<Desc/Clms Page number 1>
Ballspiel.
Gegenstand der Erfindung ist ein Ballspiel, an dem mehrere Personen gleichzeitig teilnehmen können. Besonders vorteilhaft kann man den Gegenstand der Erfindung in öffentlichen Unterhaltungslokalen, Volksgärten usw. anwenden, wo eine grössere Menschenmenge verkehrt und an dem Ballspiel sich untereinander fremde Personen gleichzeitig beteiligen können.
EMI1.1
Schnitt dargestellt.
Auf dem Gestell a ruht eine Tischplatte, in deren Mitte eine mit einem Sieb c verschlossene Öffnung d vorgesehen ist. Die Tischplatte hat ein Gefälle vom Rand gegen die in der Mitte liegende Öffnung cl, so dass die auf die Tischplatte gelegten Ballen i gegen die Öffnung d rollen. Über der Öffnung cl ist ein Trichter t angeordnet, welcher auf an der Tischplatte befestigten Füssen ruht und dessen Rand A so hoch über der Platte angeordnet ist, dass die auf der Tischplatte befindlichen Ballen i unter den Trichterrand h gegen die Öffnung d rollen können. Unter der Tischplatte b ist ein mit motorischer Kraft angetriebener Ventilator j angeordnet. Das vom Ventilatorgehäuse abzweigende Blasrohr k führt unter der Tischplatte zur Öffnung ci,.
Wenn der Ventilator j nicht in Betrieb ist, so rollen die auf der gegen die Öffnung abfallenden Tischplatte befindlichen Gegenstände, zweckmässig innen leere Zelluloidballen, gegen die mittlere Öffnung cl und bleiben auf dem Sieb c oder um dieses liegen. Sobald der Motor eingeschaltet und hiemit der Ventilator in Betrieb gesetzt wird, bläst die durch das Rohr k gegen die Öffnung d strömende Luft die leichten Ballen i in die Höhe, so dass diese durch den Trichter t fliegen und aus diesem wieder auf die Tischplatte fallen und zur Öffnung d rollen. Solange der Ventilator in Betrieb ist, fliegen die Ballen ständig durch den Trichter t und fallen auf die Tischplatte zurück.
Das Spiel besteht nun darin, dass die am Spiel teilnehmenden Personen um den Tisch stehen und einen am Ende mit einem kleinen Netz ausgerüsteten Stab zur Hand nehmen, in welchem Netz einige Ballen Platz haben. Die Spieler halten nun das mit dem Netz versehene Ende des Stabes gcgfl1 den Trichter und trachten von den aus dem Trichter/fliegenden und zurückfallenden Ballen so viel als möglich abzufangen. Jener Spieler, welcher am raschesten eine bestimmte Anzahl von den Ballen fängt, ist der Sieger.
Der Ventilator kann natürlich nicht nur mit motorischer Kraft, sondern auch von Hand aus
EMI1.2
die Ballen durch andere leichte rollende Gegenstände ersetzt werden, ohne dass hiedurch das Wesen der Erfindung eine Änderung erleiden würde.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Ballspiel, gekennzeichnet durch eine in der Mitte mit einer Öffnung versehene, vom Rand gegen diese Öffnung ein Gefälle besitzende Tischplatte, wobei die Öffnung mit einem Sieb oder einer anderen, die Luft durchlassende Platte verschlossen ist, ferner durch ein unter der Tischplatte angeordnetes und mit einem zur Öffnung führenden Blasrohr versehenen Luftgebläse sowie durch auf die Tischplatte gelegte leichte, rollende Gegenstände.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.