AT100938B - Druckknopftaster. - Google Patents

Druckknopftaster.

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AT100938B
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Moritz Bing
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Moritz Bing
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Druckknopf taster.   



   Die Erfindung betrifft solche Druckknopftaster, bei welchen in den Hohlraum der isolierenden   Druckknopfkapsel   aussen Klemmen bildende Metallstäbe hineinragen, die mit einer von der Druckfeder getragenen Blechkappe den Druckkontakt bilden und besteht darin, dass die Druckknopfkapsel an dem Tasterträger oder Tasterdeckel mittels am Kapselmantel verschraubten Längsleisten in Verbindung mit einem Bordring oder einer Bordhülse befestigt ist, welche durch die   Druckknopföffnung   hindurchgeht und zwischen ihrem äusseren Bordrand und inneren umgelegten Zinken sowohl den Tasterträger als auch die Leisten an einem diese verbindenden Ring festklemmen, wobei am Stirnrand der Druckknopfkapsel Einschnitte vorgesehen sein können, in welche die Zinken eintreten um ein Verdrehen der Kapsel zu verhindern. 



   Die Metallstäbe treten durch die   Mantelfläche,   also senkrecht zur Achse in die Kapsel ein und sind als Gewindebolzen ausgebildet, so dass deren Spitzenentfernung eingestellt werden kann, um bei Starkstrombetrieb Lichtbogenbildungen auszuschalten. 



   Dieser Schalter, dessen Bestandteile auf die denkbar einfachste und ökonomischeste Weise hergestellt und montiert werden können, lässt sich ohne Veränderung in jede Art von   Tasterti, ägern   (Wand-, Tisch-, Birnen-u. dgl. Schalter) einbauen. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Tasters nach der Erfindung zur Darstellung 
 EMI1.1 
 der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie   e-d   der Fig. 2 und Fig. 4 die Kapsel in Draufsicht. 



   In der Zeichnung bezeichnet 1 die Decke des Tasters oder den Tasterträger, mittels welchem dieser an die Wand od. dgl. befestigt wird und der auch den Oberteil einer   Schalterbirne   od. dgl. bilden kann, 2 den Druckknopf, 3 die in seiner inneren Höhlung untergebrachte Blechkappe, 4 deren unteren Flansch,   5   die aus Ebonit od. dgl.

   hergestellte   Drucklmopf- oder Druckfederkapsel,   6 die Vertiefung in deren unteren Teil, auf dessen Boden 7 sich die Druckfeder 8 einerseits stützt, während das andere Federende die Blechkappe 3 in dem Druckknopfhohlraum in Stellung hält, 9 die in den Kapselhohlraum diametral hineinragenden Metallbolzen, die als Gewindebolzen hergestellt und gegeneinander einstellbar sind, 10 deren äussere Klemmschrauben, 11 die Bordhülse, welche die   Druckknopföffnung   im Tasterträger durchsetzt, 12 den flachen Ring mit den   Längsleisten 13,   die durch Schrauben 16 am Kapselmantel befestigt sind, 14 die umgebogenen Zinken der Bordhülse 11, mittels welcher einerseits der Ring 12 zwischen ihnen und dem Tasterträger und der Tasterträger wieder zwischen Bord und Ring festgeldemmt wird,

   15 die Einschnitte am Mündungsrand der Kapsel   5,   in welche die umgelegten Zinken 14 der Hülse 11 zu liegen kommen. 



   Stromschluss ist hergestellt, wenn der Flansch   4   der Blechkappe   3 mit   den inneren Enden 17 der Metallbolzen 9 in Berührung kommt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Druekknopftaster mit in den Hohlraum der isolierenden Druckfederkapsel hineinragenden, aussen Klemmen bildenden Metallstäben, die mit einer von der Druckfeder getragenen Bleehkappe die Kontakte EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> Längsleisten (13) festklemmt, wobei am Stirnrand der Kapsel (5) Einschnitte (15) für den Eintritt der Zinken (14) vorgesehen sein können.
    2. Druckknopftaster nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallstäbe (9) diametral durch den Kapselmantel hindurchgehen und als nachstellbare Schraubenbolzen ausgebildet sind, EMI2.1
AT100938D 1924-06-12 1924-06-12 Druckknopftaster. AT100938B (de)

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