AT10028U1 - Flächenheizelement für wärmekabinen oder saunen - Google Patents

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Description

2 AT 010 028 U1
Die Erfindung betrifft ein Flächenheizelement für Wärmekabinen oder Saunen mit auf einer Trageschicht stromleitenden metallischen Heizleiterstreifen gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1.
Flächenheizelemente sind in vielfältiger Weise bekannt und für verschiedenste Anwendungen vorgesehen. Aus DE 197 11 522 C2 ist ein elektrisches Flächenheizelement für Spiegel bekannt, die ein Beschlagen des Badezimmerspiegels nach dem Duschen oder Baden verhindern sollen.
Aus DE 1 908 734 ist ein Flächenheizelement bekannt, welches als plattenförmiges Element in einen Fußbodenbelag miteingearbeitet werden kann, wobei die darin verwendeten Heizkörper als flüssige Schicht auf einer steifen Trägerschicht aufgebracht werden. Die Heizkörper sind als halbleitendes Material aus Gemengen aus Kohle, Graphit, Carbit und metallischen Beimengungen gebildet und bilden als Endprodukt ein in sich steifes plattenförmiges Element für den Fußbodenbereich.
Aus DE 28 56 178 C2 ist eine elektrische Heizmatte in flexibler, vieleckiger Form bekannt, bei der neben Anschlussbereichen mindestens zwei in einem Winkel zur Außenkante verlaufende und die Außenkante unterbrechende Schlitze angeordnet sind. Diese Schlitze dienen zum kammartigen Ineinanderschieben einer ersten und einer zweiten identischen Heizmatte, um so einen größeren Heizbereich zu erhalten. Heizleiter sind ausschließlich randseitig auf der elektrischen Heizmatte aufgetragen. DE 15 65 841 betrifft einen elektrischen Heizkörper, der auf einer Trägerschicht aufgetragene Widerstands-Heizelemente aufweist. Diese Heizelemente sind zwischen zwei Schichten aus isolierendem Material angeordnet. Die Heizelemente sind derart ausgebildet, dass sie paarweise an eine mittlere Stromschiene, die sich zwischen den Heizelementen erstreckt und je eine von zwei äußeren Stromschienen, die sich außenseitig zu den Heizelementen befinden, angeschlossen sind. Dies erfordert die Anordnung von Stromschienen und damit verbundenen Anschlussflächen zwischen jedem Heizelement.
In DE 1 288 702 wird ein elektrischen Widerstandsheizelement gezeigt, das sich durch eine große Oberfläche und eine geringe Dicke auszeichnet. Dieses Widerstandsheizelement ist mit einer metallischen Heizleiterschicht großer Oberfläche und geringer Dicke, wie beispielsweise einer Metallfolie, ausgestattet. Der Heizleiter weist ein Heizmuster auf, welches ein sich regelmäßig wiederholendes Muster darstellt. Ein derartiges Heizmuster ist gekräuselt, wobei die Kräuselfalten und Wellen parallel zu der gezeigten Schnittebene verlaufen.
Aus DE 40 12 643 A1 ist ein Verfahren und eine Anordnung von folienartigen Heizelementen für wassererwärmende Geräte, insbesondere Durchlauferhitzer, bekannt. Die folienartigen Heizelemente weisen u. a. mehrere dünne, flächenförmige Heizleiter auf, die zwischen Folien aus temperaturbeständigem Kunststoff luftdicht und blasenfrei einlaminiert werden. Dabei werden beide Seiten dieser flächenförmigen Folienheizleiter von Wasser umströmt, so dass hier unmittelbar eine Verdopplung der Wärmeübergangsfläche auftritt. Derartige Heizleiter sind linienförmig parallel zueinander angeordnet und weisen jeweils ein anschlussfreies Ende auf. Dies führt zu einer unzureichenden Erwärmung einzelner Heizleiterabschnitte. DE 29 04 839 betrifft Heizungskonstruktionen, in welchen Heizrohre und zwei verschiedene Heizelemente mit unterschiedlichen Widerstandswerten gezeigt werden. Derartige Heizungskonstruktionen sind kostenaufwändig in ihrer Herstellung. DE 27 41 025 zeigt ein Flächenheizelement und ein Verfahren zu seiner Herstellung, bei dem Heizbahnen aufgeteilt in einzelne Heizfelder, die parallel zueinander angeordnet sind, vorhanden sind. Die einzelnen Heizfelder werden mit breiteren Anschluss- und Verbindungsleitungsbahnen umgeben und weisen in zwischen ihnen angeordneten Zwischenräumen großflächige 3 AT010 028U1 heizbahnfreie Flächen auf, in welchen somit nicht geheizt wird. Dies führt zu einer - über die gesamte Fläche hinweg betrachtet - ungleichmäßigen Erwärmung des Flächenheizelementes.
In AT 007 038 U2 wird ein Flächenheizelement gezeigt, das ein Trägerelement und eine daran befestigte elektrische Heizfolie aufweist. Das Trägerelement soll beim Betrieb des Flächenheizelementes geerdet und dem Benutzer zugewandt sein, so dass sich die Heizfolie aus der Sicht des Benutzers auf der Rückseite des Trägerelementes befindet. Als Trägerelement wird ein 1 mm starkes Stahlblech mit einer Zinkschicht als Rostschutz und einer Pulverbeschichtung erwähnt. Dieses Trägerelement ist dem Benutzer zugewandt und weist auf seiner Rückseite eine Heizfolie auf. Die Heizfolie besteht aus zwei Polyesterfolien, zwischen denen ein Heizleiter angeordnet ist. Der Heizleiter ist in AT 007 037 U2 nur auszugsweise dargestellt, wobei weitere Hinweise zu dem Verlauf dieses Heizleiters innerhalb der Heizfolie nicht zu entnehmen sind.
Demzufolge liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Flächenheizelement für Wärmekabinen oder Saunen mit auf einer Trageschicht stromleitenden, metallischen Heizleiterstreifen zur Verfügung zu stellen, welches einfach aufgebaut, kostengünstig herstellbar und in seinem Einsatz flächenhaft gleichmäßig heizend ausgebildet ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Schutzanspruches 1 gelöst.
Ein wesentlicher Punkt der Erfindung liegt darin, dass ein Flächenheizelement für Wärmekabinen oder Saunen mit auf einer Trageschicht stromleitenden, metallischen Heizleiterstreifen derart ausgebildet ist, dass die Trageschicht als flexibel ausgebildete Kunststofftrageschicht vorhanden ist und die Heizleiterstreifen eine Infrarotstrahlung erzeugend mäanderförmig angeordnet sind. Auf diese Weise wird aufgrund der flexiblen Eigenschaften ein Einsatz derartiger Heizelemente in vielfältiger Weise ermöglicht, selbst auf in sich unebenen Oberflächen.
Durch die Verwendung einer Mäanderform für den Verlauf der Heizleiterstreifen findet eine flächenhaft gleichmäßige Erwärmung des gesamten Heizelementes statt, sofern die mäanderförmig verlaufenden Heizleiterstreifen sich über die gesamte Fläche des Flächenheizelementes mit Ausnahme des Randbereiches erstrecken.
Vorteilhaft ist der mäanderförmige Verlauf der Heizleiterstreifen in mindestens zwei in einer Ebene liegende Heizflächenbereiche modulartig unterteilt, wobei keiner dieser Heizflächenbereiche separat mit Verbindungs- oder Anschlussleitungen umgeben werden muss. Vielmehr ist eine gemeinsame Anschluß- und Verbindungsleitung, die flächenhaft ausgebildet ist, randseitig um das gesamte Flächenheizelement, also sämtliche Heizflächenbereiche einschließend, angeordnet und mündet in zwei elektrische Anschlußelemente für den Anschluß einer Spannung, vorzugsweise von 230 V, innerhalb eines unflexibel ausgebildeten am Flächenheizelement befestigten Gehäuses.
Ein derartiges Anschlußgehäuse ist hierbei vorzugsweise mit dem folienartigen Flächenheizelement und einem Anschlußkabel zugentlastend, beispielsweise mittels einer Klebeverbindung derart verbunden, dass ein versehentlich mit starkem Kraftaufwand stattgefundenes Trennen des Kabels von dem Anschlußgehäuße oder ein Abziehen des Anschlußgehäuses von dem eigentlichen Flächenheizelement keine Beschädigung der einzelnen Heizleiterstreifen und/oder der Anschlußbahnen und Anschlußelemente zur Folge hat.
Die Trageschicht ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ober- und unterseitig aus mindestens einer Kunststofffolienschicht gebildet. Hierbei werden bevorzugt ober- und unterseitig jeweils drei Kunststofffolienschichten verwendet, wobei die Kunststofffolienschichten aus wärmeresistenten Polyestermaterial bestehen. Diese Folien ermöglichen zugleich eine elektrische Isolation gegenüber einem Wandmaterial einer Wärmekabine oder Sauna, in welcher das Flächenheizelement eingebaut werden soll. Ein derartiger Einbau kann durch eine Montage des Flächenheizelementes auf der Rückseite einer innenseitigen Verkleidung der Wärmekabine 4 AT 010 028 U1 bzw. der Sauna erfolgen, wobei die Verkleidung aus Naturholz, Holzwerkstoffe, Kunststoff, Metall, Schichtpressstoffe, Gipskartonplatten, Glas und/oder Naturstein bestehen kann. Bei sämtlichen Verkleidungsmaterialien wird aufgrund der Infrarotstrahlung des Flächenheizelementes eine ausreichende Erwärmung des Innenraumes durch dieses Verkleidungsmaterial hindurch erreicht.
Die Heizleiterstreifen, welche linienförmig ausgebildet sein können und in ihrem mäanderförmigen Verlauf kurvenförmige und/oder eckförmig ausgebildete Richtungswechsel aufweisen können, werden auf eine Temperatur von 50°C -110°C, vorzugsweise auf eine Temperatur von ca. 80°C erwärmt, um eine ausreichende, den Innenraum der Sauna bzw. der Wärmekabinen erwärmende Infrarotstrahlung zu erzeugen.
Hierbei weisen die Heizleiterstreifen eine Leistungsaufnahme von 400 - 700 W/m2 auf.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist das Flächenheizelement zusätzlich eine Temperaturschutzschalteinrichtung zum Schutz gegen Überhitzung der stromleitenden Heizleiterstreifen auf, so dass bei zu hoher Temperatur der Heizleiterstreifen nicht die Gefahr des Sichentzündens des Verkleidungsmaterials der Wärmekabine und/oder Sauna entsteht.
Durch die mäanderförmige Anordnung der Heizleiterstreifen unter Freilassung eines Randbereiches, in dem umfangsartig Anschluß- und/oder Verbindungsleitungen bzw. -streifen angeordnet sind, wird ebenso ein Teil des Randbereiches erhalten, der frei von sämtlichen Heizleiterstreifen sowie Verbindungs- und Anschlußleitungen ist und dennoch Kunststofffolienschichtmaterial aufweist. In diesem Bereichen kann das Flächenheizelement an der Wand der Wärmekabine bzw. Sauna schnell und einfach mittels geeigneter Verbindungselemente, wie beispielsweise Nägel oder Heftklammern befestigt werden.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Vorteile und Zweckmäßigkeiten sind der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung zu entnehmen. Hierbei zeigen:
Fig. 1 in einer schematischen Querschnittsdarstellung den Aufbau des erfindungsgemäßen Flächenheizelementes;
Fig. 2 in schematischer perspektivischer Darstellung ein Anschlussgehäuse für das erfindungsgemäße Flächenheizelement, und
Fig. 3-29 in schematischer Darstellung Draufsichten auf Flächenheizelemente in verschiedensten Ausführungsformen der Erfindung.
In Fig. 1 wird in einer schematischen Darstellung im Querschnitt der Aufbau des erfindungsgemäßen Flächenheizelementes wiedergegeben. Auf einer Trägerfolie 1, die beispielsweise aus einem Polyestermaterial mit einer Stärke von 0,050 mm bestehen kann, sind mäanderförmig angeordnete Heizleiterstreifen aus Aluminium, wie sie hier schematisch mit dem Bezugszeichen 2 dargestellt werden, angeordnet.
Die Heizleiterstreifen werden als eine Infrarotstrahlung ausstrahlende Emitter mittels eines Klebers auf der Trägerfolie 1 kaschiert. Hierbei erfolgt die Ausbildung der Heizleiterstreifen mittels eines Druckverfahrens, bei welchem das gewählte mäanderförmige Design des Verlaufs der Heizleiterstreifen vorab mittels eines Schutzlacks auf die Trägerfolie aufgedruckt und anschließend die nicht geschützten Flächen ausgewaschen bzw. ausgebürstet werden. 3a und 3b geben eine oberseitige und eine unterseitige erste Kunststofffolienschicht als erste elektrisch isolierende Schicht wieder. Diese Isolierungsschicht besteht vorzugsweise aus einem Polyestermaterial mit einer Stärke von 0,023 mm. 5 AT 010 028 U1
Mit 4a und 4b wird eine weitere zweite Kunststofffolienschicht als zweite Isolationsschicht - ober- und unterseitig angeordnet - wiedergegeben. Wiederum ist die Folienstärke dieser aus Polyestermaterial gefertigten Isolationsschicht in einer Größenordnung von 0,023 mm. 5a und 5b geben eine dritte Kunststofffolienschicht als dritte Isolationsschicht wieder, die ebenso - aus Polyestermaterial bestehend - eine Stärke von 0,023 mm aufweisen.
Somit bestehen derartig ausgebildete erfindungsgemäße Flächenheizelemente aus Heizleiterstreifen, die mäanderförmig miteinander verbunden sind und den einzelnen ersten, zweiten und dritten Kunststofffolien, zwischen welchen die Heizleiterstreifen einlaminiert sind.
Derartig flexibel ausgebildete Heizfolien sind mit einem festen Anschlussgehäuse, wie es in den Figuren 2 - 29 mit dem Bezugszeichen 10 dargestellt wird, verbunden. Dieses Anschlußgehäuse weist eine hier nicht näher dargestellte zweiadrige Silikonleitungen zum Anschluss an das Spannungs- bzw. Stromnetz mit vorzugsweise 230 V auf.
Das Anschlußgehäuse wird in Fig. 2 in einer perspektivischen Darstellung schematisch wiedergegeben. Ein derartiges Anschlußgehäuse besteht aus einem unterseitigen Bauteil 11 und einem oberseitigen Bauteil 12, wobei beide Bauteile 11, 12 den Folienschichtaufbau, welcher die Heizleiterstreifen beinhaltet, randseitig ober- und unterseitig umfasst, wie es beispielsweise aus den Figuren 3 - 29 deutlich hervorgeht.
Das Anschlußgehäuse besteht vorzugsweise aus glasfaserverstärktem Polyamid, welches flammgeschützt ausgebildet ist. Es weist eine Zugentlastung für das Anschlußkabel auf, um eine Zerstörung des Anschlußgehäuses und des Folienverbundes zu vermeiden.
Die in den Fig. 3 - 29 dargestellten verschiedensten Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen Flächenheizelementes verdeutlichen in einer jeweiligen Draufsicht, dass nicht nur ein Heizflächenbereich sondern mehrere Heizflächenbereiche mit einem jeweiligen mäanderförmigen Verlauf der Heizleiterstreifen vorliegen können. Eine derartige modulartige Unterteilung ermöglicht nicht nur die Neben- oder Hintereinanderanordnung verschiedener Heizflächenbereiche, wobei immer ein gemeinsames Anschlußgehäuse vorhanden ist, an dem sich Anschlußleitungen 13, 14, welche randseitig verlaufen, treffen, sondern auch eine vorteilhafte Belieferung und Herstellung derartiger mäanderförmig aufgebauter Flächenheizelemente in modulartiger Unterteilung, die eine flächenoptimierte Anordnung der einzelnen Module an der Wand der zu beheizenden Wärmekabine bzw. Sauna sicherstellen. Somit wird - ohne dass derartige mäanderförmige Verläufe der Heizleiterstreifen zerstört werden müssen - vorteilhaft erreicht, dass nahezu die gesamte Wandfläche mit dem erfindungsgemäßen Flächenheizelement versehen werden kann, indem einzelne Module voneinander getrennt werden, wie es beispielsweise in Fig. 12 durch einen Längsschnitt zwischen den links- und rechtsseitig angeordneten jeweils zwei Modulen denkbar wäre.
Die Flächenheizelemente werden auf eine Temperatur aus einem Temperaturbereich von 50°C - 150°C, vorzugsweise auf 80°C aufgeheizt. Sofern eine auf dem Kunststofffolienverbund herrschende Oberflächentemperatur von über 110°C erreicht wird, findet eine Detektion dieser Grenztemperatur mittels eines darauf angebrachten Detektors aus einer Temperaturschutzschalteinrichtung statt, um mittels der Temperaturschutzschalteinrichtung ein Abschalten der Stromzufuhr zu den Heizleiterstreifen zum Schutz gegen Überhitzung der stromleitenden Heizleiterstreifen zu bewirken.
Die Heizleiterstreifen erfahren eine Leistungsaufnahme von 400 - 700 W/m2 bei Nennleistung von 60 - 700 W. Die Nennspannung beträgt 230 V. Vorzugsweise wird eine Leistungsaufnahme bzw. eine Flächenleistung der Heizleiterstreifen von 420 W/m2 - 650 W/m2 verwendet.
Wie den Fig. 3 - 29 zu entnehmen ist, sind zwischen den einzelnen Modulen der mäanderförmig 6 AT010 028 U1 verlegten Heizleiterstreifen Abschnitte 15, 16 der Anschlußleitungen 13, 14 vorhanden, die ein Verbinden der einzelnen modulartig aufgebauten mäanderförmigen Anordnungen der Heizleiterstreifen zur Aufgabe haben.
Randstreifen 17, 18, die leiterfrei sind, dienen zur Befestigung der Flächenheizelemente an der Rückwand der Innenverkleidung einer Wärmekabine oder Sauna. Hierbei können Nägel oder Heftklammern zum Befestigen des Folienverbundes in den Randbereichen 17, 18 verwendet werden, ohne dass hierbei Heizleiterstreifen zerstört werden.
Diese Randbereiche bzw. Randstreifen 17, 18 weisen beispielsweise eine Breite von mindestens 8 mm oder mindestens 28 mm auf.
Die gesamte Breite 19 eines modulartigen Flächenheizelementes beträgt beispielsweise 300 mm, 400 mm, 600 mm oder 800 mm und die gesamte Länge 20 eines modulartigen Flächenheizelementes beträgt beispielsweise 425 mm -1700 mm.
Es können ebenso Breiten von ca. 255 mm, ca. 338 mm, ca. 540 mm oder ca. 737 mm verwendet werden.
Als maximale Arbeitstemperatur der Heizstreifenelemente wird vorzugsweise eine Temperatur von 95°C gewählt, wobei als Grenztemperatur für das elektrische Abschalten des Flächenheizelementes 110°C vorzugsweise gewählt wird.
Derartige Flächenheizelemente können - wie aus den Figuren 3 - 29 zu entnehmen ist -, einteilig, zweiteilig, dreiteilig, vierteilig oder mehrteilig modulartig aufgebaut sein.
Die Emitter bzw. die Folienverbünde werden spritzwassergeschützt und/oder tropfwassergeschützt hergestellt.
In den nachfolgenden Tabellen 1-4 sind Leistungsaufnahmewerte bei verschiedenen Temperaturen der Heizleiterstreifen in Abhängigkeit von verschiedenen Breiten- und Längenabmaßen des erfindungsgemäßen Flächenheizelementes wiedergegeben. Hierbei werden in Tabelle 1 Flächenheizelemente mit einer aufgenommenen Leistung von 420 W, in Tabelle 2 mit einer aufgenommen Leistung von 500 W, in Tabelle 3 mit einer aufgenommenen Leistung von 550 W und in Tabelle 4 mit einer aufgenommenen Leistung von 635 W wiedergegeben. tn ο CO ο
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Ul 420 WattMit Befestigungsstreifen
Werkzeug Waü.Breite.Länge m2 Watt/Ele.—Watt/m2 bei 2^^bei 20° Ohm bei 20° Watt/El bei 50° 301/1 9my 420/300X 567 0,169 78 463 678 70 301/2 9my 420/300x 1133 0,338 156 463 339 140 301/3 9my 420/300x 1700 0,507 234 463 226 210 302/1 9m y 420/300x 850 0,253 120 474 439 107 302/2 9my 420/300x1700 0,506 240 474 220 214 402/1 9my 420/400x 567 0,225 107 475 495 95 402/2 9my 420/400x1133 0,45 214 475 248 190 402/3 9my 420/400x1700 0,675 321 475 165 285 403/1 9my 420/400X 750 0,298 142 476 373 127 403/2 9my 420/400X 1500 0,596 284 476 187 254 601/1 9my 420/600X 850 0,505 240 474 220 215 601/2 9my 420/600x1700 1,01 480 474 110 430 602/1 9my 420/600X 425 0,253 122 482 434 110 602/2 9m y 420/600X 850 0,506 244 482 217 220 602/3 9m y 420/600x1275 0,759 366 482 145 330 602/4 9m y 420/600x1700 1,012 488 482 109 440
Watt/m2 bei 50° 415 415 415 425 425 421 421 421 426 426 425 425 434 434 434 434
Ohm Watt/El. bei 50° bei 100° 756 60 378 120 252 180 492 91 246 182 554 81 277 162 185 243 417 108 209 216 246 182 123 364 481 94 241 188 160 282 120 376
Watt/m2 Otim bei 100° bei 100 356 881 356 441 356 294 360 580 360 290 360 653 360 327 360 218 362 490 362 245 360 290 360 145 371 563 371 282 371 188 371 141 MW min MW max bei 20° bei 20° AT 010 028
C 00 cn cn cn o
Oi o co ro o cn ro o σι cn J cl ä
500 Watt
Ohne Befestigungsstreifen
Werkzeug Wall,Breite,Länge m2 Wat 'JE/ bei 20° Watt/m2 bei 20° Ohm bei 20° Watt/El. bei 50° Watt/m2 bei 50° Ohm bei 50° Watt/El. bei 100° Watt/m2 bei 100° Ohm bei 100 301/1 9m y 500/240X 567 0,136 78 574 678 70 514 756 60 441 881 301/2 9my 500/24Ox 1133 0,272 156 574 339 140 514 378 120 441 441 301/3 9my 500/240X 1700 0,408 234 574 226 210 514 252 180 441 294 302/1 9my 500/25Ox 850 0,213 120 565 439 107 503 492 91 423 580 302/2 9my 500/250x1700 0,426 240 565 220 214 503 246 182 428 290 403/1 9my 500/345X 750 0,259 142 549 373 127 491 417 108 417 490 403/2 9my 500/345x1500 0,518 284 549 186 254 491 209 216 417 245 402/1 9my 500/338X 567 0,192 107 558 495 95 496 554 81 422 653 402/2 9my 500/338x1133 0,384 214 558 248 190 496 277 162 422 327 402/3 9my 500/338x1700 0,576 321 558 165 285 496 185 243 422 218 601/1 9my 500/540X 850 0,459 240 523 220 215 468 246 182 397 290 601/2 9my 500/540x1700 0,918 480 523 110 430 468 123 364 397 145 602/1 9my 500/535X 425 0,227 122 536 434 110 484 481 94 414 563 602/2 9my 500/535X 850 0,454 244 536 217 220 484 241 188 414 282 602/3 9my 500/535x1275 0,681 366 536 145 330 484 160 282 414 188 602/4 9my 500/535x1700 0,908 488 536 109 440 484 120 376 414 141 MW min MW rnax bei 20° bei 20° AT 010 028 c οι οι oi o 550 Watt Mit Befestigungsstreifen Werkzeug Walt,Breite,Länge ms Walt/EL. bei 20° Watt/m2 bei 20° Ohm bei 20° Watt/El bei 50° 301/1 12my 550/300X 567 0,169 101 599 523 91 301/2 12my 550/300X 1133 0,338 201 599 262 182 301/3 12my 550/300x 1700 0,507 303 599 174 273 302/1 I2my 550/300X 850 0,253 156 616 339 139 302/2 12my 550/300x 1700 0,506 312 616 '170 278 402/1 12my 550/400x 567 0,225 139 617 381 124 402/2 12my 550/400X 1133 0,45 278 617 191 248 402/3 12my 550/400x 1700 0,675 417 617 127 372 403/1 12my 550/400x 750 0,298 185 621 286 165 403/2 12my 550/400x1500 0,596 370 621 143 330 601/1 12my 550/600X 850 0,505 312 616 170 280 601/2 12my 550/600X 1700 1.01 624 616 85 560 602/1 12my 550/600X 425 0,253 159 628 333 142 602/2 12my 550/600x 850 0,506 318 628 167 284 602/3 12my 550/600x 1275 0,759 477 628 111 426 602/4 12my 5S0/600x 1700 1,012 636 628 83 568 603/1 9my 550/600X 750 0,446 274 614 193 247 603/2 9my 550/600x1500 0.892 548 614 97 494 803/1 9my 550/800X 750 0,596 370 820 143 330 803/2 9my 550/800x1500 1.192 740 620 72 660 ISO Ol O Ol Watt/m2 Ohm Watt/El. Watt/m bei 50° bei 50° bei 100° bei 100 540 581 78 463 540 291 156 H63 540 194 234 463 550 380 118 467 550 190 236 467 550 427 105 466 550 214 210 466 550 142 315 466 553 321 140 450 553 162 1380 450 553 189 236 466 553 95 472 466 561 372 122 482 561 186 244 482 561 124 366 482 561 93 488 482 553 216 208 466 553 108 416 466 553 160 280 469 553 80 560 469
Ohm MW min MW max bei 100° bei 20” bei 20° 678 339 226 448 224 504 252 168 378 189 224 112 434 217 145 109 254 127 189 95 AT 010 028 cn cji co w ui o ui o ui o ΙΌ M -* Ol O Ol
Ul
O / £j 635 Watt Ohne Befestigungsstreifen
Werkzeug Watl.Breite,Länge m2 Watt/EL. bei 20° Watt/m2 bei 20° Ohm bei 20° Watt/El. bei 50" 403/1 12rny 635/345x 750 0,259 185 715 286 165 403/2 12my 635/345x1500 0,518 390 715 143 330 601/1 12my 635/540X 850 0,459 312 679 170 280 601/2 12my 635/540x1700 0,918 624 679 85 560 603/1 9my 635/545x 750 0,408 274 670 193 247 603/2 9my 635/545x1500 0,816 548 670 97 494 803/1 9my 635/733x 500 0,55 370 673 143 330 803/2 9my 635/733x1000 1,099 740 673 72 660 803/3 9my 635/733x1500 1,649 1110 673 48 990
Watt/rn2 Ohm Watt/El. Watt/m2 Ohm bei 50° bei 50° bei 100° bei 100° bei 100 637 321 140 541 378 637 161 280 541 189 610 189 236 762 224 610 95 472 732 112 604 216 208 509 254 604 108 416 509 127 600 160 280 509 189 600 80 560 509 95 600 54 840 509 63 MW rnm bei 20° MW max bei 20° AT 010 028 c

Claims (10)

11 AT010 028U1 Die in Tabelle 1 und 3 dargestellten Flächenheizelemente weisen randseitig angeordnete Befestigungsstreifen gegenüber den in den Tabellen 2 und 4 wiedergegebenen Flächenheizelementen auf. Den Tabellen 1 - 4 ist deutlich zu entnehmen, dass bei steigender Temperatur eine Erhöhung des Widerstandes (Ohm) und eine Verringerung der Leistung (W/m2) erfolgt. Sämtliche in den Anmeldungsuntertagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich beansprucht, sofern sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind. Ansprüche: 1. Flächenheizelement für Wärmekabinen oder Saunen mit auf einer Trageschicht (1) stromleitenden, metallischen Heizleiterstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageschicht (1) als flexibel ausgebildete Kunststofftrageschicht ausgebildet ist und die Heizleiterstreifen (2) eine Infrarotstrahlung erzeugend mäanderförmig angeordnet sind.
2. Flächenheizelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageschicht (1) ober- und unterseitig mindestens eine Kunststofffolienschicht (3a, 3b, 4a, 4b) aufweist.
3. Flächenheizelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ober- und unterseitig jeweils drei Kunststofffolienschichten (3a, 3b, 4a, 4b, 5a, 5b) angeordnet sind.
4. Flächenheizelement nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststofffolienschichten (3a, 3b, 4a, 4b, 5a, 5b) aus wärmeresistenten Polyestermaterial besteht.
5. Flächenheizelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächenheizelement randseitig zwei elektrische Anschlusselemente (13, 14, 15, 16) für den Anschluss einer Spannung, vorzugsweise von 230V, innerhalb eines unflexibel ausgebildeten am Flächenheizelement befestigten Gehäuses aufweist.
6. Flächenheizelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mäanderförmige Verlauf der Heizleiterstreifen (2) in mindestens zwei in einer Ebene liegende Heizflächenbereiche modulartig unterteilt ist.
7. Flächenheizelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizleiterstreifen (2) eine Temperatur von 50°C - 110°C, vorzugsweise von 80°C aufweisen.
8. Flächenheizelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Temperaturschutzschalteinrichtung zum Schutz gegen Überhitzung der stromleitenden Heizleiterstreifen (2). 12 AT010 028 U1
9. Flächenheizelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch durch eine Leistungsaufnahme der Heizleiterstreifen (2) von 400 - 700 W pro m2.
10. Flächenheizelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächenheizelement an mindestens zwei Rändern Randbereiche (17, 18) aufweist, die frei von Heizleiterstreifen (2) zur Befestigung an Wänden sind. Hiezu 29 Blatt Zeichnungen
AT0002007U 2006-01-13 2007-01-12 Flächenheizelement für wärmekabinen oder saunen AT10028U1 (de)

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