1 kHz, 20°C]: 3,7
CCY-3-O2 8,50 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,5
CCY-4-O2 6,00 % Ki [pN, 20°C]: 14, 1
CLY-3-O2 6,00 % K3 [pN, 20°C]: 15,0
CLY-3-O3 6,00 % V0 [pN, 20°C]: 2,09
CPY-2-O2 8,00 % [mPa-s, 20 °C]: 88
CPY-3-O2 8,00 %
PY-3-O2 8,00 %
PY-4-O2 3,00 %
PYP-2-4 1 ,50 %
Y-4O-O4 3,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,015 % ST-9-1 .
Beispiel M229
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 5,00 % Klärpunkt [°C]: 75,5
CC-3-V1 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1082
CCH-23 1 1 ,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,3
CCH-34 5,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CCP-3-1 10,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15,2
CCP-3-3 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,0
CCY-3-01 4,00 % Y! [mPa s, 20 °C]: 104
CCY-3-02 11 ,50 % V0 [20 °C, V]: 2,31
CY-3-02 14,50 %
PY-3-02 8,00 %
PYP-2-3 8,00 %
B-20-05 3,50 %
B(S)-20-05 3,50 %
PP-1-2V1 2,50 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1.
Beispiel M230
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V 20,00 % Klärpunkt [°C]: 99
CC-3-V1 6,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1008
CCP-3-1 5,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,7
CCY-3-01 4,00 % ε„ [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CCY-3-02 5,00 % KT [pN, 20 °C]: 16,4
CCY-3-03 4,00 % K3 [pN, 20 °C]: 18,6
CCY-4-02 5,00 % Y1 [mPa-s, 20 °C]: 183
CCY-5-02 3,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 12
CLY-2-04 4,00 %
CLY-3-02 7,00 %
CLY-3-03 5,00 %
CPY-3-02 10,00 %
CY-3-02 10,00 %
CY-5-02 8,00 %
B-20-05 4,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,01 % ST-9-1 .
Beispiel M231
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M230 mit 0,001 % Irganox 1076 und 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M232
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 42,00 % Klärpunkt [°C]: 74
CCY-3-02 1 1 ,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1008
CPY-2-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,7
CPY-3-02 1 1 ,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,3
CY-3-O2 17,00 % Κτ [pN, 20 °C]: 12,8
PGIY-2-O4 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,6
B(S)-2O-O5 4,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 86
V0 [20 °C, V]: 2, 1 1
enthält zusätzlich 0,03 % ST-8-1 .
Beispiel M233
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 17,00 % Klärpunkt [°C]: 74,4
CCY-3-02 6,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1 1 16
CLY-3-02 7,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,7
CPY-2-02 3,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,4
CPY-3-02 10,00 % K: [pN, 20 °C]: 13,5
PYP-2-3 6,50 % K3 [pN, 20 °C]: 15,2
PGIY-2-04 7,00 % Ύ1 [mPa-s, 20 °C]: 97
B-20-05 4,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 14
CC-3-V 33,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,4
CC-3-V1 6,50 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-8-1
Beispiel M234
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 1 5,00 % Klärpunkt [°C]: 80, 1
CY-5-O2 3,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,0951
CCY-3-O1 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,0
CCY-3-O2 6,00 % sj. [1 kHz, 20°C]: 7,7
CCY-3-O3 5,50 % Ki [pN, 20 °C]: 13,9
CCY-4-O2 6,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,5
PYP-2-3 6,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 1 1 1
CLY-3-O2 7,00 % V0 [20 °C, V]: 2,05
CLY-3-O3 7,00 %
B-2O-O5 4,00 %
CC-3-V 35,00 %
enthält zusätzlich 0,015 % ST-9-1.
Beispiel M235
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,2
BCH-32 . 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1091
CC-3-V1 9,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,1
CCH-301 2,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCH-34 8,00 % ΚΊ [pN, 20 °C]: 14,5
CCH-35 7,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,5
CCP-3-1 8,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 108
CCP-V2-1 5,00 % V0 [20 °C, V]: 2,41
CCY-3-02 10,50 %
CLY-3-02 1 ,00 %
CPY-3-02 2,50 %
CY-3-02 1 1 ,50 %
PCH-301 5,50 %
PY-3-02 18,00 % enthält zusätzlich 0,005 % ST-3a-1
Beispiel M235a
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS- PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,65 % der Mischung gemäß Beispiel M235 mit 0,35 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Die flüssigkristalline Mischung
CLY-2-04 2,00 % Klärpunkt [°C]: 79,5
CLY-3-02 7,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1 151
CLY-3-03 4,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,0
CPY-2-02 10,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]:
CPY-3-02 10,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,7
PGIY-2-04 8,00 % [pN, 20 °C]: 14,3
PYP-2-3 3,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,9
B-20-05 5,00 % γ1 [mPa-s, 20 °C]: 107
CC-3-V 38,50 % V0 [20 °C, V]: 2,02
CY-3-02 1 1 ,50 % enthält zusätzlich 0,015 % ST-3a-1.
Beispiel M236
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS- PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,75 % der Mischung gemäß Beispiel M236 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 3,50 % Klärpunkt [°C]: 84,5
CCY-3-02 7,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1 184
CCY-4-02 8,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,8
CCY-5-02 7,50 % ε± [1 kHz, 20°C]: 8,7
CLY-3-02 10,00 % ^ [pN, 20 °C]: 16,7
PGIY-2-04 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 17,3
PYP-2-3 3,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,99
B-20-05 5,00 %
CC-3-V 23,00 %
CC-3-V1 8,00 %
PY-1 -04 5,50 %
PY-3-02 14,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M238
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 3,00 % Klärpunkt [°C]: 84,5
CCY-3-O2 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1223
CCY-4-O2 8,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,9
CCY-5-O2 7,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 8,8
CLY-3-O2 10,00 % Ki [pN, 20 °C]: 16,7
PGIY-2-O4 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 17,3
PYP-2-3 4,50 % V0 [20 °C, V]: 1 ,98
B-2O-O5 5,00 %
CC-3-V 21 ,50 %
CC-3-V1 8,00 %
PY-1 -04 5,00 %
PY-3-O2 15,00 %
enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M239
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-02 8,50 % Klärpunkt [°C]: 79,0
CCY-4-02 8,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0,1 125
CLY-2-04 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,5
CLY-3-02 8,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 8,3
CLY-3-03 5,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15,6
PGIY-2-04 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,6
PYP-2-3 1 ,00 % γι [mPa-s, 20 °CJ: 1 16
B-20-05 5,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,96
CC-3-V 27,50 %
CC-3-V1 8,00 %
PY-1-04 4,00 %
PY-3-02 15,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-3a-1.
Beispiel M240
Die flüssigkristalline Mischu
CCY-3-01 5,00 % Klärpunkt [°C]: 79,5
CCY-3-02 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 047
CCY-4-O2 8,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,4
CLY-2-O4 5,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 8,2
CLY-3-O2 8,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15,5
CLY-3-O3 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,9
B-2O-O5 5,00 % [mPa-s, 20 °C]: 1 15
CC-3-V 28,50 % V0 [20 °C, V]: 1 ,99
CC-3-V1 7,50 %
PY-1 -04 5,00 %
PY-3-02 5,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-3a-1.
Beispiel M241
Die flüssigkristalline Mischu
CCY-3-01 2,00 % Klärpunkt [°C]: 79,0
CCY-3-02 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1048
CCY-4-02 8,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,1
CLY-2-04 5,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,9
CLY-3-02 8,00 % Kt [pN, 20 °C]: 15,6
CLY-3-03 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,7
PGIY-2-04 2,50 % yi [mPa-s, 20 °C]: 107
B-20-05 5,00 %
CC-3-V 31 ,00 %
CC-3-V1 8,00 %
PY-1 -04 2,50 %
PY-3-O2 15,00 enthält zusätzlich 0,02 % ST-2a-1
Beispiel M242
Die flüssigkristalline Mischu
CCY-3-O2 8,00 % Klärpunkt [°C]: 79,5
CCY-4-O2 3,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1050
CCY-5-O2 3,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,8
CLY-2-O4 5,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,5
CLY-3-O2 8,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15,6
CLY-3-O3 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,8
PGIY-2-04 5,00 % y [mPa-s, 20 °C]: 102
B-20-05 5,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 13
CC-3-V 34,00 %
CC-3-V1 8,00 %
PY-3-02 15,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-3a-1 .
Beispiel M243
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-02 8,00 % Klärpunkt [°C]: 75,0
CCY-4-02 8,00 % Δη [589 nm, 20 °CJ: 0, 1047
CLY-2-04 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,2
CLY-3-02 8,00 % ε [1 kHz, 20°CJ: 8,0
CLY-3-03 5,00 % K [pN, 20 °C]: 15,0
PGIY-2-04 2,00 % K3 [pN, 20 °C]: 1 5,2
B-2O-O5 5,00 % Y1 [mPa-s, 20 °C]: 105
CC-3-V 30,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,99
CC-3-V1 8,00 %
CY-5-O2 2,00 %
PY-1 -O4 4,00 %
PY-3-O2 15,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M244
Die flüssigkristalline Mischung
CCP-3-1 7,00 % Klärpunkt [°C]: 75,5
CLY-3-O2 10,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,0992
CPY-2-O2 9.50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,2
CPY-3-02 10,50 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6,7
B-20-05 5,00 % K^pN^O ]: 13, 1
CC-3-V 42,50 % K3 [pN, 20 °C]: 15,4 CY-3-02 12,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 85
PY-3-02 3,50 % V0 [20 oC, V]: 2,32 enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M245
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 32,50 % Klärpunkt [°C]: 79,8
CC-3-V1 2,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1043
CCP-3-1 2,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,5
CCY-3-02 8,00 % Ki [ N, 20 °C]: 13,7
CCY-4-02 3,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,8
CLY-3-02 6,00 % γ-ι [mPa-s, 20 °C]: 102
CLY-3-03 6,00 % V0 [20 °C, V]: 2,16
CPY-2-02 8,00 %
CPY-3-02 8,00 %
CY-3-O2 9,00 %
PYP-2-3 6,00 %
PYP-2-4 3,00 %
Y-4O-O4 6,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1 und 0,015 % ST-9-1.
Beispiel M246
Die flüssigkristalline Mischu
CY-3-02 10,00 % Klärpunkt [X]: 69,7
PY-3-02 13,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1077
CLY-3-02 8,00 % Δε [1 kHz, 20 X]: -3,8
CLY-3-03 4,00 % ε [1 kHz, 20°C]: 7,7
CPY-2-02 10,00 % Ki [pN, 20 °C]: 12,3
CPY-3-02 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 13,7
B-20-05 5,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 76
CC-3-V 32,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,98
CC-3-V1 4,00 %
CCP-3-1 2,50 %
BCH-32 1 ,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1 .
Beispiel M247
Die flüssigkristalline Mischung
PY-3-02 16,00 % Klärpunkt [°C]: 69,8
PY-4-O2 6,50 % Δη [589 nm, 20 X]: 0,1075
CCY-3-O1 4,00 % Δε [1 kHz, 20 X]: -3,9
CCY-3-O2 6,00 % εχ [1 kHz, 20X]: 7,8
CPY-4-O2 6,00 % KT [pN, 20 X]: 12,6
CLY-3-O2 8,00 % K3 [pN, 20 X]: 13,0
CLY-3-O3 4,00 % V0 [20 X, V]: 2,17
B-2O-O5 5,00 %
PGIY-2-O4 6,00 %
CC-3-V 32,00 %
CC-3-V1 5,50 %
BCH-32 1 ,00 %
enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1 .
Beispiel M248
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 12,00 % Klärpunkt [°C]: 75,6
CY-5-02 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1024
CCY-3-02 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,0
CCY-4-02 2,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,9
CLY-3-02 8,00 % [pN, 20 °C]: 12,5
CPY-2-02 10,00 % K3 [pN, 20 °CJ: 14,0
CPY-3-02 10,00 % Y1 [mPa-s, 20 °C]: 83
B-20-05 4,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,96
PGIY-2-04 5,00 %
CC-3-V 36,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1 und 0,05 % ST-3b-1 . Beispiel M249
Die flüssigkristalline Mischung
B-02-05 5,00 % Klärpunkt [°C]: 74,5
BCH-52 8,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0, 1033
CC-3-V 22,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,0
CCH-13 9,40 % ει [1 kHz, 20°C]: 6,5
CCH-34 5,50 % Ki [pN, 20 °C]: 13,4
CCY-3-01 8,20 % K3 [pN, 20 °C]: 13,5
CCY-3-02 8,80 % Y1 [mPa-s, 20 °C]: 96
CCY-4-O2 1 1 ,60 % V0 [20 °C, V]: 2,26
PP-1 -2V1 2,00 %
PY-3-O2 15,00 %
PY-4-O2 1 ,00 %
PYP-2-3 3,00
enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1
Beispiel M249a
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS-, PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M249 mit 0,001 % Irganox 1076 und 0,3 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M250
Die flüssigkristalline Misch
CY-3-02 17,00 % Klärpunkt [°C]: 74,4
CCY-3-02 6,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0, 1 1 16
CLY-3-02 7,00 % Δε [1 kHz, 20 °CJ: -3,7
CPY-2-02 3,00 % sj. [1 kHz, 20°C]: 7,4
CPY-3-02 10,00 % Ki [pN, 20 °C]: 13,5
PYP-2-3 6,50 % K3 [pN, 20 °C]: 15,2
PGIY-2-04 7,00 % y^ [mPa-s, 20 °C]: 97
B20-05 4,00 % V0 [20 °C, V]: 2,14
CC-3-V 33,00 %
CC-3-V1 6,50 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1
Beispiel M251
Die flüssigkristalline Mischu
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 75,2
BCH-32 7,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1040
CC-3-V 35,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,3
CCY-3-02 8,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,0
CCY-4-02 8,00 % K [pN, 20 °C]: 13,0
CLY-3-02 6,00 % K3 [pN, 20 °C]: 13,7
CLY-3-03 6,00 % γ-ι [mPa-s, 20 °C]: 76
CY-3-02 5,50 % V0 [20 °C, V]: 2, 14
CY-5-02 3,00 %
PY-3-02 13,00 %
PYP-2-3 4,50 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1
Beispiel M252
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 42,00 % Klärpunkt [°C]: 74,0
CCY-3-02 1 1 ,00 % Δη [589 nm, 20 °CJ: 0, 1008
CPY-2-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °CJ: -3,7
C PY-3-02 1 1 ,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,3
CY-3-O2 17,00 % KT [pN, 20 °C]: 12,8
PGIY-2-O4 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,6
B(S)-2O-O5 4,00 % γι [mPa s, 20 °C]: 86
V0 [20 °C, V]: 2,1 1 enthält zusätzlich 0,025 % ST-3a-1
Beispiel M253
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 89,6
BCH-32 3,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1096
CC-3-V 25,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,2
CCP-3-1 1 1 ,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,8
CCY-3-01 3,00 % K1 [pN, 20 °C]: 16,3
CCY-3-02 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 17,6
CCY-4-02 8,00 % [mPa-s, 20 °C]: 39
CLY-3-02 6,50 % V0 [20 °C, V]: 2, 17
CLY-3-03 6,50 %
CY-3-02 8,50 %
PGIY-2-04 3,00 %
PY-3-02 13,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-9-1
Beispiel M254
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 37,00 % Klärpunkt [°C]: 80,0
CY-3-02 15,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0, 1079
CCY-3-01 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,7
CCY-3-O2 1 1 ,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,7
CPY-2-O2 9,50 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,4
C PY-3-O2 10,50 % [pN, 20 °C]: 13,5
PYP-2-3 4,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,3
PGIY-2-O4 4,00 % Ί [mPa-s, 20 °C]: 1 04
B(S)-1 -O5 4,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 14
LTS [bulk, -20 °C]: > 1 000 h enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1
Beispiel M255
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 37,00 % Klärpunkt [°C]: 80,0
CY-3-02 14,50 % An [589 nm, 20 °C]: 0, 1077
CCY-3-01 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,7
CCY-3-02 1 1 ,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,7
CPY-2-02 10,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,4
CPY-3-02 10,50 % Κτ [pN, 20 °C]: 13,4
PYP-2-3 4,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,2
PGIY-2-04 4,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 104
B(S)-2-05 4,00 % V0 [20 °C, V]: 2,14
LTS [bulk, -20 °C].: > 1000 h enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1 und 0,01 % ST-8-1 .
Beispiel M256
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 40,00 % Klärpunkt [°C]: 80,5
CY-3-02 10,50 % An [589 nm, 20 °C]: 0, 1076
CCY-3-01 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,6
CCY-3-O2 1 1 ,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,6
CPY-2-O2 7,50 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,2
CPY-3-O2 1 1 ,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,2
PYP-2-3 3,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,5
PGIY-2-O4 4,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 99
B(S)-5-O3 4,00 % VQ [20 °C, V]: 2,20
B(S)-5-O4 4,00 % LTS [bulk, -20 °C]: > 1000 h enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1
Beispiel M257
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 38,00 % Klärpunkt [°C]: 79,0
CY-3-02 7,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1075
CCY-3-01 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,5
CCY-3-02 11 ,00 % ε,ι [1 kHz, 20 °C]: 3,7
CCY-4-02 3,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,2
CPY-2-02 9,00 % K [pN, 20 °C]: 13,4
CPY-3-02 11 ,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,7
PGIY-2-04 4,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 103
B(S)-2-3 1 1 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 17
LTS [bulk, -20 X]: > 1000 h enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1.
Beispiel M258
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,3
BCH-32 1 1 ,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1108
CC-3-V1 7,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,5
CCH-301 8,00 % s [1 kHz, 20 °C]:
CCH-34 10,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,2
CCH-35 4,50 % KT [pN, 20 °C]: 13,7
CCY-4-02 10,50 % K3 [pN, 20 °C]: 13,4
CLY-2-O4 1 ,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 121
CPY-2-O2 1 1 ,00 %
CPY-3-O2 6,00 %
CY-3-O2 9,50 %
PCH-301 6,00 %
PY-3-O2 3,00 %
PY-4-O2 8,50 %
enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1 und 0,01 % ST-8-1.
Beispiel M259
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,6
BCH-32 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1090
CC-3-V1 7,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,1
CCH-34 8,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCH-35 7,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,2
CCP-3-1 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,5
CCP-V2-1 5,00 % γη [mPa-s, 20 °C]: 1 12
CCY-3-02 8,50 % V0 [20 °C, V]: 2,42
CCY-4-02 1 ,50 %
CLY-3-02 5,00 %
CY-3-02 1 1 ,00 %
PCH-30 10,00 %
PY-3-02 17,00 % enthält zusätzlich 0,01 % ST-3a-1.
Beispiel M259a
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,65 % der Mischung gemäß Beispiel M259 mit 0,35 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Die flüssigkristalline Mischu
CLY-3-02 8,00 % Klärpunkt [°C]: 81 ,5
CLY-5-02 6,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0, 1 017
CPY-3-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4, 1
B(S)-2O-04 6,00 % e± [1 kHz, 20°C]: 7,7
B(S)-20-05 6,00 % Κτ [pN, 20 °C]: 15,5
CC-3-V 36,00 % K3 [pN, 20 °C]: 17,0
CC-3-V1 9,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 98
CY-3-02 13,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 15
PGIY-2-04 1 ,00 %
CCY-3-02 5,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M261
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 30,00 % Klärpunkt [°C]: 87,0
CC-3-V1 10,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1019
CCH-34 2,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,7
CCP-V-1 1 ,50 % ει [1 kHz, 20°C]: 7, 1
PGIY-2-04 4,00 % K [pN, 20 °C]: 15,2
CCY-3-O2 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 18,0
CCY-5-O2 2,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 1 12
CLY-3-O2 8,00 % V0 [20 °C, V]: 2,35
CPY-2-O2 6,00 %
CPY-3-O2 10,00 %
CY-3-O2 12,00 %
B-2O-O5 4,00 % enthält zusätzlich 0, 15 % ST-12.
Beispiel M262
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-02 6,00 % Klärpunkt [°C]: 84,0
CCY-5-02 6,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 018
CLY-3-02 8,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,6
CLY-3-03 8,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,0
CPY-3-02 10,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15, 1
PGIY-2-04 2,00 % K3 [pN, 20 °C]: 18,2
B-20-05 4,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 107
CC-3-V 29,50 % V0 [20 °C, V]: 2,38
CC-3-V1 10,00 %
CY-3-02 12,00 %
PP-1-3 4,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M263
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 4,00 % Klärpunkt [°C]: 80,4
CCY-3-01 3,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1007
CCY-3-02 6,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,0
CCY-4-O2 6,00 % ε [1 kHz, 20°C]: 7,8
CPY-3-O2 10,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,9
PYP-2-3 1 ,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,7
CLY-3-O2 6,00 % y^ [mPa-s, 20 °C]: 101
CLY-3-O3 6,00 % V0 [20 °C, V]: 2,07
Y-4O-O4 6,00 %
PGIY-2-O4 5,50 %
B-2O-O5 5,00 %
CC-3-V 33,00 %
CC-3-V1 8,00 %
enthält zusätzlich 0,015 % ST-9-1.
Beispiel M264
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 6,50 % Klärpunkt [°C]: 84,5
CCY-3-02 9,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1 106
CCY-4-02 4,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,5
CCY-5-02 4,00 % ε [1 kHz - 20°C]: 8,3
CLY-3-02 8,00 % Κτ [pN, 20 °C]: 15,6
CLY-3-03 7,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,2
PGIY-2-04 5,50 % γι [mPa s, 20 °C]: 127
PGP-2-3 1 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2,01
B-20-05 5,00 %
CC-3-V 33,50 %
CC-3-V1 1 ,00 %
PY-2-04 5,00 %
PY-3-02 10,50 %
enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1
Beispiel M265
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 75
BCH-32 3,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1096
CC-3-V1 9,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CCH-301 2,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 6,6
CCH-34 8,00 % KT [pN, 20 °C]: 13,6
CCH-35 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,3
CCP-V2-1 5,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 109
CCY-3-02 1 ,50 % V0 [20 °C, V]: 2,39
CLY-3-02 10,00 %
CPY-2-02 8,00 %
CPY-3-02 8,00 %
CY-3-02 6,50 %
PCH-301 17,50 %
PY-3-02 9,50 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1 und 0,3 % der Verbindung der Formel
Beispiel M265a
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS- PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,65 % der Mischung gemäß Beispiel M265 mit 0,35 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
Beispiel M266
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,4
BCH-32 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1087
CC-3-V1 9,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CCH-301 2,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6,6
CCH-34 8,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,3
CCH-35 7,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,5
CCP-3-1 8,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 107
CCY-3-02 4,00 % V0 [20 °C, V]: 2,42
CCY-4-02 2,50 %
CLY-3-02 10,00 %
CPY-3-02 2,00 %
CY-3-02 8,50 %
PCH-30 1 1 ,00 %
PY-3-02 16,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1
Beispiel M267
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74, 1
BCH-32 3,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1 090
CC-3-V1 9,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CCH-301 2,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCH-34 8,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,2
CCH-35 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,5
CCP-3-1 5,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 109
CCY-3-02 1 ,50 % V0 [20 °C, V]: 2,43
CPY-3-O2 10,00 %
CY-3-O2 8,00 %
PCH-301 8,00 %
PY-3-O2 6,50 % enthält zusätzlich 0,01 % ST-8-1 .
Beispiel M268
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,2
BCH-32 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1088
CC-3-V1 9,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,1
CCH-301 2,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCH-34 9,00 % ΚΪ [pN, 20 °C]: 14, 1
CCH-35 7,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,5
CCP-3-1 8,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 109
CCY-3-02 1 1 ,49 % V0 [20 °C, V]: 2,43
CLY-3-02 0,01 %
CPY-3-02 6,50 %
CY-3-02 10,00 %
PCH-301 9,00 %
PY-3-02 15,50 % enthält zusätzlich 0,01 % ST-3a-1 .
Beispiel M269
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,2
BCH-32 8,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0, 1085
CC-3-V1 < 9,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,1
CCH-301 2,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCH-34 9,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,2
CCH-35 7,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,5
CCP-3-1 8,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 109
CCY-3-O2 1 1 ,45 % V0 [20 °C, V]: 2,42
CLY-3-O2 0,05 %
CPY-3-O2 6,50 %
CY-3-O2 10,00 %
PCH-301 9,00 %
PY-3-02 15,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M270
Die flüssigknstalline Mischu
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,2
BCH-32 8,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0,1088
CC-3-V1 9,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CCH-301 2,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCH-34 9,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,2
CCH-35 7,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,5
CCP-3-1 8,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 109
CCY-3-02 1 ,40 % V0 [20 °C, V]: 2,43
CLY-3-02 0,10 %
C PY-3-02 6,50 %
CY-3-O2 10,00 %
PCH-301 9,00 %
PY-3-02 15,50 % enthält zusätzlich 0,01 % ST-17.
Beispiel M271
Die flüssigkristalline Mischung
B-2O-O5 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,2
BCH-32 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1091
CC-3-V1 9,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CCH-301 2,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCH-34 8,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,5
CCH-35 7,00 % K3 [pN, 20 °CJ: 16,5
CCP-3-1 8,00 % y [mPa-s, 20 °C]: 108
CCP-V2-1 5,00 % V0 [20 °C, V]: 2,41
CCY-3-02 10,50 %
CLY-3-02 1 ,00 %
CPY-3-02 2,50 %
CY-3-02 1 1 ,50 %
PCH-301 5,50 %
PY-3-02 18,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1 und 0,3 % der Verbindung der Formel
Beispiel M271 a
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS- PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,65 % der Mischung gemäß Beispiel M271 mit 0,35 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel o.
versetzt.
Beispiel M272
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 2,00 % Klärpunkt [°C]: 100,0
BCH-32 2,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1 166
CC-3-V 29,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,4
CCP-3-1 7,50 % εχ [1 kHz, 20°C]: 6,9
CCY-3-01 4,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15,9
CCY-3-02 6,50 % K3 [pN, 20 °C]: 17,4
CCY-4-02 6,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 1 16
CLY-3-02 4,00 % V0 [20 °C, V]: 2,41
CPY-2-02 7,50 %
CPY-3-02 10,00 %
CY-3-02 10,00 %
PGIY-2-04 4,00 %
PYP-2-3 7,50 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1
Beispiel M273
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 2,00 % Klärpunkt [°C]: 100,4
BCH-32 4,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0,1 146
CC-3-V 22,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,1
CC-3V-1 4,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,7
CCP-V-1 4,00 % [pN, 20 °C]: 16,4
CCY-3-01 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 18,4
CCY-3-O2 9,00 % γ-ι [mPa-s, 20 °C]: 170
CCY-4-O2 5,00 % V0 [20 °C, V]: 2,23
CCY-5-O2 4,50 %
CLY-2-O4 5,00 %
CPY-2-O2 8,00 %
CPY-3-O2 8,00 %
CY-3-O2 13,00 %
PGIY-2-O4 2,00 %
PYP-2-3 3,00 %
PYP-2-4 1 ,50 %
enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M274
Die flüssigkristalline Mischung
CLY-3-02 7,00 % Klärpunkt [°C]: 71 , 1
CLY-3-03 5,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0,1079
CPY-3-02 1 1 ,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -2,6
PGIY-2-04 7,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6, 1
PYP-2-3 9,50 % Ki [pN, 20 °C]: 13,1
B-20-05 4,00 % K3 [pN, 20 °C]: 13,7
CC-3-V 41 ,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 70
CC-3-V1 9,00 % V0 [20 °C, V]: 2,41
Y-40-04 6,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M274a
Zur Herstellung einer PS (polymer stabilized)-Mischung, z.B. für PS-IPS- PS-VA-, PS-FFS-Anwendungen, werden 99,55 % der Mischung gemäß Beispiel M274 mit 0,25 % der polymerisierbaren Verbindung der Formel
und mit 0,20 % der Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M275
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 8,00 % Klärpunkt [°C]: 89,5
CY-3-04 10,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 050
CCY-3-01 4,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,3
CCY-3-02 5,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 8,0
CCY-4-02 4,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15,7
CLY-3-02 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 17,0
CLY-3-03 8,00 % γι [mPa-s, 20 °CJ: 141
CPY-3-02 2,00 % V0 [20 °C, V]: 2,1 1
PYP-2-3 2,00 %
B-20-05 5,00 %
PGIY-2-04 6,00 %
CC-3-V 27,00 %
CCP-3-1 1 1 ,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M276
Die flüssigkristalline Mischu
CCY-3-02 6,00 % Klärpunkt [°C]: 75,0
CLY-3-O2 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1019
CLY-3-O3 3,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,6
CPY-2-O2 10,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,1
CPY-3-O2 10,00 % KT [pN, 20 °CJ: 14,1
B-2O-O5 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,2
CC-3-V 33,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 97
CC-3-V1 5,50 % V0 [20 °C, V]: 2, 17
CY-3-O4 10,00 %
CY-5-O4 4,50 %
PP-1-3 4,00 % ■
enthält zusätzlich 0,03 % ST-9-1.
Beispiel M277
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 28,00 % Klärpunkt [°CJ: 84,8
CC-3-V1 6,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1 1 11
CCY-3-01 5,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,0
CCY-3-02 7,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,7
CCY-4-02 7,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,4
CPY-2-02 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,5
CPY-3-02 1 1 ,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 124
PYP-2-3 8,50 % V0 [20 °C, V]: 2, 15
CY-3-02 14,50 %
B-20-05 4,00 % enthält zusätzlich 0,015 % ST-9-1
Beispiel M278
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 8,00 % Klärpunkt [°C]: 89,6
CY-3-O4 10,00 % Δη [589 nm, 20 °CJ: 0,1030
CCY-3-O2 3,00 % Δε [1 kHz, 20 °CJ: -3,4
CCY-4-O2 1 ,50 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,0
CLY-3-O2 8,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,8
CLY-3-O3 8,00 % K3 [pN, 20 I: 16,7
CPY-3-O2 4,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 97
B-2O-O5 5,00 % V0 [20 °C, V]: 2,32
PGIY-2-O4 6,00 %
CC-3-V 22,00 %
CC-3-V1 6,00 %
CCP-V-1 14,00 %
CCP-V2-1 4,50 % enthält zusätzlich 0,01 % ST-8-1.
Beispiel M279
Die flüssigkristalline Mischu
CCY-3-02 6,00 % Klärpunkt [°C]: 75,5
CLY-3-02 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1014
CLY-3-03 4,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,8
CPY-2-02 10,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,4
CPY-3-02 10,00 % KT [pN, 20 °C]: 13,7
PGIY-2-04 1 ,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,7
B-20-05 5,00 % [mPa-s, 20 °C]: 99
CC-3-V 38,50 % V0 [20 °C, V]: 2,09
CY-3-04 10,00 %
CY-5-04 5,00 %
PP-1-3 2,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M280
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-02 8,00 % Klärpunkt [°C]: 84,5
CLY-2-O4 3,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1020
CLY-3-O2 8,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,8
CLY-3-O3 5,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,4
CPY-3-O2 10,00 % ΚΪ [pN, 20 °C]: 15,7
PGIY-2-O4 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 17,2
B-2O-O5 5,00 % Y1 [mPa-s, 20 °C]: 109
CC-3-V 27,00 % V0 [20 °C, V]: 2,24
CC-3-V1 10,00 %
CCH-34 5,00 %
CY-3-02 12,50 %
PP-1-3 1 ,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M281
Die flüssigkristafline Mischung
CCY-3-02 6,00 % Klärpunkt [°C]: 75,0
CLY-3-02 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1019
CLY-3-03 3,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,6
CPY-2-02 10,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7, 1
CPY-3-02 10,00 % [pN, 20 °C]: 14,1
B-20-05 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,2
CC-3-V 33,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 97
CC-3-V1 5,50 % V0 [20 °C, V]: 2,17
CY-3-04 10,00 %
CY-5-04 4,50 %
PP-1-3 4,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M282
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 8,00 % Klärpunkt [°C]: 70,6 CY-5-O2 6,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1079 PY-3-O2 12,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4, 1 CLY-3-O2 10,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 8,0
CPY-2-02 10,00 % Ki [pN, 20 °C]:
CPY-3-02 10,00 % K3 [pN, 20 °C]:
B-20-05 5,00 % yi [mPa-s, 20 °C]
CCY-3-1 4,00 % V0 [20 °C, V]:
CC-3-V 28,00 %
CC-3-V1 4,00 %
CCP-3-1 3,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-9-1.
Beispiel M283 Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 10,00 % Klärpunkt [°C]: 70,3
CY-5-02 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1 105
PY-3-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,4
CLY-3-02 10,00 % sj. [1 kHz, 20°C]: 8,3
CPY-2-02 10,00 % [pN, 20 °C]: 13,4
CPY-3-O2 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,9
B-2O-O5 5,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 106
CC-3-V 26,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,96
CC-3-V1 5,00 %
CCP-3-1 4,00 %
BCH-32 2,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-9-1
Beispiel M284
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-O2 8,00 % Klärpunkt [°C]: 70,0 CY-5-O2 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1 106
PY-3-02 12,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,4
CLY-3-02 10,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 8,3
CPY-2-02 10,00 % H [pN, 20 °C]: 13,4
CPY-3-02 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,0
B-20-05 5,00 % γι [mPa s, 20 °C]: 06
CC-3-V 27,00 %
CC-3-V1 4,00 %
CCP-3-1 6,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 und 0,01 % ST-8-1
Beispiel M285
Die flüssigkristalline Mischu
CCP-V-1 7,50 % Klärpunkt [°C]: 88,0
CCY-3-02 10,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1020
CCY-5-02 3,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,6
CLY-3-02 8,00 % e± [1 kHz, 20°C]: 7,2
CPY-2-O2 3,50 % Ki [pN, 20 °C]: 15,2
CPY-3-O2 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 18, 1
PGIY-2-O4 4,00 % γ! [mPa-s, 20 °C]: 1 12
B-O2-O5 4,00 % V0 [20 °C, V]: 2,36
CC-3-V 26,50 %
CC-3-V1 10,00 %
CCH-34 2,00 %
CY-3-O2 7,00 %
Y-4O-O4 4,00 % enthält zusätzlich 0,05 % ST-3b-1 und 0, 15 % ST-12.
Beispiel M286
B(S)-2O-O4 4,00 %
B(S)-20-05 4,00 %
CC-3-V 35,00 %
CCP-3-1 4,50 %
CCY-3-02 7,00 %
CCY-4-02 4,50 %
CLY-3-02 6,00 %
CLY-3-03 6,00 %
CPY-3-02 10,00 %
CY-3-02 13,00 %
PYP-2-4 6,00 % enthält zusätzlich 0,05 % ST-3b-1 und 0,15 % ST-12.
Beispiel M287
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-04 4,00 %
B(S)-20-05 4,00 %
BCH-32 5,50 %
CC-3-V 35,00 %
CCP-3-1 6,00 %
CCY-3-02 8,00 %
CLY-3-02 6,00 %
CLY-3-03 6,00 %
CPY-3-O2 10,00 %
CY-3-O2 13,00 %
PYP-2-4 2,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M288
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-04 4,00 %
B(S)-20-05 4,00 %
CC-3-V 36,50 %
CC-3-V1 4,00 %
CCP-3-1 3,00 %
CCY-3-02 5,50 %
CLY-3-02 6,00 %
CLY-3-03 6,00 %
CPY-2-02 8,00 %
CPY-3-02 8,00 %
CY-3-02 5,00 %
PGIY-2-04 5,00 %
Y-40-04 5,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M289
Die flüssigkristalline Mischu
B(S)-20-04 4,00 %
B(S)-20-05 4,00 %
BCH-32 6,00 %
CC-3-V 35,50 %
CCP-3-1 4,50 %
CCY-3-02 5,50 %
CLY-3-O2 6,00 %
CLY-3-O3 6,00 %
CPY-3-O2 9,00 %
CY-3-O2 13,00 %
CY-5-O2 2,50 %
PYP-2-04 4,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M290
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 2,00 % Klärpunkt [°C]: 80,0
CCY-3-02 5,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1065
CCY-4-02 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,8
CLY-2-04 5,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,4
CLY-3-02 8,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15,5
CLY-3-03 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,0
PGIY-2-04 6,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 93
B(S)-20-05 4,00 % V0 [20 °C, V]: 2,08
B(S)-20-04 4,00 %
CC-3-V 39,50 %
CC-3-V1 4,00 %
PY-3-02 12,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M291
Die flüssigkristalline Mischung
CLY-2-04 3,50 %
CLY-3-O2 8,00 %
CLY-3-O3 5,00 %
B(S)-2O-O5 4,00 %
B(S)-2O-O4 4,00 %
CC-3-V 35,00 %
CC-3-V1 6,50 %
CY-3-04 12,00 %
CY-5-04 1 ,50 %
CPY-3-02 8,00 %
CPY-2-02 8,00 %
PYP-2-3 4,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M292
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-04 4,50 % Klärpunkt [°C]: 74,6
B(S)-20-05 4,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1096
BCH-32 7,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CC-3-V1 6,00 % ε [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCH-301 2,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14, 1
CCH-34 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,2
CCH-35 7,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 104
CCP-3-1 8,00 % V0 [20 °C, V]: 2,39
CCP-V2-1 5,00 %
CCY-3-02 1 1 ,00 %
CLY-3-02 1 ,00 %
CY-3-02 8,00 %
PCH-301 13,00 %
PY-3-02 15,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1.
Beispiel M293
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-04 4,50 % Klärpunkt [°C]: 75,0
B(S)-20-05 4,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1088
BCH-32 6,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CC-3-V1 6,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 6,6
CCH-301 2,00 % Κή [pN, 20 °C]: 14,1
CCH-34 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,3
CCH-35 8,00 % γ1 [mPa-s, 20 °C]: 108
CCP-3-1 8,00 % V0 [20 °C, V]: 2,41
CCP-3-3 3,00 %
CCY-3-02 1 1 ,00 %
CLY-3-02 1 ,00 %
CPY-3-02 2,50 %
CY-3-02 7,50 %
PCH-301 15,00 %
PY-3-02 13,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1 .
Beispiel M294
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-04 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,5
B(S)-20-05 4,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1092
BCH-32 2,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CC-3-V1 6,00 % S|, [1 kHz, 20 °C]:
CCH-301 2,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCH-34 8,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,0
CCH-35 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16, 1
CCP-3-1 8,00 % Y1 [mPa-s, 20 °C]: 106
CCP-3-3 6,00 %
CCY-3-02 1 1 ,00 %
CLY-3-02 1 ,00 %
CPY-3-02 4,50 %
CY-3-02 3,00 %
PCH-301 15,00 %
PY-3-02 8,00 %
PY-2-02 9,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-17.
Beispiel M295 Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-04 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,4
B(S)-20-05 4,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1093
BCH-32 3,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CC-3-V1 6,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCH-301 2,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,0
CCH-34 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,0
CCH-35 8,00 % Π [mPa-s, 20 °C]: 104
CCP-3-1 8,00 % V0 [20 °C, V]: 2,38
CCP-3-3 6,00 %
CCY-3-02 1 1 ,00 %
CLY-3-O2 1 ,00 %
CPY-3-O2 4,00 %
CY-3-O2 3,00 %
PCH-301 15,00 %
PY-3-O2 7,00 %
PY-2-O2 10,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1.
Beispiel M296
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-04 4,50 % Klärpunkt [°C]: 74,3
B(S)-20-05 4,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1093
BCH-32 3,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,3
CC-3-V1 6,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,0
CCH-301 2,00 % Ki [pN, 20 °C]: 13,7
CCH-34 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,0
CCH-35 8,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 108
CCP-3-1 8,00 % V0 [20 °C, V]: 2,30
CCP-3-3 3,00 %
CCY-3-02 1 1 ,00 %
CLY-3-02 1 ,00 %
CPY-3-02 6,00 %
CY-3-02 6,50 %
PCH-301 15,00 %
PY-3-02 4,00 %
PY-2-02 9,50 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1
Beispiel M297
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-04 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,3
B(S)-20-05 4,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1089
BCH-32 1 ,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,3
CC-3-V1 6,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,0
CCH-301 2,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,0
CCH-34 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,0
CCH-35 8,00 % Y1 [mPa-s, 20 °C]: 108
CCP-3-1 8,00 % V0 [20 °C, V]: 2,31
CCP-3-3 5,00 %
CCY-3-01 2,50 %
CCY-3-02 1 1 ,00 % CLY-3-02 1 ,00 %
CPY-3-02 4,00 %
CY-3-02 3,00 %
PCH-301 14,50 %
PY-3-02 7,50 % PY-2-02 10,00 %
- enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1.
Beispiel M298
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 30,00 %
CC-3-V1 8,00 %
CCP-V-1 10,00 %
CCY-3-02 5,00 %
CLY-3-O2 8,00 %
CLY-4-O2 5,00 %
CLY-5-O2 6,00 %
CY-3-O2 12,00 %
CY-5-O2 2,50 %
PYP-2-3 3,50 %
B(S)-2O-O4 5,00 %
B(S)-2O-O5 5,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1.
Beispiel M299
Die flüssigknstalline Mischung
CC-3-V 30,00 %
CC-3-V1 8,50 %
CCP-V-1 10,00 %
CCY-3-02 5,00 %
CCY-5-02 4,00 %
CLY-3-02 9,00 %
CPY-3-02 8,00 %
CY-3-02 8,50 %
CY-5-02 5,50 %
PYP-2-3 1 ,50 %
B(S)-20-04 5,00 %
B(S)-20-05 5,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1
Beispiel M300
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 30,00 % Klärpunkt [°C]: 93
CC-3-V1 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,0993
CCP-V2-1 3,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,2
CCY-3-02 5,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,7
CCY-5-O2 6,00 % Ki [pN, 20 °C]: 17,3
CLY-3-O2 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 18,6
CLY-4-O2 8,00 % yi [mPa-s, 20 °C]: 2,21
CLY-5-O2 8,00 % V0 [20 °C, V]: 1 18
CY-3-O2 1 1 ,50 %
CPY-3-O2 1 ,50 %
B(S)-2O-O4 5,50 %
B(S)-2O-O5 5,00 %
enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M301
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 40,00 %
CC-3-V1 7,50 %
CCP-V-1 1 ,50 %
PGIY-2-04 2,00 %
CCY-3-02 2,00 %
CLY-3-02 8,00 %
CLY-4-02 4,00 %
CLY-5-02 7,00 %
CY-3-02 8,00 %
CPY-3-O2 10,00 %
B(S)-20-04 5,00 %
B(S)-20-O5 5,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M302
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 38,00 %
CC-3-V1 8,00 %
CCP-V-1 2,50 %
CCY-3-02 5,00 %
CCY-5-O2 6,00 %
CLY-3-O2 8,00 %
CPY-3-O2 9,50 %
CY-3-O2 9,00 %
PGIY-2-O4 4,00 %
B(S)-20-04 5,00 %
B(S)-20-05 5,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M303 Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 30,00 %
CC-3-V1 8,00 %
CCY-3-02 6,00 %
CCY-5-02 5,00 %
CLY-3-02 9,00 %
CLY-4-02 9,00 %
CLY-5-02 9,50 %
CY-3-02 10,00 %
CPY-3-02 3,00 %
B(S)-20-04 5,00 %
B(S)-20-05 5,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M304
Die flüssigkristalline Mischung
CLY-3-02 8,00 % Klärpunkt [°C]: 82,0
CLY-5-O2 6,50 % An [589 nm, 20 °C]: 10, 19
CPY-3-O2 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,2
B(S)-2O-O4 5,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,8
B(S)-2O-O5 5,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15,5
CC-3-V 35,00 % K3 [pN, 20 °C]: 17,3
CC-3-V1 8,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 2, 15
CY-3-02 14,50 % V0 [20 °C, V]: 102
PGIY-2-02 2,00 %
CCY-3-02 6,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M305
Die flüssigkristalline Mischung
CLY-3-02 8,00 %
CPY-3-02 10,00 %
B(S)-20-04 5,00 %
B(S)-20-05 5,00 %
CC-3-V 34,00 %
CC-3-V1 7,50 %
CCP-V-1 1 ,50 %
CY-3-02 14,50 %
CCY-3-O2 6,00 %
CCY-5-O2 6,00 %
PGIY-2-O4 2,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M306 Die flüssigkristalline Mischung
CLY-3-O2 8,00 %
CLY-4-O2 1 ,50 %
CLY-5-O2 5,00 %
CPY-3-O2 10,00 %
B(S)-2O-O4 5,00 %
B(S)-2O-O5 5,00 %
CC-3-V 35,00 %
CC-3-V1 8,00 %
CY-3-02 14,50 %
CCY-3-02 6,00 %
PGIY-2-04 2,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M307
Die flüssigkristalline Mischung
CLY-3-02 8,00 % Klärpunkt [°C]: 81 ,5
CLY-5-02 6,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1015
CPY-3-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,1
B(S)-20-04 5,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,7
B(S)-20-05 5,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15,7
B-20-05 2,00 % K3 [pN, 20 °C]: 17,1
CC-3-V 37,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 98
CC-3-V1 8,00 % V0 [20 °C, V]: 2,14
CY-3-02 12,00 %
CCY-3-O2 6,00 %
PGIY-2-O4 1 ,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-8-1.
Beispiel M308
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-O2 8,00 % Klärpunkt [°C]: 80,0
CCY-5-O2 6,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1071
CLY-2-O4 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,8
CLY-3-O2 5,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,4
CLY-3-03 5,00 % Ki [pN, 20 °C]: 16,0
PGIY-2-04 2,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,3
B(S)-20-05 37,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 90 B(S)-20-04 8,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 1 1
CC-3-V 12,00 %
CC-3-V1 6,00 %
PY-3-02 1 ,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M309 Die flüssigkristalline Mischung
CLY-3-02 8,00 % Klärpunkt [°C]: 84,0
CLY-4-02 3,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1016
CLY-5-02 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,2
CPY-3-02 10,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,7
B(S)-20-04 5,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15,9
B(S)-20-05 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 17,5
CC-3-V 35,00 % [mPa-s, 20 °C]: 104
CC-3-V1 8,00 % V0 [20 °C, V]: 2,16
CY-3-02 13,50 %
CCY-3-02 6,00 %
PGIY-2-04 1 ,50 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3b-1.
Beispiel M309a
Zur Herstellung einer PS-VA-Mischung werden 99,7 % der Mischung gemäß Beispiel M309 mit 0,3 % der poiymerisierbaren Verbindung der Formel
versetzt.
Beispiel M310
Die flüssigkristalline Mischung
CLY-3-02 8,00 %
CLY-4-02 1 ,50 %
CLY-5-02 6,00 %
CPY-3-02 10,00 %
B(S)-20-04 5,00 %
B(S)-20-05 5,00 %
B-20-05 2,50 %
CC-3-V 37,00 %
CC-3-V1 8,00 %
CY-3-02 1 1 ,00 %
CCY-3-02 6,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M311
Die flüssigkristalline Mischung
CLY-3-02 8,00 % Klärpunkt [°C]: 83,0
CLY-5-O2 6,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1017
CPY-3-O2 10,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4, 1
B(S)-2O-O4 6,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,7
B(S)-2O-O5 6,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15,6
CC-3-V 36,50 % K3 [pN, 20 °C]: 17,5
CC-3-V1 8,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 2, 18
CY-3-02 12,00 % V0 [20 °C, V]: 100
CCY-3-02 5,50 %
PGIY-2-04 0,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M312
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-02 6,00 %
CPY-3-02 5,50 %
CCY-4-02 4,00 %
CLY-2-04 5,00 %
CLY-3-02 8,00 %
CLY-3-03 5,00 %
PGIY-2-04 5,00 %
B(S)-2O-O5 5,00 %
B(S)-2O-O4 5,00 %
CC-3-V 30,00 %
CY-5-O2 6,50 %
CY-3-O2 15,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M313
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 6,00 %
B(S)-2O-O5 5,50 %
B(S)-2O-O4 4,00 %
CLY-2-04 5,00 %
CLY-3-02 8,00 %
CLY-3-03 5,00 %
CY-3-04 5,00 %
CY-5-04 5,00 %
CPY-2-02 5,00 %
CPY-3-02 30,00 %
CCY-3-01 6,50 % enthält zusätzlich 0,015 % ST-3a-1.
Beispiel M314
Die flüssigkristalline Mischung
CLY-3-02 7,00 % Klärpunkt [°C]: 82,0
CLY-5-O2 5,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1016
CLY-4-O2 4,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4, 1
CPY-3-O2 10,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,7
B(S)-2O-O4 5,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15,7
B(S)-2O-O5 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 17,2
CC-3-V 36,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 101
CC-3-V1 7,50 %
CY-3-O2 14,00 %
PGIY-2-O4 2,00 %
CCY-3-O2 4,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M315
Die flüssigkristalline Mischung
CLY-3-02 7,00 % Klärpunkt [°C]: 82,0
CLY-4-02 4,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1016
CLY-5-02 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,1
CPY-3-02 10,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,7
B(S)-20-04 5,00 % [pN, 20 °C]: 15,8
B(S)-20-05 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 17,2
CC-3-V 35,50 % ^ [mPa s, 20 °C]: 102
CC-3-V1 8,00 % V0 [20 °C, V]: 2,16
CY-3-02 13,50 %
CCY-3-02 5,00 %
PGIY-2-04 1 ,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M316
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-02 6,00 % Klärpunkt [°C]: 79,5
CPY-3-02 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1066
CPY-2-O2 6,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -5,5
CLY-2-O4 5,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 9,5
CLY-3-O2 8,00 % ΚΪ [pN, 20 °C]: 17,7
CLY-3-O3 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,5
B(S)-2O-O5 5,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 127
B(S)-2O-O4 5,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,76
CC-3-V 30,00 %
CY-5-O2 7,00 %
CY-3-O2 15,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M317
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-02 6,00 %
CPY-2-02 6,00 %
CPY-3-02 8,00 %
CLY-2-04 5,00 %
CLY-3-02 8,00 %
CLY-3-03 5,00 %
B(S)-20-05 5,00 %
B(S)-20-04 5,00 %
CC-3-V 30,00 %
CY-5-02 7,00 %
CY-3-02 15,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M318
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-02 6,00 % Klärpunkt [°C]: 79,0
CCY-4-02 5,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 10,65
CPY-3-02 8,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -5,2
CPY-2-O2 8,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 9,1
CLY-2-O4 5,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,1
CLY-3-O3 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,8
B(S)-2O-O5 5,00 % yt [mPa-s, 20 °C]: 121
B(S)-2O-O4 5,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,78
CC-3-V 31 ,50 %
CY-5-O2 4,50 %
CY-3-O2 15,00 %
PYP-2-3 1 ,50 %
enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M319
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-04 4,00 %
BCH-32 8,00 %
CC-3-V1 9,00 %
CCH-301 2,00 %
CCH-34 8,00 %
CCH-35 7,00 %
CCP-3-1 8,00 %
CCP-V2-1 5,00 %
CCY-3-02 10,50 %
CLY-3-02 1 ,00 %
CPY-3-02 2,50 %
CY-3-02 1 1 ,50 %
PCH-301 5,00 %
PY-3-02 18,00 % enthält zusätzlich 0,015 % ST-3a-1
Beispiel M320
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-04 2,00 %
B(S)-20-05 2,00 %
BCH-32 8,00 %
CC-3-V1 9,00 %
CCH-301 2,00 %
CCH-34 8,00 %
CCH-35 7,00 %
CCP-3-1 8,00 %
CCP-V2-1 5,00 %
CCY-3-02 10,50 %
CLY-3-02 1 ,00 %
CPY-3-02 2,50 %
CY-3-02 1 1 ,50 %
PCH-301 5,50 %
PY-3-02 18,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M321
Die flüssigkristalline Mischu
B(S)-20-04 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,2
B(S)-20-05 4,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1096
BCH-32 2,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CC-3-V1 6,00 % SJL [1 kHz, 20°C]: 6,6
CCH-301 2,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,2
CCH-34 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,5
CCH-35 8,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 105
CCP-3-1 8,00 % V0 [20 °C, V]: 2,43
CCP-3-3 1 ,50 %
CCP-V2-1 5,00 %
CCY-3-02 1 ,00 %
CLY-3-02 1 ,00 %
CPY-3-O2 2,50 %
CY-3-O2 3,00 %
PCH-301 15,50 %
PY-3-O2 18,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M322
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-04 5,00 % Klärpunkt [°C]: 74,8
B(S)-20-05 3,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1092
BCH-32 4,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,0
CC-3-V1 6,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 6,6
CCH-301 2,00 % Ki [pN, 20 °C]: 13,7
CCH-34 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,8
CCH-35 8,00 % γι [mPa s, 20 °C]: 101
CCP-3-1 8,00 % V0 [20 °C, V]: 2,42
CCP-3-3 6,00 %
CCY-3-02 1 1 ,00 %
CLY-3-02 1 ,00 %
CPY-3-02 3,00 %
CY-3-02 3,00 %
PCH-30 15,00 %
PY-3-02 4,00 %
PY-2-02 12,50 % enthält zusätzlich 0,015 % ST-3a-1.
Beispiel M323
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-04 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,7
B(S)-20-05 4,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1095
BCH-32 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,5
CC-3-V1 6,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,1
CCH-34 9,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14, 1
CCH-35 7,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,0
CCP-3-1 8,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 1 1 1
CCP-3-3 3,50 % V0 [20 °C, V]: 2,26
CCY-3-02 10,50 % CLY-3-02 1 ,00 % CPY-3-O2 5,50 % CY-3-02 1 1 ,50 % PCH-301 13,00 % PY-3-O2 2,00 % PY-2-02 10,00 % enthält zusätzlich 0,015 % ST-3a-1.
Beispiel M324 Die flüssigkristaliine Mischung
CCY-3-02 6,00 %
CCY-3-O1 7,00 %
CCY-4-O2 6,00 %
CLY-2-O4 5,00 %
CLY-3-O2 8,00 %
CLY-3-O3 5,00 %
PGIY-2-O4 3,50 %
B(S)-2O-O5 4,00 %
B(S)-2O-O4 4,00 %
CC-3-V 28,00 %
PY-3-O2 8,50 %
CY-3-O2 15,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M325
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-04 5,00 % Klärpunkt [°C]: 74,2
B(S)-20-05 3,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1090
BCH-32 6,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CC-3-V1 6,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCH-301 2,00 % Κ-ι [pN, 20 °C]: 14,4
CCH-34 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,3
CCH-35 8,50 % y^ [mPa-s, 20 °C]: 104
CCP-3-1 7,50 % V0 [20 °C, V]: 2,40
CCP-V2-1 5,00 %
CCY-3-02 12,00 %
CLY-3-02 1 ,00 %
CY-3-02 6,50 %
PCH-301 13,00 %
PY-3-02 16,50 % enthält zusätzlich 0,015 % ST-3a-1.
Beispiel M326
Die flüssigkristalline Mischun
B(S)-20-04 3,50 % Klärpunkt [°C]: 75,2
B(S)-20-05 4,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1 101
CC-3-V1 6,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CCH-34 9,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCH-35 8,50 % Ki [pN, 20 °C]: 14,0
CCP-3-1 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,5
CCP-3-3 6,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 107
CCY-3-02 1 1 ,50 % V0 [20 °C, V]: 2,42
CLY-3-O2 1 ,00 %
CPY-3-O2 6,50 %
PCH-301 17,50 %
PY-3-02 8,50 %
PY-2-02 10,00 % enthält zusätzlich 0,015 % ST-3a-1.
Beispiel M327
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-04 3,50 % Klärpunkt [°C]: 75,0
B(S)-20-05 5,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1094
CC-3-V1 6,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,4
CCH-301 3,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,0
CCH-34 9,00 % K1 [pN, 20 °C]: 13,9
CCH-35 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,4
CCP-3-1 8,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 108
CCY-3-02 1 1 ,50 % V0 [20 °C, V]: 2,32
CLY-3-02 1 ,00 %
CPY-3-02 1 1 ,50 %
CY-3-02 1 ,50 %
PCH-301 18,50 %
PY-3-02 4,00 %
PY-2-O2 9,50 % enthält zusätzlich 0,015 % ST-3a-1
Beispiel M328
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-04 5,00 % Klärpunkt [°C]: 74,4
B(S)-20-05 5,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1089
BCH-32 1 ,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,4
CC-3-V1 6,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,0
CCH-301 3,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,3
CCH-34 9,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,5
CCH-35 8,00 % yi [mPa-s, 20 °C]: 109
CCP-3-1 7,00 % V0 [20 °C, V]: 2,31
CCP-3-3 2,50 %
CCY-3-02 12,00 %
CLY-3-02 1 ,00 %
CPY-3-02 6,50 %
CY-3-02 3,00 %
PCH-301 17,50 %
PY-3-02 13,50 % enthält zusätzlich 0,015 % ST-3a-1 .
Beispiel M329
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 15,00 %
PY-3-O2 5,50 %
CCY-3-O1 7,50 %
CCY-3-O2 1 1 ,00 %
CCY-4-O2 6,00 %
CPY-3-O2 1 1 ,00 %
CC-3-V 34,00 %
B(S)-2O-O5 3,00 %
B(S)-2O-O4 3,00 %
B-20-05 4,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M330
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 10,00 % Klärpunkt [°C]: 75,5
CCY-3-01 7,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1019
CCY-3-02 1 1 ,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -5,1
CCY-4-02 5,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 9,3
CPY-3-02 1 1 ,50 % Ki [pN, 20 °C]: 14,0
CC-3-V 36,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,7
B(S)-20-05 3,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 103
B(S)-20-04 3,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,79
B-20-05 4,00 % LTS [bulk, -20 °C]: > 1000 h
PGIY-2O-O4 4,50 %
Y-4O-O4 4,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M331
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-2O-O4 5,00 %
B(S)-2O-O5 5,00 %
B-2O-O5 3,50 %
BCH-52 12,00 %
CCY-5-O2 12,00 %
CCH-301 6,50 %
CCH-34 23,00 %
PCH-302 12,00 %
PCH-53 13,00 %
PGIY-2-04 8,00 %
PCH-30 17,50 %
PY-3-02 13,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M332
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 1 ,00 % Klärpunkt [°C]: 96,5
CLY-4-02 5,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1039
CLY-3-02 9,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,9
CLY-3-03 5,50 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,4
CPY-3-02 10,00 % Ki [pN, 20 °C]: 17,7
CLY-5-02 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 18,8
CC-3-V 35,00 % γι [mPa s, 20 °C]: 122
CC-3-V1 7,00 % V0 [20 °C, V]: 2,31
CY-3-02 8,00 %
B(S)-20-04 3,00 %
B(S)-20-05 4,00 %
PGIY-2-04 2,00 enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M333
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 42,50 % Klärpunkt [°C]: 80,0 B(S)-2O-O5 4,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1078
B(S)-2O-O4 4,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,9
CY-3-O2 2,00 % ε [1 kHz, 20°C]: 7,5
CCY-3-02 7,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15, 1
CLY-2-04 4,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,0
CLY-3-02 6,00 % γ·, [mPa-s, 20 °C]: 92
CLY-3-03 5,00 % V0 [20 °C, V]: 2,08
CLY-4-02 4,00 % LTS [bulk, -20 °C]: > 1000 h
CLY-5-02 4,00 %
PGIY-2-04 5,00 %
PYP-2-3 2,00 %
PY-3-02 10,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M334
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 40,50 % Klärpunkt [°C]: 80,0
CCP-V-1 7,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1020
CLY-2-04 4,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,6
CLY-3-02 6,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,3
CLY-3-O3 5,00 % KT [pN, 20 °C]: 14,1
CLY-4-O2 4,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,8
CLY-5-O2 4,00 % Y1 [mPa-s, 20 °C]: 79
CPY-3-O2 3,50 % V0 [20 °C, V]: 2,14
CY-3-O2 6,00 %
PY-3-O2 4,00 %
PY-1-O2 8,00 %
B(S)-2O-O5 4,00 %
B(S)-2O-O4 4,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M335
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-O5 4,50 % Klärpunkt [°C]: 75,5
CC-3-V 34,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1014
CCP-3-1 3,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -5, 1
CLY-3-02 8,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 9,2
CLY-3-03 6,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,2
CLY-5-02 6,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,8
CLY-4-02 6,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 100
CPY-3-02 8,50 % V0 [20 °C, V]: 1 ,80
Y-40-04 5,00 %
CY-3-02 12,00 %
B(S)-20-05 4,00 %
B(S)-20-04 3,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M336
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 40,00 % Klärpunkt [°C]: 76,0
CCP-V-1 6,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1017
CLY-2-04 4,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,6
CLY-3-02 6,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,3
CLY-3-O3 5,00 % KT [pN, 20 °C]: 14,2
CLY-4-O2 4,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,7
CLY-5-O2 4,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 83
CPY-3-O2 4,50 % V0 [20 °C, V]: 2, 12
CY-3-O2 7,00 %
PY-3-O2 1 1 ,00 %
B(S)-2O-O5 4,00 %
B(S)-2O-O4 4,00 %
enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M337
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 39,00 % Klärpunkt [°C]: 75,5
CCP-V-1 8,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 101 1
CLY-2-04 4,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,6
CLY-3-02 6,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,2
CLY-3-03 5,00 % Ki [pN, 20 °C]: 13,8
CLY-4-02 4,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,4
CLY-5-02 4,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 79
CPY-3-02 3,50 % V0 [20 °C, V]: 2,12
CY-3-02 6,50 % LTS [bulk, -20 °C]: > 1000 h
PY-3-02 3,50 %
PY-2-02 8,00 %
B(S)-20-05 4,00 %
B(S)-20-04 4,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M338
Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-O1 0,50 % Klärpunkt [°C]: 96,5
CLY-4-02 5,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1041
CLY-3-O2 9,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,0
CLY-3-O3 5,50 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,4
CLY-5-O2 10,00 % KT [pN, 20 °C]: 17,7
CPY-3-O2 10,50 % K3 [pN, 20 °C]: 18,9
CC-3-V 35,50 % yi [mPa-s, 20 °C]: 1 19
CC-3-V1 7,00 % V0 [20 °C, V]: 2,31
CY-3-02 7,50 % LTS [bulk, -20 °C]: > 1000 h
B(S)-20-05 4,00 %
B(S)-20-04 4,00 %
PGIY-2-04 1 ,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1
Beispiel M339
Die flüssigkristalline Mischung
CLY-4-02 5,50 % Klärpunkt [°C]: 96,5
CLY-3-02 9,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1039
CLY-3-03 5,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,0
CLY-5-02 10,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,4
CPY-2-02 2,00 % K! [pN, 20 °C]: 17,5
CPY-3-02 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 18,7
CC-3-V 35,50 % γ-ι [mPa-s, 20 °C]: 1 19
CC-3-V1 7,00 % V0 [20 °C, V]: 2,30
CY-3-02 7,50 %
B(S)-2O-O5 4,00 %
B(S)-2O-O4 4,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 und 0,01 % ST-8-1
Beispiel M340
Die flüssigkristalline Mischung
CLY-4-O2 5,00 % Klärpunkt [°C]: 93,5
CLY-3-O2 9,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0,1041
CLY-3-O3 5,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,9
CLY-5-O2 10,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,4
CPY-3-O2 8,50 % Ki [pN, 20 °C]: 17,2
CC-3-V 36,00 % K3 [pN, 20 °C]: 18,3 CC-3-V1 7,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 1 13 CY-3-02 8,50 % V0 [20 °C, V]: 2,28 B(S)-20-04 4,00 %
B(S)-20-05 4,00 %
PGIY-2-04 2,50 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-8-1
Beispiel M341
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 18,50 %
CC-3-V1 7,00 %
CCP-3-1 1 1 ,00 %
CCY-3-01 5,00 %
CCY-3-02 8,00 %
CCY-4-02 2,50 %
CLY-2-04 4,50 %
CLY-3-02 7,50 %
CLY-3-03 6,50 %
CPY-3-02 8,00 %
CY-3-02 1 1 ,50 %
PGIY-2-O4 3,00 %
B(S)-2O-O4 4,00 %
B(S)-2O-O5 3,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1
Beispiel M342
Die flüssigknstalline Mischung
CC-3-V 35,50 %
CCP-3-1 2,50 %
CCY-3-02 9,50 %
CLY-3-02 8,00 %
CPY-2-02 4,50 %
CPY-3-02 10,50 %
CY-3-02 14,50 %
PGIY-2-04 6,00 %
PYP-2-3 2,00 %
B(S)-20-04 4,00 %
B(S)-20-05 3,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M343
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,5
B(S)-20-04 3,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1091
BCH-32 8,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CC-3-V1 9,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCH-301 2,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15,2
CCH-34 8,00 % K3 [pN, 20 X]: 16,2
CCH-35 7,00 % γ-ι [mPa-s, 20 °C]: 100
CCP-3-1 1 1 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2,41
CCP-V2-1 5,00 % LTS [bulk, -20 °C]: > 1000 h
CCY-3-02 7,00 %
CLY-3-O2 1 ,00 %
CY-3-O2 13,00 %
PCH-301 5,50 %
PY-3-02 16,50 % enthält zusätzlich 0,015 % ST-3a-1 .
Beispiel M344
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 7,50 % Klärpunkt [°C]: 74,5
CCY-3-01 6,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0,1031
CCY-3-02 1 1 ,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -5,0
CCY-4-02 4,50 % ε± [1 kHz, 20°C]: 9, 1
CPY-3-02 10,50 % Ki [pN, 20 °C]: 13,5
CC-3-V 39,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,4
B(S)-20-05 4,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 95
B(S)-20-04 4,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,79
B-20-05 5,00 %
PGIY-2-04 4,50 %
Y-40-04 4,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-3a-1.
Beispiel M345
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 2,50 % Klärpunkt [°C]: 80, 1
CCY-3-02 6,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1 104
CCY-4-O2 1 ,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,0
CPY-2-O2 8,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,8
CPY-3-O2 10,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,5
PYP-2-3 3,00 % K3 [pN, 20 °C]: 15,3
CLY-3-O2 6,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 102
CLY-3-O3 6,00 % V0 [20 °C, V]: 2,05
Y-40-04 6,00 %
PGIY-2-04 6,00 %
B-20-05 5,00 %
CC-3-V 32,00 %
CC-3-V1 8,00 % enthält zusätzlich 0,015 % ST-9-1 .
Beispiel M346
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 5,00 % Klärpunkt [°C]: 75,5
CC-3-V 39,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1047
CCY-3-O2 1 1 ,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -5,9
CCY-3-O1 6,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 10,2
CCY-4-O2 4,50 % Ki [pN, 20 X]: 14,8
CLY-3-O2 3,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,4
CPY-3-O2 7,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 96
Y-4O-O4 5,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,65
B(S)-2O-O5 8,00 %
B(S)-2O-O4 8,00 %
CY-3-O2 3,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M347
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-2O-O5 4,00 %
B(S)-2O-O4 3,00 %
BCH-32 8,00 %
CC-3-V 15,00 %
CC-3-V1 9,00 % CCP-3-1 8,00 %
CCY-3-01 7,00 %
CCY-3-02 1 1 ,50 %
CLY-3-02 1 ,00 %
CY-3-02 15,00 %
PCH-301 5,00 %
PY-3-02 13,50 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-3a-1.
Beispiel M348
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-05 4,00 %
B(S)-20-04 3,00 %
BCH-32 8,00 %
CC-3-V 15,00 %
CC-3-V1 9,00 %
CCP-3-1 7,00 %
CCY-3-01 7,00 %
CCY-3-O2 1 1 ,00 %
CCY-4-O2 2,50 %
CLY-3-O2 1 ,00 %
CY-3-O2 14,00 %
PCH-301 5,00 %
PY-1-O2 6,50 %
PY-2-02 7,00 %
Beispiel M349
Die flüssigkristalline Misch
B(S)-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,0
B(S)-20-04 3,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1094
BCH-32 8,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,7
CC-3-V1 9,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,4
CCH-30 2,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,6
CCH-34 8,00 % K3 [pN, 20 X]: 16,0
CCH-35 7,00 % y^ [mPa-s, 20 °C]: 107
CCP-3-1 9,50 % V0 [20 °C, V]: 2,20
CCY-3-01 3,50 %
CCY-3-02 1 1 ,00 %
CLY-3-02 1 ,00 %
CY-3-02 12,50 %
PCH-301 5,50 %
PY-1-02 8,00 %
PY-2-02 8,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1.
Beispiel M350
Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-05 4,00 %
B(S)-20-04 4,00 %
BCH-32 16,00 %
CCH-23 19,00 %
CCH-301 6,50 %
CCH-34 5,00 %
CCH-35 5,00 %
CCP-3-1 1 1 ,50 %
CLY-3-02 8,00 %
PY-3-02 10,00 % PYP-2-3 4,00 %
Υ-40-04 7,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-2a-1.
Beispiel M351
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 47,00 %
CC-3-V1 6,50 %
CC-3-2V1 1 ,00 %
CCP-V-1 6,50 %
PGP-2-2V 13,00 %
PGP-3-2V 3,50 %
PGU-2-F 6,00 %
PGUQU-3-F 4,50 %
CLP-3-T 5,00 %
B(S)-20-05 3,50 %
B(S)-20-04 3,50 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-2a-1
Beispiel M352 Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-05 4,00 %
B(S)-20-04 4,00 %
BCH-32 16,00 %
CCH-23 19,50 %
CCH-301 7,00 %
CCH-34 5,00 %
CCH-35 5,00 % CCP-3-1 1 1 ,00 % CLY-3-02 8,00 % PYP-3-02 5,50 % Y-40-04 7,00 % PY-1 -02 4,00 % PY-2-02 4,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-3b-1
Beispiel M353
Die flüssigkristalline Misch
B(S)-20-05 4,00 %
B(S)-20-04 4,00 %
BCH-32 16,00 %
CCH-23 18,00 %
CCH-30 3,00 %
CCH-34 4,00 %
CCH-35 4,00 %
CCP-3-1 13,50 %
CCP-3-3 4,00 %
CLY-3-02 8,00 %
CPY-3-O2 1 ,50 %
PY-3-O2 2,00 %
PYP-2-3 5,50 %
Y-40-O4 12,50 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-3b-1.
Beispiel M354
Die flüssigkristalline Mischu
B(S)-20-05 4,00 %
B(S)-20-04 4,00 %
BCH-32 14,00 %
CCH-23 18,00 %
CCH-301 2,00 %
CCH-34 4,50 %
CCH-35 3,00 %
CCP-3- 15,50 %
CCP-3-3 6,00 %
CLY-3-02 8,00 %
PY-1 -02 4,00 %
PY-2-02 4,00 %
PYP-2-3 3,00 %
Y-40-04 10,00 % enthält zusätzlich 0,025 % ST-3b-1
Beispiel M355
Die flüssigkristalline Mischu
CCY-3-01 7,00 % Klärpunkt [°C]: 92,5
CCY-3-02 1 1 ,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,0992
CCY-4-02 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,5
CLY-3-02 5,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 8, 1
CLY-3-O3 5,00 % ΚΪ [pN, 20 °C]: 16,0
CLY-5-O2 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 17,8
CPY-3-O2 2,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 124
PGIY-2-04 4,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 1 0
CC-3-V 37,00 %
CY-3-O2 1 1 ,50 %
B(S)-20-05 4,00 %
B(S)-20-04 3,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M356 Die flüssigkristalline Mischung
CCY-3-01 6,50 % Klärpunkt [°C]: 91 ,5
CCY-3-02 1 1 ,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,0995
CLY-3-02 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,5
CLY-3-03 5,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 8, 1
CLY-4-02 5,00 % Ki [pN, 20 °C]: 16, 1
CLY-5-02 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 17,5
CPY-3-02 2,00 % Y1 [mPa s, 20 °C]: 120
PGIY-2-04 4,00 % V0 [20 °C, V]: 2,09
CC-3-V 37,50 %
CY-3-02 12,00 %
B(S)-20-05 4,00 %
B(S)-20-04 3,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M357 Die flüssigkristalline Mischung
B(S)-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,5
B(S)-20-04 3,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1094
BCH-32 8,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,4
CC-3-V1 9,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7, 1
CCH-301 2,00 % Ki [pN, 20 °C]: 15,4
CCH-34 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,4
CCH-35 7,00 % γ-ι [mPa-s, 20 °C]: 104 CCP-3-1 12,00 % V0 [20 °C, V]: 2,31 CCY-3-02 1 1 ,00 %
CLY-3-02 1 ,00 %
CY-3-02 13,00 %
PCH-30 5,50 %
PY-2-3 16,50 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-3a-1 .
Beispiel M358 Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 45,50 % Klärpunkt [°C]: 76,0
CCY-3-02 1 ,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1036
CLY-3-O2 7,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,5
CLY-3-O3 7,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7, 1
CPY-3-O2 1 1 ,00 % Ki [pN, 20 °C]: 13,5
CY-3-O2 13,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,6
B(S)-2O-O4 3,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 80
B(S)-2O-O5 4,00 % V0 [20 °C, V]: 2, 16
PGIY-2-O4 7,50 %
PYP-2-3 1 ,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M359
Die flüssigkristalline Mischung
CC-3-V 44,00 % Klärpunkt [°C]: 75,0
CCY-3-02 7,50 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1035
CLY-3-02 7,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,7
CPY-3-02 1 1 ,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,3
CY-3-02 15,00 % Κτ [pN, 20 °C]: 13,4
B(S)-20-04 3,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,9
B(S)-20-05 4,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 82
PGIY-2-04 7,00 % V0 [20 °C, V]: 2,13
PYP-2-3 1 ,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M360
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V 41 ,00 % Klärpunkt [°C]: 74
CCY-3-01 3,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0, 1007
CCY-3-02 10,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3,8
CPY-2-O2 10,50 % εχ [1 kHz, 20°C]: 7,5
CPY-3-O2 1 1 ,00 % Ki [pN, 20 °C]: 12,7
CY-3-O2 16,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,6
PGIY-2-O4 4,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 90
B-2O-O5 4,00 % V0 [20 °C, V]: 2,07 enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M361
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 109,8
BCH-32 2,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1059
CC-3-V 25,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,1
CC-3-V1 4,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,6
CCP-3-1 4,00 % Ki [pN, 20 °C]: 19,0
CCY-3-01 5,00 % K3 [pN, 20 °C]: 18,9
CCY-3-02 6,00 % γι [mPa-s, 20 °C]: 145
CCY-4-02 6,00 % V0 [20 °C, V]: 2,28
CCY-5-02 6,00 %
CLY-3-02 6,00 %
CLY-3-03 6,00 %
CPY-2-02 9,00 %
CPY-3-02 9,00 %
CY-5-04 8,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1.
Beispiel M362
Die flüssigkristalline Mischu
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]:
CC-3-V 37,00 % Δη [589 nm, 20 °C]
CCP-3-1 4,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]:
CCY-3-O2 8,00 % ε± [1 kHz, 20°C]:
CCY-4-O2 3,00 % Ki [pN, 20 °C]:
CLY-3-O2 6,00 % K3 [pN, 20 °C]:
CLY-3-O3 6,00 % γι [mPa-s, 20 °C]:
CPY-3-O2 9,50 % V0 [20 °C, V]:
CY-3-O2 13,00 %
PGIY-2-O4 2,00 %
PYP-2-3 4,00 %
PYP-2-4 3,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M363 Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 104
CC-3-V 14,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0,1059
CC-3-V1 5,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -5,2
CCP-3-1 7,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 9,0
CCY-3-01 6,00 % Ki [pN, 20 °C]: 17,5
CCY-3-02 7,50 % K3 [pN, 20 °C]: 19,0
CCY-4-02 7,00 % y [mPa-s, 20 °C]: 171
CCY-5-02 4,00 % V0 [20 °C, V]: 2,02
CLY-2-04 4,00 %
CLY-3-02 6,00 %
CLY-3-03 6,00 %
CPY-3-02 8,00 %
CY-3-02 12,00 %
CY-5-04 7,50 %
PGIY-2-04 2,00 % enthält zusätzlich 0,04 % ST-3b-1.
Beispiel M364
Die flüssigkristalline Mischung
B-2O-05 3,00 % Klärpunkt [°C]: 75,4
CC-3-V 39,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0, 074
CC-3-V1 8,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -2,7
CCP-V-1 4,50 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6,2
CLY-3-02 8,00 % Ki [pN, 20 °C]: 13,7
CPY-2-02 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,3
CPY-3-02 10,00 % y^ [mPa-s, 20 °C]: 77
PGIY-2-04 6,00 % V0 [20 °C, V]: 2,44
PYP-2-3 3,50 %
PYP-2-4 2,00 %
Y-40-04 6,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M365
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 70,6
CC-3-V 40,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1072
CC-3-V1 1 ,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -2,5
CC-4-V 10,50 % εχ [1 kHz, 20°C]: 5,9
CLY-3-02 8,00 % Ki [pN, 20 °C]: 13, 1
CPY-2-O2 6,50 % K3 [pN, 20 °C]: 13,1
CPY-3-O2 10,00 % 7! [mPa-s, 20 °C]: 70
PGIY-2-O4 6,00 % V0 [20 °C, V]: 2,40
PY-3-O2 9,50 %
PYP-2-3 4,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1
Beispiel M366
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 75,5
CC-3-V 40,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1083
CC-3-V1 3,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -2,7
CC-4-V 6,50 % ει [1 kHz, 20°C]: 6, 1
CCP-V-1 2,50 % K-, [pN, 20 °C]: 13,7
CLY-3-02 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,2
CPY-2-02 10,00 % Y1 [mPa-s, 20 °C]: 76
CPY-3-02 10,00 % V0 [20 °C, V]: 2,42
PGIY-2-04 6,00 %
PY-3-02 9,00 %
PYP-2-3 1 ,00 % enthält zusätzlich 0,02 % ST-2a-1.
Beispiel M367
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 70,2
CC-3-V 40,00 % An [589 nm, 20 °C]: 0,1066
CC-3-V1 6,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -2,5
CC-4-V 3,50 % ε± [1 kHz, 20°C]: 6,0
CCP-V-1 3,00 % Ki [pN, 20 °C]: 12,8
CLY-3-O2 8,00 % K3 [pN, 20 °C]: 13,2
CPY-2-O2 4,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 69
CPY-3-O2 10,00 % V0 [20 °C, V]: 2,43
PGIY-2-O4 6,00 %
PYP-2-3 9,00 %
Y-4O-O4 6,00 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1 .
Beispiel M368
Die flüssigkristalline Mischung
CY-3-02 12,00 % Klärpunkt [°C]: 74,8
CY-5-02 12,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1026
CCY-3-02 3,50 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -4,0
CLY-3-02 10,00 % ε± [1 kHz, 20°C]: 7,9
CPY-2-021 10,00 % Ki [pN, 20 °C]: 12,8
CPY-3-02 10,00 % K3 [pN, 20 °C]: 14,2
B-20-05 5,00 % yi [mPa-s, 20 °C]: 83
CC-3-V 32,00 % V0 [20 °C, V]: 1 ,98
BCH-32 5,50 % enthält zusätzlich 0,03 % ST-3a-1.
Beispiel M369
Die flüssigkristalline Mischung
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,2
BCH-32 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0,1089
CC-3-V1 9,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CCH-301 2,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCH-34 9,00 % Κ·, [pN, 20 °C]: 14, 1
CCH-35 7,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,5
CCP-3-1 8,50 % γι [mPa s, 20 °C]: 109
CCY-3-O2 1 1 ,00 % V0 [20 °C, V]: 2,43
CLY-3-O2 0,50 %
CPY-3-O2 6,50 %
CY-3-O2 10,00 %
PCH-301 9,00 %
PY-3-O2 15,50 % enthält zusätzlich 0,015 % ST-3a-1
Beispiel M370
Die flüssigkristalline Mischu
B-20-05 4,00 % Klärpunkt [°C]: 74,2
BCH-32 8,00 % Δη [589 nm, 20 °C]: 0, 1094
CC-3-V1 9,00 % Δε [1 kHz, 20 °C]: -3, 1
CCH-301 2,00 % εχ [1 kHz, 20°C]: 6,7
CCH-34 9,00 % Ki [pN, 20 °C]: 14,2
CCH-35 7,00 % K3 [pN, 20 °C]: 16,5
CCP-3-1 8,50 % γι [mPa-s, 20 °C]: 108
CCY-3-02 10,00 % V0 [20 °C, V]: 2,43
CLY-3-02 1 ,50 %
CPY-3-02 6,50 %
CY-3-02 10,00 %
PCH-301 9,00 %
PY-3-02 15,50 % enthält zusätzlich 0,015 % ST-3a-1.
Beispiel M371
Die flüssigkristalline Mischu
CC-3-V 44,50 % Klärpunkt [°C]: 74,0
CCY-3-02 1 ,00 % Δη [589 nm, 20°C]: 0,1010
CPY-2-O2 9,50 % Δε [1 kHz, 20°C]: -3,7
CPY-3-O2 1 1 ,00 % si, [1 kHz, 20°C]: 3,7
CY-3-O2 13,00 % ει [1 kHz, 20°C]: 7,4
PGIY-2-O4 4,00 % Ki [pN, 20°C]: 13,0
B-2O-O5 4,00 % K3 [pN, 20°C]: 14,5
B(S)-2O-O4 3,00 % yi [mPa-s, 20°C]: 83
V0 [20X, V]: 2,09 enthält zusätzlich 0,02 % ST-8-1.
Die Mischungen der Beispiele M1 bis M371 enthaltend ein oder mehrere Stabilisatoren zeichnen sich durch eine sehr gute Reliability aus.