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Ausschüttvorrichtung bei einem Schiittguthebewerk, insbesondere für Mischmaschinen mit hochgehenden Kasten.
Bei den bekannten Schüttguthebewerken, insbesondere bei Mischmaschinen für Beton, Mörtel, Chemikalien u. dgl., entleeren sich die Vorfüllkasten in ihrer obersten Stellung durch Kippen oder durch Öffnen einer Seiten-oder Bodenwandklappe. In allen diesen Fällen stürzt das Schüttgut in gleicher Stärke über die ganze Kastenbreite in den Einfülltrichter, wodurch sich dieser verstopft, da die Einfüll- öffnung in die Mischtrommel einen kreisrunden Querschnitt besitzt, der ein Maximum an Durchlass nur in seiner Mittelebene erlaubt und beiderseits auf Null abnimmt.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, den aus dem Vorfüllkasten des Hebewerks ausfliessende Schüttgutstrom veränderlich zu gestalten, so dass er, dem Austrittsquerschnitt des Trichters entsprechend, ebenfalls in der Mitte ein Maximum besitzt und beiderseits von diesem Maximum stetig auf Null heruntergeht.
Erfindungsgemäss wird daher an irgendeiner geeigneten Stelle eine Öffnung von einem Querschnitt vorgesehen, der dieser Forderung entspricht, d. h. ungefähr in der Mitte ein Maximum aufweist und nach den Seiten stetig abnimmt.
Die Erfindung findet sinngemäss Anwendung bei allen möglichen Schüttguthebewerken, die mit einem hochgehenden Schüttgutkasten ausgerüstet sind, wo das zu entleerende Schüttgut durch Querschnitte gehen muss, die nur in ihrer Mittelebene ein Maximum an Durchlass aufweisen und nach den Seiten hin stetig abnehmen.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einer Betonmischmaschine beispielsweise veranschaulicht.
Fig. 1 stellt ein Hebewerk in Vorderansicht dar, Fig. 2-4 zeigen verschiedene Querschnitte gemäss der Erfindung.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist die Betonmischmaschine b in üblicher Weise mit einem Fülltrichter c versehen. Die Schüttgutkasten d werden mittels eines Drahtseil-oder Kettenzuges/längs einer Führungsschiene g hochgezogen. Der Kasten d besitzt eine ausschwingbare Wand i, die mittels an ihr befestigter und besonders geführter Rollen k in ihrer Schliesslage gehalten wird. Oberhalb des Trichters c verlieren die Rollen k ihre Unterstützung und die Wand i schwingt um ihr Gelenk aus. Bei den bisher üblichen Hebewerken stürzt nun das Schüttgut auf einmal durch die so sich bildende Öffnung. Erfindungsgemäss ist nun hinter dieser Wand i eine zweite Wand m eingebaut, die den mit al bezeichneten Ausschnitt besitzt.
WieFig. 2zeigt, besitztdieserAus3chnitt bzw. Querschnittin der Mitte sein Maximum und nimmt nach den Seiten stetig ab. Dieser Forderung entsprechen theoretisch auch die mit gestrichelten Linien eingezeichneten Profile. Bei backendem Schüttgut wird man das Maximum in der Mitte des Querschnittes'bis nahe an die Oberkante der Wand m ziehen. Auch hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die seitlichen Begrenzungslinien dieses Querschnittes nicht durch die unteren Ecken des Kastens zu führen, sondern sie
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Ist der hochziehbare Schüttgutkasten als Kippkasten n ausgebildet, wie mit unterbrochenen Linien in der Fig. 1 angedeutet ist, so wird dem Kastendeckel aa der Querschnitt gemäss der Erfindung gegeben.
Schliesslich kann ein derartiger Querschnitt auch in einer im Trichter c eingebauten Platte < vorgesehen sein, die in Fig. 4 nochmals veranschaulicht ist.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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Discharge device for a bulk goods lift, especially for mixing machines with high-going boxes.
In the known bulk material hoists, especially in mixers for concrete, mortar, chemicals and. Like., the pre-filling boxes are emptied in their uppermost position by tilting or by opening a side or bottom wall flap. In all of these cases, the bulk material falls to the same degree over the entire width of the box into the hopper, which clogs the hopper, since the hopper opening in the mixing drum has a circular cross-section that only allows maximum passage in its central plane and on both sides to zero decreases.
The aim of the present invention is to make the flow of bulk material flowing out of the pre-filling box of the elevator variable, so that it also has a maximum in the middle, corresponding to the exit cross-section of the funnel, and steadily goes down from this maximum to zero on both sides.
According to the invention, therefore, an opening is provided at any suitable point with a cross-section which corresponds to this requirement, i. H. has a maximum approximately in the middle and steadily decreases towards the sides.
The invention is used analogously with all possible bulk material lifts that are equipped with a high-rise bulk material box, where the bulk material to be emptied has to go through cross-sections that only have a maximum of passage in their central plane and steadily decrease towards the sides.
In the drawing, the subject matter of the invention is illustrated, for example, on a concrete mixer.
Fig. 1 shows a lift in front view, Figs. 2-4 show different cross-sections according to the invention.
As is apparent from Fig. 1, the concrete mixer b is provided with a hopper c in the usual way. The bulk material boxes d are pulled up by means of a wire rope or chain hoist / along a guide rail g. The box d has a swing-out wall i, which is held in its closed position by means of rollers k attached to it and specially guided. Above the funnel c the rollers k lose their support and the wall i swings out around its joint. In the case of the usual hoists, the bulk material now suddenly falls through the opening that has formed. According to the invention, a second wall m is now installed behind this wall i, which has the cutout denoted by al.
HowFig. 2 shows, this section or cross section has its maximum in the middle and steadily decreases towards the sides. Theoretically, the profiles shown with dashed lines also correspond to this requirement. In the case of baking bulk goods, the maximum in the middle of the cross-section will be drawn close to the top edge of the wall m. It has also proven to be advantageous not to run the lateral delimitation lines of this cross section through the lower corners of the box, but instead through them
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If the pull-up bulk goods box is designed as a tilting box n, as indicated by broken lines in FIG. 1, the box cover aa is given the cross section according to the invention.
Finally, such a cross section can also be provided in a plate built into the funnel c, which is illustrated again in FIG.
PATENT CLAIMS:
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