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VoiTichtung zum Einfüllen von Kolbendichtungslingen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Einfüllen bzw. Überstreifen von Kolbendichtungsringen für Kolben aller Gattungen, welche diese Arbeit wesentlich erleichtert und insbesondere bei Massenherstellung die dazu erforderliche Zeit wesentlich verkürzt. Weiter wird dem Zerspringen der Ringe vorgebeugt, da diese so gleichmässig als möglich gespreizt werden und starkes, einseitiges, das erforderliche Mass überschreitendes Dehnen der Ringe dabei vermieden wird.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt die eine Ausführungsform in einem Axialschnitt ; Fig. 2 ist ein Axialschnitt einer
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ringe 8 geschoben werden. Die Drähte 2 sind an ihren Enden flach gepresst, um die Kolbenringe möglichst wenig zu spreizen und zu dehnen. Die Drähte oder Streifen sind auf einem Scheibenkörper 3 in geeigneter Weise befestigt, beispielsweise durch Verschrauben (Fig. 1), Vernieten, Löten (Fig. 2), durch einen übergelegten Spannring oder durch Festklemmen zwischen zwei Scheiben. DieDrähte oder Streifen können auch nur angelenkt, d. h. drehbar oder schwingbar befestigt sein, ohne dass Wesen der Erfindung zu ändern.
Der Trommelkörper selbst ist auf einer Seite offen, auf der anderen durch die Scheibe 3 abgeschlossen.
Dieser federnde Trommelkörper wird auf dem Kolben aufgesetzt und zuerst auf die unterste Kolbenringnut, dann weiter auf die nächsten mit einem offenen Rande eingestellt. Der Trommelkörper sitzt auf einer durch die Mitte der Scheibe 3 gehenden Gewindespindel 6 mit einer zweckmässig runden Scheibe 7 als Fuss, die auf den Kolbenboden aufgesetzt wird. Die Spindel 6 wird so lange verstellt, bis die Enden der Streifen oder Drähte die leeren Nuten überdecken und auf die zu füllende Kolbenringnut 4 eingestellt sind. Hierauf wird der Kolbenring 8 übergestreift. Der Trommelkörper wird nun mittels der Spindel 6 auf die nächste Ringnut eingestellt und im übrigen der oben beschriebene Vorgang wiederholt, bis alle Nuten gefüllt sind.
Beim Einbau von Ringen in serienmässig hergestellten Kolben empfiehlt es sich, wie in Fig. 2 dargestellt, die verstellbare Spindel 9 mit Ringnuten 10. zu versehen, deren Abstände den Stegen zwischen den Kolbenringen entsprechen. In diese Ringnuten fällt ein federndes Glied 11 der oberen Scheibe 3 ein und hält die Spindel leicht federnd so lange fest, bis die Nut gefüllt ist. Durch entsprechenden Zug oder Druck kann der Trommelkorper dann auf die nächste Nut eingestellt werden.
Um beim Aufsetzen der Vorrichtung auf die Kolben alle federnden Glieder gleichzeitig auf die Grösse des betreffenden Kolbendurchmessers auseinander zu spreizen, kann eine auf der Spindel verschiebbare Scheibe 12 (Fig. 2) vorgesehen werden, die innerhalb des konisch verlaufenden Trommelkörpers so lange nach oben bewegt wird, bis die Streifen oder Drähte den benötigten Durchmesser erreicht haben.
Die Vorrichtung wird in abgestuften Grössen hergestellt ; die Trommelscheibe gibt dabei den kleinsten Kolbendurchmesser an.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Einfüllen bzw. Überstreifen von Dichtungsringen für Kolben u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass federnde Streifen oder entsprechend geformte federnde Drähte auf dem Umfang einer Scheibe von zweckmässig kleinerem Durchmesser als der Kolben in Form eines kegelförmigen eine gekrümmte Erzeugende besitzenden Rotationskörpers trommelartig angeordnet sind.
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VoiTichtung for filling piston seals.
The object of the invention is a device for filling or slipping over piston sealing rings for pistons of all types, which makes this work much easier and, in particular in mass production, substantially shortens the time required for this. The rings are also prevented from shattering, as they are spread as evenly as possible and excessive stretching of the rings beyond the required extent is avoided.
In the drawing, two embodiments of the subject matter of the invention are shown, for example. Fig. 1 shows the one embodiment in an axial section; Fig. 2 is an axial section of a
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rings 8 can be pushed. The wires 2 are pressed flat at their ends in order to spread and stretch the piston rings as little as possible. The wires or strips are fastened to a disk body 3 in a suitable manner, for example by screwing (Fig. 1), riveting, soldering (Fig. 2), by a clamping ring or by clamping between two disks. The wires or strips can also be hinged only, i. H. be rotatably or swingably mounted without changing the essence of the invention.
The drum body itself is open on one side and closed on the other by the disc 3.
This resilient drum body is placed on the piston and adjusted first to the lowest piston ring groove, then to the next with an open edge. The drum body sits on a threaded spindle 6 passing through the center of the disk 3 with a suitably round disk 7 as a foot, which is placed on the piston head. The spindle 6 is adjusted until the ends of the strips or wires cover the empty grooves and are set to the piston ring groove 4 to be filled. The piston ring 8 is then slipped over. The drum body is now adjusted to the next annular groove by means of the spindle 6 and the procedure described above is repeated until all the grooves are filled.
When installing rings in mass-produced pistons, it is advisable, as shown in FIG. 2, to provide the adjustable spindle 9 with annular grooves 10, the spacings of which correspond to the webs between the piston rings. A resilient member 11 of the upper disk 3 falls into these annular grooves and holds the spindle in a slightly resilient manner until the groove is filled. The drum body can then be adjusted to the next groove by pulling or pushing accordingly.
In order to simultaneously spread all the resilient members apart to the size of the respective piston diameter when the device is placed on the piston, a slidable disk 12 (Fig. 2) can be provided that is moved upward within the conical drum body for as long until the strips or wires reach the required diameter.
The device is manufactured in graduated sizes; the drum disk indicates the smallest piston diameter.
PATENT CLAIMS:
1. Device for filling or slipping on sealing rings for pistons u. The like., characterized in that resilient strips or correspondingly shaped resilient wires are arranged like a drum on the circumference of a disc of suitably smaller diameter than the piston in the form of a conical rotating body having a curved generatrix.
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