<Desc/Clms Page number 1>
Feder.
EMI1.1
auf einen geschlitzten Innenring stützt, wodurch letzterer auf Biegung beansprucht wird und sich hiebei im Durchmesser verkleinert, wodurch die Federung hervorgerufen wird. Es wird also in diesem Falle die gesamte Federleistung durch die auf Biegung beanspruchten Innenringe geleistet, während die Aussenringe lediglich Druckübertragungsorgane sind.
Gegenstand der Erfindung ist nun eine Feder mit geschlitzten Innenringen und ungeschlitzten
EMI1.2
wirksamen Anteil nehmen.
- Auf der Zeichnung ist die neue Feder in einer beispielsweisen Ausführungsform in Fig. 1 in Ansicht und in Fig. 2 im senkrechten Längsschnitt dargestellt. Fig. 3 und 4 zeigen Querschnitte.
Die mit nach innen gerichteten kegeligen DoppeIf1ächen versehenen Aussenringe a sind Vollringe, während die mit gleiehgestalteten, nach aussen gerichteten KegeMläehen versehenen Innenringe b mit Schlitzen cl von gewisser Breite versehen sind. Wie die Zeichnung erkennen lässt, können die Schlitze der übereinanderliegenden Ringe in einer schraubenförmigen Linie auf dem Umfange des Federquerschnittes verteilt sein.
Die Feder wirkt in der Weise, dass die Federwirkung zu Beginn der Zusammenpressung weich ist
EMI1.3
bis die Enden der geschlitzten Ringe zusammentreffen, worauf bei weiterer Beanspruchung die Innenringe rein auf Druck, die Aussenringe rein auf Zug beansprucht werden. Zur Erzielung dieser Wirkung muss der Querschnitt der vollen Ringe a zu den der geschlitzten Ringe b in einem ganz bestimmten Verhältnis stehen, während bei den bekannten Federn mit geschlitzten Innenringen der Querschnitt der vollen Aussenringe für die Federwirkung vollkommen belanglos ist, da diese Ringe an der Federung keinen Anteil haben.
Die neue Feder unterscheidet sich von solchen Federn, bei denen sämtliche Ringe ungeschützt sind, so dass die Aussenringe nur auf Zug und die Innenringe nur auf Druck beansprucht werden, dadurch, dass sie eine andere Bauart aufweist und auch anders wirkt, denn bei der bekannten Feder ergeben sich grosse Kräfte, dafür aber kleinere Federungen.
Die Ausführung der neuen Feder könnte auch so getroffen werden, dass die Aussenrings geschlitzt sind, während die Innenringe ungeschlitzt bleiben. Die Wirkungsweise ist hiebei insofern eine andere, als bei Beanspruchungen zunächst nur die Aussenring bis zu einem Anschlag auf Biegung beansprucht werden, während alsdann nur eine Beanspruchung der Innenringe auf Druck stattfindet.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Feder, bestehend aus geschlitzten und ungeschlitzten Ringen, die sich mit kegel artigen Flächen aneinanderlegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnitte der Ringe derart gegeneinander abgestuft sind, dass die geschlitzten Ringe auf Biegung, die ungeschützten Ringe auf Zug bzw. Druck in der Weise beansprucht werden, dass letztere wirksam an der Federung beteiligt sind.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Feather.
EMI1.1
rests on a slotted inner ring, whereby the latter is stressed in bending and hereby reduces in diameter, whereby the suspension is caused. In this case, the entire spring power is provided by the inner rings which are subjected to bending stress, while the outer rings are only pressure transmission elements.
The invention now relates to a spring with slotted inner rings and unslotted ones
EMI1.2
take an effective part.
- In the drawing, the new spring is shown in an exemplary embodiment in Fig. 1 in view and in Fig. 2 in vertical longitudinal section. Fig. 3 and 4 show cross sections.
The outer rings a, which are provided with inwardly directed conical double surfaces, are full rings, while the inner rings b, which are provided with identical, outwardly directed conical surfaces, are provided with slots cl of a certain width. As the drawing shows, the slots of the rings lying one above the other can be distributed in a helical line over the circumference of the spring cross-section.
The spring acts in such a way that the spring action is soft at the beginning of the compression
EMI1.3
until the ends of the slotted rings meet, whereupon the inner rings are subjected to pure pressure and the outer rings are subjected to tensile stress when further stress is applied. To achieve this effect, the cross-section of the full rings a to that of the slotted rings b must have a very specific ratio, while in the known springs with slotted inner rings, the cross-section of the full outer rings is completely irrelevant for the spring effect, since these rings on the suspension have no share.
The new spring differs from springs in which all the rings are unprotected, so that the outer rings are only subjected to tension and the inner rings are only subjected to compression, in that they are of a different design and also work differently than with the known spring there are large forces, but smaller springs.
The new spring could also be designed in such a way that the outer rings are slotted, while the inner rings remain unslotted. The mode of action is different insofar as in the case of stresses initially only the outer rings are stressed up to a bending stop, while then only the inner rings are stressed under pressure.
PATENT CLAIMS:
1. Spring, consisting of slotted and unslotted rings which lie against each other with cone-like surfaces, characterized in that the cross-sections of the rings are graded against each other in such a way that the slotted rings on bending, the unprotected rings on tension or pressure in the way be claimed that the latter are effectively involved in the suspension.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.