AT10085U1 - Verfahren und programmlogik zum signalisieren eines anrufs zu zwei endstellen - Google Patents

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Description

2 AT010 085U1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum gleichzeitigen Signalisieren eines Anrufs zu einer ersten Endstelle in einem Telephonnetz und einer zweiten Endstelle im Internet, wobei die erste Endstelle eine eindeutige Telephonnummer und die zweite Endstelle eine eindeutige Internetadresse hat.
Verfahren zum gleichzeitigen Signalisieren eines Anrufes zu zwei Endstellen, sog. „call forking“-Verfahren, sind in leitungsvermittelten Telephonnetzen seit längerem bekannt. Dazu schlägt die zuständige Vermittlungszentrale in einer speziellen Nummerndatenbank, der sog. „Multiring“-Datenbank, nach, ob zu der gerufenen Telephonnummer eine weitere zu rufende Telephonnummer eingetragen ist; wenn ja, wird der Anruf sowohl an die gerufene als auch die weitere Telephonnummer signalisiert.
Ferner ist es seit längerem bekannt, Anrufe zur Gänze in paketvermittelten Datennetzen, wie dem Internet zu führen, sog. „Voice over IP“ (VolP).
Schließlich ist bekannt, Anrufe mit Hilfe von Gatewayservern von einem leitungsvermittelten Netz, wie dem Telephonnetz, in ein paketvermitteltes Netz, wie das Internet, zu übersetzen bzw. weiterzuleiten, und umgekehrt. Übliche Gatewayserver zwischen Telephonnetz und Internet greifen dazu auf eine Adreßdatenbank zu, in welcher ein Teilnehmer im Internet seine aktuelle Internetadresse unter seinem Benutzernamen oder seiner „Internet-Telephonnummer“ hinterlegt, damit der Anruf im Internet zugestellt werden kann. Internet-Telephonnummern, auch als „Tel-URIs“ bekannt, sind dabei derzeit durch einen eigenen Nummernbereich gekennzeichnet, in Österreich beispielsweise „+ 43 720“ oder „+ 43 780“. Das Anrufen eines Teilnehmers im Internet erfordert daher entweder die Kenntnis seines Benutzernamens oder seiner Internet-Telephonnummer.
Verfahren zum gleichzeitigen Signalisieren eines Anrufes zu einer ersten Endstelle in einem Telephonnetz und einer zweiten Endstelle im Internet sind derzeit nicht bekannt. Die Erfindung setzt sich zum Ziel, erstmals ein derartiges Verfahren zu schaffen, und überdies ein solches Verfahren, das mit möglichst geringen Eingriffen in bestehende Telephonsysteme bzw. das Internet realisierbar ist, und das nicht zuletzt aufgrund seiner einfachen Bedienbarkeit hohe Benutzerakzeptanz erreichen kann.
Diese Ziele werden mit einem Verfahren der einleitend genannten neuen Art erreicht, das sich dadurch auszeichnet, daß unter Verwendung einer an sich bekannten Vermittlungszentrale im Telephonnetz, die mit einer Nummerndatenbank in Verbindung steht und einen Anruf zu einer Telephonnummer gleichzeitig zu mindestens einer weiteren Telephonnummer signalisiert, wenn diese in der Nummerndatenbank zu der gerufenen Telephonnummer gespeichert ist, und eines an sich bekannten, zwischen Telephonnetz und Internet geschalteten Gatewayservers, der mit zumindest einem Adreßserver in Verbindung steht und einen aus dem Telephonnetz empfangenen, an eine gerufene Telephonnummer gerichteten Anruf in das Internetprotokoll umwandelt und an eine Internetadresse signalisiert, die im Adreßserver zu der gerufenen Telephonnummer registriert ist, im Adreßserver zu der Internetadresse der zweiten Endstelle die Telephonnummer der ersten Endstelle registriert wird; daß in der Nummerndatenbank zu der Telephonnummer jeder ersten Endstelle eine Hilfs-Telephonnummer gespeichert wird, die gleich der Telephonnummer der ersten Endstelle unter Ersetzung ihrer Landesvorwahl durch eine Sonderkennung ist; und daß die Vermittlungszentrale bei Detektieren einer Sonderkennung in einer zu rufenden weiteren Teiephonnummer den Anruf an den Gatewayserver unter Rück-Ersetzung der Sonderkennung durch die Landesvorwahl sendet.
Die Erfindung schafft damit erstmals ein „call forking“-Verfahren zwischen einem Telephonnetz 3 AT010 085U1 und dem Internet, wobei der gerufene Teilnehmer in beiden Netzen durch ein und dieselbe Telephonnummer ansprechbar ist, und dies alles unter minimaler Änderung der bestehenden Infrastrukturen. Die Erfindung verwendet dazu auf neuartige Weise die vorhandene Multiring-Funktionalität der Vermittlungsstelle des Telephonnetzes und bestehende Gatewayserver zum 5 Internet, um eine Verzweigung ohne das Erfordernis spezieller Internet-Telephonnummern zu erreichen.
Die Erfindung beruht insbesondere auf der überraschenden Erkenntnis, daß ein solcher „call forking“-Dienst ohne Einschränkung der Praxistauglichkeit auf Teilnehmer mit einer einheitli-10 chen Landesvorwahl begrenzt werden kann, weil die genannte Vermittlungszentrale bzw. Nummerndatenbank in der Praxis landesspezifisch ist, so daß der Speicherplatz der Landesvorwahl zur Speicherung einer Verkehrsausscheidungserkennung für das Internet herangezogen werden kann. Gleichzeitig wird damit erreicht, daß der gerufene Teilnehmer im Internet seine Telephonnummer aus dem Telephonnetz beibehalten kann, was nicht nur die Bedienung 15 stark vereinfacht, sondern noch einen weiteren entscheidenden Vorteil zur Folge hat: Anrufe dieses Teilnehmers vom Internet ins Telephonnetz tragen damit als Absenderkennung dieselbe Telephonnummer, die dieser Teilnehmer sonst auch, von einem Anruf aus dem Telephonnetz signalisieren würde. Die Erfindung schafft damit erstmals ein in allen Anrufrichtungen einheitliches Signalisierungskonzept mit einer einzigen Telephonnummer für einen Teilnehmer, sowohl 20 im Internet als auch im Telephonnetz.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Telephonnetz ein Mobiltelephonnetz nach dem GSM-Standard und die Vermittlungszentrale wird durch das Mobile Switching Center (MSC) und die Nummerndatenbank durch eine Ergänzung des Home Location 25 Register (HLR) des Mobiltelephonnetzes gebildet, wodurch bestehende Systeme in größtmöglichem Umfang herangezogen werden können.
Wenn gewünscht wird, den „call forking“-Dienst nur für Teilnehmer eines bestimmten Mobiltelephonnetzes zur Verfügung zu stellen, wird bevorzugt vorgesehen, daß in der Hilfs-30 Telephonnummer zusätzlich zu der Landesvorwahl auch die Netzvorwahl durch die Sonderkennung ersetzt wird, und daß bei der Rück-Ersetzung der Sonderkennung zusätzlich zu der Landesvorwahl auch die Netzvorwahl wieder eingesetzt wird.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird vorgesehen, daß der Gatewayserver, 35 wenn er zu einer empfangenen Telephonnummer im Adreßserver keine registrierte Internetadresse findet, eine Rufabbaumeldung an die Vermittlungszentrale zurücksendet. Dadurch kann für den Fall Vorsorge getroffen werden, daß der gerufene Teilnehmer im Internet vorübergehend nicht erreichbar ist. 40 In einem weiteren Aspekt schafft die Erfindung auch eine Programmlogik, welche das Verfahren der vorgestellten Art implementiert.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den beigeschlossenen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt 45
Fig. 1 ein Blockschaltbild der Systemkomponenten, die bei dem Verfahren und der Programmlogik der Erfindung zum Einsatz kommen; und
Fig. 2 Einträge in der Multiring-Nummerndatenbank der Vermittlungszentrale während der Ausführung des Verfahrens und der Programmlogik der Erfindung im Detail. 50
Fig. 1 zeigt ein leitungsvermitteltes Telephonnetz CS mit einer Vermittlungszentrale 1, die über eine Schnittstelle 2 mit einer Nummerndatenbank 3 in Verbindung steht. Das Telephonnetz CS kann sowohl ein Festnetz als auch ein Mobiltelephonnetz sein, oder eine Kombination aus Festnetzen und Mobiltelephonnetzen, wie in der Technik bekannt. 4 AT010 085U1
Im gezeigten Beispiel ist das Telephonnetz CS ein Mobiltelephonnetz nach dem GSM-Standard, und die Vermittlungszentrale 1 wird durch das Mobile Switching Center (MSC) und die Nummerndatenbank 3 durch eine später noch näher erläuterte Ergänzung des Home Location Register (HLR) des Mobiltelephonnetzes gebildet. Über eine interne Schnittstelle 4 nach dem DSS1 -Standard steht die Vermittlungszentrale 1 mit einem Gatewayserver 5 zum Internet IP in Verbindung. Der Gatewayserver 5 greift seinerseits über Internetverbindungen 6, 7 auf Adreßserver 8, 9 zu.
Die Nummerndatenbank 3 dient, wie dem Fachmann bekannt, zur Realisierung des sogenannten „Multiring“-Dienstes, bei welchem ein an eine Telephonnummer Νί gerichteter Anruf gleichzeitig an eine oder mehrere weitere Telephonnummern N2, N3)... signalisiert wird. Zu diesem Zweck schlägt eine entsprechende Dienstapplikation 10 in der Vermittlungszentrale 1 bei jedem über eine Leitung 11 ein- und über eine Leitung 12 an eine Telephonnummer Νί abgehenden Anruf in der Nummerndatenbank 3 nach, ob zu der Telephonnummer Ni weitere Telephonnummern N2, Na,... gespeichert sind. Wenn ja, signalisiert die Dienstapplikation den Anruf gleichzeitig auf weiteren abgehenden Leitungen 13, 14,... an die weiteren Telephonnummern N2, n3.....
Der Gatewayserver 5 dient seinerseits, wie an sich dem Fachmann bekannt, zur Umsetzung und Weiterleitung von Anrufen aus dem Telephonnetz CS zu einer Endstelle 15 mit einer eindeutigen Internetadresse IPB im Internet IP und umgekehrt. Zu diesem Zweck hinterlegt bzw. registriert der Teilnehmer B die Internetadresse IPB der Endstelle 15 unter seiner Internet-Telephonnummer Nb in den Adreßservern 8, 9 (Schritte 16, 17). Der Gatewayserver 5 kann damit - unter Zuhilfenahme der Adreßserver 8, 9 - einen über die Schnittstelle 4 aus dem Telephonnetz CS empfangenen, an die Telephonnummer NB gerichteten Anruf - nach entsprechender Umwandlung in das Internetprotokoll - an die Internetadresse IPB weiterleiten.
Im Detail wird dazu das „Session Initiation Protocol“ (SIP) verwendet, wobei der Adreßserver 9 als „Location“- bzw. „Presence“-Server dient und die Zuordnung zwischen der Internetadresse IPB der Endstelle 15 und einer SIP-Benutzeridentifikation SIPB des Teilnehmers B der Endstelle 15 verwaltet, während der Adreßserver 8 als „Name“-Server dient und die weitere Zuordnung zwischen der SIP-Benutzeridentifikation SIPB und der Telephonnummer NB des Teilnehmers B verwaltet. Bei einem an eine Internet-Telephonnummer NB gerichteten Anruf schlägt der Gatewayserver 5 zunächst im Adreßserver 8 den Benutzernamen SIPB und anschließend im Adreßserver 9 die aktuelle Internetadresse IPB des Teilnehmers B nach.
Die erörterten Funktionalitäten der Vermittlungszentrale 1 und des Gatewayservers 5 werden nun in der folgenden Art und Weise eingesetzt.
Fig. 1 zeigt das Szenario einer Signalisierung („call forking“) von einer rufenden Endstelle 18 mit der Telephonnummer NA im Telephonnetz CS zu einer ersten gerufenen Endstelle 19 im Telephonnetz CS mit der Telephonnummer NB und gleichzeitig zu der Endstelle 15 im Internet IP als zweite gerufene Endstelle mit der Internetadresse IPB. Das Szenario geht von der Annahme aus, daß beide gerufenen Endstellen 15, 19 ein und demselben Teilnehmer B zugeordnet sind, welcher sich mit ein und derselben Telephonnummer NB sowohl im Telephonnetz CS als auch im Internet IP identifiziert und zu letzterem Zweck die Telephonnummer NB auch als seine Internet-Telephonnummer in den Adreßservern 8, 9 registriert hat.
Dadurch tritt der Teilnehmer B nach außen hin mit einer einzigen Telephonnummer NB auf, und auch aus dem Internet IP in das Telephonnetz CS getätigte Anrufe erfolgen unter seiner Telephonnummer NB als Absenderkehnung, da diese entsprechend in den Adreßservern 8, 9 eingetragen ist und bei der Umsetzung im Gatewayserver GS entsprechend als Anruferkennung („calling line Identification“, CLID) in das Telephonnetz CS übermittelt wird.

Claims (5)

  1. 5 AT010 085U1 In der Nummerndatenbank 3 des Home Location Register HLR wird nun zu der Telephonnummer Nb des Teilnehmers B als erste weitere zu rufende Telephonnummer N2 eine Hilfs-Telephonnummer N'b gespeichert, deren Aufbau anhand von Fig. 2 näher erläutert wird. Gemäß Fig. 2 entspricht die Hilfs-Telephonnummer N'B genau der Telephonnummer NB des Teilnehmers B, wobei jedoch die Ländervorwahl LD durch eine Sonderkennung ID, im gezeigten Beispiel „+10“, ersetzt wird. Falls gewünscht, können alternativ sowohl die Ländervorwahl LD als auch die anschließende Netzvorwahl NT der Telephonnummern NB gemeinsam durch die Sonderkennung ID ersetzt werden, um die Hilfs-Telephonnummer N'B zu bilden (nicht gezeigt). Die Multiring-Applikation 10 der Vermittlungszentrale 1 detektiert beim Nachschlagen in der Nummerndatenbank 3 jedes Auftreten einer solchen Sonderkennung ID in einer der weiteren zu rufenden Telephonnummern N2, N3.....hier der Telephonnummer N'B, als Auftrag zur Weiterlei tung des Anrufes über die interne Schnittstelle 4 zum Gatewayserver 5, wobei - wie schematisch durch den Block 20 schematisch angedeutet - dabei die Sonderkennung ID in der Telephonnummer N'b wieder durch die Landesvorwahl LD ersetzt wird, und zwar genau jenes Landes, für welches die Vermittlungszentrale 1 und/oder die Nummerndatenbank 3 zuständig ist. (In der obengenannten alternativen Variante wird die Sonderkennung ID wieder durch die Landesvorwahl LD und die Netzkennung NT jenes Mobilfunknetzes CS, für welches die Vermittlungszentrale 1 bzw. das HLR zuständig ist, ersetzt.) Damit wird in der Signalisierungsnachricht DSS1 (Nb) zum Gatewayserver 5 wieder die ursprüngliche Telephonnummer NB des Teilnehmers B weitergeleitet, sodaß der Zweiganruf vom Gatewayserver 5 unter Zuhilfenahme der Adreßserver 8, 9 wie oben beschrieben zur zweiten Endstelle 15 mit der Internetadresse IPB weitergeleitet werden kann. Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern umfaßt alle Varianten und Modifikationen, die in den Rahmen der angeschlossenen Ansprüche fallen. Ansprüche: 1. Verfahren zum gleichzeitigen Signalisieren eines Anrufs zu einer ersten Endstelle in einem Telephonnetz und einer zweiten Endstelle im Internet, wobei die erste Endstelle eine eindeutige Telephonnummer und die zweite Endstelle eine eindeutige Internetadresse hat, dadurch gekennzeichnet, daß unter Verwendung einer an sich bekannten Vermittlungszentrale (1) im Telephonnetz (CS), die mit einer Nummerndatenbank (3) in Verbindung steht und einen Anruf zu einer Telephonnummer (Nt) gleichzeitig zu mindestens einer weiteren Telephonnummer (N2, N3) signalisiert, wenn diese in der Nummerndatenbank (3) zu der gerufenen Telephonnummer (N^ gespeichert ist, und eines an sich bekannten, zwischen Telephonnetz (CS) und Internet (IP) geschalteten Gatewayservers (5), der mit zumindest einem Adreßserver (8, 9) in Verbindung steht und einen aus dem Telephonnetz (CS) empfangenen, an eine gerufene Telephonnummer (NB) gerichteten Anruf in das Internetprotokoll umwandelt und an eine Internetadresse (IPB) signalisiert, die im Adreßserver (8, 9) zu der gerufenen Telephonnummer (NB) registriert ist, im Adreßserver (8, 9) zu der Internetadresse (IPB) der zweiten Endstelle (15) die Telephonnummer (NB) der ersten Endstelle (19) registriert wird; daß in der Nummerndatenbank (3) zu der Telephonnummer (NB) jeder ersten Endstelle (19) eine Hilfs-Telephonnummer (N'B) gespeichert wird, die gleich der Telephonnummer (NB) der ersten Endstelle (19) unter Ersetzung ihrer Landesvorwahl (LD) durch eine Sonderkennung (ID) ist; und daß die Vermittlungszentrale (1) bei Detektieren einer Sonderkennung (ID) in einer zu ru- 6 AT010 085 U1 fenden weiteren Telephonnummer (N2, N3; N'e) den Anruf an den Gatewayserver 5 unter Rück-Ersetzung der Sonderkennung (ID) durch die Landesvorwahl (LD) sendet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Telephonnetz (CS) ein 5 Mobiltelephonnetz nach dem GSM-Standard ist und daß die Vermittlungszentrale (1) durch das Mobile Switching Center (MSC) und die Nummerndatenbank (3) durch eine Ergänzung des Home Location Register (HLR) des Mobiltelephonnetzes gebildet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hilfs-Telephonnummer ίο (Ν·β) zusätzlich zu der Landesvorwahl (LD) auch die Netzvorwahl (NT) durch die Sonder kennung (ID) ersetzt wird, und daß bei der Rück-Ersetzung der Sonderkennung (ID) zusätzlich zu der Landesvorwahl (LD) auch die Netzvorwahl (NT) wieder eingesetzt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gateway- 15 server (5), wenn er zu einer empfangenen Telephonnummer (NB) im Adreßserver (8, 9) keine registrierte Internetadresse (IPB) findet, eine Rufabbaumeldung an die Vermittlungszentrale (1) zurücksendet.
  5. 5. Programmlogik, implementierend ein Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4. 20 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 25 30 35 40 45 50 55
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