AT100619B - Evakuierte Elektronenröhre. - Google Patents
Evakuierte Elektronenröhre.Info
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Description
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Evakuierte Elektronenröhre.
EMI1.1
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EMI2.1
zur Einschmelzstelle der Anode reicht, für die erforderliche Isolation bei der in der Röhre verwendeten hohen Spannung genügt. Wird an die Röhre eine hohe Spannung gelegt und die Kathode bis zur Elektronenemissionstemperatur mit Hilfe irgendeiner geeigneten, nicht gezeichneten Stromquelle erhitzt, so geht von der Kathode ein Elektronenstrom àus, von dem ein Teil auf die Anode trifft, um X-Strahkn zu entwickeln.
E3 wird ang (nommen, dass alle in der Richtung gegen die Anodp ausgesandten Elektronen
EMI2.2
dort eine negative Ladung hervorbringen, die ihrerseits an der Aussenseite der Röhre eine positive Ladung induziert, wodurch das zwischenliegende Glas eine elektrische Beanspruchung erfährt, die von der Stärke der angesammelten Beanspruchungen abhängt.
'Durch den Überzug auf der Aussenseite des Kathodenendes der Röhre wird nicht nur die Ent- stehung einer grossen Spannung zwischen der Innen-und der Aussenseite verhindert, indem eine der negativen Spannung an der Innenfläche entsprechende negative Spannung an der Aussenfläche entsteht ; sondern verhindert auch die Bildung einer negativen Spannung an der Innenfläche des Glases, weil sich gleichnamige Elektrizitäten abstossen.
Die negative Ladung des Hütchens an der Aussenseite des
Kathodenendes der Röhre verhindert nämlich nicht nur die schädliche Wirkung einer möglichen negativen
Ladung an der Innenfläche der Röhre, sondern dieser geladene äussere Überzug übt auch eine richtende
Wirkung auf den von der Kathode kommenden Elektronenstrom aus, weil er diesen Strom abstösst und damit bewirkt, dass ein grösserer Anteil der Elektronen gegen die Anode oder Antikathode gelenkt wird
Der Überzug 13, wenn er bis in die Bahn der X-Strahlen verlängert ist, wirkt bis zu einem gewissen
Grad als Filter für die durchgehenden X-Strahlen, selbst wenn sie aus einem für diese Strahlen durch- lässigen Material bestehen. Das ist nicht nur unerwünscht, da für solche Zwecke bei Röntgenröhren, die mit hohen Spannungen betrieben werden, Filter im allgemeinen verwendet werden.
Die gegenwärtig für die vorteilhafteste erachtete Ausführungsform der Erfindung ist im Vor- stehenden beschrieben worden, doch ist diese nur beispielsweise angegeben worden. Die Erfindung kann ausser für Röntgenröhren auch für andere Elektronenvorrichtungen verwendet werden.
PATENT-ANSPRÜCHE : :
1. Evakuierte Elektronenröhre, bestehend aus einer Anode und einer Kathode in einem im wesentlichen kugelförmigen Teil eines evakuierten nicht leitenden Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass ein elektrischer Leiter vorgesehen ist, der sich zum Teil über die Aussenfläche des kugelförmigen
Teiles des Behälters in der Nachbarschaft der Kathode erstreckt und mit der Kathode in dauernder leitender Verbindung steht um das Durchschlagen des Behälters infolge von Ansammlung von Elektronen an seiner Innenfläche zu verhindern.
Claims (1)
- 2. Evakuierte Elektronenröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere elektrische Leiter aus einem auf der Oberfläche des kugelförmigen Teiles in der Nachbarschaft der Kathode ab- gelagerten Häutchen besteht.3. Evakuierte Elektronenröhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter mit einem verhältnismässig langen zylindrischen Fortsatz für die Einschmelzstelle der Anode ausge- stattet ist. EMI2.3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT100619B true AT100619B (de) | 1925-07-25 |
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ID=21743624
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|---|---|---|---|
| AT100619D AT100619B (de) | 1922-11-28 | 1923-11-22 | Evakuierte Elektronenröhre. |
Country Status (1)
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1923
- 1923-11-22 AT AT100619D patent/AT100619B/de active
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